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DE9006420U1 - Spann- und Trimmeinrichtung für Segel von Gleitbrettern - Google Patents

Spann- und Trimmeinrichtung für Segel von Gleitbrettern

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Publication number
DE9006420U1
DE9006420U1 DE9006420U DE9006420U DE9006420U1 DE 9006420 U1 DE9006420 U1 DE 9006420U1 DE 9006420 U DE9006420 U DE 9006420U DE 9006420 U DE9006420 U DE 9006420U DE 9006420 U1 DE9006420 U1 DE 9006420U1
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DE
Germany
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rope
tensioning
trimming device
cable
pulley
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE9006420U
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English (en)
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Original Assignee
Individual
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Publication date
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Publication of DE9006420U1 publication Critical patent/DE9006420U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63HMARINE PROPULSION OR STEERING
    • B63H8/00Sail or rigging arrangements specially adapted for water sports boards, e.g. for windsurfing or kitesurfing
    • B63H8/50Accessories, e.g. repair kits or kite launching aids
    • B63H8/52Handheld cleats, cams or hooks for tensioning the downhaul or outhaul of a windsurfing sail
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63HMARINE PROPULSION OR STEERING
    • B63H8/00Sail or rigging arrangements specially adapted for water sports boards, e.g. for windsurfing or kitesurfing
    • B63H8/20Rigging arrangements involving masts, e.g. for windsurfing
    • B63H8/23Rigging arrangements involving masts, e.g. for windsurfing for tensioning or trimming the clew of the sail, e.g. outhaul trimmers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63HMARINE PROPULSION OR STEERING
    • B63H8/00Sail or rigging arrangements specially adapted for water sports boards, e.g. for windsurfing or kitesurfing
    • B63H8/20Rigging arrangements involving masts, e.g. for windsurfing
    • B63H8/25Arrangements for connecting the sail to a mast foot, e.g. downhaul tensioners or mast foot extensions

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Pulleys (AREA)

Description

Spann- und Trimmeinrichtung für Segel von Gleitbretterr
10
Beschreibung
Oit Erfindung betrifft eine Spaii.i- und Trimmeinrichtung 15
für Segel von Gleitbretterti, Uiu in den Gabelbaum, den Mastfuß und/oder das Mastoberteil eingebaut ist.
Es sind bereit Spann- und Trimmeinrichtungen für die Segel von Gleitbrettern bzw. Surfbrettern bekannt. Solche ^
bekannten Spann- und Trimmeinrichtungen bestehen aus zwei Seilflaschen, wobei eine Seilflasche in das Gabelbaumhinterteil, den Mastfuß und/oder das Mastoberteil eingebaut ist und die andere Seilflasche nicht ortsfest ist und in eine entsprechende öse des Segels eingehängt werden kann. Zwischen dieser in eine öse des Segels eingehängten Seilflasche und der Seilflasche des Gabelbaumhinterteiles, des Mastfußes oder des Mastoberteiles wird dann ein Seil eingelegt, so daß ein Flaschenzug gebildet wird. Durch
Herausziehen des Seiles wird dieser Flaschenzug gespannt, 30
so daß die erforderlichen Kräfte aufgebracht werden können, um eine Spannung zwischen dem Segel und dem Gabelbaumhinterteil, dem Mastfuß und/oder dem Mastoberteil zu erreichen. Ein solches Spannen des Flaschenzuqes erfordert
unter Umständen erhebliche Zugkräfte, welche an das Seil 36
angelegt werden sollen. Um ein solches Spannen bzw. Heraus-
ziehen aes Seiles zu erleichtern, ist in der EP Ü 260 981 A2 bereits ein Hilfsmittel in Form eines Seilhandgriffes beschrieben, bei welchem das Seil in eine keilförmig eingeschnittene und mit Rippen vtr-e^ane Vertiefung des Seilhandgriffes eingelegt wird, um bessere Zugkräfte auf das Seil ausüben zu können.
