DE2229387A1 - Verfahren und vorrichtung zum maschinellen herstellen von mit koernigem material, vorzugsweise sand, bestreuten ziegelsteinen - Google Patents
Verfahren und vorrichtung zum maschinellen herstellen von mit koernigem material, vorzugsweise sand, bestreuten ziegelsteinenInfo
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Description
29 Oldenburg
Patent- und Gebrauch.smusterh.ilfsanmeld"ung
Herr Heinrich. Oltmanns, 2901 Jeddeloh I
Verfahren und Vorrichtung zum maschinellen Herstellen von mit körnigem Material, vorzugsweise Sand, bestreuten
Ziegelsteinen
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum maschinellen Herstellen von mit körnigem Material, vorzugsweise Sand,
bestreuten Ziegelsteinen, bei dem die von einer Beschickungsvorrichtung
abgegebenen Tonstücke von einer Fördervorrichtung absatzweise nach einer Streueinrichtung bewegt
werden und die bestreuten Tonstücke in unter der Fördervorrichtung in endloser Kette aneinandergereihte Formkästen
eingegeben werden, und eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens.
Sin Verfahren der vorbezeichneten Gattung ist bereits
bekannt. Dabei werden die von der Beschickungsvorrichtung
abgegebenen Tonstücke von einem Förderband einer Streueinrichtung zugeführt, und nach dem Bestreuen in jeweils einen
Formkasten gewälzt, indem das Tonstück am Umlenkpunkt des Förderbandes durch Eigengewicht abfällt.
309881/0243
5949/iis - 2 - 222938?
Im zeitlichen Ablauf der Arbeitsschritte zum Herstellen von Ziegelsteinen der vorbezeichneten Gattung
hat sich die Abgabe von Tonstücken aus der Beschickungsvorrichtung als die längste Zeitkomponente erwiesen. Die
Taktzeiten und Fördergeschwindigkeiten der Fördervorrichtung müssen daher zwangsläufig auf die Abgabe der
Tonstücke abgestimmt werden. Die Fördergeschwindigkeit
des Förderbandes muß der Austrittsgeschwindigkeit der Tonstücke aus der Beschickungsvorrichtung gleich sein,
damit ein Strecken oder Stauchen der relativ weichen Tonstücke vermieden wird. Beim kürzeren Bestreuen in der
Streueinrichtung treten deshalb Totzeiten auf, die eine Leistungsminderung der gesamten Anlage zur Folge haben.
Eine Leistungssteigerung ist demnach von der Austritts— geschwindigkeit der Tonstücke abhängig; diese kann aber
nicht beliebig gesteigert werden, da hierzu erhebliche Maschinenkräfte und demzufolge größere Bauteile erforderlich
sind, welche die Erstellung einer solchen Anlage kostenmäßig unwirtschaftlich erscheinen lassen.
Außerdem hat sich das Abwälzen der Tonstücke in die Formkästen in der Praxis als nicht geeignet erwiesen,
da es vorkommen kann, daß ein Tonstück zu lange am Förderband klebt und dadurch nicht genau placiert in die
Formkästen gelangt.
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Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren der vorbezeichneten Gattung so zu verbessern,
daß eine Leistungssteigerung beim Herstellen von Ziegelsteinen erreicht wird.
Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß dadurch gelöst worden, daß die Tonstücke auf .eine erste Förderbahn aufgegeben
werden, daß sich die erste Förderbahn taktweise absenkt und dadurch die Tonstücke auf eine zweite Förderbahn
gegeben werden, und daß die Tonstücke von der zweiten Förderbahn taktweise durch die Streueinrichtung geführt
und einem Greifwender zugeführt werden, welcher die Tonstücke in die Formkästen eingibt.
Ein Vorteil dieser Verfahrensweise liegt darin, daß eine Leistungssteigerung erreicht wird, die unabhängig
von der Austrittsgeschwindigkeit der Tonstücke aus der Beschickungsvorrichtung ist, in dem die Förde
rgeschwindigke it der einzelnen Fällerbahnen den jeweiligen Verweilzeiten an den einzelnen Stationen der
Verfahrensschritte angepaßt sind. Die Fördergeschwindigkeit
der ersten Förderbahn ist verhältnismäßig langsam und stimmt mit der Auspreßgeschwindigkeit des Tonstückes
überein. Durch Absenken der ersten Förderbahn wird das Tonstück auf die zweite Förderbahn übergeben,
deren Fördergeschwindigkeit größer ist und dadurch wird mit entsprechend verkürzten Transportzeiten das Tonstück
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durch die Streueinrichtung und in die Formkästen befördert. Die Leistungssteigerung ergibt sich demnach
aus der Tatsache, daß während der Auspreßzeit der Tonstücke
gleichzeitig andere Verfahrensschritte, wie zum Beispiel Transport, Bestreuen und Abnehmen durch den Greifwender
gleichzeitig erfolgen können.
