DE902176C - Staubsauger - Google Patents
StaubsaugerInfo
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- DE902176C DE902176C DEP24259D DEP0024259D DE902176C DE 902176 C DE902176 C DE 902176C DE P24259 D DEP24259 D DE P24259D DE P0024259 D DEP0024259 D DE P0024259D DE 902176 C DE902176 C DE 902176C
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Description
Die Erfindung' bezieht sich auf Staubsauger und insbesondere auf Mittel, mit deren Hilfe der in dem
Staubsauger angehäufte Staub miit Leichtigkeit aus diesem entfernt werden kann.
Bei den bisherigen Staubsaugern ist es üblich, den aufgesaugten Staub und Schmutz in einem
porösen Beutel aus Tuch oder Papier zu sammeln, der sich innerhalb des Staubsaugergehäuses befindet.
Um nun dem angesammelten: Staub und Schmutz aus dem Staubsauger zu entfernen, ist es
erforderlich, das Staubsaugergehäuse zu öffnen und den Beutel mit der Hand herauszunehmen. Findet
ein Stoffbeutel Verwendung, so muß derselbe entleert und dann wieder in den Staubsauger eingesetzt
werden. Bei Benutzung eines Papierbeutels kann dieser zusammen1 mit dem in ihm enthaltenen
Staub und Schmutz weggeworfen werden, wofür dann ein neuer Beutel in das Staubsaugergehäuse
eingesetzt werden muß.
Die mit dem Herausnehmen bzw. Entleeren des ao
mit Staub und Schmutz gefüllten Beutels verbundene Arbeit ist lästig und führt zwangsläufig zu
einer Beschmutzung der Hände und der Kleidung. Diesem Mangel hilft die Erfindung1 ab. Sie besteht
darin, daß Mittel zum Auswerfen des. Staubbehäl- as
ters aus dem Staubsaugergehäuse vorgesehen sind, die nur bei Betätigung einer Schaltvorrichtung zur
Wirkung kommen, Der angesammelte Staub und Schmutz kann dann durch einfaches Wegwerfen
des Staubbehälters und seines Inhaltes beseitigt
werden, ohne daß der Staub und. Schmutz mit den Händen oder der Kleidung des Benutzers in B
rührung kommt. Sie besteht ferner darin, daß der in an sich bekannter Weise auis Papier bestehende
Staubsammelbeutel mit einem Verschluß versehen ist, der den. Beutel automatisch schließt, wenn das
Staubsaugergehäuse zum Auswechseln des Beutels geöffnet wird.
Gemäß einer Ausführungsform der Erfindung ίο kann der zweekmäßigerweise aus porösem Papier
gefertigte Staubbeutel durch Umkehren des durch den. Staubsauger fließenden Luftstromes aus diibsem
ausgeworfen: werden. Das Umkehren des Luftstromes kann entweder durch Umdrehen der Stellung
des Ventilators innerhalb des- Gehäuses oder mit Hilfe von Ventilen in. Verbindung mit einer
Nebenleitung erfolgen.
Gemäß- einer anderen Ausführungsform der Erfindung werden zum Auswerfen, desi Staubbeutels
ao elastische Mattel, ζ. B. eine Feder, benutzt, wobei
eine Vorrichtung zur Spannung der elastischen Mittel vorgesehen ist. -
Weitere Gegenstände und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden· Beschreibung
in Verbindung mit der Zeichnung. In diiieser ist
Fig. ι ein Schmitt durch eine Ausführungsform
der Erfindung·, bei der der Staubbehälter mit Hilfe eines durch Umkehren der Ventilatorstelluing umgekehrten
Luftstromes aus dem Gehäuse ausgeworfen wird,
Fig. 2 eine Draufsicht auf einen Teil des in
Fig. ι gezeigten Apparates,
Fig. 3 ein Schnitt durch eine Ausführungsform der Erfindung, bei der die das Auswerfen des
Schmutzbehälters bewirkende Umkehrung des Luftstromes mit Hilfe von Ventilen erfolgt,
Fig. 4 ein Schnitt durch eiine dritte Ausführungsform
der Erfindung, bei der zum Auswerfen des Staubbehälters eine Feder benutzt wird,
Fig. 5 eine Vorderansicht des· in Fig. 4 gezeigten
S taubb eh alters,
Fig. 6 ein Schnitt nach Linie 6-6 in Fig. 5, Fig. 7 eine Ansicht der Innenseite .eines Deckels,
der einen TeM des in Fig. 4 gezeigten; Staubsaugers bildet,
Fig. 8 ein Schnitt nach Linie 8-8 in Fig. 7,
Fig. 9 eine Vorderansicht einer abgeänderten Ausführungsform eines Staubbehälters, der bei
dem Staubsauger nach Fig. 4 zur Verwendung kommen kann, und
Fig. 10 eine Ansicht ähnlich derjenigen nach Fig. 9, wobei sich das Ventil in; der öffnungsstellung
befindet.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 1 und; 2 bezeichnet 10 ein Gehäuse, das beweglich auf einem
Paar Schlittenkufen angeordnet ist, von denen man die eine, mit 12 bezeichnet, aus der Zeichnung ersehen
kann. Das. Saugende des Gehäuses besitzt einen Ring 14, in. dem ein, Dichtungsring 16 liegt1.
