DE9006420U1 - Spann- und Trimmeinrichtung für Segel von Gleitbrettern - Google Patents
Spann- und Trimmeinrichtung für Segel von GleitbretternInfo
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Description
Spann- und Trimmeinrichtung für Segel von Gleitbretterr
10
Oit Erfindung betrifft eine Spaii.i- und Trimmeinrichtung
15
für Segel von Gleitbretterti, Uiu in den Gabelbaum,
den Mastfuß und/oder das Mastoberteil eingebaut ist.
Es sind bereit Spann- und Trimmeinrichtungen für die Segel
von Gleitbrettern bzw. Surfbrettern bekannt. Solche ^
bekannten Spann- und Trimmeinrichtungen bestehen aus zwei Seilflaschen, wobei eine Seilflasche in das Gabelbaumhinterteil,
den Mastfuß und/oder das Mastoberteil eingebaut ist und die andere Seilflasche nicht ortsfest ist und in
eine entsprechende öse des Segels eingehängt werden kann. Zwischen dieser in eine öse des Segels eingehängten Seilflasche
und der Seilflasche des Gabelbaumhinterteiles, des Mastfußes oder des Mastoberteiles wird dann ein Seil
eingelegt, so daß ein Flaschenzug gebildet wird. Durch
Herausziehen des Seiles wird dieser Flaschenzug gespannt, 30
so daß die erforderlichen Kräfte aufgebracht werden können, um eine Spannung zwischen dem Segel und dem Gabelbaumhinterteil,
dem Mastfuß und/oder dem Mastoberteil zu erreichen. Ein solches Spannen des Flaschenzuqes erfordert
unter Umständen erhebliche Zugkräfte, welche an das Seil 36
angelegt werden sollen. Um ein solches Spannen bzw. Heraus-
ziehen aes Seiles zu erleichtern, ist in der EP Ü 260 981 A2
bereits ein Hilfsmittel in Form eines Seilhandgriffes beschrieben,
bei welchem das Seil in eine keilförmig eingeschnittene und mit Rippen vtr-e^ane Vertiefung des Seilhandgriffes
eingelegt wird, um bessere Zugkräfte auf das Seil ausüben zu können.
Nach dem Spannen und Trimmen des Segels in dem
gebauten Gleitbrett wird das heraushängende Ende des Sei-
«v les üblicherweise in/keilförmig eingeschnittenen und gegebenenfalls
mit ein Zurückgleiten des Seiles verhindernden Rippen versehenen Einschnitt eingelegt oder das Seil wird
in anderer Weise um ein geeignetes Teil des fertig zusammengebauten Gleitbrettes gewickelt und dort verknotet.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Spann- und Trimmeinrichtung für Segel von Gleitbrettern bereitzustellen,
bei welchen ein Spannen ohne Zuhilfenahme eines speziellen Seilhandgriffes möglich ist, bei welcher das
Anlegen von hohen Zugkräften an das Seil beim Spann- und Trimmvorgang vermieden wird und bei welcher es nicht mohr
unbedingt erforderlich ist, daß Seilflaschen verwendet ) 26 werden müssen, so daß sich ein insgesamt einfacherer Aufbau
einer solchen Spann- und Trimmeinrichtung ergibt. Dadurch kann das sonst erforderliche Abstützen gegen den
Gabelbaum oder den Mast beim Spann- oder Trimmvorgang vermieden werden.
30
Zur Lösung dieser Aufgabe dient die Cpann- und Trimmeinrichtung
der zuvor angegebenen Gattung, welche dadurch gekennzeichnet ist, daß sie eine Seilrolle umfaßt, welche
über die sie tragende Welle mittels eines Hebels von Hand gedreht werden kann und entweder eine Breite zur Aufnahme
von wenigstens zwei Seilbreiten nebeneinander besitzt und/ oder im wesentlichen quer zur Längsrichtung des Seiles
v_rjduferijis o^ppen auf rior Beillauffläche der Seilrolle
aufweist.
-3-
Vorteilhafte Ausführungsformen der erfindungsgemäßen Vorrichtung
sind in den Ansprüchen 2 bis 8 näher beschrieben. 5
Bei der erfindungsgemäßen Spann- und Trimmeinrichtung ist
eine Seilrolle mit der sie tragenden Welle fest verbunden, so daß diese Seilrolle über die Welle mittels ein^s geeig-
ein abnehmbarer Schlüssel sein kann. Voraussetzung für ein Spannen ist jedoch, daß das Seil auf der Seilrolle
ausreichend kraftschlüssig angeordnet ist. Dies kann entweder dadurch eifolgen, daß die Seilrolle eine solche Breite
besitzt, daß wenigstens zwei Seilbreiten nebeneinander Platz haben, wobei beim Drehen der Seilrolle über die Welle
mit Hilfe des Hebels ein ausreichender Kraftschluß gegeben ist» ein solcher Kraftschluß ist gegeben, sofern das Seil
wenigstens einmal voll um die Seilrolle gewickf-lt ist.
