DE9108598U1 - Vorrichtung zum Beheizen eines Behältnisses - Google Patents
Vorrichtung zum Beheizen eines BehältnissesInfo
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Description
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Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Beheizen eines Behältnisses,
insbesondere zum Beheizen eines Laborgefäßes, mit einem eine Öffnung für das Behältnis aufweisenden Gehäuse, einem
in dem Gehäuse angeordneten elektrischen Heizleiter und einer zwischen dem Gehäuse und dem Heizleiter wirkenden thermischen
Isolierung, wobei der Heizleiter auf einem Tragekorb vorzugsweise spiralförmig der Form des Behältnisses zumindest
weitgehend angepaßt ist.
Vorrichtungen der in Rede stehenden Art sind seit Jahren aus der Praxis bekannt und werden schlichtweg als Heizhauben bezeichnet.
Diese Heizhauben werden meist in Labors zur Erwärmung von Gefäßen jeglicher Art, insbesondere von Rundkolben, bzw.
darin befindlichen Flüssigkeiten verwendet. Die meisten Heizhauben der in Rede stehenden Art sind so ausgebildet, daß der
elektrische Heizleiter eine Heizleiterisolation aufweist, die vorzugsweise aus Glasseide besteht. Diese Heizleiterisolation
bewirkt jedoch gleichzeitig eine erhebliche Wärmeisolation, wodurch der Wirkungsgrad der Heizhaube erheblich eingeschränkt
ist.
Die als Isolierung bzw. auch zum besseren Halt des Rundkolbens dienende Glasseide ist in der Regel um den Heizleiter gewirkt
bzw. gehäkelt. Aus der Praxis ist es des weiteren bekannt, daß der Heizleiter insgesamt mit einem aus Glasseide gewebten Tuch
abgedeckt ist. Auch hier stellt sich stets das Problem der verminderten Wärmeleitfähigkeit und somit des verringerten Wirkungsgrades
.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, die Vorrichtung zum Beheizen eines Behältnisses der eingangs genannten Art so
auszugestalten und weiterzubilden, daß bei äußerst betriebssicherer Bauweise eine gute Wärmeverteilung bei hohem Wirkungsgrad
erreicht wird.
Die erfindungsgeraäße Vorrichtung löst die voranstehende Aufgabe
durch die Merkmale des Schutzanspruches 1. Danach ist bei der eingangs genannten Vorrichtung zum Beheizen eines Behältnisses
der Heizleiter mit einem Metallgeflecht belegt. Das Metallgeflecht
dient zur direkten Kontaktierung einerseits des Heizleiters, andererseits des Behältnisses. Erfindungsgemäß ist demnach
erkannt worden, daß die Wärme des Heizleiters möglichst ohne Wärmedämmung direkt auf das Behältnis übertragen werden
kann. Da es sich bei den Heizleitern meist um elektrisch isolierte Heizleiter, beispielsweise aus Teflon, handelt, ist eine
besondere elektrische Isolation nach außen nicht erforderlich. Das Metallgeflecht sorgt auf den einzelnen Windungen des Heizleiters
für ein quasi homogenes Temperaturfeld. Eine gute Wärmeverteilung ist demnach gewährleistet. Das Metallgeflecht bietet
darüber hinaus mehrfachen Punkt- bzw. Linienkontakt mit dem zu erwärmenden Behältnis, so daß auch insoweit ein guter Wärmeübergang
gewährleistet ist. Jedenfalls bewirkt das Metallgeflecht einerseits eine bessere Wärmeverteilung und andererseits
einen besseren Wärmeübergang von dem Heizleiter auf das Behältnis .
