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DE9000427U1 - Radwaschvorrichtung für Fahrzeugräder - Google Patents

Radwaschvorrichtung für Fahrzeugräder

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Publication number
DE9000427U1
DE9000427U1 DE9000427U DE9000427U DE9000427U1 DE 9000427 U1 DE9000427 U1 DE 9000427U1 DE 9000427 U DE9000427 U DE 9000427U DE 9000427 U DE9000427 U DE 9000427U DE 9000427 U1 DE9000427 U1 DE 9000427U1
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DE
Germany
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wheel
washing
casing
washing device
wheel washing
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE9000427U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kleindienst GmbH and Co KG
Original Assignee
Kleindienst GmbH and Co KG
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Filing date
Publication date
Application filed by Kleindienst GmbH and Co KG filed Critical Kleindienst GmbH and Co KG
Priority to DE9000427U priority Critical patent/DE9000427U1/de
Publication of DE9000427U1 publication Critical patent/DE9000427U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60SSERVICING, CLEANING, REPAIRING, SUPPORTING, LIFTING, OR MANOEUVRING OF VEHICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60S3/00Vehicle cleaning apparatus not integral with vehicles
    • B60S3/04Vehicle cleaning apparatus not integral with vehicles for exteriors of land vehicles
    • B60S3/042Wheel cleaning devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vehicle Cleaning, Maintenance, Repair, Refitting, And Outriggers (AREA)

Description

BESCHREIBUNG Radwaschvorriciituno für Fahrzeugradar
Die Erfindung betrifft eine Radwaschvorrichtung f": Fahrzeugräder mit den Merkmalen ins Oberbegriff des Hdüptanspruches.
Eine selche Radwaschvorrichtung mit ei^am offenen Waschkop* in Form einer Burster- oder Sprühvorrichtung ist aus der Praxis bekannt. Dis DE~_~ 35 "* 297 saivjt eine ähnliche ; Vorrichtung mit ebenfalls off ~en Sprüh- und BÜrsstenv-^-richtun^en. Derartige Radwa^jhvorrichtungen sind vor allem für die Reinigung von Fk ■ 'iderr konzipiert und werden in entsprechenden Autowaschanlagen eingesetzt. Für die Reinigung von Lkw-Rädern sind diese Vorrichtungen nur bedingt geeignet, di Lkw-Räder eine wesentlich größere Vielfalt im Raddurchmesser, der Felgenform und der jf^h^breite zeigen. Lkw-Räder sind häufig auch besonders stark und mit schwer lösbaren Ablagerungen verschmutzt.
Aus der DE-OS 26 36 811 ist ein handgeführtes Waschgerät bekannt, das eine rotierend angetriebene Bürstenanordnung p in einem Gehäuse aufweist. De>s Waschgerät dient zur j?i Reinigung ebener Karosseriefläch>iii und ist für :; Fahrzeugräder, insbesondere für Lkw-Räder, nicht geeignet. Die Bürstetianordnung wird von einem Gehäuse mit einem elastischen Mantelteil als Spritzschutz eng umschlossen, wobei die Abmessungen auf die Größe der Bürstenanordnung abgestellt sind.
Aus der US-PS 4 426 747 ist eine Reinigungsvorrichtung für lose Fahrzeugfelgen bekannt. Mit dieser wird das Felgenbett nebst Felgenschultern gesäubert, um saubere Anlageflächen für die Reifenmontags zu schaffen. Ein elastischer Mantel, der den Waschkopf zur Bildung eines im wesentlichen
geschlossenen Waschraumes umgibt, ist nicht vorhanden.
Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Radwaschvorrichtung aufzuzeigen, die besonders für Lkw-xiader geeignet ist und die für unterschiedlichste Radformeii optimale Waschergebnisse '.i
Lx^ Erfindung lös·*· diese Aufgabe mit den Merkmalen in Kennzeichenteil des Hauptanspruches. Der den Waschkopf umgebende elastische Mantel hat de'.-. Vorteil, daß er sich au das Fahrzeugrad anlegen und mit diesem einen im wesentlichen geschlossenen Waschraum um den Waschkopf bilden kann. Er ist in seiner Größe und Gestalt auf die vorkommenden Radgrößen abgestimmt, so daß er für alle üblichen Fahrzeuge, auch für Pkw, paßt. Der Mantel ermöglicht den Einsatz aggressiver Reinigungsmittel zur Schmutzlösung, da diese nicht an die Karosserie gelangen
Fortsetzung Seite 4*der ursprünglichen Anmeldefassung.
und dort: Korrosion auslösen können. Duz :h di« Dichtf unktioii des Ma nL"Is können die Räder außerdem auch mit Dampf oder Heißwasser gereinigt wnrden, was mit einem offenen Waschkopf nicht zulässig wäre. Der Mantel steigert damit die Reinigungswirksamkeit der Radwaschvorrichtung beträchtlich.
