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DE922556C - Geraet zur Geschlechtsbestimmung von Eintagskueken - Google Patents

Geraet zur Geschlechtsbestimmung von Eintagskueken

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Publication number
DE922556C
DE922556C DED14637A DED0014637A DE922556C DE 922556 C DE922556 C DE 922556C DE D14637 A DED14637 A DE D14637A DE D0014637 A DED0014637 A DE D0014637A DE 922556 C DE922556 C DE 922556C
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DE
Germany
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probe
pipe
light source
branch
day
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Expired
Application number
DED14637A
Other languages
English (en)
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Individual
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Individual
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Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DED14637A priority Critical patent/DE922556C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE922556C publication Critical patent/DE922556C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B1/00Instruments for performing medical examinations of the interior of cavities or tubes of the body by visual or photographical inspection, e.g. endoscopes; Illuminating arrangements therefor
    • A61B1/303Instruments for performing medical examinations of the interior of cavities or tubes of the body by visual or photographical inspection, e.g. endoscopes; Illuminating arrangements therefor for the vagina, i.e. vaginoscopes
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B1/00Instruments for performing medical examinations of the interior of cavities or tubes of the body by visual or photographical inspection, e.g. endoscopes; Illuminating arrangements therefor
    • A61B1/06Instruments for performing medical examinations of the interior of cavities or tubes of the body by visual or photographical inspection, e.g. endoscopes; Illuminating arrangements therefor with illuminating arrangements
    • A61B1/0661Endoscope light sources
    • A61B1/0669Endoscope light sources at proximal end of an endoscope

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Surgery (AREA)
  • Biomedical Technology (AREA)
  • Medical Informatics (AREA)
  • Optics & Photonics (AREA)
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  • Veterinary Medicine (AREA)
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Description

