DE1299899B - Vorrichtung zum Einstellen der Magnettonspur bei folienfoermigen Tontraegern - Google Patents
Vorrichtung zum Einstellen der Magnettonspur bei folienfoermigen TontraegernInfo
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Description
t 2
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung Ausführungsform vorgesehenen Tragschiene für die
zum Einstellen der Magnettonspur bei zeilenweise Aufzeichnungskarte,
beschrifteten, folienförmigen Tonträgern, mit einer F i g. 3 in einer der F i g. 2 ähnlichen Darstellung
Antriebs- und Abnahmevorachtung zum Lesen einer einen anderen Zustand der Tragschiene für die AufZeile
und einer Vorrichtung zum Einstellen der Spur- 5 zeichnungskarte.
höhe. In F i g. 1 ist strichliert ein Gehäuse 11 einer Vor-Bei
einer bekannten Vorrichtung, bei der der Ton- richtung zur Wiedergabe von Aufzeichnungen geträger
ein durchlaufendes Band ist, ist der Tonab- zeigt. In dem Gehäuse 11 ist im Vertikalabstand von
nahmekopf parallel zur Bandebene höhenverstellbar dessen Boden 15 eine ebene, horizontale Platte 13
gelagert. Das Band verbleibt dagegen ständig in der io angeordnet, die mit dem Boden 15 eine Kammer 19
gleichen Höhe. Diese bekannte Vorrichtung hat den bildet. In dieser ist ein Motor 21 vorgesehen, der in
Nachteil, daß infolge der Verstellbarkeit des Ton- dem vorliegenden Ausführungsbeispiel in einer nach
abnahmekopfes elektrische Störungen auftreten kön- unten vorstehenden Motorwelle eine Umfangsnut 25
nen. Es werden nämlich bei jeder Verstellung die hat. In einer horizontalen Ebene ist ein mit einer
elektrischen Zuleitungen zum Tonabnahmekopf ver- 15 Umfangsnut versehenes Schwungrad 27 angeordnet,
formt, was auf die Dauer zu unerwünschten Ver- das in der Kammer 19 gelagert ist und mit der
änderungen der elektrischen Eigenschaften oder sogar Motorwelle 23 fluchtet. Ein gespannter Treibriemen
zum Bruch von Leitungen führen kann. Außerdem 29 greift reibungsschlüssig in die Nut 25 und in die
kann der Tonabnahmekopf bei seiner Verstellung in Umfangsnut des Schwungrades 27 ein und überträgt
Wechselwirkung zu anderen Teilen der Vorrichtung 20 Bewegungskraft von dem Motor auf das Schwungrad,
treten, die je nach Einstellung des Kopfes unter- In der Kammer 19 ist eine vertikale Spindel 31
schiedlich sind und die Qualität der Tonabnahme angeordnet, die mit ihrem unteren Ende zentrisch zu
beeinträchtigen. Ein weiterer Nachteil der bekannten dem Schwungrad 27 festgelegt ist. Eine oberhalb der
Vorrichtung ist darin zu sehen, daß der Tonabnahme- Platte 13 angeordnete, vertikale Antriebsrolle 35 steht
kopf auf einer verhältnismäßig kleinflächigen Füh- 35 durch eine Öffnung 37 der Platte 13 von dem oberen
rung bewegt wird, die sich auf die Dauer abnutzt. Ende der Spindel 33 axial vor. Die Antriebsrolle
Dadurch kann die Ausrichtung des Tonabnahme- kann mit der Spindel 33 einstückig und daher mit
kopfes zu den Tonspuren mangelhaft werden. dem Schwungrad 27 drehfest verbunden sein.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Die Antriebsrolle wirkt zum Verschieben der AufVorrichtung
der eingangs beschriebenen Gattung so 3° Zeichnungskarten mit einem Arbeitskopf 39 zusamauszubilden,
daß auch bei häufiger Einstellung der men, der hier als ein üblicher Magnet-Hörkopf dar-Spurhöhe
eine störungsfreie Tonabnahme und eine gestellt ist, der auf magnetisch aufgezeichnete Signale
genaue Ausrichtung des Tonabnahmekopfes zu den anspricht. Der Arbeitskopf 39 ist in dem Gehäuse 41
Tonspuren gewährleistet ist. Diese Aufgabe wird er- gehalten, das starr am einen Endteil 43 eines horizonfindungsgemäß
dadurch gelöst, daß die Folie mit der 35 talen Schwenkarms 45 befestigt ist. Dieser oberhalb
untersten, den Tonspuren parallelen Kante auf einer der Platte 13 schwenkbar auf einem Zapfen 47 gelagert,
