[go: up one dir, main page]

DE920156C - Einrichtung zur Kompostaufbereitung - Google Patents

Einrichtung zur Kompostaufbereitung

Info

Publication number
DE920156C
DE920156C DEM12777A DEM0012777A DE920156C DE 920156 C DE920156 C DE 920156C DE M12777 A DEM12777 A DE M12777A DE M0012777 A DEM0012777 A DE M0012777A DE 920156 C DE920156 C DE 920156C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
housing
breaking
tools
shaft
mixing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEM12777A
Other languages
English (en)
Inventor
Wilm Dipl-Ing Kind
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bungartz & Co
Original Assignee
Bungartz & Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bungartz & Co filed Critical Bungartz & Co
Priority to DEM12777A priority Critical patent/DE920156C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE920156C publication Critical patent/DE920156C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01CPLANTING; SOWING; FERTILISING
    • A01C3/00Treating manure; Manuring
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C05FERTILISERS; MANUFACTURE THEREOF
    • C05FORGANIC FERTILISERS NOT COVERED BY SUBCLASSES C05B, C05C, e.g. FERTILISERS FROM WASTE OR REFUSE
    • C05F17/00Preparation of fertilisers characterised by biological or biochemical treatment steps, e.g. composting or fermentation
    • C05F17/90Apparatus therefor
    • C05F17/921Devices in which the material is conveyed essentially horizontally between inlet and discharge means
    • C05F17/943Means for combined mixing and conveying
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02PCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES IN THE PRODUCTION OR PROCESSING OF GOODS
    • Y02P20/00Technologies relating to chemical industry
    • Y02P20/141Feedstock
    • Y02P20/145Feedstock the feedstock being materials of biological origin
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02WCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO WASTEWATER TREATMENT OR WASTE MANAGEMENT
    • Y02W30/00Technologies for solid waste management
    • Y02W30/40Bio-organic fraction processing; Production of fertilisers from the organic fraction of waste or refuse

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Biochemistry (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Biotechnology (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Microbiology (AREA)
  • Molecular Biology (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Threshing Machine Elements (AREA)
  • Fertilizers (AREA)

