DE19530583C1 - Vorrichtung zur Überbrückung von Spundwandtälern bei Betonaußenschalungen - Google Patents
Vorrichtung zur Überbrückung von Spundwandtälern bei BetonaußenschalungenInfo
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Description
Gemäß dem Oberbegriff des unabhängigen Hauptanspruchs befaßt
sich die vorliegende Erfindung mit einer Vorrichtung zur Über
brückung von Spundwandtälern bei Betonaußenschalungen.
Derartige Betonaußenschalungen sind aus der amerikanischen
Patentschrift US 1,071,985 aus dem Jahre 1913 bekannt. Die
bekannte Betonaußenschalung besteht erfindungsgemäß aus einer
stützenden Stahlwand, die sich wiederum aus Stahlträgern
zusammensetzt, die mittels eines besonderen Querschnittsprofils
an den Längsseiten der Stahlträger miteinander im Eingriff
stehen. Vor die Stahlträger sind zwei Schichten aus Holzplanken
montiert, die an den Stahlträgern abgestützt werden. Nachteilig
an dieser bekannten Spundwand wird empfunden, daß die Holzbohlen
jeweils einzeln vernagelt werden müssen und nach Fertigstellung
der Betonwand im Erdreich verbleiben.
Eine andere Art zur Bildung von Spundwänden ist in der Bauwirt
schaft, insbesondere beim Tiefbau, seit langem bekannt. Dabei
werden eine Vielzahl von Profil-Stahlträgern meist trapezförmi
gen Querschnitts herangezogen, deren Schenkelenden durch eine
entsprechende Biegung eine Führungsschiene bilden, die gegensei
tig ineinander eingreifen. Durch das ineinandereingreifen der
Enden der Profil-Stahlträger werden Spundwandtäler und Spund
wandberge gebildet.
Da die Spundwand-Profilträger lediglich eine Stütze für die ei
gentliche Schalung der zu gießenden Betonwände darstellen, ist
es erforderlich, die Spundwandtäler einigermaßen gleichmäßig zu
überbrücken.
Dies wird im Stand der Technik auf verschiedene Weise erzielt,
zum Beispiel werden entlang der Spundwand-Profilträger Span
platten errichtet, die eine ebene Gesamtfläche bilden. Da aber
die Täler für die verwendeten Spanplatten in der Regel zu groß
sind, ist es zum Ausgleich des Druckes auf die Spanplatten
durch den viskosen Beton notwendig, eine Stütze einzubauen, um
den Druck abzufangen. Eine derartige Stütze kann entweder durch
einen Holzbalken gebildet werden, oder es wird ein gleichartiger
Profilträger in entgegengesetzter Richtung gegen jeden zweiten
Spundwand-Profilträger zur Überbrückung der Spundwandtäler ein
gesetzt. Im Falle der Holzstützen erfordert dies einen relativ
hohen Zeitaufwand, was die Vorbereitungsarbeiten erheblich ver
längert und dadurch verteuert. Im Falle eines Doppel-Spundwand-
Profilträgers ist darüber hinaus ein Drittel mehr an Stahlpro
filträgern notwendig, um die Spundwand ordnungsgemäß vorzuberei
ten.
Ferner tritt bei der Verwendung von Spanplatten das Problem
auf, daß nach Fertigstellung der Betonwände und Abbau der Spund
wände die Spanlatten im Erdreich verbleiben und dort verwit
tern. Da Spanlatten, wie bekannt, Formaldehyd enthalten, ist
eine derartige Bauweise in der Zukunft kaum noch denkbar, bei
der Bauhilfsstoffe ins Erdreich belassen werden.
Daher ist es Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Vorrich
tung bereitzustellen, die mit einfachen Mitteln die Erstellung
einer rippenverstärkten Betonwand gewährleistet und umwelt
freundliche wiederverwendbare Materialien verwendet.
