DE929375C - Schaltungsanordnung zur Pruefung der Betriebsbereitschaft von Teilnehmeranschlusseinrichtungen - Google Patents
Schaltungsanordnung zur Pruefung der Betriebsbereitschaft von TeilnehmeranschlusseinrichtungenInfo
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- DE929375C DE929375C DED15919A DED0015919A DE929375C DE 929375 C DE929375 C DE 929375C DE D15919 A DED15919 A DE D15919A DE D0015919 A DED0015919 A DE D0015919A DE 929375 C DE929375 C DE 929375C
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Description
- Schaltungsanordnung zur Prüfung der Betriebsbereitschaft von Teilnehmeranschlußeinrichtungen Um die fernsprechtechnischen Einrichtungen in dauernd betriebsfähigem Zustand zu erhalten, werden bekanntlich von Amts wegen Prüfungen der Wähler und Leitungen auf Betriebsbereitschaft, darunter Prüfungen der Teilnehmeranschlußleitungen, vorgenommen.
- Es kann vorkommen, daß ein seine Anschlußstelle bedienender Teilnehmer. beeindrucl-zt durch irgendwelche meist zufällig auftretende Störungen, an dem ordnungsgemäßen Zustand seiner Anschlußeinrichtungen zweifelt. Die vorliegende Erfindung verschafft in solchen Fällen dein Teilnehmer die Möglichkeit, selbst seine Anschlußleitung, insbesondere seinen Anschlußapparat, auf Betriebsbereitschaft zu prüfen, was dadurch erreicht wird, daß von einer Teilnehmerstelle ausgesandte, der eigenen Anschlußnummer entsprechende Stromstoßreihen von einer in einem besonderen Verbindungsweg befindlichen Einrichtung derart gesteuert werden, daß die letzten Stromstoßreihen, vorzugsweise die letzte Stromstoßreilie, gespeichert und erst nach Schlußzeichengabe seitens der Teilnehmerstelle zwecks Vervollständigung ihrer Anschaltung weitergeleitet werden bzw. wird.
- In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt.
- Fig. i zeigt in schematischer Darstellung eine mit der erfindungsgemäßen Anordnung ausgestattete Fernsprechanlage für dreistellige Anrufnummern. Ein Teilnehmer Tu i gelangt nach Aufbau des über Vorwähler VW i, Gruppenwähler I. GLI` i, Leitungswähler LW i verlaufenden Verbindungsweges zum Teilnehmer Tia 2, ebenso wie Teilnehmer T"3 über Vorwähler VW 2, Gruppenwähler 1. GIF2, Leitungswähler LW 2 zum Teilnehmer Tzz4. Will der Teilnehmer Tn i die Betriebsbereitschaft seines Fernsprechapparates prüfen, so sendet er als erste eine dafür vorgesehene besondere Kennziffer aus. Dadurch wird der erste Gruppenwähler I. GTI' i in eine Stellung gebracht, über die eine mit RRE bezeichnete Einrichtung (Rückrufeinrichtung) angeschaltet wird. Nach Belegung dieser Einrichtung läuft der Vorwähler L'bI'r-, bis er einen freien ersten Gruppenwähler 1. GI1'2 gefunden hat. Der Teilnehmer sendet nun Stromstoßreihen entsprechend seiner eigenen Anrufnummer aus. Durch die erste wird der Gruppenwähler l.Gil'2 auf den Leitungswähler Lll'-2 und durch die zweite dieser Leitungswähler in eine bestimmte Dekade eingestellt. Die letzte Ziffer wird in der Rückrufeinrichtung RRE gespeichert, ihre Übertragung zum Leitungswähler unterbunden. Nach Wahl der eigenen Nummer legt der Teilnehmer den Hörer auf. Darauf erfolgt durch die Rückrufeinrichtung die Übertragung der der letzten Ziffer der Anrufnummer entsprechenden Stromstoßrei,he zu dem Leitungswähler LW2, der dadurch in der eingestellten Dekade auf den oberen mit der Anschlußleitung des Teilnehmers T1z i verbundenen Kontakt gebracht wird. Durch in dem Leitungswähler LIl' angelegten Rufstrom wird der Teilnehmer in bekannter Weise gerufen. Durch Abheben und `'Wiederauflegen des Hörers bzw. selbsttätig nach einer bestimmten Zeit wird der Prüfvorgang abgeschlossen und die Auslösung der eingestellten Einrichtungen herbeigeführt.
