DE20008762U1 - Siebmaschine mit Unwuchtmotoren - Google Patents
Siebmaschine mit UnwuchtmotorenInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B07—SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS; SORTING
- B07B—SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS BY SIEVING, SCREENING, SIFTING OR BY USING GAS CURRENTS; SEPARATING BY OTHER DRY METHODS APPLICABLE TO BULK MATERIAL, e.g. LOOSE ARTICLES FIT TO BE HANDLED LIKE BULK MATERIAL
- B07B1/00—Sieving, screening, sifting, or sorting solid materials using networks, gratings, grids, or the like
- B07B1/42—Drive mechanisms, regulating or controlling devices, or balancing devices, specially adapted for screens
Landscapes
- Combined Means For Separation Of Solids (AREA)
Description
Siebmaschine mit Unwuchtmotoren
Die Erfindung betrifft eine Siebmaschine mit mindestens einem Schwingungsantrieb in Form eines Unwuchtmotors, wobei mittels des Schwingungsantriebs der Siebbelag direkt in Schwingung versetzbar ist oder das gesamte Siebaggregat in Schwingung versetzbar ist.
Siebmas cn i-nren mit Unwuchtmotoren als Schwingungsantrieb sind im Stand der Technik vielfältig bekannt. Bei Siebmaschinen dieser Art wird entweder der Siebbelag direkt erregt oder aber es wird das gesamte Siebaggregat in Schwingung versetzt. Bei diesen Sieben tritt der Effekt ein, daß nach einiger Betriebsdauer der Siebmaschine sich der Siebbelag zusetzt, so daß dieser abgereinigt werden muß, um eine wirkungsvolle Siebung zu erzielen. Zum Zwecke der Abreinigung sind unterschiedliche Verfahren im Stand der Technik
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bekannt. Beispielsweise gibt es elektromagnetische Antriebe mit unterschiedlichen Schwingweiten, Ketten, Bürsten, Klopfkörper, Möglichkeiten der Frequenzänderung, Phasenverschiebung von mehreren Antrieben, Zuschalten von Motoren, Verändern der Gewebespannung, Ein-Aus-Schalten mit Durchlaufen der Resonanzfrequenz und diskontinuierliches manuelles Abreinigen.
Bei Siebmaschinen mit Unwuchtmassenantrieben besteht das Problem, daß eine Frequenzerhöhung keinen Einfluß auf die Schwingweite des Aggregates hat. Reinigungshilfen wie Ketten, Kugeln und Bürsten haben somit keinen Einfluß. Auch bei Sieben mit direkter Erregung des Siebbelages ist es lediglich möglich, während des Betriebes die Drehzahl zu verändern.
Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Siebmaschine gattungsgemäßer Art zu schaffen, bei der in einfacher Weise eine Abreinigung des Siebbelages vorgenommen werden kann.
Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung vor,
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daß die Unwuchtmasse des Unwuchtmotors veränderbar ist, so daß die Schwingweite auf mindestens zwei unterschiedliche Werte einstellbar ist, wobei zum Zwecke der Siebung eine erste Schwingweite und zum Zwecke der Abreinigung des Siebbelages eine zweite Schwingweite eingestellt ist.
Durch die erfindungsgemäße Ausbildung ist es möglich, während des Betriebes der Siebmaschine zwei unterschiedliche Arbeitsmomente zu fahren, nämlich eines für die normale Siebung und eines mit maximaler Schwingweite für eine kurze Abreinigung. Die Abreinigungszeit sollte dabei möglichst kurz gehalten werden, weil in dieser Zeit die Aussiebung sehr schlecht ist.
Eine unter Umständen bevorzugte Weiterbildung wird darin gesehen, daß die Unwuchtmasse des Unwuchtmotors durch Drehrichtungsänderung veränderbar ist.
Unwuchtmotoren, die unterschiedliche Unwuchtmassen je nach Drehrichtung haben, sind an sich im Stand der Technik bekannt. Sie werden beispielsweise bei Schüttgutverdichtern und Bunkern sowie Förderrinnen mit zwei Geschwindigkeiten oder bei unterschiedlicher
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Beladung eingesetzt. Beispielsweise ist ein solcher Antrieb in der DE 42 25 564 C 1 beschrieben.
Mit derartigen Ausgestaltungen ist es in einfacher Weise möglich, die Schwingweite zu verändern.
Vorzugsweise kann dabei vorgesehen sein, daß die Unwuchtmasse mittels eines Stellantriebes veränderbar ist.
Hierbei wird die Veränderung der Unwuchtmasse nicht durch Drehrichtungsänderung erzielt, sondern durch einen Stellmotor, mittels dessen die Unwuchtmassen zueinander verstellt werden.
Eine alternative Weiterbildung wird darin gesehen, daß die Unwuchtmasse einen mit einer Flüssigkeit befüllbaren Hohlraum aufweist.
Auch hierbei wird die Veränderung der Unwuchtmasse nicht durch Drehrichtungsänderung erzeugt, sondern durch Befüllen der Unwuchtmasse beispielsweise mit Flüssigkeit während des Betriebes, so daß die Masse variabel ist.
