[go: up one dir, main page]

DE934837C - Schleppfahrzeug mit Vorrichtung zur UEbernahme eines Teilgewichtes des anzuhaengenden Fahrzeuges - Google Patents

Schleppfahrzeug mit Vorrichtung zur UEbernahme eines Teilgewichtes des anzuhaengenden Fahrzeuges

Info

Publication number
DE934837C
DE934837C DER12731A DER0012731A DE934837C DE 934837 C DE934837 C DE 934837C DE R12731 A DER12731 A DE R12731A DE R0012731 A DER0012731 A DE R0012731A DE 934837 C DE934837 C DE 934837C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pressure
towing
towing vehicle
vehicle
vehicle according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DER12731A
Other languages
English (en)
Inventor
Heinrich Helgemeir
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robel & Co G
Original Assignee
Robel & Co G
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Robel & Co G filed Critical Robel & Co G
Priority to DER12731A priority Critical patent/DE934837C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE934837C publication Critical patent/DE934837C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61JSHIFTING OR SHUNTING OF RAIL VEHICLES
    • B61J3/00Shunting or short-distance haulage devices; Similar devices for hauling trains on steep gradients or as starting aids; Car propelling devices therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vehicle Body Suspensions (AREA)

Description

  • Schleppfahrzeug mit Vorrichtung zur Übernahme eines Teilgewichtes des anzuhängenden Fahrzeuges Schleppfahrzeuge, die angekuppelte Fahrzeuge zu verschieben haben, werden meist nur in waagerechter Richtung durch Steckbolzenkupplungen, Zughaken oder mit ähnlichen einfachen Vorrichtungen mit den Fahrzeugen verbunden. Die Zugkraft der Schleppfahrzeuge ist aber wesentlich vom Eigengewicht der letzteren abhängig. Leichtere Schleppfahrzeuge müssen deshalb zur Erhöhung ihrer Zugkraft - naturgemäß bei ausreichender Motorleistung - eine zusätzliche Vorrichtung haben, die ihren Raddruck durch übernahme eines Teils des Gewichts des angehängten Fahrzeuges erhöht.
  • Mit solchen zusätzlichen, zumeist doppelseitig vorhandenen Vorrichtungen ausgerüstete Schleppfahrzettge sind bekannt, z. B. Gleis-Schleppfahrzeuge, welche sich mit einer Schraubenwinde, die ,den Rahmen des abzuschleppenden Wagens etwas anhebt, einen höheren Raddruck verschaffen. Auch sind Mittel bekannt, welche die waagerechte Zug-oder Druckkraft des Schleppers in eine senkrechte Kraft ganz oder teilweise umsetzen, die zur Erhöhung des Schlepper-Raddruckes benutzt wird.
  • Ein großer Mangel äler bekannten Schleppfahrzeuge ist, @daß Schraubenwinden oder Druckzylinder in den wenigsten Fällen unmittelbar unter den Wagenrahmen anzusetzen sind, weil Kupplungsteile, Handgriffe od. dgl. dies verhindern. Es kommt noch hinzu, daß bei Gleis-Schleppfahrzeugen oben beschriebener Art bislang der Rad-oder Achsantrieb wegen der hier notwendigen sehr kleinen Raddurchmesser -nicht .ohne Hineinragen von Getriebeteilen in die @sogenannte Wagen-Umgrenzungslinie durchzuführen war.
  • Weiter haben besagte Schleppfahrzeuge den Nachteil, da ß .sie beim Fahrbetrieb nicht alle Lageveränderungen zwischen Schlepp- und Anhängefahrzeug ausgleichen. können und .damit sogar Entgleisungen verursachen.