Ferner ist an dem Gehäuse 10 ein Deckel 18 lösbar
befestigt. Innerhalb dieses Gehäuseiendes befindet sich ein der Staubabscheidung und -aufnahme
dienendes Teil, das in seiner Allgemeinheit mit 20 bezeichnet ist. Dieses Teil besteht aus einem Beutel
22, dessen öffnung an dem Rande einer Scheibe 24
befestigt ist. Der Beutel 212 ist auis einem Stoff gesfertigt,
der zwar luft-, aber nicht staubdurchlässig ist, während die Scheibe aus einem Stoff besteht,
der weder Luft noch Staub durchläßt. Da das Teil 20 jeweils nach seiner Anfüllung mit Staub
weggeworfen werden soll, so ist es vorteilhaft, es aus möglichst billigem Material zu fertigen. So
kann: das Beutelteil beispielsweise auis ungeleimtem
porösem Papier und das Scheiibenteil aus· Pappe bestehen, obwohl auch die Verwendung anderer
Stoffe, wie z. B. irgendein Textilstoff, für den Beutel und Metall für die Scheibe in den. Rahmen,
der Erfindung fällt.
Der Durchmesser der Scheibe 24 ist so gewählt, daß die Scheibe nach Befestigung des· Deckels auf
dem Gehäuse 10 zwischen dem Deckel 18 und dem Dichtungsring 16 festgeklemmt wird. Der Deckel
besitzt eine Einlaßöffnung 26, die zur Aufnahme dtes Schlauchendes dient, an dessen anderes Ende
irgendeine Saugdüse oder eib anderes Reinigungswerkzeug angeschlossen werden kann. An der
Innenseite des Deckels 18 ils* koaxial mit der öffnung
26 ein rohrförmiges Teil 28 befestigt, das
durch die Mittelöffnung 30 im der Scheibe 24 bindurchgesteckt
werden kann. Auf der Außenseite des Rohres 28 ist gleiitbar ein Flansch 32 angeordnet1,
der durch eine Schraubenfeder 34 gegen die Scheibe 24 gedrückt wird. Das1, eine Ende dieser Feder fet
an dem rohrförmigen Teil 28 befestigt, während das gegenüberliegende Ende mit dem Flansch 32
in Verbindung steht, so· daß dieser nicht von dem Rohr 28 heruntergleilten kann, wenn der Deckel 18
entfernt wird.
Auf der Innenseite, der Scheibe· 24 befindet sich
ein Klappenventil 36, das eiine Feder 38 besitzt, die das Ventil in eine die Scheibenöffnung 30 verschließende
Stellung zu bringen trachtet, wie dies Fig. 3 zeigt. Wenn jedoch der Deckel 18 aufgesetzt
ist, so· hält das rohrförmige Teil 28- das Ventil
gemäß Fig. 1 in seiner geöffneten Stellung, und in dieser setzt das· Ventil der in den Beutel fließenden
Luft kernen. Widerstand entgegen. Das Klappenventil kann aus; Pappe bestehen,, und das Klappengelenk
kann; durch einfaches Umbiegen der Pappe gebildet werden, und zwar um so mehr, als das Ventil
während der Lebensdauer des· Behälters :für gewöhnlich nur einmal geöffnet und geschlossen
zu werden braucht.
In dem Gehäuse 10 kann zwischen dem dew Behalter
20 aufnehmenden Raum und dem Raum 42, in dem sich der motorgetriebene Ventilator befindet,
eine gelochte Trennwand 40 angeordnet sein. In dem Raum 42 befindet sich der motorgetriebene
Ventilator, der auis einem Elektromotor 44 und einem Ventilator 46 besteht. Das Ganze ist innerhalb
des Gehäuses mit Hilfe eines unteren· Zapfens
und «Ines oberen Zapfens 50 schwenkbar auf-■ehängt.
Die Gesamtabmessungen der aus Motor und Ventilator bestehendem Einheit sind unter
Berücksichtigung der Innenabmessungeni des1 Ge-
häuses so· gewählt, daß die Einheit, ausgehend von der gezeigten Stellung, um i8o° geschwenkt werden
kann, so· daß die Einheit damm innerhalb des Gehäuses die umgekehrte Stellung einnimmt Auf
dem Ende1 des durch das Gehäuse io hündurchgehenden
Zapfens 50 ist ein Hebel 52 befestigt, der zur Schwenkung der Motorventilatoreimheit innerhalb
des Gehäuses dient. Auf der Motorventilatoreinhait
ist eitn Dichtungsring 54 angeordnet, weleher
mit der Innenwand des Gehäuses 10 sowohl in der in, Fig. 1 gezeigten Stellung der Motorventilatoreinhaiit
als- auch in der davon um i8o° verschiedenen Schwenkstellung in, abdichtender Beinahrung steht.
Der Ventilator 46 besitzt einem Lufteinlaß 56,
während die von dem Ventilator ausgestoßene Luft durch das Motorgehäuse 44 und durch die darin
befindliche öffnung 58 strömt. Das Ende des Gehäuses 10 ist durch eine Kappe 60 verschlossen, die
durch eine lösbare Verbindung in Stellung gehalten wird und mit einer öffnung 62 versehen ist.
Die Stange 64 ist im einem Teil 66 und einem Vorsprung 68 auf dem Ring 14 verschiebbar gelagert.
Das Teil 66 kann gleichzeitig einen Trag-
«5 griff bilden. Zwischen dem Teil 66 und einem auf
der Stange befestigten Ring 72 ist eine Feder 70 vorgesehen, diile dieStange04,wie im Fig. 1 gezeigt,
nach linksi zu drücken sucht. Das1 linke Ende1 der
Stange 64 stößt gegen einem Vorsprung 74 des vorderen Deckels 18, wenn sich letzterer in Stellung
befindet. Der Deckel drückt also die Stange 64 entgegen: der Kraft der Feder 70 nach rechts. Wenn
die Stange 64 auf diese Weise nach rechts verschoben ist, so· überlappt ihr rechtes Ende den Hebel 52,
wile dies Fig. 2'zeigt. Auf diese Weise wird der
Hebel 52 an einer Schwenkung im Uhrzeigersinn gehindert. Eine Schwenkung desselben, in entgegengesetzter
Richtung hindert ein. Anschlag 76. Ein weiterer Anschlag 78 bewirkt, daß der Hebel 52
nur um i8ö° geschwenkt werden kann. Die Stange 64 kann mit einem Ring 80 versehen sein, der an
das Teil 66 anschlägt und so eine Verschiebung der Stange nach links begrenzt, wenn der Deckel abgenommen
wird.
