DE2714885C3 - Verdrahtungskanal - Google Patents
VerdrahtungskanalInfo
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02G—INSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
- H02G3/00—Installations of electric cables or lines or protective tubing therefor in or on buildings, equivalent structures or vehicles
- H02G3/02—Details
- H02G3/04—Protective tubing or conduits, e.g. cable ladders or cable troughs
- H02G3/0437—Channels
- H02G3/045—Channels provided with perforations or slots permitting introduction or exit of wires
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Description
Die Erfindung betrifft einen Verdrahtungskanal, der ·»<·
aus einem Unterteil mit Boden und Seitenwänden und in den Seitenwänden im Abstand voneinander angeordneten,
sich von den freien Endkanten der Seitenwände aus in Richtung zum Boden erstreckenden Schlitzen zur
Durchführung von Kabeln, sowie aus einem den Unterteil oberseitig abschließenden Oberteil oder
Deckel, der mit seinen abgewinkelten Rändern federnd auf die entsprechend abgewinkelten oberen Ränder der
Seitenwände des Oberteiles aufrastbar ist.
Solche Verdrahtungskanäle, vorzugsweise aus Kunst- ϊ<>
stoff hergestellt, dienen dazu, in Schalt- und Steueranlagen die Verdrahtung zusammenzufassen und übersichtlich
zu gestalten. Ein bekannter Verdrahtungskanal (DD-PS 77 006) besteht aus zwei symmetrischen
Elementen, von denen jedes eine mit Aussparungen *>5
versehene Seitenwand und die Hälfte des Kanalbodens bildet, wobei die Seitenwand in einem Winkel zum
Kanalboden geneigt ist. Durch die spezielle Gestaltung dieses bekannten Verdrahtungskanals soll bei der
Montage mehrerer Einbaurahmen die Verwendung f>"
eines gesonderten Verdrahtungskanals für jeden Einbaurahmen vermieden werden. Werden beiderseits
eines Verdrahtungskanals einzelne Bauelemente, beispielsweise Relais, Transformatoren, Schalter angeordnet
und über Kabel untereinander verbunden, so sind diese durch die nächstliegenden Schlitze im Verdrahtungskanal
hindurchgeführt. Um die Anschlußarbeiten zu ermöglichen, müssen zwischen dem Verdrahtungskanal
einerseits und den seitlich davon angeordneten Bauelementen entsprechende Abstände gelassen werden.
Nachdem man seit einiger Zeit dazu übergegangen ist, die Anschlußklemmen bzw. Anschlußstifte solcher
Bauelemente auf der obenliegenden Stirnseite anzuordnen, müssen die Kabelverbindungen von dort schräg
abwärts in die Schlitze in den Seitenwänden der Verdrahtungskanäle geführt werden, sofern die obere
Stirnseite der Bauelemente höher liegt, als die Oberkante der Schlitze. Dadurch entstehen gewisse
Schwierigkeiten bei der Ausführung der Verdrahtung, die man entweder dadurch löst, daß man zwischen dem
Verdrahtungskanal und den Bauelementen noch größere Abstände vorsieht, oder aber dadurch, daß man den
Verdrahtungskanal auf Böcke oder Brücken setzt, damit
die Schlitze jetzt in gleicher Höhe mit der oberen Stirnseite der Bauelemente liegen. Die erstgenannte
Lösung erfordert größeren Platz, während die zweite Lösung höhere Kosten verursacht
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die vorgenannten Schwierigkeiten zu beseitigen und einen
Verdrahtungskanal zu schaffen, der besonders geeignet ist, in Verbindung mit Bauelementen mit oberseitigen
Kontaktanschlüssen angesetzt zu werden.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß der Deckel schmale, als der Boden des Unterteiles ist und daß die
beiden Seitenwände zumindest im Bereich des oberen Teiles der Schlitze zueinander hin verlaufen. Durch
diese Ausbildung wird bei einer der beiden Seitenwände oder — bei symmetrischer Ausführung des Verdrahtungskanalunterteiles
— bei beiden Seitenwänden der obere Teil der Schlitze von oben zugänglich. Die Kabel
können dann durch diese oberen Schlitzteile ausgeführt und direkt zu den auf der Oberseite der benachbarten
Bauelemente liegenden Anschlüssen geführt werden. Nunmehr ist es nicht mehr erforderlich, größere
Abstände zwischen dem Verdrahtungskanal und den Bauelementen einzuhalten; unter Umständen kann man
auf solche Abstände überhaupt völlig verzichten.
Lediglich dann, wenn Bauelemente mit gemischter Kontaktierung zu verrahten sind, verwendet man auf
den unteren Teil der Schlitze zur Durchführung solcher Kabel, die an seitliche Kontakte der Bauelemente
angeschlossen werden sollen. In diesem Falle muß man allerdings einen gewissen Abstand zwischen Verdrahtungskanal
und Bauelement einhalten.