Der Waschkopf kann unterschiedlich, als Btirstenvorrichtung, Sprühvorrichtung oder in sonstiger Weise ausgebildet sein. In Verbindung mit einer Sprühvorrichtung ergibt sich der besondere Vorteil, daß der Mantel Spritzwasser wieder auf das Fahrzeugrad zurückprallen läßt, was für eine bessere Verwirbelung der aufgesprühten Reinigungsflüssigkeit und zu einer Beaufschlagung der verschiedenen Radteile aus allen Richtungen führt. Dies wirkt sich in einem Wasserspareffekt und in einer Erhöhung der Reinigungsleistung aus.
Durch seine Elastizität legt sich der Mantel mit optimaler Dichtfunktion an das Fahrzeugrad. Die Elastizität schützt auch vor Beschädigungen, falls in der Zustellbewegung einmal nicht das Fahrzeugrad, sondern Teile der Karosserie getroffen werden. In Verbindung mit einer Schaltvorrichtung am vorderen Mantelende läßt sich die Beschädigungssicherheit noch weiter erhöhen und ferner die Zustellvorrichtung exakt steuern. Der ringförmige Kontaktschlauch bietet in diesem Zusammenhang eine optimale Sicherheit, da er durch seine Größe und Form Fahrzeugteile sicherer erfaßt als ein kleiner Kontaktstift, der unter Umständen in Karosserielücken greift und fehlschaltet.
Ist am Mantel eine Abführleitung angeschlossen, können umweltschädigende Reinigungsmittel aus der Radwaschvorrichtung besser und sicherer entsorgt und einer Wiederverwertung zugeführt werden. Die erfindungsgemäße Radwaschvorrichtung ist durch diese Möglichkeit sowie die vorgenannten besseren Spar- und Reinigungseffekte auch wirtschaftlicher als vorbekannte vorrichtungen.
Vorteilhafte konstruktive Ausgestaltungen der Radwaschvorrir htung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Die Erfindung ist in den Zeichnungen beispielsweise und schematisch dargestellt. Im einzelnen zeigen:
Figur 1: eine geschnittene Seitenansicht einer
Radwaschvorrichtung _.
Figur 2 und 3: geschnittene Stirnansichten gemäß der
Schnittlinien H-II und IH-III von Fig. 1,
Figur 4: eine Radwaschvorrichtung gemäß Fig. 1 mit abgewandelter Zustellvorrichtung und in ungeschnittener Seitenansicht,
Figur 5: eine Variante des Mantels in Seitenansicht,
Figur 6: eine vergrößerte und geschnittene Detailansicht des Mantels und des Waschkopfes gemäß Fig. 1 und
Figur 7: eine Draufsicht auf einen Waschkopf gemäß Pfeil VI von Fig. 6.
In den Zeichnungen ist eine Radwaschvorrichtung (1) dargestellt, die zur Reinigung von Fahrzeugrädern (2) dient. Sie kann in einer Autowaschstraße, in einer Portalwaschanlage, in Kombianlagen oder für sich allein angeordnet sein. Sie kann für beliebige Fahrzeugräder (2) eingesetzt werden, eignet sich aber besonders für Lastwagenräder.
Die Radwaschvorrichtung (1) besteht aus einem Waschkopf (6), der von einer Zustellvorrichtung (5) an das Fahrzeugrad bewegt und unter Umständen auch bei einer relativen Fahrzexigbewegung mitgeführt wird. Der Waschkopf (6) kann in unterschiedlicher Weise gestaltet sein und ist in den gezeigten Ausführungsbeispielen als Sprühvorrichtung (14) ausgebildet.
