DE929132C - Elektronische Pruefeinrichtung fuer Leitungsbuendel in Vermittlungsanlagen, insbesondere Fernsprechanlagen - Google Patents
Elektronische Pruefeinrichtung fuer Leitungsbuendel in Vermittlungsanlagen, insbesondere FernsprechanlagenInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine elektronische PrüfeinrichtungmitimpulsphasenmoduliertenUnterscheidungsmerkmalen
zur Kennzeichnung der einzelnen Leitungen eines Bündels und einer elektronischen
Vergleichereinrichtung zum Abfragen des Schaltzustandes der zu prüfenden Leitungen. Derartige
Prüfeinrichtungen können z. B. bei Vermittlungsanlagen, insbesondere bei Fernsprechanlagen,
benutzt werden.
Es ist bekannt, elektrische Impulse in verschiedenen Zeitlagen in wiederholbaren Zyklen herzustellen.
Weiterhin ist es bekannt, Impulszeitvergleicher zu verwenden, um festzustellen, ob ein Impuls in
einer bestimmten Zeitlage auftritt und ob dieser Impuls einen oder mehrere unterschiedliche elektrische
Werte in der bestimmten Zeitlage besitzt.
Diese elektronischen Anordnungen ergeben erfindungsgemäß in kombinierter Anordnung eine
Prüfeinrichtung, deren wesentliches Merkmal darin besteht, daß der elektronische Vergleicher nur
während derjenigen Zeitintervalle wirksam ist, in welchen die Kennzeichnungsmerkmale (Impulse bestimmter
Zeitlage) der zu prüfenden Leitung auftreten.
Die Erfindung wird unter Verwendung einer elektronischen Schaltungsanordnung für Verteilerbzw.
Abtastvorgänge mit Impulsphasenmodulation beschrieben, in welcher fünf Gruppen von je zwanzig
Zeitlagen vorhanden sind, in welcher jede Zeitlage ein besonderes Kennzeichen darstellt und in
jeder der fünf Gruppen einmal auftritt. Dies ergibt eine Zeitimpulsreihe mit hundert Zeitlagen, die von
drei verschiedenen Sätzen von Impulsquellen ge-
bildet werden. Diese Impulsquellensätze senden vom ersten Satz fünf aufeinanderfolgende Impulse, im
zweiten Satz ebenfalls fünf aufeinanderfolgende Impulse und im dritten Satz vier aufeinanderfolgende
Impulse aus. Diese verschiedenen Impulse sind schematisch in Fig. ι dargestellt.
Der erste Satz α erzeugt Einzelimpulse und enthält
fünf verschiedene Impulsquellen, und zwar al bis 0-5. Jede dieser Impulsquellen 'sendet Einzel-ίο
impulse in den entsprechenden Zeitlagen aus. Die Impulsquelle α ι erzeugt die Impulse Nr. i, 6, ii
usw., die Impulsquelle α 2 dagegen Impulse in den Zeitlagen Nr. 2, 7, 12 usw.
Der zweite Satz von Impulsquellen b erzeugt ebenfalls Einzelimpulse, aber jeweils nur vier Impulse
im Wiederholungszyklus von vier Zeitlagen. Somit erzeugt die Impulsquelle b 1 Impulse in den
Zeitlagen Nr. 1, 5, 9 usw., die Impulsquelle &2 Impulse
in den Zeitlagen Nr. 2, 6, 10. Der dritte Satz von Impulsquellen c erzeugt
Impulse in der Länge von fünf Impulsen der Quelle α oder sogenannte Gruppenimpulse.
Die erste Impulsquelle c 1 erzeugt einen Impuls c
während der Zeitlagen 1 bis 5 und ebenfalls während der Zeitlagen 21 bis 25, 41 bis 45 usw. Die
zweite Impulsquelle C2 erzeugt einen Impuls
während der Zeitlagen 6 bis 10, 26 bis 30, 46 bis 50 usw.
