DE4018283A1 - Spann- und trimmeinrichtung fuer segel von gleitbrettern - Google Patents
Spann- und trimmeinrichtung fuer segel von gleitbretternInfo
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- B63—SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
- B63H—MARINE PROPULSION OR STEERING
- B63H8/00—Sail or rigging arrangements specially adapted for water sports boards, e.g. for windsurfing or kitesurfing
- B63H8/50—Accessories, e.g. repair kits or kite launching aids
- B63H8/52—Handheld cleats, cams or hooks for tensioning the downhaul or outhaul of a windsurfing sail
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- B63H8/20—Rigging arrangements involving masts, e.g. for windsurfing
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- B63H8/20—Rigging arrangements involving masts, e.g. for windsurfing
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Description
Die Erfindung betrifft eine Spann- und Trimmeinrichtung
für Segel von Gleitbrettern, die in den Gabel
baum den Mastfuß und/oder das Mastoberteil eingebaut ist.
Es sind bereits Spann- und Trimmeinrichtungen für die Se
gel von Gleitbrettern bzw. Surfbrettern bekannt. Solche
bekannten Spann- und Trimmeinrichtungen bestehen aus zwei
Seilflaschen, wobei eine Seilflasche in das Gabelbaumhin
terteil, den Mastfuß und/oder das Mastoberteil eingebaut
ist und die andere Seilflasche nicht ortsfest ist und in
eine entsprechende Öse des Segels eingehängt werden kann.
Zwischen dieser in eine Öse des Segels eingehängten Seil
flasche und der Seilflasche des Gabelbaumhinterteiles,
des Mastfußes oder des Mastoberteiles wird dann ein Seil
eingelegt, so daß ein Flaschenzug gebildet wird. Durch
Herausziehen des Seiles wird dieser Flaschenzug gespannt,
so daß die erforderlichen Kräfte aufgebracht werden kön
nen, um eine Spannung zwischen dem Segel und dem Gabelbaum
hinterteil, dem Mastfuß und/oder dem Mastoberteil zu er
reichen. Ein solches Spannen des Flaschenzuges erfordert
unter Umständen erhebliche Zugkräfte, welche an das Seil
angelegt werden sollen. Um ein solches Spannen bzw. Heraus
ziehen des Seiles zu erleichtern, ist in der EP 0 260 981 A2
bereits ein Hilfsmittel in Form eines Seilhandgriffes be
schrieben, bei welchem das Seil in eine keilförmig einge
schnittene und mit Rippen versehene Vertiefung des Seil
handgriffes eingelegt wird, um bessere Zugkräfte auf das
Seil ausüben zu können.
Nach dem Spannen und Trimmen des Segels in dem zusammen
gebauten Gleitbrett wird das heraushängende Ende des Sei
les üblicherweise in einen keilförmig eingeschnittenen und ge
gebenenfalls mit ein Zurückgleiten des Seiles verhindernden
Rippen versehenen Einschnitt eingelegt oder das Seil wird
in anderer Weise um ein geeignetes Teil des fertig zusam
mengebauten Gleitbrettes gewickelt und dort verknotet.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Spann-
und Trimmeinrichtung für Segel von Gleitbrettern bereitzu
stellen, bei welchen ein Spannen ohne Zuhilfenahme eines
speziellen Seilhandgriffes möglich ist, bei welcher das
Anlegen von hohen Zugkräften an das Seil beim Spann- und
Trimmvorgang vermieden wird und bei welcher es nicht mehr
unbedingt erforderlich ist, daß Seilflaschen verwendet
werden müssen, so daß sich ein insgesamt einfacherer Auf
bau einer solchen Spann- und Trimmeinrichtung ergibt.
Dadurch kann das sonst erforderliche Abstützen gegen den
Gabelbaum oder den Mast beim Spann- oder Trimmvorgang ver
mieden werden.
