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DE9003504U1 - Radförmiger Körper, insbesondere Pumpenlaufrad - Google Patents

Radförmiger Körper, insbesondere Pumpenlaufrad

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DE9003504U1
DE9003504U1 DE9003504U DE9003504U DE9003504U1 DE 9003504 U1 DE9003504 U1 DE 9003504U1 DE 9003504 U DE9003504 U DE 9003504U DE 9003504 U DE9003504 U DE 9003504U DE 9003504 U1 DE9003504 U1 DE 9003504U1
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hub
shaft
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segments
slots
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DE9003504U
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Habil Pumpenbau 7066 Baltmannsweiler De GmbH
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Habil Pumpenbau 7066 Baltmannsweiler De GmbH
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04DNON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04D29/00Details, component parts, or accessories
    • F04D29/18Rotors
    • F04D29/20Mounting rotors on shafts
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D1/00Couplings for rigidly connecting two coaxial shafts or other movable machine elements
    • F16D1/06Couplings for rigidly connecting two coaxial shafts or other movable machine elements for attachment of a member on a shaft or on a shaft-end
    • F16D1/08Couplings for rigidly connecting two coaxial shafts or other movable machine elements for attachment of a member on a shaft or on a shaft-end with clamping hub; with hub and longitudinal key
    • F16D1/0852Couplings for rigidly connecting two coaxial shafts or other movable machine elements for attachment of a member on a shaft or on a shaft-end with clamping hub; with hub and longitudinal key with radial clamping between the mating surfaces of the hub and shaft

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen radförmigen Körper, insbesondere ein Pumpenlaufrad, aus Kunststoff, mit einer auf einer Welle festlegbaren Nabe.
Bekannte Puinpenlaufräder dieser Art, die vorzugsweise für Heizungsumwälzpumpen verwendet werden und aus glasfaserverstärktem Polyamid im Spritzverfahren hergestellt werden, haben für die Befestigung auf der Welle des Antriebsmotors eine in die Nabe eingespritze Buchse aus Metall, vorzugsweise Messing. Zur Festlegung dieser Buchse auf der Welle des Antriebsmotors wird entweder ein Preßsitz vorgesehen oder man versieht die Innenmantelfläche der Buchse mit einer Ringnut, in riie ein Klemmring, insbesondere eine sogenannte
Telefon (0711) 221091 Poslgito SfuVgarVlBL/ 6ÖC1CÜ 79) /£1J-700
Telex /??112 (patwo d) Deuisrjfip Batlk^StiAtgart .(EiL^ 80070OfOj 1428630 Teleloni he Auskünfte und AnIIt.' je smt)
Telefax (0/11) 22 8780 r.liittqnfter.Bdnd (BLZ 60090K)O)' tS97 436 nur nach schriftlicher Bestflligun') verbindlich.
Toleranzhülse, eingesetzt wird, der die Verbindung zwischen der Buchse und der Welle herstellt. In beiden Fällen dient die Buchse auch der Zentrierung der Nabe auf der Welle.
Ein wesentlicher Nachteil dieser Pumpenlaufrader ist ihr relativ hoher Fertigungsaufwand. Diese Pumpenräder lassen sich rSmiich nicht in rationeller aise automatisch spritzen, weil für jeden Spritzvorgang eine Buchse als Einlegeteil
&eegr; die Spritzgußform eingelegt werden muß. Hinzu kommt, daß sowohl der Preßsitz als auch eine Toleranzhülse einen sehr geringen Federweg haben und deshalb größere Dehnungen nicht mehr zuverlässig kompensiert werden können, ur.d insbesondere die mit einer Toleranzhülse in Umfangsrichtung und in axialer Richtung übertragbaren Kräfte ungenügend sein können.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen radförmigen Körper der eingangs genannten Art dahingehend zu verbessern, daß er kostengünstiger gefertigt werden kann als die bekannten Pumpenlaufrader. Diese Aufgabe lösen radförmige Körper mit den Merkmalen der Ansprüche 1 oder 15.
