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DE4228769C2 - Backofen mit einem Temperaturfühler zur Bratautomatik-Regelung - Google Patents

Backofen mit einem Temperaturfühler zur Bratautomatik-Regelung

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Publication number
DE4228769C2
DE4228769C2 DE19924228769 DE4228769A DE4228769C2 DE 4228769 C2 DE4228769 C2 DE 4228769C2 DE 19924228769 DE19924228769 DE 19924228769 DE 4228769 A DE4228769 A DE 4228769A DE 4228769 C2 DE4228769 C2 DE 4228769C2
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DE
Germany
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temperature sensor
oven
heat
cooking space
controller
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DE19924228769
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DE4228769A1 (de
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Josef Gerl
Peter Kellermann
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BSH Hausgeraete GmbH
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BSH Bosch und Siemens Hausgeraete GmbH
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    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B6/00Heating by electric, magnetic or electromagnetic fields
    • H05B6/64Heating using microwaves
    • H05B6/647Aspects related to microwave heating combined with other heating techniques
    • H05B6/6482Aspects related to microwave heating combined with other heating techniques combined with radiant heating, e.g. infrared heating
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24CDOMESTIC STOVES OR RANGES ; DETAILS OF DOMESTIC STOVES OR RANGES, OF GENERAL APPLICATION
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    • HELECTRICITY
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen Backofen nach dem Oberbegriff des Patentan­ spruches 1.
Für Bratautomatiken ist es notwendig, geeignete Koppelstellen für den Temperaturfüh­ ler im Garraum aufzufinden. Die bisherige thermische Ankoppelstelle für den Tempera­ turfühler bezog sich auf das Heizleiter-Führungsblech der Unterhitze. Mit Hilfe dieser Koppelstelle konnte eine Bratautomatik temperaturmäßig günstig beherrscht werden, wenn auch diese Art der Ankoppelung relativ undefinierte Regeleinsätze zur Folge hat­ te.
Ein Backofen nach dem Oberbegriff des Patentanspruches 1 ist bekannt aus der DE 32 19 517, wobei ein Temperaturreglerschalter folgende Teile aufweist, die auf einem Befestigungsbolzen aufgereiht, durch Isolierscheiben voneinander distanziert und in gleicher Richtung etwa parallel nach außen abstehend befestigt sind: Ein elektrisch aufheizbares Bimetall, ein Verstellausleger und dazwischen ein Festkontakt, wobei eine in Richtung auf ihre Kontaktstellung mit dem Festkontakt vorgespannte Kontakt­ feder mit dem Festende am Bewegungsende des Verstellauslegers befestigt ist, der durch Druckbeaufschlagung einerseits vom Bimetall und andererseits durch eine Temperaturvorwahleinrichtung aus einer Mittelstellung herausgeschwenkt werden kann. Dem Bimetall benachbart und von ihm elektrisch durch eine Isolierscheibe aus gut wärmeleitfähigem Werkstoff distanziert und isoliert ist ein Streifen aus gut wärme­ leitfähigem, metallischem Werkstoff am Befestigungsbolzen befestigt. Der Blech­ streifen ist geschwärzt und um etwa 90° gegen die übrigen Abstehteile, wie z. B. dem Bimetall, vom Hohlniet abstehend angeordnet. Der Blechstreifen weist eine Abbiegung von etwa 90° auf derart, daß sein freies Ende mit parallel zur Längsachse des Hohl­ niets verläuft. Der Blechstreifen ist durch eine Öffnung in der Wand des Backofens hin­ durchgeführt. Die Hindurchführung ist so getroffen, daß der Temperaturreglerschalter im Bereich der Außenwand des Backofens liegt, während das freie Ende des Blech­ streifens innerhalb des Backofenraumes mit dessen Innenwandbelag verschraubt ist.
Aus der Druckschrift DE 32 46 429 C2 ist ein in einem Schutzrohr angeordneter Tem­ peraturfühler bekannt, der mit einem nicht dargestellten temperaturabhängigen Regler für die Backofenheizungseinrichtung verbunden ist.