Zur Lösung dieser Aufgabe dient die Spann- und Trimmein
richtung der zuvor angegebenen Gattung, welche dadurch
gekennzeichnet ist, daß sie eine Seilrolle umfaßt, welche
über die sie tragende Welle mittels eines Hebels von Hand
gedreht werden kann und entweder eine Breite zur Aufnahme
von wenigstens zwei Seilbreiten nebeneinander besitzt und/
oder im wesentlichen quer zur Längsrichtung des Seiles
verlaufende Rippen auf der Seillauffläche der Seilrolle
aufweist.
Vorteilhafte Ausführungsformen der erfindungsgemäßen Vor
richtung sind in den Ansprüchen 2 bis 8 näher beschrieben.
Bei der erfindungsgemäßen Spann- und Trimmeinrichtung ist
eine Seilrolle mit der sie tragenden Welle fest verbunden,
so daß diese Seilrolle über die Welle mittels eines geeig
neten Hebels gedreht werden kann, wobei dieser Hebel auch
ein abnehmbarer Schlüssel sein kann. Voraussetzung für
ein Spannen ist jedoch, daß das Seil auf der Seilrolle
ausreichend kraftschlüssig angeordnet ist. Dies kann ent
weder dadurch erfolgen, daß die Seilrolle eine solche Brei
te besitzt, daß wenigstens zwei Seilbreiten nebeneinander
Platz haben, wobei beim Drehen der Seilrolle über die Welle
mit Hilfe des Hebels ein ausreichender Kraftschluß gegeben
ist; ein solcher Kraftschluß ist gegeben, sofern das Seil
wenigstens einmal voll um die Seilrolle gewickelt ist.
Ein solcher Kraftschluß ist an sich bereits auch von sog.
Winschen bekannt. Eine andere Möglichkeit, um einen aus
reichenden Kraftschluß zwischen Seil und Seilrolle auch
in dem Fall zu erreichen, bei welchem das Seil nur einen
halben oder auch nur einen viertel Umfang der Seilrolle
kontaktiert, ist dadurch gegeben, daß die Seillauffläche
der Seilrolle zur Längsrichtung des Seiles querverlaufende
Rippen aufweist, wobei solche Rippen jedoch nur im wesent
lichen quer zur Längsrichtung des Seiles verlaufen müssen,
d. h. gegenüber der Längsrichtung des Seiles auch schräg
angeordnet sein können.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform sind solche Rippen
auf der Seillaufrolle gegen die Spannrichtung des Seiles,
d. h. dessen Längsrichtung kreisförmig gekrümmt, wodurch
ein besserer und leichterer Eingriff des Seiles mit der
Seillauffläche der Seilrolle möglich ist.
Die Erfindung wird unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher
erläutert, wobei hier die bevorzugten Ausführungsformen
näher erläutert werden. In der Zeichnung sind:
Fig. 1 eine teilweise angeschnittene Aufsicht auf ein
Gabelbaumhinterteil;
Fig. 2 eine Schnittansicht in senkrechter Richtung des
Gabelbaumhinterteiles von Fig. 1;
Fig. 3 eine der Fig. 1 entsprechende Ansicht mit einer
eingebauten Seilflasche;
Fig. 4 eine der Fig. 2 entsprechende Schnittansicht mit
abnehmbarem Schlüssel;
Fig. 5 eine der Fig. 2 entsprechende Schnittansicht mit
keilförmig eingeschnittenen Laufflächen der Seil
rolle;
Fig. 6 eine Ansicht einer Seillauffläche mit gekrümmten
Rippen;
Fig. 7 und Fig. 8 eine Spann- und Trimmeinrichtung, ein
gebaut in einen Mastfuß;
Fig. 9 und Fig. 10 eine Spann- und Trimmeinrichtung,
eingebaut in ein Mastoberteil.
In den einzelnen Fig. der Zeichnung beziehen sich die Be
zugszeichen jeweils auf gleiche Bauteile.
