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DE9013108U1 - Lüfterkappe zur Hinterlüftung von Dächern im Firstbereich - Google Patents

Lüfterkappe zur Hinterlüftung von Dächern im Firstbereich

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DE9013108U1
DE9013108U1 DE9013108U DE9013108U DE9013108U1 DE 9013108 U1 DE9013108 U1 DE 9013108U1 DE 9013108 U DE9013108 U DE 9013108U DE 9013108 U DE9013108 U DE 9013108U DE 9013108 U1 DE9013108 U1 DE 9013108U1
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elongated hole
hole openings
cap according
fan cap
chimney
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DE9013108U
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04DROOF COVERINGS; SKY-LIGHTS; GUTTERS; ROOF-WORKING TOOLS
    • E04D13/00Special arrangements or devices in connection with roof coverings; Protection against birds; Roof drainage ; Sky-lights
    • E04D13/17Ventilation of roof coverings not otherwise provided for
    • E04D13/174Ventilation of roof coverings not otherwise provided for on the ridge of the roof

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Building Environments (AREA)
  • Roof Covering Using Slabs Or Stiff Sheets (AREA)
  • Soil Working Implements (AREA)
  • Superstructure Of Vehicle (AREA)
  • Self-Closing Valves And Venting Or Aerating Valves (AREA)
  • Closures For Containers (AREA)
  • Medical Preparation Storing Or Oral Administration Devices (AREA)
  • Air-Flow Control Members (AREA)
  • Air-Conditioning For Vehicles (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Lüfterkappe zur Hinterlüftung von Dächern im Firstbereich.
Derartige LüfterJcapper. sind zum Beispiel aus der OE 39 03 157 Al bekannt und besitzen einen iiiiteiiiereich, der zwischen einem Befestigungsbereich und ein«~A Randbereich angeordnet ist. Im Mittelbereich sind dabei kaminartige Langlochöffnung«n vorgesehen zwischen denen sich Wasserablauf: ^reiche befinden.
Durch di Kaminai„ige Ausbildung der Langlochöffnungen wird dabei erreicht, daß auch bei ei»*·;:· ; ^rip-sen Anströmung der kaminartig ausgebildeten Langlochöffnungen auf der Unterseite der LüfierJc^ppe ein Unterdruck ausgebildet wird, der eine gute Dachhint^rlüftung bewirkt.
._■-gehend von diesem Stand der Technik besteht das Problem der vorliegenden Erfindung darin, die Unterdruckausblldung auf der Unterseite der Lüfterkappe für eine wirksamere Dachhinterlüftung weiter zu verbessern.
Dieses Problem wird durch eine Lüfterkappe gelöst, die die Merkmale des Schutzanspruchs 1 aufweist.
Durch die erfindungsgemäß vorgesehenen Luftleitstege, die so im Bereich zwischen den einzelnen Langlochöffnungen angeordnet sind, daß eine Luftströmung durch die Waeserablaufbereiche unterbunden wird, wird die Luftströmung auch in diesem Bereich so abgelenkt, daß sie deutlich zur Unterdruckausbildung beiträgt.
Ein erstes praktisches Aueführungsbeispiel der Erfindung zeichnet sich dadurch aus, daß die Höhe des Luftleitsteges im wesentlichen der Höhe einer benachbarten sich nach oben
«&tgr; &Zgr;··—
erstreckenden Kaminwand der zugeordneten Langlochöffnung entspricht.
Durch diese= einfache Maßnahme wi :' .aireicht, daß die von den j^uftleitstegen beeinflußte Luftströmung besonders wirkungsvoxl zur Unterdr" ^ausbildung beiträgt.
Die Wirkung der die Lüfterkappe anströmenden Luft Iymn dadurch veiter verbessert werden, daß die Höhe der dem Randbereich benachbarten Kaminwand der Langlochöffnungen bezogen auf die Oberseite des Mitt&lbereichs etwa doppelt so groß ist, wie die Höhe der dem Befestigungsbereich benachbarten Kaminwand.