  • Gerät zur Geschlechtsbestimmung von Eintagsküken Die Geschlechtsbestimmung von Eintagsküken wird bisher im allgemeinen durch Kükensortierer nach der sogenannten japanischen Methode von Hand vorgenommen. Für die Tätigkeit als Kükensortierer sind nur verhältnismäßig wenige Menschen geeignet, und die Ausbildung für diesen Beruf nimmt geraume Zeit in Anspruch. Da das Sortieren von Eintagsküken unter Zuhilfenahme einer ungewöhnlich hellen Beleuchtung und einer Lupenbrille vorgenommen werden muß, erleiden diese Kükensortierer meistens schon nach zweijähriger Tätigkeit derartige Sehschäden, daß sie deswegen ihren Beruf nicht fortsetzen können. Welche Anforderungen an Kükensortierer gestellt werden, geht schon daraus hervor, daß sie bei der von ihnen abzulegenden Prüfung innerhalb einer knappen Stunde von 200 Küken bei mindestens 8o0/o das Geschlecht richtig bestimmen müssen.
  • Selbst bei großer Geschicklichkeit solcher Kükensortierer ist ihre Tätigkeit eben doch mit erheblichen Unsicherheitsfaktoren belastet; auch ist die Anzahl von Küken, bei denen sie innerhalb einer bestimmten Zeit eine Geschlechtsbestimmung vornehmen können, trotz der obengenannten Zahl naturgemäß beschränkt. Im übrigen kann der Sortierer mit Hilfe der japanischen Methode am äußeren Teil des Mastdarmes nur die sekundären Geschlechtsmerkmale erkennen.
  • Man hat versucht, die hier aufgezeigten Mängel beim Sortieren von Eintagskülcen durch Menschenhand durch Zuhilfenahme eines Gerätes zu beseitigen, das an seinem zylinderförmigen Hauptkörper eine Sonde besitzt, die durch die Kloake des Kükens in den Mastdarm eingeführt und somit eine Bestimmung der primären Geschlechtsmerkmale vorgenommen wird. Im rechten Winkel zum Haupt- körper ist ein weiterer zylinderförmiger Körper angeordnet, der eine Lichtquelle enthält, deren Lichtstrahl über eine Kondensorlinse, eine Irisblende und eine Reflektorglasfiäche innerhalb von zwei Glaszylindern mit zwei Fenstern in die Sonde gelenkt wird; hierdurch wird der Mastdarm ausgeleuchtet, so daß sich durch die dünne Darmwand hindurch eine Geschlechtsbestimmung vornehmen läßt. An dem der Sonde gegenüberliegenden anderen Ende des Hauptkörpers befindet sich eine Vefgrößerungslinse, durch welche der Beschauer über die Sonde den Mastdarm und seine Umgebung betrachten kann.
  • Bei einem solchen Gerät hängt die Betriebssicherheit in erheblichem Umfange von der Zahl seiner Einzelteile ab, von denen jedes eine Störungsquelle bedeuten kann. Solche Störungsquellen sind insbesondere die obengenannte Kondensorlinse, die Irisblende, die Reflektorglasfläche usw., die besonders empfindlich sind und bei einem womöglichen Hinfallen des Gerätes leicht beschädigt, zumindest gelockert werden können.
  • Bei dem genannten Gerät dient der die Lichtquelle aufnehmende Zylinder gleichzeitig als Handgriff, was besonders dazu beiträgt, die Lichtquelle empfindlich zu machen; im übrigen werden hierbei durch die zufassende Hand die in dem seitlichen Zylinder angeordneten Luftlöcher verdeckt.
  • Gegenstand der Erfindung ist ein Gerät, bei dem die hier geschilderten Mängel vollkommen vermieden werden. Es besitzt nur ein in einer Augenmuschel befindliches Objektiv, das vom Untersuchenden durch Verschiebung innerhalb gewisser Grenzen auf die richtige Bildschärfe eingestellt werden kann, so daß das Objektfeld ver- -größert, beispielsweise verdoppelt werden kann.
  • Kondensorlinse, Irisblende, Reflektorglasfläche mit den mit zwei Fenstern versehenen Glaszylindern kommen gänzlich in Fortfall, so daß dadurch die Zahl der Störungsquellen erheblich herabgesetzt wird. Die Lichtquelle ist nicht im rechten Winkel zum Hauptkörper angeordnet; sondern unter einem spitzen Winkel, vorzugsweise von etwa 300, so daß sie dadurch an den Hauptkörper näher herangebracht wird, wodurch eine wesentliche Platzersparnis eintritt. Auch dient hier das Lampengehäuse nicht als Handgriff. Das Licht kann von der Lichtquelle her unmittelbar in die Sonde ein-und durchfluten, so daß dadurch der direkte Strahlengang in die Sonde ohne Zuhilfenahme einer Reflektorfläche ermöglicht wird.
  • Abgesehen von den hier geschilderten Vorteilen ist besonderer Wert darauf gelegt worden, das Gewicht des Gerätes gegenüber dem bekannten ganz erheblich herabzusetzen. Infolgedessen kann der Sortierer das Gerät leichter und sicherer handhaben, Verletzungen des zarten Kükens sind hierbei so gut wile ausgeschlossen und die Widerstandsfähigkeit gegen Fallen, Stoßen oder sonstige mechanische Beanspruchungen ist erheblich größer.