In der Fig. 1 ist ein Gabelbaumhinterteil 1, teilweise
in geschnittener Aufsicht, dargestellt. In das Gabelbaum
hinterteil 1 ist eine Seilrolle 2 eingebaut, welche fest
auf der sie tragenden und drehbar gelagerten Welle 3 be
festigt ist. Das Gabelbaumhinterteil 1 weist in an sich
bekannter Weise eine Durchführung 11 zum Durchtritt des
mit gestrichelter Linie angedeuteten Seiles 5 auf. Dieses
Seil 5 kann nach dem Spannvorgang in den keilförmig einge
schnittenen und mit Rippen versehenen Vertiefungen 12,
welche bei Gabelbaumhinterteilen vorbekannt sind, einge
legt und gespannt gehalten werden. Die Welle 3 kann mit
tels des fest angebrachten Hebels 4 bewegt werden. Die
Seilrolle 2 weist die mit Strichen in der Fig. 2 eingezeich
neten Rippen 6 auf. Die Breite des Seiles 5 ist bei der in
den Fig. 1 und 2 gezeigten Ausführungsform derart, daß
sie in die kreisförmig gekrümmte Seillauffläche der Seil
rolle 2 paßt. In der Fig. 10 ist die Breite der Seilrolle 2
derart, daß zwei Seilbreiten des Seiles 5 hierauf Platz
finden.
In den Fig. 3 und 4, welche im Prinzip den Fig. 1 und 2 ent
sprechen, ist in das Gabelbaumhinterteil 1 eine aus drei
Rollen bestehende Seilflasche eingebaut, wobei nur die
Rolle 2 über die Welle 3 mittels eines abnehmbaren Hebels 4′,
welcher als Ratschenschlüssel ausgebildet ist, angetrieben
werden kann. Bei dieser Ausführungsform muß selbstverständ
lich in die entsprechende Öse des Segels eine zwei oder
drei Rollen umfassende, bewegliche Seilflasche eingehängt
werden, je nachdem, wo das Seilende befestigt wird.
Bei der in Fig. 3 gezeigten Ausführungsform ist zur Auf
nahme des als Ratschenschlüssel ausgebildeten Hebels 4′ ein
Inbus 7 angebracht. Die Ratscheneinrichtung kann bei einer
weiteren bevorzugten Ausführungsform statt in den als ab
nehmbarer Inbusschlüssel ausgebildeten Hebel 4′ auch zwi
schen Seilrolle 2 und Welle 3 angeordnet sein, dies ist
jedoch in der Zeichnung nicht dargestellt.
In der Fig. 5 ist eine der Fig. 2 entsprechende vorteil
hafte Ausführungsform dargestellt, bei welcher die Lauf
fläche der Seilrolle 2 keilförmig eingeschnitten ist, so
daß hier ein besserer Reibungsschluß zwischen Seil 5 und
Seilrolle gegeben ist. In der Fig. 6 ist eine weitere be
vorzugte Ausführungsform dargestellt, wobei hier eine Flan
ke der Seilrolle 2 in Aufsicht gezeigt ist, bei welcher
die Rippen 6 kreisförmig gegen die Spannrichtung des Sei
les 5 gekrümmt sind. Hierdurch wird ein besserer Reibungs
schluß zwischen Seil 5 und Seilrolle 2 erreicht.
In der Fig. 7 ist in geschnittener Seitenansicht ein Mast
fußteil 1′ dargestellt, die Fig. 8 zeigt eine um 90° ge
drehte Seitenansicht dieses Mastfußteiles 1′. In diesen
Mastfußteil ist in entsprechender Weise wie in den Fig. 1
und 2 eine Spann- und Trimmeinrichtung eingebaut, welche
eine mit einem abnehmbaren Schlüssel als Hebel 4′ betätig
bare Seilrolle 2 umfaßt, welche durch den aufsteckbaren,
mit einer Ratscheneinrichtung versehenen Hebel 4′ über die
Welle 3 angetrieben werden kann.
Die Fig. 9 und 10 zeigen ein Mastoberteil 1′, in welchem
eine den Fig. 1 und 2 entsprechende Spann- und Trimmein
richtung eingebaut ist, in dessen Öffnung 13 das obere
Mastende eingesteckt werden kann.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform können
zwischen Seilrolle 2 und Welle 3 eine - nicht in der Zeich
nung wiedergegebene - Rücklaufsperreneinrichtung angeord
net sein, wodurch der Vorteil gegeben ist, daß beim Be
tätigen der Spann- und Trimmeinrichtung, d. h. beim Heraus
ziehen des Seiles 5 unter Verkürzung des Abstandes zwi
schen Gabelbaumhinterteil, Mastfußteil oder Mastoberteil
und Segel, ein Nachfassen am Seil leichter möglich wird.
