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DE9001991U1 - Halter für Bücher bzw. Zeitschriften - Google Patents

Halter für Bücher bzw. Zeitschriften

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Publication number
DE9001991U1
DE9001991U1 DE9001991U DE9001991U DE9001991U1 DE 9001991 U1 DE9001991 U1 DE 9001991U1 DE 9001991 U DE9001991 U DE 9001991U DE 9001991 U DE9001991 U DE 9001991U DE 9001991 U1 DE9001991 U1 DE 9001991U1
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DE
Germany
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pins
support plate
holder according
pressure rod
holder
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE9001991U
Other languages
English (en)
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VOEHRINGER MARLIESE 8000 MUENCHEN DE
Original Assignee
VOEHRINGER MARLIESE 8000 MUENCHEN DE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by VOEHRINGER MARLIESE 8000 MUENCHEN DE filed Critical VOEHRINGER MARLIESE 8000 MUENCHEN DE
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Publication of DE9001991U1 publication Critical patent/DE9001991U1/de
Priority to CH42091A priority patent/CH683492A5/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B23/00Bed-tables; Trays; Reading-racks; Book-rests, i.e. items used in combination with something else

Landscapes

  • Tables And Desks Characterized By Structural Shape (AREA)

Description

I · Ii · · Il I · Jl
&igr;· ■·■ ■ · &igr; &igr;·&igr;· &igr;
III«· 111
BESCHREIBUNG:
Halter zum bequemen Lesen von Büchern oder Zeitschriften sind in unterschiedlichen Formen bekannt. Spezielle Anforderungen sind an einen solchen Halter dann zu stellen, wenn dieser für Körperbehinderte einsetzbar sein soll. Eine spezielle Prchieisgruppe stellen Cabei diejenigen Behinderten dar, die lediglich den Gesiaht^betreir^., also
IC teilfciölBS nicht: einaal den Kopf selbst:, ises/egesr können. Diese Gruppe kann ausschließlich mit einem sogenannten Mundstab arbeiten, wobei es sich z.B. um einen Holzstab handelt, don der Behirö^rte mit den* M?;nd, also den Zähnen a& csinen Ende hai" und führt, warnend das andere Ende als Werkzeug dient.
Gerade bei Behinderten stellt das Lesen ein äußerst wichtiges Informationsmedium und damit eine Verbindung zur Außenwelt dar, und dient nicht nur der Unterhaltung, sondern vor allem der Weiterbildung. Um dabei den Betreuungsaufwand reduzieren zu können, ist es die Aufgabe der Erfindung, einen Halter zu schaffen, mit dessen Hilfe Bücher und Zeitschriften nicht nur gelesen, sondern auch selbständig, also lediglich irit Hilfe eines Mundstabes, umgeblättert werden können.
Diese Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale der Ansprüche l bis 13 gelöst.
Das aufgeschlagene Buch befindet ^icn dabei so unter den Andruckstäben, daß - beim Einsatz von zwei Andruckstäben jeweils ein Andruckstab senkrecht, also parallel zum Falz des Buches, über jeweils eine der aufgeschlagenen beiden Seiten verläuft. Bei einem momentan sehr einseitig aufgeschlagenen Buch, also einer starken Ungleichverteilung der auf der linken und rechten Seite des bestehenden Falzes
gelagerten Blätter, kann es genügen, nur einen Andruckstab zu verwenden, welcher auf der Seite mit der geringeren Blattanzahl eingesetzt wird, da auf der Gegenseite aufgrund des Gewichtes der vorhandenen Blätter kein selbsttätiges Umblättern erfolgt.
Der Andruckstab veriäuit dabei durx; Querbobrungen im oberen Bereich von Stiften, welche in Durchbrüche der &Lgr;..2lageplatte eingesteckt werden können. In welche _0 Durchbrüche die Stifte eingesetzt werden, hängt vom Format der zu haltenden Zeitschrift bzw. des Buches ab.
