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DE915603C - Verfahren zur Herstellung von kupferhaltigen Disazofarbstoffen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von kupferhaltigen Disazofarbstoffen

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Publication number
DE915603C
DE915603C DEG8044A DEG0008044A DE915603C DE 915603 C DE915603 C DE 915603C DE G8044 A DEG8044 A DE G8044A DE G0008044 A DEG0008044 A DE G0008044A DE 915603 C DE915603 C DE 915603C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
copper
oxynaphthalene
dyes
parts
sulfonic acid
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEG8044A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Ernst Keller
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Novartis AG
Original Assignee
JR Geigy AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by JR Geigy AG filed Critical JR Geigy AG
Application granted granted Critical
Publication of DE915603C publication Critical patent/DE915603C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09BORGANIC DYES OR CLOSELY-RELATED COMPOUNDS FOR PRODUCING DYES, e.g. PIGMENTS; MORDANTS; LAKES
    • C09B45/00Complex metal compounds of azo dyes
    • C09B45/02Preparation from dyes containing in o-position a hydroxy group and in o'-position hydroxy, alkoxy, carboxyl, amino or keto groups
    • C09B45/24Disazo or polyazo compounds
    • C09B45/28Disazo or polyazo compounds containing copper

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Coloring (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung von kupferhaltigen Disazofarbstoffen Das Verfahren betrifft die Herstellung von blauen, kupferhaltigen Disazofarbstoffen, und zwar handelt es sich um die Herstellung von unsymmetrischen, kupferhaltigen Disazofarbstoffen der Diphenylreihe, die sich vor bekannten, vergleichbaren, kupferhaltigen Disazofarbstoffen durch ihr verbessertes Ziehvermögen auf Cellulosefasern auszeichnen.
  • Aus der Patentschrift 196 924 sind Disazofarbstoffe bekanntgeworden, die durch Kupplung von tetrazotiertem Dianisidin mit je der äquimolekularen Menge einer i-Oxynaphthalin-3-sulfonsäure, die eine weitere Sulfonsäuregruppe und gegebenenfalls in 8-Stellung noch eine Oxygruppe enthalten kann, und der 2-Phenylamino-5-oxynaphthalin-7-sulfonsäure erhältlich sind und die Cellulosefasern in rotstichigblauen .Tönen substantiv färben. Erst viel später wurde erkannt, daß sich derartige o-Oxy-o'-alkoxy-azofarbstoffe in Substanz oder auf der Faser mit Kupfersalzen nachbehandeln lassen, wodurch komplex gebundenes Kupfer enthaltende Farbstoffe entstehen, die eine wesentlich verbesserte Lichtechtheit aufweisen. Meist ist mit der Kupferung auch eine erhebliche Verminderung der Wasserlöslichkeit verbunden, so daß für die Kupferung in Substanz nur solche Farbstoffe in Frage kommen, die als komplexe Kupferverbindungen eine für die Zwecke der Textilfärberei noch genügende Wasserlöslichkeit aufweisen, d. h. im allgemeinen solche Farbstoffe, die eine größere Anzahl von Sulfonsäuregruppen enthalten, als für entsprechende kupferfreie Farbstoffe nötig und üblich ist. So beschreibt ein neueres Verfahren die Herstellung von vergleichbaren, aber gekupferten Disazofarbstoffen, das darin besteht, daß man die durch Kupplung von tetrazotiertem q.; q:'-Diamino-3, 3'-dialkoxy-diphenyl mit je der äquimolekularen Menge i-Oxynaphthalin-3, 6, 8-trisulfonsäure und 2-Amino-5-oxynaphthalin-7-sulfonsäure bzw. deren Derivaten erhältlichen Disazofarbstoffe nachträglich mit kupferabgebenden Mitteln behandelt.