  • Der Erfindungsgegenstand vermeidet die vorgenannten Nachteile mit folgenden neuen Gedanken: Es sind zwei Huborgane vorgesehen, die tief von unten .her ausholen, um die am Wagenrahmen befindlichen, herabstehenden oder -hängenden Teile zu umgehen. Die Hubstempel liegen vorteilhaft innerhalb der beiden Laufachsen, zumindest über der Laufachse. Seitliche Verschiebungen zwischen Schleppfahrzeug -und Wagen beim Durchfahren von Weichen oder Gleisbogen werden ausgeglichen; durch eine besondere Ausbildung der Hubstempel. Eine ungleiche Höhe der Hubstempel, z. B.. hervorgerufen durch einen Wagen mit einseitiger Last, wird durch eine mit Kraftspeicher versehene Ausgleichvorrichtung unschädlich gemacht. Die beim Verschieben auftretenden waagerechten Kräfte werden über eine Zughakenspannvorrichtung bzw. Pufferspannvorrichtungen auf den Schlepperrahmen übertragen. Mit diesen Vorrichtungen läßt -sich das Schleppfahrzeug genau in die richtige Hubstempelstellung zu dem Anhängefahrzeug bringen und mit ihm verbinden. Das Einhängen der Zugöse geschieht vorteilhaft selbsttätig. Beim Durchfahren von Weichen oder Gleisbogen ist mit der seitlichen Verschiebung des Anhängerrahmens und der Puffer auch eine Verschiebung bzw. Knickung der gedachten Fahrzeug-Längsachsen verknüpft. Dein tragen die zug- und druckkraftübertragenden Organe dadurch Rechnung, daß sie drehbar gelagert sind und die an den Puffern anliegende Spannvorrichtung :eine Ausgleicheinrichtung hat, z. B. einen Waagebalken, falls mechanisch., oder eine Rohrverb-indung,, falls hydraulisch ausgeführt.- Ein weiterer Gedanke der Erfindung behält Laufräder mit vorteilhaft kleinem Durchmesser bei und leitet trotzdem eine hohe Antriebskraft in die Treibachsen bzw. die Treibräder ein, ohne die bereits erwähnte Wagenumgrenzungslinie mit Getriebeteilen zu überschreiten.
  • In der Zeichnung sind in einen Ausführungsbeiopiel die wesentlichen Teile des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Die Abb: i und 2 zeigen ein angekuppeltes Schleppfahrzeug auf .gerader Gleisstrecke, Abb. 3 einen Schnitt durch den Hubstempel, Abb.4 ein Schaubild der Kuppel-, Hebe- und Bremsanlage, wofür als Beispiel eine Anlage hydraulischer Art gezeigt wird; Abb. 5 stellt ein Ausführungsbei-spiel des Achs-bzw. Radantriebes dar.
  • Die Wirkungsweise des-Erfindungsgegenstandes ist folgende: Die hydraulische Anlage (Abb.4), bestehend aus Behälter i, Pumpe 2, Berohrung und den im nachstehenden näher zu erläuternden anderen hydraulischen Teilen, wird mit dem Fahrmotor in Gang gesetzt.
  • Der Schlepper wird unter das Anhängefahrzeug bis in die richtige Hubstempelstellung eingefahren. Die Hubstempel 3 sitzen am Ende von zweiarmigen Hebeln 4, die am Fahrzeuggestell 5 mittig um das Drehlager 6 schwenkbar gelagert sind. Jeder zweiarmige Hebel 4 wird durch Bewegen des Steuerkolbens 7 von einem hydraulischen Huborgan, bestehend aus Zylinder 8 und Kolben 9, wechselseitig angehoben und dabei -der Hubstempel 3 gegen den Anhängerrahmen zur Übernahme einer Teillast gedrückt. Um in Gleisbogen .die gegenseitigen Verschiebungen der beiden Fahrzeuge auszugleichen, haben die Hubstempel 3 mit den zweiarmigen Hebeln q: eine gelenkige Verbindung, z. B. eine Kugelfläche od.. dgl. mit