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DE924587C - Pressmassen - Google Patents

Pressmassen

Info

Publication number
DE924587C
DE924587C DEA15833A DEA0015833A DE924587C DE 924587 C DE924587 C DE 924587C DE A15833 A DEA15833 A DE A15833A DE A0015833 A DEA0015833 A DE A0015833A DE 924587 C DE924587 C DE 924587C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
filler
polyester
molding compounds
fumaric acid
mole percent
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEA15833A
Other languages
English (en)
Inventor
Baak Wai Lew
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Atlas Powder Co
Original Assignee
Atlas Powder Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Atlas Powder Co filed Critical Atlas Powder Co
Application granted granted Critical
Publication of DE924587C publication Critical patent/DE924587C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08GMACROMOLECULAR COMPOUNDS OBTAINED OTHERWISE THAN BY REACTIONS ONLY INVOLVING UNSATURATED CARBON-TO-CARBON BONDS
    • C08G63/00Macromolecular compounds obtained by reactions forming a carboxylic ester link in the main chain of the macromolecule
    • C08G63/66Polyesters containing oxygen in the form of ether groups
    • C08G63/668Polyesters containing oxygen in the form of ether groups derived from polycarboxylic acids and polyhydroxy compounds
    • C08G63/676Polyesters containing oxygen in the form of ether groups derived from polycarboxylic acids and polyhydroxy compounds in which at least one of the two components contains aliphatic unsaturation
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08KUse of inorganic or non-macromolecular organic substances as compounding ingredients
    • C08K7/00Use of ingredients characterised by shape
    • C08K7/02Fibres or whiskers
    • C08K7/04Fibres or whiskers inorganic
    • C08K7/10Silicon-containing compounds
    • C08K7/12Asbestos

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Macromonomer-Based Addition Polymer (AREA)
  • Compositions Of Macromolecular Compounds (AREA)

