DE9112760U1 - Schutzhülle für einen aufblasbaren Rettungsschwimmkragen - Google Patents
Schutzhülle für einen aufblasbaren RettungsschwimmkragenInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B63—SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
- B63C—LAUNCHING, HAULING-OUT, OR DRY-DOCKING OF VESSELS; LIFE-SAVING IN WATER; EQUIPMENT FOR DWELLING OR WORKING UNDER WATER; MEANS FOR SALVAGING OR SEARCHING FOR UNDERWATER OBJECTS
- B63C9/00—Life-saving in water
- B63C9/08—Life-buoys, e.g. rings; Life-belts, jackets, suits, or the like
- B63C9/11—Life-buoys, e.g. rings; Life-belts, jackets, suits, or the like covering the torso, e.g. harnesses
- B63C9/125—Life-buoys, e.g. rings; Life-belts, jackets, suits, or the like covering the torso, e.g. harnesses having gas-filled compartments
- B63C9/1255—Life-buoys, e.g. rings; Life-belts, jackets, suits, or the like covering the torso, e.g. harnesses having gas-filled compartments inflatable
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Description
Patentanwalt
Dipl.-lng. R. Liebelt
Dipl.-lng. R. Liebelt
Balllndamm 15 ■ Tel. 32 47 07
2000 Hamburg 1
2000 Hamburg 1
KADEHaTIC Seenotrettungs- 14. Oktober 1991
geräte GmDh 44/81 Li/Sch
Buttstrabe 4
2000 Hamburg 50
2000 Hamburg 50
Schutzhülle für einen aufblasbaren Rettungsschwimmkragen
Die Neuerung oetrifft eine Schutzhülle für einen hufeisenförmigen,
aufblasbaren Rettungsschwimmkragen, die zwei über ein Nackenstück verbundene Brustflügel umfaßt
und aus zwei den Rettungsschwimmkragen umgebenden vorzugsweise aus Webstoff gefertigten Elementen besteht,
die am am hals- und Brustbereich eines Trägers eines solchen Rettungsschwiramkragens angrenzenden Innenrand
fest sowie am gegenüberliegenden Außenrand lösbar mit-
einander verbunden sind, wobei an den freien Enden der Brustflügel des Rettungsschwimmkragens befestigte
Üurtbänder eines Leib- und Bergegurtes aus der Schutzhülle
ragen.
Derartige Rettungsscnwimmgeräte werden in Bereichen,
z. B. auf seegängigen Sportbooten, wo die Gefahr, ins Wasser zu fallen, relativ groß ist, unaufgeblasen ständig
getragen und sind mit Preßgas aufblasbar. Das in einer Patrone enthaltene Preßgas wird in der Regel
automatisch in den gasdichten Schwimmkörper des Rettungsgerätes
eingeblasen, wenn der Träger des Gerätes in das Wasser fällt bzw. eintaucht. Das als Vorsichtsmaßnahme
ständige Tragen des Rettungsgerätes ist mit der Gefahr der Beschädigung des aufblasbaren Schwimmkörpers
verbunden. Um dies zu vermeiden, ist der Schwimmkörper in eine Schutzhülle eingefügt, die sich beim
Aufblasen des Schwimmkörpers an den Außenrändern selbsttätig öffnet.
Dieser Sachverhalt bedingt, daß die freien Enden der
Brustflügel des Rettungsschwimuikragens mit einem Leib-
und Bergegurt am Rumpf von dessen Träger ständig gehalten sind, damit der Schwimmkörper die ihm zukommenden
Sicherheitsaufgaben erfüllen kann.
Die zu diesem Zweck die freien Enden der Brustflügel mit dem Leib- und Bergegurt verbundenen Gurtbänder
treten am unteren Rand aus der Schutzhülle aus. Dies ist mit der Gefahr verbunden, daß bei gebückter Haltung,
insbesondere bei kleinen Personen, das Nackenstück über den Kopf auf deren Brust fällt, was mit einem
zusätzlichen sich vom Nackenstück zum Leib- und Bergegurt erstreckenden Rückengurt verhindert wird. Weiter
besteht bei dieser Anordnung des Rettungsschwimmkragens in der Schutzhülle die Gefahr, daß sich die Schutzhülle
im unteren Bereich der Brustflügel zur Unzeit öffnet und in Richtung auf das Nackenstück zusammenschiebt,
wodurch Bereiche des nicht aufgeblasenen Schwimmkörpers
ungeschützt sind und beschädigt werden können. Um diesem Nachteil zu begegnen, sind im Inneren der Schutzhülle
Taschen ausgebildet, in die die freien Enden der Brust-
flügel des Schwimmkragens eingeführt sind.
Die Taschen weisen an ihrem Boden, der etwa im unteren Randbereich der Schutzhülle vorgesehen ist, eine Öffnung
auf, durch welche die die Brustflügel des Schwimmkörpers mit dem Leib- und Bergegurt verbundenen Gurtbänder
geführt sind. Die Ausbildung dieser Taschen ist aufwendig.
