DE920156C - Einrichtung zur Kompostaufbereitung - Google Patents
Einrichtung zur KompostaufbereitungInfo
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Description
Die Kompostpflege verlangt im Gartenbau durch das erforderliche häufige Umsetzen einen erheblichen
Arbeitsaufwand, den man neuerdings durch maschinelle Einrichtungen zu verkleinern versucht,
Es sind dazu Kompostaufbereitungsmaschinen entwickelt worden, welche die noch unverrotteten
humosen Bestandteile des Kompostes mit Stachelwalzen, Schneidemessern u. dgl. zerkleinern, mit
den bereits verrotteten und mit erdigen Teilen durchmischen und durchlüften.
Gegenstand der Erfindung ist eine derartige Einrichtung, die es gestattet, für diese Arbeit die in den
meisten Gärtnereien vorhandenen Bodenfräsen einzusetzen, die ja im festen Boden eine ähnliche Auf gäbe
auszuführen haben.
Erfindungsgemäß ist bei einer Einrichtung zur Kompostaufbereitung ein Einachsschlepper, ζ. Β.
eine Bodenfräse, mit einem Gehäuse verbunden, in dem Misch- und/oder Brechwerkzeuge, teilweise angetrieben
von einer Welle des Einachsschleppers, ao angeordnet sind.
Die Erfindung ist in der Zeichnung beispielsweise veranschaulicht. Es stellt dar
Fig. ι eine Seitenansicht einer Bodenfräse mit einem abgenommenen Antriebsrad und einem lot- as
rechten Mittellängsschnitt durch das erfindungsgemäß damit verbundene Gehäuse,
Fig. 2 eine Draufsicht auf die Bodenfräse mit teilweiser Draufsicht auf das Gehäuse und einen
teilweisen waagerechten Querschnitt durch dasselbe,
Fig. 3 eine teilweise Rückansicht und einen teilweisen lotrechten Querschnitt durch das Gehäuse,
Fig. 4 eine Seitenansicht des Gehäuses, Fig. 5 eine Vorderansicht desselben,
Fig. 6 eine teilweise Ansicht einer Bodenfräse mit lotrechtem Mittellängsschnitt durch ein Gehäuse
in einer etwas anderen Ausführungsform,
Fig. 7 eine Draufsicht auf den Gegenstand der
Fig. 6,
Fig. 8 einen lotrechten Querschnitt durch den Gegenstand der Fig. 6,
Fig. 9 eine Rückansicht auf den Gegenstand der Fig. 6 in Tätigkeit (Fig. 6 bis 9 in kleinerem Maßstab),
Fig. 9 eine Rückansicht auf den Gegenstand der Fig. 6 in Tätigkeit (Fig. 6 bis 9 in kleinerem Maßstab),
Fig. 10 eine schaubildliche Ansicht einer Messerleiste,
Fig. 11 eine Ansicht eines Einzelteiles der Fig. 10
(Fig. 10 und 11 in größerem Maßstab).
In der Zeichnung bedeutet 1 den Körper eines Einachsschleppers (Bodenfräse), ia seinen Führungsholm,
2 das Gehäuse der Fräswelle, 3 das Kegelradgehäuse derselben und 4 die Werkzeugwelle,
5 sind Antriebsräder.
Erfindungsgemäß ist mit der Bodenfräse 1 ein
Gehäuse, z. B. bestehend aus einer zweckmäßig halbkreisförmigen Bodenplatte 6, einem Oberteil 7
ao und Seitenwangen 8, verbunden. In dem Gehäuse ist die Fräswelle 2 bzw. deren Gehäuse gelagert und
treibt die Werkzeugwelle 4 an, deren Werkzeuge bei dem gezeichneten Ausführungsbeispiel aus den
normalen Bodenbearbeitungswerkzeugen (Bodenhaken 9 od. dgl.) der Bodenfräse bestehen. In dem
Gehäuse sind ortsfeste Misch- und Brechwerkzeuge,
z. B-. in Gestalt von Brechleisten 10 mit Zähnen 11,
angeordnet. Die Zähne stehen in Zwischenebenen zwischen den Ebenen 12 der Bodenfräswerkzeuge.
