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DE1755670C3 - Scheibenwasch vorrichtung - Google Patents

Scheibenwasch vorrichtung

Info

Publication number
DE1755670C3
DE1755670C3 DE1755670A DE1755670A DE1755670C3 DE 1755670 C3 DE1755670 C3 DE 1755670C3 DE 1755670 A DE1755670 A DE 1755670A DE 1755670 A DE1755670 A DE 1755670A DE 1755670 C3 DE1755670 C3 DE 1755670C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
windshield
wiper arm
washing liquid
nozzle
wiper
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1755670A
Other languages
English (en)
Other versions
DE1755670A1 (de
DE1755670B2 (de
Inventor
Robert Arthur Rochester N..Y. Close (V.St.A.)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Motors Liquidation Co
Original Assignee
General Motors Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by General Motors Corp filed Critical General Motors Corp
Publication of DE1755670A1 publication Critical patent/DE1755670A1/de
Publication of DE1755670B2 publication Critical patent/DE1755670B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1755670C3 publication Critical patent/DE1755670C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60SSERVICING, CLEANING, REPAIRING, SUPPORTING, LIFTING, OR MANOEUVRING OF VEHICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60S1/00Cleaning of vehicles
    • B60S1/02Cleaning windscreens, windows or optical devices
    • B60S1/46Cleaning windscreens, windows or optical devices using liquid; Windscreen washers
    • B60S1/48Liquid supply therefor
    • B60S1/52Arrangement of nozzles; Liquid spreading means
    • B60S1/522Arrangement of nozzles; Liquid spreading means moving liquid spreading means, e.g. arranged in wiper arms
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
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    • B60S1/00Cleaning of vehicles
    • B60S1/02Cleaning windscreens, windows or optical devices
    • B60S1/04Wipers or the like, e.g. scrapers
    • B60S1/32Wipers or the like, e.g. scrapers characterised by constructional features of wiper blade arms or blades
    • B60S1/34Wiper arms; Mountings therefor
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B60S1/46Cleaning windscreens, windows or optical devices using liquid; Windscreen washers
    • B60S1/48Liquid supply therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Nozzles (AREA)
  • Cleaning In General (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Scheibenwaschvorrichtung, bei welcher eine Waschflüssigkeit einer auf einem hin- und herschwenkenden Wischerarm angebrachten Düsenanordnung mit mehreren divergenten Austrittsöffnungen über eine am Wischerarm angebrachte Leitung zugeführt wird.
Eine Scheibenwasch vorrichtung lieser Art ist aus der USA.-Patentschrift 2 866 996 bekannt. Bei dieser bekannten Waschvorrichtung ist etwa in der Mitte des Wischerarms ein mit der Zuführleitung für die Waschflüssigkeit verbundenes, geschlossenes Rohrende vorgesehen, das mehrere öffnungen aufweist, die sich in gekrümmten Bereichen dieses Rohrendes befinden und damit als Sprühdüsen wirken, welche die zugeführte Waschflüssigkeit in verschiedene. Richtungen sprühen. Dabei soll erreicht werden, daß eine möglichst divergente Verteilung der Waschflüssigkeit über die gesamte zu reinigende Fläche erfolgt. Nachteile bei dieser bekannten Anordnung ist vor allem, daß ein möglichst gleichmäßiges Besprühen der gesamten zu reinigenden Fläche eine verhältnismäßig große Menge an Waschflüssigkeit erfordert, was wiederum zur Folge hat, daß der Vorratsbehälter häufig nachgefüllt werden muß. Außerdem bedingt eine relativ große benötigte Waschflüssigkeitsmenge eine entsprechend starke Pumpeinrichtung und wiederum daran angepaßte verstärkte Zuführungsleitungen. Außerdem ist noch zu erwähnen, daß die Zuführung von großen Wassermengen zur Reinigung der Scheiben üblicherweise auch dazu führt, daß Schmutzwasser über Karosserieteile verteilt wird, was zu unerwünschten und unschönen Schmutzspuren führt.
