DE9001991U1 - Halter für Bücher bzw. Zeitschriften - Google Patents
Halter für Bücher bzw. ZeitschriftenInfo
- Publication number
- DE9001991U1 DE9001991U1 DE9001991U DE9001991U DE9001991U1 DE 9001991 U1 DE9001991 U1 DE 9001991U1 DE 9001991 U DE9001991 U DE 9001991U DE 9001991 U DE9001991 U DE 9001991U DE 9001991 U1 DE9001991 U1 DE 9001991U1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- pins
- support plate
- holder according
- pressure rod
- holder
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Lifetime
Links
- 239000000463 material Substances 0.000 claims description 4
- 239000002184 metal Substances 0.000 claims description 3
- 230000008719 thickening Effects 0.000 claims description 3
- 239000004033 plastic Substances 0.000 claims description 2
- 229920003023 plastic Polymers 0.000 claims description 2
- 239000004926 polymethyl methacrylate Substances 0.000 claims description 2
- 239000012815 thermoplastic material Substances 0.000 claims description 2
- 240000001592 Amaranthus caudatus Species 0.000 claims 1
- 235000009328 Amaranthus caudatus Nutrition 0.000 claims 1
- 101150112468 OR51E2 gene Proteins 0.000 claims 1
- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 claims 1
- 229920003229 poly(methyl methacrylate) Polymers 0.000 claims 1
- 239000010959 steel Substances 0.000 claims 1
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 2
- 229920005372 Plexiglas® Polymers 0.000 description 1
- 230000006378 damage Effects 0.000 description 1
- 238000009826 distribution Methods 0.000 description 1
- 230000001815 facial effect Effects 0.000 description 1
- 230000005389 magnetism Effects 0.000 description 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
- 238000003825 pressing Methods 0.000 description 1
- 239000007779 soft material Substances 0.000 description 1
- 239000007858 starting material Substances 0.000 description 1
- 229920001169 thermoplastic Polymers 0.000 description 1
- 239000004416 thermosoftening plastic Substances 0.000 description 1
- 239000002023 wood Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47B—TABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
- A47B23/00—Bed-tables; Trays; Reading-racks; Book-rests, i.e. items used in combination with something else
Landscapes
- Tables And Desks Characterized By Structural Shape (AREA)
Description
I · Ii · · Il I · Jl
&igr;· ■·■ ■ · &igr; &igr;·&igr;· &igr;
III«· 111
Halter zum bequemen Lesen von Büchern oder Zeitschriften
sind in unterschiedlichen Formen bekannt. Spezielle Anforderungen sind an einen solchen Halter dann zu stellen,
wenn dieser für Körperbehinderte einsetzbar sein soll. Eine
spezielle Prchieisgruppe stellen Cabei diejenigen
Behinderten dar, die lediglich den Gesiaht^betreir^., also
IC teilfciölBS nicht: einaal den Kopf selbst:, ises/egesr können.
Diese Gruppe kann ausschließlich mit einem sogenannten Mundstab arbeiten, wobei es sich z.B. um einen Holzstab
handelt, don der Behirö^rte mit den* M?;nd, also den Zähnen
a& csinen Ende hai" und führt, warnend das andere Ende als
Werkzeug dient.
Gerade bei Behinderten stellt das Lesen ein äußerst wichtiges Informationsmedium und damit eine Verbindung zur
Außenwelt dar, und dient nicht nur der Unterhaltung, sondern vor allem der Weiterbildung. Um dabei den
Betreuungsaufwand reduzieren zu können, ist es die Aufgabe der Erfindung, einen Halter zu schaffen, mit dessen Hilfe
Bücher und Zeitschriften nicht nur gelesen, sondern auch selbständig, also lediglich irit Hilfe eines Mundstabes,
umgeblättert werden können.
Diese Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale der Ansprüche l bis 13 gelöst.
Das aufgeschlagene Buch befindet ^icn dabei so unter den
Andruckstäben, daß - beim Einsatz von zwei Andruckstäben jeweils ein Andruckstab senkrecht, also parallel zum Falz
des Buches, über jeweils eine der aufgeschlagenen beiden Seiten verläuft. Bei einem momentan sehr einseitig
aufgeschlagenen Buch, also einer starken Ungleichverteilung der auf der linken und rechten Seite des bestehenden Falzes
gelagerten Blätter, kann es genügen, nur einen Andruckstab
zu verwenden, welcher auf der Seite mit der geringeren Blattanzahl eingesetzt wird, da auf der Gegenseite aufgrund
des Gewichtes der vorhandenen Blätter kein selbsttätiges Umblättern erfolgt.