Diese Aufgabe wird mit den Merkmalen ab
hängigen Hauptanspruchs gelöst.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung zur Überbrückung von Spundwand
tälern bei Betonaußenschalungen ist dadurch gekennzeichnet, daß
zwischen zwei Schenkeln der Spundwand-Profilträger, deren Quer
schnittsinnenmaß in der Innenseite von der Grundlinie nach hin
ten eine Verjüngung erfährt, ein Ziehblech angeordnet ist, das
an seinen Längsseiten der Schräge der beiden Schenkel der Spund
wand-Profilträger angepaßt ist, wobei das eine Ende des Zieh
blechs relativ zur Grundlinie des Querschnitts der Spundwand-
Profilträger in Richtung des Spundwandtales versetzt ist.
Vorteilhaft für diese erfindungsgemäße Vorrichtung ist es, wenn
für die Spundwand-Profilträger im Querschnitt trapezförmige Pro
file verwendet werden. Im allgemeinen kann jedoch jedes geeigne
te Trägerprofil verwendet werden, das von der Grundlinie des
Profils nach hinten eine Verjüngung erfährt. Das erfindungsge
mäße Ziehblech, das zur Überbrückung der Spundwandtäler einge
setzt wird, ist in seiner vorteilhaften Ausgestaltung trapezför
mig und an den Seiten der Schräge der Spundwand-Profilträger an
gepaßt.
Ein entscheidender Punkt für die vorliegende Erfindung liegt
darin, daß das trapezförmige Ziehblech mit seinen beiden Enden
unterschiedlich tief in das Profil des Spundwand-Profilträgers
hineinragt, wodurch eine Abdichtung zwischen Träger und Zieh
blech hergestellt wird.
Eine bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist
die Verwendung von trapezförmigen Spundwand-Profilträgern, die
aneinandergereiht werden, wobei die Enden der Schenkel der
Spundwand-Profilträger hakenförmig ineinandergreifen. Die Ab
deckfläche des erfindungsgemäßen Ziehbleches sollte in der Regel
trapezförmig sein, damit der Rückbau der Ziehbleche nach Fertig
stellung der Betonwand leichter zu bewerkstelligen ist, d. h. der
Energieaufwand verhältnismäßig gering ist, da die Reibung zwi
schen dem Spundwand-Profilträger und den Seiten des Ziehbleches
praktisch verschwindet.
Eine weitere vorteilhafte Ausbildung des Erfindungsgedankens
wäre auch ein rechteckiges Ziehblech, dessen Längsseiten dem
Profil der Spundwand-Profilträger angepaßt sind. Hierbei würde
jedoch der Vorteil des leichten Herausziehens der Ziehbleche
teilweise verlorengehen. Weiterhin würden sich bei einem derar
tigen rechteckigen Ziehblech die Gefahr der Beschädigung der Be
tonwand vergrößern.
Nach der Fertigstellung der Betonwand werden die Ziehbleche ein
zeln mit Hilfe einer Rüttel-Ziehvorrichtung leicht gelöst und
dann nahezu reibungslos nach oben herausgezogen. Um die Ziehble
che herausziehen zu können, greift im oberen Bereich der Zieh
bleche ein hakenähnliches Gebilde in die Montageöffnung ein,
mit dem das Ziehblech entfernt wird.
Durch den Einbau von trapezförmigen Ziehblechen wird eine rip
penverstärkte Betonaußenwand erzielt, so daß beim Rückverbau der
Bleche und Spundwände das Bauwerk nicht gefährdet ist. Nach dem
neuesten Stand der Verbautechnik werden Spundwände mit einem To
leranzmaß zum Baukörper, je nach Bodenbeschaffenheit und Tiefe
Im Rüttel-Spülverfahren eingebaut, um somit eine Deformation-an
den Spundwänden zu vermeiden, die sich später beim Rückverbau
auf das Bauwerk nachteilig auswirken könnte.