Die Schaltungsanordnung hierzu ist in Fig. 2 gezeigt
und dient zum Abgreifen von zwanzig Ausgängen Ni bis iV20, welche an dem gemeinsamen
Eingang SCL vielfachgeschaltet sind. Die einzelnen Zeitlagen sind in der Tabelle der Fig. 4 gezeigt.
Man kann daraus ersehen, daß die Impulsquellen· a
und b jeweils die gleiche bestimmte Zeitlage in einer Gruppe von jeweils zwanzig Ausgängen JV-ibis
N 20 einnehmen. Dieselben Zeitlagen werden für die Impulsquellen α und b in allen Zwanzigergruppen
benutzt. Wie aus Fig. 2 hervorgeht, sind die zwanzig Gruppen in vier Untergruppen von je
fünf Ausgängen geteilt, wobei die Zeitimpulse b 1 bis &4 dazu benutzt werden, um diese Untergruppen
zu kennzeichnen, und die Impulse ai bis a5, um die Einzelausgänge innerhalb jeder Untergruppe
zu markieren. Weiterhin sind fünf Bündel von je vier Gruppenausgängen vorhanden, die dadurch gebildet
werden, daß man jeden der fünf Zeitimpulse a an die gemeinsamen Tore von fünf Bündeln mit je
vier Gruppenausgängen legt. Jedes solche Bündel wird durch vier 'verschiedene Impulse b gekennzeichnet.
In jedem Fall ist eine unterschiedliche Gruppierung von Einzelausgängen vorhanden, so
daß man bei Verwendung von Impulsquellen α ι bis 05 jeden Ausgang in einer Fünfergruppe feststellen
kann. Dies erreicht man durch Anlegen von Gruppenkennzeichnungsimpulsen an die einzelnen
Ausgänge von zwanzig Anschlüssen über Gleichrichter, z. B. MR 3.
Die Abtast- bzw. Verteilerschaltung in Fig. 2 ist eine sogenannte Torschaltung. Man kann aus der
Darstellung ersehen, daß die Schaltung mehrere Gruppen besitzt, welche zusammen Zugang zu
zwanzig Ausgängen Ni bis iV20 haben, die wahlweise
abgetastet werden können. Die Ausgänge sind in Fünfergruppen zusammengeschaltet und führen
über vier Gruppenleitungen, welche wiederum zusammengeschaltet sind, zu dem gemeinsamen
Punkt SCL. Jeder Ausgang wird mit dem gemeinsamen Punkt SCL verbunden, wenn alle in den Abzweigungen
liegenden Gleichrichter ihren höchsten Widerstandswert haben. Somit ist der Ausgang Ni
mit dem gemeinsamen Punkt SCL verbunden, wenn die Gleichrichter Mi? i, MR 2 und MR 3 vorgespannt
sind, so daß sie hochohmig sind.
Die Impulsquelle, welche die Verteilerstromkreise steuert, hat in ihrer Nullage —40 Volt. Dies ist
eine relativ negative Spannung. Beim Impuls werden—-i6 Volt angelegt, welche man als relativ
hohe Spannung ansehen kann. Hieraus kann man ersehen, daß, wenn der Impuls Pa 1 angelegt wird,
d.h. wenn hier die Spannung auf —16 Volt angehoben
wird und gleichzeitig Impulse an Pb 1 und Pci angelegt werden, so erscheint ein Impuls an
dem Punkt SCL in der Zeitlage Pa 1, Pb 1 und Pc 1.
Hierdurch ist der Ausgang JV1 gekennzeichnet.
Man kann aus der Tabelle der Fig. 4 ersehen, daß innerhalb des vollständigen Zyklus von hundert
Zeitlagen eine bestimmte Kombination von a- und fr-Impulsen für Einzelausgänge fünfmal erscheinen,
wobei zu jeder Fünfergruppe andere c-Impulse gehören. Wenn daher ein Ausgang durch einen bestimmten
e-Impuls gekennzeichnet ist, und zwar innerhalb eines Zyklus von hundert Zeiteinheiten,
wird nur ein Ausgangsimpuls, welcher dem entsprechenden Anschluß zugeordnet ist, durchgelassen,
welcher der gewählten c-Impulsquelle entspricht.
