DE9003360U1 - Spannvorrichtung - Google Patents
SpannvorrichtungInfo
- Publication number
- DE9003360U1 DE9003360U1 DE9003360U DE9003360U DE9003360U1 DE 9003360 U1 DE9003360 U1 DE 9003360U1 DE 9003360 U DE9003360 U DE 9003360U DE 9003360 U DE9003360 U DE 9003360U DE 9003360 U1 DE9003360 U1 DE 9003360U1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- lock
- holder
- clamping
- clamping device
- hand lever
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Lifetime
Links
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B25—HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
- B25B—TOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
- B25B5/00—Clamps
- B25B5/06—Arrangements for positively actuating jaws
- B25B5/12—Arrangements for positively actuating jaws using toggle links
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B25—HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
- B25B—TOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
- B25B5/00—Clamps
- B25B5/06—Arrangements for positively actuating jaws
- B25B5/08—Arrangements for positively actuating jaws using cams
- B25B5/087—Arrangements for positively actuating jaws using cams actuated by a hydraulic or pneumatic piston
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B25—HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
- B25B—TOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
- B25B5/00—Clamps
- B25B5/16—Details, e.g. jaws, jaw attachments
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Clamps And Clips (AREA)
Description
(16 359) Spannvorrichtung
Die Neuerung betrifft eine Spannvorrichtung gemäß Oberbegriff des Hauptanspruches und zwar insbesondere solche
Spannvorrichtungen, bei denen das Spannelement durch eine Zusatzlast zur selbsttätigen Rückstellung in die
Spannrichtung neigt. Solche Zusatzlasten ergeben sich bspw. durch die Anordnung von relativ schweren Druckstücken
am Spannarm, die in ihrer Form an die Form des festzuspannenden Werkstückes angepaßt sind.
Spannvorrichtungen der eingangs genannten Art sind hinlänglich bekannt und in Benutzung, so daß es diesbezüglich
keines besonderen druckschrift1ichen Nachweises
bedarf. Die eingangs erwähnten Ruckstel1tendenzen stellen
sich im übrigen leicht auch dann ein, wenn die Spannvorrichtung mit ihrem Spannarm in ungünstiger Stellung am
die Vorrichtung tragenden Gestell oder Halter angeordnet ist, d.h., in Öffnungsstellung des Spannarmes ein in
Spannrichtung auf diesen wirkendes Drehmoment wirken kann. Eine solche Ruckstelltendenz, egal wodurch veranlaßt,
stellt in jedem Falle eine Behinderung bei der Handhabung dieser Spannvorrichtungen und auch der damit
festzuspannenden Werkstücke selbst dar.
Demgemäß liegt der Neuerung die Aufgabe zugrunde, Spannvorrichtungen der eingangs genannten Art dahingehend
zu verbessern, daß bei diesen eine selbsttätige Rückstellung in Spann- bzw. Schließstellung nicht mehr auftreten
kann und die geöffneten Spannvorrichtungen ihre Öffnungsstellung beibehalten.
Diese Aufgabe ist mit einer Spannvorrichtung der eingangs genannten Art durch die im Kennzeichen des Hauptanspruches
angeführten Merkmale gelöst. Diesbezüglich vorteilhafte
Weiterbildungen ergeben sich nach den zugehörigen Unteransprüchen. Eine weitere, davon unabhängige Lösung
ergibt sich nach dem Nebenanspruch 7.
Derartige Sperrenanordnungen sind insbesondere für größere und schwerere Spannvorrichtungen bestimmt, bei denen
entsprechende Lasten bzw. Drehmomente auftreten können und zwar im Gegensatz zu kleineren und leichteren
Spannvorrichtungen, bei denen in der Regel solche RUckstelltendenzen
nicht auftreten bzw. durch Selbsthemmung der beteiligten Elemente aufgenommen werden können.
Bei der neuartigen Spannvorrichtung nach der ersten Lösung ist die RoIlen-KulissenfUhrung ausgenutzt, um in deren
Bereich die Sperre anzuordnen, die dort unmittelbar in Spannrichtung vor der Öffnungsstellung der Spannhebelrolle
plaziert wird. Dabei ist es ohne weiteres möglich, die Sperre entweder am Handhebel selbst oder am Halter,
an dem der Handhebel gelagert ist, anzuordnen, was im einzelnen noch näher erläutert wird. Im Bedarfsfall kann
dabei sogar in Betracht gezogen werden, solche Sperren sowohl im Handhebel als auch im Halter anzuordnen, sofern
dies die Größe der Zusatzlast bzw. des Drehmomentes verlangen sollte. Dies ist dadurch möglich, da bei derartigen
Spannvorrichtungen sowohl im Handhebel als auch im Halter entsprechende KuI issenfijhrungen vorhanden sind, in
denen die Spannrolle des Spannarmes bzw. Spannrolle und deren Tragzapfen geführt sind.
