DE925806C - Vorrichtung an Schlauchfilteranlagen zur Steuerung der Abreinigung der Filterschlaeuche - Google Patents
Vorrichtung an Schlauchfilteranlagen zur Steuerung der Abreinigung der FilterschlaeucheInfo
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- B01—PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
- B01D—SEPARATION
- B01D46/00—Filters or filtering processes specially modified for separating dispersed particles from gases or vapours
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- B01—PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf Sehlauchfilteranlagen,
bei denen zu Beginn und am Ende der periodisch stattfindenden Filterschlauchabreinigung
eine Umsteuerung von Luftklappen, -Schiebern od. dgl. vorzunehmen ist und die Abreinigung der
Schläuche durch den Umlauf einer motorisch angetriebenen Welle erfolgt.
Der Zweck der Erfindung ist, bei derartigen Schlauchfilteranlagen eine Vorrichtung vorzusehen,
die es gestattet, von ein und demselben Antriebsmotor aus sowohl eine zur Abreinigung der Filterschläuche
benötigte Drehbewegung abzuleiten als auch die linearen Bewegungen, die zum Öffnen bzw.
Schließen der Luftklappen der Filteranlage zu Beginn und am Ende der Abreinigungsperioden erforderlich
sind.
Nach der Erfindung ist zu diesem Zweck vorgesehen, daß auf einer von dem Antriebsmotor an- ■
getriebenen Welle zwischen zwei miteinander zugekehrten Ringflächen versehenen, vorzugsweise
scheibenförmigen Körpern, von denen der eine fest mit der Welle verbunden, der andere mit der Welle
umlaufend, aber längs dieser verschiebbar gelagert ist, ein frei auf der Welle drehbarer und längs
dieser verschiebbarer Rotationskörper sitzt, der mit den mit Ringflächen versehenen Körpern im Querschnitt
keilförmige, sich nach dem Umfang der Körper hin veir jungende, Kugeln enthaltende Räume
einschließt, und daß die Luftklappen, -schieber od. dgl. der abzureinigenden Filtefkammer von den
beim Umlauf der Welle infolge der hierbei auftretenden Fliehkraft durch die nach außen bewegten
Kugeln verursachten axialen Verschiebungen der auf der Welle verschiebbaren Körper gesteuert
werden.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsfo'rm weisen die mit den Ringflächen versehenen, vorzugsweise
scheibenförmigen Körper zur Aufnahme je einer Kugel dienende, bogenförmige, vorzugsweise
kreisbogenförmige, und in bezug auf die Drehrichtung des Körpers rückwärts gebogene
ίο Führungsrillen auf, und auch die den Kugeln zugewandten
seitlichen Begrenzungsflächen des Rotationskörpers werden vorzugsweise kurvenförmig
ausgeführt, und zwar so, daß der Hub der auf der Welle axial verschiebbaren Körper mit der Entfernung
der Kugeln von der Welle progressiv wächst.
Nach der Erfindung ist ferner eine solche Anordnung und Ausbildung der Vorrichtung und der
zwischen ihr und den Luftklappen liegenden Gestange vorgesehen, daß die Bewegungen der Luftklappen
beendet sind, ehe die Kugeln den maximalen Hub der auf der Welle axial verschiebbaren
Körper herbeigeführt haben, so daß auch auf die in Schließstellung befindliche Klappe noch eine ausreichende
Kraft ausgeübt wird, um sie mit Sicherheit geschlossen zu halten.
Ein weiteres Merkmal der Erfindung besteht darin, daß die zur Übertragung der Drehbewegungen
und der linearen Bewegungen dienende Einrichtung durch ein vorzugsweise staubdichtes Gehäuse umschlossen
ist und in diesem eine zur Steuerung der Luftklappen, -Schieber od. dgl. dienende Welle gelagert
ist, die innerhalb des Gehäuses einen unter der Steuerung der auf der motorisch angetriebenen
Welle sitzenden, längs verschiebbaren Körper stehenden Hebelarm trägt.
In der Zeichnung ist eine Vorrichtung gemäß der Erfindung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt,
und zwar zeigt
Fig. ι schematisch den oberen Teil einer mit der Vorrichtung versehenen Filterkammer einer
Schlauchfilteranlage,
Fig. 2 die in der Fig. 1 schematisch dargestellte, zur Steuerung der Abreinigungsvorrichtung der
Filterschläuche dienende Vorrichtung in größerem Maßstabe im Längsschnitt,
Fig. 3 einen Schnitt durch die Vorrichtung nach der Linie IH-III in Fig. 2 und
Fig. 4 bei abgenommenem Gehäusedeckel eine Draufsicht auf einen Teil der Vorrichtung nach
Fig. 2 in noch größerem Maß stäbe.