Der Spann- oder Trimmweg bei Gleitbrettern oder Surfbret
tern beträgt üblicherweise 25 bis 50 cm.
Beim Spann- und Trimmvorgang selbst muß insbesondere bei
der Ausführungsform gemäß der Erfindung, bei welcher der
Reibungsschluß zwischen Seil 5 und Seilrolle 2 über auf
der Seillauffläche verlaufende Rippen 6 erfolgt, immer
eine ausreichende Spannung an das Seil 5 angelegt blei
ben, so daß dieses in Kontakt mit den Rippen 6 auf der
Seilrolle 2 verbleibt. Dies ist jedoch durch Anlegen eines
geringen Zuges an das Seilende von Hand leicht erreichbar.
Bei der in der Fig. 10 gezeigten Ausführungsform, bei wel
cher das Seil 5 in zwei Gängen um die Seilrolle 2 geführt
ist, d. h. diese Seilrolle 1,5fach in ihrem Umfang umfängt,
ist der Reibungsschluß zwischen Seil 5 und Seilrolle 2
leichter aufrechtzuerhalten, da hier das freie Seilende
nicht so stark von Hand gespannt werden muß.
Bei der in den Fig. 3, 4, 7 und 8 wiedergegebenen Ausfüh
rungsformen, bei denen die erfindungsgemäße Spann- und
Trimmeinrichtung in die Seilflasche des Gabelbaumhinter
teiles bzw. des Mastfußteiles integriert ist, ist der Vor
teil gegeben, daß hier in an sich bekannter Weise höhere
Spann- bzw. Zugkräfte auf das Seil ausgeübt werden können.
Eine solche Seilflasche kann selbstverständlich auch in
ein Mastoberteil integriert sein.
Bei der Seilrolle 2 der Fig. 10, welche eine Breite zur
Aufnahme von zwei nebeneinanderliegenden Seilen 5 aufweist,
sind ebenfalls Rippen 6 für einen besseren Kraftschluß
zwischen Seilen 5 und Seilrolle 2 vorhanden. Solche Rippen
sind bei dieser Ausführungsform der Erfindung jedoch nicht
unbedingt erforderlich.
Wenn die Spann- und Trimmeinrichtung in den Gabelbaum ein
gebaut ist, kann sie vorteilhafterweise im Hinterteil des
Gabelbaumes angeordnet werden, wie dies in den Fig. 1 und
3 dargestellt ist. Jedoch ist es auch möglich, sie in das
Gabelbaumvorderteil oder einen Längsholm zu integrieren,
wodurch ein Nachtrimmen sogar während des Surfens möglich
wird, da Gabelbaumvorderteil oder eine Stelle am Längsholm
auch während des Surfens mit der Hand erreichbar ist und
der dort befindliche Hebel, der dann vorteilhafterweise
nicht abnehmbar ausgestaltet wird, zum Nachspannen oder
Nachtrimmen gedreht werden kann. Von der Einbaustelle der
Spann- und Trimmeinrichtung muß dann selbstverständlich
das Seil über geeignete Führungs- und Umlenkrollen bis zu
der dem Gabelbaumhinterteil gegenüberliegend angeordneten
Öse in dem Segel geführt werden.