Führungsschiene mit treppenförmigem Querschnitt der zwischen den Enden des Armes 45 angeordnet
aufliegt, welche senkrecht zur Folienoberfläche so ist. Das eine Ende einer Vorbelastungsfeder 49 ist
verstellbar ist, daß die aufliegende Kante der Folie mit dem anderen Endteil 51 des Armes 45 verbunden,
wahlweise von einer der Stufen der Führungsschiene 40 Das andere Ende der Feder 49 ist auf übliche Weise,
geführt wird. beispielsweise durch einen Zapfen 53, mit der Platte
Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung wird der 13 verbunden, so daß der Arbeitskopf 39 gegen die
Tonabnahmekopf fest montiert. Es können daher Antriebsrolle gedrückt wird und die Aufzeichnungskeine
Störungen in den elektrischen Zu- und Ab- karte zwischen dem Arbeitskopf und der Antriebsleitungen des Tonabnahmekopfes durch Verformun- 45 rolle eingespannt werden kann,
gen dieser Leitungen auftreten. Eine Veränderung Die sich drehende und mit dem Arbeitskopf zuder Ausrichtgenauigkeit des Tonabnahmekopfes zu sammenwirkende Antriebsrolle 35 dient als Vorden Tonspuren infolge Verschleißes ist ebenfalls schubeinrichtung zum Verschieben einer vertikalen nicht zu befürchten, da der folienförmige Tonträger Aufzeichnungskarte 55 längs einer horizontalen über eine längere Strecke hinweg auf der Führungs- 5° Bahn, die quer durch das Gehäuse 11 führt. Die verschiene abgestützt ist. Die Einstellung auf die ge- tikale Aufzeichnungskarte 55 kann einen üblichen, wünschte Spurhöhe erfolgt einfach dadurch, daß die ebenen Magnetstreifen 57 besitzen. Der Streifen 57 treppenförmige Führungsschiene quer zur Folien- kann in verschiedenen Höhen mit Signalaufzeichnunebene verschoben wird. Da die Führungsflächen auf gen versehen werden, die in der üblichen Weise von der Führungsschiene in bestimmten Höhen ange- 55 dem Arbeitskopf 39 erfaßt und dan akustisch wiederbracht und verhältnismäßig breit sind, ist keine be- gegeben werden. Die Aufzeichnungskarte ist so besondere Sorgfalt bei der Einstellung der Spurhöhe messen, daß sie durch das Zusammenwirken der Anerforderlich, triebsrolle 35 und des Arbeitskopfes 39 reibungs-
gen dieser Leitungen auftreten. Eine Veränderung Die sich drehende und mit dem Arbeitskopf zuder Ausrichtgenauigkeit des Tonabnahmekopfes zu sammenwirkende Antriebsrolle 35 dient als Vorden Tonspuren infolge Verschleißes ist ebenfalls schubeinrichtung zum Verschieben einer vertikalen nicht zu befürchten, da der folienförmige Tonträger Aufzeichnungskarte 55 längs einer horizontalen über eine längere Strecke hinweg auf der Führungs- 5° Bahn, die quer durch das Gehäuse 11 führt. Die verschiene abgestützt ist. Die Einstellung auf die ge- tikale Aufzeichnungskarte 55 kann einen üblichen, wünschte Spurhöhe erfolgt einfach dadurch, daß die ebenen Magnetstreifen 57 besitzen. Der Streifen 57 treppenförmige Führungsschiene quer zur Folien- kann in verschiedenen Höhen mit Signalaufzeichnunebene verschoben wird. Da die Führungsflächen auf gen versehen werden, die in der üblichen Weise von der Führungsschiene in bestimmten Höhen ange- 55 dem Arbeitskopf 39 erfaßt und dan akustisch wiederbracht und verhältnismäßig breit sind, ist keine be- gegeben werden. Die Aufzeichnungskarte ist so besondere Sorgfalt bei der Einstellung der Spurhöhe messen, daß sie durch das Zusammenwirken der Anerforderlich, triebsrolle 35 und des Arbeitskopfes 39 reibungs-
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der schlüssig in der Längsrichtung des Magnetstreifens
Zeichnung dargestellt. Es zeigt 60 57 bewegt wird. Wenn daher der Arbeitskopf 39 an
F i g. 1 schaubildlich eine Vorrichtung zur Wieder- dem Magnetstreifen 57 der Aufzeichnungskarte angabe
von Aufzeichnungen nach einer Ausführungs- greift, wird die Aufzeichnung während der Bewegung
form der Erfindung, wobei aus Darstellungsgründen der Karte wiedergegeben.