Der erfindungsgemäße Körper weist in seiner Nabe keine metallische Buchse auf, wodurch die Kosten für diese Buchse entfallen und die Körper in rationeller Weise automatisch gespritzt werdpn können. Er benötigt auch keinen in eine Innennut der Nabe einzulegenden Klemmring, der wesentlich teurer und in seiner Montage aufwendiger ist als der erfindungsgemäß vorgesehene, auf den überstehenden Endabschnitt der Nabe außen aufgebrachten Federring und die auf die Welle aufzuklemmenden Federringe, Hxnzu kommt bei den Ausführungsformen gemäß Anspruch 1 als weiterer, wesentlicher Vorteil, daß der Federweg der durch die Schlitze voneinander getrennten
Segmente und des die Segmente in radialer Richtung bei astenden Federrinqps ohne weiteres so groß gewählt werden kann, daß alle Fertigungstoleranzen und Dehnungen, und zwar auch solche, die alterungsbedingt sind, vollständig ausgeglichen werden können, ohne daß die Zentrierung der Nabe auf der Welle und die drehfeste Verbindung der Nabe mit der Welle beeinträchtigt werden. Da die Schlitze, durch welche die Segmente voneinander getrennt sind, beim Spritzvorgang in die Nabe eingeformt werden können, wird durch sie die Fertigung nicht verteuert.
Die Ausführungsformen gemäß Anspruch 15 sind nicht nur sehr kostengünstig, sondern haben auch den Vorteil, daß wegen des Formschlusses mit der Nabe in Umfangsrichtung auch hohe Drehmomente übertragen werden könne/n und die in axialer Richtung übertragbare Kraft dadurch an die Erfordernisse angepaßt werden kann, daß entsprechend die Zahl der auf die Welle aufzuklemmenden Federringe gewählt wird.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform sind die Schlitze gleichmäßig über den Umfang der Nabe verteilt angeordnet, damit alle Segmente die gleichen Eigenschaften haben. Die Weite der Schlitze wird vorzugsweise so gewählt, daß bei einer Anlage der benachbarten Segmente aneinander, also einer Biegung der Segmente radial nach innen bis zur Anlage aneinander, der Innendurchmesser des geschlitzten Endabschnittes der Nabe kleiner ist als der toleranzbedingte kleinste Durchmesser der Welle. Um dennoch die Nabe möglichst einfach auf die zugeordnete Welle aufbringen zu können, weist vorzugsweise der geschlitzte Endabschnitt der Nabe an seinem freien Ende eine konische Erweiterung seines durch seine Innenmantelfläche gebildeten zentralen Kanals zur Stirnfläche hin auf, deren größter Durchmesser größer ist als der toleranzbedingte größte Durchmesser der Welle. Die
Nabe weitet sich dann im rrforderlichen Maße auf, wenn die Welle in die konische Erweiterung eingeführt und dann die Nabe über die Welle geschoben wird,
Die Schlitze brauch?n nicht in radialen Ebenen zu liegen. Jedoch ist eine solche Lage vorteilhaft.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform erstrecken sich die Schlitze über die gesamte Länge des überstehenden Endabschnittes der Nabe, vie Bieyüny döP oeyfiieFioo röui"il riöCn innen kann dann geringer gehalten werden als bei einer kleineren axialen Länge der Segmente.
Eines der Segmente kann mit einer in axialer Richtung verlaufenden und zum Zentrum der Nabe hin offenen Nut versehen sein, die sich über die gesamte axiale Länge der Nabe erstreckt. Über diese Nut kann der am Einlauf des Pumpenlaufrades herrschende Unterdruck an einem Ldger wirksam gemacht werden, das sich unmittelbar neben der Nabe auf deren den Zungen abgewandten Seite befindet.
Handelt es sich bei dem radförmigen Körper um ein Pumpen-
läüiräa, dann künnefl ueäSeü &ogr; C11 &dgr; &ugr; &igr; c j. &Pgr; Z W i 5 C11 &bgr; &Pgr; ZWcX Im SXialer Richtung im Abstand voneinander angeordneten Scheiben liegen, von denen nur die eine an der Nabe angeformt ist. Die Nabe kann dann gegenüber dem aus den beiden Scheiben und den Schaufeln bestehenden Rad in axialer Richtung versetzt sein, wodurch sich der erforderliche Überstand des Endabschnittes der Nabe über die Scheibe realisieren läßt, ohne die Nabe verlängern zu müssen.
