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DE9200566U1 - Packer-Dübel - Google Patents

Packer-Dübel

Info

Publication number
DE9200566U1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
dowel
expansion
packer
plastic sleeve
injection
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE9200566U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
LIBOR PETER 4840 RHEDA-WIEDENBRUECK DE
Original Assignee
LIBOR PETER 4840 RHEDA-WIEDENBRUECK DE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by LIBOR PETER 4840 RHEDA-WIEDENBRUECK DE filed Critical LIBOR PETER 4840 RHEDA-WIEDENBRUECK DE
Priority to DE9200566U priority Critical patent/DE9200566U1/de
Publication of DE9200566U1 publication Critical patent/DE9200566U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B1/00Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
    • E04B1/62Insulation or other protection; Elements or use of specified material therefor
    • E04B1/64Insulation or other protection; Elements or use of specified material therefor for making damp-proof; Protection against corrosion
    • E04B1/644Damp-proof courses
    • E04B1/648Damp-proof courses obtained by injection or infiltration of water-proofing agents into an existing wall
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G23/00Working measures on existing buildings
    • E04G23/02Repairing, e.g. filling cracks; Restoring; Altering; Enlarging
    • E04G23/0203Arrangements for filling cracks or cavities in building constructions
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G23/00Working measures on existing buildings
    • E04G23/02Repairing, e.g. filling cracks; Restoring; Altering; Enlarging
    • E04G23/0203Arrangements for filling cracks or cavities in building constructions
    • E04G23/0211Arrangements for filling cracks or cavities in building constructions using injection

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Electrochemistry (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Piles And Underground Anchors (AREA)