Bei der Verwendung der er
findungsgemäßen Vorrichtung bieten sich für den Anwender folgen
de Vorteile: Da die Ziehbleche mindestens 140-mal wiederverwendet
werden können, und diese nach dem Verbau wieder aus dem Erdreich
entfernt werden, treten keinerlei Umweltschäden durch Verblei
bende Bauhilfsstoffe im Erdreich auf.
Da ferner kein Verschnitt von Spannplatten und deren kostenin
tensive Entsorgung als Sondermüll erforderlich ist, können hier
durch erhebliche Kosteneinsparungen erzielt werden. Auch ist
keine Spannplattenbevorratung erforderlich, die erfahrungsgemäß
einen großen Platzbedarf erfordert.
Ein wesentlicher Vorteil der vorliegenden Erfindung ist darin zu
sehen, daß keine zusätzliche Aussteifung im Bereich der Spund
wandtäler erforderlich wird. Infolge der mehrfachen Wiederver
wertbarkeit der langlebigen Ziehbleche amortisieren sich diese
Investitionen in kürzester Zeit.
Wie bereits oben erwähnt wurde, ist der Rückverbau der Ziehble
che ohne große Gerätschaften mit wenig Zeitaufwand möglich. Auch
benötigen die erfindungsgemäßen Ziehbleche keine Zwischenlager
plätze, sondern werden von der ersten Einsatzstelle zur nächsten
umgesetzt und verarbeitet.
Ein wesentlicher Vorteil der vorliegenden Erfindung liegt ferner
darin, daß das Verfahren bei beengten Platzverhältnissen und Ar
beitsräumen besonders gut geeignet ist.
Ein möglicher Nachteil der vorliegenden Erfindung könnte darin
gesehen werden, daß die Spundwandprofile bei einer Baustelle
alle die gleichen Abmessungen haben sollten, wobei, geringfügige
Maßabweichungen der Spundwand-Profilträger keine Rolle spielen.
Weiterhin ist infolge der Rückstellung der Ziehbleche ein gerin
ger Mehraufwand an Beton für eine Wand notwendig.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen ergeben sich aus den Unteran
sprüchen.
Im nun folgenden wird ein Ausführungsbeispiel nach der Erfindung anhand von Zeichnungen im
Detail näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine Spundwand ihm Stand der Technik mit Spundwand-Pro
filträgern (2), deren Täler (1) mit einer Spannplatte
(5) überbrückt werden, die durch Stützen (14) ausge
steift sind;
Fig. 2 eine weitere bekannte Methode im Stand der Technik zur
Bildung von Spundwänden mit Spundwand-Profilträgern (2)
und Spannplatten (5);
Fig 3 eine schiefwinkelige Darstellung des Aufbaus einer
Spundwand mit den erfindungsgemäßen Ziehblechen (4);
Fig. 4 eine Querschnittsdarstellung der Spundwand mit einem er
findungsgemäßen Ziehblech (4);
Fig. 5 eine seitliche Schnittdarstellung eines Spundwandverbaus
mit dem erfindungsgemäßen Ziehblech (4) und der Gurtung
(10, 11);
Fig. 6a bis c verschiedene mögliche Profile von Spundwandträgern
zur Anwendung des erfindungsgemäßen Ziehbleches (4).
In Fig. 1 ist eine aus dem Stand der Technik bekannte Vorrich
tung zur Bildung einer Spundwand dargestellt. Um das durch die
Spundwand-Profilträger 2 gebildete Tal 1 zu überbrücken, sind
entlang der Trägerberge Spanplatten 5 angeordnet, die durch
Stützen 14 in, den Tälern 1 ausgesteift sind. Die Stützen 14 fan
gen den Druck durch den viskosen Beton ab.
In Fig. 2 ist eine weitere Vorrichtung aus dem Stand der Technik
dargestellt. Hierbei wird anstatt der Stütze 14 aus Fig. 1 ein
weiterer Profilträger 2 so angeordnet, daß er das Tal 1 teilwei
se überbrückt. Wegen dieser Teilüberbrückung ist darüber hinaus
der Vorbau einer Spanplatte 5 erforderlich, um eine glatte Be
tonwand zu erzielen. Diese Spanplatten zur Bildung einer Stahl
betonwand enthalten in der Regel eine Reihe giftiger chemischer
Stoffe, wie beispielsweise Formaldehyd, das unter Umständen das
Grundwasser des Erdreichs verseuchen kann.
