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DE2124306A1 - Fur Straße und Schiene verwendbares Kraftfahrzeug mit einziehbaren Schienen radeinheiten - Google Patents

Fur Straße und Schiene verwendbares Kraftfahrzeug mit einziehbaren Schienen radeinheiten

Info

Publication number
DE2124306A1
DE2124306A1 DE19712124306 DE2124306A DE2124306A1 DE 2124306 A1 DE2124306 A1 DE 2124306A1 DE 19712124306 DE19712124306 DE 19712124306 DE 2124306 A DE2124306 A DE 2124306A DE 2124306 A1 DE2124306 A1 DE 2124306A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
oil
pressure
rail
collector
vehicle
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19712124306
Other languages
English (en)
Inventor
James Dudley Tucson Ariz Hart (V St A)
Original Assignee
Hart geb Brummett, Elsie B , Tucson, Ariz (V St A )
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hart geb Brummett, Elsie B , Tucson, Ariz (V St A ) filed Critical Hart geb Brummett, Elsie B , Tucson, Ariz (V St A )
Priority to DE19712124306 priority Critical patent/DE2124306A1/de
Publication of DE2124306A1 publication Critical patent/DE2124306A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60FVEHICLES FOR USE BOTH ON RAIL AND ON ROAD; AMPHIBIOUS OR LIKE VEHICLES; CONVERTIBLE VEHICLES
    • B60F1/00Vehicles for use both on rail and on road; Conversions therefor
    • B60F1/005Vehicles for use both on rail and on road; Conversions therefor with guiding elements keeping the road wheels on the rails

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vehicle Cleaning, Maintenance, Repair, Refitting, And Outriggers (AREA)

Description

  • Für Straße und Schiene verwendbares Kraftfahrzeug mit einziehbaren Schienenradeinheiten Die Erfindung bezieht sich auf Kraftfahrzeuge, die wahlweise für Schiene oder Straße verwendbar sind und betrifft insbesondere hydraulisch betätigte Schienenradeinheiten, die an Standardkraftfahrzeugen für den Straßenverkehr anbringbar sind, um solche Fahrzeuge als Schienenfahrzeuge verwenden zu können.
  • Mit solchen Schienenradeinheiten ausgestattete Fahrzeuge können auf Schienen oder auf Straßen fahren und können nach bedarf von der einen Art auf die andere umgestellt werden.
  • Bereits bestehende Fahrzeuge Dieser Art sind meist als schwere lastwagen mit Benzin- oder Dieselmotoren ausgebildet, laufen auf pneumatischen Reifen und sind mit zurückziehbaren vorderen und hinteren Schienenradeinheiten versehe@.
  • Die vordere Schienenradeinheit ist so ausgebildet, daß sie durch Ab senken in Eingriff mit den Schienen einer Bisenbahnstrecke gebracht werden kann, und daß die im allgemeinen pneumatisch bereiften Straßenräder des Fahrzeugs über das Schienenniveau angehoben werden, so daß die Last am Vorderende des Fahrzeugs vollkommen von der Schienenradeinheit über nonen wird. Die hintere chienenradeinheit ist so ausgebildet, daß sie beim Absenken mit den Schienen in Eingriff erbracht werden kann, um nur einen Teil der Last des hinteren Fahrzeugendes zu übernehmen, denn die hinteren S-traßenräder bleiben mit den Schienen in Berührung und übernehmen den anderen Teil der Last, wobei sie außerdem die Antriebs- und Bremskräfte übertragen. Wenn beide Schienenradeinheiten angehoben sind, läuft das Fahrzeug auf seinen, im allgemeinen pneumatisch bereiften Straßenrädern als Straßenfahrzeug. Die Umwandlung vom Straßenfahrzeug zum Schienenfahrzeug wird also durch einfaches Absenken oder Anheben der Schienenradeinheiten bewirkt.
  • B die bereits vorhandenen, wahlweise für Schienen- oder Straßenbetrieb verwendbaren Fahrzeugen sind hydraulisch betätigbare Schienenradeinheiten eingebaut. Im Handel erhältliche hydraulische Systeme für diesen Zweck verwenden hydraulische Heber, die im wesentlichen aus einem Zylinder bestehen, in dessen offene Bohrung ein Kolben eingepaßt ist.
  • Über eine hydraulische Pumpe wird den Hebern über Steuerventile in einer gewählten Richtung: öl zugeführt, wodurch die Heber dann das Heben oder Senken der zugehörigen Schienenräder bewirken. Die hydraulische Pumpe wird im allgemeinen über einen Nebenantrieb vom Fahrzeuggetriebe oder vom Startermotor aus angetrieben.