Description

PATENTANWÄLTE D-X30 Güteisloh, Vennstraße
Teuton: (05241)13054
Dipl.-Ing. Gustav Meldau Datum: 17.01.92
Dipl.Phys. Dr. Hans-Jochen Strauß Unser Zeichen: L 745
Herr
Peter Libor
Feldhüser Weg 9
4840 Rheda-Wiedenbrück
Packer-Dübel
Die Neuerung betrifft einen Packer-Dübel mit einer abdichtenden Kunststoff-Hülse für Injektions-Bohrungen in Mauerwerk.
Bei der Sanierung undichter, insbesondere durchfeuchteter Mauerwerke im Kellerbereich werden eine Vielzahl Bohrungen eingebracht, die zunächst ein Durchtrocknen ermöglichen und in die später eine Kunststoff-Mischung, vorzugsweise eine Zwei-Komponenten-Kunststoffmischung eingepreßt wird, wobei der beim Einpressen noch flüssige Kunststoff das Bohrloch ausfüllt und in Ritzen und Fugen eindringt, so daß das Mauerwerk im Bereich einer der Bohrungen von Kunststoff
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durchtränkt ist. Dabei werden die Bohrungen so gesetzt, daß sich benachbarte Durchtränkungs-Bereiche gerade überlappen. Bei einer derartigen Anordnung ist zum einen eine hinreichende Sicherung gegen insbesondere aufsteigende oder drückende Feuchtigkeit gegeben, wobei zum anderen der Verbrauch an Kunststoffin Grenzen gehalten wird. Um diese Kunststoff-Mischung zur Injektion auch in das Bohrloch einbringen zu können, sind Packer-Dübel bekannt, die in die Bohrlöcher eingesetzt werden. Diese Packer-Dübel müssen zum einen die Injektions-Bohrungen ermöglichen und sie müssen zum anderen abgedichtet in den Bohrlöchern sitzen. Als Packer-Dübel sind Vorrichtungen bekannt, bei denen eine axial durchbohrte Schraube vorgesehen ist, auf die ein Anschlußnippel für eine Injektionspresse aufgeschraubt werden kann. Derartige Injektionspressen sind vorteilhaft handbetätigt, es versteht sich jedoch von selbst, daß auch maschinell oder mit Druckgas betriebene Injektionspressen vorgesehen sein können. Es versteht sich weiter von selbst, daß unter dem Begriff "Mauerwerk" hier nicht nur gemauerte Wände sondern auch gegossene Beton-Wände zu verstehen sind. Die Schraube der bekannten Packer-Dübel ist mit einer Kunststoff-Hülse versehen, die beidendig an je einem Widerlager anliegt, wobei das eine der Widerlager mutterartig auf der Schraube sitzt und bei der Schraubbewegung verlagert werden kann, so daß die Kunststoff-Hülse gestaucht wird und sich mit ihrer Außenwandung gegen die (oft unregelmäßge) Wandung des Bohrloches legt. Infolge der Elastizität des Kunststoffes der Hülse kommt es zu der notwendigen Abdichtung. Durch die für die Injektion notwendige axiale Durchbohrung der Schraube ist diese geschwächt, so daß ein Abreißen möglich ist. Weiter liegt die Kunststoff-Hülse einseitig an dem Anschlußnippel für eine Injektionspresse an, das nach der Injektion abgeschlagen wird, um das Loch mit dem darin sitzenden Packer-Dübel verspachteln zu können. Dieses Abschlagen wird durch die geschwächte Schraube ermöglicht, eine Wiederverwendung der abgeschlagenen Anschlußnippel für eine Injektionspresse ist nicht vorgesehen und würde erhebliche Aufwendungen für das Trennen von Schraubenrest und Anschlußnippel
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bedeuten.
Hier setzt die Erfindung ein, der die Aufgabe zugrunde liegt, einen derartigen Packer-Dübel so weiter zu bilden, daß ein Abreißen sicher verhindert wird, und daß die Möglichkeit gegeben ist, die Anschlußnippel für eine Injektionspresse einer erneuten Verwendung zuzuführen.
Diese Aufgabe wird nun nach der Erfindung gelöst durch einen Spreizdübel mit Innengewinde, in dessen Innengewinde ein Spreizeinsatz mit zentraler Durchgangsbohrung einschraubbar ist, und an den ein Anschlußnippel für eine Injektionspumpe lösbar ansetzbar ist, sowie durch eine den Spreizdübel umgebende Kunststoff-Hülse, die zumindest im Bereich der Spreizung des Spreizdübels aufweitbar ist und schließlich durch ein in das Gewinde des Spreizdübels lösbar einschraubbaren Anschlußnippel für eine Injektionspresse. Bei dieser Anordnung wird die Kunststoff-Hülse tief in dem Bohrloch aufgeweitet, wenn der Spreizdübel mit dem schraubbaren Spreizeinsatz gespreizt wird. Dabei kommt es zu dem abdichtenden Formschluß mit der Wandung des Bohrloches. Durch dieses Anliegen in der Tiefe des Bohrloches wird auch sicher verhindert, daß der so gestaltete Packer-Dübel ausgetrieben werden kann, zumal der Druck der durch den Anschlußnippel für eine Injektionspumpe injizierten Kunststoff-Mischung auch auf die freie Frontfläche der Kunststoff-Hülse wirkt und so sowohl die Abdichtung als auch den das Austreiben verhindernden Reibschluß vergrößert. Das Anschlußnippel für eine Injektionspumpe kann nach der Injektion bzw. nach dem Aushärten der Kunststoff-Mischung wieder entfernt werden, wodurch der für das Verspachteln erwünschte Hohlraum mit Verankerungsmöglichkeiten im Innengewinde des Spreizdübels gebildet wird.
Vorteilhaft ist es, wenn als Kunststoff-Hülse ein der Länge des Spreizdübels entsprechender Abschnitt eines weichelastischen
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Kunststoff-Schlauches eingesetzt ist. Das weichelastische Material legt sich auch an größeren Unregelmäßigkeiten der Bohrloch-Wandung so gut an, daß Abdichtung und Reibschluß erhalten bleiben.
Weiter ist es vorteilhaft, wenn der Außendurchmesser der Kunststoff-Hülse mindestens gleich dem Umkreis des als Außensechskant ausgebildeten Anschlusses des Anschlußnippel für eine Injektionspresse ausgebildet ist, und wenn sein Innendurchmesser höchstens gleich dem Außendurchmesser des Spreizdübels ist. Durch diese Wahl der Abmessungen kann die Kunststoffhülse gerade bzw. mit Spannung auf den Spreizdübel aufgesetzt werden. Der Durchmesser der Bohrlöcher entspricht dabei dem Außendurchmesser der Kunststoffhülse, so daß die Spreizdübel-Hülsen-Kombination ohne Schwierigkeiten in das Bohrloch eingeführt werden kann, ohne daß die Reibung der Hülse an der Bohrlochwandung ein Verschieben der Hülse auf dem Spreizdübel zur Folge hat und die Kombination so tief in das Bohrloch einsetzbar ist, daß der Außensechskant des Anschlußnippel für eine Injektionspresse noch gefaßt wird und das Bohrloch nach dessen Abschrauben hinreichend Hohlraum und Widerlager für eine Verspachtelung bietet.
Das Wesen der Erfindung wird beispielhaft an Hand der in den folgenden Figuren dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert; dabei zeigen
Fig. 01: Eine (schematische) Darstellung eines in ein Bohrloch
eingesetzten Packer-Dübels (geschnitten); Fig. 02: Einen Packer-Dübel mit seinen Einzelteilen (te&igr;!geschnitten).
In der Wand "W" ist ein Bohrloch "B" vorgesehen, in das als Verschluß ein Packer-Dübel eingesetzt ist. Dieser Packer-Dübel wird gebildet von einem Spreizdübel 1, der von einer Kunststoff-Hülse 8 umgeben ist. Der Spreizdübel 1 weist einen zentralen Hohlraum 2 auf, dessen Wandung mit einem (nicht näher bezeichneten) Gewinde versehen
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ist. Ein Spreizeinsatz 4 wird in den Spreizdübel 1 eingeschraubt, so daß der durch Einschnitte 3 aufspreizbare Teil des Spreizdübeis und damit die den Spreizdübel 1 umgebende Kunststoff-Hülse 8 zunächst noch nicht aufgeweitet sind, wobei dieser Spreizeinsatz 4 mit einer zentralen Durchgangsbohrung 4.1 versehen ist. Nach hinreichend tiefen Einsetzen in das Bohrloch "B" wird der Spreizeinsatz 4 tiefer eingeschraubt, so daß dieser mit seinem Konus 5 nun die Spreizung des mit Einschnitten 3 versehen Teiles des Spreizdübeis 1 bewirkt und damit auch die Aufweitung der Kunststoff-Hülse 8, die dann infolge dieser Aufweitung mit gutem Form- und Reibschluß an die Innenwand des Bohrloches anliegt. An das äußere Ende des Spreizdübels 1 wird nun der Anschlußnippel 6 mit dem Anschluß 7 für eine Injektionspresse angesetzt, wobei dessen (nicht näher bezeichnete) Gewinde in das Gewinde des Spreizdübeln einschraubbar ist.
Die Injektion der Kunststoff-Mischung erfolgt durch Ansetzen der Presse an den Pressenanschluß 7 des Anschlußnippels 6; der zur Injektion eingepreßte Kunststoff füllt den Hohlraum des Spreizdübeis 1 aus und tritt durch die Zentralbohrung 4.1 des Spreizeinsatzes sowie durch die stirnseitig offenen Einschnitte 3 in das Bohrloch "B" über. Der Druck der Presse pflanzt sich dabei wie in allen Flüssigkeit nach allen Richtungen fort und bewirkt ein Eindringen des injizierten Kunststoffes in Risse, Spalten und Fugen, so daß das Mauerwerk im Bereich der Bohrung "B" durchtränkt wird. Der Druck wirkt jedoch auch zurück und preßt das freie Ende 8.1 der Kunststoff-Hülse 8 gegen die Innenwandung des Bohrloches "B" und unterstützt somit die Spreizwirkung des Spreizdübels 1.

