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DE9001679U1 - Vorrichtung zum Lösen von Abschalelementen - Google Patents

Vorrichtung zum Lösen von Abschalelementen

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DE9001679U1
DE9001679U1 DE9001679U DE9001679U DE9001679U1 DE 9001679 U1 DE9001679 U1 DE 9001679U1 DE 9001679 U DE9001679 U DE 9001679U DE 9001679 U DE9001679 U DE 9001679U DE 9001679 U1 DE9001679 U1 DE 9001679U1
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DE
Germany
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concrete
formwork
lifting
shuttering
recess
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DE9001679U
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English (en)
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Bauer Spezialtiefbau GmbH
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Bauer Spezialtiefbau GmbH
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Publication of DE9001679U1 publication Critical patent/DE9001679U1/de
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    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02DFOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
    • E02D5/00Bulkheads, piles, or other structural elements specially adapted to foundation engineering
    • E02D5/18Bulkheads or similar walls made solely of concrete in situ
    • E02D5/182Bulkheads or similar walls made solely of concrete in situ using formworks to separate sections
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E04G19/00Auxiliary treatment of forms, e.g. dismantling; Cleaning devices

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Description

Vorrichtung 2«im Lösen von Abschrlelementen
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Lösen von Abschalelementen zur Schlitzwandherstellung vom erhärteten Bete.;.
F« ist be-eits bekannt:, bei Abstellen von zu betonietäuden Abschnitten einer Schlitzwand stähle:~e Abschalrohre zu verwenden , Die Abschalrohre werden vor dem Betonieren in die Arbeitsfuge abgesenkt und stützen &udigr;&udigr;.&igr; im Segelfall gegen das gewachsene Erdreich ab oder werden mittels bestimmter Vorrichtungen abgestützt. Der Durchmesser dieser Abschalrohre entspricht dabei der Dicke der Schlitzwand. Nach dem Abbinden des Betons werden die Abschalrohre über hydraulische Vorrichtungen vertikal nach oben aus der Arbeitsfuge gezogen. Um die Abschalrohre besser aus der Arbeitsfuge ziehen zu können, werden diese teilweise zusätzlich um ihre Längsachse beim Ziehen gedreht.
Da es sehr schwierig ist, den für das Ziehen günstigsten Abbindezeitpunkt des Betons zu ermitteln, passiert es häufig, daß der Beton entweder noch nicht ausreichend abgebunden oder bereits zu hart ist. Im ersten Fall brechen beim Ziehen der Abschalrohre Teile der frisch betonierten Schlitzwand ein, wohingegen im zweiten Fall ein Ziehen der Abschalrohre außerordentlich erschwert wird und manchmal sogar unmöglich ist. Weiterhin ist es bei den verwendeten Abschalrohren nachteilig, daß bereits geringste Verformungen ein Ziehen der Abschalrohre unmöglich machen. Ein noch weiterer Nachteil besteht darin, daß Abschalrohre durch die Rotationsbewegung beim Ziehen nicht mit Fugenbändern kombiniert werden können, da diese mit einem Teil in der betonierten Schlitzwand verbleiben und aufgrund der
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Drehbewegung beim Ziehen abgerissen würden.
Daneben ist es auch bekannt, Fertigteilelemente beim Abstellen von Schlitzwandabschnitten zu verwenden. Diese Fertigteilelemente sind jedoch bei größeren Schlitzwandtiefen aufgrund ihres Gewichtes außerordentlich unhandlich. Zudem sind solche Fertigteilelemente in der Anschaffung ~ehr teuer.
Es ist darüberhinaus auch bekannt, Abschalbohlen durch eine keilartig wirkende Vorrichtung vom erhärtenden Beton abzulösen. Eine solche Ablösung erfolgt dabei schrittweise naturgemäß von oben nach unten.
Bei einer solchen, als Keil wirkenden Vorrichtung ist es dabei nachteilig, daß neben dem erheblichen Aufwand die Zeitdauer des Ablösens solcher Abschalbohlen bei größeren Schlitzwandtiefen sehr erheblich ist und mehrere Stunden dauern kann.