Bei der zweiten, davon unabhängigen Lösung sind die Kulissenführungen nicht in Anspruch genommen, sondern
zwischen dem Handhebel und dem benachbarten, vom Handhebel
überstrichenen Bereich mindestens einer Seitenwange des Halters ist eine im einen oder anderen Element gelagerte,
rückstellbare Sperre in Spannrichtung vor der Öffnungsstellung
vorgesehen. Sofern sich dabei der Handhebel zwischen den beiden Seitenwangen bei entsprechender Ausbildung
des Spannhebels befindet, wäre es auch ohne weiteres möglich, in jeder Seitenwange auf den Handhebel
wirkende Sperren anzuordnen oder im Handhebel nach beiden Seiten auf die Seitenwangen wirkende Sperren.
In vorteilhafter Weiterbildung der ersten Lösung ist die
Sperre als in einer Bohrung des Handbetätigungshebels und/oder des Halters gelagerter Zapfen mit sperrseitig
abgerundeten Kopf und am anderen Ende mit einem
Sperrste11ungsanschlag ausgebildet. Zweckmäßig wird dabei
die Sperre direkt oder indirekt mit einer Feder belastet, wobei unter indirekter Belastung zu verstehen ist, daß
die Sperre in geeigneter Weise über ein federbelastetes
Gestänge mit einem am Handbetätigungshebel angeordneten Auslösehebel in Wirkverbindung steht.
Sofern der Handbetätigungshebel nicht über ausreichende
Unterbringungsmöglichkeiten für den Einbau der Sperre verfügt und in Rücksicht auf eine einfache Fertigung und
auch die Unterbringbarkeit von Belastungsfedern besteht
diesbezüglich eine vorteilhafte Ausbildung darin, daß am Handhebel an diesem ein kleiner Lagerblock angeordnet und
in diesem die in die Kulissenführung einragende Sperre
geführt bzw. eingebaut ist.
Die neuartige Spannvorrichtung wird nachfolgend anhand der zeichnerischen Darstellung von Ausführungsbeispielen
näher erläutert.
Es zeigt schematisch
Fig. 1 in Seitenansicht eine Spannvorrichtung der eingangs genannten Art in Spannstellung und strichpunktiert
in Öffnungsstellung;
Fig. 2 teilweise im Schnitt und in Ansicht eine besondere Ausführungsform des Handhebels;
Fig. 3 eine der Fig. 1 entsprechende Darstellung mit
einer Anordnungsvariante der Sperre;
einer Anordnungsvariante der Sperre;
Fig. 4 in Seitenansicht eine andere AusfUhrungsform des
Handhebels mit willkürlich rückstellbarer Sperre und
Fig. 5 im Prinzip die unabhängige Ausführungsform der
Spannvorrichtung.
Spannvorrichtung.
Gemäß Fig. 1 besteht die Spannvorrichtung aus einem Halter 1 für den daran schwenkbar gelagerten Spannarm 2, der
mittels einer Rollen-Kulissenführung am Halter 1 und am
ebenfalls am Halter 1 schwenkbar gelagerten Handbetätigungshebel 4 mit diesem in Wirkverbindung steht. Die
Kulissenführung des Handhebels ist dabei mit 3 und die
des Halters 1 mit 3' bezeichnet. Die in der Kulissenführung
3 des Handhebels 4 geführte Spannarmrolle 5 steht dabei mit einem Zapfen 5' mit dem Spannarm in Verbindung,
wobei dieser Zapfen 5' in der Kulissenführung 3'
des Halters 1 geführt ist. Der Bewegungsvorgang aller an der Schwenkbewegung des Spannarmes 2 beteiligten Elemente
bedarf dabei keiner näheren Erläuterung, da sich dieser ohne weiteres aus Fig. 1 ergibt. Für diese Spannvorrichtung
ist nun wesentlich, daß an der Kulissenführung 3, 3'
des Handhebels 4 und/oder des Halters 1 unmittelbar in Spannrichtung vor der Öffnungsstellung der Spannarmrolle
5 eine in die Kulissenführung 3 bzw. 3' verstellbare
Sperre 6 angeordnet ist. Diese Sperre 6 ist als in einer Bohrung 7 des Handbetätigungshebels 4 und/oder des HaI-
ters 1 gelagerter Zapfen 8 mit sperrseitig abgerundetem
Kopf 9 und am anderen Ende mit einem Sperrstel lungsanschlag 11 ausgebildet . Die Sperre 6 kann dabei direkt
oder indirekt mit einer Feder 12 belastet sein.