Ein solcher Kraftschluß ist an sich bereits auch von sog.
Winschen bekannt. Eine andere Möglichkeit, um einen ausreichenden
Kraftschluß zwischen Seil und Seilrolle auch in dem Fall zu erreichen, bei welchem das Seil nur einen
halben oder auch nur einen viertel Umfang der Seilrolle kontaktiert, ist dadurch gegeben, daß die Seillauffläche
der Seilrolle zur Längsrichtung des Seiles querverlaufende Rippen aufweist, wobei solche Rippen jedoch nur im wesentlichen
quer zur Längsrichtung des Seiles verlaufen müssen, d.h. gegenüber der Längsrichtung des Seiles auch schräg
angeordnet sein können.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform sind solche Rippen auf der Seillaufrolle gegen die Spannrichtung des Seiles,
d.h. dessen Längsrichtung kreisförmig gekrümmt, wodurch ein besserer und leichterer Eingriff des Seiles mit der
Seillauffläche der Seilrolle möglich ist.
Die Erfindung wird unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert, wobei hier die bevorzugten Ausführungsformen
näher erläutert werden. In der Zeichnung sind:
Fig. 1 eirif teilweise angeschnittene Aufsicht auf ein
Gabelbaumhinterteil;
Fig. 2 eine Schnittansicht in senkrechter Richtung des Gabelbaumhinterteiles von Fig. 1j
Fig. 3 eine der Fig. 1 entsprechende Ansicht mit einer
eingebauten Seilflasche;
Fig. 4 eine der Fig. 2 entsprechende Schnittansicht mit abnehmbarem Schlüssel}
Fig. 5 eine der Fig. 2 entsprechende Schnittansicht mit keilförmig eingeschnittenen Laufflächen der Seilrolle;
Fig. 6 eine Ansicht einer Seillauffläche mit gekrümmten
Rippen;
Fig. 7 und Fig. 8 eine Spann- und Trimmeinrichtung, eingebaut in einen Mastfuß;
Fig. 9 und Fig. 10 eine Spann- und Trimmeinrichtung,
eingebaut in ein Mastoberteil.
In den einzelnen Fig. der Zeichnung beziehen sich die Bezugszeichen
jeweils auf gleiche Bauteile.
In der Fig. 1 ist ein Gabelbaumhinterteil 1, teilweise
in geschnittener Aufsicht, dargestellt. In das Gabelbaumhinterteil 1 ist eine Seilrolle 2 eingebaut, welche fest
auf der sie tr-igenden und drehbar gelagerten Welle 3 befestigt ist. Das Gabelbaumhinterteil 1 weist in an sich
bekannter Weise eine Durchführung 11 zum Durchtritt des
mit gestrichelter Linie angedeuteten Seiles 5 auf. Dieses Seil 5 kann nach dem Spannvorgang in den koilförmig eingeschnittenen
und mit Rippen versehenen Vertiefungen 12, welche bei Gabelbaumhinterteilen vorbekannt sind, eingelegt
und gespannt gehalten werden. Die Welle 3 kann mittels des fest angebrachten Hebels 4 bewegt werden. Die
Seilrolle 2 weist die mit Strichen in der Fig.2 eingezeichneten Rippen6 auf.Die Breite les Seiles 5 ist bei der in
den Fig. 1 und 2 gezeigten Ausführungsform derart-, daß
sie in die kreisförmig gekrümmte Seillauffläche der Seilrolle
2 paßt. In der Fig. 10 ist die Breite der Seilrolle derart, daß zwei Seilbreiten des Seiles 5 hierauf Platz
finden.
In den Fig. 3 und 4, welche im Prinzip den Fig. 1 und 2 entsprechen,
ist in das Gabelbaumhinterteil 1 eine aus drei Rollen bestehende Seilflasche eingebaut, wobei nur die
Rolle 2 über die Welle 3 mittels eines abnehmbaren Hebels 4, welcher als Ratschenschlüssel ausgebildet ist, angetrieben
werden kann. Bei dieser Ausführungsform muß selbstverständlich
in die entsprechende Öse des Segels eine zwei oder
•30 <3rei Rollen umfassende, bewegliche Seilflasche eingehängt
werden, je nachdem, wo das Seilende befestigt wird.