Aur der USA.-Patentschrift 1 335 267 ist eine Düse für Sprinkler-Anlagen bekannt, die derart ausgebildet ist, daß ganz bestimmte Bereiche einer Fläche, z. B. eines Gartens, mit Wasser versorgt werden können. Die Wasseraustrittsschlitze dieser Düse sind dabei so geformt, daß der Zielbereich des austretenden Wassers genau festgelegt werden kann. Die Zuführungen zu diesen Schlitzen sind querschnittsmäßig so dimensioniert, daß in unterschiedliche Entfernungen gespritzt werden kann.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Scheibenwaschi Errichtung der eingangs genannten Art derart auszubilden, daß bei einem Minimum an apparativem Aufwand und mit möglichst wenig Waschflüssigkeit eine besonders gleichmäßige und einwandfreie Reinigung der Windschutzscheibe gewährleistet ist.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß die untereinander unterschiedliche Winkel einschließenden Achsen der als Kanäle ausgebildeten öffnungen jeweils auf einen von mehreren nebeneinanderliegenden und vom Wischerarm überstrichenen streifenförmigen Bereichen gerichtet sind und daß der Öffnungsquerschnitt der Kanäle mit zunehmendem Radius de* jeweils zugeordneten streife.iförmigen Bereichs zunimmt.
Durch diese Maßnahmen wird erreicht, daß diejenigen Bereiche der Windschutzscheibe, welche von dem Teil des Wischerblattes mit dem größten Radius überstrichen werden, vergleichsweise viel Waschflüssigkeit erhalten, wodurch der Tatsache Rechnung getragen werden kann, daß das Wischerblatt am äußeren Ende eine wesentlich größere Scheibenfläche überstreichen muß, als am inneren Ende des Wischers. Damit erhäl» man eine dosierte und gleichmäßige Beaufschlagung von Kreissektoren auf der Windschutzscheibe, wobei die Dosierung in Abhängigkeit von der jeweiligen Lage des betrachteten Kreissektors gewählt werden kann. Dadurch wird sichergestellt, daß jeder Bereich der Scheibe optimal gereinigt wird, und zwar ohne das Erfordernis der Verwendung einer übermäßig großen Wassermenge.
Die Erfindung ist in der Zeichnung beispielsweise dargestellt und wird im folgenden im einzelnen erläutert.
F i g. 1 zeigt schematisch einen Teil eines Kraftfahrzeuges mit einem Scheibenwischer und einer Wascheinrichtung gemäß der Erfindung;
F i g. 2 ist ein Schnitt nach der Linie 2-2 der Fig.l;
F i g. 3 ist die Ansicht einer Pumpe für den Scheibenwäscher;
Fig.4 ist ein Schnitt nach der Linie 4-4 der F i g. 1;
F i g. 5 zeigt einen Schnitt nach der Linie 5-5 der Fig. 2;
Fig.6 ist ein Schnitt nach der Linie 6-6 der Fig. 2;
F i g. 7 zeigt einen Schnitt durch den in F i g. 4 gezeigten Wischerarm sowie eine Flüssigkeitsleitung im
Bei dem in F i g. 1 dargestellten Scheibenwischer mit Scheibenwaschanlage sind die Wischerarme 10, die mit Wischerblättern 12 versehen sind, derart angebracht, daß sie auf der Oberfläche einer Windschutzscheibe hin- und herschwenken können, wobei der von einem Wischerarm bestrichene Teil der Windschutzscheibe in gekrümmte Zonen A, B, C und D unterteilt ist.
Weiterhin ist eine Scheibenwascherpumpe 16 vorgesehen, die von einem Motor 18 angetrieben werden kann und über Leitungen 20 einer Düse 22 Flüssigkeit zuführt.
Wie in den F i g. 2 und 7 dargestellt, ist jeder Wischerarm 10 mit einer Düse 22 versehen, die in den Arm eingeschraubt ist und mit einer Kammer 24 innerhalb des Arms in Verbindung steht. Von dieser Kammer 24 geht ein Kanal 26 aus, der sich längs des Arms erstreckt und zu einer der Leitungen 20 führt, die mit dem Kanal 26 aus einem Stück bestehen kann. Der Kanal 26 ist dichtend in einen Stopfen 28
eingesetzt, der an der Innenwandung 30 des Wischerarms 10 anliegt und die Kammer 24 an einem Ende abdichtet.
Wie in F i g. 5 dargestellt, ist die Düse 22 in einer Wandung mit öffnungen 32 und 34 versehen, durch die die Waschflüssigkeit aus der Kammer 24 austritt. Bei dem dargestellten Beispiel sind die öffnungen 32 und 34 so angelegt, daß sie einen Strahl der Waschflüssigkeit in den Bereich A bzw. B auf der Windschutzscheibe richten, wobei die öffnung 32 größer ist als die öffnung 34, um sicherzustellen, daß ein größerer Teil der Waschflüssigkeit, die der Düse 22 zugeführt wird, zum Bereich A gelangt. Dadurch soll kompensiert werden, daß ein Teil der in den Bereich A gerichteten Flüssigkeit in den Bereich B gerät ts oder dahin geblasen wird.