Die beschriebene Vorrichtung arbeitet folgendermaßen::
Zum Einsetzen des den Staub abscheidenden und aufnehmenden Teiles 20 in das Gehäuse
wird der Deckel 18 abgenommen und das· Teil 20
so weit eingeschoben, bis der Umfang der Scheibe 24 auf dem Dichtungsring 16 zur Auflage kommt.
Gegebenenfalls kann dabei die Motorventilatoranlage im Tätigkeit gesetzt werden, damit der dadurch
erzeugte Luftstrom den Beutel in das Gehäuse hineinsaugt. Daraufhin wird der Deckel 18
in Stellung gelbracht, wobei' das rohrförmige Teil 28
durch die öffnung 30 in der Scheite 24 eintritt. Wie oben beschrieben, bewirkt dies, eine Schwankung
des Ventils 36 in seine Öffnungsstellung. Die Feder 34 drückt das geflanschte Teil 32 dicht
gegen die Scheibe 24, so> daß zwischen dem rohrförmigen Teil 28 und der Scheibenöffnung eine im
wesentlichen luftdichte Dichtung vorhanden ist. Gegebenenfalls kann das Tei.l 32 auch in: Fortfall
kommen, da die Gefahr, daß Luft und Schmutz zwischen der öffnung 30 und dem Teil 28 austreten,
nicht; allzu groß ist. Jedenfalls bietet aber das Teil 32 volle Sicherheit dafür, daß kein Staub im den
Raum zwischen dem Deckel 18 und der Scheibe 24 eintreten kann.
Wenn mit der öffnung 26 mittels eines biegsamen
Schlauches eine Saugdüse od. dgl. verbunden wird, strömt die Luft durch die Düse und den
Schlauch in das Teil 20 ein, und wenn die Düse über eine staubige Fläche geführt wird, wird der
Staub von der Luft mitgenommen. Die Luft kann dann durch dem porösen Stoff des Beutels 22 hibdurchtreten,
während der Staub aus der Luft abgeschieden und in dem Beutel zurückgehaltem wird.
Wenn man den so angesammelten Staub beseitigen will, wird der Deckel 18 abgenommen. Dadurch
kann die Feder 38 das Ventil 36 in Richtung seiner Schlußstellung schwenken. Das Ventil 36
wird jedoch nicht vollständig geschlossen., weil der durch die öffnung 30 fließende Luftstrom das' Ventil
teilweise offenhält.
Das Vorhandensein des rohrförmigen Teiles 28 innerhalb des Beutels während der Einbringung des
Staubes hindert diesen daran, sich an dem vorderen
Beutelende im einer Weise amzuhäuifen, dile dem schließlichen Verschluß des Ventils 36 im Weg go
steht. Nach dem Entfernen des Deckels 18 verschiebt
die Feder 70 dile Stange 64 so weit1 nach links, daß das Ende des Hebels 52 freikommt.
Daraufhin wird dieser Hebel von Hand aus um i8o° geschwenkt, bis: er an den Anschlag 78 anschlägt.
Durch die Schwenkung des Hebels 52 wird die1 Stellung der Motorventilatoranlage innerhalb
des Gehäuses umgekehrt, so1 daß der Einlaß 56 jetzt
Luft durch die öffnung 62 aus der Atmosphäre ansaugt. Die Luft wird hierbei1 unter erheblichem
Druck durch die öffnung 58 in dem Ventilatorgehäuse herausgetrieben, und sie strömt durch die
gelochte Trennwand] 40 und übt auf die Außenseite des Staubbehälters. 20 einen Druck aus. Dieser
Druck reicht aus, um dem Behälter durch das offene Ende des Gehäuses 10 herauszuwerfen. Sobald die
Motorventilatoranlage so weit geschwenkt ist1, daß
die Saugwirkung auf den Staubbehälter1 aufhört, schließt: die Feder 38 das Ventil 36 vollständig.
Wenn dtr Behälter aus dem Gehäuse ausgeworfen
wird, ist er also vollständig abgedichtet, und Schmutz kann aus. ihm nicht mehr herausfallen.
Der abgedichtete Beutel kann, aufgenommen und weggeworfen werden, ohne daß der däri'n enthaltene
Schmutz miit den Händen der Bedienungsperson in Berührung kommt, Hierauf wird der Hebel 52 entgegen
dem Uhrzeigersinn geschwenkt, bis er, wie es Fig. 2 zeigt, am dem Anschlag 76 anschlägt,
worauf ©in neuer Staubbehälter eingesetzt werden, kann, Die Anordnung der Stange 64 ist zweckmäßig,
um ein unbeabsichtigtes Herumschwenken der Motorventilatoranlage zu verhindern, wenn sich
der Deckel 18 in Stellung befindet. Würde dies1
vorkommen, so würde der umgekehrte Luftstrom einen erheblichen. Teil des Beutelinhaltes' durch das
rohrförmige Teil 28 und den Schlauch herausblasen,
zumal das rohrförmige Teil 28 ein Schließen des
Ventils 36 unmöglich macht.