Beim speziellen AusfUhrungsbeispiel nach Fig. 2 ist die
Sperre, wie dargestellt, am Handhebel 4 selbst angeordnet, der in seiner Stellung und bezüglich der Zuordnung
der Sperre 6 zur Spannarmrolle 5 in Öffnungsstellung
dargestellt ist. Einer selbsttätigen Schließung ' der Vorrichtung bzw. der Spannarmrolle 5 und des Handhebels 4
in angegebener Pfeilrichtung steht die in die Kulissenführung
3 des Handhebels 4 einragende Sperre 6 entgegen, die in dieser Stellung durch die Feder 12 (bspw. kleines
Tellerfederpaket) gehalten wird. Die Federkraft ist dabei
so bemessen, daß sie nicht von einer Zusatzlast bzw. einem entsprechend großen Drehmoment am Spannarm 2 überwunden
werden kann. Fur die Schließbewegung des Handhebels 4
in angegebener Pfeilrichtung bedarf es jedoch nur noch
einer geringen Kraftaufwendung, um die verbliebene Schließkraft der Feder 12 zu überwinden. Auch das Entspannen
bzw. das öffnen der Vorrichtung ist unproblematisch, da bei der dargestellten nierenförmigen Ausbildung
der Kulissenführung 3 in Spannstellung die Sperre 6 von
der Spannarmrolle schon weitgehend zurückgedrückt ist.
Für die Unterbringung der Sperre 6, wie dargestellt, und des kleinen Federpaketes ist gemäß Fig. 2 am Handhebel 4
\Jb b
an diesem ein kleiner Lagerblock 13 angeordnet, in dem die Sperre 6 mit ihrem Sperrstellungsanschlag 11 geführt
ist, an dem die Feder 12 anliegt. Die als Zapfen 8 ausgebildete Sperre 6 durchgreift dabei den Handhebel 4 in einer
Bohrung 7.
Wie vorerwähnt, kann die Sperre 6 ggf. auch additiv in einer Seitenwange 1', wie in Fig. 3 angedeutet, untergebracht
sein, wobei dann die Sperre 6 nicht auf die Rolle 5, sondern auf deren Verbindungszapfen 5' wirkt. Voraussetzung
für eine derartige Anordnung ist natürlich, daß die Seitenwange 1' entsprechend dick ist, um darin in einer
entsprechenden Bohrung die Sperre und die Feder 12 unterbringen zu können. Beim Ausführungsbeispiel gemäß
Fig. 4 ist auf eine unmittelbare Federbelastung der Sperre 6 verzichtet, d.h. , die Sperre 6 steht über ein
geeignetes Gestänge 15 , mit einer Druckfeder 12' und
einem am Handhebel 4 gelagerten Auslösehebel 14 in Verbindung.
Zwecks Rückstellung der Sperre 6 ist also lediglich der Auslösehebel 14 zu betätigen, wodurch die Sperre
angehoben wird und den Weg für die Spannarmrolle 5 freigibt. Die Feder 12* muß dabei nicht zwingend, wie dargestellt,
unmittelbar im Bereich des Auslösehebels 14 angeordnet
werden, sondern diese kann auch unmittelbar über der Sperre angeordnet sein. Beim Ausführungsbeispiel gemäß
Fig. 5 greift die Sperre 6 nicht in die Kulissenführungen 3, 3' ein, sondern hier ist zwischen dem Handhebel
4 und dem benachbarten, vom Handhebel überstrichenen Be-
reich der Seitenwange 1' des Halters 1 angeordnet und
zwar sinngemäß in Spannrichtung vor der Öffnungsstellung
des Handhebels 4, wobei sich natürlich in der betreffenden Seitenwange 1' an entsprechender Stelle eine entsprechende
Verrastungsausnehmung 6' fUr die Sperre befinden
muß .
Je nach Schwere des gegf. am Spannarm angeordneten Druckstückes und/oder auch je nach Zuordnungsstellung der
ganzen Spannvorrichtung zum Werkstück kann die Sperre 6 auch vor der Spannendstellung des Spannarmes 2 angeordnet
werden, denn es kann auch der Fall eintreten, daß eine gegf. in bezug auf die Spannvorrichtung noch vorzunehmende
Ausrichtung des Werkstückes durch eine bereits nahezu in Spannendstellung "zugeschlagene" Spannvorrichtung
behindert wird.