Aufgabe der Neuerung ist es nun, die Ausgestaltung und damit die Herstellung der Schutzhülle für einen
aufblasbaren hufeisenförmigen Rettungsschwimmkragen zu vereinfachen, ohne die Wirkungsweise des Rettungsschwimmkragens
zu beeinträchtigen.
Zur Lösung dieser Aufgabe sind die freien Enden der Brustflügel des Rettungsschwimmkragens bei geschlossener
Schutzhülle in Richtung auf das Nackenstück umgefaltet und die Gurtbänder an den Brustflügeln des Schwimmkragens
durch Schlitze im am Körper des Trägers des Rettungsschwimmkragens anliegenden Element der Schutzhülle
nach außen geführt.
Durch die neuerungsgemäiie Führung der den Leib- und
Bergegurt mit den freien Enden der Brustflügel des Kettungsschwimmkragens verbindenden Gurtbänder und
die Faltung dieser Brustflügel entfallen die Taschen zur Aufnahme der freien Enden dieser Brustflügel, da
die durch die Schlitze geführten Gurtbänder diese Enden nach oDen in Richtung Nackenstück ziehen. Ein weiterer
Vorteil dieser Ausgestaltung der Schutzhülle ist die geringe Länge von deren Brustflügeln, wodurch die Gefahr,
daß das Nackenstück eines angelegten Rettungsschwiinmkragens
über den Kopf auf die Brust von dessen Träger fallen kann, beseitigt ist und der Nackengurt
entfallen kann. Schließlich wird mit diesen neuerungsgemäßen Maßnahmen noch der Tragekomfort eines aufgeblasenen
kettungsschwimmkragens verbessert, indem die über das Gurtsystem auf den Rumpf des Trägers eines solchen
Rettungsgerätes einwirkenden Kräfte verringert werden, da der Leib- und Bergegurt im oberen Brustbereich angreift.
Ein Ausführungsbeispiel der Neuerung wird noch an Hand
der Zeichnungen erläutert. Es stellen dar:
Fig. 1 eine schematische Draufsicht auf die am Körper des Trägers eines Rettungsschwimmkragens anliegende
Unterseite der Schutzhülle,
Fig. 2 eine schematische Schnittansicht längs der Linie I - I der Fig. 1 im vergrößerten Maßstab.
Die Schutzhülle 1 für einen hufeisenförmigen aufblasbaren
Rettungsschwimmkragen 2 umfaßt zwei über ein Nackenstück 3 verbundene ßrustflügel 4 und besteht aus zwei
den nicht aufgeblasenen Rettungsschwimmkragen 2 umhüllenden
Elementen 5 und 6 aus vorzugsweise Webstoff. Diese Elemente 5 und 6 sind am Innenrand 7, der an
den Hals- und Brustbereich des Trägers des Rettungsschwimmkragens 2 angrenzt, vorzugsweise durch Nähen,
fest und am gegenüberliegenden Außenrand 8 mit einem nicht dargestellten Klettverschluß lösbar miteinander
verbunden. An den freien Enden 9 der Brustflügel des
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Rettungsschwiramkragens 2, die in Richtung Nackenstück 3 umgefaltet sind, greifen Gurtbänder 10 an, die zur
Verbindung mit einem nicht dargestellten Leib- und Bergegurt durch Schlitze 11 im am Körper anliegenden
Element 6 der Schutzhülle 1 aus derselben herausgeführt sind.
Claims (1)
- SchutzansprücheSchutzhülle für einen hufeisenförmigen, aufblasbaren Rettungsschwimmkragen, die zwei über ein Nackenstück verbundene Brustflügel umfaßt und aus zwei den Rettungsschwimmkragen umgebenden, vorzugsweise aus Webstoff gefertigen Elementen besteht, die am am Hals- und Brustbereich eines Trägers eines solchen Rettungsschwimmkragens angrenzenden Innenrand fest sowie am gegenüberliegenden Außenrand lösbar miteinander verbunden sind, wobei an den freien Enden der Brustflügel des Rettungsschwimmkragens befestigte Gurtbänder eines Leib- oder Bergegurtes aus der Schutzhülle ragen, dadurch gekennzeichnet, daß die freien Enden (9) der Brustflügel des Rettungsschwimmkragens (2) bei geschlossener Schutzhülle (1) in Richtung auf das Nackenstück (3) umgefaltet und die Gurtbänder (10) durch Schlitze (11) im am Körper anliegenden Element (6) der Schutzhülle (1) nach außen geführt sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9112760U DE9112760U1 (de) | 1991-10-14 | 1991-10-14 | Schutzhülle für einen aufblasbaren Rettungsschwimmkragen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9112760U DE9112760U1 (de) | 1991-10-14 | 1991-10-14 | Schutzhülle für einen aufblasbaren Rettungsschwimmkragen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE9112760U1 true DE9112760U1 (de) | 1992-02-13 |
Family
ID=6872225
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE9112760U Expired - Lifetime DE9112760U1 (de) | 1991-10-14 | 1991-10-14 | Schutzhülle für einen aufblasbaren Rettungsschwimmkragen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE9112760U1 (de) |
-
1991
- 1991-10-14 DE DE9112760U patent/DE9112760U1/de not_active Expired - Lifetime
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