[go: up one dir, main page]

DE928206C - Selbsttaetige An- und Abstellvorrichtung fuer Ein- und Mehrfachplattenspieler - Google Patents

Selbsttaetige An- und Abstellvorrichtung fuer Ein- und Mehrfachplattenspieler

Info

Publication number
DE928206C
DE928206C DEE5518A DEE0005518A DE928206C DE 928206 C DE928206 C DE 928206C DE E5518 A DEE5518 A DE E5518A DE E0005518 A DEE0005518 A DE E0005518A DE 928206 C DE928206 C DE 928206C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tonearm
release lever
deflector
pin
armed
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEE5518A
Other languages
English (en)
Inventor
Paul Scheller
Hans Stuermer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ELAC Electroacustic GmbH
Original Assignee
ELAC Electroacustic GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ELAC Electroacustic GmbH filed Critical ELAC Electroacustic GmbH
Priority to DEE5518A priority Critical patent/DE928206C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE928206C publication Critical patent/DE928206C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B19/00Driving, starting, stopping record carriers not specifically of filamentary or web form, or of supports therefor; Control thereof; Control of operating function ; Driving both disc and head
    • G11B19/02Control of operating function, e.g. switching from recording to reproducing
    • G11B19/14Control of operating function, e.g. switching from recording to reproducing by sensing movement or position of head, e.g. means moving in correspondence with head movements

Landscapes

  • Transmission Devices (AREA)