Bei der in Fig. 3 gezeigten Ausführungsform ist das den. Staub aufnehmende Teil 20 in gleicher
Weise ausgebildet, wie vorher beschrieben. Auch die Ausbildung des vorderen Deckels ist die gleiche,
doch ist dieser Deckel in Fig. 3 nicht dargestellt, um das Ventil 36 in seiner Schließstellung zu
zeigen. Die den Staubbeutel aufnehmende Abteilung des Gehäuses· 10 ist von der die Motorventilatoranlage
enthaltenden Abteilung 42 mittels einer Trennwand 90 abgetrennt, die, abgesehen von
einer in der Mitte liegenden Öffnung 92, nicht gelocht ist. Die Öffnung 92 kann im übrigen mit Hilfe
eines= Absperrschiebers 94 verschlossen werden, der in Führungen 96 gleitbar gelagert ist. Die Motorventilatoranlage
98 ist innerhalb des: Gehäuses 10
mit Hilfe eines* Halters 100 befestigt, der gleichzeitig
für eine luftdichte Abdichtung zwischen dem Gehäuse und der Anlage 98 sorgt. Das rechte Ende
des Gehäuses ist mittels1 einer Abdeckplatte 102
verschlossen, die eine mit einem Stutzen 104 in Verbindung stehende Mittelöffnung aufweist. Von
dem oberen Teil des Stutzens 104 führt eine Leirung 106. in den, den Staubbeutel enthaltenden
Raum. Am äußeren Ende des. Stutzens1104 ist ein
Schieber 108 angeordnet, der din seinem unteren Teil mit einer öffnung 110 versehen ist und ein
oberes, hakenförmig gebogenes Teil 112 besitzt, das mit dem Finger erfaßt werden kann. An die
Öffnung 110 kann sich auf dem Schieber 108 ein
Schlauchanschluß stutzen 114 anschließen. Der Schieber 108 trägt auch eine Abdichtung 116, mit
deren Hilfe das untere Ende der Leitung 106 veirschlossen
wird, wenn man den Schieber so weit aufwärts bewegt, bis. die öffnung 110 mit dem Stutzen
104 in eine koaxiale Stellung gelangt.
Zwischen der Trennwand 90 und der von dlem
Halter 100 gebildeten. Abdichtung besitzt! das Gehause
eine öffnung 118, die mittels eines schwenkbaren
Schiebers 120 verschlossen werden kann. Dieser Schieber steht über eine Stange 122 mit dem
Absperrschieber 94 in Verbindung, wobei dafür gesorgt ist, daß, wenn der Absperrschieber 94 die
Öffnung 92 in der Trennwand 90 verschließt, der Schieber 120 die öffnung 118 in dem Gehäuse 10
freigibt, und umgekehrt.
Wird der Staubsauger für Reinigungsarbeiten benutzt, so ist ein Deckel, ähnlieh dem Deckel 18
nach Fig. 1, auf dem in der Zeichnung links dargestellten
Ende des Gehäuses 10 befestigt, wodurch
das Ventil 36 im seiner Öffnungsstellung gehalten wird. Der Schieber 120 in dem Gehäuse ist ge^
schlossen, der Schieber 94 also nach unten geschoben, so daß er die öffnung 92 in der Trennwand 90 nicht verschließt. Der Schieber 108 befindet
sich in. seiner oberen Stellung, wobei die Abdichtung 116 das Ende der Leitung 106 verschließt,
während sich die Öffnung 110 mit dem Stutzen. 104
in koaxialer Stellung befindet. Das Motorgebläse saugt infolgedessen die mit Staub beladen© Luft iin
den Beutel, wo der Staub abgeschieden und zurückgehalten wird. Die Luft strömt durch den porösen
Stoff des Beutels und durch die Öffnung 92 zum Ventilator. Von diesem wird die Luft durch die
öffnungen 58 in dem Motorgehäuse ausgestoßen und durch den Stutzen 104 und1 die Öffnung 110
und den Schlauchanschlußstutzen 114 nach außen
gedruckt.
Soll der Beutel aus. dem Gehäuse entfernt werden, so wird der Deckel mit dem Saugleitungsanschluß
entfernt, und; die Schieber 94 und 120 werden in
die in Fig. 3 gezeigte Stellung gebracht. Ferner wird der Schieber 108 in seine in dieser Figur
gezeigte1 Stellung geschoben. Befinden sich die genannten Teile in diesen Stellungen, so saugt der
Ventilator Luft aus der Atmosphäre durch die Öffnung 118 an. Die Luft wird durch die öffnungen
58 in dem Motorgehäuse ausgestoßen und dem Stutzen 104 zugeleitet. Da das· äußere Ende des
Stutzens jedoch durch den Schieber 108 verschlossen
ist, strömt die Luft durch die Leitung 106 in den den Staubbeutel enthaltenden Raum,
und der in diesem Raum auf diese Weise erzeugte Druck wirft den Beutel aus dem offenen Ende des
Gehäuses heraus.
Bei der in den Fig. 4 bis 8 gezeigten Ausführungsform
wird zum Auswerfen des Staubbehälters aus; dem Staubsaugergehäuse eine Druck- ·
feder benutzt. Das Gehäuse, das wieder mit 10 be- go zeichnet ist, besitzt an dem Ausblasende eine Kappe
60 mit einer Ausblasöffnung 62. Innerhalb des Gehäuses ist mittels eines Halters 100 eine Motorventilatoranlage
98 befestigt. Der Halter 100 sichert einen luftdichten Abschluß zwischen! dem
Gehäuse und der Motorventilatoranlage, wie dies in Verbindung mit Fig. 3 beschrieben ist.
Ein zylindrisches· Teil 130 ist zwischen der Wand
des Gehäuses 10 und dem Ventilatorgehäuse 132 angeordnet.
