DE3419263C2 - - Google Patents
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- DE3419263C2 DE3419263C2 DE3419263A DE3419263A DE3419263C2 DE 3419263 C2 DE3419263 C2 DE 3419263C2 DE 3419263 A DE3419263 A DE 3419263A DE 3419263 A DE3419263 A DE 3419263A DE 3419263 C2 DE3419263 C2 DE 3419263C2
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16C—SHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
- F16C25/00—Bearings for exclusively rotary movement adjustable for wear or play
- F16C25/06—Ball or roller bearings
- F16C25/08—Ball or roller bearings self-adjusting
- F16C25/083—Ball or roller bearings self-adjusting with resilient means acting axially on a race ring to preload the bearing
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16B—DEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
- F16B21/00—Means for preventing relative axial movement of a pin, spigot, shaft or the like and a member surrounding it; Stud-and-socket releasable fastenings
- F16B21/10—Means for preventing relative axial movement of a pin, spigot, shaft or the like and a member surrounding it; Stud-and-socket releasable fastenings by separate parts
- F16B21/16—Means for preventing relative axial movement of a pin, spigot, shaft or the like and a member surrounding it; Stud-and-socket releasable fastenings by separate parts with grooves or notches in the pin or shaft
- F16B21/18—Means for preventing relative axial movement of a pin, spigot, shaft or the like and a member surrounding it; Stud-and-socket releasable fastenings by separate parts with grooves or notches in the pin or shaft with circlips or like resilient retaining devices, i.e. resilient in the plane of the ring or the like; Details
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16F—SPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
- F16F1/00—Springs
- F16F1/02—Springs made of steel or other material having low internal friction; Wound, torsion, leaf, cup, ring or the like springs, the material of the spring not being relevant
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16C—SHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
- F16C2380/00—Electrical apparatus
- F16C2380/26—Dynamo-electric machines or combinations therewith, e.g. electro-motors and generators
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Springs (AREA)
- Support Of The Bearing (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Federringausbildung aus
flachem Bandmaterial oder Draht, insbesondere für Kugellager
oder Wellen mit gleichmäßig auf den Umfang verteilten Wellungen,
wobei mindestens zwei gleiche, sich an den Wellentälern berüh
rende Lagen übereinanderliegen.
Einlagige Federringe dieser Art werden z. B. in der Kugel
lagertechnik als Ausgleichsscheiben oder auch auf Wellen
verwendet. Diese Federringe sind in sich geschlossen und
bestehen meist aus flachem Bandmaterial, welches minde
stens dreimal gleichmäßig über den Umfang verteilt gewellt
bzw. verformt ist.
Aus der FR-PS 21 48 865 sind einzelne, je eine Lage bil
dende, in sich geschlossene, gewellte Federringe übereinander
angeordnet, wobei eine Verbindung der einzelnen Federringe
durch in den Wellentälern vorgesehene Nieten od. dgl. erfolgt.
Solche Federringe, auch in mehreren Lagen, haben eine
bestimmte Federkonstante oder bei mehreren Lagen eine
Summe von Federkonstanten der Einzelringe.
Die Wirkung der Federung ist auf die axiale Richtung
beschränkt; auch die Anordnung von mehreren miteinander
verbundenen Einzelringen erhöht nicht die Elastizität
der gesamten Ausbildung.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Feder
ringausbildung zu schaffen, die über größere Höhen
federn kann und größere Federungstoleranzen z. B. in
der Motorindustrie zu überbrücken in der Lage ist.
Die Aufgabe wird dadurch gelöst, daß bei einer Federring
ausbildung des eingangs erwähnten Typs die Lagen aus einem
einzigen Stück bestehen und mindestens ein Ende des Band
materials oder Drahtes frei beweglich gelagert ist.
Nach einer besonders zweckmäßigen Ausführungsform der
Erfindung sind beide Enden annähernd an der gleichen radialen
Ebene frei beweglich. Die auf diese Weise erhaltene Feder
ringausbildung weist eine besonders große Elastizität auf,
weil die einzelnen Windungsabschnitte nur lose aufeinander
liegen und nicht miteinander verbunden sind. Das Setzver
halten dieser Ausbildung ist gering; aufgrund der fehlenden
Verbindung der einzelnen Ringabschnitte in axialer Richtung,
kann der Federring radial federn. Ein radiales Federn ist
sowohl nach innen als auch nach außen möglich, so daß z. B.
ein Festklammern im Lagersitz oder auch auf Wellen bei
einer Beanspruchung ausgeschlossen ist.