Description

Die Kompostpflege verlangt im Gartenbau durch das erforderliche häufige Umsetzen einen erheblichen Arbeitsaufwand, den man neuerdings durch maschinelle Einrichtungen zu verkleinern versucht, Es sind dazu Kompostaufbereitungsmaschinen entwickelt worden, welche die noch unverrotteten humosen Bestandteile des Kompostes mit Stachelwalzen, Schneidemessern u. dgl. zerkleinern, mit den bereits verrotteten und mit erdigen Teilen durchmischen und durchlüften.
Gegenstand der Erfindung ist eine derartige Einrichtung, die es gestattet, für diese Arbeit die in den meisten Gärtnereien vorhandenen Bodenfräsen einzusetzen, die ja im festen Boden eine ähnliche Auf gäbe auszuführen haben.
Erfindungsgemäß ist bei einer Einrichtung zur Kompostaufbereitung ein Einachsschlepper, ζ. Β. eine Bodenfräse, mit einem Gehäuse verbunden, in dem Misch- und/oder Brechwerkzeuge, teilweise angetrieben von einer Welle des Einachsschleppers, ao angeordnet sind.
Die Erfindung ist in der Zeichnung beispielsweise veranschaulicht. Es stellt dar
Fig. ι eine Seitenansicht einer Bodenfräse mit einem abgenommenen Antriebsrad und einem lot- as rechten Mittellängsschnitt durch das erfindungsgemäß damit verbundene Gehäuse,
Fig. 2 eine Draufsicht auf die Bodenfräse mit teilweiser Draufsicht auf das Gehäuse und einen teilweisen waagerechten Querschnitt durch dasselbe,
Fig. 3 eine teilweise Rückansicht und einen teilweisen lotrechten Querschnitt durch das Gehäuse, Fig. 4 eine Seitenansicht des Gehäuses, Fig. 5 eine Vorderansicht desselben,
Fig. 6 eine teilweise Ansicht einer Bodenfräse mit lotrechtem Mittellängsschnitt durch ein Gehäuse in einer etwas anderen Ausführungsform,
Fig. 7 eine Draufsicht auf den Gegenstand der Fig. 6,
Fig. 8 einen lotrechten Querschnitt durch den Gegenstand der Fig. 6,
Fig. 9 eine Rückansicht auf den Gegenstand der Fig. 6 in Tätigkeit (Fig. 6 bis 9 in kleinerem Maßstab),
Fig. 10 eine schaubildliche Ansicht einer Messerleiste,
Fig. 11 eine Ansicht eines Einzelteiles der Fig. 10 (Fig. 10 und 11 in größerem Maßstab).
In der Zeichnung bedeutet 1 den Körper eines Einachsschleppers (Bodenfräse), ia seinen Führungsholm, 2 das Gehäuse der Fräswelle, 3 das Kegelradgehäuse derselben und 4 die Werkzeugwelle, 5 sind Antriebsräder.
Erfindungsgemäß ist mit der Bodenfräse 1 ein
Gehäuse, z. B. bestehend aus einer zweckmäßig halbkreisförmigen Bodenplatte 6, einem Oberteil 7
ao und Seitenwangen 8, verbunden. In dem Gehäuse ist die Fräswelle 2 bzw. deren Gehäuse gelagert und treibt die Werkzeugwelle 4 an, deren Werkzeuge bei dem gezeichneten Ausführungsbeispiel aus den normalen Bodenbearbeitungswerkzeugen (Bodenhaken 9 od. dgl.) der Bodenfräse bestehen. In dem Gehäuse sind ortsfeste Misch- und Brechwerkzeuge,
z. B-. in Gestalt von Brechleisten 10 mit Zähnen 11, angeordnet. Die Zähne stehen in Zwischenebenen zwischen den Ebenen 12 der Bodenfräswerkzeuge.
Es kann auch eine Fingerplatte 13 mit Fingern 14 für den gleichen Zweck des Mischens und Brechens der Einzelteile des Kompostes vorgesehen sein, Diese Fingerplatte ist zweckmäßig an einer Stange 15 aufgehängt. Am Auswurf ende kann ferner ein abnehmbares Siebgitter 16, zweckmäßig ebenfalls nachgiebig, an einer Stange 17 aufgehängt sein.
Als Verlängerung des vorteilhaft besonders verzahnten Bodenbleches 6 im Unterteil des Gehäuses ist eine schwenkbare Platte 18 vorgesehen, die mittels einer Welle 19 in beliebigem Winkel an einer bekannten Rasterscheibe (nicht dargestellt) festgestellt werden kann. Dafür kann auch eine Rasterklinke i8a (Fig. 4) dienen. Durch die Einstellung der Platte 18 kann die Wurfweite des bearbeiteten Kompostes eingestellt und geregelt werden.
Am Oberende sind vorteilhaft ein grobes Gitter und ein Schutzblech 21 angeordnet. Im Unterteil des Gehäuses sind zur Erhöhung der Standfestigkeit zweckmäßig Leisten oder Kufen 22 vorgesehen. Bei einer besonderen Ausführungsform ist der Oberteil 7 vom Unterteil lösbar, z. B. um Bolzen 23 klappbar, angeordnet. An der Trennstelle ist eine besondere Lagerschale 24 zur Lagerung des Gehäuses der Fräswelle vorgesehen. Am Oberteil ist ein Ansatz 25 angeordnet, der durch einen Riegel 26 z. B. im Gehäuse der Fräswelle verriegelt werden kann.
Bei einer besonderen Ausführungsform können die Zahnleisten 10 aus Mähmessern 27 eines Mähbalkens bestehen, die einzeln oder doppelt zusammengesetzt sind, so daß eine dachförmige Schneidekante entsteht. Abstandstücke 28 halten die Messer in der richtigen Entfernung.
Bei der Ausführungsform nach den Fig. 6 bis 9 sind die Einzelteile des Gehäuses ähnlich wie beim Gegenstand der Fig. 1 bis 5 nur durch die Werkzeugwelle in Richtung der Fräswelle und demgemäß in der Längsrichtung des Gehäuses angeordnet. Zusätzlich ist hier das Gehäuse mit Laufrädern 29 versehen, wobei eines oder beide Laufräder unterhalb des Gehäuses sein können, wie bei 29ff gezeigt. Ferner ist ein durch eine Kette 30 gehaltenes und einstellbares Auffangblech 31 vorgesehen.
Bei einer besonderen Ausführungsform bestellt das Gehäuse im wesentlichen aus glatten Seitenwangen 8, die durch Querverbindungsstangen, wie 15, 19, ferner 32 bis 34 sowie 35, im Abstand voneinander gehalten werden. Diese Querverbindungsstangen dienen zur lösbaren Befestigung sämtlicher erwähnter Innenteile des Gehäuses.
Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist wie folgt: Der Kompost K1 wird oben in das Gehäuse eingefüllt, durch die umlaufenden Werkzeuge in Verbindung mit den Blechleisten 10 bzw. der Fingerplatte 13 unter Brechen der Stengelteile, Klumpen u. dgl. gemischt und beim Gegenstand der Fig. 1 nach hinten, beim Gegenstand der Fig. 6 seitlich in zerkleinerter und gemischter Form ausgeworfen. Dieser bearbeitete Kompost sammelt sich bei K?. Dabei sichern die beweglich aufgehängten Teile 13 und i6, daß keine Versteifung eintritt, vielmehr unverarbeitete Kompostteile wieder in den Kreislauf kommen und erneut der Brech- und Mischwirkung unterworfen werden.
Bei langen Komposthaufen kann dabei infolge der eingezogenen Laufräder 29,, oder der Kufen 22 dicht an der Kante des Komposthaufens entlang gefahren und der Kompost von der Rückseite des Haufens in das Gehäuse eingefüllt werden.