Nach einer bevorzugten Weiterbildung der Erfindung
ist eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens geschaffen worden, die dadurch gekennzeichnet ist, daß
die Förderbahnen Förderbänder sind, daß jedes Förderband in parallellaufende, mit Abständen angeordnete
Gurtbänder unterteilt ist und daß das Abgabeende des ersten Förderbandes durch. Niederschwenken in das Aufnahmeende
des zweiten Förderbandes zahnlückenartig einsenkbar ist.
Durch die Ausbildung des ersten Förderbandes mit niederschv;enkbarem Abgabeende ist ein weiches Absetzen
und Übergeben der Tonstücke auf das Aufnahmeende des zweiten Förderbandes gewährleistet. Dies ist besonders
wichtig in Hinsicht auf die unelastische Konsistenz des Tonmaterials. Die in Abständen parallellaufenden Gurtbänder
stellen eine relativ große Auflagefläche für die Tonstücke dar, so daß die Gefahr des Verformens während
der Transportbewegung weitgehend herabgesetzt ist.
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Nach einer anderen Weiterbildung der Vorrichtung ist der Greifwender als ein. um horizontale Drehachse
schwenkbarer Kamm ausgebildet, der in die Abgabeseite des zweiten Förderbandes zahnlückenartig einsenkbar
ist.
Der Greifwender nimmt die besendeten Tonstücke
von der zweiten Förderbahn ab und wirft sie vorteilhaft so in die Formkästen, daß die nicht besandete
Üeite nach oben zu liegen koramt. Der Sinwurfvorgang
ähnelt dem Einwerfen von Hand, so daß dadurch sogenannte "Handstrichsteine" maschinell gefertigt werden
können.
Nach einer weiteren Weiterbildung ist zur Entfernung
überschüssiger Tonmengen über den gefüllten Formkästen eine Abstreifeinrichtung angeordnet. Dies ist
dann erforderlich, wenn die von der Beschickungsvorrichtung auf die Förderbahnen abgegebenen Tonstücke
ein größeres Volumen haben als die Formkästen fassen können. Durch diese Arbeitsweise ist gewährleistet,
daß ein Formkasten vollständig gefüllt ist, wenn das Tonstück eingegeben ist. Das Abstreifen kann durch einen
Keilriem en erfolgen, der in Laufrichtung quer zur
Förderrichtung der Formkästen angeordnet ist. Man erreicht damit, daß der so bearbeitete Steinformling
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einem abgestrichenen Ziegelstein im Aussehen gleicht.
Die Tonstücke können jedoch auch im Verhältnis zur Füllmenge der Kästen kleiner bemessen sein, so daß
durch eine anschließende Nachpreßeinrxchtung der Formkasten aufgefüllt wird.
Die Fördervorrichtung kann auch zur Leistungssteigerung von "bereits installierten, sogenannten Maschinenstrichpressen
dienen, wenn sie mit ihnen kombiniert wird.
Ein Äusführungsbeispiel der Erfindung, aus dem sich weitere erfinderische Merkmale ergeben, ist in der Zeichnung
dargestellt.
Die Beschickungsvorrichtung 1 ist mit Auspreßöffnungen 2 versehen, welche die Tonstücke 3 nach außen abgeben.
Unter den Auspre.3 öffnungen 2 ist das Aufnahme ende einer ersten Förderbahn 4· angeordnet. Die Förderbahn 4-ist
ein Förderband, das aus einer Vielzahl von nebeneinander in einem abstand parallel angeordneten Gurtbändern
5 besteht. Die Förderrichtung der ersten Förderbahn 4- ist durch einen Pfeil angedeutet. Das übgabeende der ersten
Förderbahn 4 ist wie durch den x-feil an ihrer .-iChse angedeutet,
auf- und niederschwenkbar.
Eine zweite Förderbahn 75 ebenfalls aus Gurtbändern
5 bestehend, ist zur ersten Förderbahn 4· so angeordnet,
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5949/h. -7- 22293B1
daß das Äbga"beende 6, der ersten Förderbahn zahnlückenartig
in das Aufnahmeende 8 der zweiten Bahn 7 eingesenkt
ist, wenn die erste Förderbahn 4 niedergeschwenkt
ist. Über der zweiten Förderbahn 7 ist die Streueinrichtung 9 für Sand oder dergleichen angeordnet. An der Abgabeseite
10 der zweiten Förderbahn 7 befindet sich' der Greifwender 11, der wie dargestellt, in die Zwischen- ■
räume der Gurtbänder 5 eingreift und bei der durch Pfeil angedeuteten Schwenkbewegung die Tonstücke 5 von der
zweiten !Förderbahn 7 abnimmt.
Unterhalb der Förderbahnen 4, 7 sind die Formkästen 12 angeordnet, die taktweise in Pfeilrichtung bewegbar
sind.