Bei der in Fig. 3 gezeigten Ausführungsform ist zur Aufnahme des als Ratschenschlüssel ausgebildeten Hebels 4f ein
Inbus 7 angebracht. Die Ratscheneinrichtung kann bei einer
-6-
weiteren bevorzugten Ausführungsform statt in rien als abnehmbarer
Inbusschlüssel ausgebildeten Hebel 4' auch zwisehen Seilrolle 2 und Welle 3 angeordnet sein, dies ist
jedoch in der Zeichnung nicht dargestellt.
In der Fig. 5 ist eine der Fig. 2 entsprechende vorteilhafte
Ausführüiv üforni dsr^sstellt bsi wslchsr dLs r3'jf —
fläche der Seilrolle 2 keilförmig eingeschnitten ist, so daß hier ein besserer Reibungsschluß zwischen Seil 5 und
Seilrolle ergeben ist. In der Fig. 6 ist eine weitere bevorzugte
Ausführungsform dargestellt, wobei hier eine Flanke der Seilrolle 2 in Aufsicht gezoigt ist, bei welcher
die Rippen 6 kreisförmig gegen die Spannrichtung des Seiles 5 gekrümmt sind. Hierdurch wird ein besserer Reibungsschluß zwischen Seil 5 und Seilrolle 2 erreicht.
In der Fig. 7 ist in geschnittener Seitenansicht ein MaRtfußteil
11 dargestellt, die Fig. 8 zeigt eine um 90 gedrehte
Seitenansicht dieses MastfußteileF 1'. In diesen
Mastfußteil ist in entsprechender Weise wie in den Fig.1 und 2 eine Spann- und Trimmeinrichtung eingebaut, welche
eine mit einem abnehmbaren Schlüssel als Hebel 4* betätigbare
Seilrolle 2 umfaßt, welche durch den aufsteckbaren, mit einer Ratscheneinrichtung versehenen Hebel 4'über die
Welle 3 angetrieben werden kann.
Die Fig. 9 unä 10 zeigen ein Mastoberteil 1', in welchem
eine den Fig. 1 und 2 entsprechende Spann- und Trimmeinrichtung eingebaut ist, in dessen öffnung 13 das obere
Mastende eingesteckt werden kann.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform können
zwischen Seilrolle 2 und Welle 3 eine - nicht in der Zeichnunq wiedergegebene - Rücklaufsperreneinrichtunq angeordnet
sein, wodurch der Vorteil gegeben ist, daß beim Be-
-7-
tätigen der Spann- und Trirameinrichtung, d.h. beim Heraus- Z
ziehen des Seiles 5 unter Verkürzung des Abstandes zwi- *?
sehen Gabelbaumhinterteil, Mastfußteil oder Mastoberteil
und Segeljein Nachfassen am Seil leichter möglich wird. §
Der Spann- oder Trimmweg bei Gleitbrettern oder Surfbrettern beträgt üblicherweise 25 bis 50 cm.
Beim Spann- und Trimmvorgang selbst muß insbesondere bei der Ausführungsform gemäß der Erfindung, bei welcher der
Reibungsschluß zwischen Seil 5 und Seilrolle 2 über auf der Seillauffläche verlaufende Rippen 6 erfolgt, immer
eine ausreichende Spannung an das Seil 5 angelegt bleiben, so daß dieses in Kontakt mit den Rippen 6 auf der
Seilrolle 2 verbleibt. Dies ist jedoch durch Anlegen eines geringen Zuges an das Seilende von Hand leicht erreichbar.
Bei der in der Fig. 10 gezeigten Ausführungsform, bei welcher das Seil 5 in zwei Gängen um die Seilrolle 2 geführt
ist, d.h. diese Seilrolle 1,5-fach in ihrem Umfang umfängt, ist der Reibungsschluß zwischen Seil 5 und Seilrolle 2
leichter aufrechtzuerhalten, da hier das freie Seilende
nicht so stark von Hand gespannt werden muß.
Bei der in den Fig. 3, 4, 7 und 8 wiedergegebenen Ausführungsformen,
bei denen die erfindungsgemäße Spann- und Trimmeinrichtung in die Seilflasche des Gabelbaumhinterteiles
bzw. des Mastfußteiles integriert ist, ist der Vorteil gegeben, daß hier in an sich bekannter Weise höhere
Spann- bzw. Zugkräfte auf das Seil ausgeübt werden können. Eine solche Seilflasche kann selbstverständlich auch in
ein Mastoberteil integriert sein.
Bei der Seilrolle 2 der Fig. 10, welche eine Breite zur Aufnahme von zwei nebeneinander1ieyenden Seilen 5 aufweist,
sind ebenfalls Rippen 6 für einen besseren Kraftschluß zwischen Seilen 5 und Seilrolle 2 vorhanden. Solche Rippon
sind bei dieser AusfUhrungsform der Erfindung jedoch nicht
unbedingt erforderlich.