Es kann auch eine Fingerplatte 13 mit Fingern 14
für den gleichen Zweck des Mischens und Brechens der Einzelteile des Kompostes vorgesehen sein,
Diese Fingerplatte ist zweckmäßig an einer Stange 15 aufgehängt. Am Auswurf ende kann ferner ein
abnehmbares Siebgitter 16, zweckmäßig ebenfalls nachgiebig, an einer Stange 17 aufgehängt sein.
Als Verlängerung des vorteilhaft besonders verzahnten Bodenbleches 6 im Unterteil des Gehäuses
ist eine schwenkbare Platte 18 vorgesehen, die mittels
einer Welle 19 in beliebigem Winkel an einer bekannten Rasterscheibe (nicht dargestellt) festgestellt
werden kann. Dafür kann auch eine Rasterklinke i8a (Fig. 4) dienen. Durch die Einstellung
der Platte 18 kann die Wurfweite des bearbeiteten Kompostes eingestellt und geregelt werden.
Am Oberende sind vorteilhaft ein grobes Gitter und ein Schutzblech 21 angeordnet. Im Unterteil
des Gehäuses sind zur Erhöhung der Standfestigkeit zweckmäßig Leisten oder Kufen 22 vorgesehen.
Bei einer besonderen Ausführungsform ist der Oberteil 7 vom Unterteil lösbar, z. B. um Bolzen 23
klappbar, angeordnet. An der Trennstelle ist eine besondere Lagerschale 24 zur Lagerung des Gehäuses
der Fräswelle vorgesehen. Am Oberteil ist ein Ansatz 25 angeordnet, der durch einen Riegel
26 z. B. im Gehäuse der Fräswelle verriegelt werden kann.
Bei einer besonderen Ausführungsform können die Zahnleisten 10 aus Mähmessern 27 eines Mähbalkens
bestehen, die einzeln oder doppelt zusammengesetzt sind, so daß eine dachförmige Schneidekante
entsteht. Abstandstücke 28 halten die Messer in der richtigen Entfernung.
Bei der Ausführungsform nach den Fig. 6 bis 9 sind die Einzelteile des Gehäuses ähnlich wie beim
Gegenstand der Fig. 1 bis 5 nur durch die Werkzeugwelle in Richtung der Fräswelle und demgemäß
in der Längsrichtung des Gehäuses angeordnet. Zusätzlich ist hier das Gehäuse mit Laufrädern 29
versehen, wobei eines oder beide Laufräder unterhalb des Gehäuses sein können, wie bei 29ff gezeigt.
Ferner ist ein durch eine Kette 30 gehaltenes und einstellbares Auffangblech 31 vorgesehen.
Bei einer besonderen Ausführungsform bestellt das Gehäuse im wesentlichen aus glatten Seitenwangen
8, die durch Querverbindungsstangen, wie 15, 19, ferner 32 bis 34 sowie 35, im Abstand voneinander
gehalten werden. Diese Querverbindungsstangen dienen zur lösbaren Befestigung sämtlicher
erwähnter Innenteile des Gehäuses.
Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist wie folgt: Der Kompost K1 wird oben in das Gehäuse eingefüllt,
durch die umlaufenden Werkzeuge in Verbindung mit den Blechleisten 10 bzw. der Fingerplatte
13 unter Brechen der Stengelteile, Klumpen u. dgl. gemischt und beim Gegenstand der Fig. 1 nach
hinten, beim Gegenstand der Fig. 6 seitlich in zerkleinerter und gemischter Form ausgeworfen.
Dieser bearbeitete Kompost sammelt sich bei K?.
Dabei sichern die beweglich aufgehängten Teile 13 und i6, daß keine Versteifung eintritt, vielmehr
unverarbeitete Kompostteile wieder in den Kreislauf kommen und erneut der Brech- und Mischwirkung unterworfen werden.
Bei langen Komposthaufen kann dabei infolge der eingezogenen Laufräder 29,, oder der Kufen 22
dicht an der Kante des Komposthaufens entlang gefahren und der Kompost von der Rückseite des
Haufens in das Gehäuse eingefüllt werden.