Teile strichliert gezeichnet bzw. weggebrochen Eine horizontal angeordnete Tragschiene 59 bildet
sind, 65 eine sich quer durch das Gehäuse 11 erstreckende,
F i g. 2 einen Vertikalschnitt im wesentlichen nach. langgestreckte Bahn für die Aufzeichnungskarte. In
der Linie 2-2 der F i g. 1 in der Richtung der Pfeile der vorliegenden Ausführungsform ist die Schiene
gesehen und erläutert eine Stellung einer in dieser 59 auf der oberen Fläche der Platte 13 verschiebbar
3 4
angeordnet und besitzt die Schiene 59 eine mittlere in einer Richtung (in F i g. 1 nach links) an den War-Kartentragführung
61, die oberhalb der Platte 13 an- zen 73 angreifen und dabei die Schiene 59 aus ihrer
geordnet ist, einen auf der Platte 13 verschiebbaren in F i g. 1 und 2 gezeigten, normalen Stellung in die
Flansch 63, der eine äußere Kartentragführung bildet, in F i g. 3 gezeigte Stellung drücken, in der die Füh-
und einen Befestigungsflansch 65, der in der Ebene 5 rung 63 zum Tragen der Aufzeichnungskarte geeignet
des Flansches 63 angeordnet ist. Die Führungen 61 ist. Wenn der Schaltarm in die Stellung nach F i g. 1
und 63 und der Flansch 65 haben dieselbe Aus- zurückbewegt wird, geben die Nocken die Warzen
dehnung wie die Schiene 59 selbst und sind zueinan- 73 frei, so daß die Federn 77 die Schiene 59 in ihre
der parallel. Die Schienenteile sind so angeordnet normale Stellung zurückstellen können,
und bemessen, daß die Aufzeichnungskarte sowohl io Für die Einstellung des Schaltarms 83 ist ein Betävon der Führung 61 als auch von der Führung 63 tigungsarm 93 vorgesehen. Dieser ist oberhalb der getragen werden und dabei mit der Antriebsrolle 35 Platte 13 angeordnet und erstreckt sich mit seiner und dem Arbeitskopf 39 in Wirkungsbeziehung stehen Längsachse normal zu der Längsachse des Schaltkann, arms. Der Betätigungsarm kann von zwei aufrecht
und bemessen, daß die Aufzeichnungskarte sowohl io Für die Einstellung des Schaltarms 83 ist ein Betävon der Führung 61 als auch von der Führung 63 tigungsarm 93 vorgesehen. Dieser ist oberhalb der getragen werden und dabei mit der Antriebsrolle 35 Platte 13 angeordnet und erstreckt sich mit seiner und dem Arbeitskopf 39 in Wirkungsbeziehung stehen Längsachse normal zu der Längsachse des Schaltkann, arms. Der Betätigungsarm kann von zwei aufrecht
Die Schiene ist normal zu der Bahn der Auf- 15 stehenden Zapfen oder Stäben 95 und 97 getragen
zeichnungskarte verstellbar. Diese Verstellung wird werden, deren obere Teile 99 im Gleitsitz in Schlitzen
durch zwei Schlitze oder Ausnehmungen 69 begrenzt, 101 des Betätigungsarms angeordnet sind. Die
die in dem Flansch 65 im Horizontalabstand von- Schlitze 101 sind so bemessen, daß sie eine Bewe-
einander ausgebildet sind. Die Ausnehmung 37 ist gung des Betätigungsarms 93 längs seiner Achse in
ebenfalls so bemessen, daß sie die Verstellung der 20 einem solchen Ausmaß gestatten, daß der Schalt-
Schiene erleichtert. Von der Platte 13 stehen zwei arm in der gewünschten Weise betätigt werden kann.