Die an ihrem oberen Ende mit Schlauchdeckeln 1 versehenen Filterschläuche 2 sind an einem Rahmen
3 aufgehängt, der um ein Gelenk 4 pendelnd von dem Gehäuse 5 der Filterkammer getragen
wird. In der Mitte des Rahmens 3 liegt eine Unwucht 6, die, wenn sie in Umlauf versetzt wird,
dem Rahmen kreisende Schwingbewegungen erteilt, die auf die Filterschläuche 2 übertragen werden
und die Abreinigung der Schläuche zur Folge haben. In der Decke 7 des Gehäuses der Filterkammer
befinden sich zwei Öffnungen 8 und 9, die unter der Steuerung je einer Luftklappe 10 bzw. 11 stehen,
an deren Stelle auch Schieber od. dgl. Verwendung finden können. Die von unten in die Schläuche 2
eintretende Staubluft geht durch die Wandungen der Filterschläuche, wobei sich der Staub auf der
Innenwand der Schläuche ablagert und die gereinigte Luft durch die Porein der Schlauchwandungen
austritt. Diese Reinluft entweicht während der normalen Tätigkeit der Filteranlage durch die
Öffnung 9 der Decke 7 der Filterkammer. Sind die Poren der Schläuche 2 durch Staub verstopft, so
müssen die Schläuche in der vorstehend geschilderten Weise durch horizontale Rürtelung aibgereinigt
werden. Zur Unterstützung der mechanischen Abreinigung wird ziu Beginn der Rüttelung der
Schläuche die Öffnung 9 durch die Klappe 11 verschlossen,
während gleichzeitig die bis dahin durch die Klappe 10 verschlossene, dem Eintritt von
Frischluft in die Filterkammer dienende Öffnung 8 freigelegt wird. Während des Eintritts der Frischluft
in die Reinluftseite der Filterkammer herrscht auf deren Staubluftseite Unterdruck, so daß die
Frischluft in entgegengesetzter Richtung, d. h. von der Reinluftseite der Filterkammer aus nach deren
Staubluftseite hin, durch die Schlauchwandungen strömt.
Die Luftklappen 10 und 11 sind durch ein Gestänge derart miteinander verbunden, daß, wenn
die Klappe 11 geschlossen wird, das Öffnen der Klappe 10 erfolgt, und umgekehrt.
Die Umsteuerung der Klappen 10 und 11 sowie
der Antrieb der Unwucht 6 erfolgen von einem Motor 12 aus über eine Vorrichtung 13, die im
nachstehenden näher beschrieben wird und die den Gegenstand der Erfindung bildet.
Der Motor 12 wird entweder periodisch durch
ein nicht dargestelltes Zeitrelais in Umlauf versetzt, oder er steht in an sich bekannter Weise unter
der Steuerung eines zwischen Staubluftseite und Reinluftseite der Filterkammer geschalteten Differentialmanometers,
das den Stromkreis des Motors in dem Augenblick schließt, wo die Filterschläuche
so stark mit Staub verstopft sind, daß sie nicht mehr ausreichend filtern. Im letzteren Fall wird
der Motor nach seinem Einschalten durch ein besonderes Relais für die Zeit, die zum Abreinigen
der Filtarschläuche benötigt wird, eingeschaltet gehalten.
Die Welle des Motors 12 ist über eine Kupplung 14 mit einer einen Teil der Vorrichtung 13 (Fig. 1)
bildenden Welle 15 gekuppelt, die sich durch ein staubdicht verschlossenes Gehäuse 16 erstreckt. Der
Boden 17 dieses Gehäuses weist ein Quer- und Längslager 18 für das untere Ende der Well« 15
auf und der Deckel 19 des Gehäuses ein Querlager für das obere Wellenende. Die Welle 15 endet
unten in einem aus dem Gehäuse 16 herausragenden Zapfen 21, an dem die Drehbewegung derUnwuchto
(Fig. 1) abgenommen wird.
Innerhalb des Gehäuses 16 sitzt, durch einen Keil 22 fest mit der Welle 15 verbunden, ein nach
oben gekehrter tellerförmiger Körper 23. In einem gewissen Abstand von diesem Körper sitzt auf
einem Schiebekeil 25 der Welle 15 ein zweiter,
jedoch nadh unten gekehrter tellerförmiger Körper 24, der somit alle Drehungen der Welle mit aus^-
fühirt, jedoch längs der Welle verschiebbar ist.
