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DE3016962A1 - Gestell zur auflage von gegenstaenden - Google Patents

Gestell zur auflage von gegenstaenden

Info

Publication number
DE3016962A1
DE3016962A1 DE19803016962 DE3016962A DE3016962A1 DE 3016962 A1 DE3016962 A1 DE 3016962A1 DE 19803016962 DE19803016962 DE 19803016962 DE 3016962 A DE3016962 A DE 3016962A DE 3016962 A1 DE3016962 A1 DE 3016962A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bearing plate
support
edge
projections
frame according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19803016962
Other languages
English (en)
Inventor
Roman 8190 Wolfratshausen Gregurek
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GOLDE SPRITZGUSSWERK
Original Assignee
GOLDE SPRITZGUSSWERK
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by GOLDE SPRITZGUSSWERK filed Critical GOLDE SPRITZGUSSWERK
Priority to DE19803016962 priority Critical patent/DE3016962A1/de
Publication of DE3016962A1 publication Critical patent/DE3016962A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B12/00Jointing of furniture or the like, e.g. hidden from exterior
    • F16B12/44Leg joints; Corner joints
    • F16B12/48Non-metal leg connections
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B87/00Sectional furniture, i.e. combinations of complete furniture units, e.g. assemblies of furniture units of the same kind such as linkable cabinets, tables, racks or shelf units
    • A47B87/02Sectional furniture, i.e. combinations of complete furniture units, e.g. assemblies of furniture units of the same kind such as linkable cabinets, tables, racks or shelf units stackable ; stackable and linkable
    • A47B87/0207Stackable racks, trays or shelf units
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B12/00Jointing of furniture or the like, e.g. hidden from exterior
    • F16B12/10Jointing of furniture or the like, e.g. hidden from exterior using pegs, bolts, tenons, clamps, clips, or the like
    • F16B12/12Jointing of furniture or the like, e.g. hidden from exterior using pegs, bolts, tenons, clamps, clips, or the like for non-metal furniture parts, e.g. made of wood, of plastics
    • F16B12/26Jointing of furniture or the like, e.g. hidden from exterior using pegs, bolts, tenons, clamps, clips, or the like for non-metal furniture parts, e.g. made of wood, of plastics using snap-action elements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Connection Of Plates (AREA)

Description

  • Gestell zur Auflage von Gegenständen
  • Die Erfindung bezieht sich auf ein Gestell zur Auflage von Gegenständen, mit mindestens einer Lagerplatte, mit die Lagerfläche überragendem Rand, und mit Stützen, wobei die Stützen über Verriegelungen und Führungen an der Lagerplatte befestigt sind.
  • Als Stand der Technik ist bereits ein derartiges Gestell bekannt.
  • Hierbei sind die im Querschnitt winkelförmigen Stützen endseitig mit Flügeln versehen, welche in entsprechende Aussparungen der Lagerplatte eingreifen. Weiterhin besitzt die Lagerplatte im Abstand von dem überragenden Rand ein Eingriffsteil,- wobei derAbstand zwischen dem Rand und dem Eingriffsteil der Dicke der Stütze entspricht. Die Flügel im Endbreich jeder Stütze. sind mit Aussparungen versehen, in welche entsprechende Gegenflächen an der Innenseite des Randes der Lagerplatte zur Arretierung der Stütze an der Lagerplatte eingreifen.
  • Nachteilig ist bei dieser bekannten Ausführungsform zunächst, daß die Fläche der Stütze nicht bündig mit der AuBenfläche, d.h.