  • Bei den bisher verwendeten hydraulischen Kreisen zum Betätigen der Heber ist die Kapazität der Pumpe derart, daß Öl voii dem enforderlichen Volumen und Druck den hydraulischen Hebern während der zum Betätigen erforderlichen Zeit zugeführt wird, die im allgemeinen 30 Sekunden für das Anheben oder das Senken der Räder beträgt. Nachdem die Radeinheiten gehoben oder gesenkt wurden, besteht die einzige Kraft, welche sie in dieser Lage hält, aus dem in den hydraulischen Hebern herrschenden Öldruck. Dieser Druck ist, nach dem Schließen der Steuerventile, ein statischer Druck, denn es kann kein zusätzliches Öl zugeführt werden, ohne das Steuerventil erneut zu öffnen.
  • Bei abwärtsgerichteter Betätigung neigen die hydraulischen Heber dazu, durch Leckverluste Druck zu verlieren. Bei den bereits bestehenden Einheiten werden die Schienenräder von einer gemeinsamen Achse getragen, und ein Heber ist für jede Seite der Einheit vorgesehen. Wenn die Schienenräder auf den Schienen eine Kurve durchlaufen, verlagert sich der Schwerpunkt der von ihnen aufgenommenen Fahrzeuglast und bewirkt dadurch einen erhöhten Druck auf den hydraulischen Heber auf der einen Seite der Einheit. Dieser Druck bewirkt ein Zusammendrücken der leckenden Heber auf der stärker belasteten Seite der Einheit, und wenn das Fahrzeug danach wieder über eine gerade Strecke der Schienen läuft, ist es nicht mehr richtig horizontal ausgerichtet, denn die zusammengedrückten Heber sind jetzt nicht mehr mit den Hebern auf der anderen Seite der Einheit ausgeglichen. Der mangelnde Ausgleich hat schon in vielen Fällen zu Entgleisungen des Fahrzeugs geführt.
  • Um ein solches Entgleisen zu vermeiden, fahren sorgfältige Fahrer von solchen für Straße und Schiene geeigneten Fahrzeugen gerne mit außerordentlich niedrigen Geschwindigkeiten und sind dann nicht in der Lage, den Fahrplan einzuhalten.
  • In dem Bestreben, einen konstanten Öldruck in dem Heber aufrechtzuerhalten, sind hydraulische Kreise vorgesehen worden, bei denen die Ölpumpe dauernd unter vollem Druck und bei voller Leistung in Betrieb bleibt, selbst wenn der Heber das ,nde seines Hubs erreicht hat. Bin Druckregler ist vorgesehen, um das Öl im Nebenschluß in einen Tank zurückzuführen, wenn der gewünschte Druck im Heber erreicht ist. Die durch den kontinuierlichen Betrieb der Pumpe verbrauchte Energie wird in Form von Wärme im Öl umgesetzt. Dieses bekannte System zum Aufrechterhalten konstanten Drucks hat vielerlei Nachteile, nicht nur wegen des hohen Energieverbrauchs für die Pumpe, sondern auch weil heißes Öl die Dichtungen und Kolbenringe der hydraulischen Zylinder angreift und eine Hauptursache für Undichtheiten ist.
  • Im Hinblick auf die vorstehend geschilderte Situation ist ein Hauptziel der Erfindung die Schaffung eines für Straße und Schiene geeigneten Fahrzeugs, das vordere und hintere Schienenradeinheiten besitzt, sowie einen hydraulischen Kreis, der dynamisch einen im wesentlichen konstanten Druck ständig in den Zylindern der hydraulischen Heber aufrechterhält und dennoch nur eine Pumpe verwendet, die intermittierend arbeitet, und zwar nur dann, wenn der Druck unter einen gewünschten Wert absinkt.
  • Zu diesem Zweck schafft die Erfindung ein für Straße und Schiene verwendbares Kraftfahrzeug mit vorderen und hinteren Straßenrädern, einer vorderen, zurückziehbaren Schienenradeinheit, die absenkbar ist, um mit Schienen in Eingriff zu kommen und die vorderen Straßemräder anzuheben, sowie mit einer hinteren Schienenradeinheit, die mit den Schienen in Eingriff bringbar ist, um die Last gemeinsam mit den hinteren Straßenrädern aufzunehmen, welche mit den Schienen in Berührung bleiben, um Antriebs- und Bremskräfte zu übertragen, wobei die Einheiten hydraulische Heber zum Heben und Senken der Schienenräder aufweisen, welches dadurch gekennzeichnet ist, daß der die Heber betätigende hydraulische Kreis einen Sammler fUr unter Druck stehendes Ö1 aufweist, ferner ein Reservoir für nicht unter Druck stehendes 01, eine Öl aus dem Reservoir zu dem Sammler fördernde Pumpe, ständig geöffnete Steuerventile, über die den Hebern Öl aus dem Sammler in einer gewählten Richtung zum Heben und Senken der zugeordneten Schienenräder zuführbar ist, wobei in einer gewählten Richtung vom Sammler abgegebenes Öl zum Reservoir zurückführbar ist, und wobei ein auf den Öldruck im Sammler ansprechender Schalter vorgesehen ist, welcher sich schließt, wenn der Druck im Sammler einen vorbestimmten Wert unterschreitet und dann einen Antrieb für die Pumpe so lange einschaltet, bis der Druck im Sammler wieder den vorbestimmten Wert erreicht.