In Fig. 3 ist eine schiefwinkelige Darstellung einer erfindungs
gemäßen Vorrichtung zum Aufbau einer Spundwand ersichtlich, die
zur Herstellung von Kanalwänden 15 herangezogen wird. Seitlich
sind die Spundwand-Profilträger 2 in einer Vielzahl in ihren
Führungsschienen 16 ineinandergefügt. Dadurch entstehen soge
nannte Spundwandtäler 1, die es gilt, zu überbrücken. Diese Tä
ler werden mit den erfindungsgemäßen trapezförmigen Ziehblechen
4 zwischen zwei Schenkeln 3 der Spundwand-Profilträger 2 so ein
gesetzt, daß im vorliegenden Beispiel das obere Ende 7 des Zieh
blechs 4 mit der Bergfläche des Spundwand-Profilträgers 2 genau
abschließt, wobei das untere Ende 8 leicht nach hinten in das
Spundwandtal 1 versetzt ist. Durch diesen geringfügigen Versatz
des Ziehblechs 4 nach hinten ergibt sich beim Rückverbau der
Ziehbleche eine wesentlich leichtere Handhabung und somit eine
starke Kostenreduzierung.
Bevor die Ziehbleche in einem bestimmten Abschnitt der Spundwand
vorschriftsmäßig eingesetzt werden, wird im oberen Bereich der
Spundwand eine Gurtung angelegt, die im vorliegenden Fall aus
einem Doppel-T-Träger 11 besteht, der durch eine Vielzahl von
Stützen 10 (Aussteifung) abgestützt ist. Hierdurch verbleiben
die Spundwand-Profilträger 2 und die Ziehbleche 4 in ihrer ord
nungsgemäßen Position. Erst nach Einbau der Gurtung mit ihren
Aussteifungen 10 werden die Ziehbleche 4 in einem vorbestimmten
Abschnitt der Spundwand eingebaut.
Fig. 4 zeigt eine erfindungsgemäße Vorrichtung zur Überbrückung
von Spundwandtälern 1 im Querschnitt in der Draufsicht. Wie im
Stand der Technik werden auch hier die Spundwandtäler 1 durch
Aneinanderfügen von trapezförmigen Spundwand-Profilträgern 2 ge
bildet. Zur Überbrückung der Spundwandtäler 1 sind erfindungsge
mäße trapezförmige Ziehbleche 4 eingesetzt. Die Längsseiten 6
der Ziehbleche 4 sind dem Innenprofil der Spundwand-Profilträger
2 genau angepaßt, um eine möglichst dichte Fläche herzustellen.
Im vorliegenden Ausführungsbeispiel der Fig. 4 ist der Quer
schnitt des Ziehbleches 4 trapezförmig, wobei die Seitenflächen
6 dem Profil der Täler 1 angepaßt sind.
Fig. 5 zeigt einen Querschnitt durch die Kanalwände 15, die
durch die Spundwände abgestützt werden. In dieser Fig. 5 ist
deutlich der Versatz 16 des Ziehblechs 4 nach hinten ersicht
lich. In dieser Ausführungsform ist das untere Ende 8 des Zieh
blechs 4 nach hinten versetzt, wobei das obere Ende 7 mit den
beiden benachbarten Bergen der Spundwand-Profilträger 2 glatt
abschließt. Der Versatz 16 liegt in der Größenordnung von Milli
metern und ist mit dem bloßen Auge kaum ersichtlich. Durch den
Versatz 16 ergibt sich allerdings ein Mehrverbrauch an Beton,
der etwa in der Größenordnung 0,022 Kubikmeter pro Quadratmeter
anbetonierter Wand beträgt. Im oberen Bereich des Spundwandver
baus befindet sich die Gurtung, die im wesentlichen aus einem
Doppel-T-Träger 11 und einer Stütze 10 besteht. Nachdem die zu
erstellende Betonwand fertig ist, wird das Ziehblech 4 mit einer
geeigneten Rüttelvorrichtung aus seiner Klemmposition gelöst und
nach oben quasi reibungslos herausgezogen.