Description

Die Erfindung beifaßt sich mit Preßmassen und insbesondere mit Preßmischungen auf der Grundlage hitzehärtbarer Harzmischungen sowie der Herstellung daraus geformter Gegenstände, insbesondere solcher mit hoher Hitzebeständigkeit.
Ein weiteres Ziel der Erfindung1 ist die Herstellung körniger, hitzehärtbarer Preßmassen, die gegen Lagern unempfindlich und leicht verpreßbar sind und zu Erzeugnissen von hoher Hitzebeständigkeit führen. Diese und andere Ziele werden in der folgenden Beschreibung· und den Patentansprüchen näher erläutert.
Die hitzehärtbaren Preßmassen der voriiegenden Erfindung bestehen im wesentlichen aus einer Harzkoinponente und einer Füllstarrkomponente. Zusätzliche Beimischungen, wie Farbpigmente oder Farbstoffe, Schmiermittel· für die Preßform, Heizverzögeirer usw., können, in kleineiren Mengen anwesend sein. Solange solche Beimischungen nur die von ihnen erwartete Funktion erfüllen, liegen Mischungen, in denen sie zusätzlich neben, den genannten HauptkO'mponenten; vorhanden sind, völlig im Bereich der vorliegenden Erfindung.
Die Harzkomponente der Preßmaisseöiischungen der vorliegenden Erfindung enthält drei Bestandteile, die vor der Vereinigung mit dem Füllstoff vermischt werden können oder vorzugsweise getrennt zu dem Füllstoff zugegeben, werden können und mit ihm gründlich gemischt werden. Die genannten Bestandteile, die während des Härtungs-Verfahrens chemisch miteinander reagieren,, werden hier als einzige Komponente der Preßmasseverbindung behandelt. Der erste der genannten Be^- standteile ist ein hochschmelzender, pulvriger,
harzartiger Polyester der Fumarsäure und einer stöcniotnetriscih äquivalenten Menge von 50 bie 100 Molprozent 2, 2-Di-(Oxypropoxyphenyl) -propan und ο bis 50 Molprozent Äthylenglykol. Der zweite Bestandteil dar Harzkoinponente ist der flüssige Ester einer zweibasischen organischen Säure und eines niederen ungesättigten, aliphatischen, einwertigen Alkohols. Als solche Ester können Diallylphthalat, Diallyladipat, Dimethallylfumarat, DimethaHylsuccinat, Diallylphenylphosphonat und ähnliche genannt werden. Das Verhältnis dieses Esters zu dem obengenannten harzartigen Polyester liegt für die erfmdungsgemäße Mischung zwischen 0,33 und. 0,63 Mol Ester pro Fumarsäurerest in dem Polyester. Von den genannten Estern zweibasischar Säuren wird Diallylphthalat bevorzugt.
Der dritte Bestandteil der Harzkooiponmte ist ein Katalysator. Es kann jeder Vinylpolimarisationskatailysator mit leichten Veränderungen der Mischtechnik verwendet werden, um die Unterschiede der Reaktionsfähigkeit der verschiedenen Katalysatoren auszugleichen. Besonders geeignet sind die organischen Peroxyde, wieBenzoylperoxyd, Lauroy lperoxyd usw., oder auch die Salze und Ester der organischen Persäuren, wie z. B. tertiäreis Butylperbetnzo'at. Die Menge des zu verwendenden Katalysators hängt natürlich zum Teil von der Aktivität des Katalysators und zum Teil von der erforderlichen Härtezeit des Preßverfahrens, für das das Pulver benutzt werden soll, ab. Im allgemeinen soll jedoch die Menge des Katalysators 10% des Gewichtes des Polyesters und des flüssigen Diesters nicht überschreiten. Werden die erfindungsgemäßen Preßmassen lange genug hohen Temperaturen ausgesetzt, so lassen, sie sich auch, in Abwesenheit jedes Katalysators härten,. Es wird jedoch vorgezogen, wenigstens eine kleine Katalysatormenge, wie z. B. wenigstens 25 %, zuzugeben, um eine schnellere Härtung zu erzielen,. Der Katalysator wird zweckmäßig durch Auflösen oder Suspendieren in einem Teil oder in dem gesamten flüssigen Ester aus ungesättigtem Alkohol und zweibasischer Säure eingeführt, umeinei gründliche Verteilung in der körnigen Masse sicherzustellen. Die Erfindung soll jedoch nicht auf eine besondere Art der Einführung des Katalysators festgelegt sein.
Die FüllstoöTcomponente der hitziehärtbaren Preßmasse der vorliegenden Erfindung besteht im wesentlichen aus Asbest. Bei der Herstellung von Preßpulver können die Eigenschaften der gepreßten Gegenstände bis zu einem gewissen Ausmaß durch die Auswahl des, zur Verwendung kommenden Asbesttyps reguliert werden, wobei für die erfindungsgemäßen Mischungen kurzfasriger oder langfasriger Asbest oder Mischungen von kurz- und langfasrigem Asbest verwandelt werden können. Das Verhältnis des Ashestfüllstoffes zu dem Harzanteil kann in weitem Ausmaß verändert werden, um Mischungen zu erhalten, die gut gepreßt werden können und gepreßte Gegenstände hoher Hitzebeständigkeit und guter mechanischer Festigkeit bilden. Verhältnissei von Harz zu Füllstoff zwischen 75 :25 und 25 :75 liegen im Bereich der vorliegenden Erfindung.