Die Art und Weise, in welcher die Einzelausgänge
den Gruppen zugeordnet werden, kann durch die c-Impulsquelle festgelegt werden, d. h., jeder
Ausgang kann in irgendeine Gruppe eingeordnet werden, und zwar durch Verbindung der entsprechenden
c-Quelle mit der gewählten Gruppe. Dies, geschieht durch das Verbinden des Anschlusses
Bc, der diesem Binzelanisclhhiiß zugeordnet ist.
In analoger Weise können Verteilerschaltungen gebildet werden, welche andere Impulsschemata
benutzen, und zwar für den Fall, wenn größere oder andere Gruppen von Einzelausgängen gewünscht
werden. Beispielsweise für eine Anordnung bis zu 110 Anschlüssen kann der α-Zyklus zehn Impulsquellen
und der &-Zyklus elf Impulsquellen enthalten. Der Zyklus, welcher zur Gruppenkennzeichnung
dient, muß schließlich so viele Impulsquellen enthalten, wie Gruppen unterschieden werden
sollen.
Der Zyklus kann eine oder mehrere Reihen von Impulsquellen wie die Quellen Pc enthalten. Das
Wesentliche besteht darin, daß eine Anzahl von charakteristischen Zeitintervallen gleich dem Produkt
der Ausgänge mit der Anzahl der charakteristischen Schaltkriterien oder der Anzahl der Gruppen
ist, in welcher jeder der genannten Ausgänge auftritt. Dies wird in diesem Fall durch eine oder
mehrere Impulsquellen, z. B. Pa, Pb, festgelegt, welche einen bestimmten Ausgang durch eine oder
mehrere Impulsquellen kennzeichnen, und eine
weitere Impulsquelle Pc, welche die Gruppe kennzeichnet, in welcher der Ausgang liegt.
Die Anschlüsse sind alle über Widerstände, z. B. R, geerdet, und die Verbindung mit Erde
wirkt als positive Impulsquelle. Wenn die Schaltungsanordnung in einem Gruppenwähler einer
Fernsprechvermittlungsanlage gebraucht wird, so sind Schaltungsmittel vorgesehen, um das Erdpotential
wegzunehmen oder durch ein entsprechend
ίο negativeresPotential zu ersetzen, wenn der in Frage
kommende Anschluß besetzt ist. Dabei würden die Impulse am Punkt SCL freie Ausgänge kennzeichnen.
Die Erfindung ist natürlich nicht auf solche Vermittlungssysteme beschränkt. Um alle Ausgänge,
die zu jeder Gruppe gehören, zu prüfen oder auszuwählen, d. h. eine Gruppenprüfung oder -auswahl
vorzunehmen, wird die Leitung SCL mit einem elektronischen Impulszeitvergleicher verbunden,
welcher so eingestellt ist, daß er nur auf Impulse anspricht, die während eines c-Impulses
auftreten und einer bestimmten Gruppe zugeordnet sind, wie z. B. ei. Fig. 3 zeigt einen solchen Vergleicher.
Die Leitung SCL wird mit dem Gitter der linken Triode Vi der Doppeltriode Vi, V2 verbunden. Das
Gitter der Triode V1 ist ebenfalls mit Schaltelementen
R1 und R 2 verbunden, wobei R1 240 000 Ohm
und R 2 ι 200 000 Ohm hat, so daß der so gebildete Spannungsverteiler das Gitter von Vi auf —40Volt
hält. Die Kathode von Vi liegt an —16 Volt, und
zwar infolge des Spannungsteilers, der durch i?i3
und R12 gebildet wird. Hierbei hat der erste Widerstand 3200 Ohm und der zweite Widerstand
1600 Ohm. Somit ist abgeschaltet, wenn kein Impuls auftritt. Das Gitter von Vi wird ebenfalls
durch ein Gleichrichtertor gesteuert, und zwar über eine Verbindung vom Gleichrichter MR 4 zu einer
Impulsquelle c. Das Weitere wird später beschrieben. Das Gitter von Vi kann auch durch eine Torschaltung
IPG über einen Gleichrichter MR 5 gesteuert werden. Dies wird ebenfalls später beschrieben.
