DE9203298U1 - Eingabefach für liegend in einem Stapel angeordnete Belege - Google Patents
Eingabefach für liegend in einem Stapel angeordnete BelegeInfo
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- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65H—HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
- B65H1/00—Supports or magazines for piles from which articles are to be separated
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Pile Receivers (AREA)
Description
92 G 5 O O 5 OE
CGK Computer Gesellschaft Konstanz mbH
Eingabefach für liegend in einem Stapel angeordnete Belege
5
Die Erfindung ein Eingabefach für liegend in einem Stapel angeordnete
Belege nach den Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruchs 1.
Derartige Eingabefächer werden bei verschiedenen belegverarbeitenden
Geräten, beispielsweise Druckern, Faksimilegeräten, Beleglesegeräten mit stapelweiser Verarbeitung verwendet, wobei
die Belege mit Hilfe einer auf dem Stapel aufliegenden, den jeweils obersten Beleg abziehenden Vorschubrolle und einer nachfolgenden
Vereinzelerrolle nacheinander dem Gerät zugeführt werden. Zur seitlichen Führung der Belege sind im gegenseitigen
Abstand zueinander variierbare Führungsschieber vorgesehen, die entsprechend dem jeweils vorhandenen Belegformat von Hand
eingestellt werden können. Trotz der seitlichen Stützung des Stapels durch die Führungsschieber neigt zumindest der jeweils
oberste Beleg immer wieder dazu, seitlich auszuweichen mit der Folge, daß dieser Beleg eine unerwünschte Schräglage erfährt,
die sich bei dem anschließenden Vereinzelungsvorgang sowie beim Weitertransport störend auswirkt. Diese störende Schrägstellung
kann zwar durch auf der Oberseite des Stapels übergreifende Höhenbegrenzer verhindert werden, jedoch wird diese Maßnahme
bei relativ geleertem Eingabefach, d.h. bei nur noch geringer Stapelhöhe zunehmend wirkungsloser.
Der vorliegenden Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, ein Eingabefach der im Oberbegriff des Anspruchs 1 näher bezeichneten
Art so zu verbessern, daß ein seitliches Ausweichen und ein damit verbundenes Schrägstellen des jeweils obersten Beleges
in einfacher Weise verhindert werden kann.
Die Lösung dieser Aufgabe ergibt sich erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1. Durch die über die
gesamte Höhe der Stützwand verteilten Vorsprünge werden die
92 G 5 OO 5DE .., ..... .. =
Belege geringfügig aufgefächert und zugleich an den Seitenkanten parziell so geführt, daß ein seitliches Hochgleiten und ein
damit verbundenes Schrägstellen des Beleges vermieden wird.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen
angegeben.
Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnung näher erläutert. Dabei zeigen
10
Figur 1 ein Eingabefach gemäß der Erfindung in Vorderansicht,
Figur 2 das Eingabefach gemäß Figur 1 in einer seitlichen Ansicht längs der Schnittlinie H-II.
Das in Figur 1 in einer Schnittdarstellung gezeigte Eingabefach besteht aus einem Fachboden 1 und zwei seitlichen Führungsschiebern, zwischen denen ein aus liegend angeordneten Einzelbelegen
2 gebildeter Stapel seitlich geführt wird. Entsprechend der jeweiligen Stapelbreite können die beiden Führungsschieber
im Abstand zueinander variabel eingestellt werden. Die beiden Führungsschieber bestehen im wesentlichen aus einer parallel
zur Bewegungsrichtung der Einzelbelege 2 verlaufenden senkrechten Stützwand 3, 4 und einem am oberen Rand der Stützwand 3, 4
senkrecht abstehenden Griffelement. Mittels einer in der Figur nicht dargestellten Vorschubrolle und einer nachfolgenden ebenfalls
nicht dargestellten Vereinzelerrolle wird der jeweils oberste Beleg vom Stapel abgezogen und dem dahinter angeordneten
Gerät zugeführt. Da bei diesem Vereinzelungsvorgang der jeweils oberste Beleg dazu neigt, durch seitliches Wegdrehen in
eine unerwünschte Schräglage zu geraten, sind an den Innenflächen der beiden Stützwände 3, 4 mehrere über die gesamte Höhe
der Stützwand verteilte flächig ausgebildete Vorsprünge 5 vorgesehen, die den Belegstapel etwas auffächern. Vorzugsweise
haben die Vorsprünge 5 ein sägezahnartiges Profil, wobei die
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Zahnhöhe mit ca. 0,5 Millimeter sehr klein gewählt ist. Die Breite dieser sägezahnartigen Vorsprünge 5 beträgt ca. 5 Millimeter.