Zu den bevorzugten Preßmassen innerhalb der oben angeführten großen Gruppe gehören die·- jenigen, die an der Oberfläche! trocken sind und in eine frei fließende, körnige Masse zerkleinert werden können und gegen Zusammenballungen bei dieir Lagerung beständig sind. Mischungen, die sich nicht zusammenballen, sind solche, in denen der Füllstoff wenigstens 50% ausmacht, wenn das Molverhältnis des.flüssigen Diesters zu den Fumarsäureresten des linearen Polyesters das oben angeführte Mindestmaß hat, und in denen das Verhältnis beii höherem Füllstoffgehalt um nicht mehr als 0,012 Einheiten für jedes zusätzliche Prozent des Füllstoffgehaltes ansteigt. Diese Bedingungen können knapper dahingehend festgelegt werden, daß die bevorzugten Verbindungen, die sich nicht zusammenballen, 50 bis 75 % Füllstoff enthalten sollen und daß das, Molverhältnis des flüssigen Diesters zu den Fumarsäureresten des linearen 8g Polyesters zwischen 0,33 und dem sich ergebendien Wert aus 0,33 + 0,012 (£-50) liegen soll, wobei p der Prozentsatz des Füllstoffes in der Preßmasse ist. In einer besonders bevorzugten Ausführung der vorliegenden Erfindung, wie sie im Beispiel 1 wiedergegeben ist, ist das Verhältnis des· Füllstoffes zum Harz 65 :35- Das Molverhältnis des flüssigen Diesters zu den Fumarsäureresten beträgt 0,5.
In der USA.-Patentsahrift 2 524 536 sind polymerisierbare Gemische, dia sich unter Hitze und Druck verfestigen, beschrieben, die aus einer Mischung von Diäthylenglykolmale&t, Diallylphthalat und einem Polymerisationskatalysator bestehen. Sie dienen als Isoliermasse für elektrische Geräte. Diese bekannten Massen enthalten jedoch keine Asbstfasern als Füllstoffe. Sie eignen sich auch nicht zur Herstellung von. Preßmassen in körniger Form, die beim Lagern, nicht zusammenbacken, und sind den erfindungsgemäßen Preßmassen bezüglich der Wärmebeständigkeit unterlegen.
Ausführungsbeispiele
i. 231 g eines pulvrigen Polyesterharzes, das aus dem Veresterungsprodukt von Fumarsäure und einem gemischten Diol aus äquimolekularen Mangan 2,2-Di- (4-Oxypropoxyphenyl) -propan und Äthylenglykol besteht, .wurden auf einem Zweiwalzenstuhl bei 93 bis 99 ° geschmolzen. 90 g Diallylphthalat wurden zugegeben und durch weiteres Walzen eingearbeitet. Getrennt da\'on wurde eine Füllstoff- komponente auis je 300 g kurz- und langfasrigem Asbest, 60 g Antimontriooryd, 4,6 g pulverisiertem grünem Pigment und ro g Bleistearat in einem umlaufenden Gefäß grob gemischt. Die so hergestellte Füllstoffkomponentei wurde auf den Walzenstuhl^ geleitet und mit dem geschmolzenen HaJz~ztramer^' teigartigen plastischen Masse verarbeitet. Schließlich wurde eine Lösung von 13,5 g tertiärem Butylperbenzoat in 9 g Diallylphthalat zugegeben und
das Walzen mehrere Minuten, fortgesetzt, um den Katalysator in der ganzen- Masse zu verteilen. Die Masse wurde der Walze in roher Blattform abgenommen und .abgekühlt. Sie war an der Oberfläche trocken undlcönnte; zu einer frei fließenden, grobkörnigen Masse gemahlen, werden, die keine Neigung zum Zusammenballen bei Lagerung zeigte. Die Herstellung eines hitzegehärteten, gepreßten Gegenstandes nach der vorliegenden Erfindung ίο wird in dem folgenden Beispiel erläutert.
2. Das Erzeugnis aus Beispiel ι wurde in eine Scheibenpreßform gebracht und 3 Minuten einem Druck von 140 kg/cm2 bei einer Temperatur von. 1670 unterworfen.
Die sich ergebende Scheibe löste sich, gut aus der Form und besaß eine ausgezeichnete Oberflächenbeschaffenheit. Das Produkt hatte eins hohe Biegefestigkeit und hervorragende Hitzebeständigkeit hinsichtlich der Verformung unter Belastung bei erhöhter Temperatur und bezüglich Quellung, Verfärbung, Oberfläahenrissen usw. bei Erhitzung ohne Belastung.
Es wird darauf hingewiesen, daß zweckmäßige Preßmassen, die bei der Härtung hitzebeständige Produkte ergeben,, innerhalb des weiten Bereichs der Beimischungs- und Hauptbestandteile, der oben angeführt wurde, erhalten werden können. Der besondere Vorteil, der darin besteht, daß das Gut körnig ist und nicht dazu neigt, sich zusammenzubauen, wird in dem oben ausführlich beschriebenen Bereich erzielt.
In dem folgenden Beispiel wird, eine Preßmasse erläutert, die gut gepreßt werden kann und sehr hitzebeständige gehärtete Produkte ergibt, die jedoch nicht zu körniger Beschaffenheit zerkleinert werden und, auch nicht ohne Zusammenbaillung gelagert werden kann.
3. 231 g des im Beispiel 1 verwendeten pulvrigen Polyesterharzes wurden auf einem Zweiwalzenstahl bei 93 bis 99° geschmolzen,. 90 g Diallylphthalat wurden zugegeben und durch, weiteres Walzen eingearbeitet. Davon getrennt wurde eine FüllstO'ffkomponente, die aus je 115 g lang- und kurzfasrigem Asbest und aus 5 g Bleistearat bestand, durch trockenes Mischen hergestellt. Die so hergestellte Füllstoffkotnponente wurde auf den Walzenstuhl gebracht, in dem sich die geschmolzenen Harzbestandteile befinden, und wurde gründlich darin eingearbeitet. Schließlich wurde eine Lösung von 13,5 g tertiärem Butylperbenzo&t in 9 g Diallylphthalat zugegeben, und das Walzen wurde mehrere Minuten fortgesetzt, bis der Katalysator gründlich in der Masse verteilt war. Das Produkt wurde aus den Walzen entfernt und abgekühlt. Die Stücke ballten sich zu Klumpen zusammen, die auch bei dar Lagerung zusammengeballt blieben, jedoch,, zur Füllung in eine Form, getrennt und gebrochen werden, konnten:.
Die oben angeführten Beispiele dienen, nur zur Erläuterung. Offensichtlich gleichwertige Stoffe für die wesentlichen Bestandteile der verwendeten Mischungen gehören auch in den Bereich der Erfindung.