Wenn die Torschaltung IPG benutzt wird, kommt auch die Schaltung JPG in Frage.
Die zweite Triode V2 der Doppeltriode ist als Sperroszillator geschaltet und arbeitet, wenn ein negativer Impuls an ihre Anode gelegt wird. Der Kathodenausgang von V2 wird über einen Entkopplungsgleichrichter MR 6 gespeist, und zwar über einen elektronischen Speicher, welcher aus den Kaltkathodenröhren PA1-5, PB1-4 und PC 1-5 besteht, deren Gitter parallel mit der gemeinsamen Leitung CL verbunden sind, an welchem der Gleichrichter MR 6 liegt. Die einzelnen Leitungen zu den Gittern dieser Röhren werden jeweils durch eine Impulsquelle gesteuert. ΡΛΐ-ζ wird durch die Quellen αϊ bis 05 gesteuert, PB1-4 durch die Impulsquellen b ι bis &4 und PC 1-5 durch die Impulsquellen ei bis c 5. Die Röhre PH wird nur durch den Impuls an CL gesteuert. Die Kathoden aller dieser Gasröhren liegen über Widerstände an —150 Volt, die Verbindungen, die gemeinsam für diese Gruppe von Torschaltungen angeordnet sind, werden durch Röhren gesteuert, wie gezeigt. Dadurch wird sichergestellt, daß jeweils nur eine Röhre in jeder Torschaltung gleichzeitig gezündet werden kann. Alle diese Röhren sind mit ihren Anoden an Erde über Relaiswicklungen gelegt, und zwar PH über Relais RH, PA1-5 über Relais RA1-5, PB1-4 über RB1-4 und PC 1-5 über RC1-5. Die Anoden liegen an Erde über eine gemeinsame Leitung und einen Kontakt χ ι eines nicht gezeigten Relais X, welcher geschlossen ist, wenn die Schaltung in Betrieb ist.
Die zweite Triode V2 der Doppeltriode ist als Sperroszillator geschaltet und arbeitet, wenn ein negativer Impuls an ihre Anode gelegt wird. Der Kathodenausgang von V2 wird über einen Entkopplungsgleichrichter MR 6 gespeist, und zwar über einen elektronischen Speicher, welcher aus den Kaltkathodenröhren PA1-5, PB1-4 und PC 1-5 besteht, deren Gitter parallel mit der gemeinsamen Leitung CL verbunden sind, an welchem der Gleichrichter MR 6 liegt. Die einzelnen Leitungen zu den Gittern dieser Röhren werden jeweils durch eine Impulsquelle gesteuert. ΡΛΐ-ζ wird durch die Quellen αϊ bis 05 gesteuert, PB1-4 durch die Impulsquellen b ι bis &4 und PC 1-5 durch die Impulsquellen ei bis c 5. Die Röhre PH wird nur durch den Impuls an CL gesteuert. Die Kathoden aller dieser Gasröhren liegen über Widerstände an —150 Volt, die Verbindungen, die gemeinsam für diese Gruppe von Torschaltungen angeordnet sind, werden durch Röhren gesteuert, wie gezeigt. Dadurch wird sichergestellt, daß jeweils nur eine Röhre in jeder Torschaltung gleichzeitig gezündet werden kann. Alle diese Röhren sind mit ihren Anoden an Erde über Relaiswicklungen gelegt, und zwar PH über Relais RH, PA1-5 über Relais RA1-5, PB1-4 über RB1-4 und PC 1-5 über RC1-5. Die Anoden liegen an Erde über eine gemeinsame Leitung und einen Kontakt χ ι eines nicht gezeigten Relais X, welcher geschlossen ist, wenn die Schaltung in Betrieb ist.
Die Impulsquellen, welche dazu benutzt werden, die Röhren des elektronischen Speichers zu steuern,
sind dieselben wie diejenigen, welche zur Steuerung des Verteilers in Fig. 2 dienen. Ein Unterschied
besteht nur darin, daß für die Nullage —100 Volt und für den Impuls —50 Volt vorgesehen sind.
