DE9002394U1 - Kastenartige Vorrichtung für die Schild- und/oder Lichtwerbung - Google Patents
Kastenartige Vorrichtung für die Schild- und/oder LichtwerbungInfo
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Description
Dr. Loesenbeck (198O)
DipWng. Stracke Dipl.-ing. Loesenbeck
18/12
Kastenartige Vorrichtung für die Schild- und/oder Lichtwerbüfiy
Die Neuerung betrifft eine kastenartige Vorrichtung für die Schild- und/
oder Lichtwerbung, r.,it einem Grundrahmen, mit wenigstens einer auswechselbaren
Werbeträgerscheibe und zur Festlegung der jeweiligen Werbeträ-9erscheibe
am Grundrahmen mit einer Anzahl eier Werbeträgerscheiben entsprechenden
Stückzahl von Blendrahmen.
Der Grundrahmen der in Rede stehenden Vorrichtung ist normalerweise an
( ) einem Gebäudeteil, einem Ständer o.dgi. durch Befestigungselemente festgelegt.
Sofern die Vorrichtung für die Lichtwerbung gedacht ist, besteht die Werbeträgerscheibe aus einem lichtdurchlässigen Material. Auf
der Werbeträgerscheibe sind unabhängig von der Art der Werbung Schriftzüge und/oder Symbole aufgebracht. Diese Werbeträgerscheiben sind häufig
zu wechseln. Bei den bisher bekannten Vorrichtungen ist der Blendrahmen durch Befestigungselemente, beispielsweise durch Schrauben am Grundrahmen
festgelegt. Zum Wechseln der Werbeträgerscheibe sind deshalb
Werkzeuge notwendig. Ein weiterer Nachteil ist noch darin zu sehen, daß der Grundrahmen und jeder Blendrahmen aus massiven Leisten zusammengesetzt
ist, wodurch das Gewicht entsprechend hoch ist.
Pätzold - 2 -
Außerdem ist die Anpassung an die unterschiedlichen Aufstellorte und
an die unterschiedlichen Werbeträgerscheiben äußerst problematisch.
üer vorliegenden Neuerung liegt die P·.. gaoe zugrunde, eine Vorrichtung
der eingangs genannten Art so auszubilden, daß das Wechseln der Werbeträgerscheibe
in äußerst kurzer Zeit und ohne Zuhilfenahme von Werkzeugen möglich ist. Darüber hinhaus soll eine Anpassung an vorhandene Verhältnisse
und unterschiedliche Werbeträgerscheiben in einfacher Weise
durchführbar sein. Außerdem soll das Gewicht verringert werden.
Die gestellte Aufgabe wird neuerungsgersaß dadurch gelöst, daß der Grundrahmen
und jeder Blendrahmen aus Profil leisten bestehen, und daß am Grundrahmen und am Blendrahmen form- und/oder kraftschlüssig ineinandergreifende
Rastmittel vorgesehen sind.