Das rechte Ende des zylindrischen Teiles wo
130 liegt an dem Halter 100 an, durch den das Teil 130 zentriert wird. Das entgegengesetzte Ende des
zylindrischen Teiles 130 hat einen nach innen umgebogenen Flansch 134, der eine öffnung begrenzt,
die zweckmäßig größer ist als der Einlaß in das Ventilatorgehäuse. Auf dem Flansch 134 ist eine
Druckfeder 136 befestigt, deren anderes Ende mit einer ringförmigem Scheibe 138 in Verbindung
steht. Diese Scheibe 138 ist durch Abstandbolzen 140 mit einer anderen, auf einem Ring 144 befestigten
Scheibe 142 verbunden. Der Ring 144 ist innerhalb des offenen Endes eines Zylinders 146 befestigt,
dessen Außendurchmesser ein wenig kleiner ist als der Innendurchmesser des Gehäuses 10, so* daß der
Zylinder 146 leicht in dem Gehäuse 10 verschoben werden kann. Die Länge des Zylinders 146 wird
so gewählt, daß sie ausreicht, ein Kanten und Klemmen desselben innerhalb des Gehäuses zu verhindern.
Gegebenenfalls kann die ringförmige Scheibe 142 ein Drahtgenechtsieb 148 od. dgl.
tragen, und die Scheibe 138 kann mit einem ähnlichen
Sieb 150, zweckmäßig mit feineren Maschen, ausgerüstet sein. Innerhalb des Ansaugendes des
Gehäuses 10 ist ein Ring 151 lösbar befestigt, der
einen Anschlag für den Zylinder 146 bildet, wenn
dieser von der Feder 136 nach links bewegt wird.
In einem Lager 154, das< auf einer Seite des Gehäuses
10 außerhalb desselben angeordnet ist, ist schwenkbar ein Hebel 152 gelagert. Das eine Ende
dieses "Hebels bildet eine Klinke 156, die durch eine
öffnung in der Wand des Gehäuses 10 hindurchragt. Die rechte Endkante der Klinke 156 verläuft
, senkrecht zu der Gehäusewand, während die linke Endkante der Klinke abgeschrägt ist. Zwischen
dem Hebel 152 und dein Gehäuse befindet sich eine Druckfeder 158, die bestrebt ist, den; Hebel entgegen
dem Uhrzeigersinn zu schwenken, wodurch ; die Klinke 156 in das· Gehäuse eintritt. Das entgegengesetzte
Ende des Hebels ist mit einem von Hand zu betätigenden Teil, wie z. B. einem Knopf
160, versehen. Dieses Ende des Hebels ragt über das eine Ende eines zweiten Hebels 162 hinüber,
■ - welcher in einem Lager 164 schwenkbar gelagert
ist. Zwischen der Gehäusewand und dem Hebel 162
befindet sich eine Druckfeder 166, während das ent-
ao gegengesetzte Ende dieses Hebels mit einer Klinke
168 versehen ist, die dazu dient, dem vorderen
. Deckel 170 in Stellung zu halten. Auf der Außenseite
des Gehäuses 10 ist am Ansaugende ein Ring
172 bsfestigt, mit dem der Deckel 170 mittels eines
«5 Scharniers 174 schwenkbar verbunden ist. In das
Scharnier 174 ist eine Feder 176 eingebaut, die be-
■ : strebt ist, den Deckel in, seine öffoungsstellung zu
schwenken. Eine Abdeckplatte 177 verdeckt die Hebel 152 "und 162 zu ihrem größten Teil.
Die Ausbildung der Innenseite des Deckels 170
ist im einzelnen, im den. Fig. 7 und 8 gezeigt. Wie
. -■ daraus ersichtlich ist, besitzt der Deckel einen
Rand 178 und einen rohrförmigen Ansatz 180, der sich von dem Schlauchanschluß 182 aus nach innen
erstreckt. In geringem radialem Abstand nach außen von- dem rohrförmigen Ansatz 180 ist ein
..•1 Vorsprung 184 vorgesehen. Diametral gegenüber
dem Scharnier 174 ist die Außenseite des Deckels mit einer Ausnehmung 186 versehen, in die die
Klinke 168 einfällt.
Der Staubbehälter 20 besitzt ein Beutelteil 22,
.- zweckmäßig aus porösem Papier, das an einer
kreisförmigen Scheibe 24 befestigt ist. Der Außendiirchmesser
der Scheibe 24 ist so gewählt!, daß sie in einen ringförmigen, in dem Ring 172 vorgesehenenSitz
paßt und bei geschlossenem Deckel
. f 170 dort von, dem Rand 178 des Deckels festgeklemmt
wird. Die Scheibe 24 ist weiterhin mit einer Mittelöffnung 30 versehen, in die der rohrförmige
Ansatz 180 hineinragt.
Die Mittel, welche den Verschluß der öffnung 30
■ bewirken, wenn, der Beutel aus dem Staubsauger ausgeworfen werden soll, sind insbesondere in, den
Fig. 5 und 6 gezeigt. Auf der Außenseite der Scheibe 24 ist ein, Paar paralleler Führungsschienen
188 vorgesehen. In diesen· Schienen: ist eine im
'.--: wesentlichen rechteckige Scheibe 190 gleitbar gelagert.
Die Scheibe 190 besitzt eine öffnung 192,
die mindestens1 so' groß, zweckmäßig aber ein wenig
größer ist als· die öffnung 30 in der Scheibe 24. Die
Scheibe 190 ist mit Vorsprüngen 194 versehen, wäh-■_.-,'.
rend sich ähnliche Vorsprünge 196 an den, Führungsschienen.
188 senkrecht zur Scheibe 190 erstrecken.
Um die Vorsprünge 194 und 196 ist ein Gummiband 198 od. dgl. geschlungen, das bestrebt
ist, die Scheibe 190 nach rechts zu bewegen, wie man dies aus Fig. 5 erkennen kann.