In der DE 39 04 135 A1 ist ein Backofen offenbart, bei dem ein Temperaturfühler die Temperatur im Garraum feststellt bzw. mißt.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, einen Backofen mit einem Temperaturfühler zur Bratautomatik-Regelung zu schaffen, dessen Aufbau konstruktiv einfach ist und wobei zugleich eine definierte Temperaturankopplung ermöglicht ist.
Erfindungsgemäß ist dies bei einem Backofen mit den Merkmalen des Patentanspru­ ches 1 erreicht. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprü­ chen enthalten.
Ein Ausführungsbeispiel nach der Erfindung ist im folgenden anhand der Zeichnung näher beschrieben. Es zeigt:
Fig. 1 eine Seitenansicht der Verbundeinheit Regler- Temperaturfühler,
Fig. 2 eine Draufsicht der Verbundeinheit Regler-Tempe­ raturfühler und
Fig. 3 die Anordnung der Verbundeinheit Regler-Tempera­ turfühler garraumseitig.
In den Zeichnungen ist ein Temperaturfühler 1, ein Bimetallregler 2, eine Feder 3, eine Befestigungslasche 4, eine Anschlußfahne 5, ein Befestigungsgewinde 6, eine Back­ ofenwand 7, ein Fühlerschutzrohr 8, ein Grillrohrheizkörper 9 und eine Grillhalterung 10 erkennbar.
Die gemäß Fig. 1 dargestellte Schnittfigur der Verbundein­ heit von Regler und Temperaturfühler zeigt den Temperatur­ fühler 1, ausgebildet als Wärmeleitstab. Dieser Wärmeleit­ stab 1 ist mittels einer schraubbaren Verbindung über das Befestigungsgewinde 6 mit dem Regler 2 verbunden. Der aus dem Bimetallplättchen, den Kontakten und den Anschlüssen be­ stehende Regler 2 ist als Kaufteil nur insofern dem Tempera­ turfühler angepaßt, daß über das Befestigungsgewinde 6 die Verbindung mit diesem realisiert werden kann. Da der Tempe­ raturfühler 1 garraumseitig im Bereich des Grillrohrheizkör­ pers 9 angeordnet ist, wird eine konstruktive Anordnung be­ nötigt, die eine stabile Halterung in Grillrohrheizkörper- Nähe garantiert. Dazu werden die Feder 3 und die Befesti­ gungslasche 4 in geeigneter Weise an der Backofenwand als Andruck- und Befestigungsmittel genutzt. Die thermische An­ kopplung des Temperaturfühlers 1 an beispielsweise einen Flächengrill, die zur Steuerung einer Bratautomatik wesent­ lich ist, setzt voraus, daß die hohe Fühlertemperatur vom Wärmeleitstab 1 durch geschickte Materialwahl des Tempera­ turfühlers und durch Wärmestrahl-Schutzmaßnahmen vertragen wird. Die sichere Funktion des Reglers ist nur dann gegeben, wenn die hohe Wärmestrahlung selbigen nicht zu stark beein­ flussen kann. Daher ist der im Bereich des Grillrohrheizkör­ pers 9 angeordnete Temperaturfühler 1 räumlich dadurch vom Regler 2 getrennt, indem der Regler 2 außerhalb des Garrau­ mes an einer Backofenwand 7 befestigt ist.
Gemäß Fig. 2 ist die Draufsicht der durch Fig. 1 dargestell­ ten Schnittansicht der Verbundeinheit von Regler und Tempe­ raturfühler dargestellt. Die Befestigungslasche 4 besitzt eine Ausnehmung, mit Hilfe derer sie an einer Backofenwand verschraubbar ist. Sowohl der Temperaturfühler 1, als auch der Regler 2 mit seinem Anschluß 5 sind in gleicher Weise wie gemäß Fig. 1 interpretierbar.