Zwischen den beiden tellerförmigen Körpern 23 und 24 sitzt auf der Welle 15 frei drehbar und ebenfalls
frei axial verschiebbar ein Rotationskörper 26. Zur Lagerung dieses Rotationskörpers auf der
Welle 15 dient eine Büchse 27.
Der Rotationskörper 26 und die tellerförmigen Körper 23 und 24 sind so gestaltet, daß zwischen
ihnen im Querschnitt keilförmige Räume verbleiben, die' zur Aufnahme einer Anzahl Stahlkugeln
28 dienen. Die den Kugeln benachbarten ringförmigen Flächen der tellerförmigen Körper 23
und 24 sind mit Führungsrillen 29 (Fig. 3) für die Kugeln versehen, und diese Führungsrillen sind
kreisbogenförmiig ausgebildet und in bezug auf die Drehrichtung der Teller rückwärts gebogen. Die
den Kugeln 28 benachbarten Flächen 30 des Rotationskörpers 26 sind ebenfalls kurvenförmig gestaltet,
und zwar vorzugsweise derart, daß ihre Steigung nach dem Umfang hin zunimmt.
Der obere, tellerförmige Körper 24 trägt auf seiner Oberseite ein Längskugellager 31, gegen das
sich ein Hebelarm oder Finger 32 abstützt, der auf einer in dem Gehäuse 16 gelagerten Welle 33 sitzt.
Die Welle 33 ist in Lagern 34 und 3.5 (Fig. 4) gelagert und an ihren Enden mit Zapfen 36, 36 versehen, die zum Anbringen der Hebel 37 (Fig. 1)
dienen, die über das Gestänge 38 die Klappen 10
und 11 steuern.
Wird der Motor 12 in Gang gesetzt, so wird
durch die Welle 15 die Unwucht 6 in Umlauf versetzt, was das horizontale Rütteln der Filterschläuche
2 zur Folge hat. Der Umlauf der Welle 15 hat ferner den Umlauf der tellerförmigen
Körper 23, 24 zur Folge, so daß die Kugeln 28 unter dem Einfluß dar Zentrifugalkraft von der
Welle 15 weggedrückt werden, bis sie schließlich die in der rechten Hälfte der Fig. 2 dargestellten
Lagen einnehmen. Hierbei heben die Kugeln den Rotationskörper 26 und den tellerförmigen Körper
24 an, wobei sich beide Körper auf der Welle 15 axial verschieben. Diese axiale Verschiebung wird
auf den Hebelarm 32 übertragen, der infolgedessen die Welle 33 verschwenkt und damit über den
Hebel 37 und das Gestänge 38 die Luftklappen 10, 11 steuert, d. h. die Klappe 11 schließt und gleichzeitig
die Klappe 10 öffnet. Diese Krafteimwirkung
bleibt so lange bestehen, wie die Drehung der Welle 15 durch den Motor 12 andauert, wobei durch entsprechende
Ausbildung und Anordnung der gesamten Einrichtung bzw. des Gestänges 38 erreicht
werden kann, daß die Bewegung der Klappen 10, 11
vor der Erreichung des maximalen Hubes der Körper 24, 26 beendet ist und daher noch genügend
Kraft ausgeübt wird, um die Klappe 11 mit Sicherheit
geschlossen zu halten. Wird der Motor 12 ausgeschaltet, so laufen die Kugeln 28 durch ihr
eigenes Gewicht oder unter dem Einfluß einer auf das Gestänge 318 einwirkenden äußeren Kraft, beispielsweise
einer Federkraft, von selbst nach der Welle 15 hin zurück, so daß die Kraftwirkung aufhört,
die Luftklappe 10 sich wieder schließt und die Luftklappe 11 sich wieder öffnet.
Durch eine Vorrichtung gemäß der Erfindung läßt sich bei kleinem Durchmesser der Körper 23,
und 26 ein verhältnismäßig großer Hub des tellerförmigen Körpers 214 erzielen,, dier völlig zur
Umsteuerung der Luftklappen 10, 11 ausreicht.
Ferner hat die Kapselung der gesamten Einrichtung in einem staubdichten Gehäuse den Vorteil, daß die
Einrichtung keiner Wartung und Schmierung bedarf und daher für einen rauhen Betrieb ohne Beaufsichtigung geeignet ist.