In weiter vorteilhafter Weise überlappt das Metallgeflecht den
Heizleiter bzw. den Tragekorb des Heizleiters am oberen Randbereich bzw. an einem zum Festlegen des Tragekorbs dienenden Metallring
zumindest geringfügig. Diese Überlappung des Metallgeflechts hat zur Folge, daß durch Festlegen des Heizleiters bzw.
des Tragekorbs am Gehäuse zwischen dem Heizleiter bzw. dem Drahtkorb und dem Gehäuse ein Festklemmen des Metallgeflechts
stattfindet. Somit ist das Metallgeflecht unverrutschbar auf dem Heizleiter innerhalb des Gehäuses festgelegt. Ein Lösen des
Metallgeflechts läßt sich einfach durch Lösen des Tragekorbs vom Gehäuse vollziehen. Dazu ist der Tragekorb bzw. dessen Metallring
mittels vorzugsweise als Rändelschrauben ausgebildeten
Schrauben am Gehäuse festgelegt. Diese Rändelschrauben sind in weiter vorteilhafter Weise von außerhalb des Gehäuses betätigbar,
so daß zum Wechsel des Metallgeflechts lediglich die in Rede stehenden Rändelschrauben geringfügig zu lösen sind.
In weiter vorteilhafter Weise ist direkt unter dem Heizleiter
eine Wärmestrahlung reflektierende Folie vorgesehen. Somit ist der Heizleiter sandwichartig zwischen der Folie und dem Metallgeflecht
angeordnet. Diese Folie bewirkt, daß Strahlungswärme zu dem zu erwärmenden Behältnis hin reflektiert wird, also
nicht ins Gehäuseinnere und somit in die Isolierung eindringen kann. Auch insoweit ist der Wirkungsgrad der erfindungsgemäßen
Vorrichtung wesentlich verbessert.
An dieser Stelle ist besonders hervorzuheben, daß die Kombination von Metallgeflecht und Folie insgesamt zu einer Erhöhung
des Wirkungsgrades der Vorrichtung einerseits durch gerichtete Strahlungswärme, andererseits durch erhöhte Kontaktwärme zwischen
Metallgitter und Behältnis führt. Dies wiederum bewirkt insgesamt eine bessere Wärmeverteilung innerhalb der Vorrichtung,
wodurch auch die erforderlichen Aufheizzeiten zum Erhalt
vorgegebener Temperaturen erheblich verringert werden.
Die zuvor bereits erörterte Folie ist in vorteilhafter Weise
als Metallfolie ausgeführt. Beispielsweise kommt hier eine VA-Folie oder gar eine Aluminiumfolie in Frage.
Des weiteren ist es von besonderem Vorteil, wenn die Metallfolie und/oder das Metallgeflecht eine Schutzleiterfunktion hat
bzw. haben, was die Betriebssicherheit der Vorrichtung erheblich verbessert.
Hinsichtlich einer hinreichenden Betriebssicherheit ist es von weiterem Vorteil, wenn zur Temperaturmessung Temperaturfühler,
beispielsweise sogenannte Kapillarrohrfühler, vorgesehen sind
und wenn die Kapillarrohrfühler im unteren Bereich des Heizleiters
zwischen dessen Windungen angeordnet sind. Die Kapillarrohrfühler können dabei einerseits zur Temperaturbegrenzung auf
einen Maximalwert, andererseits zur Temperaturregelung dienen. Von innerhalb des Gehäuses führen dann die Kapillarrohrfühler
nach außerhalb des Gehäuses und münden dort beispielsweise in einen besonders isolierten bzw. abgeschirmten Schaltkasten oder
dgl.
Schließlich ist es zur weiteren Erhöhung der Betriebssicherheit von besonderer Bedeutung, wenn sämtliche Bauteile der hier in
Rede stehenden Vorrichtung, die für sich eine Zündquelle darstellen können, explosionsgeschützt sind (ex-geschützt). Die
Vorkehrung der Kapillarrohrfühler ist bereits für sich ein Beitrag
in Richtung der explosionsgeschützten Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Vorrichtung.
