DE934818C - Vorrichtung zum Herstellen von Zementdachsteinen - Google Patents
Vorrichtung zum Herstellen von ZementdachsteinenInfo
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Description
- Vorrichtung zum Herstellen von Zementdachsteinen Die Erfindung betrifft eine Maschine zum Herstellen von Dachsteinen, Gehplatten u. dgl., bei welcher Formplatten durch motorischen Antrieb kontinuierlich unter Füll- und Ausgleichtrichtern, Druckwalzen, Schlagpreßhämmern, Farbstreuvorrichtungen und Glätteinrichtungen verschoben werden. Diese Methode ist an sich bekannt, hat aber bisher nicht zu Erfolgen geführt, weil die Einrichtungen entweder zu teuer oder mangelhaft waren.
- Wesentliche Voraussetzungen für die Herstellung von Dachsteinen sind die feste, erschütterungsfreie Lagerung der Preß- und Stampfformen, die gleichmäßige Dosierung des Stampfgutes und die richtige Behandlung desselben beim Verdichten in der Formplatte. So ist z. B. eine Vorrichtung bekannt, bei welcher eine Anzahl Formen auf Unterlagbrettern gelagert sind und periodisch gestampft und ausgestoßen werden. Da Holz durch Änderung der Temperatur oder des Wassergehaltes sich jedoch verzieht, ist es ungeeignet.
- Nach einer anderen Vorveröffentlichung werden je drei Preßformen auf einer Unterlage, die auf Rollen läuft und durch eine Zahnstange hin und her bewegt werden kann, in horizontaler Richtung gefüllt und auch von der Stirnseite der Formstücke gestampft. Hier wirkt also der Verdichtungsdruck nicht auf die rollende Unterlage, sondern auf die Zahnflanken der Zahnstange.
- Auch nach weiteren Vorveröffentlichungen werden die Formen auf rollenden endlosen Bändern angeordnet. Diese rollenden . Förderbänder nutzen sich in der Praxis ab und können sich dann verziehen.
- Abgesehen von der erschütterungsfreien Lage der Formplatten beim Stampfvorgang ist die Art des Stampfens oder des Verdichtens der Preßmasse von grundsätzlicher Bedeutung für die Güte des fertigen Steines.
- Es ist ebenso eine Vorrichtung bekannt, bei der sich die Stampfer in einer ellipsenförmigen Bahn bewegen und abgerundete Stampfflächen aufweisen. Der Nachteil besteht darin, daß die Oberfläche der Preßmasse nicht gerade bleibt und nachträglich wieder geglättet werden muß.
- Es ist ebenfalls eine Vorrichtung bekannt, bei der die Formen mit Hilfe einer exzenterartig angetriebenen Kurvenplatte vorgefüllt werden und diese Kurvenplatte auch gleichzeitig eine Vorpressung vornehmen soll. Das eigentliche Verdichten erfolgt hier unmittelbar anschließend durch einen senkrecht wirkenden Stampfer. Hier wirkt jedoch die Kurvenplatte gegen die Transportrichtung.
- Endlich ist eine Einrichtung bekannt, bei der eine Stampfplatte an einem Ende in der Senkrechten fest, in der Waagerechten aber beweglich gelagert ist, während sie am Ende, also aus der Richtung, aus der das Stampfgut kommt, schwingend, hammerartig bewegt wird. Die Stampfplatte soll also durch Überwindung einer Feder der Vorwärtsbewegung des Preßgutes beim Schlag folgen und im Leerhub wieder in ihre Anfangsstellung zurückgleiten. -Bei dieser -Einrichtung besteht die Möglichkeit, daß das in der Bewegungsrichtung liegende Ende der Stampfplatte, trotz- Federung in der Waagerechten, das Stampfgut in der -Form verschiebt und auflockert, anstatt es zu verdichten.
- Die Erfindung vermeidet die angeführten Mängel und ist in den Zeichnungen beispielsweise dar-' gestellt. Es zeigt -Abb. i Seitenansicht der Maschine, Abb. 2 und 3 Quer- und Längsschnitt der Schubeinrichtung und Lagerung der Formplatten, Abb. 4 und 5 Ansicht und Längsschnitt des Schlagpreßhammers.