Es ist deshalb Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Vorrichtung zum Lösen von Abschalelementen zur Schlitzwandherstellung vom erhärtenden Beton anzugeben, mit der der Ablösevorgang wesentlich vereinfacht und beschleunigt werden kann. Insbesondere soll es mit der vorgeschlagenen Vorrichtung ermöglicht werden, Abschalelemente auch bei besonders tiefen Schlitzwänden zuverlässig und schnell vom erhärtenden Beton ablösen £.u können.
Die Aufgabe wird durch die im Kennzeichen des Anspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst.
Da solche Abschalelemente bisher regelmäßig durch vertikales Ziehen vom erhärtenden Beton gelöst wurden und aus Pla\:zgründen horizontale Kräfte auf der dem Beton abgewandten Seite des Abschalelementes nicht angebracht werden konnten, wenngleich solche Horizontalkräfte das Abschalelement am besten ablögen wurden, führte diese Überlegung dazu, mittels Hubvorrichtungen eine Kraft zwischen dem Abschalelement und der Schlitzwand
zu erzeugen. Da die Schlitzwand im Verhältnis zu dem Abschalelement als unverrückbar betrachtet werden muß , müßte,
da sich die aufgebrachte Kraft an der betonieLlen Schlitzwand abstützt, sich das Schalelement bei genügend großer Kraft von der Schlitzwand wegbewegen, so daß es anschließend leicht aus der Schlitzwandfuge herausgehoben werden kann.
Dabei ist es vorteilhaft, daß die Hubvorrichtung in Aussparungen des Abschalelementes angeordnet ist , wodurch die Hubeinrichtung gegen äußere Einflüsse im Hinblick auf Beschädigungen geschützt ist. So kann auch eventuell aus größeren Höhen eingebrachter Beton, der auf das Abschalelement trifft, die Hubvorrichtung nicht zerstören.
Es ist weiterhin vorteilhaft, die dem Beton zugewandte Fläche der Hubvorrichtung im wesentlichen in einer Ebene mit der entsprechenden Fläche des Abschalelementes anzuordnen und dabei
möglichst die Aussparung abzudichten. Somit kann die Hubvorrichtung nicht in der Schlitzwand einbetoniert werden und so
nach dem Lösen des Abschalelementes möglicherweise nicht mehr aus der Schlitzwand entfernt werden. Um Verschmutzungen und ein Einbetonieren der Hubvorrichtung von hinten zu vermeiden, ist die Hubvorrichtung vorteilhafterweise so ausgestattet, daß sie die Aussparung im Abschalelement gegen eindringenden Beton bzw. eindringende Betonschlämme abdichtet.
Es ist dabei noch weiter vorteilhaft, daß die Hubvorrichtung aus insbesondere hydraulisch oder pneumatisch betägigbaren Hu.v elementen besteht. Als Hubelemente bieten sich dabei vorteilhafterweise Hubkolben an. Aufgrund der hydraulischen Beaufschlagung und der Festigkeit hubkolbenartig ausgestalteter Hubelemente können große Kräfte auf die Hubvorrichtung ausgeübt werden, so daß einerseits nicht zu befürchten ist, daß Hubelemente zerstört werden und andererseits zu garantieren ist, daß sich das
Abschalelement auch tatsächlich von der abgebundenen Schlitzwand wegdrücken läßt.
Es kann aber auch vorteilhaft sein, die Hubvorrichtung aus ins-
besondere schlauchförmiuen, faltbaren Hohlkörpern herzustellen, die zur Volumenvergrößerung durch gasförmige oder flüssige Medien beaufschlagbar sind. Eine solche Hubvorrichtung ist im Gegensatz zu der vorgenannten erheblich billiger und eignet sich besonders vorteilhaft für Schlitzwandtiefen im kürzeren oder mittleren Bereich. Die schlauchförmigen Hohlkörper sind dabei billig und können leicht ausgewechselt werden.
Damit das Abschalelement auch zuverlässig von der Schlitzwand gelöst werden kann, ist es vorteilhaft, daß die Hubvorrichtung über die gesamte Länge der Fläche des Abschalelementes angeordnet ist. Damit ist garantiert, daß auch im tiefsten Bereich des Abschalelementes eine Ablösung zuverlässig möglich ist.