Bezugsziffernaufstellung
1 Gabelbaumhinterteil
1′ Mastfußteil
1′′ Mastoberteil
2 Seilrolle
3 Welle von (2)
4 Hebel
4′ abnehmbarer Schlüssel
5 Seil
6 Rippen auf (2)
7 Inbus in (3)
11 Durchführung für Seil (2) in (1)
12 Einschnitt in (1) für Fixierung von gespanntem
Seil (5)
13 Aufnahmeöffnung für Segelmast
1′ Mastfußteil
1′′ Mastoberteil
2 Seilrolle
3 Welle von (2)
4 Hebel
4′ abnehmbarer Schlüssel
5 Seil
6 Rippen auf (2)
7 Inbus in (3)
11 Durchführung für Seil (2) in (1)
12 Einschnitt in (1) für Fixierung von gespanntem
Seil (5)
13 Aufnahmeöffnung für Segelmast
Claims (8)
1. Spann- und Trimmeinrichtung für Segel von Gleitbrettern,
eingebaut in den Gabelbaum, den Mastfuß und/oder das
Mastoberteil,
dadurch gekennzeichnet,
daß sie eine Seilrolle (2) umfaßt, welche über die sie
tragende Welle (3) mittels eines Hebels (4) von Hand
gedreht werden kann und entweder eine Breite zur Auf
nahme von wenigstens zwei Seilbreiten nebeneinander
besitzt und/oder im wesentlichen quer zur Längsrich
tung des Seiles (5) verlaufende Rippen (6) auf der Seil
lauffläche der Seilrolle (2) aufweist.
2. Spann- und Trimmeinrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Seilrolle (2) an die Welle (3) über eine Ratschen
einrichtung angekoppelt ist.
3. Spann- und Trimmeinrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen der Seilrolle (2) und der Welle (3) eine
Rücklaufsperre angeordnet ist.
4. Spann- und Trimmeinrichtung nach einem der vorhergehen
den Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Seilrolle (2) eine keilförmig eingeschnittene
Lauffläche aufweist.
5. Spann- und Trimmeinrichtung nach einem der vorhergehen
den Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Hebel (4) aus einem abnehmbaren Schlüssel be
steht.
6. Spann- und Trimmeinrichtung nach einem der vorhergehen
den Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß in der Welle (3) ein Inbus (7) zur Aufnahme eines
Inbusschlüssels (4′) vorgesehen ist.
7. Spann- und Trimmeinrichtung nach einem der vorhergehen
den Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die im wesentlichen quer zur Längsrichtung des Sei
les (5) verlaufenden Rippen (6) gegen die Spannrichtung
des Seiles (5) kreisförmig gekrümmt sind.
8. Spann- und Trimmeinrichtung nach einem der vorhergehen
den Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß sie in die Seilflasche eines Gabelbaumhinterteiles,
Mastfußes und/oder Mastoberteiles integriert ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4018283A DE4018283A1 (de) | 1990-06-07 | 1990-06-07 | Spann- und trimmeinrichtung fuer segel von gleitbrettern |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4018283A DE4018283A1 (de) | 1990-06-07 | 1990-06-07 | Spann- und trimmeinrichtung fuer segel von gleitbrettern |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4018283A1 true DE4018283A1 (de) | 1991-12-12 |
Family
ID=6407981
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE4018283A Withdrawn DE4018283A1 (de) | 1990-06-07 | 1990-06-07 | Spann- und trimmeinrichtung fuer segel von gleitbrettern |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4018283A1 (de) |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3319823A1 (de) * | 1983-06-01 | 1984-12-13 | Klaus Joachim 5047 Wesseling Caspari | Einrichtung zur befestigung und trimmung des segels bei segelbrettern und segelbooten |
| WO1986002332A1 (en) * | 1984-10-09 | 1986-04-24 | Lilliehoeoek Bjoern | Force amplifier |
| DE3520434A1 (de) * | 1985-06-07 | 1987-01-08 | Lutz Peter | Vorrichtung zum spannen eines vorliekstreckers und/oder einer trimmschot an einem segelbrett |
-
1990
- 1990-06-07 DE DE4018283A patent/DE4018283A1/de not_active Withdrawn
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3319823A1 (de) * | 1983-06-01 | 1984-12-13 | Klaus Joachim 5047 Wesseling Caspari | Einrichtung zur befestigung und trimmung des segels bei segelbrettern und segelbooten |
| WO1986002332A1 (en) * | 1984-10-09 | 1986-04-24 | Lilliehoeoek Bjoern | Force amplifier |
| DE3520434A1 (de) * | 1985-06-07 | 1987-01-08 | Lutz Peter | Vorrichtung zum spannen eines vorliekstreckers und/oder einer trimmschot an einem segelbrett |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
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