Durch die neuerungsgemäße Vorrichtung wird erreicht, daß beim Wechseln
der Werbeträgerscheibe der Blendrahmen zunächst durch Aufbringung von Kräften vom Grundrahmen gelöst werden kann. Nach dem Wechseln der Werbet.rägerscheibe
wird der Blendrahmen durch Einrastung wieder festgelegt. Da sowohl der Grundrahmen als auch d.,r Blendrahmen aus Profil stäben
zusammengesetzt wird, sind beide Rahmen leicht und äußerst stabil. Die zur Herstellung der beiden Rahmen notwendigen Profile sind zweckmäpigerweise
aus einem Leichtmetall, wie z.B. Aluminium gefertigt. Die beiden Rahmen sind vorzugsweise rechteckig ausgebildet, wobei die Breite v/esentlich
größer ist als Höhe. Da die Profilleisten für die Herstellung der Rahmen
stranggepreßte Profile sind, ist die Herstellung besonders einfach, wenn die Rastmittel des Grundrahmens aus Raststegen und die-Rastmittel des
Blendrahmens aus Rastschenkeln bestehen. Dadurch entfällt eine nachträgliche Anbringung der Rastmittel. Da sie beim Pressen des Profils nr»it
erstellt werden, wird der Blendrahmen in vorteilhafter Weise umlaufend festgelegt. Zweckmäßigerweise sind am Grundrahmen zwei im Abstand zueinander
angeordnete, bogenförmig ausgebildete und entgegengesetzt gekrümmte
Raststege vorgesehen, dadurch wird der Blendrahmen im Sinneeiner Zweipunkt1
agerung gehalten, so daß die Verbindung äußerst sicher ist. Das
Pätzold - 3 -
Einrasten des Blendrahmens wird erleichtert, wenn der der Werbeträgerscheibe
zugewandte Raststeg in Richtung zur Werbeträgerscheibe gekrümmt und der der Werbeträgerscheibe abgewandte Raststeg zu den Außenseiten
des Grundrahmens gekrümmt ist. Dadurch wird der Krümmungsmittelpunkt des äußeren Raststeges beim Einrasten des Blendrahmens zu einer
Achse, um die der Blendrahmen zu schwenken ist. Die Rastverbindung wird nöcf'i Züsatzl 'ich sicher, wenn die RäätschcMkcl des Blendrahmens sn
ihren freien Enden jeweils eine im Querschnitt kreisrunde oder annähernd kreisrunde Wulst aufweisen, die die einander abgewandt liegenden
Flächen der Raststege des Grundrahmens hintsrgreifen. Bei einer ersten
Ausführungsform des Profils des Blendrahmens ist vorgesehen, daß die Rastschenkel der annäherend einen Viertelkr^is beschreiben, wobei die
der Werbeträgerscheibe zugeordneten Rastschenkel geradlinig ausgebildet sind und senkrecht zur Ebene der Werbeträgerscheibe stehen. Damit die
Werbeträgerscheibe sicher gehalten wird, ist bei dieser Ausfuhrungsform vorgesehen, daß das Profil des Blendrahmens aus den beiden Rastschenkeln
und einem senkrecht zu dem geradlinigen Rastschenkel stehenden, die äußeren Randbereiche der Werbeträgerscheibe überragenden Begrenzungssteg gebildet ist. Gemäß einer anderen Ausführungsform ist vorgesehen,
daß dl? beiden Rastschenkel des Blendrahmens wiederum unter einem spitzen
Winkel zueinander stehen, wobei die der Werbeträgerscheibe zugeordneten Rastschenkel geradlinig ausgebildet sind und senkrecht zur Ebene
der Werbeträgerscheibe stehen, und daß die Verbindung der der Werbeträgerscheibe
abgewandten Rastschenkel mit den Begrenzungsstegen durch
Weitere Ausführungsformen sind Gegenstand von weiteren-Unteransprüchen.
Vorteile ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsformen.
Es zeigen:
Fig. 1 eine kastenartige Vorrichtung in Perspektive und rein schematisch,
Pätzold - 4 -
Fig. 2 den Querschnitt eines ersten Grundrahmenprofils mit eingerastetem
Blendrahmenprofil, als Stirnansicht gezeichnet,
Fig. 3 eine zweite Ausführung des Grundrahmenprofils mit einer zweiten
Form des Bleridrahmenprofils, als Stirnansicht gezeichnet,
Die Fig. 1 verdeutlicht, daß die neuerungsgemäße Vorrichtung nach Art