  • dem Rand der Lagerplatte, liegt. DAmit ergibt sich optisch ein unschönes Bild und auß-erdem bezüglich Reinigung und Beschädigungsgefahr ein nachteiliger konstruktiver Aufbau. Darüberhinaus ist ein erheblicher konstruktiver Aufwand erforderlich, da die Stützen endseitig mit Flügeln versehen werden müssen, welche die Arretierungen tragen. Außerdem muß zur exakten Halterung der Stütze an der Lagerplatte im Abstand von dem innenseitigen Rand der Lagerplatte ein zusätzliches Element an der Lagerplatte vorhanden sein. Der konstruktive Aufwand ist damit erheblich und führt zur Verteuerung des gesamten Gestells. Weiterhin ist eine Demontage, d.h. eine Trennung einer Stütze von der Lagerplatte, nur sehr schwer oder unter Zerstörung der Stütze möglich.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es demgegenüber, ein Gestell der eingangs genannten Art so auszubilden, daß bei einfachem konstruktivem Aufbau und formschönem Äußeren eine bequeme Montage bzw. Demontage von Lagerplatte und Stütze möglich ist.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß jede Stütze im Querschnitt bogenförmig ausgebildet ist und endseitig innerhalb ihres Breitenbereichs parallel zur Längsrichtung verlaufende Führungsflächen aufweist, daß die Führungsflächen in hinterschnittene Bereiche innenseitig des Randes der Lagerplatte eingreifen und daß über Ausnehmungen und Vorsprünge die Stützen und die Lagerplatte miteinander arretiert sind. Hierdurch ergibt sich der Vorteil, daß die Stützen einfach aufgebaut sind, da sie keine seitlich herausragenden Flügel in ihrem Endbereich besitzen.
  • Weiterhin ergibt sich durch das Zusammenwirken der Ausnehmungen und Vorsprünge eine bequeme Montage und Demontage. Durch die hinterschnittenen Bereiche und durch die spezielle Gestaltung der Stützen an ihren Enden liegen die Außenseiten der Stützen und die Außenseite des Randes der Lagerplatte flächenbündig, so daß ein formschönes Äußeres erzielt wird.
  • Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung können die Führungsflächen jeder Stütze gegenüber der Stützenaußenwand parallel nach innen um die Breite des hinterschnittenen Bereichs des Randes der Lagerplatte versetzt sein. Diese Versetzung gewährleistet die vorgenannte Flächenbündigkeit von Stütze und Rand der Lagerplatte.
  • Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung kann jede Stütze zwischen den Führungsflächen eine Ausnehmung aufweisen, in welche mindestens ein an der Innenseite de.s Randes der- Lagerplatte angeordneter Vorsprung eingreifbar is-t. Hierdurch ist eine zweckmäßige und sichere Arretierung zwischen Stütze und.Lagerplatte gewährleistet. Nach einem anderen Merkmal der Erfi'ndung können zwei Vorsprünge im Abstand. nebeneinander an der Innenseite des Randes der Lagerplatte angeordnet sein. Beide Vorsprünge bewirkenbmit den entsprechenden Ausnehmungen anoden Enden -der Stütze die Verriegelung zwischen der Stütze und der Lagerplatte in horizontaler Richtung.
  • Nach einem anderen Merkmal der Erfindung kann die Innenseite de-s Randes der Lagerplatte zwischen den bei-den Vorsprüngen eine Eingriffsmulde aufweisen-, wobei jede Stütze innenseitig zwischen den Führungsflächen eine mit der Ausnehmung in Verbindung stehende, zur Eingriffsmulde führende- Nut besitzt. Zur Demontage von Lagerplatte und Stütze.ist es möglich, daß ein durch die Nut geführtes Werkzeug in die Eingriffsmulde schiebbar ist , wobei die Stütze endseitig'von dem Rand -der Lagerplatte- wegbewegbar ist und die Vorsprünge der Lagerplatte die Ausnehmungen der Stütze freigeben. Hierdurch ist es vorteilhafterweise auf einfache Art möglich, beispielsweise mit einem normal gestalteten Schraubenzieher eine zerstörungsfreie Trennung zwischen der Stütze und der Lagerplatte und eine Aufhebung der Verriegelung zwischen beiden Elementen zu bewi'rken.
  • Zur.Verbesserung der Demontage kann nach einem anderen Merkmal der Erfindung die Eingriffsmulde am Rand der Lagerplatte keilförmig verlaufen, wodurch bei Einschieben eines Werkzeugs ein allmähliches Herausheben der Ausnehmung der Stütze aus den Vorsprüngen des Randes der Lagerplatte erzielt wird.
  • Nach einem anderen Merkmal der Erfin.dung kann bei dem Rand der Lagerplatte die Eingriffsmulde unterhalb der beiden Vorsprünge angeordnet sein.