Der Andruckstab veriäuit dabei durx; Querbobrungen im
oberen Bereich von Stiften, welche in Durchbrüche der &Lgr;..2lageplatte eingesteckt werden können. In welche
_0 Durchbrüche die Stifte eingesetzt werden, hängt vom Format der zu haltenden Zeitschrift bzw. des Buches ab.
Vorzugsweise sind in dar Auflageplatte entlang der Unterkante in den äußeren Bereicnen Durchbräche vorgesehen,
sowie in Dreiecksbereichen im oberen, äußeren Teil der Auflageplatte, welche jeweils etwa durch die Diagonalen der
Auflageplatte, deren Außenkanten sowie eine quer verlaufende Linie parallel zur Unter- bzw. Oberkante der
Auflageplatte begrenzt werden. Dabei befinden sich die Durchbrüche auf Linien parallel zu den Außenkanten der
Auflageplatte, so daß die Möglichkeit besteht, den Andruckstab jeweils parallel zu dieser Außenkante und damit
auch der Außenkante des zu lesenden Buches verlaufen zu lassen. Ist es jedoch aufgrund einer Bilddarstellung in
einer bestimmten Position innerhalb der Buchseite oder ähnliches sinnvoll, den Andruckstab schräg zur Außenkante
verlaufen zu lassen, so ist dies durch entsprechendes Einsetzen der Stifte möglich, sofern die Stifte um ihre
Längsachse gedreht werden können, um die gewünschte Schräglage der Querbohrungen fluchtend zum anderen Stift zu
ermöglichen.
Dies ist bei der Lösung mit Stiften, die in entsprechend geformte Durchbrüche einsetzbar sind, nur bei rundem
querschnitt möglich, während beim Aufsetzen von
magnetischen Stiften auf eine metallene Halteplatte keine
bestimmte Querschnittsform des Stiftes hierfür notwendig ist.
Nähere Einzelheiten gemäß der Erfindung sowie deren Anwendung wird im folgenden anhand der Figuren beispielhaft
näher beschrieben.
Es zeigen
Fic»; 1 ein« perspektivische Darstellung des Halters mit
eingelegtem Buch;
Fig. 2 eine teilweise geschnittene Detaildarstellung eines in die Auflageplatte eingesetzten Stiftes,
durch den ein Andruckstab verläuft.
In Fig. 1 ist der Halter mit einem eingespannten Buch
perspektivisch dargestellt. Es handelt sich dabei um die Ausführungsform mit den Durchbrüchen 2 in der Auflageplatte
1, die die Stifte 3 mit den Querbohrungen 5 im oberen Bereich für den Andruckstab 4 paßgenau aufnehmen. Bei den
Stiften 3 handelt es sich vorzugsweise um Rohrabschnitte, um das Gewicht zu reduzieren.
Im Bereich des kleinsten, von dem Halter zu bedienenden Buches sind keine Durchbrüche 2 vorgesehen. Vielmehr
befindet sich entlang der Unterkante 9 der Auflageplatte 1 auf beiden Seiten jeweils eine Reihe von Durchbrüchen 2
sowie im oberen, äußeren Bereich auf einer Dreiecksfläche,
welche in etwa einerseits von den Diagonalen über die Auflageplatte 1 und deren Außenkanten und andererseits von
einer Linie parallel zur ünterkante 9 der Auflageplatte 1 begrenzt werden. Diese Anordnung von Durchbrüchen 2 ist aus
der Erfahrung heraus, daß bei Büchern und Zeitschriften mit zunehmender Breite auch deren Höhe zunimmt, sinnvoll.
Selbstverständlich kann die Auflageplatte 1 auch über den
ganzen Bereich mit Durchbrüchen 2 versehen werden, jedoch würde dies die Herstellungskosten unnötig erhöhen und
gleichzeitig die Stabililtät der Auflageplatte verringern,
do daß ein dickeres Ausgangsiaaterial verwendet werden
müßte, was wiederum einerseits das Gewicht und andererseits den Herstellungspreis erhöht.