Claims (11)

PATENTANSPRÜCHE:
1. Einrichtung zur Kompostaufbereitung, dadurch gekennzeichnet, daß ein Einachsschlepper, z. B. eine Bodenfräse, mit einem Gehäuse verbunden ist, in dem Misch- und/oder Brechwerkzeuge, teilweise angetrieben von einer Welle des Einachsschleppers, angeordnet sind.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die angetriebenen Teile der Misch- und Brechwerkzeuge durch die federnden oder starren Werkzeuge (9) einer normalen Bodenfräse (1) gebildet sind.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß als ortsfeste Misch- und Brechwerkzeuge in dem Gehäuse (6, 7, 8) Brechleisten (10) mit einzelnen, zweckmäßig scharfkantigen Brechzähnen oder -messern (11) oder Fingerleisten (13) mit Fingern (14), letztere zweckmäßig nachgiebig, in Zwischenebenen zwischen den Ebenen (12) der umlaufenden Werkzeuge vorgesehen sind.
4. Einrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Brechleisten durch einfache oder doppelt zusammengesetzte Mähmesser (27) mit Abstandstücken (28) gebildet sind.
5· Einrichtung nach Anspruch ι und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Werkzeugwelle nicht in der üblichen Lage der Fräswelle bei Bodenfräsen, sondern in der Längsrichtung des Gehäuses (Fig. 6 bis 9) angeordnet ist.
6. Einrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse in Höhe der Fräswelle geteilt, der Oberteil (7) abnehmbar und der Unterteil mit Lagern (24) für das Gehäuse der Werkzeugwelle versehen ist.
7. Einrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Einstellung der Wurfweite im Unterteil des Gehäuses eine in ihrer Neigung einstellbare Platte (18) vorgesehen ist.
8. Einrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß an der Auswurföffnung des Gehäuses ein zweckmäßig abnehmbares Siebgitter (16) vorgesehen ist.
9. Einrichtung nach Anspruch i, 2 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß an der Oberkante des Gehäuses ein Auffangblech (31) angeordnet ist.
10. Einrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß am Gehäuse Laufräder (29), gegebenenfalls teilweise unter dem Gehäuse (2ga), angeordnet sind.
11. Einrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse aus glatten Seitenwangen (8) mit Verbindungsstangen aufgebaut ist und diese Verbindungs- stangen zur lösbaren Befestigung der Einzelteile des Gehäuses, wie Brech- und Finger leisten (10, 13), Siebgitter (16, 20), Einstellplatte (18)
u. dgl., dienen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 9568 11.54
DEM12777A 1952-02-01 1952-02-01 Einrichtung zur Kompostaufbereitung Expired DE920156C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEM12777A DE920156C (de) 1952-02-01 1952-02-01 Einrichtung zur Kompostaufbereitung