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-5-
Eine bevorzugte Weiterbildung wird darin gesehen, daß die Unwuchtmasse aus zwei zueinander begrenzt und die Antriebswelle des Unwuchtmotors verdrehbaren Unwuchtgewichten besteht.
Bevorzugt ist zudem vorgesehen, daß die Siebmaschine mindestens eine den Siebrahmen in Lagern durchgreifende Schwingachse aufweist, an deren Enden jeweils ein Unwuchtmotor fixiert ist.
Zudem ist bevorzugt, daß jeder Unwuchtmotor zwei Unwuchtmassen aufweist.
Auch kann bevorzugt sein, daß die beiden Unwuchtmassen um 180 ° zueinander verdreht auf der Welle des Motors angeordnet sind.
Zudem ist bevorzugt, daß die Unwuchtmassen gleiche Massen aufweisen.
Bei stabilen Siebgeweben oder dergleichen ist bevorzugt vorgesehen, daß die Eigenfrequenz des Siebes oder der Schwingachse des Siebes oberhalb der Erregerfrequenz des Unwuchtantriebes liegt.
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Dies hat zur Folge, daß bei jedem Richtungswechsel die Eigenresonanz durchlaufen wird und es zu zusätzlichen Abreinigungsimpulsen kommt.
Bevorzugt bei feinen Geweben ist vorgesehen, daß die Eigenfrequenz des Siebes oder der Schwingachse unterhalb der Erregerfrequenz des Unwuchtantriebes liegt.
Dies hat zur Folge, daß bei jedem Richtungswechsel die Eigenresonanz nicht durchlaufen wird und keine nicht kontrollierbaren Schwingungen das Siebgewebe schädigen können.
Zudem kann bevorzugt vorgesehen sein, daß der Unwuchtantrieb mit einem automatischen, vorzugsweise einstellbaren Umschalter gekoppelt ist.
Es können hiermit konstante Zeiten für die Reinigungsintervalle eingestellt werden. Eine zeitliche Regelung der Reinigungsintervalle kann je nach Produktbeschaffenheit oder nach Maschengröße erfolgen.
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Die Erfindung stellt eine Siebmaschine mit einem oder mehreren Antrieben mit Unwuchtmotoren zur Verfügung, die beispielsweise je nach Drehrichtung unterschiedliche Unwuchten haben.
Dabei können ein oder mehrere Motoren je Antrieb beziehungsweise Schwingachse vorgesehen sein. Bei den Motoren kann die Ausbildung derart gestaltet sein, daß die rechte und linke Masse gleich oder auch im unterschiedlichen Winkel betrieben wird. Bevorzugt sind Winkel von 0 ° oder 180 °. Bevorzugt ist zudem die Verwendung von Motoren, deren rechte und linke Masse gleich oder unterschiedliche Massen haben, wobei gleiche Massen bevorzugt sind. Auch können Unwuchtantriebe mit gleicher oder unterschiedlicher Frequenz beziehungsweise Drehzahl betrieben werden. Es können jeweils ein oder mehrere solcher Antriebe an einem Sieb vorgesehen sein, wobei ein gezieltes An- und Abfahren der Frequenz beim Richtungswechsel möglich ist. Insbesondere ist dabei eine unterschiedliche Frequenz für jede Drehrichtung vorgesehen. Auch kann durch entsprechende instruktive Gestaltung eine gezielte Frequenzanpassung erfolgen.
-8-
Ein schematisiertes Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und im folgenden näher beschrieben. Es zeigt:
Figur 1
einen Ausschnitt einer Siebmaschine mit Schwingungsantrieb, teilweise geschnitten;
Figur 2 und
Figur 3
Figur 3
einen Teil eines Unwuchtmotors mit zwei durch Drehrichtungsänderung veränderbaren Unwuchtmassen;
Figur 4
einen entsprechenden Unwuchtmotor in Ansicht, teilweise aufgebrochen,
In der Zeichnungsfigur 1 ist eine Siebmaschine 1 mit mindestens einem Schwingungsantrieb in Form eines Unwuchtmotores 2 gezeigt. Im Ausführungsbeispiel wird mittels des Schwingungsantriebes 2 der Siebbelag (Siebgewebe) direkt mittels einer Schwingachse 4 in Schwingung versetzt, wobei oberhalb des Siebbelages an den Seitenlängsrandkanten eine Abdichtung 5
vorgesehen ist. Mit 6 ist das Lager für die Schwingachse gezeigt. Der Unwuchtmotor 2 weist ein Gehäuse 7 auf, welches an einer Platte am Ende der Schwingachse 4 fixiert ist. In dem Gehäuse ist eine Welle 8 gelagert. Auf der Welle 8 sind zwei Unwuchtmassen 9,10 angeordnet, wobei die Unwuchtmasse 9 fest mit der Welle verbunden ist, während die Unwuchtmasse 10 begrenzt verdrehbar ist, so daß sie entweder beispielsweise bei Linkslauf in die deckungsgleiche Position zur Unwuchtmasse 9 gebracht werden kann, wie aus Figur 2 ersichtlich ist, oder aber bei Rechtslauf gegenüber der Unwuchtmasse 9 verdreht ist, so daß eine andere Unwuchtmasse zur Verfügung gestellt ist. Der Unwuchtmotor 2 führt während der Drehung der Unwuchtmasse eine Taumelbewegung entsprechend dem Pfeil 11 in Figur 4 aus. Die Drehrichtungen des Unwuchtmotors sind mit den Bewegungspfeilen 12 für Linkslauf und 13 für Rechtslauf angegeben.