Nach dem Spannen und Trimmen des Segels in dem
gebauten Gleitbrett wird das heraushängende Ende des Sei- «v les üblicherweise in/keilförmig eingeschnittenen und gegebenenfalls mit ein Zurückgleiten des Seiles verhindernden Rippen versehenen Einschnitt eingelegt oder das Seil wird in anderer Weise um ein geeignetes Teil des fertig zusammengebauten Gleitbrettes gewickelt und dort verknotet.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Spann- und Trimmeinrichtung für Segel von Gleitbrettern bereitzustellen, bei welchen ein Spannen ohne Zuhilfenahme eines speziellen Seilhandgriffes möglich ist, bei welcher das Anlegen von hohen Zugkräften an das Seil beim Spann- und Trimmvorgang vermieden wird und bei welcher es nicht mohr unbedingt erforderlich ist, daß Seilflaschen verwendet ) 26 werden müssen, so daß sich ein insgesamt einfacherer Aufbau einer solchen Spann- und Trimmeinrichtung ergibt. Dadurch kann das sonst erforderliche Abstützen gegen den Gabelbaum oder den Mast beim Spann- oder Trimmvorgang vermieden werden.
30
Zur Lösung dieser Aufgabe dient die Cpann- und Trimmeinrichtung der zuvor angegebenen Gattung, welche dadurch gekennzeichnet ist, daß sie eine Seilrolle umfaßt, welche über die sie tragende Welle mittels eines Hebels von Hand gedreht werden kann und entweder eine Breite zur Aufnahme von wenigstens zwei Seilbreiten nebeneinander besitzt und/ oder im wesentlichen quer zur Längsrichtung des Seiles v_rjduferijis o^ppen auf rior Beillauffläche der Seilrolle aufweist.
-3-
Vorteilhafte Ausführungsformen der erfindungsgemäßen Vorrichtung sind in den Ansprüchen 2 bis 8 näher beschrieben. 5
Bei der erfindungsgemäßen Spann- und Trimmeinrichtung ist eine Seilrolle mit der sie tragenden Welle fest verbunden, so daß diese Seilrolle über die Welle mittels ein^s geeig-
ein abnehmbarer Schlüssel sein kann. Voraussetzung für ein Spannen ist jedoch, daß das Seil auf der Seilrolle ausreichend kraftschlüssig angeordnet ist. Dies kann entweder dadurch eifolgen, daß die Seilrolle eine solche Breite besitzt, daß wenigstens zwei Seilbreiten nebeneinander Platz haben, wobei beim Drehen der Seilrolle über die Welle mit Hilfe des Hebels ein ausreichender Kraftschluß gegeben ist» ein solcher Kraftschluß ist gegeben, sofern das Seil wenigstens einmal voll um die Seilrolle gewickf-lt ist. Ein solcher Kraftschluß ist an sich bereits auch von sog.
Winschen bekannt. Eine andere Möglichkeit, um einen ausreichenden Kraftschluß zwischen Seil und Seilrolle auch in dem Fall zu erreichen, bei welchem das Seil nur einen halben oder auch nur einen viertel Umfang der Seilrolle kontaktiert, ist dadurch gegeben, daß die Seillauffläche der Seilrolle zur Längsrichtung des Seiles querverlaufende Rippen aufweist, wobei solche Rippen jedoch nur im wesentlichen quer zur Längsrichtung des Seiles verlaufen müssen, d.h. gegenüber der Längsrichtung des Seiles auch schräg angeordnet sein können.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform sind solche Rippen auf der Seillaufrolle gegen die Spannrichtung des Seiles, d.h. dessen Längsrichtung kreisförmig gekrümmt, wodurch ein besserer und leichterer Eingriff des Seiles mit der Seillauffläche der Seilrolle möglich ist.