Description

  • Selbsttätige An- und Abstellvorrichtung für Ein- und Mehrfachplattenspieler Es ist bei Sprechmaschinen bekannt, zum selbsttätigen An- und Abschalten des Antriebsmotors sowie zum Auslösen sonstiger Schaltvorgänge einen vom Antriebsorgan getriebenen Steuernocken zu verwenden, der auf einen meist aus zwei Teilen bestehenden und durch ein reibungsischlüssiges Gelenk verbundenen Schalthebel bzw. einen auf diesem gelagerten Gleitstein wirkt, der vom Tonarm bei seiner Bewegung zur Mitte des Plattentellers als Ganzes mitgenommen wird. Solange sich der Auslösehebel dem normalen Tonrillenabstand entsprachend auf den Nocken zu bewegt, wird er von einer an diesem angeordneten Gleitfläche abgewiescen. Erst der Eintritt der Nadel in die steile Auslaufrille bewirkt, daß sich der Schalthebel um eine größere Strecke über die Bahn der Gleitfläche hinaus einwärts bewegt. Dadurch kommt der Auslöseh e!bel in eine formschlüsstige Verbindung mit dem Nocken und blockiert desisen Umlaufbewegung bzw. löst durch diese Steuerbewegung den gewünschten Schaltvorgang aus.
  • Der Nachteil der bekannten Einrichtungen besteht darin, daß beim Eingriff des Nockens in den Auslös,ehebel Stöße in radialer Richtung auftreten; außerdem erfordert das Lösen der durch den Eingriff hergestellten formschlüssigen Verbindung beim Wiedereinschalten unter Umständen besondere Konstruktionselemente. Dadurch wird ein fertigungstechnisch meist umfangreicherAufbau bedingt. Die Erfindung will die Rückstellkraft des Auslöser hebels herabsetzen, Stöße in radialer Richtung aus-,schalten sowie die Konstruktion weitgehend vereinfachen. Dies wird erfindungsgemäß bei selbsttätigen An- und Abs.tellvorrichtungen für Ein- und Mehrfachplattenspieler mit einem vom Tonarm reibungsschlüssig gesteuerten Auslösehebel, der bei jeden Umlauf eines vom Antriebsorgan betätigten, Ab: weisestiftes, :so lange zurückgewiesen wird, bis der Tonarmvorschub durch Einlaufen der Nadel in die Auslaufrille größer wird als der Abstand zweier benachbarter Rillen, dadurch erreicht, d-aß das dem Abweiisesstift zugewandte und mit dessen Kreisbahn zunächst nur tangential .in Berührung kommende Ende des Auslösehebels als Biegefeder ausgebildet,ist.
  • Gemäß einer Weiterbildung des Erfindungsgegenstandes bei Sprechmaschinen wird der beispielsweise als zweiarmiger Schalthebel ausgebildete Auslöisehebel beim Eintritt der Nadel in :die steile Auslaufrille vom Abwensestift hinterfaßt und in die Endlage mitgenommen. Bei dieser Ausführungsform kann die Betätigung des Schalthebels durch den Abweisestift nur in tangentialer Richtung erfolgen. Der Scha4thebel ist dabei so: ausgebildet, daß er einen unter ihm liegenden Kippschalter in beiden Richtungen betätigen kann.
  • Gemäß einer anderen Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes, wird der beispIelsweiise einarmige und mit dem Tonarm reibungsgekuppelte Auslösehebel zur Auslösung der durch eine Steuerscheibe betätigten Tonarmrückführung b:zw. auch des Plattenwechsels bei Magazinsprechmaschinen herangezogenz. Er wird dabei nicht vom Abweisestift hinterfaßt, sondern vom Tonarm in seine Ausgangslage zurückgeführt.
  • Durch die erfindungsgemäße Ausführung werden ein weiches, stoßfreies Schalten, eine Herabsetzung der Rückstellkraft sowie eine wesentliche Konstruktionsvereinfachung erzielt, In, der Zeichnung sind zwei Ausführungsformen der Vorrichtung nach der Erfindung beispielsweise dargestellt.
  • Die Fig. i bis 4 zeigen eine Ausführungsform, bei welcher der Auslösehebel so ausgebildet ist, daß er unmittelbar zur Betätigung des Motorschalters beim Ein- und Ausschalten einer Sprechmaschine mit elektrischem Antrieb dient.
  • Auf der Tonarmachse i ist ein, gabelförmiger, durch das Auflagegewicht 14 und die Filzscheibe i8 mit der Tonarmhalterung 2 reibungsgekuppelter Mitnehmen 3 gelagert. Sein Spiel gegenüber der Tonarm-halterung 2 wird durch die Ansichläge 5 und 6 begrenzt. Ein zweiarmiger Schalthebel 7 ist mit, seiner Achse 8 so -gelagert, daß :sein kurzer Arm mit dem aufwärts gerichteten Ende 9 zwischen den Anschlägen 4 und 5 des Mitnehmers 3 eingreift. In seinem längeren Arm befindet sich, neben einer runden Ausnehmung zur Betätigung des; darunterliegenden Schalters i3":eine Feder ri, die mit ihrem Finger i.2 in den Drehbereich des Abwei.sestiftes -r6 hineinreicht, ohne die Plattentellerachse 15 zu >erreichen.
  • Vor Beginn des Spieles wird der Tonarm ausgeschwenkt. Der Tonarmhalter 2 wird dabei in Pfeilrichtung (Feg. i a) bewegt und nimmt über den Anschlag 6 dien. Mitnehmen 3 mit, dessen Anschlag 4 seinerseits den Schalthebel 7 so weit in Pfeilrichtung dreht, bis der Schalter 13 gesichlossen wird. Das Laufwerk beginnet dann zu arbeiten.
  • Bei der folgendem: Ennwärtsbewegungdies Tonarmes wird -der reibungsgekuppelte Mitnehmer 3 mitgenommen, während der ,Schalthebel 7 stehenbleibt, so daß sich die Anschläge ¢ und 9 trennen (Bewegung in. Pfeilrichtung @ig.2). Der.Fc-:derfinger 12 des Schalthebels: 7 befindet sich außerhalb des Drehbereiches des Abweisestiftes 16. Das Abspielen beginnt.
  • Gegen Ende des Abspielens hat sich der Mitnehmer 3 so weit gedreht, daß sein Anschlag 5 den - Schalthebel? zu drehen beginnt, bis der Federfinger r2 den Drehbereich des Abweisestiftes tangiert (Feg. 3).