Vorzugsweise sind in dar Auflageplatte entlang der Unterkante in den äußeren Bereicnen Durchbräche vorgesehen, sowie in Dreiecksbereichen im oberen, äußeren Teil der Auflageplatte, welche jeweils etwa durch die Diagonalen der Auflageplatte, deren Außenkanten sowie eine quer verlaufende Linie parallel zur Unter- bzw. Oberkante der Auflageplatte begrenzt werden. Dabei befinden sich die Durchbrüche auf Linien parallel zu den Außenkanten der Auflageplatte, so daß die Möglichkeit besteht, den Andruckstab jeweils parallel zu dieser Außenkante und damit auch der Außenkante des zu lesenden Buches verlaufen zu lassen. Ist es jedoch aufgrund einer Bilddarstellung in einer bestimmten Position innerhalb der Buchseite oder ähnliches sinnvoll, den Andruckstab schräg zur Außenkante verlaufen zu lassen, so ist dies durch entsprechendes Einsetzen der Stifte möglich, sofern die Stifte um ihre Längsachse gedreht werden können, um die gewünschte Schräglage der Querbohrungen fluchtend zum anderen Stift zu ermöglichen.
Dies ist bei der Lösung mit Stiften, die in entsprechend geformte Durchbrüche einsetzbar sind, nur bei rundem querschnitt möglich, während beim Aufsetzen von magnetischen Stiften auf eine metallene Halteplatte keine
bestimmte Querschnittsform des Stiftes hierfür notwendig ist.
Nähere Einzelheiten gemäß der Erfindung sowie deren Anwendung wird im folgenden anhand der Figuren beispielhaft näher beschrieben.
Es zeigen
Fic»; 1 ein« perspektivische Darstellung des Halters mit eingelegtem Buch;
Fig. 2 eine teilweise geschnittene Detaildarstellung eines in die Auflageplatte eingesetzten Stiftes, durch den ein Andruckstab verläuft.
In Fig. 1 ist der Halter mit einem eingespannten Buch perspektivisch dargestellt. Es handelt sich dabei um die Ausführungsform mit den Durchbrüchen 2 in der Auflageplatte 1, die die Stifte 3 mit den Querbohrungen 5 im oberen Bereich für den Andruckstab 4 paßgenau aufnehmen. Bei den Stiften 3 handelt es sich vorzugsweise um Rohrabschnitte, um das Gewicht zu reduzieren.
Im Bereich des kleinsten, von dem Halter zu bedienenden Buches sind keine Durchbrüche 2 vorgesehen. Vielmehr befindet sich entlang der Unterkante 9 der Auflageplatte 1 auf beiden Seiten jeweils eine Reihe von Durchbrüchen 2 sowie im oberen, äußeren Bereich auf einer Dreiecksfläche, welche in etwa einerseits von den Diagonalen über die Auflageplatte 1 und deren Außenkanten und andererseits von einer Linie parallel zur ünterkante 9 der Auflageplatte 1 begrenzt werden. Diese Anordnung von Durchbrüchen 2 ist aus der Erfahrung heraus, daß bei Büchern und Zeitschriften mit zunehmender Breite auch deren Höhe zunimmt, sinnvoll.
Selbstverständlich kann die Auflageplatte 1 auch über den
ganzen Bereich mit Durchbrüchen 2 versehen werden, jedoch würde dies die Herstellungskosten unnötig erhöhen und gleichzeitig die Stabililtät der Auflageplatte verringern, do daß ein dickeres Ausgangsiaaterial verwendet werden müßte, was wiederum einerseits das Gewicht und andererseits den Herstellungspreis erhöht.
Die Auflageplatte ist entlang der oberen und unteren Kante gekröpft, so daß nach unten abstehende, gleichhohe Seiten 7
IQ vorhanden sind. Mit diesen Seiten 7 wird die Auflageplatte auf einem entsprechend steil stehenden Untergrund abgestellt oder eingehängt. Nach dem Aufschlagen des Buches werden in aller Regel vier Stifte 3 so in die Durchbrüche 2 der Auflageplatte 1 eingesetzt, daß die im oberen Bereich der Stifte 3 angeordneten Querbohrungen 5 etwa um die Dicke des aufgeschlagenen Buches über die Oberfläche der Auflageplatte hervorragen. Durch die Querbohrungen 5 von je zwei Stiften 3, wird ein Andruckstab 4 geschoben, so daß er in etwa längs über je einen der aufgeschlagenen Seiten X,Y des Buches, also «twa parallel zum Falz 8 des Buches verläuft. Werden nun die Stifte 3 bzw. wenigstens ein Stift 3 jedes Andruckstabes 4 so weit wie möglich nach unten in die Durchbrüche 2 gedrückt, so werden hierdurch die aufgeschlagenen Seiten XY des Buches niedergehalten. Ein solches Eindrücken ist auch mit dem Mundstab 11 möglich, wie er in Fig. 1 neben der Auflageplatte 1 dargestellt ist.
Dieses Niederhalten der aufgeschlagenen Seiten durch Einspannen unter den Andruckstab 4 ist notwendig, um durch die Eigenspannung des Buches ein selbsttätiges, unerwünschtes Weiterblättern zu vermeiden.
Soll nun von dem Behinderten weitergeblättert werden, so setzt er das freie Ende 12 des Mundstabes, welches an der Oberfläche ein weiches Material mit hoher Reibung wie etwa Gummi besitzt, auf der umzublätternden Seite, also etwa der