Eine torgesteuerte Röhre kann nur zünden, wenn die Impulsquelle, die mit ihrem Gitter verbunden
ist, einen Impuls liefert, d. h. wenn die Ausgangsspannung — 50 Volt beträgt und ein Impuls gleichzeitig
an CL liegt.
Es wird zuerst angenommen, daß das Gitter von V ι über den Gleichrichter MR 4 mit einer c-Impulsquelle
verbunden ist, aber daß die Schaltungsanordnung IPG nicht angeschlossen ist. Wenn die
Schaltung in Betrieb ist, wird Gleichrichter Mi? 4 mit einer c-Impulsquelle verbunden, welche mit cz
bezeichnet ist und irgendeiner der Quellen c 1 bis c 5 entspricht. Wenn ein Impuls es auftritt, d. h. einen
Wert von ·—· 16 Volt erreicht, und wenn ein Impuls von gleichem Spannungswert zur selben Zeit an der
Leitung SCL erscheint, wird die Spannung an dem Gitter von Vi von —40 Volt angehoben, angenommen
auf —16 Volt, und zwar durch den Spannungsteiler Ri, R2. Dadurch werden das Gitter
und die Kathode von Vi auf denselben Wert gebracht, und somit zündet Vi für die Dauer der
Koinzidenz, d. h. solange, wie der Impuls gemäß dem Anschluß und der gewünschten Gruppe dauert.
Somit ist der Anodenauisgang von V1 negativ und
spannt den Sperroszillator vor. V2 erzeugt in bekannter Weise einen positiven Impuls von festgelegter
Dauer. Der Sperroszillator ist so eingestellt, daß der erzeugte Impuls innerhalb der
Grenze einer Zeitgruppeneinheit auftritt, welcher an den elektronischen Speicher angelegt wird. Die
Schaltungsanordnung von V2 enthält einen Varistor
Van, welcher dafür sorgt, daß der Impuls gleiche Länge und Form behält.
Somit ist der Vergleicher nur während der Impulse cz in Betrieb, welcher somit die Zeitlage feststellt,
in welcher der Impuls innerhalb des gesamten Impulszyklus abgetastet werden kann.
Eine weitere Steuerung kann an das Gitter von Vi gelegt werden, um den Startpunkt für den Vergleicherbetrieb
zu bestimmen. Dies ist die Torschaltung IPG, die mit dem Gitter von Vi über
Mi? 5 verbunden ist. Das Steuerpotential für den
Gleichrichter MR 5 wird von der Kathode der Kaltkathodenröhre P1 erhalten, deren Anode mit
+ 48 Volt über einen Ruhekontakt rh 2 des Relais RH und einen kleinen Widerstand i? 3 verbunden
ist. Ihre Kathode führt über einen Widerstand zu
einem Schaltpunkt zwischen den Widerständen Rio
und Rn, welcher in der Ruhelage ■—ioo Volt führt. Diese Widerstände bilden zusammen mit dem
Widerstand Rg einen Spannungsteiler zwischen Erde und —150 Volt. Gleichrichter MR 5 wird mit
dem Schaltpunkt zwischen Rg und Rio verbunden, welcher normalerweise —40 Volt führt. Das Gitter
von PI wird durch die drei Gleichrichtertrioden MR7, MR8 und MR9 gesteuert. Diese Tore
werden durch eine Impulsquelle a, ab und c gesteuert. Die Bezeichnungen x, y und ζ stellen jede
gewünschte Zeitlage in dem Zyklus vor, in welchem es gewünscht wird, Vorgänge einzuleiten. Nur
wenn die ausgewählten Tmpulsquelkn ax, bx und
ex gleichzeitig eine Ausgangsleistung abgeben, zündet die RöhrePi. Wenn diese zündet, fließt ein
Strom über ihren Kathodenwiderstand und hebt die Spannung am Gleichrichter MR 5 auf nahezu
—16 Volt. Dadurch wird der Gleichrichter MR 5 hochohmig. Zu jedem Zeitpunkt nachher, wenn der
Gleichrichter MR 4 durch die Impulsquelle cz auf —16 Volt vorgespannt ist, kann ein Impuls an der
Leitung SCL die Röhre Vi zur Zündung veranlassen
und Vz schalten, wie bereits beschrieben. Wenn somit eine bestimmte Kombination von ax,
by und ez mit den Gleichrichtern MRy, MR8
und MRg verbunden ist, zündet die Röhre/5/, und es wird darauf während jedes Impulses cz ein Impuls
an das Gitter der Röhre Vi über die Leitung SCL gelegt, wodurch die Röhre Vi gezündet wird.