Warzen 71 vor, die in die Ausnehmungen 69 ein- Der Schaltarm 83 trägt einen vertikalen, zylindri-
greifen und so bemessen sind, daß sie die Verstellung sehen Zapfen 103 (F i g. 1), der von der Platte 13
der Schiene 59 gestatten und begrenzen. Die ein- nach oben vorsteht. Der Betätigungsarm 93 trägt eine
wandfreie Verstellung der Schiene 59 wird ferner 25 vertikale Warze 105 mit einer Abflachung 107, die
durch zwei abwärts gerichtete Warzen 73 erleichtert, mit dem Zapfen 103 in Gleitberührung steht. Die
die auf geeignete Weise mit der Führung 63 ver- Abflachung 107 ist schräg zu den Längsachsen des
bunden und in deren Längsrichtung im Abstand von- Schaltarms und des Bedienungsarms angeordnet. In
einander angeordnet sind. Die Warzen 73 greifen in der dargestellten Ausführungsform ist die Neigung
je einen Führungsschlitz 75 in der Platte 13 ein. Von 30 derart, daß bei einer abwärts und in F i g. 1 nach
diesen Führungsschlitzen ist in F i g. 1 nur einer ge- links gerichteten Bewegung des Betätigungsarms 93
zeigt. die Nocken 91 die Schiene 59 in die in F i g. 3 ge-
Die Schiene 59 ist von zwei im Abstand vonein- zeigte Stellung bewegen. Wenn von dem Betätigungsander
angeordneten Zugfedern 77 so belastet, daß arm 93 die Kraft weggenommen wird, die trachtet,
sich die Führung 61 normalerweise in einer Stellung 35 die Teile in die in F i g. 3 gezeigte Stellung zu brinzum
Tragen der Aufzeichnungskarte befindet. Zu gen, kehren die Teile unter der Rückstellwirkung der
diesem Zweck ist jede dieser Federn an ihrem einen Federn 77 in die in F i g. 1 dargestellte Stellung zuEnde
bei 79 mit der Schiene verbunden und an rück.
ihrem entgegengesetzten Ende, beispielsweise bei 81 Für die Betätigung des Betätigungsarms ist ein
an einem ortsfesten Teil verankert. Ein Schaltarm 40 handbetätigbarer Funktionswähler 109 vorgesehen.
83 dient zum Bewegen der Schiene 59 gegen die Dieser besitzt einen handbetätigbaren Knopf 111, der
Wirkung der Federn 77 aus einer Stellung, in der an dem oberen Endteil einer kleinen vertikalen Welle
die Führung 61 zum Tragen der Aufzeichnungskarte 113 befestigt ist, die auf geeignete Weise im Bereich
geeignet ist (F i g. 1 und 2), in eine Stellung, in der des benachbarten Endteils 125 des Betätigungsarms
die Führung 63 zum Tragen der Karte geeignet ist 45 93 drehbar gelagert ist und mit Hilfe des Knopfes
(Fig. 3). Der Schaltarm 83 liegt an der Unterseite 111 wahlweise gedreht werden kann. Auf der Welle
der Platte 13 an (Fig. 2 und 3) und ist in der Längs- 113 ist ein Nocken 115 drehfest in einer solchen
richtung der Schiene 59 verschiebbar. Höhe angeordnet, daß sein Umfang an einem auf-
Um die Betätigung des Schaltarms zu erleichtern, wärts gerichteten Zapfen oder Ansatz 117 angreifen
sind zwei Zapfen oder Ansätze 85 in der Längs- 50 kann, der auf dem den Nocken benachbarten Endteil
richtung des Schaltarms im Abstand voneinander 125 des Steuerarms starr befestigt ist. Der Nocken hat
angeordnet und mit ihrem oberen Ende an der Platte an seinem Umfang einen bogenförmigen Leerlauf-13
befestigt. Die Zapfen oder Ansätze 85 durch- bereich 119 und eine bogenförmige Erhöhung 121,
setzen zwei Führungsschlitze 87, die in dem Schalt- die eine größere Exzentrizität besitzt als der Leerarm
ausgebildet sind und sich in dessen Längsrich- 55 laufbereich. Ferner ist die Erhöhung so bemessen,
tung erstrecken. Die Zapfen 85 sind in den Schlitzen daß durch ihre Verdrehung der Betätigungsarm ab-87
im Gleitsitz angeordnet. Durch das Zusammen- wärts und in F i g. 1 nach links bewegt und dadurch
wirken der Zapfen 85 und der Schlitze 87 wird die die Schiene 59 gegen die Wirkung der Federn 77 in
Längsbewegung des Schaltarms begrenzt. Zum An- die in Fig. 3 gezeigte Stellung verschoben wird. Der
halten des Schaltarms gegen die untere Fläche der 60 Leerlaufbereich ist so bemessen, daß in der Stellung,
Platte 13 sind an den Zapfen 85 zwei flache rei- in der er mit dem Ansatz 117 zusammenwirkt, die
bungsarme Halteglieder 89 befestigt, deren obere Schiene 59 sich infolge der Wirkung der Federn 77
Flächen mit der Unterseite des Schaltarms in Gleit- in der in den F i g. 1 und 2 gezeigten Stellung beberührung
stehen. findet.