  • Die Erfindung ist nachstehend anhand der Zeichnung in einem Ausführungsbeispiel näher beschrieben, und zwar zeigen: Fig. 1 perspektivisch ein für Straße und Schiene geeignetes Fahrzeug, das mit vorderen und hinteren Schienenradeinheiten nach der Erfindung ausgestattet ist; Fig. 2 eine schematische Ansicht eines der Schienenräder und des ihm zugeordneten hydraulischen Hebers; Fig. 3 schematisch den hydraulischen Kreis nach der Erfindung; Fig. 4 einen Schnitt durch einen der hydraulischen Heber; und Fig. 5 in auseinandergezogener Darstellung den Kolben flir den Heber nach Fig. 4.
  • Bezugnehmend auf die Zeichnung und insbesondere Fig. 1 ist ein für Straße und Schiene geeignetes Fahrzeug 10 an 4*n Vorderrädern mit einfachen pneumatischen Reifen ii und an den Hinterrädern des gezeigten schweren Lastwagens nit pneumatischen Zwillingsreifen 12 ausgestattet. Das Fahrzeug weist eine zurückziehbare vordere Schienenradeinheit, die allgemein mit 13 bezeichnet ist, auf, sowie eine allgemein mit 14 bezeichnete hintere Schienenradeinheit.
  • Auf die Schienen abgesenkt trägt die vordere Einheit 13 die volle Last am Vorderende des Fahrzeugs. Dies ist erforderlich, weil die Vorderräder eines Straßenfahrzeugs gewöhnlich einen zu großen Abstand aufweisen, um auf Schienen laufen zu können und daher über das Niveau der Schienen angehoben werden müssen, wo sie nicht zur Lastübertragung dienen können. Beim Fahren auf Schienen trägt die hintere Schienenradeinheit 14 einen Teil des Fahrzeuggewichts am hinteren Ende des Lastwagens, während der Rest der Last von den hinteren Straßenräder getragen wird.
  • Der Abstand der inneren Reifen der hinteren Zwillingsräder des Lastwagens ist derart, daß diese inneren Reifen mit den Schienen in Eingriff stehen und die Antriebs- und Bremskräfte für das Fahrzeug aufnehmen. Beide Einheiten besitzen, wie weiter unten erläutert, einen erheblichen Grad an vertikaler Federung, die auch dazu beiträgt, daß die hintere Einheit sich selbsttätig an unterschiedliche Belastungsbedingungen anpassen und die hinteren Schienenräder nach unten gegen die Schienen halten kann, selbst wenn starke Kreuzungen bzw.
  • Kurven durchfahren werden.
  • Wie am besten aus Fig. 2 ersichtlich, weist Jede Einheit ein Paar für den Lauf auf Schienen 16 geeigneter Stahl-Schienenrinder 15 auf. Jedes Schienenrad 15 wird von einer Radtrommel 17 getragen, die an einem Ende eine Achse 16 gelagert ist, deren anderes Ende an einen, auf den Fahrzeugmittelpunkt ausgerichteten vertikalen Hängeträger 19 angelenkt ist, um so eine Einzelradaufhängung zu schaffen0 Die so Anordnung gestattet Jeden Schionenrad ein. Bewegung innerhalb seines eigenen Bereichs, ohne eines der anderen Schienenräder zu beeinflussen. Natürlich kann in der Praxis auch jede Einheit zwei Paare von Schienenrädern statt eines Paares aufweisen, wenn es sich um Schwerlastwagen handelt. Auch kann gegebenenfalls in der praktischen Anwendung der Hängeträger 19 entfallen und durch einen doppelten Komplementärriegel ersetzt werden, der die benachbarten Enden der Achsen 18 so koppelt, daß jede der beiden frei und unabhängig von der anderen bewegbar ist.