Vor der Einbringung des Beutels in, das Gehäuse wird die Scheibe1 190 in der in Fig» 5 gezeigten
Stillung gehalten, und zwar mittels eines Vor-Sprunges 200, der aus dem Material der Scheibe 24
herausgedrückt ist. Dieser Vorsprung ist so angeordnet, daß er mit dem Vorsprung 184 auf dem
Deckel der Ansaugseite in Berührung tritt, wenn letzterer geschlossen wird. Dadurch wird der Vorsprung
200 aus dem Weg der Scheibe 190 entfernt. Um zu sichern,, daß der Staubbehälter in einer
Stellung in das Gehäuse eingesetzt wird, daß diese beiden Vorsprünge einander gegenüberliegen, ist
die Scheibe124 zweckmäßig mrt einer Kerbe 202
versehen, in die ein entsprechend geformter Vorsprung in dem ringförmigen Sitz des Ringes 172
hineinpaßt. Der Abstand von der innerem Endkante der Platte 190 bis zu der öffnung 192 ist größer
als der Durchmesser der öffnung 30 in der Scheiibe 24, so daß, wenn die Platte 190 unter der Wirkung
des Gummibandes 198 nach rechts bewegt wird, ein vollständiger Verschluß der öffnung 30 eintritt.
Die vorbeschriebene Vorrichtung arbeitet folgendermaßen;: Wenn ein Staubbehälter aus dem
Staubsauger in. der nachfolgend beschriebenen Art ausgeworfen worden ist, so hat die Feder 136 den
Zylinder 146, wie aus Fig. 4 ersichtlich ist, so weit nach links bewegt, bis das Hinke Ende des Zylinders
gegen den Innenring 151 am Ende des Gehäuses 10
stoßt. Wenn nun ein neuer Staubbehälter eingesetzt werden soll, so stellt der Benutzer den Staubsauger
zweckmäßigerweise auf die Auslaßöffnung und drückt so weit gegen das Sieb 148, bis der Zylinder
146 unter Zusammendrücken der Feder 136 zum Ausblasende des Staubsaugers1 hin zuirückgedrückt
worden ist. Sobald das linke Ende des Zylinders 146 die Klinke 156 überläuft, schwenkt die Feder
158 den Hebel 152 entgegen' dem Uhrzeigersinn, so daß die Klinke 156 nach innen tritt, wodurch
der Zylinder in dieser Stellung gehalten wird. Daraufhin wird der Staubbehälter 20 in das1 offene
Ende des Gehäuses eingesetzt, wobei! die Ausnehmung 202 am Umfang der Scheibe 24 ihrer
Lage nach mit dem entsprechenden Vorsprung auf dem Ring 172 in Übereinstimmung gebracht wird.
Hierauf wird der Deckel 170 ifa seine Schlußstellung
geklappt. Beim Verschließen des Deckels stößt die Kante desselben gegen die abgeschrägte
Fläche der Klinke 168 und schwenkt den Arm 162
entgegen dem Uhrzeigersinn so, daß die Klinke in die Ausnehmung 168 des Deckels einschnappt, wodurch
der Deckel in der Schlußstellung· gehalten wird. Diese Schwenkung des Hebels 162 hat jedoch
keine Schwenkung des Hebels 152 zur Folge, so daß der Zylinder 146 nicht freigegeben wird. Wenn der
Deckel geschlossen wird, stößt der daran befindliche Vorsprung 184 gegen den Vorsprung 200
auf der Scheibe 24, so· daß der Vorsprung 200 auis
dem Weg der Ventilplatte 190 gedrückt wird. Die
Vent ilp latte 190 kann aber dennoch, durch das
Gummiband 198 nicht in ihre Schlußstellung be wegt werden, weil der rohrförmige Ansatz 180 auf
dem vorderen Deckel durch die öffnung· 192 in der
Ventilplatte hindurchragt und weil fernerhin der Vorsprung 184 des Deckels nun seinerseits in dem
Weg der Ventilplatte 190 liegt.
Während der Reinigungsarbeit wird stauib-
beladlene Luft durch den Schlauchanschluß 182 angesaugt,
die durch den Rohransatz 180 in das Innere des Staubsaugers 20 geführt wird. Die Luft
strömt durch das poröse Material des Beutel teiles 22 zum Einlaß des Ventilatorsi und wird schließlich
durch die Ausblasöffnung 62 wieder heraus-
1S gedrückt. Der Staub wird in dem Staubbehälter
zurückgehalten.
Soll der Beutel entfernt werden, so stellt man
den Motor ab und drückt auf den Knopf 160. Dies
bewirkt eine Schwenkung des Hebels 152 im Uhrzeigersinn,
was wiederum eine Schwenkung des Hebels 162 entgegen dem Uhrzeigersinn zur Folge
hat. Die relativen Längen der Hebelarme und. die
Stellung ihrer Schwenklager sind so· gewählt, daß die Klinke 168 den Deckel 170 freigibt, bevor die
Klinke 156 die Freigabe des- Zylinders 146 bewirkt.
Sobald der Deckel freigegeben ist, schwenkt ihn.
die Feder 176 in die Offenstellung. Wenn durch die öffnung des· Deckels der rohrförmige Ansäte 180
aus der Öffnung 192 in der Ventilplatte 190 zurückgezogen
und der Absprung 184 aus dem Weg der
Ventilplatte entfernt worden ist, bewegt das Gummiband 198 die Platte schnell nach rechte1, wie
dies Fig. 5 zeigt, so daß die öffnung 30 in der
Scheibe 24 verschlossen wird. Einen Augenblick nach Öffnung des Deckels gibt dfe Klinke 156 den
Zylinder 146 frei, worauf letzterer durch die in der
zusammengedrückten Feder 136 aufgespeicherte
Energie plötzlich nach links bewegt wird! und den abgedichteten Staubbehälter aus dem Gehäuse 10
auswirft.
