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DE9002394U1 - Kastenartige Vorrichtung für die Schild- und/oder Lichtwerbung - Google Patents

Kastenartige Vorrichtung für die Schild- und/oder Lichtwerbung

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DE9002394U1
DE9002394U1 DE9002394U DE9002394U DE9002394U1 DE 9002394 U1 DE9002394 U1 DE 9002394U1 DE 9002394 U DE9002394 U DE 9002394U DE 9002394 U DE9002394 U DE 9002394U DE 9002394 U1 DE9002394 U1 DE 9002394U1
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DE
Germany
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locking
base frame
box
advertising
legs
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE9002394U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
PAETZOLD WOLFGANG 4920 LEMGO DE
Original Assignee
PAETZOLD WOLFGANG 4920 LEMGO DE
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Filing date
Publication date
Application filed by PAETZOLD WOLFGANG 4920 LEMGO DE filed Critical PAETZOLD WOLFGANG 4920 LEMGO DE
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Publication of DE9002394U1 publication Critical patent/DE9002394U1/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09FDISPLAYING; ADVERTISING; SIGNS; LABELS OR NAME-PLATES; SEALS
    • G09F13/00Illuminated signs; Luminous advertising
    • G09F13/04Signs, boards or panels, illuminated from behind the insignia
    • G09F13/0413Frames or casing structures therefor
    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09FDISPLAYING; ADVERTISING; SIGNS; LABELS OR NAME-PLATES; SEALS
    • G09F1/00Cardboard or like show-cards of foldable or flexible material
    • G09F1/10Supports or holders for show-cards
    • G09F1/12Frames therefor

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Illuminated Signs And Luminous Advertising (AREA)

Description

Patentanwälte
Dr. Loesenbeck (198O)
DipWng. Stracke Dipl.-ing. Loesenbeck
Joüenbecksr Str. 164,4800 Bielefeld
18/12
Wolfgang Pätzold, Großer Stein 68, 4920 Lemgo 1
Kastenartige Vorrichtung für die Schild- und/oder Lichtwerbüfiy
Die Neuerung betrifft eine kastenartige Vorrichtung für die Schild- und/ oder Lichtwerbung, r.,it einem Grundrahmen, mit wenigstens einer auswechselbaren Werbeträgerscheibe und zur Festlegung der jeweiligen Werbeträ-9erscheibe am Grundrahmen mit einer Anzahl eier Werbeträgerscheiben entsprechenden Stückzahl von Blendrahmen.
Der Grundrahmen der in Rede stehenden Vorrichtung ist normalerweise an ( ) einem Gebäudeteil, einem Ständer o.dgi. durch Befestigungselemente festgelegt. Sofern die Vorrichtung für die Lichtwerbung gedacht ist, besteht die Werbeträgerscheibe aus einem lichtdurchlässigen Material. Auf der Werbeträgerscheibe sind unabhängig von der Art der Werbung Schriftzüge und/oder Symbole aufgebracht. Diese Werbeträgerscheiben sind häufig zu wechseln. Bei den bisher bekannten Vorrichtungen ist der Blendrahmen durch Befestigungselemente, beispielsweise durch Schrauben am Grundrahmen festgelegt. Zum Wechseln der Werbeträgerscheibe sind deshalb Werkzeuge notwendig. Ein weiterer Nachteil ist noch darin zu sehen, daß der Grundrahmen und jeder Blendrahmen aus massiven Leisten zusammengesetzt ist, wodurch das Gewicht entsprechend hoch ist.
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Außerdem ist die Anpassung an die unterschiedlichen Aufstellorte und an die unterschiedlichen Werbeträgerscheiben äußerst problematisch.
üer vorliegenden Neuerung liegt die P·.. gaoe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art so auszubilden, daß das Wechseln der Werbeträgerscheibe in äußerst kurzer Zeit und ohne Zuhilfenahme von Werkzeugen möglich ist. Darüber hinhaus soll eine Anpassung an vorhandene Verhältnisse und unterschiedliche Werbeträgerscheiben in einfacher Weise durchführbar sein. Außerdem soll das Gewicht verringert werden.