Die Erfindung wird unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert, wobei hier die bevorzugten Ausführungsformen näher erläutert werden. In der Zeichnung sind:
Fig. 1 eirif teilweise angeschnittene Aufsicht auf ein Gabelbaumhinterteil;
Fig. 2 eine Schnittansicht in senkrechter Richtung des Gabelbaumhinterteiles von Fig. 1j
Fig. 3 eine der Fig. 1 entsprechende Ansicht mit einer eingebauten Seilflasche;
Fig. 4 eine der Fig. 2 entsprechende Schnittansicht mit abnehmbarem Schlüssel}
Fig. 5 eine der Fig. 2 entsprechende Schnittansicht mit keilförmig eingeschnittenen Laufflächen der Seilrolle;
Fig. 6 eine Ansicht einer Seillauffläche mit gekrümmten Rippen;
Fig. 7 und Fig. 8 eine Spann- und Trimmeinrichtung, eingebaut in einen Mastfuß;
Fig. 9 und Fig. 10 eine Spann- und Trimmeinrichtung, eingebaut in ein Mastoberteil.
In den einzelnen Fig. der Zeichnung beziehen sich die Bezugszeichen jeweils auf gleiche Bauteile.
In der Fig. 1 ist ein Gabelbaumhinterteil 1, teilweise in geschnittener Aufsicht, dargestellt. In das Gabelbaumhinterteil 1 ist eine Seilrolle 2 eingebaut, welche fest auf der sie tr-igenden und drehbar gelagerten Welle 3 befestigt ist. Das Gabelbaumhinterteil 1 weist in an sich bekannter Weise eine Durchführung 11 zum Durchtritt des mit gestrichelter Linie angedeuteten Seiles 5 auf. Dieses Seil 5 kann nach dem Spannvorgang in den koilförmig eingeschnittenen und mit Rippen versehenen Vertiefungen 12, welche bei Gabelbaumhinterteilen vorbekannt sind, eingelegt und gespannt gehalten werden. Die Welle 3 kann mittels des fest angebrachten Hebels 4 bewegt werden. Die Seilrolle 2 weist die mit Strichen in der Fig.2 eingezeichneten Rippen6 auf.Die Breite les Seiles 5 ist bei der in den Fig. 1 und 2 gezeigten Ausführungsform derart-, daß sie in die kreisförmig gekrümmte Seillauffläche der Seilrolle 2 paßt. In der Fig. 10 ist die Breite der Seilrolle derart, daß zwei Seilbreiten des Seiles 5 hierauf Platz finden.
In den Fig. 3 und 4, welche im Prinzip den Fig. 1 und 2 entsprechen, ist in das Gabelbaumhinterteil 1 eine aus drei Rollen bestehende Seilflasche eingebaut, wobei nur die Rolle 2 über die Welle 3 mittels eines abnehmbaren Hebels 4, welcher als Ratschenschlüssel ausgebildet ist, angetrieben werden kann. Bei dieser Ausführungsform muß selbstverständlich in die entsprechende Öse des Segels eine zwei oder
&bull;30 <3rei Rollen umfassende, bewegliche Seilflasche eingehängt werden, je nachdem, wo das Seilende befestigt wird.
Bei der in Fig. 3 gezeigten Ausführungsform ist zur Aufnahme des als Ratschenschlüssel ausgebildeten Hebels 4f ein Inbus 7 angebracht. Die Ratscheneinrichtung kann bei einer
-6-
weiteren bevorzugten Ausführungsform statt in rien als abnehmbarer Inbusschlüssel ausgebildeten Hebel 4' auch zwisehen Seilrolle 2 und Welle 3 angeordnet sein, dies ist jedoch in der Zeichnung nicht dargestellt.