  • Die Achse 18 ist an einer Kolbenstange 26 mittels eines Jochs 26A und Scherstiften befestigt, während einer Radtrommel 17 frei drehbar auf der Kolbenstange 26 zwischen den Armen des Jochs gelagert ist, so daß sie in der Lage ist, einer Krümmung der Schienen zu folgen. Da die Schienenräder 15 frei drehbar sind, sind sie miteinander durch eine (nicht gezeigte) Radiusstange verbunden, die einen doppelten Komplementärriegel enthält, um die Schwingbewegung der Schienenräder beim Lauf auf den Schienen zu koordinieren.
  • Die Einheit ist am Fahrzeugrahmen 20 über einen Querträger 21 gelagert, an dem der Hängeträger 19 befestigt ist. Jedes Schienenrad 15 wird mittels eines hydraulischen Hebers 22 abgesenkt oder angehoben. Dieser Heber ist von der doppelt wirkenden Bauart, wie sie z.B. zur Betätigung des Fahrwerks von Flugzeugen verwendet wird. Jeder Heber weist einen Zylinder 23 auf, in dessen offene Bohrung ein Kolben 24 eingepaßt ist, der über die Kolbenstange 26 antriebsmäßig mit dem Schienenrad gekoppelt ist. Für den Notfall bei Versagen des hydraulischen Hauptkreises ist ein kleiner hydraulischer Heber 27 vorgesehen, der unterhalb des Querträgers 21 gelagert und über seine Kolbenstange 28 mit der Radachse 18 gekoppelt ist.
  • Der kleine hydraulische Heber 27 kann von Hand über eine Handpumpe 29 betätigt werden, welche mit Öl aus dem Reservoir versorgt wird.
  • Wird daher die Kolbenstange 26 des hydraulischen Hebers 22 gesenkt und der kleine hydraulische Heber 27 ist ausgefahren, so schwingt die Achse 28 abwärts um ihren Anlenkpunkt am Hängeträger 19 und senkt das Schienenrad 15 auf die Schiene ab. Wird jedoch jede der beiden Kolbenstangen zurückgezogen, so bewirkt dies, daß das Schienenrad über die Schiene hinaus angehoben wird.
  • Da die der Schiene aufliegende Reifenfläche der inneren Räder der hinteren Zwillin,sräder des Lastwagens auf die Breite der Schienen begrenzt ist und nur zwei Reifen in Berührung mit den Schienen stehen, ist die Bremskapazität der Reifen stark eingeschränkt und ein plötzliches Anhalten in Notfällen schwierig. Dadurch jedoch, daß jedes Schienenrad mit einer Bremstrommel 30 versehen ist, die mit einem von der Fahrerkabine aus steuerbaren elektrischen, hydraulischen oder Druckluft betätigtem Bremszylinder ausgestattet ist, läßt sich eine wesentlich wirksamere Bremsung erzielen. Da die Ausbildung des Bremssystems im übrigen von konventioneller Art ist, werden hier Einzelheiten nicht weiter beschrieben.
  • Obwohl das Hilfsbremasystem unabhängig von dem Radbremssystem ist, sind beide mit dem Bremspedal des Fahrzeuges gekoppelt, so daß sie gleichzeitig arbeiten und damit eine äußerst wirksame Bremsung ergeben.
  • Es ist nicht erforderlich, daß die hinteren, pneumatisch bereiften Räder Zwillingsräder sind, denn es können auch einfache Räder bzw. Bereifungen verwendet werden, wenn sie den für die Schienen geeigneten Abstand aufweisen. Anders als bei üblichen Schienenrädern sind die Schienenräder 15 mit spinnenartigen Naben versehen, so daß sie lösbar mit von der Bremstrommel 17 vorstehenden Bolzen verbunden werden können in ganz ähnlicher Weise, wie die pneumatischen Reifen von Kraftfahrzeugen auf den zugehörigen Radtrommeln montiert werden.
  • Fig. 3 zeigt den hydraulischen Kreis, welcher den vier hydraulischen Hebern 22 zugeordnet ist, von denen ein Paar dazu dient, die vorderen Schienenräder 15 zu heben und zu senken und das andere Paar zum Heben und Senken der hinteren Schienenräder 15. Jedes Paar von Hebern wird von einem gesonderten, handbetätigten Ventil gesteuert, und zwar wirkt ein Ventil 30 mit den Hebern für die vorderen Schienenräder und ein Ventil 30' mit den Hebern für die hinteren Schienenräder zusammen.