Rückführteil, z. B. eine Schraubenfeder io zur Wiederherstellung ihrer Mittellage in unbelastetem Zustand. _ Die Auslenkung des Hubstempels wird z. B. durch einen trichterförmigen Teil i i begrenzt. Verschiedene Höhen der Hubstempel 3 werden z. B. durch eine Verbindungsleitung 12 zwischen den Hubzylinderräumen ausgeglichen. Die Zugöse 13 verbindet den Schlepper mit dem Zughaken 14 des anzuhängenden Fahrzeuges. Ein Mittelschieber 15, der beiderseitig gelenkig befestigte Zugösen 13 hat, die noch mit einer Kuppelstange 16 verbunden sind, wird nach Betätigen des Steuerkolbens 17 durch die Kraft des Doppelkolbens 18 verschoben. Wird der Mittelschieber 15 zum Einhängen der Zugöse dem Zughaken 14 -des Anhängefahrzeuges genähert, bringt eine auf die Kuppelstange 16 wirkende Bremseinrichtung i9 die Zugöse 13 in Einhängestellung; beim Rückführen des Mittelschiebers wird die Zugöse selbsttätig in den Zughaken gesenkt und die Zugverbindung gestrafft. Wird der Steuerkolben 2o betätigt, werden auch die Pufferschieber 21 gemeinsam durch ihre Kolben 22 gegen die Anhängerpuffer 23 gedrückt, wodurch die beiden Fahrzeuge in ihrer Stellung zueinander genau festgelegt -sind. Die Hydraulikzylinder 24 Sind um ihre Mitte drehbar gelagert, um den bereits erläuterten Verschiebungen der Fahrzeuge folgen zu können. Wird ein Pufferschieber 21 zurückgedrückt, schiebt sich der andere Pufferschieber durch hydraulischen Ausgleich vor. Sowohl .der Mittelschieber 15 als auch die Pufferschieber 2i haben ein Organ, das sie in unbelastetem Zustand in die Mittelstellung ihres Schwenkbereiches rückführt. Im hydraulischen Hubsystem ist noch, wie bereits angeführt, ein durch den Leitungsdruck vorgespannter Kraftspeicher, z. B. bestehend aus dem Gehäuse 25, dem Kolbenpaar 26 und der Feder 27 eingebaut, der den Druck wechselseitig innerhalb des Systems bei geschlossenem Steuerkolben 7 aufrechterhält und Stöße dämpft, die vom Fahrbetrieb her auf .das hydraulische System einwirken.
  • Um die Drücke der Hydraulikanlage (Abb.4) den jeweiligen Erfordernissen anzupassen, wird i das von der Pumpe :2 kommende Öl zuerst einem beispielsweise fußbetätigten Druckregler 29 durch das Rohr 30 zugeführt. Tritt man den Fußhebel 31, verschiebt das Gestänge 32 über die Feder 33 den Kolben 34, womit die Rücklaufleitung 35 zum Ölbehälter i gesperrt wird. Je größer der Fußdruck, desto größer muß der Öldruck werden, um den Kolben 34 so weit zurückzudrücken, daß die Rücklaufleitung 35 frei wird.
  • Mit der Druckerzeugung bzw. einem Betätigen der hydraulischen Organe werden gleichzeitig die Treibräder 38 gebremst, da der Bremszylinder 39 stets mit dem Druckregler 29 durch die Leitung 4o verbunden ist. Sofern ein Betätigen der hydraulischen Organe ohne Bremsvorgang gefordert wird, kann mit dem Sperrschieber 41 -die Leitung 40 zum Bremszylinder 39 geschlossen werden.