Es hat sich als besonders vorteilhaft erwiesen, daß die Hubvorrichtung großflächig und mittig auf der Fläche des Abschalelementes angeordnet ist. Durch diese vorgeschlagene Anordnung erzeugt die Hubvorrichtung keine Drehmomente in dem Abschalelement und setzt in vorteilhafter Weise an dem am stärksten ausgebildetsten Teil des Abschalelementes an.
Es ist weiterhin vorteilhaft, daß die Hubvorrichtung aus einzelnen Hubvorrichtungen besteht, die über die Länge und Breite des Abschalelementes verteilt angeordnet sind, wobei die einzelnen Hubvorrichtungen auch unterschiedliche Abmessungen aufweisen können. Damit besteht die Möglichkeit, an bestimmten Punkten des Abschalelementes individuell stark anzusetzen. Auch ist durch mehrere einzelne Hubvorrichtungen ein Ausfall der einen oder anderen Hubvorrichtungen kompensierbar, da die verbleibenden Hubvorrichtungen in der Regel ausreichen werden, das Abschalelement von der Schlitzwand zuverlässig zu lösen.
Dabei ist es von Vorteil, daß die Hubvorrichtung, bzw. die Hubvorrichtungen über im Inneren des Schalelementes angeordnete Zuleitungen betätigt werden können. Somit ist verhindert, daß die Zuleitungen sich irgendwo in der Schlitzwandfuge zwischen dem Abschalelement und dem Erdreich oder Abstützungen verklemmen können.
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Die vorteilhafte Möglichkeit, die Hubvorrichtungen einzeln oder gemeinsam zu beaufschlagen, bedingt einerseits die Möglichkeit, energiesparend zu arbeiten und andererseits mich den Ausfall einzelner Hubvorrichtungen zu kompensieren,.
Von ganz besonderem Vorteil ist es, daß die dem Beton zugewandte Fläche des Abschalelementes und die entsprechenden Flächen der Hubvorrichtung bzw. der Hubvorrichtungen aus betonabweisendem Material hergestellt sind und/oder vor dem Betonieren mit entsprechenden, betonabweisenden Mitteln behandelt werden. Die angesprochene Materialverwendung bzw. die Behandlung der vorgenannten Flächen bringt es in vorteilhafter Weise mit sich, daß die Druckbeaufschlagung der Hubvorrichtung bzw. der Hubvorrichtungen in untersten Grenzen gehalten werden kann, da sich der Beton nicht an den entsprechenden Flächen des Abschalelementes oder der Hubvorrichtung festsetzen kann. Das Abschalelement kann also mit geringem Kraftaufwand von der Schlitzwand gelöst werden, wobei auch keinerlei Beschädigungen des Schlitzwandkopfes auftreten.
Es hat sich als vorteilhaft erwiesen, daß die Hubwege der Hubvorrichtung bzw. der Hubvorrichtungen eine Länge von 1 bis 15 cm aufweisen. Mit den angegebenen Hubwegen ist es garantiert, daß die Abschalelemente sicher und zuverlässig aus der Schlitzwandfuge herausgehoben werden können. Aufgrund der recht kurzen Hubwege verringern sich die Kosten für die Hubvorrichtung entsprechend. Zudem können bei kürzeren Hubwegen auch einfach aufgebaute Hubvorrichtungen Verwendung finden.
Aufgrund der vorgeschlagenen Vorrichtung ist es in vorteilhafter We. ise möglich, daß das Abschalelement zur Aufnahme eines Fugenbandes an seiner dem Beton zugewandten Fläche eine längsverlaufende Aussparung aufweisen kann. Ein solches Fugenband, welches möglichst über die gesamte Länge des Abschalelementes angeordnet sein sollte, dient als Anschlußbewehrung für einen anschließenden Abschnitt der Schlitzwand. Solche Fugenbänder
verhindern Relativbewegungen zwischen den einzelnen Schlitzwandabschnitten und verhindern insbesondere ungleichrnäPige S'-tzungen der einzelnen Schlitzwandabschnitte. Da die vorgeschlagene Hubvorrichtung auch in einzelne Hubvorrichtungen aufgegliedert werden kann, die dinn beliebig über die gesamte Fläche des Abschalelementes verteilt werden können, ist es möglich, einen zusamuenhängenden Längsstreifen auf der Fläche des Abschalelementes frei zu lassen, in welchen die genannte Aussparung zur Aufnahme eines Fugenbandes eingefügt werden kann. Diese vorteilhafte Einbringung eines Fugsnbandes in den Schlitzwandstoß ist beispielsweise bei den bekannton Abschalrohren aufgrund der beim Ziehen entstehenden Rotationsbewegung nicht möglich.