  • Die Heber dienen zum Absenken der zugehörigen Schienenräder, wenn Öl unter Druck über die Ventile 30 und 30' den oberen Einlässen 22A der Zylinder zugeführt wird. Die Heber bewirken dagegen das Anheben der Räder, wenn/dA8r die Ventile den unteren Einlässen 22B zugeftthrt werd Öl unter Uberdruck wird den Hebern ständig von einem Sammler 31 aus zugeführt.
  • Der Sammler 31 ist das stabilisierte Druckzentrum des hydraulischen Kreises und besteht aus einem Tank von kreisförmigem Querschnitt mit einem Durchmesser und einer Länge, welche die gewünschte Ölkapazität ergeben. Innerhalb des Tanks ist ein Kolben 32 gleitbar gelagert, welcher den Tank in ein Ölabteil 31A und ein Druckgasabteil 31B unterteilt. Das Gasabteil wird mit Stickstoff oder irgendeinem anderen inerten Gas gefüllt, um das Öl im Ölabteil 31A einem vorbestimmten Überdruck zu unterwerfen.
  • Das Ölabteil 31A ist über geeignete Leitungen mit den Steuerventilen 30 und 30' verbunden, die bei Schienenbetrieb des Fahrzeugs ständig offen sind und dazu dienen, das Öl unter im wesentlichen konstantem Druck den Hebern 22 im Sinne einer Kolbenrichtung zuzuführen, welche durch die Ventilstellung bestimmt ist. Die Anordnung bzw. Ausbildung der Ventile ist derart, daß, wenn sie zum Heben oder Senken der Räder eingestellt sind, Öl den entsprechenden Einlaß der Heber zugeführt wird, um die Kolben in der gewünschten Richtung zu stoßen, wobei das durch die Kolbenbewegung durch die anderen Einlässe aus den Zylindern herausgedrückte Öl über Nebenschlußkanäle in den Ventile einem Ölreservoir 33 zufließt.
  • Das Ölreservoir 33 ist ein üblicher, nicht unter Druck stehender Kessel, der durch einen üblichen, rohrförmigen Ölmeßstab belüftet ist, so daß der Ölstand jederzeit überprüfbar ist. Öl aus dem Reservoir 33 wird über ein Standard-Ölfilter 34 einer hydraulischen Pumpe 35 zugeführt, die, wenn sie in Betrieb ist, das Öl an den Sammler 31 liefert.
  • Ein Sperrventil 36 befindet sich in der Leitung zwischen der Pumpe 35 und dem Sammler 31, um zu verhindern, das Öl aus dem Sammler in die Pumpe zurückströmt, wenn letztere außer Betrieb ist. Das Sperrventil 36 ist eine Einwegvorrichtung, die sich in der Strömungsrichtung öffnet, wenn der Pumpendruck den Druck im Sammler 31 übersteigt.
  • Somit wird der hydraulische Kreis mit Öl über eine Versorgungsschleife beliefert, in der Öl aus dem Sammler 31 unter Druck den Hebern 22 zugeführt wird, welche Öl an das Reservoir 33 abgeben, das seinerseits das Öl der Pumpe 35, welche den Sammler beliefert, zuführt und damit die Schleife schließt. Natürlich müssen etwa auftretende Leckverluste durch entsprechende Ölzugaben an das Reservoir kompensiert werden.
  • Der Öldruck im Sammler 31 wird durch einen druckempSinRlichen Schalter 37 getastet, dessen Arbeitspunkt einstellbar ist.
  • Der Schalter 37 ist so eingestellt, daß er schließt, wenn der Öldruck im Sammler unter einen vorbestimmten Wert absinkt, welcher dem gewünschten Öldruck für die hydraulischen Heber entspricht. Der druckempfindliche Schalter 37 ist mit einer magnetischen Kupplung 38 verbunden, welche eine Energiequelle bzw. einen Antrieb 39 mit der hydraulischen Pumpe 35 koppelt.
  • In der Praxis besteht die Energiequelle bzw. der Antrieb vorzugsweise aus der Ventilatorriemenscheibe des Fahrzeugmotors, so daß bei laufendem Motor und eingeschalteter magnetischer Kupplung 38 die hydraulische Pumpe 35 von dem Ventilator des Motors aus angetrieben wird. Zu diesem Zweck ist die-magnetische Kupplung 38 über einen Riemen mit der Ventilatorriemenscheibe verbunden. Diese Ausbildung macht den Einbau des Systems einfach und preisgünstig. Stattdessen kann die Pumpe 35 jedoch beispielsweise auch über die Kupplung 38 durch einen gesonderten Elektromotor oder vom Getriebe des Fahrzeugmotors aus angetrieben werden.