Claims (8)
1. Spannvorrichtung, bestehend aus einem Halter (1) für den daran schwenkbar gelagerten, insbesondere durch
eine Zusatzlast zur selbsttätigen Rückstellung neigenden Spannarm (2), der mittels einer Rollen-Kulissenf
iihrung am Halter und am ebenfalls am Halter (1) schwenkbar gelagerten Handbetätigungshebel
(4) mit diesem in Wirkverbindung steht,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß an der Kulissenführung (3, 3') des Handhebels
(4) und/oder des Halters (1) unmittelbar in Spannrichtung vor der Öffnungsstellung der Spannarmrolle
(5) eine in die Kulissenführung (3,3^verstellbare
Sperre (6) angeordnet ist.
2. Spannvorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Sperre (6) als in einer Bohrung (7) des Handhebels (4) und/oder des Halters (1) gelagerter
Zapfen (8) mit sperrseitig abgerundetem Kopf (9) und am anderen Ende mit einem Sperrstellungsanschlag
(11) ausgebildet ist.
3. Spannvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Sperre (6) direkt oder indirekt mit einer Feder (12) belastet ist.
4. Spannvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß bei Anordnung der Sperre (6) am Handhebel (4) an diesem ein Lagerblock (13) angeordnet und in diesem
die in die KuIissenfUhrung (3) einragende Sperre (6)
geführt ist.
5. Spannvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß bei Anordnung der Sperre (6) im Halter (1) diese mindestens in einer Seitenwange (1J) des Halters (1)
angeordnet ist und in dessen KuIissenfUhrung (3')
eingrei ft.
6. Spannvorrichtung nach Anspruch 3 oder 4,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Sperre (6) mit einem am Handhebel (4) angeordneten Auslösehebel (14) in Wirkverbindung
stehend ausgebildet ist.
7. Spannvorrichtung, bestehdnd aus einem Halter (1) für den daran schwenkbar gelagerten, insbesondere durch
eine Zusatzlast zur selbsttätigen Rückstellung neigenden Spannarm (2) der mittels einer Rollen-Kulissenführung
(3) am Halter (1) und ebenfalls am
Halter (1) schwenkbar gelagerten Handhebel (4) in Wirkverbindung steht,
dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen dem Handbetätigungshebel (4) und dem benachbarten, vom Handhebel Uberstrichenen Bereich mindestens einer Seitenwange (I1) des Halters (1) eine im einen oder anderen Element gelagerte, rlickstellbare Sperre (6) in Spannrichtung vor der Öffnungsstellung angeordnet ist.
daß zwischen dem Handbetätigungshebel (4) und dem benachbarten, vom Handhebel Uberstrichenen Bereich mindestens einer Seitenwange (I1) des Halters (1) eine im einen oder anderen Element gelagerte, rlickstellbare Sperre (6) in Spannrichtung vor der Öffnungsstellung angeordnet ist.
8. Spannvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7» dadurch gekennzeichnet,
daß die Sperre(6) zusätzlich oder allein vor der
Spannendstellung des Spannarmes(2) angeordnet ist.
daß die Sperre(6) zusätzlich oder allein vor der
Spannendstellung des Spannarmes(2) angeordnet ist.