Wie aus Figur 4 ersichtlich, sind an beiden Enden der Welle 8 jeweils einstellbare Unwuchtmassen vorgesehen, die relativ zueinander um 180 ° verdreht sind. Durch
die erfindungsgemäße Ausbildung ist es möglich, die
-10-
Unwuchtmasse des Unwuchtmotors 2 zu verändern, so daß im Ausführungsbeispiel bei Linkslauf zum Zwecke der Siebung eine erste Schwingweite eingestellt ist und zum Zwecke der Abreinigung (Rechtslauf) eine andere Schwingweite eingestellt ist. Im Ausführungsbeispiel wird die Veränderung der Unwuchtmasse allein durch die Drehrichtungsänderung des Unwuchtmotors 2 erreicht. Dabei besteht die eigentliche Unwuchtmasse aus zwei Unwuchtgewichten 9,10, die relativ zueinander begrenzt verdrehbar sind. Durch diese Gestaltung ist es in einfacher Weise möglich, allein durch Drehrichtungsänderung die Schwingweite zu verändern, um einerseits eine vorzügliche Siebung und andererseits eine kurzzeitige Abreinigung des Siebbelages 3 zu ermöglichen.
Die Erfindung ist nicht auf das Ausführungsbeispiel beschränkt, sondern im Rahmen der Offenbarung vielfach variabel.
Alle neuen, in der Beschreibung und/oder Zeichnung offenbarten Einzel- und Kombinationsmerkmale werden als erfindungswesentlich angesehen.
Claims (12)
1. Siebmaschine (1) mit mindestens einem Schwingungsantrieb in Form eines Unwuchtmotors (2), wobei mittels des Schwingungsantriebs der Siebbelag (3) direkt in Schwingung versetzbar ist oder das gesamte Siebaggregat in Schwingung versetzbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Unwuchtmasse des Unwuchtmotors (2) veränderbar ist, so daß die Schwingweite auf mindestens zwei unterschiedliche Werte einstellbar ist, wobei zum Zwecke der Siebung eine erste Schwingweite und zum Zwecke der Abreinigung des Siebbelages eine zweite Schwingweite eingestellt ist.
2. Siebmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Unwuchtmasse des Unwuchtmotors (2) durch Drehrichtungsänderung veränderbar ist.
3. Siebmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Unwuchtmasse mittels eines Stellantriebes veränderbar ist.
4. Siebmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Unwuchtmasse einen mit einer Flüssigkeit befüllbaren Hohlraum aufweist.
5. Siebmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Unwuchtmasse aus zwei zueinander begrenzt um die Antriebswelle des Unwuchtmotors verdrehbaren Unwuchtgewichten (9, 10) besteht.
6. Siebmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Siebmaschine (1) mindestens eine den Siebrahmen in Lagern (6) durchgreifende Schwingachse (4) aufweist, an deren Enden jeweils ein Unwuchtmotor (2) fixiert ist.
7. Siebmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Unwuchtmotor (2) zwei Unwuchtmassen aufweist.
8. Siebmaschine nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Unwuchtmassen um 180° zueinander verdreht auf der Welle des Motors (2) angeordnet sind.
9. Siebmaschine nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Unwuchtmassen gleiche Massen aufweisen.
10. Siebmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Eigenfrequenz des Siebes oder der Schwingachse des Siebes oberhalb der Erregerfrequenz des Unwuchtantriebes (2) liegt.
11. Siebmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Eigenfrequenz des Siebes oder der Schwingachse unterhalb der Erregerfrequenz des Unwuchtantriebes (2) liegt.
12. Siebmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Unwuchtantrieb (2) mit einem automatischen, vorzugsweise einstellbaren Umschalter gekoppelt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20008762U DE20008762U1 (de) | 2000-05-16 | 2000-05-16 | Siebmaschine mit Unwuchtmotoren |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE20008762U DE20008762U1 (de) | 2000-05-16 | 2000-05-16 | Siebmaschine mit Unwuchtmotoren |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE20008762U1 true DE20008762U1 (de) | 2000-07-13 |
Family
ID=7941572
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE20008762U Expired - Lifetime DE20008762U1 (de) | 2000-05-16 | 2000-05-16 | Siebmaschine mit Unwuchtmotoren |
Country Status (1)
| Country | Link |
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2000
- 2000-05-16 DE DE20008762U patent/DE20008762U1/de not_active Expired - Lifetime
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 20000817 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20030722 |
|
| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20060811 |
|
| R152 | Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years |
Effective date: 20080808 |
|
| R071 | Expiry of right |