Wie F i g. 6 zeigt, ist die Düse weiterhin mit Öffnungen 36 und 38 versehen, die so angeordnet sind, daß sie die Waschflüssigkeit zu den Bereichen C und D richten, wobei die öffnung 38 größer ist als die öffnung 36, um einen gewissen Verlust von Flüssigkeit zu kompensieren, der sich durch die während der Fahrzeugbewegung über die Windschutzscheibe streichende Luftströmung ergibt, die einen Teil der Flüssigkeit aus der öffnung 38 in den Bereich C hierdurch treibt. Weiterhin soll der größere Abstand des Bereichs D von der Düse 22 gegenüber dem Bereich C kompensiert werden, der in F i g. 4 zu erkennen ist.
Wie aus den F i g. 4,5 und 6 hervorgeht, sind die öffnungen der Düse nicht nur unterschiedlich groß ausgebildet, sondern auch unter verschiedenen Winkeln angeordnet, um sicherzustellen, daß die austretende Waschflüssigkeit im wesentlichen in die Mitten der entsprechenden Bereiche A1B1C und D der Windschutzscheibe gespritzt wird. Die. Achsen der öffnungen sind so gelegen, daß auch die unterschiedlichen Lagen der Bereiche und die unterschiedlichen Abstände zwischen der Düse 22 und den Bereichen A, B, C und D berücksichtigt werden.
Im Betrieb arbeiten der Scheibenwischermotor IH und die Pumpe 16 in bekannter Weise derart gemeinsam, daß die Pumpe 16 einen Förderhub, bei dem die Waschflüssigkeit auf die Windschutzscheibe 14 gespritzt wird, ausführt, daß die Waschflüssigkeit vor das sich bewegende Scheibenwischerblatt gespritzt wird, und zwar vorzugsweise dann, wenn sich das Wischerblatt am tiefsten Punkt seines Weges befindet, wie es in F i g. 1 dargestellt ist. Auf diese Weise wird die ausgespritzte Waschflüssigkeit vor dem Wischerblatt 12 über die Windschutzscheibe 14 geschoben, so daß eine zufriedenstellende Reinigung der Scheibe erreicht wird, ^ie Waschflüssigkeit wird m die Pumpe 16 aus einem Vorratsbehälter 40 über eine Leitung 42 eingesaugt und wird durch eine Leitung 44 in die Leitung 20 gedrückt. Vorzugsweise werden die Leitungen 44, 20 und 26 sowie die Kammer 24 derart mit Waschflüssigkeit versorgt, daß das Ausspritzen der Flüssigkeit aus den öffnungen 3~. 34, 36 und 38 der Düse 22 in einem vorbestimmten Zeitraum während eines Arbeitshubes der Pumpe erfolct, so daß eine ausreichende Menge an Flüssigkeit der Windschutzscheibe zugeführt wird. Die Lage der Düse 22 auf dem Wischerarm stellt sicher, daß die Waschflüssickeit von einer Steile in der Nähe der Windschutzscheibe ausgespritzt wird, so daß die Sich! des Fahrers durch die Scheibe nur sehr wenig behindert wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Scheibenwaschvorrichtung, bei welcher eine Waschflüssigkeit einer auf einem hin- und herschwenkenden Wischerarm angebrachten Düsenanordnung mit mehreren divergenten Austrittsöffnungen über eine am Wischerarm angebrachte Leitung zugeführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die untereinander unterschiedliche Winkel einschließenden Achsen der als Kanäle (32, 34, 36, 38) ausgebildeten öffnungen jeweils auf einen von mehreren nebeneinanderliegenden und vom Wischerarm (10) überstrichenen streifenförmigen Bereichen (A, B, C, D) gerichtet sind und daß der Öffnungsquerschnitt der Kanäle (32, 34, 36, 38) mit zunehmendem Radius des jeweils zugeordneten streifenförmigen Bereichs zunimmt.
DE1755670A 1967-06-16 1968-06-07 Scheibenwasch vorrichtung Expired DE1755670C3 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US64667067A 1967-06-16 1967-06-16

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE1755670A1 DE1755670A1 (de) 1972-02-03
DE1755670B2 DE1755670B2 (de) 1973-06-28
DE1755670C3 true DE1755670C3 (de) 1974-01-24

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US (1) US3448482A (de)
DE (1) DE1755670C3 (de)
GB (1) GB1195176A (de)

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