Während des Gesamtzyklus von hundert Zeiteinheiten tritt der Impuls cz, welcher eine Länge von
fünf Zeiteinheiten hat, viermal auf. Dadurch können Impulse, welche die Ausgänge .einer Gruppe kennzeichnen,
wobei die Gruppe durch den Impuls cz markiert wird, in jeder der vier Wiederholungen von den
Impulsen cz auftreten. Wenn ein Impuls an der Leitung SCM in jeder cs-Periode während eines
Zyklus von hundert Zeiteinheiten erscheint, erfolgt unmittelbar das Zünden der Röhre P1, und Vi wird
leitend, wodurch wiederum V2 geschaltet wird. Wenn Röhre Vz in der Ruhelage ist, wird ihr
Kathodenpotential durch einen Spannungsteiler i?4, 7^5, R 6 auf —100 Volt gehalten, wobei keine
Röhre zünden kann. Die Ausgangsleistung der Röhre V2 zündet die Röhre PH, wie bereits beschrieben,
und je eine der Röhren PA1-5, PB1-4
und PCi-S- Die im Anodenkreis der gezündeten Röhren liegenden Relais arbeiten gleichzeitig, und
die Röhren und Relais bleiben in Reihe betätigt. Für den Fall der Auswahl oder Prüfung werden
diese im Anodenstromkreis liegenden Relais RA, RB, RC dazu benutzt, die Stromkreise für die ausgewählten
Anschlüsse wirksam zu machen oder die ausgewählten Anschlüsse zu kennzeichnen.
Wenn Relais RH anspricht, hält es sich mit Kontakt
rhi und löscht mit Kontakt rh2 die Röhre P/.
Dieses Löschen der Röhre PI entfernt die Spannung von —16 Volt vom Gleichrichter MR 5, so
daß der Vergleicher außer Betrieb gesetzt- wird. Somit wurde der Vergleicher in einer vorbestimmten
Zeiteinheit mit ax, by und cz eingeschaltet und wieder außer Betrieb gesetzt, wenn er auf den ersten
empfangenen Impuls innerhalb einer cs-Periode anspricht.
Für den Fall, daß kein Impuls in der gewünschten Periode cz empfangen wurde, ist es wünschenswert,
den Vergleicher nach einem Zyklus von hundert Zeiteinheiten abzuschalten, d. h. bei den
nächsten Impulsen ax, by und cz. Hierzu werden die Röhren PP und seine Steuertore in der Schaltungsanordnung
IPG benutzt. Diese Röhre wird nur dann verwendet, wenn das Tor IPG ebenfalls
benutzt wird. Wenn die Röhre PI zündet, wird der positive, an ihrer Kathode erzeugte Impuls an
das Gitter- der Kaltkathodenröhre PP angelegt. Diese Spannung ist nicht in der Lage, die Röhre
PP unmittelbar zu zünden, da das Gitter der Röhre PP über einen Reihenwiderstand R 12 und
parallel zu einem Kondensator C τ sowie den Widerstand Ry an —150 Volt gelegt ist. Bevor die
Röhre PP zünden kann, muß der Kondensator C1
eine Aufladung durch die Kathode in der Röhre PI bis zu einem ausreichenden Wert erhalten. Wenn
dies nach einer genügenden Verzögerungszeit eintritt, zündet die Röhre PP, und ihre Kathodenspannung
wird positiv. Diese positive Spannung wird über RZ und den Gleichrichter MR 14 an das
Gitter der Röhre PH gelegt. Die Röhre PH kann jedoch über diesen Stromkreis nicht zünden, solange
kein gleichzeitiges Auftreten der Impulse ax, by, cz auftritt, da die Gleichrichter MR 10, MR 11
und MR 12 infolge angelegter Spannung hochohmig
geworden sind. In diesem Augenblick zündet die Röhre PH und betätigt das in ihrem Anodenkreis
liegende Relais RH, um den Vergleicher in der bereits beschriebenen Weise abzuschalten. Die
Gleichrichter M 13 und M 14 sind Entkopplungsgleichrichter.