Es gibt nun verschiedene Möglichkeiten, die Lehre der vorliegenden
Erfindung in vorteilhafter Weise auszugestalten und weiterzubilden. Dazu ist einerseits auf die dem Schutzanspruch 1
nachgeordneten Ansprüche, andererseits auf die nachfolgende Erläuterung eines Ausführungsbeispiels der Erfindung anhand der
Zeichnung zu verweisen. In Verbindung mit der Erläuterung des bevorzugten Ausführungsbeispiels der Erfindung anhand der
Zeichnung werden auch im allgemeinen bevorzugte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Lehre erläutert. In der Zeichnung zeigt
Fig. 1 in schematischer Darstellung, geschnitten, eine erfindungsgemäße
Vorrichtung zum Beheizen eines Behältnisses und
Fig. 2 in schematischer Darstellung, vergrößert und teilweise, den Gegenstand aus Fig. 1.
Die Fig. 1 und 2 zeigen gemeinsam eine Vorrichtung zum Beheizen eines in den Figuren nicht gezeigten Behältnisses, insbesondere
zum Beheizen eines in den Figuren nicht gezeigten Laborgefäßes.
Die Vorrichtung weist ein Gehäuse 1 auf, das mit einer Öffnung
2 für das Behältnis ausgestattet ist. In dem Gehäuse 1 ist ein elektrischer Heizleiter 3 angeordnet. Zwischen dem Gehäuse 1
und dem Heizleiter 3 wirkt eine thermische Isolierung 4, die vorzugsweise aus Mineralwolle oder dgl. besteht. Des weiteren
ist in den Figuren angedeutet, daß der Heizleiter 3 auf einem Tragekorb 5 spiralförmig der Form des in den Figuren nicht gezeigten
Behältnisses zumindest weitgehend angepaßt ist.
Erfindungsgemäß ist der Heizleiter 3 mit einem Metallgeflecht 6
belegt. Das Metallgeflecht 6 dient zur direkten Kontaktierung einerseits des Heizleiters 3, andererseits des nicht gezeigten
Behältnisses.
Die Figuren zeigen des weiteren, daß das Metallgeflecht 6 den
Heizleiter 3 bzw. den Tragekorb 5 am oberen Randbereich bzw. an einem zum Festlegen des Tragekorbs 5 dienenden Metallring 7 zumindest
geringfügig überlappt. Durch Festlegen des Heizleiters
3 bzw. des Tragekorbs 5 am Gehäuse 1 wird das Metallgeflecht 6
zwischen dem Heizleiter 3 bzw. dem Tragekorb 5 und dem Gehäuse 1 festgeklemmt.
Fig. 2 zeigt besonders deutlich, daß der Tragekorb 5 bzw. dessen Metallring 7 mittels Rändelschrauben 8 am Gehäuse 1 festgelegt
ist. Die Rändelschrauben 8 sind von außerhalb des Gehäuses 1 - entweder von oberhalb des Gehäuses oder von unterhalb des
Gehäuses durch entsprechende Öffnungen und durch die Isolierung
4 hindurch - betätigbar. Die Figuren zeigen des weiteren, daß direkt unter dem Heizleiter 3 eine Wärmestrahlung reflektie-
rende Folie 9 ausgebildet ist, so daß der Heizleiter 3 sandwichartig
zwischen der Folie 9 und dem Metallgeflecht 6 angeordnet ist. Die Folie 9 ist im vorliegenden Falle als Metallfolie
ausgeführt. Genauer gesagt handelt es sich hierbei um eine
VA-Folie. Sowohl die Folie 9 als auch das Metallgeflecht 6 können Schutzleiterfunktion haben.
VA-Folie. Sowohl die Folie 9 als auch das Metallgeflecht 6 können Schutzleiterfunktion haben.
Den Figuren läßt sich weiter entnehmen, daß zur Temperaturmessung Kapillarrohrfühler 10 im unteren Bereich des Heizleiters 3
zwischen dessen Windungen angeordnet sind. Die Kapillarrohrfühler 10 dienen einerseits zur Temperaturbegrenzung auf einen Maximalwert,
andererseits zur Temperaturregelung.
