DE9003666U1 - Vorbereitete Sperrvorrichtung zum Einbau in Verkehrswege mit Wirkung gegen Bodenfahrzeuge - Google Patents
Vorbereitete Sperrvorrichtung zum Einbau in Verkehrswege mit Wirkung gegen BodenfahrzeugeInfo
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- E01F13/12—Arrangements for obstructing or restricting traffic, e.g. gates, barricades ; Preventing passage of vehicles of selected category or dimensions for forcibly arresting or disabling vehicles, e.g. spiked mats
- E01F13/123—Arrangements for obstructing or restricting traffic, e.g. gates, barricades ; Preventing passage of vehicles of selected category or dimensions for forcibly arresting or disabling vehicles, e.g. spiked mats depressible or retractable below the traffic surface, e.g. one-way spike barriers, power-controlled prong barriers
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Description
t ·
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BWB - 20.03.90
Vorbereitete Sperrvorrichtung zum Einbau in Verkehrswege mit Wirkung
gegen Bodenfahrzeuge
Die Erfindung betrifft eine Sperrvorrichtung nach dem Oberbegriff des
Anspruchs 1.
Derartige Sperrvorrichtungen werden gebaat -im Sch.itz von Einfahrt^«
uno Straßen gegen Terroranschläge. Ebcr-o werden Sperrvorrichtungen
in allen möglichen Verkehrswegen im Falle der Landesverteidigung von den Pionieren instaa's t, um die Stärke und Mur^t eines gegnerischen
Angriffes abzut smsen. Hier?" werde*, im Frieden Sperrvorbereitungen
an ausgesuchter Stellen von hauptverkeh.-wegen \ietroffen, weiche sichersteilen,
daß a4ich bei kurzer Vorw;rn7eit ausreichende Sperrmaßnahmen
getroffen werden können.
Aus der DE-OS 36 08 788 ist eine vorbereitete Straßensperre mit einem
vertikal ausfahrbaren und wiedereinfahrbaren Poller zum Stoppen von Fahrzeugen bekanntgeworden. Eine derartige Sperre weist ein unterhalb
der Erdoberfläche liegendes Fundament mit einem darin eingebauten zylindrischen Poller auf. Der Poller besitzt hierbei eine eben ausgebildete
obere Stirnflache, welche für die überfahrt eines Fahrzeuges
ausgelegt ist.
Die zuvor beschriebene Sperre weist als Nachteil auf, daß sie deutlich
auf Verkehrswegen zu erkennen und anfällig gegen wehrfeindliche Aktionen
und Sabotage ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine vorbereitete Sperrvorrichtung
so auszubilden, daß sie unauffällig gegen Sabotage oder Zerstörung ist, daß sie im Falle der Landesverteidigung eine überraschende
Wirkung für den Angreifer 2eigt und darüber hinaus eine hohe Sperrwirkung aufweist.
Die Aufgabe wird bei einer gattungsgemäßen Vorrichtung durch die kennzeichnenden
Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
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BUB - 20.03.90
Die rait der Erfindung erzielten Vorteile bestehen insbesondere darin,
daß durch die überdeckung der Sperrvorrichtung mit einem der umgebenen
Fahrbahn angepaßten Belag diese getarnt ist und keine wehrfeindlichen
Aktionen provoziert.
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Weiterhin zeigt die Sperre einen Überraschungseffekt im Einsatz, da an
den Bolzen En&. jiespeicher angebracht sind, welche bei ihrer Entladung
die Bolzen mit hoher Beschleunigung die Fahrbahndecke durchbrechend herausschießen lassen.
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Damit die Bolzen nicht unvorhergesehen herausschießen können, weist die
Sperrvorrichtung aus Sicherheitsgründen Einrichtungen zu ihrer Aktivierung
vor einer anstehenden Sperrung auf.
Aufgrund der Auslösevorrichtung können je nach Vorgabe der Signale die
Energiespeicher, z. B. in Abhängigkeit von der Art der anfahrenden
Bodenfahrzeuge zur Entladung gebracht werden, so daß die Sperre z. B.
nur gegen schwere Rad- oder Kettenfahrzeuge wirkt. Weiterhin lassen sich die Bolzen in Abhängigkeit vom Abstand des Bodenfahrzeugs zur
Die Merkmale der Ansprüche 2 und 3 zeigen vorteilhafte Ausführungen
der Energiespeicher.