- Fig. 2 zeigt im einzelnen die Teile der Rückrufeinrichtung RRE; ihre Wirkungsweise ist aus der folgenden eingehenden Beschreibung erkennbar.
- Nach Aussendung der Kennziffer für die Prüfung der Anschlußstelle und entsprechender Einstellung des Gruppenwählers 1. GW i erfolgt die Belegung der Rückrufeinrichtung über: Prüfader c, Sperrtaste SpT, Kontakte i4s, 13c, Wicklung 1I des Relais C, Widerstand Wi 5. Minus. Das in diesem Stromkreis ansprechende Relais C schließt über Kontakt i2c für sich einen Haltekreis, wobei seine Wicklung 1 in den Stromkreis mit einbezogen wird. Durch Schließen des Kontaktes 8 c wird zwischen die Sprechadern a und b eine Schleife gelegt: obere Sprechader a, Kontakt 5 e, Drosselspule Dr, Kontakt 8 c, untere Sprechader b. Als Folge dieser Schleifen6ildung wird der Vorwähler Vwr angelassen, der sich auf einen freien Gruppenwähler I. GW 2 einstellt (s. Fig. i). Der Teilnehmer sendet nun Stromstöße entsprechend der ersten Ziffer seiner Anrufnummer, die von dem Relais E der Rückrufeinrichtung aufgenommen werden: Erde im Gruppentvähler I. GI1' i, Ader a, Kontakt 2.-1, Wicklung des Relais E, Minus. Durch Öffnen und Schließen des Kontaktes 5 e werden die Stromstöße über den Vorwähler Vwr zum Gruppenwähler I. GW 2 übertragen. Aber Kontakt 15 e wird Relais V über seine beiden Wicklungen I und II eingeschaltet. Am Kontakt 16v wird die Wicklung I kurzgeschlossen, so daß Relais l' eine Abfallverzögerung erhält und die Stromstoßreihen überbrückt. Am Kontakt 7v wird durch Kurzschließung der Drossel Di- die Qualität der Stromstoßgabe erhöht. Über Erde, Kontakte 26c. 23v wird das Relais H i eingeschaltet. Am Ende der Stromstoßreihe wird nach Abfall des Relais l-' ein Stromkreis für Relais H2 geschlossen: Erde, Kontakte 26c, 24v, 251i. i, @%'iclclung I des Relais H2, Minus. Unabhängig von Kontakt 2411' und 25 1a i legt Relais H2 sich über Kontakt 32112 und Wicklung 1I in einen Haltekreis. Die t 1)ertragung der zweiten Ziffer erfolgt in gleicher Weise. Nach erneuter Einschaltung des Relais l" entsteht folgender Stromkreis: Erde, Kontakte 26c, 28Z1, 27112, Wicklung des Relais H3, Minus, so daß das Relais H3 anspricht. Nach Beendigung der Stromstoßreihe und Abfall des Relais l" wird Relais H4, Wicklung I über Kontakte 31113 und 29v eingeschaltet, das sich über Kontakt 33h-1 und Wicklung 1I in einen Haltekreis legt. Am Kontakt 614 wird der Impulskontakt 5e kurzgeschlossen, so daß die letzte von dem Teilnehmer ausgesandte Stromstoßreilie nicht zum Leitungswähler LW 2 übertragen werden kann. Dafür wird eine Speichereinrichtung der letzten Ziffer der Anrufnummer entsprechend beeinflußt, Zeas in folgender Weise geschieht: Beim Einlaufen des ersten Impulses der letzten Ziffer (Ansprechen des Relais E) wird ein Ladestromkreis für den Kondensator Co i geschlossen: Erde, Kontakt 6-.c, Kondensator Co i, Kontakt 4-1z1, Wicklung I des Relais Z i, Kontakt 411a4, Widerstand 117.i2, Minus. Das Relais Z spricht an und legt sich über Kontakt 43 s i unter Öffnung des Kontaktes 44 , i in einen Haltekreis. Nach Beendigung des ersten Impulses und Abfall des Relais E wird der Kondensator Co i über Kontakt 63e und Widerstand I1'£ 3 entladen. Bei erneuter Einschaltung des Relais E durch den zweiten Impuls