  • Im Zusammenhang mit den weiter oben angeführten kleinen Treibrädern ist zur Übertragung ,der Antriebskraft in die Treibachsen 45 bzw. Treibräder 38 ein Kegelradgetriebe gewählt, dessen Antriebskegelrad 46 und das Achslager 47 so in das Treibrad 38 eingebaut ist, daß die Radbreite nicht überschritten wird und die bereits erwähnte Wagenumgrenzungslinie 48 (strichpunktiert gezeichnet) eingehalten ist.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Schleppfahrzeug mit Vorrichtung zur Übernahme eines Teilgewichtes des anzuhängenden Fahrzeuges, bei dem die Druckrichtung des übernommenen Teilgewichtes zwischen die Achsen des Schleppfahrzeugts fällt, dadurch gekennzeichnet, daß die Teillastübernahmevorrichtung das anzuhängende Fahrzeug an den Rahmenecken mit zwei doppelarmigen, mit Hubstempeln versehenen Hebeln untergreift.
  2. 2. Schleppfahrzeug nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die zwei doppelarmigen Hebel für die Teilgewichtsübernahme mit Druckausgleichorganen und mit Bauteilen versehen sind, die beim Fahrbetrieb den gegenseitigen Lageveränderungen zwischen Schlepp-und Anhängefahrzeug nachgebend ausgeführt sind und nach Entlastung in ihre Ausgangsstellung selbsttätig rückkehren.
  3. 3. Schleppfahrzeug nach vorstehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß seine in waagerechter Ebene befindlichen Zug- und Druckorgane in Richtung ihres Zuges bzw. Druckes in bekannter Weise eine nach Maßgabe des Anhängefahrzeuges verschiedene Lage einnehmen können, jedoch mit eingeleiteten Kräften Schlepper und Anhänger kraftschlüssig miteinander verbinden und gleichzeitig den Wagenabstand- und damit die genaue Lage der Hubstempel zum Anhängerahmen einstellen.
  4. 4. Schleppfahrzeug nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Zug- und Druckorgane um eine in ihrer Mitte liegende senkrechte Achse schwenken können.
  5. 5.. Schleppfahrzeug nach vorstehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß bei hydraulischer Ausführung der Druck- und Zugorgane ein Kraftspeicher eingegliedert ist, womit der Druck aufrechterhalten wird und Stöße gedämpft werden, die vom Fahrbetrieb her auf das System einwirken.
  6. 6. Schleppfahrzeug nach vorstehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß bei hydraulischer Ausführung der Druck- und Zugorgane ein Druckregler im hydraulischen System eingegliedert ist, mit dem ganz nach Erfordernis die Druckhöhe einzustellen ist und der bei einer angeschlossenen hydraulisch betätigten Fahrzeugbremse gleichzeitig als Bremskraftregler dient.
  7. 7. Schleppfahrzeug nach vorstehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß in Zusammenhang mit der Verwendung kleiner Treibräder und vornehmlich der bei Gleisfahrzeugen vorgeschriebenen Wagenumgrenzungslinie die Antriebskraft in die Treibräder bzw. in die Treibachse über Kegelrädergetriebe eingeleitet wird, wobei kein Getriebeteil oder Getriebegehäuseteil über die Wagenumgrenzungslinie hinausragt. B. Schleppfahrzeug nach vorstehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß das Einhängen der Zugöse in den Zughaken des zu schleppenden Wagens durch das Verschieben der Kuppelorgane gesteuert wird. Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 465 63q., 627 241; .schweizerische Patentschrift Nr. 281 939.
DER12731A 1953-10-14 1953-10-14 Schleppfahrzeug mit Vorrichtung zur UEbernahme eines Teilgewichtes des anzuhaengenden Fahrzeuges Expired DE934837C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DER12731A DE934837C (de) 1953-10-14 1953-10-14 Schleppfahrzeug mit Vorrichtung zur UEbernahme eines Teilgewichtes des anzuhaengenden Fahrzeuges