  • Nachdem das für Schienenbetrieb vorgesehene System in einen Lastwagen eingebaut ist, wird Hydrauliköl in genügender Menge zum Betätigen des hydraulischen Kreises dem Sammler 31 und in gleicher Menge dem Reservoir 33 zugegeben. Stickstoff oder ein sonstiges zur Verwendung kommendes Gas wird dann in das Gasabteil des Sammlers eingeleitet, bis der gewünschte Betriebsdruck erreicht ist. Während der Zugabe von Öl und Gas in den hydraulischen Kreis werden die Ventile 30 und 30' geschlossen gehalten.
  • Zur Inbetriebnahme des Systems wird der Fahrzeugmotor gestartet und die Steuerventile 30 und 30' werden geöffnet und bleiben danach ständig offen, unabhängig davon, ob die Räder der Schienenradeinheit angehoben oder abgesenkt sind. Während des Betriebs wird die magnetische Kupplung 38 für die Pumpe 35 nicht eingeschaltet, bis der druckempfindliche Schalter 37 schließt, und dies geschieht nur dann, wenn der Druck im Sammler 31 unter einen vorbestimmten Wert abfällt. Beim ersten Öffnen der Steuerventile 30 und 30' zum Einlassen von Öl in die hydraulischen Heber 22 zwecks Anheben oder Absenkens der Schienenräder bewirkt der dabei sich ergebende Abfall an Öldruck ein Schließen des Schalters 37, wodurch die Kupplung 38 eingeschaltet und über die in Tätigkeit tretende Pumpe 35 der Öldruck im Sammler 31 so weit angehoben wird, bis er einen Wert erreicht, bei dem der druckempfindliche Schalter 37 sich wieder öffnet und damit durch Ausrücken der Kupplung die Pumpe abschaltet.
  • Der hydraulische Kreis arbeitet also dynamisch zur Aufrecijterhaltung eines im wesentlichen konstanten Drucks in den hydraulischen Hebern, denn wenn die Anlage in Betrieb ist, sind die Steuerventile 30, 30' ständig geöffnet, und jeder Druckabfall im Sammler 31 als Ergebnis von Leckverlusten in den Hebern wird unverzüglich über den druckempfindlichen Schalter festgestellt, der die Pumpe 35 automatisch für eine Zeit in Betrieb setzt, die ausreicht, um den Öldruck wieder auf den gewUnschten Wert zu bringen. Falls der Druck im System durch Leckverluste während einer längeren Parkzeit des Fahrzeugs nachläßt, wird der Druck unverzüglich wieder aufgebaut, sobald der Fahrzeugmotor gestartet ist, denn der Druckabfall wird von dem druckempfindlichen Schalter 37 festgestellt, der durch Einrücken der Kupplung 38 die Pumpe in Gang setzt.
  • Der Sammler 31 ist mit einem Entlastungsventil 40 versehen, für den Fall, daß die.magnetische Kupplung 38 nicht ausrücken und die Pumpe 35 weiterarbeiten und einen übermäßigen Druck im Sammler aufbauen sollte; der Druck wird dann über das Ventil 40 abgebaut und das überschüssige Öl dem Reservoir 33 zurückgeleitet. Wenn aus irgendeinem Grunde die Pumpe weiterläuft, arbeitet das System dennoch vollkommen sicher, weil das Entlastungsventil 40 am Sammler 31 und die Nebenschlußkanäle in den Steuerventilen 30 und 30t dann dafür sorgen, daß das Öl durch das Reservoir 33 zirkuliert.
  • Die Beschickung mit Nitrogen oder anderem Gas im Sammler 31 bewirkt ein Öldruckpolster. Bei vorhandenen statischen hydraulischen Systemen und selbst solchen mit mechanischen Federn ist - wenn die Einheiten unter Druck in der ausgefahrenen Stellung sich befinden - praktisch kein Nachgeben bzw. Federn bei rauhen Fahrverhältnissen möglich, weil Öl nicht kompressibel ist und daher bei geschlossenen Steuerventilen den Hebern jegliche Federwirkung fehlt. Bei der Ausführung nach der Erfindung dagegen sind die Steuerventile 30, 30' stets offen, sie bei so daß / innerhalb der Heber 22 auftretendDruckstößen, z.B.
  • infolge von durch eine rauhe Fahrbahn hervorgerufenen Stößen, eine Rückströmung des Öls in den Sammler 31 ermöglichen, wo eine Reaktion des Kolbens 32 das Gaspolster im Gasabteil 31B zusammendrückt. Sobald die Räder die Unebenheit der Fahrbahn hinter sich gelassen haben, drückt das Druckgas im Gasabteil das Öl aus dem Sammler zurück in den Heber und bringt damit das System wieder ins Gleichgewicht.