Die Ansprüche 4 bis 6 zeigen verschiedene Arten von Signalformen für
die Auslösevorrichtungen, welche die Energiespeicher zur Entladung bringen. Im einfachsten Fall kann es sich hierbei um einen mechanischen
Auslöser, entsprechend dem Anspruch 4, handeln, welcher durch den Kontakt eines Bodenfahrzeuges geschaltet wird.
In vorteilhafter Weise können auch elektrische/elektronische Signale
nach Anspruch 5 verwendet werden, welche z. B. aus Induktionsschleifen, Schal!detektoren oder Drucksensoren hervorgehen. Mittels de·* Verwendung
von Funksignalen nach Anspruch 6 läßt sich die Sperrvorrichtung auci. durch eine Fernbedienung steuern.
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Aufgrund der Merkmale des Anspruches 7 wird erreicht, daß sich 1ie
Bolzen in die darüberfahrenden Bodenfahrzeuge bohren. Das aufgespießte
Fahrzeug wird hierdurch auf der Straße festgenagelt und dadurch selbst zum Sperrelement, wodurch eine hohe Sperrwirkung erzielt wird.
5
Diese Wirkung laßt sich noch weiter erhöhen, indem die Bolzen entsprechend
dem Anspruch 8 mit nach unten gerichteten Widerhaken und gehärteten Stahlspitzen versehen sind.
Die Merkmale des Anspruches 9 zeigen die Ausbildung einer Sperrvorrichtung,
bei der als Energiespeicher vorgespannte Federn verwendet werden. Durch die waagerechte Anordnung des Bolzens in Ruhestellung
der Sperrvorrichtung ist auf einfache Aft und Weise sichergestellt,
daß bei einer unvorhergesehenen Entsicherung der vorgespannten Feder
kein Schaden entstehen kann, da die Bolzen sich bei dem vorliegenden Konzept nur seitlich in die Fahrbahn bohren können.
Im Gegensatz zum Anspruch 9 betrifft der Anspruch 10 eine Sperrvorrichtung,
wobei als Energiespeicher Treibladungen dienen. Durch die Ausbildung der Bolzenabschußvorrichtung mit Einschuböffnungen und
Verriegelungen für die Treibladungen ergeben sich sicherheitstechnische Vorteile, da man die Treibladungen erst vor einer anstehenden Sperrung
einzubauen braucht.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt
und werden im folgenden näher beschrieben.
Es zeigen
Fig. 1 eine Sperrvorrichtung in Ruhestellung, mit Federn als Energiespeicher,
im Schnitt dargestellt,
Sperrstellung,
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als Energiespeicher, im Schnitt dargestellt.
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Die Fig. 1 zeigt eine vorbereitete Sperrvorrichtung zum Einbau in Verkehrswege
mit Wirkung gegen Bodenfahrzeuge, insbesondere Kettenfahrzeuge, wobei die Sperrvorrichtung unter einer Straße 50 fest eingebaut
ist. Durch den der umgebenen Fahrbahn angepaßten Belag 51 ist die Sperrvorrichtung getarnt.
Der Bolzen 10 ist in der Bolzenabschußvorrichtung 20 herausfahrbar entlang
einer vorgegebenen Wegstrecke gelagert.
Als Energiespeicher zum Herausschießen des Bolzens 10 dienen vorgespannte,
in der Bolzenabschußvorrichtung 20 untergebrachte Federn, welche einfachheitshalber nicht mit dargestellt sind.
In der Ruhestellung der Sperre ist die Bolzenabschußvorrichtung 20 aus
Sicherheitsgründen in waagerechter Stellung eingebaut. Zur Vorbereitung einer bevorstehenden Sperrung muß die Sperrvorrichtung zunächst aktiviert
werden. Hierzu verschafft sich eine hierzu ausgebildete Person zunächst Zugang Ober einen entsprechend gesicherten und getarnten Eingang
zum Innern des Fundamentkörpers 30. Zwecks Aktivierung der Sperrvorrichtung muß die zuvor genannte Person den Sperrbolzen 41 entnehmen
und den mechanischen Auslöser 42 einrichten, überfährt nun ein Bodenfahrzeug
nach der vorgenannten Aktivierung die Auslösevorrichtung 42, so wird, durch das hierbei gebildete mechanische Signal, die Bolzenabschußvorrichtung
20 am rechten Ende, bezogen auf die Fig. 1, freigegeben. Aufgrund der Schwerkraft schwenkt die Bolzenabschußvorrichtung
20 um den Drehbolzen 23 nach unten, bis der Bolzen 10, wie in Fig. 2 gezeigt, nach oben gerichtet ist.