  • Demgegenüber wurde nun gefunden, daß man für färberische Zwecke genügend wasserlösliche, gekupferte Disazofarbstoffe auch erhält, wenn man ein tetrazotiertes 4, 4'-Diamino-3, 3'-dialkoxy-diphenyl nacheinander mit je einer äquimolekularen Menge r-Oxynaphthalin-3, 8- oder -4, 8-disulfonsäure und einer Azakomponente der allgemeinen Formel kuppelt, worin Y einen Phenyl- oder Diphenylrest, der noch weiter substituiert sein kann, und Z einen in para-Stellung zur Iminogruppe befindlichen Acylaminorest bedeutet, und den erhaltenen unsymmetrischen Disazöfarbstoff in Substanz mit kupferabgebenden Mitteln behandelt.
  • Als erfindungsgemäß verwendbare o, o'-Dialkoxytetrazoverbindung kommt vorzugsweise diejenige des o-Dianisidins in Betracht: Als i-Naphtholsulfonsäure-Azokomponente ist die i-Oxynaphthalin-3, 8- der -4, 8-disulfonsäure vorzuziehen, weil sie Endprodukte von etwas reinerem Farbton gibt. Aus dem gleichen Grunde sind unter den definitionsgemäßen 2-Amino-5-oxynaphthalin-7-sulfonsäurederivaten, die in der Aminogruppe durch einen Phenylrest substituiert sind, den durch einen Diphenylrest substituierten vorzuziehen. Als Acylreste in diesen Aminonaphthol-Azokomponenten kommen Reste von Carbonsäuren der Benzolreihe (Aroylreste genannt), vorzugsweise jedoch Reste von niedermolekularen Fettsäuren (Alcoylreste genannt) und von Kohlensäurehalbestern niedermolekularer, Alkohole (Carbalkoxyreste genannt) in Betracht.
  • Die Kupplung der erfindungsgemäß anwendbaren Tetrazo - 3, 3' - dialkoxy - diphenylverbindung muß stufenweise erfolgen, indem man sie nacheinander in beliebiger Reihenfolge in alkalischem Mittel auf die beiden Azokomponenten einwirken läßt; die Kupplung der Naphtholdisulfonsäure an erster Stelle ist vorteilhaft.
  • Die Kupferung der erfindungsgemäßen Disazofarbstoffe geschieht mit kupferabgebenden Mitteln nach bekannten Methoden in wäßriger Lösung oder Suspen- I sinn bei erhöhter Temperatur, gegebenenfalls in Gegenwart von üblichen Zusätzen; wie Netz- und Dispergiermitteln oder aber von Salzen, wie Nätriumphosphaten oder Natriumchlorid. Als kupferabgebende Mittel kommen- normale und komplexe Salze des Kupfers mit anorganischen oder organischen Anionen; insbesondere auch Kupferaminokomplexsalze mit Ammoniak oder geeigneten organischen, basischen Aminen in Frage, beispielsweise Kupferchlorid, Kupfersulfat, Kupferacetat, deren Cupritetramminsalze, ferner komplexe Kupfersalze aliphatischer a-Oxy- und a-Aminocarbonsäuren, wie Weinsäure oder Glykokoll. Die neuen kupferhaltigen Disazofarbstoffe stellen in der Form ihrer Alkalisalze dunkle Pulver vor, die sich in Wasser mit blauer Farbe gut lösen und aus dem Glaubersalz enthaltenden Färbebad vorzüglich auf Fasern aus natürlicher und regenerierter Cellulose ziehen. Sie übertreffen im Ziehvermögen ganz allgemein die erwähnten vergleichbaren kupferhaltigen Disazofarbstoffe. Die mit ihnen erhältlichen, sehr lichtechten Cellulosefärbungen zeichnen sich überdies je nach der Zusammensetzung des verwendeten Farbstoffs, wie oben ausgeführt, durch sehr reinen Farbton und teilweise eine bessere Wasserechtheit aus und bieten als weitere sehr wertvolle Eigenschaft den Vorteil einer besseren Lichtechtheit nach der Behandlung mit einer Knitterfestappretur.