Nachfolgend sei anhand des in den Figuren gewählten Ausführungsbeispiels
der Zusammenbau einer solchen Vorrichtung kurz
erläutert.
erläutert.
Der temperaturbeständige Heizleiter 3 - es kann sich hierbei um einen Ex-Heizleiter 3 (explosionsgeschützter Heizleiter) aus
PTFE handeln - wird unverrückbar auf dem vormontierten Tragekorb 5 mit einem Befestigungsband, beispielsweise einem VA-Spannband 11, montiert und gleichmäßig auf Abstand gehalten. Im unteren Drittel des Heizleiters 3, d.h. dort, wo sich die wärmste Stelle der Vorrichtung befindet, werden die Kapillarrohrfühler 10 jeweils zwischen zwei Heizleiterwindungen - ebenfalls vorzugsweise mit PTFE-Band - montiert. An die Enden der Ex-Heizleiter 3 werden dann in den Figuren nicht gezeigte Ex-Verbindungsmuffen angeschlossen und mit Kaltenden zum Ex-Anschlußkasten 12 geführt. Der Tragekorb 5 wird mit dem daran befestigten Heizleiter 3 mittels Rändelschrauben 8 am Gehäuse 1 befestigt, wobei das Metallgeflecht 6 auf den Heizleiter 3 aufgelegt und bei der Befestigung des Heizleiters 3 zwischen das Gehäuse 1 und den Metallring 7 des Tragekorbs 5 geklemmt wird.
PTFE handeln - wird unverrückbar auf dem vormontierten Tragekorb 5 mit einem Befestigungsband, beispielsweise einem VA-Spannband 11, montiert und gleichmäßig auf Abstand gehalten. Im unteren Drittel des Heizleiters 3, d.h. dort, wo sich die wärmste Stelle der Vorrichtung befindet, werden die Kapillarrohrfühler 10 jeweils zwischen zwei Heizleiterwindungen - ebenfalls vorzugsweise mit PTFE-Band - montiert. An die Enden der Ex-Heizleiter 3 werden dann in den Figuren nicht gezeigte Ex-Verbindungsmuffen angeschlossen und mit Kaltenden zum Ex-Anschlußkasten 12 geführt. Der Tragekorb 5 wird mit dem daran befestigten Heizleiter 3 mittels Rändelschrauben 8 am Gehäuse 1 befestigt, wobei das Metallgeflecht 6 auf den Heizleiter 3 aufgelegt und bei der Befestigung des Heizleiters 3 zwischen das Gehäuse 1 und den Metallring 7 des Tragekorbs 5 geklemmt wird.
Nach der Montage des Tragekorbs 5 am Gehäuse 1 wird die Innenseite
des Heizleiters 3 zur besseren Wärmeverteilung bzw. zur Wärmerückstrahlung mit einer wärmereflektierenden Folie 9 ausgekleidet.
Anschließend wird die Folie 9 bzw. der Heizleiter 3 mit einer Isolierung, genauer gesagt mit Mineralwolle, hinterfüttert
bzw. wird das Gehäuse 1 ausgestopft, damit der Bereich hinter der Folie 9 thermisch isoliert ist. Außerhalb des Gehäuses
1 befindet sich der Anschlußkasten 12, wobei es sich hier um ein kunststoffbeschichtetes Metallgehäuse handelt. Dort werden
sämtliche Anschlüsse des Heizleiters 3 und der Kapillarrohrfühler 10 vorgesehen. Im Falle des Einsatzes eines Kapillarrohrbegrenzers
befindet sich dieser vorzugsweise innerhalb des Anschlußkastens 12. Im Falle des Kapillarrohrreglers wird
ein entsprechendes Einstellrädchen oder dgl. durch eine Bohrung nach außen geführt, damit die Temperatur eingestellt werden
kann.