Durch das Auftreffen der nach unten schwenkenden Bolzenabschußvorrichtung
20 auf den am Fundamentkörper 30 befestigten Anschlag 32 werden durch die nicht mit in der Fig. 2 dargestellte Auslösevorrichtung die
in der Bolzenabschußvorrichtung 20 untergebrachten vorgespannten Federn
bzw. die Energiespeicher zur Entladung gebracht, wodurch der Bolzen 10 mit hoher Beschleunigung die Fahrbahndecke durchbrechend herausschießt.
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Das Durchbrechen der Fahrbahn wird hierbei unterstützt durch die besondere
Ausgestaltung der Sperrvorrichtung im Bereich des Durchbruches des Bolzens 10, bei der die überfahrbare Abdeckung als zweigeteilter Dekkel
52 und 53 ausgeführt ist, welche beim Hochschießen der Bolzen auseinanderklappen.
Im Gegensatz zu den Figuren 1 und 2 zeigt die Fig. 3 eine Sperrvorrichtung,
bei der als Energiespeicher eine Treibladung verwendet wird.
Der nach oben zeigende Bolzen 10 ist innerhalb einer starr am Fundamentkörper
30 befestigten Bolzenabschußvorrichtung 20 herausfahrbar entlang einer vorgegebenen Wegstrecke gelagert. Die Bolzenabschußvorrichtung
20 weist am unteren Ende eine Einschuböffnung 21 für die Treibladung auf. Vor einer anstehenden Sperrung wird zwecks Aktivierung
der Sperrvorrichtung die Treibladung in die Bolzenabschußvorrichtung 20 eingeschoben und verriegelt. Ebenso wird eine nicht mit dargestellte
elektrisch/elektronisch arbeitende Auslösevorrichtung zur Zündung der Treibladung installiert, wodurch die Energiespeicher in Form
der Treibladungen zur Entladung gebracht werden können.
Bezugszeichenliste
10 Bolzen
| 20 | BoIzenabschußvorr i chtunq |
| 21 | Einschuböffnung für die Treibladung |
| 23 | Drehlager |
| 30 | Fundamentkörper |
| 32 | Anschlag |
| 41 | Spenbolzen |
| 42 | mechanischer Auslöser |
50 Straße
51 Belag
52 zweigeteilter Deckel
53 zweigeteilter Deckel
Claims (10)
1. Vorbereitete Sperrvorrichtung zum Einbau in Verkehrswege mit Wirkung
gegen Bodenfahrzeuge, insbesondere Kettenfahrzeuge, wobei die Sperrvorrichtung in einem Fundamentkörper unter der Fahrbahndecke
5 fest eingebaut ist und mehrere, für den Fall der Sperrung herausfahrbare
Bolzen aufweist,
dadurch gekennzeichnet, daß
10 - die Sperrvorrichtung mit einem der umgebenen Fahrbahn angepaßten
Belag (51) überdeckt ist,
- an den Bolzen (10) Energiespeicher angebracht sind, welche bei ihrer Entladung die Bolzen (10) mit hoher Beschleunigung die
15 Fahrbahndecke durchbrechend herausschießen lassen,
- die Sperrvorrichtung Einrichtungen zu ihrer Aktivierung vor einer anstehenden Sperrung aufweist,
20 - die Energiespeicher mit Auslösevorrichtungen versehen sind,
welche nach der Aktivierung der Sperrvorrichtung und nach dem Eingang von vorgegebenen, von außen kommenden Signalen die
Energiespeicher zur Entladung bringen.
2. Sperrvorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß man
-W als energiespeicher zum Herausschießen der Bolzen (10) vorgespannte
Federn verwendet.
- 2 - DE 87/38
BWB - 20.03.90
3. Sperrvorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß man
als Energiespeicher zum Herausschießen der Bolzen (10) Treibladungen
verwendet.
4. Sperrvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, 10
dadurch gekennzeichnet, daß
die von außen kommenden Signale für die AusiOsevorrichtungen durch
den Kontakt eines Bodenfahrzeuges mit einem mechanischen Auslöser (42) gebildet werden.
5. Sperrvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß
es sich bei den von außen kommenden Signalen für die Auslösevorrichtungen
um elektrische/elektronische, aus Sensoren hervorgehende Signale handelt.
25
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6. Sperrvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, dad 30
es sich bei den von außen kommenden Signalen für die Auslösevorrichtungen
um Funksignale handelt.
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7. Sperrvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß
5 die Auslösevorrichtung so geschaltet ist, daß die Bellen (10)
genau dann mit hoher Beschleunigung die Fahrbahndecke durchbrechend
herausschießen, wenn sich ein schweres Bodenfanrzeug Ober der Sperrvorrichtung
befindet.