Damit Wasser, das sich möglicherweise im Befestigungsbereich ansammelt möglichst ungehindert über die Lüfterkappe abfließen kann, ist bei einer anderen Ausgestaltung der Erfindung vorgesehen, daß zwischen dem Luftleitsteg und den Kaminwänden der benachbarten Langlochöffnungen jeweils ein Wasserablaufkanal vorgesehen ist der eine Breite von vorzugsweise ca. 1 mm bis 2 mm aufweist.
In den Ansprüchen 5 bis 8 sind für die praktische Ausgestaltung der Erfindung zweckmäßige Abmessungen und Anordnungen der Luftleitstege in Bezug auf die Langlochöffnungen anqegeben.
In den Ansprüchen 9 bis 11 sind bevorzugte Abmessungen für die Langlochöffnungen angegeben, die zweckmäßig sind, um der erfindungsgemäßen Lüfterkappe die für den Dacheinbau erforderliche Stabilität zu verleihen.
Ein besonders geeignetes Material für die Herstellung der erfindungsgemäßen Lüfterkappe ist in Ansprach 12 angegeben.
ff ff
Die Erfindung wird im folgenden beispielsweise anhand der Zeichnung näher beschrieben; in der Zeichnung zeigt:
Fiy. 1 eine schematische Querschnittsdarstellung einer Lüfterkappe,
Fig. 2 eine ähnlich Querechnittsäarsteliung wie in Fig. 1 für eine andere Lüfterkappe nach der Erfindung,
Fig. 3 a eine Draufsicht auf eine Lüftrrkappe nach Fig. 1 und
Fig. 3 b eine Draufsicht auf eine) Lüfterkappe nach Fig. 2.
Die Fig. 1 zeigt eine Lüfterkappe mit einem Befestigungsbereich 10, einem Mittelbereich 11 und einem Randbereich 13, wobei del einzelnen Bereich über Knickstellen ineinander übergehen. Durch mittige Teilung dieser Kappe entstehen Kappenhälften, die in entsprechender Weise wie die Gesamtkappe eingesetzt werden können.
Der Befestigungsbereich 10 ist randseitig mit einer beispielsweise etwa 1 mm betragenden Abstufung 19 versehen, deren Breite so gewählt ist, daß der nicht abgestufte Befestigungsbereich 10 etwa 30 nun und der gesamte Befestigungsbereich etwa 50 mm beträgt, so daß angepaßte Auflagen für unterschiedliche Balkenstreifen entstehen.
Der Mittelbereich 11 der aus Kunststoffmaterial &zgr;. &Bgr;. Polypropylen, bestehenden Lüfterkappe weist kaminartige Langlochöffnungen 12 auf, die vor allem für die angestrebte Kappen-Saugf unkt ion von Bedeutung sind. Die kasiinartig ausgebildeten Langlochöffnungen 12 sind von einer Kaminwand
16 umgeben, deren Höhe h. auf der dem Befestigungsbereich zugewandten Seite io etwa halb so groß ist, wie die Höhe h2 der Kaminwand 16 auf der dem Randbereich zugewandten Seite der Langlochöffnungen 12. Die Höhe h. der Kaminwand 16 auf der Befestigungrbereichsseite beträgt dabei z. B. 3 bis 4 mn', während die Höhe h_ der Kaminwand 16 auf der anderen Seite &udiagr;&bgr;&idigr; LäfiylöCMOffr.üncj 12 Ca. 6 bis 10, VGTZUCpSWeisS 8 ffilii beträgt.
Die Mündungeebene 20 dieser Langlochöffnungen 12 verläuft unter einem kleinen Winkel &agr; geneigt gegen die Ebene 21 des Befestigungsbereichs 10. Der Winkel &agr; liegt dabei etwa zwischen 5° und 10*.