  • Durch die Verwendung besonders dünnen Materials wird das Gerät im ganzen elastischer und damit unempfindlicher.
  • Im folgenden ist das Gerät im einzelnen geschildert. Es zeigt Abb. I eine Gesamtansicht des Gerätes nach dem erfindungsgemäßen Ausführungsbeispiel in natürlicher Größe, Abb. 2 dasselbe Gerät im Längsschnitt, wobei es in seine Einzelteile zerlegt ist.
  • Das Geschlechtsbestimmungsgerät besteht aus einer Augenmuschel I, in die ein Objektivgehäuse 2 mittels Gewinde hineingeschraubt ist. Innerhalb des Objektivgehäuses befindet sich eine mit einer kleinen kreisförmigen Öffnung versehene Blende 3, auf welche ein achromatisches Objektiv 4, beispielsweise mit einer Brennweite von 8,5 cm, aufgesetzt ist und mittels einer als Vorblende ausgebildeten Buchse 5 in seiner Stellung festgehalten wird.
  • Unterhalb des Objektivgehäuses 2 ist ein äußeres Einblickrohr 6 angebracht, das auf einem an seinem einen Ende mit zwei einander gegenüberliegenden Schlitzen versehenen inneren Einblickrohr 7 verschiebbar angeordnet ist. Am anderen Ende des inneren Einblickrohrs 7 befindet sich ein Gewinde 8, mittels dessen es mit einer Rohrgabel 9 verschraubt ist. Die Rohrgabel 9 hat einen unter einem spitzen Winkel, vorzugsweise von 300, angeordneten Rohrzweig I0, auf den eine Lichtquelle aufgesetzt ist.
  • In die Rohrgabel 9 ist eine Sonde 1I eingesetzt, die in Abb. 2 an der Stelle gezeigt ist, die ihrer Lage im zusammengesetzten Gerät nach Abb. 1 entspricht; die Rohrgabel 9 hat, um das Einsetzen der Sonde Im bewerkstelligen zu können, einen Segmentausschnitt 12. Die Sonde ei ist so ausgebildet, daß kurz unterhalb ihres in die Rohrgabel 9 eingesetzten Endes ein Abzweig 13 ebenfalls unter einem spitzen Winkel, vorzugsweise von 300, angeordnet ist, der nach dem Einsetzen in die Rohrgabel 9 in den Rohrzweig I0 hineinragt.
  • Die Sonde ist am anderen, in die Kloake des Kükens einzuführenden Ende abgeschrägt.
  • Auf dieses andere Ende der Sonde ist eine Spannzange 14 in Form eines an seinem einen Ende mit einem aufgesetzten Segment 15, versehenen Röhrchens aufgeschoben, so daß der Segmentausschnitt 12 der Rohrgabel 9 mit dem Segment I5 in Eingriff kommt und dadurch die Spannzange 14 gegen Verdrehen gesichert ist. Am anderen Ende der Spannzange befindet sich ein Gewinde I6. Über die Spannzange ist eine Blende I7 in Form eines mit einem Segmentausschnitt 18 versehenen Röhrchens so weit aufgeschoben, daß dadurch der Segmentausschnitt I2 der Rohrgabel 9 verdeckt wird. Aus dem anderen Ende der Blende I7, an der seitlich ein Fingergriff 19 angeordnet ist, ragt das Gewinde 16 der Spannzange 14 heraus.
  • Auf dieses Gewinde I6, das seitlich mit zwei gegenüberliegenden Schlitzen versehen ist, ist die Überwurfmutter 20 aufgeschraubt, womit nunmehr das gesamte Gerät zusammengesetzt ist.
  • Die auf den Rohrzweig 10 der Rohrgabel 9 aufgesetzte Lichtquelle 21 besteht aus einem Lampengehäuse 22, einer an diesem angeordneten Steckdose 23 und einer im Lampengehäuse untergebrach ten Glühlampe 24. Das Lampengehäuse 22 ist so weit auf den Rohrzweig 10 aufgeschoben, daß zwischen Glühlampe 24 und Lichteinfallfläche des Abzweigt 13 der Sonde II ein als Wärmeisolierung dienender Luftraum verbleibt. Entsprechend dem spitzen Winkel, unter dem der Rohrzweig 10 an der Rohrgabel g bzw. der Abzweig I3 an der Sonde II angeordnet ist, ist der Lichteinfiutungswinkel zwischen Lichtquelle und Sonde ebenfalls spitz.
  • Die Stromzuführung erfolgt, soweit Wechselstrom vorhanden ist, aus dem Netz über einen Kleinsttransformator und Liliputanschlußschnüre, die an beiden Enden einen zweipoligen Stecker besitzen. Wird das Netz mit Gleichstrom gespeist, so entfällt der Transformator, und es ist eine entsprechende Batterie zu verwenden. Die Glühlampe ist für eine Stromspannung von 2,8 Volt und eine Stromstärke von o,25 Amp. vorgesehen. Eine besondere Einstellung der Glühlampe ist nicht erforderlich, da bei der beschriebenen Bauart des Gerätes ein weiteres Linsensystem entfällt.
  • Durch den dichten Einschluß der Glühlampe in das Gerät wird die Lichtquelle voll ausgebeutet und die gesamte Lichtflut wird der Sonde zugeführt, so daß damit eine sehr gute Beleuchtung des Objektfeldes erzielt wird.
  • Trotz der engen und lichtdichten Bauweise kann eine störende Erwärmung des Gehäuses auch bei Dauerbetrieb nicht eintreten, da durch die geringe Stromentnahme von 0,25 Amp. nur eine unbedeutende Erwärmung eintritt. Dadurch entfällt auch die Anordnung von Entlüftungsöffnungen.