Claims (1)

  1. PATENTANWÄLTE L-4830 Gütersloh, Vennsöaßc 9
    Telefon: (05241)13054
    Dipl.-Ing. Gustav Meldau Datum: 17.01.92
    DipLPhys. Dr. Hans-Jochen Strauß Unser Zeichen: L 745
    Schutzansprüche
    01. Packer-Dübel mit einer abdichtenden Kunststoff-Hülse für Injektions-Bohrungen in Mauerwerk gekennzeichnet durch, einen Spreizdübel (1) mit Innengewinde, in dessen Innen gewinde ein Spreizeinsatz (4) mit zentraler Durchgangsbohrung (4.1) einschraubbar ist, und an den ein Anschlußnippel (6) für eine Injektionspumpe lösbar ansetzbar ist, sowie durch eine den Spreizdübel (1) umgebende Kunststoff-Hülse (8), die zumindest den Bereich der Spreizschlitze (3) des Spreizdübels (1) überdeckt und dort aufweitbar ist.
    02. Packer-Dübel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Kunststoff-Hülse (8) ein der Länge des Spreizdübeis (1) entsprechender Abschnitt eines weich-elastischen Kunststoff-Schlauches eingesetzt ist.
    03. Packer-Dübel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich net, daß der Außendurchmesser der Kunststoff-Hülse (8) mindestens gleich dem Umkreis des als Außensechskant ausgebildeten Anschlusses des Anschlußnippel (6) für eine
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    Injektionspresse ausgebildet ist, und wenn sein Innendurchmesser höchstens gleich dem Außendurchmesser des Spreizdübels (1) ist.
    04. Packer-Dübel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich net, daß zumindest das Gewinde und die Stirnseite des Anschlußnippels (6) einen als Trennhilfe wirkenden Überzug aufweisen.
DE9200566U 1992-01-18 1992-01-18 Packer-Dübel Expired - Lifetime DE9200566U1 (de)

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Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE9200566U1 true DE9200566U1 (de) 1993-02-11

Family

ID=6875155

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DE9200566U Expired - Lifetime DE9200566U1 (de) 1992-01-18 1992-01-18 Packer-Dübel

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19543291A1 (de) * 1994-11-30 1996-06-05 Norbert Hacker Vorrichtung zum Abdichten eines Bohrloches

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19543291A1 (de) * 1994-11-30 1996-06-05 Norbert Hacker Vorrichtung zum Abdichten eines Bohrloches

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