- In der Abb. i ist die Vorrichtung nach der Erfindung schematisch dargestellt. Der Antrieb erfolgt durch einen Getriebemotor i, der in geeigneter Weise das Zahnrad 2 antreibt, das in eine mit den Preßformen 7 verbundene Zahnstange 3 (Abb.3) eingreift und diese in Pfeilrichtung im Maschinengestell waagerecht fortbewegt. Das Maschinengestell besteht im wesentlichen aus den beiden Trägern 4 mit den erforderlichen Füßen 5. Auf der ganzen Länge der Maschine sind zwischen den Trägern 4 die Gleitschienen 6 für die Formplatten 7 angeordnet. Auf dem Maschinenrahmen sind, den Arbeitsvorgängen entsprechend, folgende Einrichtungen vorgesehen, die, weil zum Teil bekannt, nicht näher beschrieben werden: Druckrolle 8, Fülltrichter 9, Abstreicher io, Ausgleichtrichter ii, Vorverdichterwalze 12, Schlagpreßhämmereinrichtung 13, Farbstreueinrichtung 16 und Kurbeltrieb 14 mit Glätteinrichtung 15. Die Abb. 2 und 3 zeigen in Quer- und Längsschnitt die Einrichtung zur kontinuierlichen Fortbewegung der Formplatten 7 mit Zahnrad 2 auf der Welle 36 in den Lagern 37 mit Antriebsscheibe 38. Über der Formplätte 7 ist die Druckrolle 8 in den Lagern 39 angeordnet.
- Die Abb. 4 und 5 zeigen die Einzelheiten des Schlagpreßhammers 13, der sich zusammensetzt aus der Kurbelwelle i9, gelagert in den beiden Lagern 2o, der Kurbelwelle 21, gelagert in den Lagern 22, dem Schlagbrett 23 mit Kurbellager 24 auf der Kurbelwelle r9 und der Pleuelstange, bestehend aus Lager 25 mit Zapfen 26, Federhülse 27, Federbolzen mit Ring 28 und den Federn 29 und 3o, dem Kurbelzapfenlager 31 und der Kette 32 auf den Kettenrädern 33 und 34. Unter dem Schlagpreßhammer 23 befindet sich der Dachstein 35 auf der Formplatte 7, die auf den Gleitschienen 6 verschiebbar liegt. Die Gleitschienen 6 sind fest mit den Trägern 4 verbunden.
- Nach Inbetriebsetzung der Maschine werden die Formplatten 7 einzeln, unter Zwischenschaltung eines Stirnbleches 40, auf die Gleitschienen 6 gelegt und gegen das Zahnrad 2 geschoben, von' diesem erfaßt und in Pfeilrichtung fortbewegt. Dann wird die nächste Formplatte, unmittelbar anschließend, eingeschoben, so daß ein Formplattenband entsteht. Die Druckrolle 8 gewährleistet beim Einschieben der Formplatten eine gesicherte Fortbewegung derselben. Sie ruhen auf ihrer ganzen Länge fest und plan auf einer starren Unterlage 6 und werden darauf erschütterungsfrei unter die einzelnen Arbeitsstationen geschoben.
- Nach der Füllung der Formplatten durch den Fülltrichter 9 und gleichmäßiger Verteilung des Preßgutes durch den Abstreicher io, Abnahme oder Zugabe von Preßgut durch den Ausgleichtrichter i i, gelangt das Gut unter die profilierte Vorverdichterwalze 12 und anschließend unter die Schlagpreßhammereinrichtung 13. Diese Einrichtung erteilt dem Schlagbrett 23 durch das Zusammenwirken der beiden Kurbelwellen i9 und 21 (Abb. 4 und 5), die durch Kette 32 verbunden sind und gleiche Umlaufzahlen haben, eine senkrechte und eine in Pfeilrichtung der Durchlaufgeschwindigkeit des Preßgutes folgende oder voreilende Preß- und Schlagwirkung.