  • Solange nun der Schalthebel 7 vom Mitnehmen 3 um eine Strecke, je Plattenumlauf bewegt wird, die dem Abstand zweier benachbarter Tonrillen entspricht wird. er in an sich bekannter Weisse bei jeder Umdrehung des Abweisestiftes 16 durch seinen Federfinger i,2 in die Ausgangshage zurückgestellt, so daß der Schalthebel 7 und der Mitnehmen 3 aux der Stelle pendeln, während der Tonarmhalter 2 sich vom Anschlag.6 löset und auf Anschlag 5 zu bewegt. Tritt die Nadel in die is.teile Auslaufrille, so wird durch deren große Steigung der Schalthebel 7 während einer Umdrehung so weit gedreht, daß der Abweisestift 116 hinter den Federfinger 12 greift und damit den Schalthebel 7 in die Endlage hinüberzieht (Feg. 4) ; dabei schaltet der Schalthebel 7 .den Schalter 13 aus. Das Laufwerk bleibt stehen. Die Wiederinbetriebnahme erfolgt durch bloßes Ausschwenken des Tonarmes, wobei der Mitnehmen 3 in geschilderter Weise den ;Schalthebel 7 in die andere Erdlage zurückführt.
  • In den Fig. 5 und 6 :ist eines weitere -Aus.führungsform.des Auslösehebels dargestellt, wobei dieser zur Rückführung des Tonarmes nach Abspielen einer Platte bzw. auch zur Auslösung des Plattenwechsels bei Magazinsprechmasehinen dient.
  • Auf der Tonarmachse i isst lein durch das Auf lagegewwicht 1q: mit dem Tonarm reibungsgekuppelter Auslösehebel ig- gelagert. Dieser trägt an seinem Ende die Feder 2o und den Anschlag 2,1 dergestalt, . daß sich erstere über, letzterer unter der Steuerscheibe 24 befindet. Die als Reibrad ausgebildete Steuerscheibe 24 trägt den Kurbelzapfen .26 und am Umfang eine Einbuchtunge9. I.n ihre Aussparung 30 greift eih Anschlag des unter ihr auf gleicher Achse gelagerten Segmenühebiels. 23 ein, dessen Nase 22 mit denn Anschlag 2i des Auslösehebels ig zusammenarbeitet. Die Bewegung der Steuerscheibe i 24 wird; vom Kurbelzapfen; 26 durch, eine Larvglochkoppel auf den, Tonarm übertragen. Auf der Plaattentellerachse 15 ist der Plattenteller gelagert, der das Reibrad. 25 und den Rückstellstift 28 trägt.
  • Während des. Abspielvorganges: wird der Auslösehebel ig vorm Tonarm; bei, seiner Einwärtsbewegung mitgenommen. Die Steuerscheibe 24 steht dabei so, daß sich ihre Einbuchtung 29 gegenüber dem Reibrad. 25 befindet, -d. h., sie ist genau so außer Eingriff wie der Segmenthebe123 (Feg. 5). Gegen, Ende des Abspielens, hat die Feder 2o des. Auslöse= heb.els i9 den Drehbereich des Rückstellstiftes 28 erreicht und wird von diesem in bekannter Weise so lange in die Ausgangslage zurückgestellt, wie sie sich dem normalen Tonrillenabstand entsprechend, bewegt. Tritt die Nadel in die steile Auslaufrille, so wird durch deren große Steigung der Auslös,ehebel ig während: einer Umdrehung so schnell einwärts. bewegt, daß er mit seinem An, schlag 21 die Nase 22 des Segmenthebe:ls 23 anstößt.
  • Dieser wird dadurch so weit gedreht, (Fig.6), daß er in Eingriff mit dem Reibrad 25 kommt. Er wird jetzt durch dieses angetrieben und dreht mit seinem in die Aussparung 3o der Steuerscheibe 24 greifenden Anschlag diese Steuerscheibe so weit, bis sie selbst in Eingriff mit dem Reibrad 25 kommt. Die Steuerscheibe dreht sich in Pfeilrichturig. Der Kurbelzapfen 26 führt über die Langlochkoppel 27 die Rückführung des Tonarmes aus. Bei Magazinsprechmaschinen betätigt die Steuerscheibe 24 außerdem den Mechanismus für den Plattenwechsel.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Selbsttätige An- und Abstellvoirrnchtung für Ein- und Mehrfachplattenspieler mit einem vom Tonarm reibungsschlüssig gesteuerten Auslösehebel., der bei jedem Umlauf eines. vom Antriebsoirgan betätigten Abweisestiftes so lange zurückgewiesen. wird:, bis der Tonaa7rnvorschub- durch Einlaufen der Nadel in die Auslaufrille größer wird als der Abstand zweier benachbarter Rillen, dadurch gekennzeichnet, daß das, dem Abweisestift (16, 28) zugewandte und mit dessen Kreisbahn: zunächst nur t:angential in Berührung kommende Ende des Auslösehebels (i2,2o) als Biegefeder ausgebildet ist.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der beispielsweise zweiarmige Schalthebel (7) beim Eintritt dier Nadel in die steile Awslaufril:le vorm, Abweisestift (16) hinterfaßt und in die andere Endlage mitgenommen, wird.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der beispielsweise, zweiarmige Schalthebel (7) von einem; mit denn Tonarm reibungsgekuppelten Mitneh mer (3) gesteuert wird und zu einer in beiden Richtungen wirkenden Betätigung eines unter' ihm an, geordneten, Kippschafter's, (13) dient.
  4. 4. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch: gekennzeichnet, d:aß ein beispielsweise einarmiger, mit dem Tonarm reibungsgekuppelter Auslösehebel (i9) zur Auslösung der durch eine Steuerscheibe (24) gesteuerten Tonarrnrüclcführung bz.w. auch zum Betätigen des Plattenwechselgetriebes bei Magazinsprechmasch:inen dient.
  5. 5. Einrichtung nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch eines derartige Anbringung und Aushild.ung des Auslösehebels (i9), daß dieser nicht vom Abweises,tift (28) hinterfaßt werden kann, sondern vom, Tonarm in seine Ausgangslage zurückgeführt wird..
DEE5518A 1952-05-24 1952-05-24 Selbsttaetige An- und Abstellvorrichtung fuer Ein- und Mehrfachplattenspieler Expired DE928206C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEE5518A DE928206C (de) 1952-05-24 1952-05-24 Selbsttaetige An- und Abstellvorrichtung fuer Ein- und Mehrfachplattenspieler