  • So übertreffen z. B. die vergleichbaren erfindungsgemäßen gekupferten Farbstoffe aus i Mol 4, 4'-Tetrazo-3, 3'-dimethoxy-diphenyl und je i Mol i-Oxynaphthalin-4, 8- oder -3, 8-disulfonsäure und 2-(4'-Acetylaminophenylamino)-5-oxynaphthahn-7-sulfonsäure den aus der deutschen Patentschrift 576 614 bekannten kupferhaltigen Disazofarbstoff aus 1 MOI 4, 4'-Tetrazo-3, 3'-dimethoxydiphenyl und je i Mol i-Oxynaphthalin-q-sulfonsäure und 2-Amino-5-oxynaphthalin-i, 7-disulfonsäure in der Wasserechtheit und im Verhalten bei der Knitterfestappretur und den aus der USA.-Patentschrift 1889 732 bekannten gekupferten Disazofarbstoff aus: 1 Mol 4, 4'-Tetrazo-3, 3'-dimethoxydiphenyl und je i Mol i-Oxynaphthalin-3, 6-disulfonsäure und 2-(p-Methoxy-phenylamino)-5-oxynaphthalin-7-sulfonsäure in der Wasserechtheit und im Ziehvermögen. Ferner zeigt der aus der französischen Patentschrift 913 5o6 bekannte kupferhaltige Disazofarbstoff aus i M01 4, 4'-Tetrazo-3, 3'-dimethoxydiphenyl und je i Mol i-Oxynäphthälin-3, 6, 8-trisulfonsäure und 2-Benzoylamino-5-oxynaphthalin-7-sulfonsäure im Vergleich mit dem erfindungsgemäßen Farbstoff mit i-Oxynaphthalin-3, 8-disulfonsäure und 2- W- Benzoylamino-phenylamino) -5-oxynaphthalin-7-sulfonsäure als Azokomponenten eine schlechtere Wasserechtheit, eine stärkere Änderung des Farbtons bei der Knitterfestappretur und ein geringeres Ziehvermögen.
  • Die folgenden Beispiele veranschaulichen die Erfindung: Die Teile bedeuten, soweit nichts anderes vermerkt ist, Gewichtsteile. Beispiel i 24,4 Teile 4, 4'-Diamino-3, 3'-dimethoxydiphenyl werden in üblicher Weise tetrazotiert und unter Eiskühlung mit 3o;4 Teilen r-Oxynaphthalin-4, 8-disulfonsäüre in sodaälkälischer Lösung gekuppelt, Nach erfolgter Bildung der Zwischenverbindung wird eine sodaalkalische Lösung von 37,2 Teilen a-(4'-Acetylamino-phenylamino) - 5-oxynaphthalin- 7-sulfonsäure zulaufen gelassen und bis zur Beendigung der Kupplung gerührt. Der gebildete Disazofarbstoff wird mit Kochsalz ausgefällt und filtriert. Der Farbstoff löst sich in Wasser mit blauer Farbe und färbt Cellulosefasern in lebhaften blauen Tönen. Durch Nachbehandlung mit Kupfersulfat wird die Lichtechtheit wesentlich verbessert. Der Disazofarbstoff wird in 25oo Teilen Wasser bei 8o bis 85° gelöst, und bei dieser Temperatur werden qoo Teile einer Kupferoxydammoniaklösung, die 5o Teile kristallisiertes Kupfersulfat und i2o Teile konzentriertes wäßriges Ammoniak enthält, zugefügt. Es wird 4 bis 5 Stunden auf 8o bis 85° erhitzt und nach Zufügen von weiteren 5o Teilen einer konzentrierten Ammoniaklösung 15 bis 2o Stunden auf 9o bis 95° erhitzt. Die gebildete Kupferkomplexverbindung wird mit Kochsalz ausgefällt, filtriert und getrocknet. Sie stellt ein dunkles Pulver dar, das sich in Wasser mit blauer Farbe löst und aus dem wäßrigen Bad ausgezeichnet auf Baumwolle, Leinen und regenerierte Cellulosefasern aufzieht. Die Färbungen sind sehr gut lichtecht und werden auch durch eine Knitterfestausrüstung in Farbton und Lichtechtheit kaum beeinflußt.