Sofern die Reibung zwischen der Nabe und insbesondere deren Segmente einerseits und einer die Nabe tragenden Welle an-
eurerseits nicht ausreichen sollte, um die Nabe drehfest mit der Welle zu verbinden, kann man zusätzlich zu dieser kraft schlüssigen Verbindung auch eine formschlüssiyn Verbindung vorsehen. Vorzugsweise ist für diese formschlüssige Verbindung die Welle mit wenigstens einer Abflachung versehen. Bei Wellen aus einsm keramischen Material kann eine Abflachung bereits bei der Herstellung der Welle angeformt werden, so daß durch die Abflachung keine zusätzlichen Kosten entstehen. Eine derartige Abflachung der Welle kann so angeordnet sein, daß an ihr eines der Segmente der Nabe mit seinen beiden innen liegenden Längskanten anliegt. Selbstverständlich kann aber auch jedes der für eine Anlage an einer Abflachung der Welle vorgesehenen Segmente an seiner Innenseite mit einer mit der Abflachung korrespondierenden Flachzone versehen sein, wodurch sich das übertragbare Drehmoment noch weiter erhöhen läßt. Weiterhin ist es möglich, die Abflachung oder Abflachungen der Welle so anzuordnen, daß mit jeder vorgesehenen Abflachung eine Flachzone der Innenmantelfläche der Nabe im Bereich von deren sich an die Segmente anschließendem Abschnitt anliegt. In diesen Fällen wird es in der Regel vorteilhaft sein, wenn sich die Flachzone oder Flachzonen der Nabe über der^n gesamte axiale Länge erstrecken, also nicht nur der nicht segmentierte Abschnitt der Nabe an der Abflachung der Welle anliegt, sondern auch wenigstens eines der Segmente.
-•5a
Im folgenden ist die Erfindung anhand von in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen im einzelrmn erläutert. Es zeigen.:
Fig. 1 eine teilweise in radialer Richtung geschnitten dargestellte Seitenansicht eines ersten Ausführungsbeispiels ,
Fig. 2 eine unvollständig dargestellte Stirnansicht des ersten Äusführungsbeispieis,
Fig. 3 einen Querschnitt durch die auf einer Welle angeordnete Nabe eines zweiten Ausführungsbeispiels im Bereich der Segmente,
Fig. 4 einen Querschnitt entsprechend Fig. 3 eines dritten Ausführungsbeispiels,
Fig. 5 einen Längsschnitt eines vierten Ausführungsbeispiels ,
Fig. 6 eine teilweise aufgebrochen dargestellte Stirnansicht des vierten Ausführungsbeispiels.
Ein Pumpenlaufrad für eine Heizungsumwälzp _ ^i besteht aus zwei miteinander verschweißten Teilen 1, 2, 3 bzw. 4, 'die beide 3us glasfaserverstärktem Polyamid bestehen und in je einem vollautomatischen Spritzverfahren hergestellt worden sind. Der eine Teil weist eine Nabe 1 auf, an die außen
eine Trägerscheibe 2 angeformt ist, an deren eine Seite längs einer gekrümmten Kurve von innen nach außen verlaufend gleichmäßig über den Umfang verteilt mehrere Rippen 3 angeformt sind. An der der Trägerscheibe 2 abgekehrten Endfläche der Rippen 3 liegt ein kreisscheibenförmiger Bereich des zweiten Teiles 4 des Pumpenlaufrades an, welcher mit den Rippen 3 verschweißt ist. Den Einlauf des Pumpenlaufrades begrenzt nach außen hin ein zylindrischer Abschnitt des zweiten Teiles 4, der sich an den Innenrand des ringscheibenförmigen Abschnittes einstückig anschließt.