wird für den Kondensator Co i wiederum ein Ladestromkreis geschlossen, der nun aber über Relais Z2 verläuft: Kontakt 64e, Kondensator Co i, Kontakte 48z i, 47--2, Wicklung I des Relais Z2, Kontakt 4i 1z4, Widerstand Wie, Minus. Das ansprechende Relais Z2 hält sich unter Öffnung des Kontaktes 47Z2 über Kontakt .a.5--2. Der Abfall des Relais E hat wiederum die Entladung des Kondensators Co i zur Folge. Bei dem nächsten Impuls wird Relais Z3 eingeschaltet: Erde, Kontakt 64e, Kondensator Co i, Kontakte 54., 2, 53 -- 3, Wicklung I des Relais Z3, Kontakt 411Z-4, Widerstand yf'i2, Minus. Cber Kontakt 522-3 wird unter Öffnung des Kontaktes 5323 ein Haltekreis für Relais Z3 geschlossen. Die Serie der Z-Relais ist nicht vollständig dargestellt. Es sind zehn solcher Relais vorhanden, von denen die Relais Z4 bis Z8 fortgelassen sind. Die Einschaltung des Relais Z9 erfolgt über Kontakte 58--8 und 57z9. Der Haltekreis für dieses Relais verläuft über Kontakt 56s9, während der Einschaltekreis für Relais Z io über Kontakt 6i s9 und der Haltekreis über Kontakt 62--10 verläuft. In der Reihe der Z-Relais werden somit, beginnend vom Relais Z i über Z2, Z3 usw., so viele Relais °rregt, wie Impulse die der letzten Stelle der Anrufnummer entsprechende Stromstoßreihe enthält.
takte 66 z i. 6,9z2# 7173 und Gegenwicklung 1I des Relais Z3 verläuft. Relais Z3 wird zum Abfall gebracht, während durch 1 der nächste Impuls zum Leitungswähler übertragen wird. Die Reihe der Gegenwicklungen der Z-Relais ist nur teilweise angedeutet. Die Wicklungen 11 des Relais Z.1 bis Z8 sind nicht gezeigt. Besteht die letzte Stromstoßreihe aus zehn Impulsen, so wird nach dem achten Impuls die Gegenwicklung 1I des Relais Z9 über Ruhekontakte der in der Bezifferung davorliegenden Relais Z und Kontakt 73--9 und nach dem neunten Impuls die Gegenwicklung des Relais Z io über Kontakte 7-1--9 und 7.5--10 eingeschaltet.Bei Einshaltung des ersten Relais der Z-Reilie wird über Kontakt ie]z i ein Stromkreis für die @@'ichlung I des Relais S geschlossen, das sich über Kontakt i8s in einen Haltekreis legt. Ferner wird ain Kontakt 2~i das Stron-stoßempfangsrelais L - von der oberen Sprechader abgetrennt. Für die Dauer der letzten Stromstoßreilie wird L durch Relais I' ain Kontakt i v angeschaltet gehalten. Nach Wahl der einzelnen Zilfern der eigenen Anrufnummer muß der Teilnehmer, durch ein ent- sprechendes, zu ]'hin übertragenes Zeichen darauf aufmerksam gemacht. seinen Höret- auflegen, was in der 1Ziicl,#rufeinrichtung den Abfall des Relais C und die Auslösung des Gruppen\v;-ililers 1. GII' i und des I'II'i zur Folge hat (s. Fig. i). Stellver- tretend für Relais C (K(--intakt 8 c geöffnet) wird die Schleife zwischen den Sprechadern durch Relais S am Kontakt gs aufrechterhalten. (Vor- gänge, die vor «-'alil der letzten Ziffer bei Verzicht auf den weiteren Aufbau der Verbindung durch den bei Einhängen des Hörers erzetigteii Impuls zu belästigenden Anrufen anderer Teilnehmer führen könnten, werden durch geeignete Maß- nalinien, beispielsweise durch eine erhebliche An- zttgsverzögeruiig des Relais S. unterbunden.) Durch Offnen des Kontaktes 26c wird der Haltekreis für die Relais I-12 und I1.1 geöffnet. Die Anschaltung von Minuspotential an die