Die gestellte Aufgabe wird neuerungsgersaß dadurch gelöst, daß der Grundrahmen und jeder Blendrahmen aus Profil leisten bestehen, und daß am Grundrahmen und am Blendrahmen form- und/oder kraftschlüssig ineinandergreifende Rastmittel vorgesehen sind.
Durch die neuerungsgemäße Vorrichtung wird erreicht, daß beim Wechseln der Werbeträgerscheibe der Blendrahmen zunächst durch Aufbringung von Kräften vom Grundrahmen gelöst werden kann. Nach dem Wechseln der Werbet.rägerscheibe wird der Blendrahmen durch Einrastung wieder festgelegt. Da sowohl der Grundrahmen als auch d.,r Blendrahmen aus Profil stäben zusammengesetzt wird, sind beide Rahmen leicht und äußerst stabil. Die zur Herstellung der beiden Rahmen notwendigen Profile sind zweckmäpigerweise aus einem Leichtmetall, wie z.B. Aluminium gefertigt. Die beiden Rahmen sind vorzugsweise rechteckig ausgebildet, wobei die Breite v/esentlich größer ist als Höhe. Da die Profilleisten für die Herstellung der Rahmen stranggepreßte Profile sind, ist die Herstellung besonders einfach, wenn die Rastmittel des Grundrahmens aus Raststegen und die-Rastmittel des Blendrahmens aus Rastschenkeln bestehen. Dadurch entfällt eine nachträgliche Anbringung der Rastmittel. Da sie beim Pressen des Profils nr»it erstellt werden, wird der Blendrahmen in vorteilhafter Weise umlaufend festgelegt. Zweckmäßigerweise sind am Grundrahmen zwei im Abstand zueinander angeordnete, bogenförmig ausgebildete und entgegengesetzt gekrümmte Raststege vorgesehen, dadurch wird der Blendrahmen im Sinneeiner Zweipunkt1 agerung gehalten, so daß die Verbindung äußerst sicher ist. Das
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Einrasten des Blendrahmens wird erleichtert, wenn der der Werbeträgerscheibe zugewandte Raststeg in Richtung zur Werbeträgerscheibe gekrümmt und der der Werbeträgerscheibe abgewandte Raststeg zu den Außenseiten des Grundrahmens gekrümmt ist. Dadurch wird der Krümmungsmittelpunkt des äußeren Raststeges beim Einrasten des Blendrahmens zu einer Achse, um die der Blendrahmen zu schwenken ist. Die Rastverbindung wird nöcf'i Züsatzl 'ich sicher, wenn die RäätschcMkcl des Blendrahmens sn ihren freien Enden jeweils eine im Querschnitt kreisrunde oder annähernd kreisrunde Wulst aufweisen, die die einander abgewandt liegenden Flächen der Raststege des Grundrahmens hintsrgreifen. Bei einer ersten Ausführungsform des Profils des Blendrahmens ist vorgesehen, daß die Rastschenkel der annäherend einen Viertelkr^is beschreiben, wobei die der Werbeträgerscheibe zugeordneten Rastschenkel geradlinig ausgebildet sind und senkrecht zur Ebene der Werbeträgerscheibe stehen. Damit die Werbeträgerscheibe sicher gehalten wird, ist bei dieser Ausfuhrungsform vorgesehen, daß das Profil des Blendrahmens aus den beiden Rastschenkeln und einem senkrecht zu dem geradlinigen Rastschenkel stehenden, die äußeren Randbereiche der Werbeträgerscheibe überragenden Begrenzungssteg gebildet ist. Gemäß einer anderen Ausführungsform ist vorgesehen, daß dl? beiden Rastschenkel des Blendrahmens wiederum unter einem spitzen Winkel zueinander stehen, wobei die der Werbeträgerscheibe zugeordneten Rastschenkel geradlinig ausgebildet sind und senkrecht zur Ebene der Werbeträgerscheibe stehen, und daß die Verbindung der der Werbeträgerscheibe abgewandten Rastschenkel mit den Begrenzungsstegen durch
U-förmig ausgebildete Mittelstege erfolgt.
Weitere Ausführungsformen sind Gegenstand von weiteren-Unteransprüchen. Vorteile ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsformen.