In der Fig. 5 ist eine der Fig. 2 entsprechende vorteilhafte Ausführüiv üforni dsr^sstellt bsi wslchsr dLs r3'jf &mdash; fläche der Seilrolle 2 keilförmig eingeschnitten ist, so daß hier ein besserer Reibungsschluß zwischen Seil 5 und Seilrolle ergeben ist. In der Fig. 6 ist eine weitere bevorzugte Ausführungsform dargestellt, wobei hier eine Flanke der Seilrolle 2 in Aufsicht gezoigt ist, bei welcher die Rippen 6 kreisförmig gegen die Spannrichtung des Seiles 5 gekrümmt sind. Hierdurch wird ein besserer Reibungsschluß zwischen Seil 5 und Seilrolle 2 erreicht.
In der Fig. 7 ist in geschnittener Seitenansicht ein MaRtfußteil 11 dargestellt, die Fig. 8 zeigt eine um 90 gedrehte Seitenansicht dieses MastfußteileF 1'. In diesen Mastfußteil ist in entsprechender Weise wie in den Fig.1 und 2 eine Spann- und Trimmeinrichtung eingebaut, welche eine mit einem abnehmbaren Schlüssel als Hebel 4* betätigbare Seilrolle 2 umfaßt, welche durch den aufsteckbaren, mit einer Ratscheneinrichtung versehenen Hebel 4'über die Welle 3 angetrieben werden kann.
Die Fig. 9 unä 10 zeigen ein Mastoberteil 1', in welchem eine den Fig. 1 und 2 entsprechende Spann- und Trimmeinrichtung eingebaut ist, in dessen öffnung 13 das obere Mastende eingesteckt werden kann.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform können zwischen Seilrolle 2 und Welle 3 eine - nicht in der Zeichnunq wiedergegebene - Rücklaufsperreneinrichtunq angeordnet sein, wodurch der Vorteil gegeben ist, daß beim Be-
-7-
tätigen der Spann- und Trirameinrichtung, d.h. beim Heraus- Z ziehen des Seiles 5 unter Verkürzung des Abstandes zwi- *?
sehen Gabelbaumhinterteil, Mastfußteil oder Mastoberteil
und Segeljein Nachfassen am Seil leichter möglich wird. §
Der Spann- oder Trimmweg bei Gleitbrettern oder Surfbrettern beträgt üblicherweise 25 bis 50 cm.
Beim Spann- und Trimmvorgang selbst muß insbesondere bei der Ausführungsform gemäß der Erfindung, bei welcher der Reibungsschluß zwischen Seil 5 und Seilrolle 2 über auf der Seillauffläche verlaufende Rippen 6 erfolgt, immer eine ausreichende Spannung an das Seil 5 angelegt bleiben, so daß dieses in Kontakt mit den Rippen 6 auf der Seilrolle 2 verbleibt. Dies ist jedoch durch Anlegen eines geringen Zuges an das Seilende von Hand leicht erreichbar.
Bei der in der Fig. 10 gezeigten Ausführungsform, bei welcher das Seil 5 in zwei Gängen um die Seilrolle 2 geführt ist, d.h. diese Seilrolle 1,5-fach in ihrem Umfang umfängt, ist der Reibungsschluß zwischen Seil 5 und Seilrolle 2 leichter aufrechtzuerhalten, da hier das freie Seilende nicht so stark von Hand gespannt werden muß.
Bei der in den Fig. 3, 4, 7 und 8 wiedergegebenen Ausführungsformen, bei denen die erfindungsgemäße Spann- und Trimmeinrichtung in die Seilflasche des Gabelbaumhinterteiles bzw. des Mastfußteiles integriert ist, ist der Vorteil gegeben, daß hier in an sich bekannter Weise höhere Spann- bzw. Zugkräfte auf das Seil ausgeübt werden können. Eine solche Seilflasche kann selbstverständlich auch in ein Mastoberteil integriert sein.
Bei der Seilrolle 2 der Fig. 10, welche eine Breite zur Aufnahme von zwei nebeneinander1ieyenden Seilen 5 aufweist,
sind ebenfalls Rippen 6 für einen besseren Kraftschluß zwischen Seilen 5 und Seilrolle 2 vorhanden. Solche Rippon sind bei dieser AusfUhrungsform der Erfindung jedoch nicht unbedingt erforderlich.