Seite X innerhalb der beiden Andruckstäbe 4 an und zieht diese Seite mittels der Haftung gegenüber dem Ende 12 des Mundstabes unter dem Andruckstab 4 hervor, wodurch durch den Sciiwung der Bewegung meist bereits selbsttätig ein Umlegen auf die linke Seite geschieht. Durch ein erneutes Ansetzen des Mundstabes auf der anderen Seite des nun umgeblätterten Blattes wird dieses umgeblätterte Blatt hinter den linken Andruckstab 4 zurückgezogen und unter diesem hindurchgeschoben, so daß sich das Buch nunmehr in &iacgr;&ogr; einer um ein Blatt weitergeblätterten Position eingespannt befindet.
Dieser Vorgang ist in aller Regel von einem Behinderten zu bewältigen, der z.B. lediglich den Gesichtsbereich unter Kontrolle hat, so daß auch längere Leseperioden ohne aktive Betreuung gemeistert werden können, was zusätzlich zu einem sehr starken Erfolgserlebnis führt.
Damit die Seiten des Buches auf Dauer niedergehalten werden, ist es notwendig, daß die Stifte 3 mit einem geringen Preßsitz in den Durchbrüchen 2 sitzen, so daß nach einer axialen Lageveränderung eines Stiftes die neue Position auch bei Gegenspannung durch das Buch beibehalten wird. Ein zu tiefes Eindrücken der Stifte 3 kann u.U. ebenfalls selbst vom Behinderten rückgängig gemacht werden, indem er mit dem Mundstab, bzw. mit dessen verdickten Ende 12 unter einen Andruckstab 4 greift und mit diesem den Stift etwas aus dem Durchbruch hervorzieht. Die Querbohrungen 5 der Stifte 3 sollten ebenfalls möglichst genau dem Durchmesser des Andruckstabes 4 entsprechen, können jedoch auch etwas größer sein, da sich der Andruckstab 4 in diesen Querbohrungen 5 durch das Eindrücken der Stifte 3 die Durchbrüche 2 verklemmt.
Um Verletzungen zu vermeiden, sollten die Andruckstäbe 4 an dem dem Benutzer zugewandten Ende Verdickungen 6 aufweisen,
wobei es sich um aufgeschraubte oder aufgeklebte Endkugeln handeln kann. Diese sollen nicht über die Unterkante hinaus vorstehen, um ein Verhaken am Denutzer zu vermeiden. Vorzugsweise ist auch das obere Ende mit derartigen Verdickungen 6 geschützt, um ein Herausgleiten aus den Stiften 3 zu verhindern.
Als Material für die Auflageplatte 1 sowie die Stifte 3 kann annähernd jedes beliebige Material sowie Holz und Kunststoff etc. verwendet werden, wobei selbstverständlich auf möglichst geringes Gewicht geachtet werden sollte, um die Handhabung der Auflageplatte 1 unnötig zu erhöhen.
Vorzugsweise wird daher durchsichtiger, thermoplastischer Kunststoff wie etwa Plexiglas vorgeschlagen, da hierdurch der Halter nicht nur entsprechend grazil und ästhetisch ansprechend wirkt, sondern aufgrund der thermoplastischen Eigenschaften auch eine einfache Herstellbarkeit aus einem geraden Flachmaterial gewährleistet ist. Werden die Durchbrüche 2 als Bohrungen, also mit rundem Querschnitt hergestellt, so können die Stifte 3 als Abschnitte eines Rundmaterials mit nachträglichem Einbringen der Querbohrungen 5 erstellt werden.
Wie der Detail-Darstellung der Fig. 2 zu entnehmen ist, liegt in aller Regel der Andruckstab 4, der durch die Querbohrung im oberen Bereich des Stiftes 3 verläuft, in etwa parallel zur Oberfläche der Auflageplatte 1. In dem Durchbruch 2 dieser Auflageplatte l steckt der Stift 3 mit einer leichten Preßpassung, so daß sich die Querbohrung 5 oberhalb der Oberfläche der Auflageplatte 1 befindet.
Die Fixierung der Stifte 3 auf der Auflageplatte 1 kann statt mit Hilfe der Durchbrüche 2 auch durch Magnetismus geschehen, so daß die Auflageplatte 1 aus Metall bestehen und die Stifte 3 einen Magnet aufweisen müssten oder
umgekehrt. Die Höhenverstellung der Querbohrung 5 der p
Stifte 3 gegenüber der Oberfläche der Auflageplatte 1 kann |
dadurch geschehen, daß die Stifte 3 dann zweiteilig ^
ausgebildet sind, wobei sich die Querbohrung 5 im oberen &Idigr;
b Teil des Stiftes 3 befindet und dieser entlang der £
Längsachse des Stiftes 3 gegenüber dem unteren Teil ] längsverschieblich ausgebildet ist.
Sind Durchbrüche 2 und Stifte 3 nicht mit einem runden,
sondern mit einem vieleckigen Querschnitt versehen, so ist
auch damit eine ausreichende Funktion des Halters
gewährleistet, jedoch können damit keine beliebigen
Schrägstellungen des Andruckstabes 4 zur Buchseite bzw. zum
Falz 8 des Buches eingestellt werden.
15