  • Das in der Augenmuschel 1 bzw. im Objektivgehäuse 2 untergebrachte Objektiv 4 kann mittels des auf dem inneren Einblickrohr 7 verschiebbar angeordneten äußeren Einblickrohrs 6 auf die entsprechende Bildschärfe zum Objektfeld leicht und genau eingestellt werden, ähnlich wie beim Fernrohr.
  • Nach Abschrauben der Üherwurfmutter 20 lassen sich Blende 17, Spannzange 14 und Sonde 11 mit wenigen Handgriffen ohne Zuhilfenahme von Werkzeugen schnell entfernen. Somit kann die Sonde gereinigt bzw. sterilisiert oder auch gegen eine Ersatzsonde ausgewechselt werden. Eine Sterilisation kann beispielsweise erforderlich sein, um beim Wechsel der zu untersuchenden Kükenstämme eine etwaige Übertragung von Krankheiten zu verhindern. Das Aufsetzen der Lichtquelle 2I auf den Rohrzweig 10 bzw. das Entfernen kann ebenfalls mit einem leichten Griff vorgenommen werden.
  • Die Augenmuschel 1, Blende 3, Buchse 5 sowie die an der Lichtquelle 21 angebrachte Daumenplatte bestehen im vorliegenden Ausführungsbeispiel vorzugsweise aus Hartgummi, die Steckdose 23 aus Vulkanfiber und sämtliche Gehäuseteile des Gerätes einschließlich des Lampengehäuses aus poliertem und verchromtem Spezialstahl von hoher Festigkeit. Die Sonde besteht aus Glas, vorzugsweise organisches Glas, das beim Sterilisieren Temperaturen bis zu 800 auszuhalten imstande ist.
  • Die Wandstärke der Gehäuseteile beträgt im Durchschnitt etwa 0,25 mm, so daß das gesamte Gerät trotz seiner Stabilität gegenüber mechanischer Beanspruchung ein sehr geringes Gewicht hat, das einschließlich der Liliputanschlußschnüre etwa 25 g beträgt. Ein so geringes Gewicht ist für die praktische Durchführung der Geschlechtsbestimmung von ausschlaggebender Bedeutung, weil es nur dadurch möglich ist, das Gerät mit Leichtigkeit zu hantieren und damit Verletzungen des Eintagskükens zu vermeiden. Ein Eintagsküken wiegt etwa 40 g, so daß die Gewichte von Gerät und Küken in einem günstigen Verhältnis aufeinander abgestimmt sind.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Gerät zur Geschlechtsbestimmung von Eintagsküken, dadurch gekennzeichnet, daß ein das achromatische Objektiv (4) umschließendes Objektivgehäuse (2) mittels des daran befindlichen äußeren Einblickrohrs (6) auf einem inneren Einblickrohr (7) verschiebbar angeordnet ist, wobei das innere Einblickrohr (7) mit einer die Sonde (II) haltenden Rohrgabel (g) verbunden und am Rohrzweig (IO) der Rohrgabel (9) eine Lichtquelle (2I) angeordnet ist.
  2. 2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Rohrzweig (IO) der Rohrgabel (g) unter einem spitzen Winkel, vorzugsweise von 300, angeordnet ist.
  3. 3. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Lichteinfallfläche des Abzweigs (I3) der Sonde (11) und Glühlampe (24) ein Luftraum vorhanden ist.
  4. 4. Gerät nach Anspruch I und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Sonde (1 r) in der Rohrgabel (g) mittels der Spannzange (I4), der mit einem Fingergriff (I9) versehenen Blende (I7) und der tfberwurfmutter (20) befestigt ist.
  5. 5. Gerät nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß Augenmuschel (I), Blende (3), Buchse (5) und Daumenplatte der Lichtquelle (2I) aus Hartgummi od. dgl., die Steckdose (23) aus Vulkanfiber od. dgl., sämtliche Gehäuseteile aus Spezialstahlrohr od. dgl. von einer Wandstärke von 0,25 mm und die Sonde (11) aus organischem Glas od. dgl. bestehen.
    Angezogene Druckschriften: USA.-Patentschrift Nr. 2 6I2 157.
DED14637A 1953-03-24 1953-03-24 Geraet zur Geschlechtsbestimmung von Eintagskueken Expired DE922556C (de)

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DED14637A DE922556C (de) 1953-03-24 1953-03-24 Geraet zur Geschlechtsbestimmung von Eintagskueken

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DE922556C true DE922556C (de) 1955-01-20

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DED14637A Expired DE922556C (de) 1953-03-24 1953-03-24 Geraet zur Geschlechtsbestimmung von Eintagskueken

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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2612157A (en) * 1950-12-04 1952-09-30 Yugen Kaisha Sanei Sangyo Apparatus for discriminating the sex of chickens of hens and cocks and the other birds or for inspecting the internal organs of any birds or animals

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2612157A (en) * 1950-12-04 1952-09-30 Yugen Kaisha Sanei Sangyo Apparatus for discriminating the sex of chickens of hens and cocks and the other birds or for inspecting the internal organs of any birds or animals

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