In Fig. 6 sind drei mögliche Profile von Spundwand-Profilträgern
2 schematisch dargestellt. Für diese drei beispielhaften Profile
wäre ein erfindungsgemäßes trapezförmiges Ziehblech 4 anwendbar.
Fig. 6a zeigt ein Dreiecksprofil eines Spundwand-Profilträgers 2
mit seinen beiden Schenkeln 3, die auf der Grundlinie 9 auflie
gen.
In Fig. 6b ist ein halbkreisförmiges Profil eines Trägers 2 dar
gestellt, wobei die Schenkel 3 durch den kreisförmigen Verlauf
der Innenfläche des Profilträgers gebildet werden.
In Fig. 6c ist ein bereits oben erwähntes trapezförmiges Profil
eines Spundwand-Profilträgers 2 gezeigt. Die beiden Seiten des
Trapezes bilden die Schenkel 3, an die das erfindungsgemäße
Ziehblech 4 mit seinen angepaßten Seitenflächen 6 anliegt.
Claims (10)
1. Vorrichtung zur Überbrückung von Spundwandtälern (1) bei
Betonaußenschalungen mit Spundwand-Profilträgern (2), da
durch gekennzeichnet, daß zwischen zwei Schenkeln
(3) der Spundwand-Profilträger (2), deren Querschnitts
innenmaß in der Innenseite von der Grundlinie (9) nach hin
ten eine Verjüngung erfährt, ein Ziehblech (4) angeordnet
ist, das an seinen Längsseiten (6) der Schräge der beiden
Schenkel (3) der Spundwand-Profilträger (2) angepaßt ist,
wobei das eine Ende (8) des Ziehblechs (4) relativ zur
Grundlinie (9) des Querschnitts der Spundwand-Profilträger
(2) in Richtung des Spundwandtales (1) versetzt ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß das Ziehblech (4) eine längliche Trapezform auf
weist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Ziehbleche (4) zwischen den Spundwand
tälern (1) im oberen Bereich mittels einer Gurtung in einer
Gebrauchs-Position gehalten werden.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeich
net, daß die Gurtung ein Doppel-T-Träger (11) ist, der
durch eine Vielzahl von Stützen (10) gehalten wird.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die Ziehbleche (4) nach der Beto
nierung mittels einer Rüttel-Ziehvorrichtung vom Beton lös
bar und nach oben entfernbar angeordnet sind.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß das Querschnittsprofil der Spund
wand-Profilträger (2) trapezförmig ist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß das Querschnittsprofil der Spund
wand-Profilträger (2) halbkreisförmig ist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß das Querschnittsprofil der Spund
wand-Profilträger (2) dreieckig ist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß das Ziehblech (4) im Bereich des
oberen Endes (7) eine Montageöffnung (12) aufweist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeich
net, daß in die Montageöffnung (12) ein geeignetes Teil
eingreift, um die Ziehbleche (4) nach oben zu entfernen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1995130583 DE19530583C1 (de) | 1995-08-19 | 1995-08-19 | Vorrichtung zur Überbrückung von Spundwandtälern bei Betonaußenschalungen |
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| DE19530583C1 true DE19530583C1 (de) | 1997-03-27 |
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Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US1071985A (en) * | 1912-02-23 | 1913-09-02 | Lackawanna Steel Co | Caisson construction. |
-
1995
- 1995-08-19 DE DE1995130583 patent/DE19530583C1/de not_active Expired - Lifetime
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US1071985A (en) * | 1912-02-23 | 1913-09-02 | Lackawanna Steel Co | Caisson construction. |
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