Claims (6)
- PATENTANSPRÜCHE:i. Vorrichtung an Schliauchfilteranlagen, bei denen zu Beginn und am Ende der Filterschlaiuchabreinigung eine Umsteuerung von Luftklappen, -Schiebern od. dgl. vorzunehmen ist und die Abreinigung der Schläuche durch den Umlauf einer motorisch, angetriebenen Welle erfolgt, dadurch gekennzeichnet, daß auf dieser Welle (15) zwischen ziwei miteinander zugekehrten Ringflächen versehenen, vorzugsweise scheibenförmigen Körpern (23, 24), von denen dar eine (23) fest mit der Welle verbunden, der andere (24) mit der Welle umlaufend, aber längs dieser verschiebbar gelagert ist, ein frei auf der Welle drehbarer und längs dieser verschiebbarer Rotationskörper (26) sitzt, der mit den mit Ringflächen versehenen Körpern (23, 24) im Querschnitt keilförmige, sich nach dem Umfang der Körper hin verjüngende Kugeln (28) enthaltende Räume einschließt, und daß die Luftklappen, -schieber od. dgl. der abzureinigenden Filterkammer von den beim Umlauf der Welle infolge der hierbei auftretenden Fliehkraft durch die nach außen bewegten Kugeln verursachten axialen Verschiebungen der auf der Welle verschiebbaren Körper (24, 26) gesteuert werden.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die mit den Ringflächen versehenen, vorzugsweise scheibenförmigen Körper (23, 24) zur Aufnahme je einer Kugel (28) dienende, bogenförmige, vorzugsweise kreisbogenförmige, und in bezug auf die Drehrichtung des Körpers rückwärts gebogene Führungsrillen (29) aufweisen.
- 3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die den Kugeln zugewandten seitlichen Begrenzungsflächen des Rotationskörpers (26) kurvenförmig verlaufen.
- 4. Vorrichtung nach dem Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die zwischen ihr und den Luftklappen (10, 11) liegenden Gestänge derart ausgebildet und angeordnet sind, daß die Schließbewegung der Reinluftauslaßklappe (11) beendet ist, ehe die Kugeln den maximalen Hub der auf der Welle axial verschiebbaren Körper (24, 26) bewirkt haben.
- 5· Vorrichtung nach den Ansprüchen! ι bis 4, gekennzeichnet durch ein si« umschließendes, vorzugsweise staubdicht verschlossenes Gehäuse (16) und eine in diesem gelagerte, zur Steuerung der Luftiklappen, -schieber od. dgl. dienende verschwenkbare Welle (33), die innerhalb des Gehäuses einen unter der Steuerung der auf der Welle sitzenden, längs verschieb-. baren Körper (24, 26) stehenden Hebelarm (32) trägt.
- 6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß ihr Gehäuse den Antriebsmotor für die Welle (15) trägt.Angezogene Druckschriften:
USA.-Patentschrift Nr. 2 495 635.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen1 9608 3.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF11935A DE925806C (de) | 1953-05-22 | 1953-05-23 | Vorrichtung an Schlauchfilteranlagen zur Steuerung der Abreinigung der Filterschlaeuche |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1101036X | 1953-05-22 | ||
| DEF11935A DE925806C (de) | 1953-05-22 | 1953-05-23 | Vorrichtung an Schlauchfilteranlagen zur Steuerung der Abreinigung der Filterschlaeuche |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE925806C true DE925806C (de) | 1955-03-31 |
Family
ID=25973856
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEF11935A Expired DE925806C (de) | 1953-05-22 | 1953-05-23 | Vorrichtung an Schlauchfilteranlagen zur Steuerung der Abreinigung der Filterschlaeuche |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE925806C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1130262B (de) * | 1959-07-23 | 1962-05-24 | Dingler Werke Ag | Abreinigungsvorrichtung fuer Schlauchfilter-anlagen mit Ruetteleinrichtung und Frischluftspuelung |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2495635A (en) * | 1946-07-12 | 1950-01-24 | Jr Henry J Hersey | Dust filter |
-
1953
- 1953-05-23 DE DEF11935A patent/DE925806C/de not_active Expired
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2495635A (en) * | 1946-07-12 | 1950-01-24 | Jr Henry J Hersey | Dust filter |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1130262B (de) * | 1959-07-23 | 1962-05-24 | Dingler Werke Ag | Abreinigungsvorrichtung fuer Schlauchfilter-anlagen mit Ruetteleinrichtung und Frischluftspuelung |
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