Claims (13)

I I Il ·· · I · * · · I Cf · · · ft &bgr; · ·* · SCHOTZANSPRÜCHE:
1. Halter für Bücher und Zeitschriften mit einer Auflageplatte,
dadurch gekennzeichnet, daß die Auflageplatte (1) mehrere Durchbrüche (?,} aufweist, und der Halter sjsnigstens sw®i Stifte (3) und wenigstens einen Andruckstab (4) sowie einen Mundstab (11) mit einem verdicktem freien Ende (12) umfaßt, welches aus einem Materie Kit hohem Reibungskoeffizienten besteht üi^_ wobei die Stifts (3) im oberen Bereich Querbohrungen (5) aufweisen, in die ein Andrt :kstab (4) £>aßt und wobei die Position der Stifte (3) auf der Auflageplatte (1) sowie die Höhe der Querbohrungen (5) der Stifte (3) über der Oberfläche der Auflageplatte (1) fixierbar sind.
2. Halter nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Auflageplatte (l) mehrere Durchbrüche (2) aufweist, in welche die Stifte (3) mit einer leichten Preßpassung hineinpassen.
3. Halter nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Stifte (3) jeweils aus zwei Teilen bestehen, welche bezüglich der Längsachse der Stifte (3) relativ zueinander verschiebbar sind, wobei sich im oberen Teil die Querbohrung (5) für den Andruckstab (4) befindet und von der Auflageplatte (1) einerseits und den unteren Teilen der Stifte (3) andererseits der eine Teil aus Metall besteht und der andere einen Magnet aufweist.
4. Halter nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der Andruckstab (4) in der Querbohrung (5) des Stiftes (3) mit leichtem Preßsitz haftet.
5. Halter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Andruckstab (4) an dem dem Benutzer zugewandten "nde eine Verdickung (6) aufweisen.
6. Halter nach einem der vorhergehenden dadurch gekennzeichnet, daß die Stifte (3) und der Andruckstab (4) einen runden Querschnitt besetzen and der Andru L-xstafc '..4) aae foxtail besteht.
7. Halter nacL einem d©r vorhergehenden Ansprüche, dadurch «fjekenns&ichnet, daß die Auflageplatte (1) und die Stifte (3) im wesentlichen aus Kunststoff bestehon.
8. Halter nach Anspruch 7,
~ i» d u r c h gekennzeichnet, daß die Auflageplatte (l) und die Stifte (3) aus durchsichti^ara, thermoplastischem Kunststoff, vorzugsweise Acrylglas, bestehen.
9. Halter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß als Andruckstab (4) Stahldraht verwendet werden.
10. Halter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Auflageplatte (1) entlang ihrer oberer und unterer Kanten nach unten ragende Seiten (7) aufweist, um ein Aufstellen oder Einhängen des Halters zu ermöglichen.
11. Halter nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
. i . 1 Il ·· &PSgr; r r m «· ··
I ■ 3
E dadurch gekennzeichnet, daß sich die
Jf Durchbrüche (2) der Auflageplatte (1) entlang der
I ünterkante (9) der Auflageplatte (1) in den Seitenbereichen
|; befinden sowie in Dreiecksbereichen in den oberen Ecken der
I 5 Auflageplatte (1), welche durch die Diagonalen der
Jf Auflageplatte (1), deren Seitenkanten sowie einer Querlinie
% parallel zur ünterkante (9) der Ar-iugeplatts= (1) begrenzt
I werden.
&rgr; ±0
12. Halter nach einem der vorhergehenden Ansprüche,.
dadurch gekennzeichnet, daß anstelle ( der Andruckstäbe (4) Canmibänder verwendet werden, die zwischen je zwei der Stifte (3) gespannt sind.
■ 15
13. Halter nach einem der Ansprüche 6 bis 11, '. dadurch gekennzeichnet, daß die Stifte (3) rohrförmig ausebildet sind.
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