Es zeigen:
Fig. 1 eine kastenartige Vorrichtung in Perspektive und rein schematisch,
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Fig. 2 den Querschnitt eines ersten Grundrahmenprofils mit eingerastetem Blendrahmenprofil, als Stirnansicht gezeichnet,
Fig. 3 eine zweite Ausführung des Grundrahmenprofils mit einer zweiten Form des Bleridrahmenprofils, als Stirnansicht gezeichnet,
Fig. 4 bis / weitere Grundrahmenprofile.
Die Fig. 1 verdeutlicht, daß die neuerungsgemäße Vorrichtung nach Art eines Kastens 10 ausgebildet ist, dessen Breite wesentlich größer ist als die Höhe. Es sind jedoch auch andere Formen möglich. Die Frontseite wird im wesentlichen durch eine nicht dargestellte Werbeträgerscheibe gebildet. Der Kasten 10 beinhaltet einen aus vier jeweils im rechten Winkel zueinander stehenden Grundrahmen 11, der aus einem Aluminiumprofil gemäß den Fig. 2 bis 7 gefertigt sein kann. In diesen Grundrahmen können nicht dargestellte Beleuchtungskörper oder sonstige Lichtquellen installiert werden. Das in der Fig. 2 dargestellte Grundrahmenprofil 12 ist ein Hohlprofil mit einem geometrisch nicht genau definierten Querschnitt. Die die Innenflächen des Grundrahmens 11 bildende Fläche des Grundrahmenprofils 12 ist in den Fig. 2 bis 7 durch das Bezugszeichen 13 gekennzeichnet. Das in der Fig. 2 dargestellte Grundrahmenprofil 12 weist an der linken Seite einen Befestigungsflansch 14 auf, der senkrecht zur Innenfläche 13 steht. Dieses Grundrahmenprofil 12 ist für die Befestigung an einer Wand ausgelegt. An der dem Befestigungsflansch 14 gegenüberliegenden Seite ist an dem Grundrahmenprofil 12 ein ebenfalls zur Innenfläche 13 rechtwinklig stehender Anschlagsteg 15 angeformt, der sich von der Innenfläche 13 aus in Richtung zur äußeren Seite erstreckt. RaralIeI und im Abstand zu diesem Anschlagsteg 15 verläuft die äußere Wand des Grundrahmenprofils. An dieser Wand sind die Rastmittel angeformt, die bei allen dargestellten Grundrahmenprofilen aus zwei bogenförmig ausgebilden Raststegen 16,17 gebildet sind. Die Raststege 16,17 sind derart entgegengesetzt gekrümmt, daß der der Innenfläche 13 des Grundrahmenprofils 12 bzw. der der Werbeträgerscheibe zugewandt liegende Raststeg 16 nicht so stark gekrümmt ist, wie der andere Raststeg 17. Die Figuren
• · · ff · t « ·
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zeigen, daß der Krümmungsradius des Raststeges 16 wesentlich größer ist als der des Raststeges 17. Außerdem liegen die Mittelpunkte der Radien versetzt zueinander. Der Abstand dieses Mittelpunktes des der Innenfläche 13 zugewandt liegenden Raststeges 16 zur äußeren Wand des Grundrahmenprofils 12 ist kleiner als der des anderen Raststeges 17. Die Festlegung der nicht dargestellten Werbeträgerscheibe erfolgt durch einen entsprechend ausgelegten Blendrahmen, Zwei mögliche Profile sind in den Fig. 2 und 3 dargestellt. Das in der Fig. 2 dargestellte Blendrahmenprofil 18 weist zwei Rastschenkel 19,20 auf, die am Ende jeweils eine im Querschnitt kreisförmig ausgebildete Wulst 21 und 22 aufweisen. Die einander abgewandt liegenden Flächen der Raststege 16,17 des Grundrahmenprofils 12 werden von der jeweils zugeordneten Wulst 21 bzw. 22 hintergriffen. Der der Innenfläche 13 des Grundrahmenprofils 12 zugewandt liegende Rastschenkel 19 ist geradlinig ausgebildet und verläuft parallel und im Abstand zur Innenfläche 13. Der andere Rastschenkel 20 ist nach Art eines Viertel-kreises ausgebildet, so daß durch diese beiden Rastschenkel 19 und 20 