Vorzugsweise können über den Umfang verteilt mindestens
drei lose aufeinanderliegender Wellenberge vorgesehen sein.
In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausbildungs
form der Erfindung dargestellt; sie wird nachfolgend
näher beschrieben; es zeigt
Fig. 1 die Ausführungsform in Seitenansicht,
und
Fig. 2 dieselbe Ausführungsform in Schrägan
sicht.
Ein z. B. einen Durchmesser von 3 cm aufweisender
Federring aus Federbandstahl gefertigt, weist eine
Bandstahlbreite von rund 2 mm und eine Bandstahlstärke
von 0,2 mm auf.
Der als Doppelfederring ausgebildete Federring besteht
aus schraubenförmig aufeinanderliegenden Win
dungen, wobei jeweils jede Windung in sich wiederum mit
Wellungen versehen ist.
Das erste freie Ende 1 des Doppelfederrings führt zu
einem Wellenberg 2, einem nachfolgenden Wellental 3 und
auf der dem Ende 1 gegenüberliegenden Seite wiederum zu
einem Wellenberg 4; über den Wellenberg 5 wird schließ
lich der Wellenberg 6 erreicht; von diesem führt der
Bandstahl unter dem freien Ende 1 durch zum Wellen
berg 7 der allerdings in die umgekehrte Richtung wie
der Wellenberg 2 abgebogen ist, jedoch auf der Höhe
desselben liegt. Dementsprechend führt das Band über
das Wellental 8 zum Wellenberg 9, der wiederum dem Wellen
berg 4 gegenüberliegt. Nach dem folgenden Wellental 10
läuft der Bandstahl in das freie Ende 11 aus, welches
nunmehr unterhalb des Bandabschnitts zwischen den Wellen
bergen 6 und 7 liegt.
Aus der Schrägansicht nach Fig. 2 sind die einzelnen
Wellenberge und Wellentäler besser ersichtlich; hingewiesen
werden muß, daß jeweils drei Wellenberge - versetzt
um 120° - vorgesehen sind.
Bei einer Anordnung von drei Windungen sind die Be
rührungsstellen der zweiten und dritten Windung zwar die
Wellenberge der letzten Windung, die jedoch gegenüber
der dritten Windung "zu einem Wellental werden". Bei
einer vierten Windung liegt wieder Symmetrie zur dritten
Windung vor.
Claims (3)
1. Federringausbildung aus flachem Bandmaterial oder Draht,
insbesondere für Kugellager oder Wellen mit gleichmäßig
auf den Umfang verteilten Wellungen, wobei mindestens
zwei gleiche, sich nur an den Wellentälern berührende
Lagen übereinanderliegen, dadurch gekennzeich
net, daß die Lagen aus einem einzigen Stück bestehen
und mindestens ein Ende des Bandmaterials oder Drahtes
frei bewegbar gelagert ist.
2. Federringausbildung nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß beide Enden annähernd in der gleichen
radialen Ebene frei beweglich gelagert sind.
3. Federringausbildung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß über den Umfang ver
teilt mindestens drei lose aufeinanderliegende Wellen
berge vorgesehen sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19843419263 DE3419263A1 (de) | 1984-05-23 | 1984-05-23 | Federring, insbesondere fuer kugellager oder wellen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19843419263 DE3419263A1 (de) | 1984-05-23 | 1984-05-23 | Federring, insbesondere fuer kugellager oder wellen |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3419263A1 DE3419263A1 (de) | 1985-11-28 |
| DE3419263C2 true DE3419263C2 (de) | 1988-06-16 |
Family
ID=6236688
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19843419263 Granted DE3419263A1 (de) | 1984-05-23 | 1984-05-23 | Federring, insbesondere fuer kugellager oder wellen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3419263A1 (de) |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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-
1984
- 1984-05-23 DE DE19843419263 patent/DE3419263A1/de active Granted
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3419263A1 (de) | 1985-11-28 |
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Legal Events
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