Speicherrelais über Widerstand TI-i 2 wird nach Offnen des Kontaktes -1111.4 durch Kontakt 12s aufrechterhalten. Nach Schließen des Kontaktes 78c wird für den Kondensator C()2 folgender Ladestromkreis ge- schlossen: Erde. Kontakt 78c, Wicklung des Re- lais 1. Kontakt 771-, Kondensator C02, Kontakt 65 e i, Wickhing 1I des Relais Z i, Minus. Das während der Aufladung des Kondensators C02 absprechende Relais 1 übermittelt durch Offnen des Kontaktes i i i dein Leitungswilder Lit,' 2 den ersten Impuls der gespeicherten Stroinstoßreilie Gleichzeitig wird das Relais Z i abgeworfen, da die @@"icklung 11 dieses Relais seiner Wicklung I entgegengerichtet ist. Der Haltekreis des Relai# Z i. «Tieklung 1 über Kontakt .13z i wird somit unterbrochen. Nach Aufladung des Kondensators Co2 bzw. nach Ansprechen des Relais K fällt Relais I wieder ab, so dali der zum Leitungs- wähler gesandte Impuls beendet wird. LTber Kon- takt 79i wird Relais K eingeschaltet, das den l-Zontakt 76l= schließt und damit die Entladung des Kondensators C02 über den Widerstand. II'i 1 herbeiführt. Nach Abfall des Relais K und Schließen des Kontaktes 771,- wird für den Kon- densator Co-2 ein erneuter Ladekreis gebildet, der nun über die Kontakte 66N i, 67--2 und Gegen- wicklung 1I des Relais Z2 verläuft. Relais 1 sendet den nächsten Impuls zum Leitungswähler, während das Relais Z 2 zum Abfall gebracht und der Haltekreis über Kontakt 45z2 aufgelöst wird. l.: her Kontakt 79i wird ,wieder Relais K eingeschaltet, das über Kontakt 76l,° die Entladung des Kondensators Co-2 herbeiführt. Nach Abfall des Relais K wird für Kondensator C02 ein er- neuter Ladekreis geschlossen, der Tiber die hon- - Die Größe der Kondensatoren ist so gewählt, daß durch Co i eine Einschaltung der Z-Relais und durch C o2 in Verbindung mit Relais K ein Abgriff der eingeschalteten Z-Relais in einer der normalen Stromstoßgabe entsprechenden Folge vorgenommen wird.
- Sind die Stromstöße zur Einstellung des Leitungswählers durch Kontakt i i z- ausgesandt, so werden in bekannter Weise im Leitungswähler die Einrichtungen zur Rufstromaussendung zur Wirkung gebracht, so daß der Wecker des Teilnehmers eingeschaltet wird. Der Teilnehmer kann den Ruf durch Abheben und Wiederauflegen des Hörers abstellen. Es sind jedoch Anordnungen vorgesehen. durch die nach einer bestimmten Rufdauer die Abschaltung automatisch erfolgt. Nach Abfall des Relais C war das Thermorelais TIa eingeschaltet worden: Erde, Kontakte i8 s (bzw. igw i), 2117, 22S1, Thermorelais Tlz, Minus. Nach einer bestimmten Zeit schließt das Thermorelais den Kontakt 351h und damit einen Stromkreis für Relais Si. das sich über Kontakte 34s1 und 37s in einen Haltekreis legt. Durch Kontakt 22S1 wird das Therrnorelais ausgeschaltet. Nach einer bestimmten Abkühlungsdauer wird der Kontakt 36th geschlossen und über Kontakte 38 s und 39 s i die Gegen-,vicklung II des Relais S eingeschaltet. Relais S fällt ab und öffnet die zwischen den Sprechadern liegende Schleife am Kontakt g,s. Dadurch wird das Zeichen zur Auslösung der nachfolgenden Verbindungseinrichtungen gegeben, und auch sämtliche Teile der Rückrufeinric-htung werden in die Ruhelage gebracht. Über Kontakt i.1s wird die Rückrufeinriehtung RRE erneut belegungsfähig gemacht.