- In den Abb. ¢ und 5 ist das Schlagbrett 23 in seiner tiefsten Schlagstellung dargestellt. Der Kurbelzapfen der Welle 21 steht senkrecht; der Kurbelzapfen der Welle i9 steht in Pfeilrichtung.
- Bei Drehung beider Wellen wirkt das abgerundete Teil A des Schlagbrettes 23 als Presse nach unten und in Pfeilrichtung. Beim Abwärtsgehen wird dem Schlagbrett außer einer Schlagwirkung im Teil B auch eine in Pfeilrichtung gerichtete Preßwirkung erteilt, was eine gleichmäßige Verdichtung des Preßgutes zur Folge hat. Durch Verstellen der beiden Kurbelzapfen zueinander, also durch Verdrehen eines Kettenrades 33 oder 34 auf den Wellen i9 oder 21, lassen sich die verschiedensten Wirkungen, also entweder mehr Schlagwirkung oder mehr Preßwirkung erzielen. Der Zapfen 26 ist mit der Kurbelstange 21 gelenkig fest mit dem Schlagbrett, jedoch federnd verbunden, so daß ein elasti-. scher Schlag gewährleistet wird.
- Nach dem Verdichten des Preßgutes gelangt die Formplatte unter eine an sich bekannte Farbstreueinrichtung 16 und zum Schluß unter eine Glätteinrichtung 15.
Claims (3)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zum Herstellen von Zementdach- und anderen Formsteinen in ununterbrochener Folge, gekennzeichnet durch die Hintereinanderschaltung eines an sich bekannten Fülltrichters mit Abstreicher (io), eines Ausgleichtrichters (ii), einer profilierten Vorverdichterwalze (12) zum Vorpressen der Masse, eines Schlagpreßhammers (23), durch den infolge des Zusammenwirkens zweier Kurbelwellen (19, 21) die Masse einer senkrechten und einer der Durchlaufrichtung und Geschwindigkeit folgenden oder voreilenden Schlag- und Preßwirkung ausgesetzt wird, einer Farbstreu-(16) und einer Glättvorrichtung (15).
- 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß jede Formplatte (7) mit einer Zahnstange (3) fest verbunden ist, bei allen Arbeitsverrichtungen erschütterungsfrei auf den festen, mit Trägern (q.) verbundenen Gleitschienen (6) ruht und durch ein Zahnrad (2) fortbewegt wird.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch i, gekennzeichnet durch eine verstellbare Verbindung zwischen den Kurbelwellen (19, 21) des Schlagpreßhammers in der Art, daß dem Schlagbrett (23) mehr oder weniger Voreilung und dadurch mehr Schlagwirkung und weniger Preßwirkung oder umgekehrt erteilt werden kann.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM165A DE934818C (de) | 1949-10-22 | 1949-10-22 | Vorrichtung zum Herstellen von Zementdachsteinen |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE934818C true DE934818C (de) | 1955-11-03 |
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| DEM165A Expired DE934818C (de) | 1949-10-22 | 1949-10-22 | Vorrichtung zum Herstellen von Zementdachsteinen |
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| Country | Link |
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| DE (1) | DE934818C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1283138B (de) * | 1965-02-19 | 1968-11-14 | Klaue Hermann | Anlage zum Herstellen von Leichtbeton-Bauplatten |
| FR2654678A1 (fr) * | 1989-11-20 | 1991-05-24 | Elf Isolation | Procede et installation pour la fabrication de panneaux decoratifs colores a base de particules de roches exfoliees. |
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1949
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Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE1283138B (de) * | 1965-02-19 | 1968-11-14 | Klaue Hermann | Anlage zum Herstellen von Leichtbeton-Bauplatten |
| FR2654678A1 (fr) * | 1989-11-20 | 1991-05-24 | Elf Isolation | Procede et installation pour la fabrication de panneaux decoratifs colores a base de particules de roches exfoliees. |
| EP0429330A1 (de) * | 1989-11-20 | 1991-05-29 | Efisol | Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von farblichen Dekorationsplatten auf der Basis von abgeblätterten Gesteinsteilchen |
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