Die Führungsschienen 188 und die Ventilplatte
190 können aus Metall hergestellt werden. Da jedoch das Ventil nur ein einziges Mal z.u>
arbeiten braucht, so genügt es, für die Herstellung dieser Teile Pappe oder ein anderes1 verhältnismäßig
billiges und genügend steifes Material zu benutzen, um die Kosten, des wegzuwerfenden Staubbehalters
möglichst niedrig zu halten. Soll der Deckel 170
geöffnet werden, ohne daß der Beutel ausgeworfen wird, so muß man mit einem Finger in die Ausnehmung
186 greifen und gegen die Klinke 168 drücken, so daß der Hebel 162 entgegen dem Uhrzeigersinn
geschwenkt wird. Dies bewirkt keine Schwenkung des Hebels 152, so daß der Zylinder
146 nicht freigegeben wird.
Die Fig. 9 und 10 zeigen einen Staubbehälter, der
in Verbindung mit dem Staubsauger nach Fig. 4 verwendbar ist und der von dem in den Fig. 5 und 6
gezeigtem Behälter in der Konstruktion des den Einlaß 30 des Behälters: verschließenden; Ventils abweicht. Der Staubbehälter besitzt eine kreisförmige
Scheibe: 24, die zweckmäßig aus Pappe hergestellt und mit einer Mittelöffnung 30 versehen ist. Auf
der Vorderseite der Scheibe 24 ist mit Hilfe von Nieten 204 od. dgl. ader durch Aufkleben eine Führung
206 befestigt, die von der Scheibe 24 einen Abstand' aufweist, der der Stärke einer zwischen
beiden angeordneten Abstandplatte 208 entspricht. Auf der Scheibe 24 ist) schwenkbar bei 212 eine
Ventilplatte 210 gelagert, die den aus Fig. 10 ersichtlichen
Umriß hat. Die Stärke der Platte 210 ist zweckmäßig ein wenig geringer als die der Afbstandplatte
208, so daß die Ventiilplatte silch zwischen der Scheibe 24 und der Führung· 206 bewegen
kann, ohne daß die Gefahr eines Festklemmens besteht. Eine beispielsweise aus einem
Gummiband 214 bestehende Feder ist eitaersei'ts an
der schwenkbaren Ventilplatte und andererseits' an der Führung 206 odar einem anderen Punkt auf der
Scheibe 24 so befestigt, daß die Feder bestrebt ist, die Platte aus der in Fig. 10 gezeigten Öffnungsstellung iim Uhrzeigersinn in die in Fig. 9 gezeigte
Schlußstellung zu schwenken. In der letzteren Stellung stoßen die Kanten 216 und 218 der Ventilplatte'
gegen dib Kanten der Abstandplatte! 208, so daß die durch das Gummiband bewirkte Bewegung
der Ventilplatte 206 dadurch begrenzt wird.
Aus dier Oberfläche dar Scheibe 24 ist ein beweglicher
Anschlag 220, ähnlich dem Vorsprung oder Anschlag 200 in Fig. 5, herausgedrückt. Der An;-schlag
dienit dazu, die Ventilplatte vor dem Einsetzendesi
Staubbehälters' in den Staubsauger in ihrer Offenstellung zu halten. Wenn der vordere
Deckel 170 geschlossen wird, so drückt in der iin Verbindung mit den Fig. 5 bis 8· beschriebenen
Weise ein Vorsprung· 184 den herausgedrückten
Vorsprung 220 so.weit zurück, daß er wieder in dier Ebene der Oberfläche der Scheibe 24 liegt. Die
Ventilplatte 212 wird jedoch trotzdem noch in der Öffnungsstellung gehalten, weil sie sowohl gegen
den rohrförmigeni Ansatz 180 als auch gegen, den
Vorsprung 184 auf dem Deckel schlägt, solange sich der Deckel in der Schlußstellung befindet.
Wenn der Deckel jedoch geöffnet wird, kann die Ventilplatte unter der Wirkung dies Gummibandes
im Uhrzeigersinn frei· herumschwenken, wobei die öffnung 30 verschlossen wird. Bemerkt sei, daß das
untere Ende der Ventalplatte unter das untere Ende der Führung 206 tritt und dadurch daran gehindert
wird, daß es sich zufällig von der Scheibe 24 abbiegt.
Die Ventilplatte kann: mit einem Fingerloch 222 versehen sein, wodurch sie zu Anfang leichter in
die öffnungss'tellung geschwenkt werden kann. Gewöhnlich erfolgt dies, jedoch bei1 der Herstellung
des Beutels. Die Ventilplatte wird also vor der Einführung das. Beutels in den Staubsauger und während
der Benutzung des Behälters1 in dem Staubsauger in der Öffhungsstellung verbleiben und nur
geschlossen, wenn man den vorderen Deckel des iao Staubsaugers- öffnet. Da das1 Ventil für gewöhnlich
nur einmal in Tätigkeit zu treten braucht, können alle Teile aus Pappe oder anderem verhältnismäßig
billigem Material hergestellt werden.
Dieser Beutel wird in dem in Fig. 4 dargestellten Staubsauger in der gleichen Weise verwendet wie
der Beutel nach den» Fig. 5 und 6, so daß sich eine ins einzelne gehende Beschreibung der Benutzung
des Staubsaugers in Verbindung1 mit einem solchen;
Beutel erübrigt.
Die beschriebenen und dargestellten Ausführungsbeispiele dienen lediglich der Erläuterung der
Erfindung, ohne ihren Rahmen abzugrenzen.
Claims (19)
1. Staubsauger mit einem herausnehmbaren Staubbehälter, gekennzeichnet durch Mittel (46,
106, 136) zum Auswerfen des Staubbehälters (20) aus dem Staubsaugergehäuse (10), die nur
bei Betätigung einer Schaltvorrichtung (52, 112
oder 160) zur Wirkung kommen,.