Der Schaltarm 83 besitzt zwei mit ihm einstückige 65 In der dargestellten Ausführungsform der Erfin-
Nocken 91, die in der Längsrichtung der Schiene 59 dung können auf dem Magnetstreifen 57 in einer von
im Abstand voneinander angeordnet und so bemessen zwei Höhen aufgezeichnete Schallsignale wahlweise
sind, daß sie bei einer Verschiebung des Schaltarms in der Wiedergabestellung gegenüber dem Arbeits-
kopf 39 gehalten werden, wobei die Aufzeichnungskarte von der Führung 61 bzw. 63 getragen wird.
Im Rahmen der Erfindung kann man auch mehr als zwei Führungen vorsehen, so daß eine Wiedergabe
von Aufzeichnungsspuren möglich ist, die auf einer Aufzeichnungskarte in mehr als zwei Höhenlagen
vorgesehen sind.
In dem vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispiel können zahlreiche Veränderungen vorgenommen
werden, und im Rahmen des Erfindungsgedankens sind zahlreiche andere Ausführungsformen
möglich. Daher ist die Erfindung auf das vorstehend beschriebene Ausführungsbeispiel nicht eingeschränkt.
Sämtliche aus der Beschreibung und der Zeichnung, einschließlich deren konstruktiven Einzelheiten,
zu entnehmenden Merkmale können auch in beliebigen Kombinationen erfindungswesentlich sein.
Claims (5)
1. Vorrichtung zum Einstellen der Magnettonspur bei zeilenweise beschrifteten, folienförmigen
Tonträgern, mit einer Antriebs- und Abnahmevorrichtung zum Lesen einer Zeile und einer Vorrichtung
zum Einstellen der Spurhöhe, dadurch as gekennzeichnet, daß die Folie (55) mit der
untersten, den Tonspuren parallelen Kante (55 ä) auf einer Führungsschiene (59, 61, 63) mit treppenförmigem
Querschnitt aufliegt, welche senkrecht zur Folienoberfläche so verstellbar ist, daß
die aufliegende Kante der Folie wahlweise von einer den Stufen (61, 63) der Führungsschiene
geführt wird.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstelleinrichtung für die
Führungsschiene (59, 61, 63) einen Arm (93) besitzt, der in einer horizontalen Ebene beweglich
ist, einen weiteren Arm (83), der vom Arm (93) bewegt wird, und ein Nockengetriebe (91,73), das
bei seiner Betätigung durch den Arm (83) die Führungsschiene (61, 63) verstellt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch einen von dem Arm (93) getragenen
Nocken (105), einen Zapfen (103), der von dem Arm (83) getragen wird und unter Federkraft an
dem Nocken angreift, und eine Einrichtung (109) zum Verschieben des Armes (93) in einander entgegengesetzten
Richtungen, die zu der Bahn einer Aufzeichnungskarte (55) senkrecht sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsschiene (61, 63)
federbelastet (77) und mit einer Warze (73) versehen ist und der Arm (83) einen Nocken (91)
besitzt, der an der Warze (73) angreift, so daß die Führungsschiene verschoben wird.
5. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Nockengetriebe zwei Nokken
(91) aufweist, die von dem Arm (83) vorstehen und in seiner Längsrichtung im Abstand
voneinander angeordnet sind, ferner zwei Ansätze (73), die mit der Führungsschiene (61, 63)
verbunden und in deren Längsrichtung im Abstand voneinander angeordnet und so bemessen
sind, daß die Führungsschiene in eine Stellung gelangt, in der sie eine Aufzeichnungskarte in
einer bestimmten Höhe tragen kann.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
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