Der Waschkopf (6) ist seitlich von einem elastischen Mantel ■ (7) umgeben, der sich in Waschposition dichtend an das
Fahrzeugrad (2), speziell den Reifen (3), legt und dadurch einen abgeschlossenen Waschraum (24) mit dem Fahrzeugrad (2) bildet. Der Mantel (7) umschließt den Waschkopf (6) mit ,;. seitlichem Abstand und ragt in Längsrichtung (25) über den ) Waschkopf (6) vor. Der Mantel (7) ist vorzugsweise [) drehstarr angeordnet. Alternativ kann er sich aber auch während des Waschvorgangs mit einem rollenden Fahrzeugrad mitdrehen.
': Die Elastizität oder Nachgiebigkeit des Mantels (7) ist vor ;; allem in Längsrichtung (25) gegeben. Hierdurch wird die &ngr; Zustellbewegung federnd abgefangen und auch eine dichte '; Anlage und federnde Anpressung an das Fahrzeugrad (2) £ erreicht. Der Mantel (7) kann zur Erzielung dieser Funktion unterschiedlich ausgebildet sein.
§ Figuren 1, 4 und 6 zeigen i.hn in Form einer kegel- oder
■* glockenförmigen Tülle (9), die sich zum Fahrzeugrad (2) hin
is erweitert. Die Tülle (9) besteht aus einem biegeweichen
&Bgr; Material, beispielsweise Gummi oder Kunststoff und kann
I sich dadurch in Längsrichtung (25) elastisch verformen. Im
&idiagr; Ausführungsbeispiel der Fig. 5 besitzt die Tülle (9) einen
I kegelförmigen Gummi- oder Kunststoffkragen, der an einer
I vertikalen Stützplatte (18) befestigt ist. Die Stützplatte
I (18) ist ihrerseits am Ausleger (22) der Zustellvorrichtung
I (5) befestigt und besitzt zur Führung des Gummikragens
i einen entsprechend abgewinkelten Rand.
in Figur 5 ist der Mantel (7) als glockenförmiger Faltenbalg (8) ausgebildet, der sich in der Zustellbewegung axial zuRammenschiebt. Figur 5 verdeutlicht diesen Vorgang in mehreren Stufen. Bei beiden Ausführungsformen ergibt sich bei dor Biegung oder Stauchung des Mantels (7) eine federnde Rückstellkraft.
Abweichend von den gezeigten Ausführungsbeispielen kann der Mantel (7) auch in Form eines zumindest in Längsrichtung (25) elastischen Zylinderrohres ausgebildet sein. Beispielsweise käme hierfür ein Teleskoprohr in Frage.
Der Durchmesser des Mantels (7) am Vorderende ist auf die Größe der zu waschenden Räder abgestimmt. Vorzugsweise ist der Manteldurchmesser größer als der maximal vorkommende oder für den Einsatzbereich der Radwaschvorrichtung (1) vorgesehene Durchmesser der Felge (4). Auf diese Weise legt sich der Mantel (7) in Waschstellung stets an den Reifen (3), was für eine optimale Abdichtung sorgt. In den gezeigten Ausführungsbeispielen hat der Mantel (7) am vorderen Ende einen Außendurchmesser von ca. 600 mm. Die konische Tülle von Figur 1 ist vorzugsweise 250 mm tief.
In den gezeigten Ausführungsformen ist am vorderen Ende des Mantels (7) eine Schaltvorrichtung (10) angeordnet, die auf Berührung mit dem Fahrzeugrad (2) oder auch mit Karosserieteilen reagiert, falls das Rad bei der Zustellbewegung einmal nicht getroffen werden sollte. Die Schaltvorrichtung (10) ist mit der Steuerung der Zustellvorrichtung (5) verbunden. Auf das Kontaktsignal wird die Zustellbewegung in Längsrichtung (25) gestoppt. Die Schaltvorrichtung (10) kann aus Druckfühlern, Tastern oder sonstigen Sensoren bestehen. Diese sind vorzugsweise mehrfach vorhanden und rund um den vorderen Mantelrdnd gleichmäßig verteilt.