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEE5518A DE928206C (de) 1952-05-24 1952-05-24 Selbsttaetige An- und Abstellvorrichtung fuer Ein- und Mehrfachplattenspieler

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE928206C true DE928206C (de) 1955-05-26

Family

ID=7066640

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEE5518A Expired DE928206C (de) 1952-05-24 1952-05-24 Selbsttaetige An- und Abstellvorrichtung fuer Ein- und Mehrfachplattenspieler

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE928206C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1031985B (de) * 1956-09-25 1958-06-12 Lorenz C Ag Selbsttaetige Abstellvorrichtung fuer Plattenspieler

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1031985B (de) * 1956-09-25 1958-06-12 Lorenz C Ag Selbsttaetige Abstellvorrichtung fuer Plattenspieler

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2026414C3 (de) Kassetten-Tonbandgerät
DE2004119A1 (de) Kassetten-Befestigungsvorrichtung
DE2659023C2 (de) Kombiniertes Kassetten-Tonband- und Rundfunkgerät, insbesondere für Kraftfahrzeuge
EP0121283B1 (de) Vorrichtung zum Einführen und Auswerfen einer Magnetbandkassette in einem Magnetbandkassettengerät
DE928206C (de) Selbsttaetige An- und Abstellvorrichtung fuer Ein- und Mehrfachplattenspieler
DE3148287A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur kopfumschaltung bei einem selbsttaetig die laufrichtung umkehrenden kasettenbandgeraet
DE1278752B (de) Zentriervorrichtung fuer einen Plattenspieler mit einem Einfuehrungsschlitz fuer dieSchallplatte
DE2918545A1 (de) Kassettengeraet zur signalaufzeichnung und -wiedergabe in zwei bandlaufrichtungen
DE834146C (de) Selbsttaetige An- und Abstellvorrichtung fuer Plattenspieler
DE1299899B (de) Vorrichtung zum Einstellen der Magnettonspur bei folienfoermigen Tontraegern
DE2946344A1 (de) Bandgeraet mit automatischem ruecklauf
DE3312136C1 (de) Vorrichtung zum Einführen und Auswerfen einer Magnetbandkassette in einem Magnetbandkassettengerät
DE903279C (de) Zusatzeinrichtung fuer Plattenspieler
DE1228079B (de) Plattenanzeigevorrichtung fuer einen automatischen Plattenspieler
DE2003154B2 (de) Magnettonbandgeraet
DE873763C (de) Vorrichtung zur magnetischen Tonaufzeichnung oder Tonwiedergabe
DE1140738B (de) Abschaltvorrichtung fuer Plattenwechsler
DE873759C (de) Magazinsprechmaschine mit Mittel- und Randauflage des Plattenstapels
DE1011162B (de) Automatische Abstellvorrichtung fuer Schallplattenspieler, bei denen der Tonarm am Ende der Tonrille Pendelbewegungen ausfuehrt
DE2166528C3 (de)
DE322356C (de) Nach Beendigung des Spiels vom Tonarm selbsttaetig ausgeloeste Sperrvorrichtung an Plattensprechmaschinen
DE424057C (de) Filmspulen-Antriebsvorrichtung an kinematographischen Apparaten
AT282226B (de) Schallplattenwiedergabegerät
DE2441182A1 (de) Steuerung zum heben, schwenken und senken des tonarmes eines plattenspielers
DE2623707B2 (de) Aufnahme- und Wiedergabe-Magnetbandgerät