Die Auflageplatte ist entlang der oberen und unteren Kante gekröpft, so daß nach unten abstehende, gleichhohe Seiten 7
IQ vorhanden sind. Mit diesen Seiten 7 wird die Auflageplatte
auf einem entsprechend steil stehenden Untergrund abgestellt oder eingehängt. Nach dem Aufschlagen des Buches
werden in aller Regel vier Stifte 3 so in die Durchbrüche 2 der Auflageplatte 1 eingesetzt, daß die im oberen Bereich
der Stifte 3 angeordneten Querbohrungen 5 etwa um die Dicke des aufgeschlagenen Buches über die Oberfläche der
Auflageplatte hervorragen. Durch die Querbohrungen 5 von je zwei Stiften 3, wird ein Andruckstab 4 geschoben, so daß er
in etwa längs über je einen der aufgeschlagenen Seiten X,Y des Buches, also «twa parallel zum Falz 8 des Buches
verläuft. Werden nun die Stifte 3 bzw. wenigstens ein Stift 3 jedes Andruckstabes 4 so weit wie möglich nach unten in
die Durchbrüche 2 gedrückt, so werden hierdurch die aufgeschlagenen Seiten XY des Buches niedergehalten. Ein
solches Eindrücken ist auch mit dem Mundstab 11 möglich, wie er in Fig. 1 neben der Auflageplatte 1 dargestellt ist.
Dieses Niederhalten der aufgeschlagenen Seiten durch Einspannen unter den Andruckstab 4 ist notwendig, um durch
die Eigenspannung des Buches ein selbsttätiges, unerwünschtes Weiterblättern zu vermeiden.
Soll nun von dem Behinderten weitergeblättert werden, so setzt er das freie Ende 12 des Mundstabes, welches an der
Oberfläche ein weiches Material mit hoher Reibung wie etwa Gummi besitzt, auf der umzublätternden Seite, also etwa der
Seite X innerhalb der beiden Andruckstäbe 4 an und zieht diese Seite mittels der Haftung gegenüber dem Ende 12 des
Mundstabes unter dem Andruckstab 4 hervor, wodurch durch den Sciiwung der Bewegung meist bereits selbsttätig ein
Umlegen auf die linke Seite geschieht. Durch ein erneutes Ansetzen des Mundstabes auf der anderen Seite des nun
umgeblätterten Blattes wird dieses umgeblätterte Blatt hinter den linken Andruckstab 4 zurückgezogen und unter
diesem hindurchgeschoben, so daß sich das Buch nunmehr in &iacgr;&ogr; einer um ein Blatt weitergeblätterten Position eingespannt
befindet.
Dieser Vorgang ist in aller Regel von einem Behinderten zu bewältigen, der z.B. lediglich den Gesichtsbereich unter
Kontrolle hat, so daß auch längere Leseperioden ohne aktive Betreuung gemeistert werden können, was zusätzlich zu einem
sehr starken Erfolgserlebnis führt.
Damit die Seiten des Buches auf Dauer niedergehalten werden, ist es notwendig, daß die Stifte 3 mit einem
geringen Preßsitz in den Durchbrüchen 2 sitzen, so daß nach einer axialen Lageveränderung eines Stiftes die neue
Position auch bei Gegenspannung durch das Buch beibehalten wird. Ein zu tiefes Eindrücken der Stifte 3 kann u.U.
ebenfalls selbst vom Behinderten rückgängig gemacht werden, indem er mit dem Mundstab, bzw. mit dessen verdickten Ende
12 unter einen Andruckstab 4 greift und mit diesem den Stift etwas aus dem Durchbruch hervorzieht. Die
Querbohrungen 5 der Stifte 3 sollten ebenfalls möglichst genau dem Durchmesser des Andruckstabes 4 entsprechen,
können jedoch auch etwas größer sein, da sich der Andruckstab 4 in diesen Querbohrungen 5 durch das
Eindrücken der Stifte 3 die Durchbrüche 2 verklemmt.
Um Verletzungen zu vermeiden, sollten die Andruckstäbe 4 an dem dem Benutzer zugewandten Ende Verdickungen 6 aufweisen,
wobei es sich um aufgeschraubte oder aufgeklebte Endkugeln
handeln kann. Diese sollen nicht über die Unterkante hinaus vorstehen, um ein Verhaken am Denutzer zu vermeiden.
Vorzugsweise ist auch das obere Ende mit derartigen Verdickungen 6 geschützt, um ein Herausgleiten aus den
Stiften 3 zu verhindern.
Als Material für die Auflageplatte 1 sowie die Stifte 3
kann annähernd jedes beliebige Material sowie Holz und Kunststoff etc. verwendet werden, wobei selbstverständlich
auf möglichst geringes Gewicht geachtet werden sollte, um die Handhabung der Auflageplatte 1 unnötig zu erhöhen.
Vorzugsweise wird daher durchsichtiger, thermoplastischer Kunststoff wie etwa Plexiglas vorgeschlagen, da hierdurch
der Halter nicht nur entsprechend grazil und ästhetisch ansprechend wirkt, sondern aufgrund der thermoplastischen
Eigenschaften auch eine einfache Herstellbarkeit aus einem geraden Flachmaterial gewährleistet ist. Werden die
Durchbrüche 2 als Bohrungen, also mit rundem Querschnitt hergestellt, so können die Stifte 3 als Abschnitte eines
Rundmaterials mit nachträglichem Einbringen der Querbohrungen 5 erstellt werden.