eines Kastens 10 ausgebildet ist, dessen Breite wesentlich größer ist
als die Höhe. Es sind jedoch auch andere Formen möglich. Die Frontseite wird im wesentlichen durch eine nicht dargestellte Werbeträgerscheibe
gebildet. Der Kasten 10 beinhaltet einen aus vier jeweils im rechten
Winkel zueinander stehenden Grundrahmen 11, der aus einem Aluminiumprofil gemäß den Fig. 2 bis 7 gefertigt sein kann. In diesen Grundrahmen
können nicht dargestellte Beleuchtungskörper oder sonstige Lichtquellen installiert werden. Das in der Fig. 2 dargestellte Grundrahmenprofil 12
ist ein Hohlprofil mit einem geometrisch nicht genau definierten Querschnitt. Die die Innenflächen des Grundrahmens 11 bildende Fläche des
Grundrahmenprofils 12 ist in den Fig. 2 bis 7 durch das Bezugszeichen
13 gekennzeichnet. Das in der Fig. 2 dargestellte Grundrahmenprofil 12
weist an der linken Seite einen Befestigungsflansch 14 auf, der senkrecht
zur Innenfläche 13 steht. Dieses Grundrahmenprofil 12 ist für die Befestigung
an einer Wand ausgelegt. An der dem Befestigungsflansch 14 gegenüberliegenden Seite ist an dem Grundrahmenprofil 12 ein ebenfalls zur Innenfläche
13 rechtwinklig stehender Anschlagsteg 15 angeformt, der sich von der Innenfläche 13 aus in Richtung zur äußeren Seite erstreckt. RaralIeI
und im Abstand zu diesem Anschlagsteg 15 verläuft die äußere Wand des Grundrahmenprofils. An dieser Wand sind die Rastmittel angeformt, die
bei allen dargestellten Grundrahmenprofilen aus zwei bogenförmig ausgebilden
Raststegen 16,17 gebildet sind. Die Raststege 16,17 sind derart entgegengesetzt gekrümmt, daß der der Innenfläche 13 des Grundrahmenprofils
12 bzw. der der Werbeträgerscheibe zugewandt liegende Raststeg 16 nicht so stark gekrümmt ist, wie der andere Raststeg 17. Die Figuren
• · · ff · t « ·
Pätzold - 5 -
zeigen, daß der Krümmungsradius des Raststeges 16 wesentlich größer ist
als der des Raststeges 17. Außerdem liegen die Mittelpunkte der Radien versetzt zueinander. Der Abstand dieses Mittelpunktes des der Innenfläche
13 zugewandt liegenden Raststeges 16 zur äußeren Wand des Grundrahmenprofils
12 ist kleiner als der des anderen Raststeges 17. Die Festlegung der nicht dargestellten Werbeträgerscheibe erfolgt durch
einen entsprechend ausgelegten Blendrahmen, Zwei mögliche Profile sind
in den Fig. 2 und 3 dargestellt. Das in der Fig. 2 dargestellte Blendrahmenprofil
18 weist zwei Rastschenkel 19,20 auf, die am Ende jeweils eine im Querschnitt kreisförmig ausgebildete Wulst 21 und 22 aufweisen.
Die einander abgewandt liegenden Flächen der Raststege 16,17 des Grundrahmenprofils
12 werden von der jeweils zugeordneten Wulst 21 bzw. 22 hintergriffen. Der der Innenfläche 13 des Grundrahmenprofils 12 zugewandt
liegende Rastschenkel 19 ist geradlinig ausgebildet und verläuft parallel und im Abstand zur Innenfläche 13. Der andere Rastschenkel 20
ist nach Art eines Viertel-kreises ausgebildet, so daß durch diese beiden Rastschenkel 19 und 20 ein Kreissegment begrenzt wird. Das Blendrahmenprofil
18 weist außerdem einen Begrenzungssteg 23 auf, der rechtwinklig zum geradlinigen Rastschenkel 19 steht. Außerdem steht dieser
Begrenzüngssteg 23 rechtwinklig zu der aus der Innenfläche 13 gebildeten
Ebene. Das freie Ende des Begrenzungssteges 23 liegt höhengleich zur Innenfläche 13 des Grundrahmenprofils 12. Außerdem verläuft er parallel
und im Abstand zum Anschlagsteg 15 des Grundrahmenprofils. In dem aus dem Anschlagsteg 15 und dem Begrenzungssteg 23 gebildeten Raum liegt
die nicht dargestellte Werbeträgerscheibe. Bei der dargestellten Ausführung verlaufen die Raststege 16,17 und die Rastschenkel 19,20 umlaufend.