Damit der eingebrachte Beton, bzw. die Betonschlämme nicht in die für das Fugenband im Abschalelement vorgesehene Aussparung eindringen kann und diese verschmutzt oder zusetzt, weist das Fugenband in vorteilhafter Ausgestaltung in seinem Querschnitt eine Verdickung auf. Damit ist zusätzlich gewährleistet, daß das Fugenband beim Wegdrücken des Abschalelementes nicht beschädigt wird, was dann passieren kann, wenn zwischen der Aussparung und dem Fugenband eingedrungener Beton bzw. eingedrungene Betonschlämme bereits abgebunden ist.
Im Regelfall stützt sich das Abschalelement beim Betonier Vorgang gegen den gewachsenen Boden ab, d.h. der anschließend auszuhebende Schlitz für den neuen Schlitzwandabschnitt ist noch nicht hergestellt. Damit sichergestellt wird, daß der vorhandene Schlitzwandabschnitt und der nachfolgende Aushub für den nächsten Schlitzwandabschnitt in einer Flucht liegen, ist in vorteilhafter Ausgestaltung bei dem Abschalelement an seiner dem Beton gegenüberliegenden Seite eine weitere Aussparung vorgesehen, die sich über die gesamte Länge des Abschalelementes erstreckt. Diese Aussparung dient dann als Führung für ein Aushubwerkzeug, welches den anschließenden Schlitzaushub tätigt. Wenn das Aushubwerkzeug mit seiner Führung in die Aussparung eingebracht wird, wenn das Abschal ^"ement noch nicht abgelöst ist, können auch keinerlei Verschiebungen des Abschalelementes auftreten, so daß die angestrebte Fluchtung garantiert ist.
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Es ist allerdings auch möglich, die Führung des Aushubwerkzeuges erst nach dem Ablösen des Abschalelementes in die dafür vorgesehene Aussparung einzubringen. Um Verschiebungen des Abschalelementes zu vermeiden, sind dann gegebenenfalls Maßnahmen erforderlich, die ein Versetzen des Abschalelementes in seitlicher Richtung verhindern. Die angestrebte Fluchtung ist nicht nur deshalb erforderlich, um eine vorgegebene Richtung einzuhalten. Sie ist auch deshalb erforderlich, damit das Abschalelement sich nicht an der durch eine Versetzung entstehenden Kante des nachfolgenden Schlitzes festklemmt, so daß das Abschalelement keinen Raum zur Verfügung hat, um sich von der betonierten Schlitzwand wügzubewegen. Dabei genügen bereits geringste seitliche Versetzungen des anschließenden Schlitzes, um das Ablösen des Abschalelementes erheblich zu behindern oder gar unmöglich zu machen. Die vorgesehene Aussparung stellt es im Zusammenhang mit dem Aushubwerkzeug sicher, daß auf der vollen Länge des Abschalelementes der Boden vor dem Abschalelement entfernt wird.
Dabei ist es besonders vorteilhaft, daß sich die Aussparung zu dem sich auf der dem Beton abgewandten Seite des Abschalelementes bildenden, offenen Schlitz hin verjüngt. Aufgrund dieser Verjüngung kann die Führung des Aushubwerkzeuges so ausgelegt werden, daß sie, nachdem sie von oben in die Aussparung eingebracht worden ist, diese nicht mehr verlassen kann, sonder in ihr gehalten wird. Das Ausklinken des Aushubwerkzeuges erfolgt dann entweder durch vertikales Herausheben des Aushubwerkzeuges oder an auf der Länge der Aussparung besonders vorgesehenen Stellen, an denen der Schlitz entsprechend aufgeweitet wird.