  • Um mehrere Lagerplatten übereinander aufbauen zu können, ist es nach einem weieren.Merkmal der Erfindung möglich, daß der Rand der Lagerplatte ober- und- u-nterseitig hinterschnittene Bereiche, Vorsprünge und Eingriffsmulden aufweist und daß jede Stütze an beiden Enden mit Führungsflächen, Ausnehmungen und Nut versehen ist. Hierdurch kann das Gestell je nach Bedarf baukastenmäßig aufgebaut sein, so daß ein weiter Anwendungsbreich-gegeben ist. Wird eine zusätzliche Lagerplatte benötigt, so ist es möglich, auf die oberste Lagerplatte Stützen zu montieren und diese Stützen oberseitig wiederum mit einer abschließenden Lagerplatte zu versehen.
  • Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher beschrieben. In der Zeichnung zeigen: Fig. 1 eine Ansicht einer Stütze im endseitigen Bereich, teils gebrochen; Fig. 2 einen Schnitt gemäß der Linie II-II in Fig. 1; Fig. 3 eine Vorderansicht eines Teils der Lagerplatte, teils gebrochen; Fig. 4 eine Draufsicht des Teils der Lagerplatte nach Fig. 3; Fig. 5 einen Schnitt gemäß der Linie V-V in Fig.3; Fig. 6 einen Schnitt gemäß der Linie VI-VI in Fig.
  • Das Gestell nach der Erfindung besteht im wesentlichen aus mindestens einer in Fig. 3 nur bruchstückhaft dargestellten Lagerplatte 1, welche mit mindestens drei Stützen 2 gemäß Fig. 1 verbunden wird. Zur formschlüssigen Verbindung zwischen der Lagerplatte 1 und der Stützen 2 sind spezielle Verriegelungen und Führungen vorgesehen.
  • Nach Fig. 1 weist die im Querschnitt bogenförmige Stütze 2 jeweil im endseitigen Bereich 17 innerhalb ihrer Breite B parallel zur Längsrichtung verlaufende Führungsflächen 3 und 4 auf. Bei dem in Fig. 1, 2 und 5 dargestellten Ausführungsbeispiel ist die Stütze gewölbt ausgebildet. Entsprechend gewölbt verläuft nach Fig. 5 der endseitige Bereich 17 und besitzt als Abschluß die beiden Führungsflächen 3 und 4. Im oberen Teil des endseitigen Bereichs 17 geht diese über eine Abschrägung 18 in die Innen wandung 19 nach Fig. 2 über.
  • Wie aus Fig. 2 außerdem ersichtlich, ist der endseitige Bereich 17 um den Betrag a gegenüber der Stützenaußenwand 12 versetzt.
  • Die gesamte Dicke zwischen Stützenaußenwand 12 und endseitigem Bereich 17 weist den Betrag b nach Fig. 2 auf.
  • Aus Fig. 1, 2, und 5 ist ersichtlich, daß jede Stütze 2 im endseitigen Bereich 17 eine rechteckige Ausnehmung 8 und 9 aufweist.
  • Im mittleren Bereich dieser Ausnehmung 8 und 9 ist eine Führungsnut 15 vorgesehen, wie aus Fig. 1 und 2 hervorgeht.
  • Die in Fig. 3, 4-, und 6 näher dargestellte Lagerplatte 1 weist eine Lagerfläche 20 sowie einen Rand 7 auf. Dieser Rand 7 besitzt eine Einarbeitung 16 von im Querschnitt bogenförmiger, auf den Querschnitt der Stütze 2 abgestellter Form. Die Einarbeitung 16 geht jeweils in einen hinterschnittenen Bereich 5 und 6 über.
  • Etwa in der Mitte der Einarbeitung 16 sind zwei Vorsprünge 10 und 11 vorgesehen, welche im Abstand voneinander liegen. Zwischen den beiden Vorsprüngen 10 und 11 ist die Innenseite 13 des Randes 7 eine Eingriffsmulde 14 eingearbeitet, welche nach Fig. 6 keilförmig verlaufen kann.
  • Die Länge und Breite der beiden Vorsprünge 10 und 11 des Randes 7 der Lagerplatte 1 sind auf die Ausnehmungen 8 und 9 des endseitigen Bereichs 17 der Stütze 2 abgestellt.