ein Kreissegment begrenzt wird. Das Blendrahmenprofil 18 weist außerdem einen Begrenzungssteg 23 auf, der rechtwinklig zum geradlinigen Rastschenkel 19 steht. Außerdem steht dieser Begrenzüngssteg 23 rechtwinklig zu der aus der Innenfläche 13 gebildeten Ebene. Das freie Ende des Begrenzungssteges 23 liegt höhengleich zur Innenfläche 13 des Grundrahmenprofils 12. Außerdem verläuft er parallel und im Abstand zum Anschlagsteg 15 des Grundrahmenprofils. In dem aus dem Anschlagsteg 15 und dem Begrenzungssteg 23 gebildeten Raum liegt die nicht dargestellte Werbeträgerscheibe. Bei der dargestellten Ausführung verlaufen die Raststege 16,17 und die Rastschenkel 19,20 umlaufend. Zum Wechseln der Werbeträgerscheibe wird der Blendrahmen im Uhrzeigersinn gekipnt. Dabei bildet der Krümmungsmittelpunkt des äußeren Raststeges 17 die Drehachse. Durch Verformung des Raststeges 16 und des Rastschenkels 19 wird der Blendrahmen vom Grundrahmen 11 gelöst. Die Werbeträgerscheibe kann dann aus dem Blendrahmen herausgenommen werden. Das Einsetzen einer Werbeträgerscheibe erfolgt in umgekehrter Reihenfolge. Das Grundrahmenprofil 12 nach der Fig. 2 weist an der der Innenfläche 13 abgewandten Seite eine Nut 24 auf. Hie die Nut 24 begrenzenden Wandungen
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sind im Querschnitt C-förmig ausgebildet. Der in der Darstellung rechte Steg wird von einem Halteprofil 25 hintergriffen. Durch dieses Halteprofil 25 wird der Grundrahmen an nicht dargestellten Wänden festgelegt.
Das in der Fig. 3 dargestellte Grundrahmenprofil 12 ist gegenüber dem Profil nach der Fig. 2 flacher. Außerdem zeigt der .Anschlagsteg 15 in die entgegengesetzte Richtung, d.h. zum Innern des Kastens 10 hin. Das Blendrahmenprofil 18 ist nach Art eines Hohlprofiles mit unregelmäßigem Querschnitt ausgebildet, wenn man von dem durch die Wulst 21 und durch die Wulst 2? begrenzten Schlitz absieht. Die Verbindung des äußeren Rastschenkels 20 und des Begrenzungssteges 23 erfolgt durch ein U-förmiges Mittelstück 26. v/obei der mit dem Begrenzungssteg 23 verbundene Schenkel kürzer ist ais der andere Schenkel.
In der Fig. 4 ist ein Hilfsrahmenprofil 27 dargestellt. Ein aus diesem Profil gebildeter Hilfsrahmen kann wiederum durch Einrasten an einem Grundrahmen, beispielsweise mit dem Profil nach der Fig. 2 rastend verbunden werden. Das Hilfsrahmenprofil 27 weist dazu zw<?i parallel und im Abstand zueinander stehende Rastschenkel 28,29 auf, deren freie Enden Wiederum mit je einer Wulst versehen sind. Das Hilfsrahmenprofil 27 ist im Grundquerschnitt U-förmig ausgebildet. An beiden parallelen Schenkeln sind Raststege 16,17 angeformt, die den Raststegen nach den Fig. und 3 entsprechen. Dadurch ist es möglich, daß weitere Hilfsrahmenprofile oder Blendrahmenprofile eingerastet werden.
Das in der Fig. 5 dargestellte Grundrahmenprofil 12 weist zwei äußere gekröpfte Schenkel 30,31 auf, die durch einen Brückensteg 32 verbunden sind. Die Innenflächen 13 sind bei dieser Ausführung zwei Teilflächen. Der Abstand der nach innen ragenden Teile der äußeren Schenkel 30,31 ist größer als der nach außen ragenden Teile, die durch den Brückensteg 32 verbunden sind. An die parallel und im Abstand zueinander verlaufenden, nach außen ragenden Teile sind die Raststege 16,17 in gleicher
Weise wie bei den anderen Grundrahmenprofilen 12 angeformt. An dieses
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Profil lassen sich dann zwei Blendrahmen gemäß den Fig. 2 oder 3 ansetzen.