Claims (11)
1. Einrichtung zur Kompostaufbereitung, dadurch gekennzeichnet, daß ein Einachsschlepper,
z. B. eine Bodenfräse, mit einem Gehäuse verbunden ist, in dem Misch- und/oder Brechwerkzeuge,
teilweise angetrieben von einer Welle des Einachsschleppers, angeordnet sind.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die angetriebenen Teile der Misch- und Brechwerkzeuge durch die federnden
oder starren Werkzeuge (9) einer normalen Bodenfräse (1) gebildet sind.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch
gekennzeichnet, daß als ortsfeste Misch- und Brechwerkzeuge in dem Gehäuse (6, 7, 8)
Brechleisten (10) mit einzelnen, zweckmäßig scharfkantigen Brechzähnen oder -messern (11)
oder Fingerleisten (13) mit Fingern (14), letztere zweckmäßig nachgiebig, in Zwischenebenen
zwischen den Ebenen (12) der umlaufenden Werkzeuge vorgesehen sind.
4. Einrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Brechleisten durch einfache oder doppelt zusammengesetzte
Mähmesser (27) mit Abstandstücken (28) gebildet sind.
5· Einrichtung nach Anspruch ι und 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Werkzeugwelle nicht in der üblichen Lage der Fräswelle bei
Bodenfräsen, sondern in der Längsrichtung des Gehäuses (Fig. 6 bis 9) angeordnet ist.
6. Einrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch
gekennzeichnet, daß das Gehäuse in Höhe der Fräswelle geteilt, der Oberteil (7) abnehmbar
und der Unterteil mit Lagern (24) für das Gehäuse der Werkzeugwelle versehen ist.
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7. Einrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Einstellung der
Wurfweite im Unterteil des Gehäuses eine in ihrer Neigung einstellbare Platte (18) vorgesehen
ist.
8. Einrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß an der Auswurföffnung
des Gehäuses ein zweckmäßig abnehmbares Siebgitter (16) vorgesehen ist.
9. Einrichtung nach Anspruch i, 2 und 8, dadurch
gekennzeichnet, daß an der Oberkante des Gehäuses ein Auffangblech (31) angeordnet ist.
10. Einrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch
gekennzeichnet, daß am Gehäuse Laufräder (29), gegebenenfalls teilweise unter dem
Gehäuse (2ga), angeordnet sind.
11. Einrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch
gekennzeichnet, daß das Gehäuse aus glatten Seitenwangen (8) mit Verbindungsstangen aufgebaut ist und diese Verbindungs-
stangen zur lösbaren Befestigung der Einzelteile des Gehäuses, wie Brech- und Finger leisten (10,
13), Siebgitter (16, 20), Einstellplatte (18)
u. dgl., dienen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 9568 11.54
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM12777A DE920156C (de) | 1952-02-01 | 1952-02-01 | Einrichtung zur Kompostaufbereitung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM12777A DE920156C (de) | 1952-02-01 | 1952-02-01 | Einrichtung zur Kompostaufbereitung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE920156C true DE920156C (de) | 1954-11-15 |
Family
ID=7296087
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEM12777A Expired DE920156C (de) | 1952-02-01 | 1952-02-01 | Einrichtung zur Kompostaufbereitung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE920156C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1167087B (de) * | 1962-08-08 | 1964-04-02 | Bruno Krause | Vorrichtung zum Mischen von Erden und zum Zerkleinern von Kompost u. dgl. in Gartenbaubetrieben |
| DE1182461B (de) * | 1962-02-20 | 1964-11-26 | Christian Beiter | Fahrbares Erdaufbereitungsgeraet |
-
1952
- 1952-02-01 DE DEM12777A patent/DE920156C/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1182461B (de) * | 1962-02-20 | 1964-11-26 | Christian Beiter | Fahrbares Erdaufbereitungsgeraet |
| DE1167087B (de) * | 1962-08-08 | 1964-04-02 | Bruno Krause | Vorrichtung zum Mischen von Erden und zum Zerkleinern von Kompost u. dgl. in Gartenbaubetrieben |
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