In den bevorzugten Ausführungsbeispielen dient als Schaltvorrichtung (10) ein luftgefüllter Kontaktschlauch (H)/ der dem Mantel (7) entsprechend ringförmig gestaltet ist. Der Kontaktschlauch (11) ist in einer Ausführungsform mit einem oder mehreren Druck-«, .asoren (12) verbunden, die bei Kontakt ein entsprechendes Signal an die vorerwähnte Steuerung abgeben. Beim Auftreffen des Mantels (7) auf dem. Reifen (3) wird der Kontaktschlauch (11) zusammengepreßt und die darin enthaltene Luft durch eine Öffnung ausgetrieben, an der der/die Drucksensoren (12) sitzen. Diese messen den Strömungsdruck und wandeln ihn in ein elektrisches Schaltsignal um. Alternativ können die Drucksensoren (12) auch direkt am oder im Kontaktschlauch (11) sitzen.
In einem abgewandelten Ausführungsbeispiel kann der Kontaktschlauch (11) auch ein elektrisches Kontaktband beinhalten, das auf Berührung ein Schaltsignal auslöst.
Wie Figuren 1, 3, 6 und 7 verdeutlichen, besteht die Sprühvorrichtung (14) aus einer zentralen Düse (15), die als Schaumkopf ausgebildet ist und zusätzlichen Düsen (16), aus denen eine Reinigungsflüssigkeit, vorzugsweise Wasser, auf das Fahrzeugrad (2) gespritzt wird. In Figuren 1, 3 unc 6 dreht sich die zentrale Düse nicht. Die Düse (16) besteht hingegen aus einer vorgesetzten Ringleitung mit mehreren Sprühöffnunger, die drehbar an der Stützplatte (18) gelagert ist. Wie Figur 6 verdeutlicht, wird die Ringdüse (16) durch einen Schwenkantrieb (17) auf der Rückseite der Stützplatte (18) gedreht. Dieser besteht vorzugsweise aua einem Schwenkzylinder. Figur 7 verdeutlicht außerdem noch eine Variante, in der die Düsen (15,16) an gabelförmigen Leitungen hängend gemeinsam gedreht und über einen Verteilerkopf vernorgt werden können.
Der Mantel (7) umschließt mit dem Fahrzeugrad (2) dicht den Waschraum (24). Die aufgesprühten Reinigungsflüssigkeiten sammeln sich am Boden des Waschraums (24) und können durch eine Abführleitung (13) entsorgt werden, die im unteren Bereich und nahe am vorderen Mantelende mündet. Die Äiführlöl": ang (13) kann mit einer Wasseraufbereitung.-." und Entsoigungsanlage {nicht dargestellt) verbunden sein and eine oder mehrere Pumpen? Vorfiltsx etc. aufweisen.
Die gezeigte Radwaschvorrichtung (1) arbeitet wie folgt:
Wird ein Fahrzeugrad (2) mittels einer Lichtschranke (nicht dargestellt) erkannt, fährt die Zustellvorrichtung (5) ihren Ausleger (22) in Längsrichtung (25) aus. Diese Zustellbewegung dauert so lang, bis der Mantel (7) mit dem Fahrzeugrad (2) oder einem anderen Fahrzeugteil in Kontakt kommt und die Schaltvorrichtung (10) ein Stop-Signal abgibt. Die Radwaschvorrichtung (1) stellt sich damit automatisch auf beliebige Achsbreiten der Fahrzeuge ein. Durch die Nachgiebigkeit des Mantels (7) werden Schaltverzögerungen, ein Nachlauf der Zustellbewegung, Formunterschiede usw. elastisch kompensiert, so daß der Waschkopf (6) oder sonstige Teile der Radwaschvorrichtung (1) keine Beschädigungen an Fahrzeugteilen hervorrufen ( können.
Wird das Fahrzeug von einer Schleppvorrichtung bewegt, wird die Radwaschvorrichtung (1) mitgefUhrt. Hierzu ist ihr Gehäuse (19) auf Schienen (20) oder dergleichen fahrbar gelagert. Alternativ kann das Gehäuse (19) auch am bewegten Portal (21) einer Portalwaschanlage oder dergleichen befestigt sein.