Seitlich versetzt gegen die Langlochöffnungen 12 sind Luftleitstege 14 vorgesehen, deren Höhe H im wesentlichen der Höhe h. der benachbarten Kaminwand 16 entspricht. Wie Fig. 3 a zeigt, sind die Luftleitstege 14 im gemeinsamer Endbereich zweier unmittelbar aufeinanderfolgender Läncjiociioffnungcn 12, dsr Sxnsn rrSnSsrsvlsufbsrsA-ch 15 bildet, angeordnet. Die zwischen den Luftleitstegen 14 und den benachbarten Kaminwänden 16 der Langlochöffnungen 12 sind Wasserablaufkanäle 17 vorgesehen, die eine Breite von etwa 1 bis 2 mm aufweisen und es ermöglichen, das Wasser, welches sich an der jeweils oberen Kaminwand 16 gestaut hat über den Wasserablaufbereich 15 rbfließen kann.
Die Länge 1 der Luftleitstege 14 entspricht etwa dem f
1,2-fachen bis 2-fachen des Abstandes a zwischen zwei '
aufeinanderfolgenden Langlochöffnungen 12.
I Die Länge A der Langlochöffnungen 12, die parallel zur .;
Längsrichtung L der Lüfterkappe angeordnet sind, ist etwa 4 bis 6mal so groß wie der Abstand a zwischen zwei |
aufeinanderfolgenden Langlochöffnungen 12. Dabei besitzen '
3'-
die mittig im Mittelbereich 11 angeordneten Langlochöffnungen 12 eine Breite b die etwa der halben Breite B des Mittelbereichs 11 entspricht.
Im Randbereich 13 der Lüfterkappe sind Stützhöcker angeordnet, die aus dem Material des Randbereichs 13 durch entsprechende Verformung gebildet sind. Die Stützhöcker können dabei eine unterschiedliche Höhe je nach dem jeweiligen Einsatzfall aufweisen, bei dem beschriebenen Ausführungsbeispiel ist jedoch bevorzugt vorgesehen, daß sämtliche Stützhöcker 18 die gleiche Höhe aufweisen.
Am Außenrand 13' des Randbereichs 13 sind Bürsten 22 angeordnet, die mit Halteleisten 23 in eine Haltenut eingeschoben sind, welche zwische*" einer Klammer 25 und dem Außenrand 13' des Randbereichs 13 vorgesehen ist.
Die Funktion der erfindungsgemäßen Lüfterkappe ist wie folgt:
Wenn die randseitigen Kaminwände 16 der kaminartigen Langlochöffnungen 12 einer Lüfterkappe, die unter den Firstziegeln in einem Dach angeordnet ist, etwa parallel zum Rand- bzw. zum Mittelbereich 13 bzw. 11 vom Rand her angeströmt werden, so wird die anströmende Luft von der entsprechenden Kaminwand 16 nach oben abgelenkt und erzeugt somit eine Saugwirkung über der Langlochöffnung 12.
Im Wasserablaufbereich 15 zwischen den Langlochöffnungen staut sich die anströmende Luft infolge der Luftleitstege und wird demzufolge ebenfalls nach oben gelenkt, wodurch eine zusätzliche Saugwirkung erhalten wird.
Auf diese Weise wird eine Durchströmung der Wasserablaufbereiche 15 durch die anströmende Luft verhindert, und die
erfindungsgemäß abgelenkte Luftströmung strömt im Endbereich der Langlochöffnungen 12 an den Kaminwänden nach oben, und verbessert so in vorteilhafterweise die Saugwirkung.
Die Lüfterkappe die in den Fig. 2 und 3 b dargestellt ist, unterscheidet sich von der Lüfterkappe nach den Fig. 1 und 3 5 nur durch die Anordnung der Luftlcitstsgc 14, die bsi dit.sem Ausführungsbeispiel auf der dem Randbereich 13 zugewandten Seite der Langlochöffnungen 12 angeordnet ist.
Durch diese Anordnung wird vom Randbereich 13 her gegen die Kaminwände 16 und die Luftleitstege 14 anströmende Luft über die gesamte Ltnge der Lüfterkappe gleichmäßig nach oben abgelenkt, so daß an den Langlochöffnungen 12 eine verbesserte Saugwirkung erzielt wird.