- Wenn gefordert wird, daß der Kontrollruf für den Teilnehmer gebührenpflichtig ist, so wird nach Wähl der letzten Ziffer durch das dann ansprechende Relais S ein Kontakt 3 s über Widerstand U'i i, 'Minus an die untere Sprechader angeschaltet, wodurch im Gruppenwähler I. GW i das Zählrelais anspricht, das nach Hörerauflegen die Fortschaltung des Teilnehmerzählers veranlaßt.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Schaltungsanordnung zur Prüfung der Betriebsbereitschaft von Teilnelinieranschlußeinrichtungen, dadurch gekennzeichnet, daß von einer Teilnehmerstelle ausgesandte, der eigenen Anschlußnummer entsprechende Stromstoßreihen von einer in einem besonderen Verbindungsweg befindlichen Einrichtung (Rückrufeinrichtung RRR) derart gesteuert werden, daß die letzten Stromstoßreihen,- vorzugsweise die letzte Stromstoßreihe, gespeichert und erst nach Schlußzeichengabe seitens der Teilnehmerstelle zwecks Vervollständigung ihrer Anschaltung (durch LItj2) weitergeleitet werden bzw. wird. Schaltungsanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die der letzten Ziffer der Anschlußnummer entsprechende Stromstoßreihe durch eine in der Rückrufeinrichtung angeordnete Relaisgruppe (Z i bis Z io) in der Weise gespeichert wird, daß eine durch die letzte Ziffer zum Ausdruck gebrachte Anzahl von Relais der Relaisgruppe beeinflußt wird. 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß nach Aufnahme des Kennzeichens (Abfall des Relais C) für die Schlußzeichengabe der Teilnehmerstelle Gegenwicklungen (11) der Speicherrelais (Z i bis Z io) abgegriffen -werden und dabei der Anzahl der beeinflußten Speicherrelais entsprechende Stromstöße zur Vervollständigung des Verbindungsaufbaues erzeugt und übertragen werden. Schaltungsanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Abgriffe in einem der normalen Stromstoßgabe entsprechenden Rhythmus vorgenommen werden. 5. Schaltungsanordnung nach Anspruch dadurch gekennzeichnet, daß der Rhythmus durch die Größe eines Kondensators (Co2) in dessen Ladekreis die Gegenwicklungen der Speicherrelais nacheinander gelegt werden und eines seine Ladung und Entladung steuernden Relais (K) bestimmt wird. 6. Schaltungsanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß nach Aufnahme bzw. Aussendung der der letzten Ziffer der Anschlußnummer entsprechenden Stromstoßreihe durch die Rückrufeinrichtung Zeitschalteeinrichtungen (Th) wirksam gemacht werden, die nach Ablauf einer bestimmten Zeit die Auslösung der durch die Rückrufeinrichtung vervollständigten Verbindung herbeiführen. 7. Schaltungsanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß nach Aufnahme bzw. Aussendung der der letzten Ziffer der Anschlußnummer entsprechenden Stromstoßreihe durch die Rückrufeinrichtung Schaltvorgänge (Anschaltung von Minus an die untere Sprechader) zur Beeinflussung des Teilnehmerzählers gesteuert werden.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED15919A DE929375C (de) | 1953-09-12 | 1953-09-12 | Schaltungsanordnung zur Pruefung der Betriebsbereitschaft von Teilnehmeranschlusseinrichtungen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED15919A DE929375C (de) | 1953-09-12 | 1953-09-12 | Schaltungsanordnung zur Pruefung der Betriebsbereitschaft von Teilnehmeranschlusseinrichtungen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE929375C true DE929375C (de) | 1955-06-27 |
Family
ID=7035196
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DED15919A Expired DE929375C (de) | 1953-09-12 | 1953-09-12 | Schaltungsanordnung zur Pruefung der Betriebsbereitschaft von Teilnehmeranschlusseinrichtungen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE929375C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1024583B (de) * | 1955-03-19 | 1958-02-20 | Siemens Ag | Schaltungsanordnung zur Pruefung der Betriebsbereitschaft von Teilnehmeranschlusseinrichtungen |
-
1953
- 1953-09-12 DE DED15919A patent/DE929375C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1024583B (de) * | 1955-03-19 | 1958-02-20 | Siemens Ag | Schaltungsanordnung zur Pruefung der Betriebsbereitschaft von Teilnehmeranschlusseinrichtungen |
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