Wie die Figur 2 zeigt, sind die Vorsprünge 5 in mehreren Reihen angeordnet, wobei sich innerhalb jeder Reihe durch seitlichen
Versatz ein treppenartiger Verlauf ergibt. Durch die entgegen der Belegtransportrichtung, von oben nach unten gesehen, schräg
abfallende Treppenanordnung und durch die geringe Zahnbreite der Vorsprünge wird der Belegstapel durch die Verzahnung nur
unwesentlich aufgefächert. Die Zahnreihen lassen sich im übrigen kostengünstig sehr einfach realisieren, wenn sie bei aus
Kunststoff gespritzten Führungsschiebern direkt angeformt werden.
Claims (1)
- G 5 OO 5DESchutzansprüche1. Eingabefach für liegend in einem Stapel angeordnete Belege oder dergleichen mit zwei jeweils seitlich am Stapel anliegenden, entsprechend der Belegbreite im gegenseitigen Abstand variabel einstellbaren Führungsschiebern, die aus parallel zur Transportrichtung der Belege verlaufenden senkrechten Stützwänden gebildet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die jeweils dem Stapel zugewandte Innenfläche der Stützwand (3, A) mehrere, über die gesamte Höhe der Stützwand (3, A) verteilte, parallel zur Ebene des Belegstapels flächig ausgebildete Vorsprünge (5) aufweist.2. Eingabe fach nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet, daß die Vorsprünge ein sägezahnartiges Profil aufweisen.3. Eingabefach nach Anspruch 1 oder 2,dadurch gekennzeichnet, daß die Vor-Sprünge (5) in gleichmäßigem Höhenabstand treppenartig versetzt angeordnet sind.A. Eingabefach nach Anspruch 3,dadurch gekennzeichnet, daß die treppenartig versetzten Vorsprünge (5) entgegen der Belegtransportrichtung von oben nach unten schräg abfallend angeordnet sind.5. Eingabefach nach Anspruch 3 oder A,dadurch gekennzeichnet, daß die treppenartig versetzten Vorsprünge (5) in mehreren Reihen angeordnet sind.6. Eingabefach nach einem der vorhergehenden Ansprüche,dadurch gekennzeichnet, daß bei aus Kunststoff bestehenden Führungsschiebern die aus dem gleichen Material bestehenden Vorsprünge (5) direkt angeformt sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9203298U DE9203298U1 (de) | 1992-03-11 | 1992-03-11 | Eingabefach für liegend in einem Stapel angeordnete Belege |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9203298U DE9203298U1 (de) | 1992-03-11 | 1992-03-11 | Eingabefach für liegend in einem Stapel angeordnete Belege |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE9203298U1 true DE9203298U1 (de) | 1992-05-27 |
Family
ID=6877163
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE9203298U Expired - Lifetime DE9203298U1 (de) | 1992-03-11 | 1992-03-11 | Eingabefach für liegend in einem Stapel angeordnete Belege |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE9203298U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4314971A1 (de) * | 1993-05-06 | 1994-11-10 | Heidelberger Druckmasch Ag | Bogenanleger einer Druckmaschine |
-
1992
- 1992-03-11 DE DE9203298U patent/DE9203298U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4314971A1 (de) * | 1993-05-06 | 1994-11-10 | Heidelberger Druckmasch Ag | Bogenanleger einer Druckmaschine |
| US5451041A (en) * | 1993-05-06 | 1995-09-19 | Heidelberger Druckmaschinen Ag | Sheet feeder of a printing press |
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