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DER12731A DE934837C (de) 1953-10-14 1953-10-14 Schleppfahrzeug mit Vorrichtung zur UEbernahme eines Teilgewichtes des anzuhaengenden Fahrzeuges

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE934837C true DE934837C (de) 1955-11-03

Family

ID=7398880

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DER12731A Expired DE934837C (de) 1953-10-14 1953-10-14 Schleppfahrzeug mit Vorrichtung zur UEbernahme eines Teilgewichtes des anzuhaengenden Fahrzeuges

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE934837C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1089793B (de) * 1955-12-26 1960-09-29 Johann Christian Gerster Kleinrangiermaschine
DE1236552B (de) * 1963-12-31 1967-03-16 Pohlig Heckel Bleichert Einrichtung zum Verschieben von Eisenbahnzuegen

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE465634C (de) * 1926-03-04 1928-09-22 Reinhold Braeuer Wagenschieber
DE627241C (de) * 1934-03-06 1936-03-11 Draisinenbau G M B H Motorisch angetriebene Vorrichtung zum Verschieben von Eisenbahnwagen
CH281939A (de) * 1950-05-12 1952-03-31 Naegeli Hans Rangierdraisine.

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE465634C (de) * 1926-03-04 1928-09-22 Reinhold Braeuer Wagenschieber
DE627241C (de) * 1934-03-06 1936-03-11 Draisinenbau G M B H Motorisch angetriebene Vorrichtung zum Verschieben von Eisenbahnwagen
CH281939A (de) * 1950-05-12 1952-03-31 Naegeli Hans Rangierdraisine.

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1089793B (de) * 1955-12-26 1960-09-29 Johann Christian Gerster Kleinrangiermaschine
DE1236552B (de) * 1963-12-31 1967-03-16 Pohlig Heckel Bleichert Einrichtung zum Verschieben von Eisenbahnzuegen

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP2311673B1 (de) Anhänger für einen Trailerzug
DE69418705T2 (de) Fahrzeug für den kombinierten verkehr zum aufbau eines zuges aus sattelaufliegern
DE1280063C2 (de) Vorrichtung zur zusaetzlichen gewichtsbelastung eines schleppers
DE3031620A1 (de) Vorrichtung zur beeinflussung des knickwinkels bei gelenkzuegen
DE934837C (de) Schleppfahrzeug mit Vorrichtung zur UEbernahme eines Teilgewichtes des anzuhaengenden Fahrzeuges
DE1605068A1 (de) Zugmaschine
DE1455289B2 (de) Kupplungsvorrichtung zum Verbinden eines für schienengebundenen Betrieb einrichtbaren, zum Rangieren dienenden Antriebsfahrzeugs mit einem Eisenbahnwagen
DE69014648T2 (de) Zugmaschine.
DE1932040A1 (de) Gewichtsuebertragungskupplung
DE2237449C2 (de) Vorrichtung zum Lastausgleich angetriebener Achsen von Drehgestellen bei Schienenfahrzeugen mit Zugelementen
WO1994022703A1 (de) Bremssystem für güterwagen
DE1012535B (de) Federspeicherbremse fuer Anhaenger, insbesondere landwirtschaftliche Fahrzeuge u. dgl.
DE1019C (de) Hydraulische Kippvorrichtung zum Entladen von Eisenbahnwagen
DE602520C (de) Selbsttaetige Anhaengerkupplung, insbesondere fuer Sattelschlepper mit Anhaengern fuer schwere Lasten
DE2124306A1 (de) Fur Straße und Schiene verwendbares Kraftfahrzeug mit einziehbaren Schienen radeinheiten
DE1075045B (de) Bewegliche, auf Schienen laufende Ladebuhne mit Querbewegung und Hubvorrichtung
AT236804B (de) Vertikal schwenkbare Zughakenkupplung für Traktoren
DE353331C (de) Zugstange fuer Anhaengewagen mit Einrichtung zur selbsttaetigen Bremsung
DE880854C (de) Anhaengerkupplung fuer Lastkraftzuege
DE1530113C (de) Schienen Straßenfahrzeug
DE102016113800A1 (de) Fahrzeuganhänger
DE840799C (de) Ackerschlepper
DE2436253C3 (de) Bremseinrichtung mit änderbarer Bremskraft an Seilbahnfahrzeugen
AT356579B (de) Hubeinrichtung
DE3728477A1 (de) Laengenverstellbare zuggabel fuer lkw-anhaenger