  • Ein Cellulosefasern in wesentlich rotstichigeren Tönen färbendes Produkt wird erhalten, wenn man die Metallisierung in schwachsaurem Medium z. B. in folgender Weise durchführt.
  • Der Disazofarbstoff wird mit 5oo Teilen Wasser zu einer homogenen Paste angerührt. Es werden 2ooTeile einer wäßrigen Kupfersulfatlösung, enthaltend 5o Teile kristallisiertes Kupfersulfat, und nach einigen Minuten 6o Teile kristallisiertes Natriumacetat in konzentrierter Lösung zulaufen gelassen. Nachdem mehrere Stunden bei Raumtemperatur verrührt wurde, bis eine vollkommen homogene Paste entstanden ist, wird im Vakuum bei i2o bis 125° getrocknet.
  • Beispiel 2 24,4 Teile 4, 4'-Diamino-3, 3'-dimethoxydiphenyl werden in üblicher Weise tetrazotiert und unter Eiskühlung mit 32 Teilen i-Oxynaphthalin-3, 8-disulfonsäure in sodaalkalischer Lösung gekuppelt. Zu der Zwischenverbindung wird hierauf eine ammoniakalische Lösung von 37,2 Teilen 2-(4'-Acetylaminophenylamino)-5-oxynaphthalin-7-sulfonsäure zulaufen gelassen und verrührt, bis die Kupplung beendet ist. Der gebildete Disazofarbstoff wird durch Ausfällen mit Kochsalz isoliert und, wie in Beispiel i beschrieben, in die Kupferkomplexverbindung übergeführt. Die getrocknete Kupferkomplexverbindung stellt ein dunkles Pulver dar, das sich in Wasser mit blauer Farbe löst und Cellulosefasern in reinen, blauen Tönen färbt, die sich durch sehr gute Wasser- und Lichtechtheit und insbesondere durch sehr gute Echtheiten in der Knitterfestappretur auszeichnen.
  • Die Überführung des Disazofarbstoffes in ,die Kupferkomplexverbindung kann auch in Gegenwart von organischen Basen, z. B. Pyridin, Diäthylamin, Triäthylamin, Glykokoll, vorgenommen werden.
  • Ähnliche Farbstoffe werden erhalten, wenn man in obigem Beispiel die 2-(4-'Acetylamino-phenylamino)-5-oxy-naphthalin-7-sulfonsäure durch die 2-(4'-Carbomethoxyamino-phenylamino)- bzw. 2-(4'-Carbäthoxyamino-phenylamino) -5-oxy-naphthaln-7-sulfonsäure ersetzt.
  • Beispiel 3 Zu der Zwischenverbindung aus 2q:,4 Teilen tetrazotiertem 4, 4'-Diamino-3, 3'-dimethoxydiphenyl und 30,4 Teilen z-Oxynaphthalin-3, 8-disulfonsäure wird eine ammoniakalische Lösung, enthaltend 43,2 Teile der folgenden Verbindung zulaufen gelassen und bis zur Beendigung der Kupplung verrührt. Der Farbstoff wird, wie in Beispiel i beschrieben, in die Kupferkomplexverbindung übergeführt. Sie färbt Cellulosefasern in lebhaften blauen Tönen von sehr guter Wasser- und Lichtechtheit: Weitere ähnliche Farbstoffe werden erhalten, wenn man das oben beschriebene Urethan durch folgende Verbindungen ersetzt wobei unter R z. B. folgende Reste zu verstehen sind: Beispiel 4 Zu der Zwischenverbindung aus z4,4 Teilen tetrazotiertem 4, 4'-Diamino-3, 3'-dimethoxydiphenyl und 30,4 Teilen i-Oxynaphthalin-3, 8-disulfonsäure wird eine sodaalkalische Lösung von 52,8 Teilen 2-4'-Acetylamino - 3'- sulfo - diphenylamino) - 5 -,oxy - naphthalin-7-sulfonsäure zulaufen gelassen und bis zur Beendigung der Farbstoffbildung gerührt. Der Disazofarbstoff wird in üblicher Weise mit' Kupferoxydammoniak-Lösung durch Erhitzen auf 9o bis 95° während 30 Stunden in die Kupferkomplexverbindung übergeführt. Sie stellt ein dunkles Pulver dar, das sich in Wasser mit blauer Farbe löst und Cellulosefasern in sehr gut lichtechten blauen Tönen färbt.