Zum Wechseln der Werbeträgerscheibe wird der Blendrahmen im Uhrzeigersinn gekipnt. Dabei bildet der Krümmungsmittelpunkt des äußeren Raststeges
17 die Drehachse. Durch Verformung des Raststeges 16 und des Rastschenkels
19 wird der Blendrahmen vom Grundrahmen 11 gelöst. Die Werbeträgerscheibe kann dann aus dem Blendrahmen herausgenommen werden. Das Einsetzen
einer Werbeträgerscheibe erfolgt in umgekehrter Reihenfolge. Das Grundrahmenprofil 12 nach der Fig. 2 weist an der der Innenfläche 13
abgewandten Seite eine Nut 24 auf. Hie die Nut 24 begrenzenden Wandungen
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sind im Querschnitt C-förmig ausgebildet. Der in der Darstellung rechte
Steg wird von einem Halteprofil 25 hintergriffen. Durch dieses Halteprofil 25 wird der Grundrahmen an nicht dargestellten Wänden festgelegt.
Das in der Fig. 3 dargestellte Grundrahmenprofil 12 ist gegenüber dem
Profil nach der Fig. 2 flacher. Außerdem zeigt der .Anschlagsteg 15 in
die entgegengesetzte Richtung, d.h. zum Innern des Kastens 10 hin. Das
Blendrahmenprofil 18 ist nach Art eines Hohlprofiles mit unregelmäßigem
Querschnitt ausgebildet, wenn man von dem durch die Wulst 21 und durch die Wulst 2? begrenzten Schlitz absieht. Die Verbindung des äußeren Rastschenkels
20 und des Begrenzungssteges 23 erfolgt durch ein U-förmiges Mittelstück 26. v/obei der mit dem Begrenzungssteg 23 verbundene Schenkel
kürzer ist ais der andere Schenkel.
In der Fig. 4 ist ein Hilfsrahmenprofil 27 dargestellt. Ein aus diesem
Profil gebildeter Hilfsrahmen kann wiederum durch Einrasten an einem Grundrahmen, beispielsweise mit dem Profil nach der Fig. 2 rastend verbunden
werden. Das Hilfsrahmenprofil 27 weist dazu zw<?i parallel und im
Abstand zueinander stehende Rastschenkel 28,29 auf, deren freie Enden Wiederum mit je einer Wulst versehen sind. Das Hilfsrahmenprofil 27 ist
im Grundquerschnitt U-förmig ausgebildet. An beiden parallelen Schenkeln
sind Raststege 16,17 angeformt, die den Raststegen nach den Fig. und 3 entsprechen. Dadurch ist es möglich, daß weitere Hilfsrahmenprofile
oder Blendrahmenprofile eingerastet werden.
Das in der Fig. 5 dargestellte Grundrahmenprofil 12 weist zwei äußere
gekröpfte Schenkel 30,31 auf, die durch einen Brückensteg 32 verbunden sind. Die Innenflächen 13 sind bei dieser Ausführung zwei Teilflächen.
Der Abstand der nach innen ragenden Teile der äußeren Schenkel 30,31 ist größer als der nach außen ragenden Teile, die durch den Brückensteg
32 verbunden sind. An die parallel und im Abstand zueinander verlaufenden,
nach außen ragenden Teile sind die Raststege 16,17 in gleicher
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Profil lassen sich dann zwei Blendrahmen gemäß den Fig. 2 oder 3 ansetzen.
Die Fig. 6 zeigt nur die eine Hälfte des Grundrahmenprofils 12. Jede
Seite weist eine Innenfläche 13 auf. Die Innenfläche 13 wird wiederum durch einen nach innen gerichteten Anschlagsteg 15 begrenzt. Dieses Profil weist auch an beiden Längsseiten die Raststege 16,17 auf. Unter
einem stumpfen Winkel zur Innenfläche 13 steht ein nach innen gerichteter Steg 33, der bei auf Gehrung geschnittenen Rahmenholmen in den Eckbereichen zur Verstärkung dient. Dieses Profil ist für zwei Werbeträgerscheiben geeignet, die unterschiedlich gestaltet sein können.
Seite weist eine Innenfläche 13 auf. Die Innenfläche 13 wird wiederum durch einen nach innen gerichteten Anschlagsteg 15 begrenzt. Dieses Profil weist auch an beiden Längsseiten die Raststege 16,17 auf. Unter
einem stumpfen Winkel zur Innenfläche 13 steht ein nach innen gerichteter Steg 33, der bei auf Gehrung geschnittenen Rahmenholmen in den Eckbereichen zur Verstärkung dient. Dieses Profil ist für zwei Werbeträgerscheiben geeignet, die unterschiedlich gestaltet sein können.