Wesentlich ist jedenfalls, daß zur explosionssicheren Ausgestaltung
der erfindungsgemäßen Vorrichtung alle Anschlußleitungen im explosionsgeschützten Anschlußkasten 12 montiert werden,
worunter auch die Anschlußleitung für das Netz fällt. Nach Durchführung sämtlicher Montagen innerhalb des Anschlußkastens
12 wird dieser mit einer Abdeckplatte sicher verschlossen.
Abschließend sei hervorgehoben, daß die erfindungsgemäße Lehre
nicht auf das voranstehend erörterte Ausführungsbeispiel beschränkt
ist. Die erfindungsgemäße Lehre läßt sich vielmehr auch bei anders ausgestalteten Vorrichtungen zum Beheizen eines
Behältnisses realisieren.
Claims (8)
1. Vorrichtung zum Beheizen eines Behältnisses, insbesondere zum Beheizen eines Laborgefäßes, mit einem eine Öffnung (2) für
das Behältnis aufweisenden Gehäuse (1), einem in dem Gehäuse (1) angeordneten elektrischen Heizleiter (3) und einer zwischen
dem Gehäuse (1) und dem Heizleiter (3) wirkenden thermischen Isolierung (4), wobei der Heizleiter (3) auf einem Tragekorb
(5) vorzugsweise spiralförmig der Form des Behältnisses zumindest weitgehend angepaßt ist,
dadurch gekennzeichnet, daß der Heizleiter
(3) mit einem Metallgeflecht (6) belegt ist und daß das Metallgeflecht
(6) zur direkten Kontaktierung einerseits des Heizleiters (3), andererseits des Behältnisses dient.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Metallgeflecht (6) den Heizleiter (3) bzw. den Tragekorb
(5) am oberen Randbereich bzw. an einem zum Festlegen des Tragekorbs (5) dienenden Metallring (7) zumindest geringfügig
überlappt und durch Festlegen des Heizleiters (3) bzw. des Tragekorbs (5) am Gehäuse (1) zwischen dem Heizleiter (3) bzw. dem
Tragekorb (5) und dem Gehäuse (1) festgeklemmt ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Tragekorb (5) bzw. dessen Metallring (7) mittels vorzugsweise
als Rändelschrauben (8) ausgebildete Schrauben am Gehäuse (1) festgelegt ist und daß die Rändelschrauben (8) von außerhalb
des Gehäuses (1) betätigbar sind.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß direkt unter dem Heizleiter (3) eine Wärmestrahlung reflektierende Folie (9) ausgebildet ist, so daß der
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Heizleiter (3) sandwichartig zwischen der Folie (9) und dem Metallgeflecht
(6) angeordnet ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Folie (9) eine Metallfolie ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß
es sich bei der Metallfolie (9) um eine VA-Folie handelt.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis ö, dadurch gekennzeichnet,
daß zur Temperaturmessung Kapillarrohrfühler (10) vorgesehen sind und daß die Kapillarrohrfühler (10) vorzugsweise
im unteren Bereich des Heizleiters (3) zwischen dessen Windungen angeordnet sind.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß sämtliche Bauteile, die eine Zündguelle darstellen können, explosionsgeschützt sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9108598U DE9108598U1 (de) | 1991-07-12 | 1991-07-12 | Vorrichtung zum Beheizen eines Behältnisses |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9108598U DE9108598U1 (de) | 1991-07-12 | 1991-07-12 | Vorrichtung zum Beheizen eines Behältnisses |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE9108598U1 true DE9108598U1 (de) | 1991-11-07 |
Family
ID=6869216
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE9108598U Expired - Lifetime DE9108598U1 (de) | 1991-07-12 | 1991-07-12 | Vorrichtung zum Beheizen eines Behältnisses |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE9108598U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1992018247A1 (de) * | 1991-04-11 | 1992-10-29 | Isopad Gmbh | Vorrichtung zum beheizen eines behältnisses |
-
1991
- 1991-07-12 DE DE9108598U patent/DE9108598U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1992018247A1 (de) * | 1991-04-11 | 1992-10-29 | Isopad Gmbh | Vorrichtung zum beheizen eines behältnisses |
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