Es ist weiterhin von Vorteil, wenn die Aussparung vor dem Betonieren der Schlitzwand mit einem leicht verformbaren Material ausgefüllt wird, damit die Aussparung beim Betonieren der Schlitzwand nicht durch Beten oder Betonschlämme zugesetzt wird Beim Betoniervorgang ist es oftmals nicht zu vermeiden, dsß Beten von oben auf d-is Abschäle!ement fällt oder sich von unten
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in die Aussparung einsetzt. Das leicht verformbare Material verhindert somit das Zusetzen und behindert aufgrund seiner Konsistenz das Einbringen der Führung in die Aussparung nicht.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand von Zeichnungen weiter beschrieben. Es zeigen dabei:
Fig. 1 schessatisch einen Querschnitt durch ein Abscbiw.-element,
Fig. ? schematisch einen Querschnitt durch ^in Abschal-
element ^r.derer Ausführungsart, &idiagr;
Fig. 3 schematisch einen Querschnitt durch ein Abschalilement, welches vom erhärteten Beton weggedrückt wird,
Fig. 4 schematisch den Draufblick auf die Schalfläche eines Abschalelementes,
Fig. 5 einen Längsschnitt durch das Abschalelement gemäß Fig. 4 im Bereich der Kubelemente,
Fig. 6 schematisch einen Querschnitt durch ein Abschalelement einer weiteren Ausführungsform und
Fig. 7 schematisch einen Querschnitt durch ein Abschal- §
element beim Ablösevorgang vom erhärteten Beton
und mit einem rückseitig angeordneten Aushubwerk- &iacgr;
zeug. ^
Identische Bezugszeichen betreffen in den Zeichnungen auch gleiche Teile, so daß sich zu nachfolgenden Figuren auf vorher beschriebene Figuren bezogen werden kann.
Fig. 1 zeigt schematisch im Querschnitt ein Abschalelement 1, wie es vor dem Betonieren in der Arbeitsfuge 8, quer zu deren Längsrichturigj angeordnet ist.
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An der dem Beton zugewandten Seite des Abschalelementes 1 sind Hubvorrichtungen angeordnet, die sich in Aussparungen 10 befinden. Die Hubvorrichtungen bestehen dabei aus faltbaren Hohlkörpern 2, wie beispielsweise Gummischläuchen oder Textilschläuchen, wie z.B. Feuerwehrschläuchen. Die Hubvorrichtungen schließen dabei mit ihrer dem Beton zugewandten Flädie mit der angrenzenden Schalfläche des Abschaleleisentes 1 ab, so daß sich eine ebene Schalfläche 5 ergibt. Die Beaufschlagung der Hubvorrichtungen erfolgt durch Zuleitungen 6 im Inneren des Abschalelementes 1.
In der Schslflache 5 ist ei i weitere in Längsrichtung mittig verlaufende Aussparung 3 zui lösbaren Aufnahme eines Fugeribs..-des 4 vc.jesehen. Die Verdickung in ter Querschnittsmitte des Fugenbandes 4 sorgt einerseits diii / , da.: da« Fugenband 4 während des Arbeitsvorganges sicher in der Aussparung 3 eingeklemmt ist und verhindert daneben das Eindringen von Beton oder Betonschlämme in die Aussparung 3. Desgleichen sind auch die Hubvorrichtungen größenmäßig so ausgelegt, daß sie ein 2l-dringen von Beton oder Betonschlämme in die entsprechenden Aussparungen 10 verhindern.
Fig. 2 entspricht im wesentlichen Fig. 1, wobei allerdings als Hubvorrichtungen Kolben 9 vorgesehen sind, die ähnlich wie bei Hydraulikzylindern aus- und eingefahren werden können. Für ihre Ausbildung im eingefahrenen Zustand gemäß den Fig. 1 und 2 gilt das zu den Hohlkörpern 2 Gesagte, nämlich die Bildung einer ebenen Schalfläche 5 sowie das Verhindern von Verschmutzung der Aussparungen 10.