Ein solcher erfindungsgemäßer Verdrahtungskanal ist also universell verwendbar und bietet, bei oberseitiger
Verdrahtung, den Vorteil einer sehr gedrängten Bauweise.
Ein solcher erfindungsgemäßer Verdrahtungskanal besitzt den weiteren Vorteil, daß man zu einer einzigen
Deckelbreite Unterteile verschiedener Breite bereithalten kann, die oberseitig sämtlich so ausgeführt sind, daß
sich ein und derselbe Deckel verwenden läßt. Dadurch wird die Lagehaltung erheblich verringert und es
werden Kosten eingespart.
Ein weiterer Vorteil der erfindungsgemäßen Ausführung des Verdrahtungskanals besteht darin, daß man
nunmehr auf das Anbringen von Halteklammern in gewissen Abständen in den Unterteil des Verdrahtungskanals verzichten kann, da die Verengung des
Verdrahtungskanals an seiner offenen Oberseite ein ungewolltes Heraustreten von Kabeln während der
Verdrahtung, also vor dem Aufsetzen des Deckels, weitgehend bzw. praktisch vollständig verhindert.
In Anpassung an die genormten Bauhöhen elektri-
scher und elektronischer Bauelemente kann man sich nunmehr auf eine einzige Bauhöhe des Verdrahtungskanals
beschränken. Diese Bauhöhe wird dann zweckmäßig so gewählt, daß sich die von oben zugänglichen
oberen Enden der Schlitze etwa in gieiher Höhe wie die auf den oberen Stirnseiten der Bauelemente liegenden
Kontakte befinden. Andererseits wird man Schlitze unterseitig so weit führen, daß eine bequeme Verdrahtung
auch bei solchen konventionellen Bauelementen möglich ist die ihre Anschlußkontakte an der Seite ι ο
tragen.
Gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung ist vorgesehen, daß die beiden Seitenwände im Bereich der oberen
Teile der Schlitze einwärts zueinander hin abgewinkelt sind, wobei diese abgewinkelten Teile entweder schräg
einwärts zueinander hin konvergieren oder aber parallel verlaufen. In beiden Fällen sind die oberen Enden der
Schlitze dann von oben zugänglich.
Schließlich wird alternativ eine Ausführung vorgeschlagen, bei der die beiden Seitenwände nicht
abgewinkelt, sondern durchgehend in sich eben ausgebildet sind, aber, einen spitzen Winkel mit dem
Boden bildend, schräg einwärts zueinander hin verlaufen. In diessem Falle sind die Schlitze ebenfalls von oben
zugänglich, gleichzeitig aber auch von der Seite. Letztere Ausführung bietet auch für seitliche Kontaktanschlüsse
den besonderen Vorteil, daß man die Bauelemente wesentlich näher bzw. dicht an die
Unterkante des Verdrahtungskanals heranrücken kann. Dennoch besitzt dieser Verdrahtungskanal in semem
Unterteil einen relativ großen Querschnitt zur Unterbringung vieler Kabel.
Die Erfindung wird anschließend in einem Ausführungsbeispiel anhand der Zeichnung näher erläutert.
Dabei zeigt
F i g. 1 eine teilweise abgebrochene und aufgebrochene Seitenansicht eines erfindungsgemäßen •Verdrahtungskanals;
Fig.2 einen Schnitt längs der Linie II-1I sowie strichpunktiert eine andere Abmessung des Unterteiles;
F i g. 3 einen Schnitt ähnlich F i g. 2, jedoch einer anderen Ausführungsform und
F i g. 4 einen Schnitt ähnlich F i g. 2 und F i g. 3, einer weiteren Ausführungsform.
Der in den F i g. 1 und 2 dargestellte Verdrahtungskanal
besteht aus einem Unterteil 1 und einem Oberteil 2, die beide aus thermoplastischem Kunststoff hergestellt
sind. Der Unterteil umfaßt einen Boden 3 und von diesem rechtwinklig ausgehende Seitenwände 4 und 4',
die in der Nähe ihrer oberen Enden einwärts abgewinkelt sind und schräg verlaufende Teile 12
aufweisen, an die sich dann die abgewinkelten oberen Ränder 5 bzw. 5' anschließen, die zur rastenden
Aufnahme des Deckels 2 bestimmt sind. Der Deckel ist zu diesem Zweck ebenfalls mit an sich bekannten
Abwinklungen 6,6' versehen.