  • Beispiel 5 Zu der Zwischenverbindung aus 2q.,4 Teilen tetrazotiertem 4, 4'-Diamino-3, 3'-dimethoxydiphenyl und 30,4 Teilen r-Oxynaphthalin-3, 8-disulfonsäure wird eine sodaalkalische Lösung von 43,5 Teilen 2-(4'-Benzoylamino-phenylamino) -5-oxy-naphthalin-7-sulfonsäure zugegeben und bis zur Beendigung der Farbstoffbildüng verrührt. Der Disazofarbstoff wird; wie in Beispiel z beschrieben, in die Kupferkomplexverbindung übergeführt, isoliert und getrocknet. Die Küpferkomplexverbindung stellt ein dunkles Pulver dar, das sich in Wasser mit blauer Farbe löst und Cellulosefasern in lebhaften blauen Tönen von guter Lichtechtheit und guten Naßechtheiten färbt.
  • Weitere ähnliche Farbstoffe werden erhalten, wenn man in obigem Beispiel die 2-(4'-Benzoylaminophenylamino)-5-oxy-naphthalin-7-sulfonsäure durch die 2-(4'-Salicoylamino-phenylamino)-5-oxy-naphthalin-7-sulfonsäure oder die 2-(4'-p-Toluylaminophenylamino)-5-oxy-naphthalin-7-sulfonsäure ersetzt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Herstellung von kupferhaltigen Disazofarbstoffen, dadurch gekennzeichnet, daß man z Mol tetrazotiertes 4, 4'-Diamino-3, 3'-dialkoxy-diphenyl -in beliebiger Reihenfolge nacheinander mit z Mol r-Oxynaphthalin-3, 8- bzw. -.4, 8-disulfonsäure und mit z Mol einer Azokomponente der allgemeinen Formel kuppelt, worin Y einen Phenyl- oder Diphenylrest, der noch weiter substituiert sein kann, und Z einen Acylaminorest in p-Stellung zur Iminogruppe bedeutet, und die erhaltenen Disazofarbstoffe mit kupferabgebenden Mitteln behandelt. Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 576 614, USA.-Patentschrift Nr. 1889 732; französische Patentschrift Nr. 913 5o6.
DEG8044A 1951-02-07 1952-01-29 Verfahren zur Herstellung von kupferhaltigen Disazofarbstoffen Expired DE915603C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1125279B (de) * 1959-06-12 1962-03-08 Ciba Geigy Verfahren zur Herstellung von farbphotographischen Bildern mit erhoehter Lichtechtheit nach dem Prinzip des Silberfarbbleichverfahrens

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1889732A (en) * 1930-03-11 1932-11-29 Gen Aniline Works Inc Copper containing disazodyestuffs
DE576614C (de) * 1931-01-10 1933-05-16 I G Farbenindustrie Akt Ges Verfahren zur Darstellung kupferhaltiger Disazofarbstoffe
FR913506A (fr) * 1944-08-24 1946-09-12 Sandoz Sa Colorants azoïques contenant du cuivre et procédé de fabrication de ces colorants

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