Die Aussparungen 10 dienen dabei als Führungen für die Kolben
Aus Fig. 3 ist zu erkennen, wie die Hohlkörper 2 und Kolben 9 wirken, wenn das Abschalelement 1 sich vom erhärteten Beton 7 lösen soll. Dabei wird eine Ablösekraft benötigt, die die Haftspannungen zwischen dem Abschalelement 1 und dem erhärteten Beton 7, die zwischen der Schalfläche 5 des Abschalelementes und dem Beton 7 während des Abbindens des Betons 7 entstanden
sind, übersteigt. Je nach aufzubringendem Druck können dabei die Kolben 9 der Hubvorrichtungen aus Metall, Kunststoff, Gumnji, Holz oder gar betonähnlichen Materialien bestehen. Aus Fig. 3 ist auch zu ersehen, wi·? die Ablösung mittels der Hubvorrichtungen geschieht, über die Zuleitung 6 wird dabei "in gasförmiges oder flüssiges Medium in die schlauchartigen Hohlkörper 2 gegeben, die dadurch ihr Volumen vergrößern. Die Volumenvergrößerung der Hohlkörper 2 wird durch den gefalteten Sustand, in welchem sie in die Aussparung &iacgr;&Ggr; eingebracht worden sind, bedingt. Bei Gummischläuchen ist die Volumenvergrößerung zusätzlich materialbedingt. Die Kolben 9 werden über die entsprechenden Zuleitungen 6 auf bekannte Art und Weise aus den Aussparungen 10 gegen den Beton 7 gedrückt .
Aus der Fig. 3 ist dabei auch zu erkennen, wie das Fugenband 4 nach dem Erhärten des Betons 7 und Wegdrücken des Abschalelementes 1 im erhärteten Beton 7 verbleibt und sich aus der Aussparung 3 löst.
. 4 zeigt einen Blick auf die schematisch dargestellte Schalfläche 5 des Abschalelementes 1 mit einer beispielhaften Anordnung von verschiedenen Kolben 9, 9'. In der Mitte der Schalfläche 5 des Abschalelementes 1 ist dabei die nicht bis ganz zum unteren Ende des Abschalelementes 1 reichende Aussparung 3 zur Aufnahme des Fugenbandes 4 zu erkennen. Durch die gezeigte Anordnung ist es möglich, den unteren Kolben 9' über den Mittelbereich der Schalfläche 5 hinwegzuführen und somit großflächig über die gesamte Breite auszubilden. Somit kann im Fußbereich des Abschalelemtntes 1 beim Ablösevorgang eine mittige und großflächige Kraft aufgebracht werden. Die Kolben 9 sind paarweise und zu beiden Seiten der Aussparung 3 angeordnet.
Fig. 5 ist ein schematischer Längsschnitt im Bereich der Kolben 9,9' gemäß Fig. 4. Dabei sind die Zuleitungen 6 zu «&Ggr;&Kgr;&bgr;&Pgr;&Pgr;&eacgr;&Pgr; , vjiir uic KOiucm 7 , 9 ' &ngr;"&thgr;&idiagr;&Ggr;3&Ogr;&Ggr;(5&THgr;
9' ist dabei in ausgefahrenem Zustand dargestellt;. Die gestrichelten Linien zeigen die Positionen, die die Kolben 9 beim Ausfahren erreichen können. Je nach Anzahl der Zuleitungen können die Kolben 9,9' separat oder teilweise zusammen versorgt werden.
Fig. 6 entspricht dabei den Figuren 1 und 2, wobei das gezeigte Abschaieiement 1 sich von den vorher beschriebenen lediglich dadurch unterscheidet, daß auf der der Arbeitsfuge 8 abgewandtsn, dem Erdreich zugewandten Seite des Abschalelementes zusätzlich eine Führungsnut 11 vorgesehen ist. Die Führungsnut 11 ist dabei etwa mittig angeordnet und erstreckt sich über die gesamte Länge des Abschalelementei 1 .