Wie Fig. 1 zeigt, liegt die eine Stirnfläche der Nabe 1 ungefähr in der gleichen Radialebene wie das sich an den ringscheibenförmigen Abschnitt anschließende Ende des zylindrischen Abschnittes des zweiten Teiles 4. Letzterer steht deshalb axial über die Nabe 1 über. Andererseits steht, wie Fig. 1 zeigt, die Nabe 1 über die dem zweiten Teil 4 abgewandte Stirnfläche der Trägerscheibe 2 erheblich über. Auf diesen überstehenden Endabschnitt entfällt etwa ein drittel des gesamten axialen Länge der Nabe 1.
Wie die Fig. 1 und 2 zeigen, ist der überstehende Endabschnitt der Nabe 1 durch radial verlaufende Schlitze 5 in Segmente 6 gleicher Form und Größe unterteilt. Die axiale Länge dieser Segmente 6 ist gleich der axialen Länge des überstehenden Endabschnittes der Nabe 1. Oa im Ausführungsbeiepiel sechs gleichmäßig über den Umfang verteil angeordnete Schlitze 5 vorgesehen sind, haben die Segmente 6 in Umfangsrichtung eine Erstreckung von etwas weniger als 60°.
Bei einer axialen Länge der Segmente 6 im Ausführungsbeispiel von 5,5 mm, einem Innendurchmesser der Nebe von 12 mm und einem Außendufehmesser des überstehenden Endabschnittes der Nabe 1 von etwa 17 mm, beträgt im Ausführungsbeispiel
die Schlitzweite 0,5 mm.
Auf der zylindrischen Außenmantelfläche des überstehenden Endabschnittes der Nabe 1 ist, wie die Fig. 1 und 2 zeigen, ein vorgespannter Federring 7 angeordnet, der im Ausführungsbeispiel einen rechteckformigen Querschnitt hst un« eine so hohe Kraft erzeugt, daß die Segmente 6 iss 3§reich ihres freien Endes soweit radial nach innen gedruckt weroen, bi= die Schlitze 5 hier geschlossen sind. Um dennoch problemlos dl Wabe 1 auf die zugeordnete Welle aufschiebe > zu können, weist der geschlitzte Endabschnitt der Nabe 1 an seinem freien Ende eine k*. Ische Erweiterung 8* seines durch seine Inne;,*sntelflache gebildeten zentralen Kanals 8 zur Stirnfläche 9 hin auf, deren größter Durchmesser größer ist als der toleranzbedingte größte Durchmesser der Welle. Beim Aufschieben der Nabe 1 auf die Welle wird dank dieser konischen Erweiterung 81 der geschlitzte Endabschnitt der Welle im erforderlichen Maße aufgeweitet. Die dann wirksame Klemmkraft des Federringes 7 ist auch bei ungünstigen Toleranzen und Aufweitungen der Nabe, die durch Alterungserscheinung auftreten können, stets so groß, daß die Nabe 1 zuverlässig auf der Welle zentriert und mit dieser fest verbunden bleibt.
In der Innenmantelfläche einer der Segmente 6 ist eine zum Zentrum der Nabe hin offene Längsnut 10 vorgesehen, die sich, wie Fig. 1 zeigt, über dio gesamte Länge der Ntbe 1 erstreckt. Diese Längsnut 10 bildet eine Verbindung zwischen dem Einlauf des Pumpenlaui'rades und einem sich neben der Stirnfläche 9 befindenden Luger. Der im Betrieb der Pumpe am Einlauf des Pumpenlaufrades herrschende Unterdruck wird deshalb über die Längsnut 10 an dem genannten Lager wirksam, wodurch das Eindringen von Schmutzpartikel in dieses Lager verhindert wird.