Gemäß Fig. 3 ist die Anordnung des Temperaturfühlers 1, der umgeben ist vom Fühlerschutzrohr 8, in der Umgebung des Grillrohrheizkörpers 9 im Garraum entnehmbar. Die räumliche Trennung des Reglers 2 und des Temperaturfühlers 1 durch die Backofenwand 7 erlaubt es, daß bei hohen Temperaturen die durch die Strahlungsleistung des Grillrohrheizkörpers 9 im Garraum anstehen, eine solche Anordnung der Verbundeinheit von Regler und Temperaturfühler durchführbar ist. Durch das Fühlerschutzrohr 8 wird der Temperaturfühler 1 von der di­ rekten Strahlungsleistung des Grillrohrheizkörpers 9 ge­ schützt. Andererseits ist in Abhängigkeit von der dem Grill­ rohrheizkörper 9 zugeführten Leistung ein Zu-, bzw. Abschal­ ten des Grillrohrheizkörpers im Falle des Betriebes mit Bratautomatik über den auf diese Bedingungen geeichten Tem­ peraturfühler 1 realisierbar. Für außerhalb des Bratautoma­ tikbetriebes auftretende Höchsttemperaturen, die beispiels­ weise bei Pyrolysebetrieb die Garraumdecke mit zu hohen Tem­ peraturen beaufschlagen würde, kann der auf diese Bedingun­ gen geeichte Temperaturfühler 1 mit seinem Fühlerschutzrohr 8 auch als Temperaturbegrenzer eingesetzt werden. Für diese Fälle ist es beispielsweise durch geschickte Materialwahl des Fühlers, beispielsweise Wolfram- und Molybdänfühler, möglich, zu einer kostengünstigen Lösung für einen Tempera­ turbegrenzer zu gelangen.
Für die Verwendung der Verbundeinheit von Regler und Tempe­ raturfühler in Kombinationsherden, d. h. Herden mit Heizein­ richtungen thermischer und mikrowellentechnischer Art, ist infolge der mikrowellensicheren Anordnung der Verbundeinheit keine zusätzliche Schutzmaßnahme vonnöten. Die mikrowellen­ technische Sicherheit der konstruktiven Anordnung des Tempe­ raturfühlers 1 garraumseitig in der Nähe der Grilleinrich­ tung ist dadurch gegeben, daß infolge der in der Backofen­ rückwand befindlichen, kreisförmigen Ausnehmung erstens ein Wellentypsprung der Mikrowellen erfolgt, wobei die im Gar­ raum herrschende, eingekoppelte Grundwelle weitgehend re­ flektiert wird, und zweitens durch die metallische Abdeckung an der Backofenwand ohnehin kaum Mikrowelleneneregie austre­ ten kann. Somit leistet die nur in Spuren anfallende Leck­ strahlung kaum einen Beitrag zur gesamt zulässigen Leck­ strahlung. Damit ist neben einer definierten und für gute Regelung notwendigen, sicheren thermischen Ankopplung auch das Problem der mikrowellentechnischen Sicherheit für diese Anordnung eines Temperaturfühlers zur Bratautomatik-Regelung in Herden in der beschriebenen, erfindungsgemäßen Weise ge­ löst.

Claims (6)

1. Backofen mit einem Temperaturfühler (1) zur Bratautomatik-Regelung, wobei der Temperaturfühler als Wärmeleitelement ausgeführt ist und garraumseitig im Bereich des Grillrohrheizkörpers (9) angeordnet ist, und wobei ein Regler (2) außerhalb des Garraumes an einer Backofenwand (7) befestigt ist und mit dem Temperaturfühler gekoppelt ist dadurch gekennzeichnet, daß das Wär­ meleitelement als Wärmeleitstab (1) ausgebildet und mindestens teilweise von einem Schutzrohr (8) umgeben ist, und daß der Wärmeleitstab sich senkrecht auf der Backofenwand (7) stehend ins Innere des Garraums erstreckt.
2. Backofen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der als Wärmeleit­ stab ausgeführte Temperaturfühler (1) garraumseitig mittig in der Grillebene angeordnet ist.
3. Backofen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Tempe­ raturfühler (1) vollständig von einem Schutzrohr (8) umgeben ist.
4. Backofen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der durch einen Bi­ metallkliksen (2) realisierte Regler mit dem Temperaturfühler (1) mittels Verbin­ dungselementen (6) verbunden ist.
5. Backofen nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die aus dem Reg­ ler (2) und dem Temperaturfühler (1) bestehende Verbundeinheit Federele­ mente (3, 4) besitzt, mittels derer die Befestigung an der Backofenwand (7) durchgeführt ist.
6. Backofen nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbundein­ heit garraumseitig mikrowellendicht angeordnet ist.
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