Aus Fig. 7 läßt sich die Aufgabe der Führungsnut 11 erkennen. In ihr wird nämlich eine Führung 12 eines Aushubwerkzeuges geführt, damit die anschließende Arbeitsfuge parallel zu den Seitenflächen der betonierten Schlitzwand verläuft, so daß der Boden vor dem Abschaieiement 1 zuverlässig entfernt wird. Im Querschnitt gesehen, verjüngt sich dabei die Führungsnut 11 in Richtung des Aushubwerkzeuges 13, so daß eine beispielsweise im Endbereich kreis- oder ellipsenförmig ausgebildete Führung 12 sicher in der Führungsnut 11 gehalten wird. Fig. 7 zeigt dabei eine Position des Abschalelementes 1, bei dem es sich bereits von dem erhärteten Beton 7 mittels der Kolben 9 gelöst hat. Das Fugenband 4 verbleibt dabei im erhärteten Beton 7.

Claims (13)

  1. . Vorrichtung zum Lösen von Abschalelementen zur Schlitzwandherstellung vom erhärteten Beton, dadurch gekennzeichnet ,
    daß an der dem Beton (7) zugewandten Fläche des Abschalelementes (1) mindestens eine Hubvorrichtung angeordnet ist, die bei Betätigung zwischen dem Abschalelement (1) und dem erhärteten Beton (7) Kräfte erzeugt, so daß das Abschalelement (1) vom erhärteten Beton (7) abgedrückt wird,
    daß die Hubvorrichtung aus mindestens einem hydraulisch oder pneumatisch betätigbaren Kolben (9,9') besteht, der in einer Aussparung (10) des Abschalelementes (1) angeordnet und geführt ist, und
    daß die dem Beton (7) zugewandte Fläche des Kolbens (9,9') in seiner Ausgangsposition im wesentlichen in einer Ebene mit der Schalfläche (5) des Abschalelementes (1) liegt und die Aussparung (10) abdichtet.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet ,
    daß die Hubvorrichtung über die gesamte Länge der Schalfläche (5) des Abschalelementes (1) angeordnet ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet ,
    daß die Hubvorrichtung großflächig und mittig auf der Schalfläche (5) des Abschalelementes (1) angeordnet ist.
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  4. 4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet , daß mehrere Hubvorrichtungen vorgesehen sind, die über die Länge und Breite der Schalfläche (5) des Abschalelementes (1) verteilt angeordnet sind, wobei die einzelnen Hubvorrichtungen unterschiedliche Abmessungen aufweisen können.
  5. 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet , daß an die Hubvorrichtungen im Inneren des Abschalelementes (1) angeordnete Zuleitungen (6) angeschlossen sind.
  6. 6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet , daß die Hubvorrichtungen einzeln oder gemeinsam beaufschlaqbar sind.
  7. 7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet , daß die Schalfläche (5) des Abschalelementes (1) und die dem Beton (71 zugewandten Flächen der Hubvorrichtungen aus betonabweisendem Material hergestellt sind.
  8. 8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet , daß die Hubwege der Hubvorrichtungen eine Länge von 1 bis 15 cm aufweisen.
  9. 9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5 oder 7, dadurch gekennzeichnet , daß das Abschalelement (1) zur Aufnahme eines Fugenbandes (4) an seiner dem Beton (7) zugewandten Fläche eine längsverlaufende Aussparung (3) aufweist.
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  10. 10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet , daß das Fugenband (4) in seinem Querschnitt eine Verdickung aufweist, um die Aussparung (3) gegen eindringendes Material, insbesondere Beton oder Betonschlämme , abzudichten.
  11. 11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, 7 oder 9, dadurch gekennzeichnet , daß das Abschalelement (1) an seiner dem Beton gegenüberliegenden Seite eine Führungsnut (11) aufweist, die sich über die gesamte Länge des Abschalelementes (1) oder wenigstens einen großen Teil davon erstreckt.
  12. 12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet , daß sich die Führungsnut (11) im Querschnitt in Richtung des sich auf der dem Beton (7) abgewandten Seite des Abschalelementes (1) bildenden, offenen Schlitz hin verjüngt
  13. 13. Vorrichtung nach Anspruch 11 oder 1Z, dadurch gekennzeichnet , daß die Führungsnut (11) vor dem Betonieren der Schlitzwand mit einem leicht verformbaren Material ausfüllbar ist.
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