Bei dem in Fig. 3 dargestellen Ausführungsbeispiel weist die die Nabe tragende Welle 111 eine Abflachung 112 auf, und zwar in demjenigen Abschnitt, den die Segmente 106 der Nabe umfassen. Wie Fig. 3 zeigt, ist die in Umfangsrichtung sich erstreckende Breite der Abflachung 12 so gewählt, daß sie sich von einem der Schlitze 105 zum benachbarten Schlitz 105 der Nabe erstreckt. Da die Nabe so auf der Wells 111 angeordnet ist, daß eines ihrer Segmente IuS auf die Abflachung 112 ausgerichtet ist, ist hierdurch sichergestellt, daß dieses Segment 106 mit seinen beiden innen liegenden Längskanten en 6&r ^brlachu g 112 anliegt. Zusätzlich zu C1^r kraft^chlüssigen Verbi?;-jng zwischen der Nabe und Jsr Wells 111, die dadurch erreicht wird daß der Federring 107 al·- übrigen Segmente 106 en der zylindrischen Teil der Mantelfläche der Welle 111 iiüdijckt, wird durch die Anlage des einen Segmentes 106 an der Abflachung 112 der Welle 111 eine formschlüssige Verbindung erreicht.
Besteht die Welle 111 aus Stahl, dann wird in bekannter Waise die Abflachung 112 durch eine spanabhebende Bearbeitung erzeugt. Bei Wellen aus einem keramischen Werkstoff kann hingegen die Abflachung 112 angeformt werden, wodurch keine zusätzlichen Kosten entstehen.
Oa die Nabe des Ausführungsbeispiels gemäß Fig. 3 wie die Nabe 1 des ersten Ausführungsbeispiels ausgebildet ist, braucht sich die Abflachung 112 nicht in Längsrichtung der Welle 111 in den nicht segmentierten Abschnitt der Nabe hineinzuerstrecken, in dem die Innenmantelfläche der Nabe, abgesehen von der Längsnut 110, eine zylindrische Form hat.
Das in Fig. 4 dargestellte Ausführungsbeispiel unterscheidet sich von den beiden zuvor beschriebenen Ausführungsbeispielen dadurch, daß wenigstens eines der Segmente 206 eine durch
eine Flachzone 206' gebildete, ebene Innenfläche aufweist. Diese Flachzone 206* korrespondiert mit einer Abflachung 212 der die Nabe tragenden Welle 211. Wie bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 3 erstreckt sich die Abflachung 212 der Welle 211 von einem der Schlitze 205, die zwischen den Segmenten 206 vorhanden sin;', ?-<in benachbarten Schlitz 2Ü5. Dadurch, daß das die Flachiune 206' aufweisende Seg- ¥?nt 206 vollflächig an der Abflachung 212 der Welle 211 anliegt, wird der Formschluß gegenüber dem Ausführungsbeispial gemäß Fig. 3 noch verbessert.
Sofern die Welle 211 aus keramischem Werkstoff besteht, kann die Abflachung 212 wie bei der Welle 111 angeformt sein.
Wie Fig. 4 zeigt, kann, muß aber nicht, die Längsnut 110 in dem die Flachzone 2061 aufweisenden Segment 206 vorgesehen sein.
Ist wenigstens eines der Segmente mit einer Flachzone versehen, wie dies bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 4 der Fall ist, dann kann sich diese Flachzone über die gesamte axiale Länge der Nabe erstrecken. In diesem Falle erstreckt sich die Abflachung der Welle ebenfalls über die gesamte axiale Länge der Nabe, wodurch nicht nur im tiereich der Segmente, sondern auch in dem nicht segmentierten Abschnitt der Nabe ein Formschluß mit der Welle erreicht wird. Zwar wäre es auch möglich, die Flachzone nur in dem nicht segmentierten Abschnitt der Nabe vorzusehen, wobei die Abflachung der Welle sich nur über diesen Abschnitt oder über die gesamte axiale Länge der Nabe erstrecken kann. Im erstgenannten Fall liegen die Segmente der Nabe an einem zylindrischen Abschnitt der Außenmantelflrche der Welle an.