20
( 25
30
I · ·
I · I
&bull; a
Wenn die Spann- und Trimmeinrichtung in den Gabelbaum eingebaut ist, kann sie vorteilhafterweise im Hinterteil des Gabelbaumes angeordnet werden, wie dies in den Fig. 1 und 3 dargestellt ist. Jedoch ist es auch möglich, sie in das
- Gabelbaumvorder'ceil oder einen Längsholm zu integrieren, wodurch ein Nachtrimmen sogar während des Surfens möglich wird, da Gsbelbaväsvarderteil oder eine Stelle am Längsholm auch während des Surfens mit der Hand erreichbar ist '.:*>d der dort befindliche Hebel, der dann vorteilhafterweisr nicht abnehmbar ausgestaltet wird, zum Nachspannen odttv Naohtrimmen gedreht werden kann. Von der Einbaustelle der Spo Ji- und Trinme.inrichtung muß dann selbstverständlich das Seil über geeignete Führungs- und ümlenkroilen bis zu der dem Gabelbaumhinterteil gegenüberliegend angeordneten
öse in &iacgr;&ngr;&idigr;&Ggr;&agr; Segel geführt werden.
Io
35
SR-1-A
Bezugsziffernaufstellung
1 Gabelbaumhinterteil 1' Mastfußteil
1" Mastoberteil
2 Seilrolle
3 Welle von (2)
4 Hebel
4' abnehmbarer Schlüssel
5 Seil
6 Rippen auf (2)
7 Inbus :n (3)
11 Durchführung für Seil &iacgr;?&Lgr; in &Pgr;)
12 Einschnitt in (1) für Fixierung von gespanntem Seil ,(5)
13 Aufnahr*eöffnung für Segelmast

Claims (8)

■■·' : '"-V- " " SR-1-A Schutzansprüche
1. Spann- und Trimmeinrichtung für Segel von Gleitbrettern, eingebaut in den Gabelbaum, den Mastfuß und/oder das Mastoberteil,
dadurch gekennzeichnet, daß sie eine Seilrolle (2) umfaßt, welche über die sie tragende Welle (3) mittels eines Hebels (4) von Hand gedreht werden kann und entweder eine Breite zur Aufnahme von wenigstens zwei Seilbreiten nebeneinander besitzt und/oder im wesentlichen quer zur Längsrichtung des Seiles (5) verlaufende Rippen (6) auf der Seillauffläche der Seilrolle (2) aufweist.
2. Spann- und Trimmeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Seilrolle (2) an die Welle (3) über eine Ratscheneinrichtung angekoppelt ist.
3. Spann- und Trimmeinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Seilrolle (2) und der Welle (3) eine Rücklaufsperre angeordnet ist.
4. Spann- und Trimmeinrichtunr nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Seilrolle (2) eine keilförmig eingeschnittene Lauffläche aufweist.
5. Spann- und Trimmeinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Hebel (4) aus einem abnehmbaren Schlüssel besteht.
6. Spann- und Trimmeinrichtung nach einem der vorhergehenin den Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß in der Welle (3) ein Inbus (7) zur Aufnahme eines Inbusschlüssels (41) vorgesehen ist.
7. Spann- und Trimmeinrichtung nach einem dnr vorhet jehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die im wesentlichen quer zur Längsrichtung clo.; Seiles (5) verlaufenden Rippen (6) gegen die Spiimrichtung des Seiles (5) kreisförmig gekrümmt sind.
8. Spann- und Trimmeinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß sie in die Seilflasche eines Gabelbaumhinterteiles, Mastfußes und/oder Mastoberteiles integriert ist.
DE9006420U 1990-06-07 1990-06-07 Spann- und Trimmeinrichtung für Segel von Gleitbrettern Expired - Lifetime DE9006420U1 (de)

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