Das in der Fig. 7 dargestellte Grundrahmenprofil 12 ist im Querschnitt
U-förmig ausgebildet, wobei der der Werbeträgerscheibe zugeordnete Schenkel
kü>zer ist. An den Mittelsteg ist ein weiterer Steg für die Raststege
16,17 angeformt. Die Neuerung isfc nicht auf die dargestellten
Grundrahmenprofile 12 und Blendrahmenprofile 18 beschränkt. Wesentlich
ist die rastende Verbindung zwischen dem Grundrahmen 11 und dem Blendrahmen. Es sei nochmals erwähnt, daß die Querschnitte der Raststege 16
und 17 sowie die Abstände grundsätzlich bei allen Ausführungen gleich
sind. Die beschriebenen Grundrahmenprofile 12 und Blendrahmenprofile
sind auch im Sinne eines Baukastens zur Erstellung einer Lichtwerbeeinheit
zu sehen. Die neuerungsgemäße Vorrichtung ist nicht nur für die Leuchtreklame geeignet, sondern auch für die einfachere Schildwerbung.
Claims (15)
1. Kcistenartige Vorrichtung für die Schild-und/oder Lichtwerbung mit
einein Grundrahmen, mit wenigstens einer auswechselbaren Werbt vägerscheibe
und zur Festlegung der jeweiligen Werbeträgerscheibe am Grundrahmen
mit einer der Anzahl der Werbeträgerscheiben entsprechenden
Stückzahl von Blendrahmen, dadurch gekennzeicnet,
daß di Grundrahmen (1&EEacgr; und jeder Blendrahmen aus Profilieren (12,18)
besteht, und daß am Grundrahmen (11) und am Blendrahmen form- und oder
kraftschlüssig ineinandergreif i-"de Rastmittsl vorgesehen sind.
2. Kastenartige Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Rastmittel des Grundrahmens aus mindestens einem vorzugsweise umlaufenden Raststeg (16 oder 17) bestehen, und dass die Rastmittel des
Blendrahmens aus einer entsprechenden Anzahl von vorzugsweise umlaufenden Rastschenkeln (19 oder 20) gebildet sind.
3. Kastenartige Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß am Grundrahmen (11) zwei im Abstand zueinander angeordnete, bogenförmig ausgebildete, entgegengesetzt gekrümmte Raststege (16,17) vorgesehen
sind.
4. Kastenartige Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß der der Werbeträgerscheibe zugewandte Raststeg (16) in Richtung zur Werbeträgerscheibe gekrümmt und der der Werbeträgerscheibe abgewandte
Raststeg (17) zu den Außenseiten des Grundrahmens gekrümmt ist.
5. Kastenartige Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Rastschenkel (19,20) des Blendrahmens an ihren freien Enden jeweils eine im Querschnitt kreisrunde oder annähernd kreisrunde Wulst
(21,22) aufweisen, die die einander abgewandt liegenden Flächen der
Raststege (16,17) des Grundrahmens (11) hintergreifen.
Pätzold - 9 -
6. Kastenartige Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Rastschenkel (19,20) der Profile (18) des Blendrahmens annähernd
einen Viertelkreis beschreiben, wobei die der Werbeträgerscheibe
zugeordneten Rastschenkel (19) geradlinig ausgebildet sind und senkrecht zur Ebene der Werbeträgerscheibe stehen,
/. Kastenartige Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gegenzeichnet,
daß das Blendrahmenprofil (18) aus den beiden RastschtuHln (19,20) und
einem senkrecht zum geradlinigen Rastschenke^ (19) stehenden, die äußeren
Randbereiche der We^beträgerscheibe überragenden Begrenzungssteg
(22; gebildet ist.