  • Bei den bekannten Systemen steht dem Fahrer am Instrumentenbrett kein Anzeigegerät zur Verfügung, und das erste Anzeichen, das er von Leckverlusten im hydraulischen Kreis erhält, besteht darin, daß das Fahrzeug nicht mehr ausbalanciert ist oder entgleist. Gemäß der Erfindung wird eine Instrumententafel im Führerstand des Fahrzeugs angebracht, welche vier Druckmesser 42, 43, 44 und 45 aufweist. Dabei zeigen die Geräte 42 und 45 den Druck in den Hebern der hinteren und vorderen Einheiten an, während das Gerät 43 den Öldruck im Ölabteil 31A des Sammlers anzeigt und das Gerät 44 den Gasdruck im Gasabteil 31B.
  • Außerdem befindet sich an der Instrumententafel ein Steuerschalter 46, der den druckempfindlichen Schalter 37 in Betrieb setzt. Wenn dieser Schalter außer Betrieb ist, sind die von ihm gesteuerte magnetische Kupplung 38 und Pumpe 35 unwirksam.
  • Wenn die Pumpe 35 in Betrieb ist, wird dies durch eine Signallampe 47 an der Instrumententafel angezeigt. Wegen der derzeit für den Schienenbetrieb geltenden Sicherheitsbestimmungen müssen die Steuerventile 30 und 30' außerhalb der Fahrzeugkabine angeordnet sein. Es ist jedoch ohne weiteres mögliche, diese von der Kabine bzw. dem Fahrerstand aus fernzusteuern, etwa durch geeignete elektromagnetische Betätigungseinrichtungen, die von an der Instrumententafel angebrachten Schaltern aus steuerbar sind.
  • Auch kann ein Alarmsignal an der Instrumententafel eingebaut werden, welches sich einschaltet, wenn der Druck im Sammler unter einen vorbestimmten Wert absinkt. Das Signal tönt dann so lange, bis der richtige Druck wieder hergestellt ist. Als weitere Sicherheitsmaßnahme kann in diejenigen Leitungen, die den Hebern den Öldruck für die Abwärtsbewegung zuführen, ein Sperrventil eingeschaltet werden, welches diese Leitungen sperrt und dadurch Ölverluste von den Hebern verhindert, wenn der Druck im System nachläßt. Dieses Sicherheitsventil hält einen statischen Druck in den Hebern aufrecht und hält damit die Schienenräder in ihrer Lage, trotz im System auftretender Druckverluste. In einer solchen Notsituation besteht die einzige Möglichkeit, danach die Schienenräder hochzuziehen darin, daß das Sicherheitsventil geöffnet und dann die für diesen Zweck vorgesehene Handpumpe zum Hochziehen der Schienenräder betätigt wird.
  • Bei einem üblichen hydraulischen Heber ist der Kolben mit "O't-Ringen versehen, die an der Zylinderwand anliegen, um ein Durchsickern zu verhindern. Der gesamte Öldruck wirkt sich dann in der axialen Richtung der Kolbenbewegung auf die "O"-Ringe aus, wodurch diese einem erhöhten Verschleiß ausgesetzt sind, denn das Öl wird dann unter hohem Druck in zur Ebene der Ringe senkrechter Richtung durch die Berührungsfläche zwischen den Ringen und den Zylinderwandungen gedrückt.
  • Gemäß der Erfindung ist, wie in Fig. 4 und 5 gezeigt ist, der Kolben (24j mit einem trommelförmigen Kern ausgebildet, der kreisförmige Nuten 24A und 24B an seinen beiden Enden aufweist, welche Sitze für Kolbenringe 48 und 49 bilden. Diese Ringe können aus dem unter dem Warenzeichen Teflon bekannten Kunststoff oder aus Nylon oder Gummiformteilen bestehen. Die Ringe wirken als Öldichtung, indem sie an der inneren Wand des Zylinders 23 angreifen. Der Kolben 24 ist an das mit Gewinde versehene Endender Kolbenstange 26 angeschlossen, deren anderes Ende mit dem zugehörigen Schienenrad verbunden ist, wobei die Stange am Kolben durch eine Mutter 50 gesichert ist.
  • Auf beiden Enden des Kolbens 24 sind scheibenförmige Platten 51 und 52 angebracht, die rings mit einer Anzahl von Bohrungen 51A und 52A versehen sind. Die Kolbenringe 48 und 49 sind mit je einer inneren Nut ausgebildet, die mit den Bohrungen 51A bzw. 52A in Verbindung stehen, um Öl in den von den Nuten der Ringe gebildeten kreisförmigen Kanälen 53 und 54 aufzunehmen.