Im zweitgenannten Falle liegt wenigster' s eines der Segment &igr;: an der Abflachung en,
Ein viertes, in rien Fig. 5 und 6 dargestelltes Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Pumpenlaufrades für eine Heizungsumwälzpumpe besteht zwar wie die zuvor beschriebenen Ausführungsbeispiele aus zwei miteinander verschweißten Teilen, die beide aus glasfaserverstärktem Polyamid bestehen und je in einem vollautomatischen Spritzverfahren hergestellt worden sind. Die einstückig mit dem einen Teil ausgebildete Nabe 301 ist jedoch nicht auf einem Teil ihrer Länge durch radial verlaufende Schlitze in Segmente unterteilt, was die Fertigung etwas vereinfacht. Die Nabe 301 ist, wie die Fig. 5 und 6 zeigen, unmittelbar mit einem Schiebesitz auf der zugeordneten Welle 311 angeordnet.
Der die Nabe 301 tragende Endabschnitt der Welle 311, welcher über die auf der Einlaufseite des Pumpenlaufrades liegende Stirnfläche der Nabe 301 übersteht, ist mit zwei diametral und parallel zueinander angeordneten Abflachungen 312 versehen. Sofern die Welle aus Metall besteht, werden die Abflachunqen 312 durch Fräsen oder Schleifen gebildet. Im Ausführungsbeispiel besteht die Welle 311 aus einem keramischen Werkstoff. Es ist deshalb möglich, die Abflachungen 312 anzuformen. Am Übergang in axialer Richtung von jeder Abflachung 312 zu der zylindrischen Mantelfläche der Welle 311 ist eine Schulter 313 vorhanden, an welcher die eine Stirnfläche der Nabe 301 im montierten Zustand anliegt.
Das Querschnittsprofil des zentralen Kanals der Nabe 301 ist an das Querschnittsprofil der Welle 311 im Bereich der Abflachungen 312 angepaßt. Der zentrale Kanal wird also von zwei einander gegenüberliegend angeordneten, zy-
lindrisch gekrümmten Wandhereichen und zwei an den Abflachungen 312 anliegenden, ebenen Weindbereichen begrenzt. Die Nabe 301 ist, deshalb formschlüssig hinsichtlich einer Drrh bewegung mit der Welle 311 verbunden, so daß auch hohe Drehmomente ohne weiteres übertragen werden können.
Die Sicherung der Nabe 301 gegen eine axialer Verschiebung weg von den Schultern 313 erfolgt mittels wenigstens eines Greifringes 314. der auf die Welle 311 aufgeklemm"; wird und an der den Schultern 313 abgewandten Stirnfläche der Nabe 301 anliegt. Da die Verbindung zwischen dem eine hohe Federkraft aufweisenden Greifririg 314 und der Welle 311 eine reine Klemmverbindung ist, braucht die Welle 311 keine Ringnut zur Aufnahme des Greifringes aufzuweisen. Dies verbilligt vor allem bei Wellen aus keramischem Material deren Herstellung sehr erheblich. Sofern, wie im Ausführungsbeispiel, ein einziger Greifring 314 nicht in der Lage ist, die auf ihn an der Nabe 301 in axialer Richtung ausgeübte Kraft aufzunehmen, wird unmittelbar neben dem ersten Greifring 314 ein zweiter Greifring 314 auf die Welle 311 aufgeklemmt. Selbstverständlich könnte die Zahl der Greifringe auch noch weiter erhöht werden.
Eine im einen zylindrisch gekrümmten Wandbereich der Innenmantelfläche der Nabe 301 vorgesehene, sich über die gesamte Länge der Nabe 301 erstreckende Längsnut 310 bildet wie die Längsnuten der zuvor beschriebenen Ausführungsbeispiele einen Verbindungskanal.
Alle in der vorstehenden Beschreibung erwähnten sowie auch die nur allein aus der Zeichnung entnehmbaren Merkmale sind als weitere Ausgestaltungen Bestandteile der Erfindung, auch wenn sie nicht besonders hervorgehoben und insbesondere nicht in den Ansprüchen erwähnt sind.

Claims (17)

20. Februar 1990/3344 GM 5959 A &eegr; s &rgr; r ü c h e
1. Radförmiger Körper, insbesondere Pumpenlaufrad, aus Kunststoff mit einer auf einer Welle festlegbaren Nabe, dadurch gekennzeichnet, daß ein gegenüber den von der Nabe (1) getragener: Tsilcrs freiliegender Endabschnitt· der Nabe
(1) durch Schlitze (5; 105; 205) in mehrere Segmente (6; 106; 206) geteilt ist und wenigstens einen vorgespannten, auf die Segmente (6; 106; 206) eine gegen die Längsachse der Nabe (1) gerichtete Kraft ausübenden Federring (7; 107; 207) trägt.