8. Kasten-"^tige Vorrichtung nach Anspruch 2. dadurch gekennzeichnet,
daß die beiden Rastschenkel (19,2G) de: "^ndrahmens unter einem spitzen
Winkel zueinander stehen, wobei die der Werbeträgetscheibe zugeordneten
Rastschenkel (19) geradlinig ausgebildet sind und senkrecht zur Ebene
der Werbeträgerscheil?^ stehen, und daß die Verbindung der der Werbeträgerscheibe
abgewandten P.astschenkel (20) mit den Begrenzungsstegen (23) Hr-ch U-förmig ausgebildete Mittelstücke (26) erfolgt.
9. Kastenartige Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Grundrahmenprofil (12) als Hohl profil ausgebildet ist, das an
einer Seite ein senkrecht zur Innenfläche (13) des Grundrahmens (11) stehender Befestigungsflansch (14) vorgesehen ist, und daß die Raststege
(16,17) an der dem Befestigungsflansch (14) gegenüberliegenden Seite
angeordnet sind.
10. Kastenartige Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet,
daß das Grundrahmenprofil (12) an der der Innenfläche (13) gegenüberliegenden
Seite eine Nut (24) aufweist, daß die die Nut (24) begrenzenden Wandungen im Querschnitt C-förmig ausgebildet sind, und daß einer
der freien Schenkel dieser Wandungen von einem Halteprofil (25) hintergriffen ist.
Pätzold -&Igr;&Ogr;
;
11. Kastenartige Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß dem Grundrahmen (11) ein aus einem Hilfsrahmenprofil (27) gebildeter
Hilfsrahmen zugeordnet ist, daß an dem Hilfsrahmenprofil (27) zwei
RasUchenkel (28,29) angeformt sind, die die Raststege (16,17) des
- Grundrahiiienprofils (12) hintergreifan, .v»n<f aß am Hilfsrahmenprofil (27)
J mindestens zwei weitere Raststege (16,17) mit gleichem Querschnitt und ff &igr;;, gleicher Lage wie dem Grundrahmenprofil (12) angeformt sind.
12. Kastenartige Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet,
) daß das Hilfsrahmenprofil (27) U-förmig ausgebildet ist, wobei an einem
der parallelen Schenkel die Rastschenkel (28,29) sowie an der anderen Seite dieses Schenkels zwei Raststege (16.17) und an dem anderen der
parallelen Schenkel ebenfalls zwei weitere Rastschenkel (16,17) angeformt sind.
13. Kastenartige Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Grundrahmenprofi! (12) zwei im Querschnitt Z-förmige äußere Schenkel (30,31) aufweist, die durch einen Brückensteg (32) miteinander
verbunden sind, daß der Abstand der oberen Bereiche der äußeren Schenkel
(30,31) größer ist als der der unteren Bereiche, und daß an den unteren Bereichen außenseitig jeweils zwei Raststege (16,17) in gleicher Anordnung
angeformt sind.
14. Kastenartige Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Grundrahmenprofil (12) zur Aufnahme von zwei Werbeträgerscheiben
zwei Innenflächen (13) aufweist, und daß an beiden Längsseiten jeweils zwei Raststege (16,17) angeformt sind.
15. Kastenartige Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Grundrahmenprofil (12) ein offenes, im Querschnitt U-förmig ausgebildetes
Profil ist, daß der der Werbeträgerscheibe zugeordnete Schenkel kürzer ist als der andere parallele Schenkel und daß in Verengerung
des längeren Schenkels ein Steg für die Räststege (16,17) Vorgesehen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9002394U DE9002394U1 (de) | 1990-03-01 | 1990-03-01 | Kastenartige Vorrichtung für die Schild- und/oder Lichtwerbung |
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| DE9002394U1 true DE9002394U1 (de) | 1990-05-10 |
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Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE9002394U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US7818906B2 (en) | 2006-03-24 | 2010-10-26 | CCS digital—fabric GmbH | Lightbox |
| DE202011003581U1 (de) | 2011-02-26 | 2011-05-12 | Ciani Gmbh & Co. Kg | Leuchtkasten |
-
1990
- 1990-03-01 DE DE9002394U patent/DE9002394U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US7818906B2 (en) | 2006-03-24 | 2010-10-26 | CCS digital—fabric GmbH | Lightbox |
| DE202011003581U1 (de) | 2011-02-26 | 2011-05-12 | Ciani Gmbh & Co. Kg | Leuchtkasten |
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