  • Das auf diese Weise in den Kanälen 53 und 54 aufgenommene Öl übt einen Druck gegen die Kolbenringe 48 und 49 rechtwinklig zu der Richtung des übrigen vertikal gegen die Ringe gerichteten Öls aus. Dadurch wird ein Ausgleich der auf die Kolbenringe wirkenden Drücke erzielt und ihre Tendenz, Öl durchsickern zu lassen, auf ein Minimum gebracht. Der Kolben 32 innerhalb des Sammlers 31 ist in der gleichen Bauweise wie der Kolben 24 ausgeführt.

Claims (10)

  1. P a t e n t a n s p r ü c h e :
    Für Für Straße und Schiene verwendbares Kraftfahrzeug mit vorderen und hinteren Straßenrädern, einer vorderen, zurückziehbaren Schienenradeinheit, , die absenkbar ist, um mit Schienen in Eingriff zu kommen und die vorderen Straßenräder anzuheben, sowie mit einer hinteren Schienenradeinheit, die mit den Schienen in Eingriff bringbar ist, um die Last- gemeinsam mit den hinteren Straßenrädern aufzunehmen, welche mit den Schienen in Berührung bleiben, um Antriebs- und Bremskräfte zu übertragen, wobei die Einheiten hydraulische Heber zum Sieben und Senken der Schienenräder aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daß der die Heber (22) betätigende hydraulische Kreis einen Sammler (31) für unter Druck stehendes Öl aufweist, ferner ein Reservoir (33) für nicht unter Druck stehendes Öl, eine Öl aus dem Reservoir zu dem Sammler fördernde Pumpe (35), ständig geöffnete Steuerventile (30, 30') über die den Hebern (22) Öl aus dem Sammler (31) in einer gewählten Richtung zum eben und Senken der zugeordneten Schienenräder (ins) zuführbar ist, wobei in einer ewählten Richtung vom Sammler abgegebenes Öl zum Reservoir (33) zurückführbar ist, und wobei ein auf den Öldruck im Sammler (31) ansprechender Schalter (37) vorgesehen ist, welcher sich schließt, wenn der Druck im Sammler (31) einen vorbestimmten Wert unterschreitet und dann einen Antrieb (38, 39) für die Pumpe (35) so lange einschaltet, bis der Druck im Sammler (31) wieder den vorbestimmten Wert erreicht.
  2. 2. Fahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Sammler (31) aus einem durch einen Kolben (32) in ein Ölabteil (31A) und ein Gasabteil (31?s) unterteilten Tank besteht, wobei der Druck des Öls durch eine Gasfüllung im Gasabteil aui einen gewünschten Wert einstellbar ist.
  3. 3. fahrzeug nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Ölabteil (31A) ein Entlastunsventil (40) aufweist, über das bei iiberhöhtem Öldruck Öl in das Reservoir (33) rückrührbar ist.
  4. 4. Fahrzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Schienenrad (15) an einer eigenen Achse (18) gelagert ist, die an einen, auf den Fahrzeugmittelpunkt ausgerichteten Hängeträger (19) angelenk-t ist.
  5. 5. Fahrzeug; nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Schienenradeinheit eine elektrisch betätigte Bremse (30) zugeordnet ist.
  6. 6. Fahrzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zu dem Antrieb für die Pumpe (35) eine magnetische Kupplung (38) gehört, die durch Schließen des auf Druck ansprechenden Schalters (37) einschaltbar ist.
  7. 7. Fahrzeug nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplung (38) an die Ventilatorriemenscheibe des Fahrzeugmotors angeschlossen ist, welche den Antrieb (39) für die Pumpe bildet.
  8. 8. Fahrzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die hydraulischen I-leber (22) doppeltwirkend ausgebildet sind mit je einem Kolben (24) innerhalb eines Zylinders (23), der mit oberen und unteren einlässen (22A) bzw. (22B) für die Zufuhr von Öl in einer gewahlten Richtung versehen ist.
  9. 9. Fahrzeug nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Kolben (24) aus einem Kolbenkern mit Dichtungsringen (48, 49) an seinen beiden Enden sowie diesen beiden Enden aufliegenden Scheiben (51, 52) besteht, welche Bohrungen (51A, 52A) aufweisen, über die Öl in horizontaler Richtung gegen die Innenwand der Dichtungsringe zuführbar ist.
  10. 10. Fahrzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß am Instrumentenbrett des Fahrzeugs Meßgeräte (42, 43, 44, 45) für die Anzeige des Gas- und Öldrucks im hydraulischen Kreis vorgesehen sind.
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