2. Körper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlitze (5; 105; 205) gleichmäßig über den Umfang der Nabe (1) verteilt angeordnet sind.
3. Körper nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Weite der Schlitze (5; 105; 205) so gewählt ist, da« bei einer Änlsgs dsr benachbarten Segmente (6; ICS; 206) aneinander der Innendurchmesser des geschlitzten Endabschnittes der Nabe (1) kleiner ist als der toleranzbedingte kleinste Durchmesser der Welle.
4. Körper nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der geschlitzte Endabschnitt der Nabe (1) an seinem freien Ende eine konische Erweiterung (B1) seines durch seine Innenmantelfläche gebildeten zentralen Kanals (8) zur Stirnfläche hin aufweist, deren größter Durchmesser größer ist als der toleranzbedingte größte Durchmesser der Welle.
- 02 -
5. Körper nach einem der Ansprüche 1 bis A , dadurch gekennzeichnet, daß die Schlitze (5; 1&Pgr;5; ?05) in iadiilen Ebenen liegen.
6. Körper nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Schlitze (5; 105; 205) über die yesamte Länge des überstehenden Endabschnittes der Nabe (1) erstrecken.
7. Körper nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß eines der Segmente (6; 106; 206) mit einer in axialer Richtung verlaufenden, zum Zentrum der Nabe (1) hin offenen Nut (10; 110; 210) versehen ist, die sich über die gesamte axiale Länge der Nabe (1) erstreckt.
8. Körper nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß bei einer Ausführung als Pumpenlaufrad die Schaufeln (3) zwischen zwei in axialer Richtung im Abstand voneinander angeordneten Scheiben (2, 4) liegen, von denen nur die eine an die Nabe (1) angeformt ist.
9. Körper nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Nabe (1) gegenüber dem aus den beiden Scheiben (2, &) und den Schaufeln (3) bestehenden Rad in axialer Richjjng versetzt ist.
10. Körper nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenmantelfläche der Nabe (1) zumindest eine mit einer Abflachung (212) einer zugeordneten Welle (211; korrespondierende Flachzone (2061) aufweist.
11. Körper nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Flachzone (206') die Innenfläche wenigstens eines der Segmente (206) bildet.
12. Körper nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Flaciizone in dem sich an die Segmente (106; 206) anschließenden Teil der Nabe vorgesehen ist.
13. Körper nsch Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Flachzone (206') über die gesamte axiale Länge der Nabe erstreckt.
14. Körper nach einem der Ansprüche 1 bis 13 mit einer die Nabe tragenden Welle (111; 211), dadurch gekennzeichnet, daß die Welle (111; ?11) wenigstens eine Abflachung (112; 212) aufweist, an der wenigstens eines der Segment« (106; 206) der Nabe und/oder eine Flachzone (2061) der Innenmantelfläche der Nabe anliegt.
15. Radförmiger Körper, insbesondere Pumpenlaufrad, aus Kunststoff mit einer auf einer Welle festlegbaren Nabe, dadurch gekennzeichnet, daß die Welle (311) in dem die Nabe (301) tragenden Teil wenigstens eine Abflachung (312) und die Innenwand der Nabe (301) eine entsprechende Anzahl von korrespondierenden Flachflächen aufweisen, daß jede Abflachung an eine Schulter (313) anschließt, an der die eine Stirnseite der Nabe (301) anliegt, und daß die andere Stirnseite der Nabe (301) an wenigstens einem auf die Welle (311) aufgeklemmten Federring (314) abgestützt ist.
16. Körper nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß der Federring (314) als Greifring ausgebildet ist/
17. Körper nach Anspruch 15 oder 16, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens zwei Federringe in Längsrichtung der Welle (311) unmittelbar nebeneinander angeordnet sind.
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