Wenn das Stromtor IPG und die Schaltungsanordnung IPG nicht in Benutzung sind, d. h. nur
die Torsteuerung an dem Gitter der Röhre Vi durch einen Impuls cz am Gleichrichter MR 4 erfolgt,
findet die Prüfung für einen Impuls an der Leitung SCL während aller Impulse cz statt. 1QS
Mit beiden Stromtoren MR 4 und IPG (bei Benutzung von IPG) wird die Abprüfung durch
Schaltvorgänge eingeleitet, welche in der Zeiteinheit auftritt, welche durch die Impulse ax, by
und cz gekennzeichnet ist. Die Abtastung findet dann in den aufeinanderfolgenden Intervallen cz
statt, und wenn keine Prüfung in den unmittelbar aufeinanderfolgenden Zyklen von hundert Zeitlagen
auftritt, wird sie bei der nächsten Zeiteinheit, welche durch die Impulse ax, by und cz gekennzeichnet
ist, beendet. Andererseits kann das Stromtor IPG (mit IPG) allein verwendet und das
Stromtor MR 4 weggelassen werden. Das Abprüfen würde dann für jeden Impuls, der an der Leitung
SCL in jedem Augenblick innerhalb eines vollständigen Zyklus von hundert Zeitlagen erscheint,
unmittelbar ein Impuls in der Zeitlage folgen, bei welcher die Stromtore MR 7, MR 8 und MR 9 gleichzeitig
geschlossen sind und die Röhre P1 zündet.
Auf diese Weise kann die Abprüfung innerhalb des Wiederholungszyklus genau durch die Fest-
Claims (2)
- legung eines Startpunktes gesteuert werden, und wenn es wünschenswert ist, auch der Abschaltepunkt für den Abtastvorgang. In anderen als den obenerwähnten Fällen zieht, wenn die Schaltung für weitere Funktionen bereitgestellt ist, das nicht dargestellte Relais X an und öffnet seinen Kontakt χ i. Damit werden diejenigen Röhren abgeschaltet, die gezündet haben. Die Röhre PH, die immer gezündet ist, und eine Auswahl der Röhrenίο PA, PB, PC sind ebenfalls vor einem Wahlvorgang gezündet. Dadurch werden alle Relais und alle Röhren in die Ruhelage gebracht. Wenn die Schaltungsanordnung wieder benutzt werden soll, schließt Kontakt χ ι, und die Schaltanordnung steht zu neuem Betrieb zur Verfügung.Γ ATENTAN SPRUCH E:I. Elektronische Prüfeinrichtung mit impulsphasenmodulierten Unterscheidungsmerkmalen zur Kennzeichnung der einzelnen Ausgänge eines Bündels von Leitungen, z. B. in Vermittlungsanlagen, insbesondere Fernsprechanlagen, und einem elektronischen Vergleicher zum Abfragen über den Schaltzustand einer oder mehrerer Leitungen, dadurch gekennzeichnet, daß der elektronische Vergleicher (Fig. 3) nur während derjenigen Zeitintervalle wirksam ist, in welchen die Kennzeichnungsmerkmale (Zeitimpulse ax, by, es) der zu prüfenden Leitung oder Leitungen auftreten.
- 2. Elektronische Prüfeinrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Abfragen durch den Vergleicher durch das Auftreten des Kennzeichnungsmerkmals der zu prüfenden Leitung eingeleitet, die Dauer des Abfragens durch eine Verzögerungseinrichtung bestimmt und durch das Verschwinden des Kennzeichnungsmerkmals beendet wird.Hierzu 2 Blatt Zeichnungen© 509529 7.35
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