8, Sperrvorrichtung nach k.&ngr; ,,Tuch 7,
dadurch gsken&seich: 3t,
CS
15 die Bjlzen (10) eine gehartete Stahlspitze und nach unten gerichtete
WiderhE'-en aufweisen.
9. Sperrvorrichtung nach Anspruch 2 oder einem der Anspruch 4 bis 8,
20
dadurch gekennzeichnet, daß
- die Bolzen (10) jeweils in einer Bolzenabschußvorrichtung (20) 25 herausfahrbar entlang einer vorgegebenen Wegstrecke gelagert
sind,
- die Bolzenabschußvorrichtung (20) mit als Energiespeicher dienenden,
vorgespannten Federn versehen 1st und in Ruhestellung
30 so angeordnet 1st, daß die Längsachse der Bolzenabschußvorrichtung
(20) waagerecht liegt, wobei die Bolzenabschußvorrichtung (20) an einem Ende über ein Drehlager (23) am Fundamentkörper
(30) befestigt ist,
35 - die Bolzenabschußvorrichtung (20) durch Herausziehen eines Sperrbolzens (41) aktiviert wird,
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BUB - 20.03.90
nach der Aktivierung der Sperrvorrichtung und nach dem Eingang von vorgegebenen, von außen kommenden Signalen die Bolzenabschußvorrichtung
(20) um das Drehlager (23) um 90° nach unten schwenkt, bis ein am Funds*v uorper (30) angebrachter Anschlag
(32) den Energiespeicher in Form der vorgespannten Federn zur Entladung bringt, wodurch der Bolzen (10) nach oben schießt.
10. Sperrvorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 8,
10
dadurch gekennzeichnet, daß
- die Bolzen (10) jeweils innerhalb einer Bolzenabschußvorrichtung
(20) herausfahrbar entlang einer vorgegebenen Wegstrecke gelagert sind,
- die Bolzenabschußvorrichtung (20) mit nach oben zeigendem Bolzen
(10) am Fundamentkörper (30) befestigt ist,
- die Bolzenabschußvorrichtung (20) eine Einschuböffnung (21) und eine Verriegelung für die als Energiespeicher dienende
Treibladung aufweist.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9003666U DE9003666U1 (de) | 1990-03-29 | 1990-03-29 | Vorbereitete Sperrvorrichtung zum Einbau in Verkehrswege mit Wirkung gegen Bodenfahrzeuge |
| DE19904040589 DE4040589A1 (de) | 1990-03-29 | 1990-12-19 | Ausfahrbare sperrvorrichtung zum einbau in verkehrswege mit wirkung gegen bodenfahrzeuge |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9003666U DE9003666U1 (de) | 1990-03-29 | 1990-03-29 | Vorbereitete Sperrvorrichtung zum Einbau in Verkehrswege mit Wirkung gegen Bodenfahrzeuge |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE9003666U1 true DE9003666U1 (de) | 1990-06-28 |
Family
ID=6852447
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE9003666U Expired - Lifetime DE9003666U1 (de) | 1990-03-29 | 1990-03-29 | Vorbereitete Sperrvorrichtung zum Einbau in Verkehrswege mit Wirkung gegen Bodenfahrzeuge |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE9003666U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE9204806U1 (de) * | 1992-04-07 | 1992-07-23 | Jasniewicz, Dieter, O-3080 Magdeburg | Verkehrsweg-Sicherung |
| DE19812116A1 (de) * | 1998-03-19 | 1999-09-30 | Siemens Ag | Vorrichtung und Verfahren zur Sperrung einer Fahrbahn |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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| EP0177985A1 (de) * | 1984-09-17 | 1986-04-16 | Jacques-Ami Tabord | Antiseptisches Produkt und Verfahren zu seiner Herstellung |
| DE3608788A1 (de) * | 1984-12-06 | 1987-09-17 | Harry David Dickinson | Vertikal ausfahrbarer und wiedereinfahrbarer poller als strassensperre zum stoppen von fahrzeugen |
| DE3801342A1 (de) * | 1988-01-19 | 1989-07-27 | Malkmus Doernemann Carola | Kraftfahrzeug-sperrvorrichtung |
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1990
- 1990-03-29 DE DE9003666U patent/DE9003666U1/de not_active Expired - Lifetime
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| DE-Prospekt: STOP! TYRE KILLER, der Firma VKS. Dr. Dörnemann GmbH & Co, 3320 Salzgitter * |
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