20
( 25
30
I · ·
I · I
I · I
• a
Wenn die Spann- und Trimmeinrichtung in den Gabelbaum eingebaut
ist, kann sie vorteilhafterweise im Hinterteil des Gabelbaumes angeordnet werden, wie dies in den Fig. 1 und
3 dargestellt ist. Jedoch ist es auch möglich, sie in das
- Gabelbaumvorder'ceil oder einen Längsholm zu integrieren,
wodurch ein Nachtrimmen sogar während des Surfens möglich wird, da Gsbelbaväsvarderteil oder eine Stelle am Längsholm
auch während des Surfens mit der Hand erreichbar ist '.:*>d
der dort befindliche Hebel, der dann vorteilhafterweisr
nicht abnehmbar ausgestaltet wird, zum Nachspannen odttv
Naohtrimmen gedreht werden kann. Von der Einbaustelle der
Spo Ji- und Trinme.inrichtung muß dann selbstverständlich
das Seil über geeignete Führungs- und ümlenkroilen bis zu der dem Gabelbaumhinterteil gegenüberliegend angeordneten
öse in &iacgr;&ngr;&idigr;&Ggr;&agr; Segel geführt werden.
Io
Io
35
SR-1-A
Bezugsziffernaufstellung
1 Gabelbaumhinterteil 1' Mastfußteil
1" Mastoberteil
2 Seilrolle
3 Welle von (2)
4 Hebel
4' abnehmbarer Schlüssel
5 Seil
6 Rippen auf (2)
7 Inbus :n (3)
11 Durchführung für Seil &iacgr;?&Lgr; in &Pgr;)
12 Einschnitt in (1) für Fixierung von gespanntem Seil ,(5)
13 Aufnahr*eöffnung für Segelmast
Claims (8)
1. Spann- und Trimmeinrichtung für Segel von Gleitbrettern,
eingebaut in den Gabelbaum, den Mastfuß und/oder das Mastoberteil,
dadurch gekennzeichnet, daß sie eine Seilrolle (2) umfaßt, welche über die sie tragende Welle (3) mittels eines Hebels (4) von Hand gedreht werden kann und entweder eine Breite zur Aufnahme von wenigstens zwei Seilbreiten nebeneinander besitzt und/oder im wesentlichen quer zur Längsrichtung des Seiles (5) verlaufende Rippen (6) auf der Seillauffläche der Seilrolle (2) aufweist.
dadurch gekennzeichnet, daß sie eine Seilrolle (2) umfaßt, welche über die sie tragende Welle (3) mittels eines Hebels (4) von Hand gedreht werden kann und entweder eine Breite zur Aufnahme von wenigstens zwei Seilbreiten nebeneinander besitzt und/oder im wesentlichen quer zur Längsrichtung des Seiles (5) verlaufende Rippen (6) auf der Seillauffläche der Seilrolle (2) aufweist.
2. Spann- und Trimmeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Seilrolle (2) an die Welle (3) über eine Ratscheneinrichtung angekoppelt ist.
3. Spann- und Trimmeinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen der Seilrolle (2) und der Welle (3) eine Rücklaufsperre angeordnet ist.
4. Spann- und Trimmeinrichtunr nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Seilrolle (2) eine keilförmig eingeschnittene
Lauffläche aufweist.
5. Spann- und Trimmeinrichtung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Hebel (4) aus einem abnehmbaren Schlüssel besteht.
6. Spann- und Trimmeinrichtung nach einem der vorhergehenin
den Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß in der Welle (3) ein Inbus (7) zur Aufnahme eines
Inbusschlüssels (41) vorgesehen ist.
7. Spann- und Trimmeinrichtung nach einem dnr vorhet jehenden
Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß die im wesentlichen quer zur Längsrichtung clo.; Seiles
(5) verlaufenden Rippen (6) gegen die Spiimrichtung
des Seiles (5) kreisförmig gekrümmt sind.
8. Spann- und Trimmeinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß sie in die Seilflasche eines Gabelbaumhinterteiles, Mastfußes und/oder Mastoberteiles integriert ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9006420U DE9006420U1 (de) | 1990-06-07 | 1990-06-07 | Spann- und Trimmeinrichtung für Segel von Gleitbrettern |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9006420U DE9006420U1 (de) | 1990-06-07 | 1990-06-07 | Spann- und Trimmeinrichtung für Segel von Gleitbrettern |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE9006420U1 true DE9006420U1 (de) | 1990-08-09 |
Family
ID=6854477
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE9006420U Expired - Lifetime DE9006420U1 (de) | 1990-06-07 | 1990-06-07 | Spann- und Trimmeinrichtung für Segel von Gleitbrettern |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE9006420U1 (de) |
-
1990
- 1990-06-07 DE DE9006420U patent/DE9006420U1/de not_active Expired - Lifetime
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