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEM12777A DE920156C (de) 1952-02-01 1952-02-01 Einrichtung zur Kompostaufbereitung

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE920156C true DE920156C (de) 1954-11-15

Family

ID=7296087

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEM12777A Expired DE920156C (de) 1952-02-01 1952-02-01 Einrichtung zur Kompostaufbereitung

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE920156C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1167087B (de) * 1962-08-08 1964-04-02 Bruno Krause Vorrichtung zum Mischen von Erden und zum Zerkleinern von Kompost u. dgl. in Gartenbaubetrieben
DE1182461B (de) * 1962-02-20 1964-11-26 Christian Beiter Fahrbares Erdaufbereitungsgeraet

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1182461B (de) * 1962-02-20 1964-11-26 Christian Beiter Fahrbares Erdaufbereitungsgeraet
DE1167087B (de) * 1962-08-08 1964-04-02 Bruno Krause Vorrichtung zum Mischen von Erden und zum Zerkleinern von Kompost u. dgl. in Gartenbaubetrieben

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2167233C2 (de) Ernte- und Häckselvorrichtung
DE2432739C3 (de) Forst-Mulchgerät
DE1557754B2 (de) Bodenbearbeitungsmaschine. zusatz zu p 15 57 750.1
DE920156C (de) Einrichtung zur Kompostaufbereitung
DE1557760C3 (de) Bodenbearbeitungsmaschine
DE3502510C2 (de)
DE2704901A1 (de) Anbaugeraet zum laub-, hecken- und rebenschneiden
WO1982001114A1 (en) Earth moving device,particularly for arrangements in public gardens or parks
AT207606B (de) Bodenbearbeitungsgerät
DE3151842C2 (de)
DE555429C (de) Bodenbearbeitungsmaschine, insbesondere fuer den Spargelbau
DE2253435A1 (de) Jaetgeraet
DE1124290B (de) Schlegelfeldhaecksler
DE1557754C3 (de) Pat-Anw., 7000 Stuttgart
DE2608145A1 (de) Kreiselmaeher mit haeckseleinrichtung
EP0451506A1 (de) Rotationsmähwerk
DE415410C (de) Schleppsaege zum Entkrauten von Gewaessern
DE1457996A1 (de) Maiserntevorrichtung
DE1191618B (de) Maschine zur Schnellauffrischung alten Rasens
AT16557B (de) Rotierendes Werkzeug zum Bearbeiten des Erdbodens in Furchen.
DE1104904B (de) Grabenreinigungsmaschine
DE333416C (de) Arbeitsgeraet zum Auflockern der Erdoberflaeche und zur Entfernung des Unkrautes
EP0261269A1 (de) Kreiselegge
AT270279B (de) Bodenbearbeitungsmaschine
DE7906315U1 (de) Pelzschneidevorrichtung