In den Seitenwänden befinden sich Schlitze 7, 7', die bis in die oberen Ränder hinein verlaufen und
unterseitig etwa bis zur halben Höhe des Verdrahtungskanalunterteiles herabreichen. Dadurch können die
zwischen den Schlitzen stehengebliebenen Zungen in an sich bekannter Weise elastisch ausgefedert und dann die
Kabel von oben in die erweiterten Schlitzteile 10 bzw. 8 eingebracht werden, zwischen denen sich ein verengter
Schlitzteil 9 befindet Der oberhalb der Erweiterung 10 befindliche Schlitz 11 ist vorzugsweise so eng gehalten,
daß nach dem Zurückfedern der Zunge das eingelegte Kabel nicht mehr nach oben austreten kann.
Die obenliegenden erweiterten Schlitzteile 10 befinden sich in dem schräg einwärts verlaufenden Teil 12 der
Seitenwand 4 (bz . in gleicher Weise in der anderen Seitenwand 4'), während die unteren erweiterten Teile 8
der Schlitze in dem rechtwinklig zum Boden 3 verlaufenden Teil der Seitenwand 4 liegen. Die unteren
Schlitzteile 8 erlauben somit eine direkte Verdrahtung von Kontakten, die an den Seiten von benachbarten
Bauelementen liegen, während die oberen Schlitzteile 10 eine Verdrahtung mit Kontakten auf der oberen
Stirnseite benachbarter Bauelemente ermöglichen.
In F i g. 2 ist strichpunktiert eine schmalere Ausführung des Verdrahtungskanalunterteiles la dargestellt,
bei der jedoch die oberen Ränder des Unterteiles und damit der Deckel ebenso ausgebildet sind, wie bei der
ausgezogen dargestellten Ausführung. Man kann auf diese Weise zwei oder auch mehrere Breiten von
Verdrahtungskanälen mit einem einzigen Deckel kombinieren.
Bei der Ausführung in Fig.3, bei der gleiche Bezugszeichen, jedoch zusätzlich ein Index »b«
verwendet werden, sind die Seitenwände oben rechtwinklig nach innen abgewinkelt so daß die dort
einwärts verlaufenden Teile \2b der Seitenwände parallel zum Boden 3b verlaufen. Diese Ausführung
ermöglicht ebenfalls eine Herausführung von Kabeln nach oben und besitzt gegenüber der Ausführung
gemäß F i g. 2 einen etwas größeren Innenquerschnitt.
Bei der Ausführung gemäß F i g. 4 sind wiederum die gleichen Bezugszeichen verwendet worden, jedoch
unter Hinzufügung eines Index »c«. Hier sind die beiden Seitenwände 4c unter einem spitzen Winkel zum Boden
3c angeordnet und in sich eben ausgebildet, so daß hier sowohl der untere Schlitzteil 8c als auch der obere
Schlitzteil 10c von oben und zusätzlich von der Seite zugänglich sind.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Verdrahtungskanal, bestehend aus einem Unterteil mit Boden und Seitenwänden und in den
Seitenwänden in Abständen voneinander angeordneten, sich von den freien Endkanten der Seitenwände
aus in Richtung zum Boden hin erstreckenden Schlitzen zur Durchführung von Kabeln, sowie aus
einem den Unterteil oberseitig abschließenden Oberteil, der mit seinen abgewinkelten Rändern
federnd auf die entsprechend abgewinkelten oberen Ränder der Seitenwände des Oberteils aufrastbar ist,
dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (2) schmaler als der Boden (3) des Unterteiles (1) ist
und daß die beiden Seitenwände (4,4') zumindest im Bereich des oberen Teiles der Schlitze (7) zueinander
hin verlaufen.
2. Verdrahtungskanal nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Seitenwände (4, 4', M
4b, 4b') im Bereich der oberen Teile (10; iOb) der Schlitze einwärts zueinander hin abgewinkelt sind.
3. Verdrahtungskanal nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die abgewinkelten Teile (12)
der Seitenwände (4, 4') schräg einwärts zueinander hin konvergieren.
4. Verdrahtungskanal nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die abgewinkelten Teile (12b)
der Seitenwände (4b, 4b') parallel zum Boden verlaufen.
5. Verdrahtungskanal nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Seitenwände (4c;
4c'), einem spitzen Winkel mit dem Boden (3c) bildend, schräg einwärts zueinander hin verlaufen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19772714885 DE2714885C3 (de) | 1977-04-02 | 1977-04-02 | Verdrahtungskanal |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19772714885 DE2714885C3 (de) | 1977-04-02 | 1977-04-02 | Verdrahtungskanal |
Publications (3)
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| DE2714885B2 DE2714885B2 (de) | 1979-09-20 |
| DE2714885C3 true DE2714885C3 (de) | 1980-06-12 |
Family
ID=6005527
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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Country Status (1)
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Families Citing this family (4)
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-
1977
- 1977-04-02 DE DE19772714885 patent/DE2714885C3/de not_active Expired
Also Published As
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