Die Fig. 6 zeigt nur die eine Hälfte des Grundrahmenprofils 12. Jede
Seite weist eine Innenfläche 13 auf. Die Innenfläche 13 wird wiederum durch einen nach innen gerichteten Anschlagsteg 15 begrenzt. Dieses Profil weist auch an beiden Längsseiten die Raststege 16,17 auf. Unter
einem stumpfen Winkel zur Innenfläche 13 steht ein nach innen gerichteter Steg 33, der bei auf Gehrung geschnittenen Rahmenholmen in den Eckbereichen zur Verstärkung dient. Dieses Profil ist für zwei Werbeträgerscheiben geeignet, die unterschiedlich gestaltet sein können.
Das in der Fig. 7 dargestellte Grundrahmenprofil 12 ist im Querschnitt U-förmig ausgebildet, wobei der der Werbeträgerscheibe zugeordnete Schenkel kü>zer ist. An den Mittelsteg ist ein weiterer Steg für die Raststege 16,17 angeformt. Die Neuerung isfc nicht auf die dargestellten
Grundrahmenprofile 12 und Blendrahmenprofile 18 beschränkt. Wesentlich ist die rastende Verbindung zwischen dem Grundrahmen 11 und dem Blendrahmen. Es sei nochmals erwähnt, daß die Querschnitte der Raststege 16 und 17 sowie die Abstände grundsätzlich bei allen Ausführungen gleich sind. Die beschriebenen Grundrahmenprofile 12 und Blendrahmenprofile sind auch im Sinne eines Baukastens zur Erstellung einer Lichtwerbeeinheit zu sehen. Die neuerungsgemäße Vorrichtung ist nicht nur für die Leuchtreklame geeignet, sondern auch für die einfachere Schildwerbung.

Claims (15)

Pätzold - 8 - Schutzansprüche
1. Kcistenartige Vorrichtung für die Schild-und/oder Lichtwerbung mit einein Grundrahmen, mit wenigstens einer auswechselbaren Werbt vägerscheibe und zur Festlegung der jeweiligen Werbeträgerscheibe am Grundrahmen mit einer der Anzahl der Werbeträgerscheiben entsprechenden Stückzahl von Blendrahmen, dadurch gekennzeicnet, daß di Grundrahmen (1&EEacgr; und jeder Blendrahmen aus Profilieren (12,18) besteht, und daß am Grundrahmen (11) und am Blendrahmen form- und oder kraftschlüssig ineinandergreif i-"de Rastmittsl vorgesehen sind.
2. Kastenartige Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rastmittel des Grundrahmens aus mindestens einem vorzugsweise umlaufenden Raststeg (16 oder 17) bestehen, und dass die Rastmittel des Blendrahmens aus einer entsprechenden Anzahl von vorzugsweise umlaufenden Rastschenkeln (19 oder 20) gebildet sind.
3. Kastenartige Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß am Grundrahmen (11) zwei im Abstand zueinander angeordnete, bogenförmig ausgebildete, entgegengesetzt gekrümmte Raststege (16,17) vorgesehen sind.
4. Kastenartige Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der der Werbeträgerscheibe zugewandte Raststeg (16) in Richtung zur Werbeträgerscheibe gekrümmt und der der Werbeträgerscheibe abgewandte Raststeg (17) zu den Außenseiten des Grundrahmens gekrümmt ist.
5. Kastenartige Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Rastschenkel (19,20) des Blendrahmens an ihren freien Enden jeweils eine im Querschnitt kreisrunde oder annähernd kreisrunde Wulst (21,22) aufweisen, die die einander abgewandt liegenden Flächen der Raststege (16,17) des Grundrahmens (11) hintergreifen.
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6. Kastenartige Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Rastschenkel (19,20) der Profile (18) des Blendrahmens annähernd einen Viertelkreis beschreiben, wobei die der Werbeträgerscheibe zugeordneten Rastschenkel (19) geradlinig ausgebildet sind und senkrecht zur Ebene der Werbeträgerscheibe stehen,
/. Kastenartige Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gegenzeichnet, daß das Blendrahmenprofil (18) aus den beiden RastschtuHln (19,20) und einem senkrecht zum geradlinigen Rastschenke^ (19) stehenden, die äußeren Randbereiche der We^beträgerscheibe überragenden Begrenzungssteg (22; gebildet ist.