Eine Abstreifeinrichtung 13, die von einem Keilriemen
14 wie dargestellt gebildet ist, kann an beliebiger Stelle die gefüllten Formkästen glatt streichen.
Die Beschickungsvorrichtung 1 weist an ihrer Unterseite noch eine Hachpresse 15 auf, mit der gegebenenfalls
die nur teilweise gefüllten Formkästen mit Tonmengen nachgefüllt werden können.
Die Vorrichtung arbeitet folgendermaßen:
Bei Beginn des Auspressens eines Tonstückes aus der
Beschickungsvorrichtung 1 läuft auch die erste Förderbahn 4 an. jJie Fordergeschwindigkeit der ersten Förder-
309881/0243 "8"
bahn entspricht dabei der Auspreßgeschwindigkeit der Tonstücke. Ist die vorbestimmte Rohlänge der Tonstükke
ausgepreßt, was durch eine Fotozelle an einer bekannten Lichtschranke gesteuert wird, wird der Auspreßvorgang
gestoppt. Gleichzeitig wird das Tonstück an der Austrittsöffnung der Beschickungsvorrichtung durch
einen Draht geschnitten und die erste Förderbahn 4 abgesenkt. Das Tonstück ist nun an die zweite Förderbahn
7 abgegeben.
Mit Anlaufen des Auspreßvorganges werden bereits vorausgegangene Tonstücke, Vielehe von der zweiten Förderbahn
unter die Streueinrichtung 9 befördert wurden, durch Schleuderwalzen der ötreueinrichtung besandet,
das heißt, die Besandung erfolgt während des Auspressens
eines Tonstückes.
Gleichzeitig mit Auspressen und Besanden der Tonstücke
wird das letzte, am Ende der zweiten Förderbahn befindliche Tonstück, vom Greifwender 11 von der Förderbahn
7 abgehoben und in die Formkästen 12 geworfen. Der Greifwender geht sofort wieder in die Ausgangsstellung,
mit den Zinken zwischen den Gurtbändern liegend, zurück und löst dadurch das Anlaufen der zweiten Förderbahn
7j das heißt, den Transport der Tonstücke aus.
Jedes auf der zweiten Förderbahn befindliche Ton-
— 9 — 309881 /0243
stück v^andert um eine Position weiter. Die schrittweise
Vorrückbewegung der Formkästen 12 wird ebenfalls durch den Greifwender gesteuert. Nach dem Abstreifen der überschüssigen
Tonmenge durch die Abstreifeinrichtung 13
wandern die Formkästen 12 zu einer nicht dargestellten Entleerungsstelle, von wo die Steinformlinge in Trockenkammern
zur endgültigen Herstellung überführt werden.
- 10 -
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Claims (1)
- 594-9/iis - 10 -AnSprüche;1. Verfaiiren zum maschinellen Herstellen von mit körnigem Material, vorzugsweise Sand, bestreuten Ziegelsteinen, bei dem die von einer Beschickungsvorrichtung abgegebenen Tonstücke von einer Fördervorrichtung absatzweise nach einer Streueinrichtung bewegt werden und die bestreuten Tonstücke anschließend in unter der Fördervorrichtung in endloser Kette aneinandergereihte Formkästen eingegeben werden,dadurch gekennzeichnet, daß die Tonstücke (3) auf eine erste Förderbahn (4-) aufgegeben werden, daß sich die erste Förderbahn taktweise absenkt und dadurch die Tonstücke auf eine zweite Förderbahn (7) gegeben werden, und daß die Tonstücke von der zweiten Förderbahn taktweise durch die ötreueinrichtung (9) geführt und einem Greifwender (11) zugeführt werden, welcher die Tonstücke in die Formkästen eingibt.2. Vorrichtung zum Durchführen des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Förderbahnen (4, 7) Förderbänder sind, da3 jedes Förderband in parallellaufende, mit Abständen angeordnete Gurtbänder (5) unterteilt ist und daß das Abgabeende (6) des ersten309881/0243- 11 -· - 11 -Förderbandes (4) durch Hiederschvjenken in das Aufnahme ende (8) des zweiten Förderbandes (7) zahnlückenartig einsenkbar ist..^ Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Greifender (11) ein um horizontale Achse schwenkbarer Kamm ist, der in die Abgabeseite )10) des zv/eiten Förderbandes (7) zahnlückenartig einsenkbar ist.4^ Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3} dadurch gekennzeichnet, daß zur Steuerung der Vorrichtung Intervallschalteleiaente angeordnet sind.j?_. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis /4-, dadurch gekennzeichnet, daß zum Entfernen überschüssiger Füllmengen von den mit Tonstücken gefüllten Formkästen (12) eine Abstreifeinrichtung (13) angeordnet ist.6. Vorrichtung nach Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet, daß die Abstreifeinrichtung (13) ein die Oberfläche der Formkästen (12) bestreichender Keilriemen (14) ist.309881/024 3Leerseite
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