  • Die Montage von Stütze 2 und Lagerplatte 1 geschieht folgendermaßen: Wird der in Fig. 1 dargestellte endseitige Bereich 17 der Stütze 2 in Pfeilrichtung A in die Einarbeitung 16 der Lagerplatte 1 eingeschoben, so lagern sich die beiden Führungsflächen 3 und 4 der entsprechend gewölbten Stütze 2 in die hinterschnittenen Bereiche 5 und 6 der Lagerplatte 1 ein. Im Weiterverlauf des Einschiebens rasten die beiden Vorsprünge 10 und 11 der Innenseite 13 des Randes 7 der Lagerplatte 1 in die Ausnehmungen 8 und 9 des endseitigen Bereichs 17 der Stütze 2 ein.
  • Damit ist die Montage der Stütze an der Lagerplatte beendet.
  • Infolge der hinterschnittenen Bereiche 5 und 6 der Lagerplatte 1 im Zusammenwirken mit den Führungsflächen 3 und 4 der Stütze 2 kann die Stütze nicht gegenüber der Lagerfläche 20 der Lagerplatte 1 verschoben werden. Damit ist eine Arretierung in einer Ebene gewährleistet. Durch die Einlagerung der Vorsprünge 10 und 11 der Lagerplatte 1 in die Ausnehmungen 8 und 9 der Stütze 2 ergibt sich außerdem eine Arretierung in der anderen Ebene, so daß beispielsweise die Stütze 2 nicht ohne weiteres von der Lagerplatte 20 abgezogen werden kann.
  • Da die in Fig. 2 darsgestellten Maße a und b auf die Dicke a und b der Lagerplatte 1 gemäß Fig. 4 abgestellt sind, ergibt sich vorteilhafterweise eine flächenbündige Anordnung der Stütze 2 an der Lagerplatte 1.
  • Jede Stütze 2 weist oben und unten in ihrem endseitigen Bereich 17 die beiden Führungsflächen 3 und 4 sowie die Ausnehmungen 8 und 9 und die Nut 15 auf. Entsprechend weist jede Lagerplatte 20 ober- und unterseitig die Vorsprünge 10 und 11 sowie die Eingriffsmulde 14 auf. Damit ist es möglich, das Gestell mit mehreren Lagerplatten je nach Bedarfsfall zu versehen. Um eine Demontage der Stütze 2 von der Laserplatte 1 zu bewirken, ist es möglich, beispielsweise mittels eines Schraubenziehers diesen vorderseitig in die Nut 15 einzuschieben, wobei die Nut 15 zwischen der Ausnehmung 8 und der Ausnehmung 9 gemäß Fig. 1 angeordnet ist. Beim Weiterschieben des Schraubenziehers gelangt dieser in die Eingriffsmulde 14, weiche nach Fig. 3 zwischen den beiden Vorsprüngen 10 und 11 angeordnet ist. Hierdurch schiebt die Spitze des Schraubenziehers den endseitigen Bereich 17 der Stütze 2 von der Innenseite 13 der Einarbeitung 16 der Lagerplatte 1 weg, wodurch die beiden Ausnehmungen 8 und 9 aus dem Eingriffsbereich der Vorsprünge 10 und 11 gelangen, Nunmehr ist es möglich, die Stütze entgegen'der Pfeilrichtung A entlang der hinterschnittenen Bereiche 5 und 6 herauszuziehen, so daß eine einfache Demontage möglich ist. Statt eines Schraubenziehers kann auch ein speziell gestaltetes Werkzeug mitgeliefert werden.
  • Die Form der Lagerplatte kann eckig, oval oder rund gestaltet sein. Ebenso lassen sich dann die Stützen 2 entsprechend der Form der Lagerplatte anpassen, so d unabhängig von der gewünschten Bauform stets eine flächenbündige Anordnung vorhanden ist.
  • Um eine abschließende Lagerplatte zu erhalten, kann weiterhin die obere Lagerplatte nur unterseitig mit einem Rand versehen sein, so daß sich optisch ein formschöner Abschluß ergibt.