8. Kasten-"^tige Vorrichtung nach Anspruch 2. dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Rastschenkel (19,2G) de: "^ndrahmens unter einem spitzen Winkel zueinander stehen, wobei die der Werbeträgetscheibe zugeordneten Rastschenkel (19) geradlinig ausgebildet sind und senkrecht zur Ebene der Werbeträgerscheil?^ stehen, und daß die Verbindung der der Werbeträgerscheibe abgewandten P.astschenkel (20) mit den Begrenzungsstegen (23) Hr-ch U-förmig ausgebildete Mittelstücke (26) erfolgt.
9. Kastenartige Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Grundrahmenprofil (12) als Hohl profil ausgebildet ist, das an einer Seite ein senkrecht zur Innenfläche (13) des Grundrahmens (11) stehender Befestigungsflansch (14) vorgesehen ist, und daß die Raststege (16,17) an der dem Befestigungsflansch (14) gegenüberliegenden Seite angeordnet sind.
10. Kastenartige Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Grundrahmenprofil (12) an der der Innenfläche (13) gegenüberliegenden Seite eine Nut (24) aufweist, daß die die Nut (24) begrenzenden Wandungen im Querschnitt C-förmig ausgebildet sind, und daß einer der freien Schenkel dieser Wandungen von einem Halteprofil (25) hintergriffen ist.
Pätzold -&Igr;&Ogr;
;
11. Kastenartige Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß dem Grundrahmen (11) ein aus einem Hilfsrahmenprofil (27) gebildeter Hilfsrahmen zugeordnet ist, daß an dem Hilfsrahmenprofil (27) zwei RasUchenkel (28,29) angeformt sind, die die Raststege (16,17) des - Grundrahiiienprofils (12) hintergreifan, .v»n<f aß am Hilfsrahmenprofil (27) J mindestens zwei weitere Raststege (16,17) mit gleichem Querschnitt und ff &igr;;, gleicher Lage wie dem Grundrahmenprofil (12) angeformt sind.
12. Kastenartige Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet,
) daß das Hilfsrahmenprofil (27) U-förmig ausgebildet ist, wobei an einem der parallelen Schenkel die Rastschenkel (28,29) sowie an der anderen Seite dieses Schenkels zwei Raststege (16.17) und an dem anderen der parallelen Schenkel ebenfalls zwei weitere Rastschenkel (16,17) angeformt sind.
13. Kastenartige Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Grundrahmenprofi! (12) zwei im Querschnitt Z-förmige äußere Schenkel (30,31) aufweist, die durch einen Brückensteg (32) miteinander verbunden sind, daß der Abstand der oberen Bereiche der äußeren Schenkel (30,31) größer ist als der der unteren Bereiche, und daß an den unteren Bereichen außenseitig jeweils zwei Raststege (16,17) in gleicher Anordnung angeformt sind.
14. Kastenartige Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Grundrahmenprofil (12) zur Aufnahme von zwei Werbeträgerscheiben zwei Innenflächen (13) aufweist, und daß an beiden Längsseiten jeweils zwei Raststege (16,17) angeformt sind.
15. Kastenartige Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Grundrahmenprofil (12) ein offenes, im Querschnitt U-förmig ausgebildetes Profil ist, daß der der Werbeträgerscheibe zugeordnete Schenkel kürzer ist als der andere parallele Schenkel und daß in Verengerung des längeren Schenkels ein Steg für die Räststege (16,17) Vorgesehen ist.
DE9002394U 1990-03-01 1990-03-01 Kastenartige Vorrichtung für die Schild- und/oder Lichtwerbung Expired - Lifetime DE9002394U1 (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US7818906B2 (en) 2006-03-24 2010-10-26 CCS digital—fabric GmbH Lightbox
DE202011003581U1 (de) 2011-02-26 2011-05-12 Ciani Gmbh & Co. Kg Leuchtkasten

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US7818906B2 (en) 2006-03-24 2010-10-26 CCS digital—fabric GmbH Lightbox
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