Aus der Sprühvorrichtung (14) wird Schmutzlösemittel in Form von Schaum, Heißwasser, Dampf oder chemischen Reinigungsmitteln auf die gesamte Zone der Felge (4) gesprüht. Der Mantel (7), der einerseits vor Beschädigungen schützt, verhindert zugleich das Abspritzen dieser Reinigungsmedien nach außen. Er wirft außerdem Spritswasser tiuf die Felge (4) wieder srarück. Die Felge (4) kann beliebig als Flachbett-, Tiefbett-, Trilex-Felge oder in sonstiges Ueiss gestaltet seil·. Es werden alic= Bereiche zuverlässig von den Wasch«trahlen (2?> erreicht und gesäubert. Nach einer gewissen Einwirkzeit der Reinigt^csB-sdifm we£„^. 3JLese durch die £M"hrleitung (13), Sv'>m vorfanden, abgepumpt. Gegebenenfalls kann die Z»et»illvorrichtung (5) den Mantel (7l, .iach cüieser Vorwäsche kurz luxcen. Anschließend werden die Reinigungsmedien durch cien weiteren Sprühkreis (16) mit nonem Druck samt dem gelösten Schmutz abgespült. Während des Abspülvorganges fährt die Zustellvorrichtung (5) in die Ausgangsstellung zurück. Der vorbeschriebene Waschvorgang kann sich je nach Zahl der Räder und vorhandenen Radwaschvorrichtungen (1) iafeiirmals wiederholen. Zur besseren Einwirkung der schroutzlösonden Reinigungsmittel kann der Waschprozeß auch abgewandelt und entsprechend angepaßt werden.
STÜCKLISTE
1 Radwaschvorrichtung
2 Fahrzeugrad
3 °<sifen
4 Felge
5 Zuteilvorrichtung &kgr; Waschkopf
7 Mantel
8 Faltenbalg
9 Tülle
10 Schaltvorrichtung
11 Kontaktschlauch
12 Drucksensor
13 Abführleitung
14 Sprühvorrichtung
15 Düse, Schaumkopf
16 Düse^ Ringdüse
17 Schwenkantrieb
18 Stützplatte
19 Gehäuse
20 Schiene
21 Portal
22 Ausleger
23 Waschstrahl
24 Waschraum
25 Längsrichtung

Claims (1)

  1. Schutzansprüche
    1.) Radwaschvorrichtupg für Fahrzeugräder, insbesondere für Räder von Lastwagen, mit einem Waschkopf und einer Zustellvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß der Waschkopf (6) seitlich von einem elastischen Mantel (7) umgeben ist, wobei der Mantel (7) zur Bildung eines im wesentlichen geschlossenen Waschraumes (24) um den Wäschkopf (6) an das Fahrzeugrad (2) anlegbar ist und in seiner Größe und Gestalt an das Fahrzeugrad (?) angepaßt ist.
    2.) Radwaschvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Mantel (7) als teleskopierbares Rohr oder a.ls Faltenbalg (8) ausgebildet ist.
    3.) Radwaschvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Mantel (7) als kegel- oder glockenförmige Tülle (9) ausgebildet ist und aus einem biegeweichen Material besteht.
    4.) Radwaschvorrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Mantel (7) in Längsrichtung über den Waschkopf (6) vorragt.
    5.) Radwaschvorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
    gekennzeichnet, daß der Mantel (7) am vorderen Ende eine auf Berührung ansprechende Schaltvorrichtung (10) aufweist, die mit der Steuerung der Zustellvorrichtung (5) verbunden ist.
    G.) Radwaschvorrichtung noch Anspruch 5, dadurch
    gekennzeichnet, daß die "
    Schaltvorrichtung (10) einen ringförmigen ti
    luftgefüllten Kontaktschlauch (11) mit einem
    Drucksensor (12) oder einem elektrischen ';
    Kontaktschalter aufweist.
    7.) Radwaschvorrichtung nach einem oder mehreren der
    Ansprüche 1 bis 6, dadurch ?
    gekennzeichnet, daß am Mantel (7) im <
    unteren Bereich eine Abführleitung (13) mündet.
    8.) Radwaschvorrichtung nach einem oder mehreren der
    Ansprüche 1 bis 7, dadurch
    gekennzeichnet, daß der Mantel (7) einen ^
    als Sprühvorrichtung (14) mit zumindest teilweise ;|
    beweglichen Düsen (15,16) ausgebildeten Waschkopf (6) |
    umgibt, wobei der Mantel (7) an einer zu den Düsen &egr;
    relativ ortsfesten Stützplatte (18) befestigt ist. :
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