03 bb
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9003360U DE9003360U1 (de) | 1990-03-22 | 1990-03-22 | Spannvorrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9003360U DE9003360U1 (de) | 1990-03-22 | 1990-03-22 | Spannvorrichtung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE9003360U1 true DE9003360U1 (de) | 1991-07-25 |
Family
ID=6852238
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE9003360U Expired - Lifetime DE9003360U1 (de) | 1990-03-22 | 1990-03-22 | Spannvorrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE9003360U1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0530527A1 (de) * | 1991-09-03 | 1993-03-10 | DE-STA-CO METALLERZEUGNISSE GmbH | Spannvorrichtung |
| DE4316248A1 (de) * | 1993-05-14 | 1994-11-17 | Hoock Gmbh | Spannvorrichtung zum Befestigen von Werkstücken |
| DE19714861C1 (de) * | 1997-04-10 | 1998-08-27 | Andreas Maier Gmbh & Co | Spannvorrichtung |
Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US1490063A (en) * | 1923-04-10 | 1924-04-08 | Walter S Tower | Machinist's clamp |
| DE3505245A1 (de) * | 1985-02-15 | 1986-08-21 | Audi Nsu Auto Union Ag, 7107 Neckarsulm | Transportsicherung |
| DE3528337A1 (de) * | 1985-08-07 | 1987-02-19 | Eugen Rapp | Spannvorrichtung |
| DE3604995C1 (de) * | 1986-02-17 | 1987-05-21 | Sta Co Mettallerzeugnisse Gmbh | Kniehebelspannvorrichtung |
| DE3634063C1 (en) * | 1986-10-07 | 1987-07-02 | Daimler Benz Ag | Over-centre clamping device for holding a workpiece on a supporting part |
-
1990
- 1990-03-22 DE DE9003360U patent/DE9003360U1/de not_active Expired - Lifetime
Patent Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US1490063A (en) * | 1923-04-10 | 1924-04-08 | Walter S Tower | Machinist's clamp |
| DE3505245A1 (de) * | 1985-02-15 | 1986-08-21 | Audi Nsu Auto Union Ag, 7107 Neckarsulm | Transportsicherung |
| DE3528337A1 (de) * | 1985-08-07 | 1987-02-19 | Eugen Rapp | Spannvorrichtung |
| DE3604995C1 (de) * | 1986-02-17 | 1987-05-21 | Sta Co Mettallerzeugnisse Gmbh | Kniehebelspannvorrichtung |
| DE3634063C1 (en) * | 1986-10-07 | 1987-07-02 | Daimler Benz Ag | Over-centre clamping device for holding a workpiece on a supporting part |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0530527A1 (de) * | 1991-09-03 | 1993-03-10 | DE-STA-CO METALLERZEUGNISSE GmbH | Spannvorrichtung |
| DE4316248A1 (de) * | 1993-05-14 | 1994-11-17 | Hoock Gmbh | Spannvorrichtung zum Befestigen von Werkstücken |
| DE19714861C1 (de) * | 1997-04-10 | 1998-08-27 | Andreas Maier Gmbh & Co | Spannvorrichtung |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69518155T2 (de) | Greifvorrichtung für behälter | |
| DE69507114T2 (de) | Vorrichtung zum Festmachen eines Lasthalters an die Zugkugel eines Kraftfahrzeuges | |
| EP0292789A1 (de) | Dachfenster | |
| DE29501244U1 (de) | Spannvorrichtung | |
| DE69407140T2 (de) | Türhalter | |
| DE2841139C2 (de) | Verschluß zum Halten eines in einem Bremsbelagträger einschiebbaren Bremsbelages für Scheibenbremsen, insbesondere für Schienenfahrzeuge | |
| DE19804771C2 (de) | Verriegelungsvorrichtung für Container-Transportfahrzeuge | |
| DE8709183U1 (de) | Absturzsicherung für die Anbringung an einem Seil | |
| DE9003360U1 (de) | Spannvorrichtung | |
| DE3223719C2 (de) | Anhängerkupplung für Fahrzeuge | |
| EP0492035B1 (de) | Anhängevorrichtung für insbesondere Personenkraftwagen | |
| DE9011442U1 (de) | Riegelspannverschluß für abklappbare Bordwände von Lastfahrzeugen | |
| DE3034137C2 (de) | Verdeckt anzubringende Kugelkopfkupplung für Kraftfahrzeuge | |
| DE3417600A1 (de) | Verschluss zum halten eines in einen bremsbelagtraeger einschiebbaren bremsbelages fuer scheibenbremsen, insbesondere fuer schienenfahrzeuge | |
| DE2916633C2 (de) | Übergabeeinrichtung für Befestigen zwischen einem Sortiergerät und dem Magazin eines Eintreibgerätes | |
| DE102019116066B4 (de) | Anhängevorrichtung | |
| DE102011109087B4 (de) | Spann- und Schließeinrichtung zum Verriegeln von an Containerseitenwänden schwenkbar gelagerten Türflügeln für aufnehmbare Container | |
| DE9306539U1 (de) | Feststellvorrichtung für eine mit einem Türschließer versehene Tür | |
| DE3913375C1 (de) | ||
| DE69325916T2 (de) | Vorrichtung zum Verriegeln einer Zugangsklapptür eines Stollens oder eines unterirdischen Bauwerks | |
| DE2443444C2 (de) | Türfeststeller am unteren Rand eines Türblattes | |
| DE2260714C3 (de) | Vorrichtung zur Verriegelung des hinteren Endes des Kippfahrerhauses eines Lastkraftwagens | |
| DE2701951C3 (de) | Beschlag für Schiebetüren | |
| DE1805420C3 (de) | Türbefestigungseinrichtung | |
| DE8710603U1 (de) | Riegelverschluß in einer seitlichen für Bodwände von Nutzfahrzeugen |