Wie der Detail-Darstellung der Fig. 2 zu entnehmen ist, liegt in aller Regel der Andruckstab 4, der durch die
Querbohrung im oberen Bereich des Stiftes 3 verläuft, in etwa parallel zur Oberfläche der Auflageplatte 1. In dem
Durchbruch 2 dieser Auflageplatte l steckt der Stift 3 mit
einer leichten Preßpassung, so daß sich die Querbohrung 5 oberhalb der Oberfläche der Auflageplatte 1 befindet.
Die Fixierung der Stifte 3 auf der Auflageplatte 1 kann
statt mit Hilfe der Durchbrüche 2 auch durch Magnetismus geschehen, so daß die Auflageplatte 1 aus Metall bestehen
und die Stifte 3 einen Magnet aufweisen müssten oder
umgekehrt. Die Höhenverstellung der Querbohrung 5 der p
Stifte 3 gegenüber der Oberfläche der Auflageplatte 1 kann |
dadurch geschehen, daß die Stifte 3 dann zweiteilig ^
ausgebildet sind, wobei sich die Querbohrung 5 im oberen &Idigr;
b Teil des Stiftes 3 befindet und dieser entlang der £
Längsachse des Stiftes 3 gegenüber dem unteren Teil ]
längsverschieblich ausgebildet ist.
Sind Durchbrüche 2 und Stifte 3 nicht mit einem runden,
sondern mit einem vieleckigen Querschnitt versehen, so ist
sondern mit einem vieleckigen Querschnitt versehen, so ist
auch damit eine ausreichende Funktion des Halters
gewährleistet, jedoch können damit keine beliebigen
Schrägstellungen des Andruckstabes 4 zur Buchseite bzw. zum
Falz 8 des Buches eingestellt werden.
15
15
Claims (13)
1. Halter für Bücher und Zeitschriften mit einer Auflageplatte,
dadurch gekennzeichnet, daß die Auflageplatte (1) mehrere Durchbrüche (?,} aufweist, und
der Halter sjsnigstens sw®i Stifte (3) und wenigstens einen
Andruckstab (4) sowie einen Mundstab (11) mit einem verdicktem freien Ende (12) umfaßt, welches aus einem
Materie Kit hohem Reibungskoeffizienten besteht üi^_ wobei
die Stifts (3) im oberen Bereich Querbohrungen (5) aufweisen, in die ein Andrt :kstab (4) £>aßt und wobei die
Position der Stifte (3) auf der Auflageplatte (1) sowie die
Höhe der Querbohrungen (5) der Stifte (3) über der Oberfläche der Auflageplatte (1) fixierbar sind.
2. Halter nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Auflageplatte (l) mehrere Durchbrüche (2) aufweist, in
welche die Stifte (3) mit einer leichten Preßpassung hineinpassen.
3. Halter nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Stifte (3) jeweils aus zwei Teilen bestehen, welche
bezüglich der Längsachse der Stifte (3) relativ zueinander verschiebbar sind, wobei sich im oberen Teil die
Querbohrung (5) für den Andruckstab (4) befindet und von der Auflageplatte (1) einerseits und den unteren Teilen der
Stifte (3) andererseits der eine Teil aus Metall besteht und der andere einen Magnet aufweist.
4. Halter nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der Andruckstab (4) in der Querbohrung (5) des Stiftes (3) mit
leichtem Preßsitz haftet.
5. Halter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der
Andruckstab (4) an dem dem Benutzer zugewandten "nde eine
Verdickung (6) aufweisen.
6. Halter nach einem der vorhergehenden dadurch gekennzeichnet, daß die
Stifte (3) und der Andruckstab (4) einen runden Querschnitt besetzen and der Andru L-xstafc '..4) aae foxtail besteht.
7. Halter nacL einem d©r vorhergehenden Ansprüche,
dadurch «fjekenns&ichnet, daß die
Auflageplatte (1) und die Stifte (3) im wesentlichen aus Kunststoff bestehon.
8. Halter nach Anspruch 7,
~ i» d u r c h gekennzeichnet, daß die
Auflageplatte (l) und die Stifte (3) aus durchsichti^ara,
thermoplastischem Kunststoff, vorzugsweise Acrylglas, bestehen.
9. Halter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß als
Andruckstab (4) Stahldraht verwendet werden.