  • Sollte trotzdem das Gestell noch höher aufgebaut werden, so läßt sich die obere Lagerplatte, wie vorstehend beschrieben, leicht demontierenund und durch eine Lagerplatte gemäß Fig. 3 ersetzen, wodurch es wieder-um möglich ist, weitere Stützen 2 mit dieser Lagerplatte zu versehen und die Stützen 2 dann oberseitig mit der Abschlußlagerpl'atte abzugrenzen.
  • In jedem Fall. ergibt sich bei einfachem konstruktivem Aufb au der Stütze 2 und der Lagerplatte 1 eine bequeme Montage und Demontage der beiden Teile bei ansprechen-dem Außeren des gesamten Gestells.

Claims (10)

  1. Gestell zur Auflage von Gegenständen Patentansprüche: Gestell zur Auflage von Gegenständen, mit mindestens einer Lagerplatte mit die Lagerfläche überragendem Rand, und mit Stützen, wobei die Stützen über Verriegelungen und Führungen an der Lagerplatte befestigt sind, dadurch gekennzeichnet, daß jede Stütze (2) im Querschnitt bogenförmig ausgebildet ist und endseitig innerhalb ihres Breitenbereichs (B) parallel zur Längsrichtung verlaufende Führungsflächen (3,4) aufweist, daß die Führungsflächen in hinterschnittene Bereiche (5, 6) innenseitig des Randes (7) der Lagerplatte (1) eingreifen und daß über Ausnehmungen (8, 9) und Vorsprünge (10, 11) die Stützen (2) und die Lagerplatte (1) miteinander arretiert sind.
  2. 2. Gestell nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsflächen (3, 4) jeder Stütze (2) gegenüber der Stützenaußenwand (12) parallel nach innen um die Breite (a) des hinterschnittenen Bereichs (5, 6) des Randes (7) der Lagerplatte (1) versetzt sind.
  3. 3. Gestell nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß jede Stütze (2) zwischen den Führ-ungsflächen (3, 4) eine Ausnehmung (8, zu -aufweist, in welche mindestens ein an der Innenseite (13) des Randes (7) der Lagerplatte (1) angeordneter V orsprung (10, 11) eingreifbar ist.
  4. 4. Gestell nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Vorsprünge (10, 11) im Abstand nebeneinander an der Innenseite (13) des Randes (7) der Lagerplatte (1) angeordnet sind.
  5. 5. Gestell nach Anspruch 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß dieInnenseite (13) des Randes (7) der Lagerp-latte (1) zwischen den beiden -Vorsprungen<10, 11) eine Eingriffsmulde (14) aufweist und daß jede Stütze (2) innenseitig zwischen den Führungsflächen (3, 4) eine mit der Ausnehmung (8, 9l in Verbindung stehende, zur Eingriffsmulde (14) führende Nut (15) besitzt.
  6. 6. Gestell nach Anspruch 5; dadurch gekennzeichnet, daß zur Demontage von Lagerplatte (1) und Stütze (2) ein durch die Nut (15) geführtes Werkzeug in die Eingriffsmuide (14) schiebbar ist, wobei die Stütze (2) endseitig von dem Rand (7) der Lagerplatte (1) wegbewegbar ist und die Vorsprünge (10,-11) der Lagerplatte (1) die Ausnehmungen (8, 9) der Stü.tze (2) freigeben.
  7. 7. Gestell nach Anspruch 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Eingriffsmulde (14-) im Rand (7) der Lagerplatte (1) keilförmig verläuft.
  8. 8. Gestell nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmung (8, 9) und die Nut -(15) im endseitigen Bereich der Stütze (2) umgekehrt T-förmig ausgebildet sind.
  9. 9. Gestell nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß bei dem Rand (7) der Lagerplatte (1) d-ie Ei.ngriffs.mul-de (14) unterhalb der beiden Vorsprünge (10, 11) angeordnet sind.
  10. 10. Gestell nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Rand (7) der Lagerplatte -(1) ober-und unterseitig hinterschnittene Bereiche (5, 6), Vorsprünge (10, 11) und Eingriffsmulden (14) aufweist, und daß jede Stütze (2) an beiden Enden mit Führungsflächen (3, 4), Ausnehmungen (8, 9). und jeweils einer Nut (15) versehen ist.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0298225A1 (de) * 1987-06-30 1989-01-11 Instore-Marketing GmbH Etagenturm zur Warenausstellung

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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