Die Anordnung der Stützhöcker 18 in Bezug ^uf die Langlochöffnungen 12 kann bei der erfindungsgemäßen Langlochkappe beliebig gewählt werden, wie dies durch die unterschiedliche Anordnung dsr Stützhccksr IS bei den Lüfterkappen nach Fig. 3 a und 3 b angedeutet ist, da die Stützhöcker 18 keinen wesentlichen Einfluß auf die anströmende Luft haber.

Claims (12)

Schutzanspruche
1. Lüfterkappe zur Hinterlüftung von Dächern in Firstberelch mit einen Befestigungebereich (10) und einem Randbereich (13) zwischen denen ein kaminartige Langlochöffnungen (12) zum Luftdurchtritt aufweisender Mittelbereich angeordnet ist, wobei jeweils zwei unmittelbar aufeinanderfolgenden Langlochöffnungen ein im wesentlichen parallel zu den Langlochöffnungen verlaufender Luftleitsteg (14) zugeordnet ist, der so angeordn**: ist, daß er eine Luftströmung quer zur Längsrichtung (L) der Lüfterkappe durch den von den kaminartigen Langlochöffnungen (12) begrenzten Wasserablaufbereich (15) unterbindet, ohne den Wasserablauf zu verhindern.
2. Lüfterkappe nach Anspruch 1,
bei der die Höhe (H) des Luftleitsteges (14) im wesentlichen der Höhe (1I1, h2) einer benachbarten sich nach oben erstreckenden Kaminwand (16) der zugeordneten Langlochöffnung entspricht.
3. Lüfterkappe nach Anspruch 1 oder 2,
bei der die Höhe (h2) der dem Randbereich (13) benachbarten Kaminwand (16) der Langlochöffnungen (12) bezogen auf die Oberseite des Mittelbereichs (11) etwa doppelt 40 groß ist, wie die Höhe (h1) der dem Befestigungsbereich (10) benachbarten Kaminwand (16).
4. Lüfterkappe nach Anspruch 1, 2 oder 3,
bei der zwischen dem Luftleitsteg (14) und den Kaminwinden (16) der benachbarten Langlochöffnungen (12) jeweils ein Waseerablaufkanal (17) vorgesehen ist, der
eine Breite von vorzugsweise ca. 1 mn bis 2 mn aufweist.
5. Lüfterkappe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, ij^i äs·:?;· di« Luftieitstiige (14) seitlieh gegen dir Langlochöffn«ngen (12) versetzt sind und eine Länge aufweisen, die zuainde»t dem Afc^tand (a) zweier aufeinanderfolgender Langlochöffnungen (12) entspricht.
6. Lüfterkappe nach Anspruch 5,
bei der die Länge (1) der Luftleitstege vorzugsweise dem 1,2-fachen bis 2-fachen, insbesonder dem 1,5-fachen des Abstandet» (a) zwischen zwei aufeinanderfolgenden Langlochöffnungen (12) entspricht.
7. Lüfterkappe nach Anspruch 5 oder 6,
bei der die Luftleitstege (14) auf der dem Randbereich (13) zugewandten Seite der Langlochöffnungen (12) angeordnet sind.
8. Lüfterkappe nach Anspruch 5 oder 6,
bei der die Luftleitstege (14) auf der dem Befestigungebereich (10) zugewandten Seite der Langlochöffnungen (12) angeordnet sind.
9. Lüfterkappe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der die Länge (A) der Langlochöffnungen (12) etwa 4mal bi· 6mal so groß ist wie der Abstand (a) zwischen zwei aneinander angrenzenden Langlochöffnungen (12).
10. Lüfterkappe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der die Langlochöffnungen (12) abgerundete Enden aufweiten.
11. Lüfterkappe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der die Breite (b) der Langlochöffnungen etwa der
halben Breite (B) des Mittelbereichs beträgt, wobei die Langlochöffnungen (12) im wesentlichen mxtrig zum Mittelbereich (11) angeordnet sind.
12. Lüfterkappe nach eines» der vorhergehenden Anspräche, wobei die Lüfterkappe aus Polypropylen besteht.
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