10. Halter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Auflageplatte (1) entlang ihrer oberer und unterer Kanten nach unten ragende Seiten (7) aufweist, um ein Aufstellen
oder Einhängen des Halters zu ermöglichen.
11. Halter nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
. i . 1 Il ·· &PSgr; r r m «· ··
I ■ 3
E dadurch gekennzeichnet, daß sich die
Jf Durchbrüche (2) der Auflageplatte (1) entlang der
I ünterkante (9) der Auflageplatte (1) in den Seitenbereichen
|; befinden sowie in Dreiecksbereichen in den oberen Ecken der
I 5 Auflageplatte (1), welche durch die Diagonalen der
Jf Auflageplatte (1), deren Seitenkanten sowie einer Querlinie
% parallel zur ünterkante (9) der Ar-iugeplatts= (1) begrenzt
I werden.
&rgr; ±0
12. Halter nach einem der vorhergehenden Ansprüche,.
dadurch gekennzeichnet, daß anstelle ( der Andruckstäbe (4) Canmibänder verwendet werden, die
zwischen je zwei der Stifte (3) gespannt sind.
■ 15
13. Halter nach einem der Ansprüche 6 bis 11,
'. dadurch gekennzeichnet, daß die Stifte (3) rohrförmig ausebildet sind.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9001991U DE9001991U1 (de) | 1990-02-20 | 1990-02-20 | Halter für Bücher bzw. Zeitschriften |
| CH42091A CH683492A5 (de) | 1990-02-20 | 1991-02-12 | Halter für Bücher bzw. Zeitschriften. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9001991U DE9001991U1 (de) | 1990-02-20 | 1990-02-20 | Halter für Bücher bzw. Zeitschriften |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE9001991U1 true DE9001991U1 (de) | 1990-05-31 |
Family
ID=6851203
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE9001991U Expired - Lifetime DE9001991U1 (de) | 1990-02-20 | 1990-02-20 | Halter für Bücher bzw. Zeitschriften |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH683492A5 (de) |
| DE (1) | DE9001991U1 (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| USD534219S1 (en) | 2005-05-25 | 2006-12-26 | Anne Seljeseth | Sign holder |
-
1990
- 1990-02-20 DE DE9001991U patent/DE9001991U1/de not_active Expired - Lifetime
-
1991
- 1991-02-12 CH CH42091A patent/CH683492A5/de not_active IP Right Cessation
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| CH683492A5 (de) | 1994-03-31 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE10016746A1 (de) | Ständer für ein Musikinstrument | |
| DE2908089A1 (de) | Dauerkalender | |
| WO2013017183A1 (de) | System zum modularen aufbau von theken, insbesondere verkaufstheken | |
| DE68902363T2 (de) | Verfahren und vorrichtung zur befestigung einer flexiblen verkleidung auf einem gegenstand. | |
| DE9001991U1 (de) | Halter für Bücher bzw. Zeitschriften | |
| DE69507529T2 (de) | Handgriff, insbesondere Etikettenhalter, für Wände und Wand, insbesondere damit ausgerüstete Schubladenvorderwand | |
| DE8902779U1 (de) | Stapelbarer Stuhl | |
| DE202004004349U1 (de) | Ein leichter und tragbarer Klebebandabschneider | |
| DE69812244T2 (de) | Sektionale Rolleneinheit für Förderlinien | |
| DE19540889C2 (de) | Bilderrahmen | |
| DE2140232A1 (de) | Bilderrahmen | |
| DE3244681A1 (de) | Rahmen fuer tafeln, bilder od.dgl. | |
| AT405698B (de) | Präsentationsvorrichtung für ein plakat | |
| DE2943458A1 (de) | Telefonregister fuer einen fernsprechapparat | |
| AT390852B (de) | Rahmen fuer tafeln | |
| DE3303999A1 (de) | Schraube | |
| DE102004018661B4 (de) | Anordnung zur simultanen optischen Kommunikationskontrolle zweier sich gegenüber befindlicher Personen | |
| DE3440974A1 (de) | Halter oder auflage fuer zeichenblaetter | |
| DE4336502A1 (de) | Vorrichtung zum Anbringen mehrerer bezüglich der Horizontalen ausgerichteter Markierungen | |
| DE2844676C2 (de) | Musterbuch | |
| DE20011654U1 (de) | Aushängetafel | |
| EP0857446A1 (de) | Vorrichtung zum Befestigen von Ornamenten an einem Wandträger | |
| DE29920318U1 (de) | Ablage für einen Garten- oder Sonnenschirm | |
| DE29911942U1 (de) | Haltevorrichtung | |
| DE9410028U1 (de) | Werbeträger |