2. Staubsauger nach Anspruch 1, dadurch geh
kennzeichnet, daß zum Auswerfen des Staubbehälters (20) aus dem Staubsaugergehäuse (10)
von den Antriebsmittel!! (44, 98) des Staubsaugers gelieferte Energie benutzt wird.
3. Staubsauger nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß zum Auswerfen des Staubbehälters (20) aus dem Staubsaugergehäuse
(10) die von dem durch den Staubsauger fließenden Luftstrom gelieferte Energie benutzt wird.
4. Staubsauger nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß das1 Auswerfen des Staufobehälters
(20) durch Umkehren des durch den Staubsauger fließenden Luftstromes erfolgt.
5. Staubsauger nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der durch den Staubsauger
fließende Luftstrom durch Umdrehen des Ventilators (46) und seines Antriebsmittels
(44) umgekehrt wird.
6. Staubsauger nach Anspruch 5, dadurch gakennzeichnet,
daß der Ventilator (46) und sein Antriebsmittel (44) in dem Staubsaugergehäuse
(10) schwenkbar gelagert und vom außen zu
schwenken sind.
7. Staubsauger nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß der durch den Staubsauger fließende Luftstrom nur auf einem Teil seines
Weges umkehrbar ist.
8. Staubsauger nach Anspruch 7, gekennzeichnet durch Mittel (94, 108), die die normale
Verbindung zwischen, dien den Staubbehälter (20) und den Ventilator (98) enthaltenden
Räumen versperren und die von dem Ventilator ausgestoßene Luft z. B. durch eine Nebenleitung
(106) umlenken, so daß die Richtung des von dem Luftstrom auf den Staubbehälter (20) ausgeübten
Druckes umgekehrt wird.
9. Staubsauger nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß der normale Luftauslaß
(104) aus dem den Ventilator und seinen
Antrieb (98) enthaltenden Raum durch einen Schieber (108) od. dgl. verschließbar und eine
die Neben!eitung (106) normalerweise verschließende
Verschlußplatte (116) od. dgl. zum öffnen eingerichtet ist.
10. Staubsauger nach Anspruch 9, dadurch
gekennzeichnet, daß der Schieber (108) od. dgl. und die Verschlußplatte (116) od. dgl. miteinander
verbunden sind.
11.. Staubsauger nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß elastische Mittel zum Auswerfen des Staubbehälters (20) vorgesehen sind.
12. Staubsauger nach Anspruch 11, dadurch
gekennzeichnet, daß die elastischen Mittel aus einer Feder (136) bestehen.
13. Staubsauger nach Anspruch 11 oder 121,
dadurch gekennzeichnet, daß die elastischen Mittel, z. B. die Feder (136), zum Auswerfen
des Staubbehälters selbsttätig beim öffnen des das Saugende des· Staubsaugers verschließenden
Deckels in Tätigkeit treten.
14. Staubsauger nach Anspruch 13, dadurch
gekennzeichnet, daß die Feder (136) für gewöhnlich durch eine Sperrklinke (156) in gespannter
Lage gehalten und beim öffnen, des Deckels (170) freigegeben wird.
15. Staubsaugernach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Stlaubbehälter (20) Mittel aufweist, wodurch er vor dem Auswerfen aus dem Staubsaugergehäuse (10) selbsttätig verschlossen
wird.
16. Staubsauger nach Anspruch 15, dadurch
gekennzeichnet, daß die Einlaßöffnung (30) des Staubbehälters (20) mit einem federbeeinflußten
Verschluß (210) versehen ist, der während der normalen Arbeit des Staubsaugers durch dem
das Saugende des Staubsaugers verschließenden Deckel (170) zugeordnete Haltemittel offengehalten
wird.
17. Staubsauger nach Anspruch 16, dadurch
gekennzeichnet, daß der Verschluß des Staubbehälters (20) aus einem Klappenventil (36) besteht,
das durch ein rohrförmiges, ein Teil der Saugleitung des Staubsaugers, bildendes
Glied (28) in der öffnungsetellung gehalten wird.
18. Staubsauger nach Anspruch 16, dadurch
gekennzeichnet, daß der Verschluß des Staubbehälters (20) aus eimer verschiebbaren Ventilplatte
(190) besteht, die vor dem Einsetzen des Behälters in das Staubsaugergehäuse entgegen
einer Federkraft (198) durch einen beweglichen, an dem Behälter befindlichen Anschlag (200)
in der öftnungssitollung gehalten wird, und daß
die Haltemittel, die dem das Saugende des Staubsaugergehäuses verschließenden Deckel
(170) zugeordnet sind, aus einem Vorsprung (184) bestehen, der bei Verschluß des Deckels
(170) den Anschlag (200) außer Eingriff bringt und seinerseits die Ventilplatte (190) entgegen
der Federkraft (198) festhält.
19. Staubsauger nach Anspruch 16, dadurch
gekennzeichnet, daß der Verschluß des Staubbehälters (20) von einer schwenkbaren Ventilplatte
(210) gebildet wird, die vor dem Einsetzen des Behälters in das Staubsaugergehäuse
(10) entgegen einer Federkraft (214) durch
einen beweglichen, an dem Behälter (20) angebrachten Anschlag (220) in der Öffnungsstellung
gehalten wird, und daß die Haltemittel, welche dem das Saugende des Staubsaugergehäuses
verschließenden Deckel (170) zugeordnet sind, aus einem Vorsprung (184) bestehen,
der bei Verschluß des Deckels (170) den genannten Anschlag (220) außer Eingriff bringt
und seinerseits die Ventilplatte (210) entgegen der Federkraft festhält.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
© 5694 1.54
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