Claims (4)

PATENTANSPRÜCHE:
1. Preßmassen, die sich unter Wärme und Druck zu hoch wärme- und wärmeverformungsbeständigen Körpern verfestigen und Asbestfaser als Füllstoff enthalten, bestehend aus einem polymerisierbaren Gemisch aus einem ungesättigten linearen Polyester, einem flüssigen Diester aus einer zweibasischen organischen Säure und einem kurzkettigen ungesättigten, aliphatischen, einwertigen Alkohol und einem Vinylpolymerisationskaitalysator, dadurch gekennzeichnet, daß der Polyester der Massei ein Ester aus Fumarsäure und einer stöchionietriscih. äquivalenten Menge von 50 bis 100 Molprozent 2, 2-Di-(4-Oxypropoxyphenyl)-propan und ο bis 50 Molprozent Äthylenglykol ist.
2. Preßmassen nach Anspruch, 1, dadurch gekennzeichnet, daß der flüssige Ester in der Masse in einer Menge von. 0,33 bis 0,63 Mol, bezogen auf den Fumarsäurerest des Polyesters, vorhanden, ist.
3. Preßmassen nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Füllstoff 75 bis 50% und das polymarisierbare Gemisch 25 bis 50% der Masse ausmachen, wobei das Molverhältnis des flüssigenDiesters zum Fumarsäurerest des Polyesters zwischen 0,33 und 0,33 + 0,012 (p-50) liegt, worin p die prozentuale Menge des Füllstoffes der Masse bedeutet.
4. Preßmassen nach Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß sie etwa 35 % polymer isierbares Gemisch und etwa 65 °/o Füllstoff in inniger Mischung enthalten, wobei das polymerisierbare Gemisch sich aus 30 Teilen Diallylphthalat, 70 Teilen, eines Fumarsäurepolyesters eines gemischten Diols, das zu 50 Molprozent aus Äthylenglykol und zu 50 Molprozent aus 2,2-Di-(Oxypropoxyphenyl)-propan besteht, und. 4 Teilen tert. Butylperbenzoat zusammensetzt und wobei der Füllstoff im wesentlichen aus gleichen, Mengen, kurzer und langer Asbestfasern besteht.
Angezogene Druckschriften:
USA.-Patentschrift Nr. 2 524 536.
© 9593 2.55
DEA15833A 1951-05-24 1952-05-21 Pressmassen Expired DE924587C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US720566XA 1951-05-24 1951-05-24

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE924587C true DE924587C (de) 1955-03-03

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ID=22105285

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEA15833A Expired DE924587C (de) 1951-05-24 1952-05-21 Pressmassen

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DE (1) DE924587C (de)
GB (1) GB720566A (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1029147B (de) * 1956-09-18 1958-04-30 Bayer Ag Verfahren zur Herstellung von waermestandfesten, fuellstofffreien Formkoerpern
DE1029560B (de) * 1956-09-20 1958-05-08 Bayer Ag Verfahren zur Herstellung von waermestandfesten Formkoerpern sowie von UEberzuegen
DE1073666B (de) * 1960-01-21 Dr Kurt Herbeits a Co vorm Otto Louis Herberts Wuppertal Barmen Verfahren zur Herstellung elektrischer Isolierlackc

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2524536A (en) * 1945-06-13 1950-10-03 Gen Electric Insulated electrical conductor

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GB720566A (en) 1954-12-22

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