DE1755670C3 - Scheibenwasch vorrichtung - Google Patents
Scheibenwasch vorrichtungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Scheibenwaschvorrichtung, bei welcher eine Waschflüssigkeit einer auf
einem hin- und herschwenkenden Wischerarm angebrachten Düsenanordnung mit mehreren divergenten
Austrittsöffnungen über eine am Wischerarm angebrachte Leitung zugeführt wird.
Eine Scheibenwasch vorrichtung lieser Art ist aus
der USA.-Patentschrift 2 866 996 bekannt. Bei dieser bekannten Waschvorrichtung ist etwa in der Mitte
des Wischerarms ein mit der Zuführleitung für die Waschflüssigkeit verbundenes, geschlossenes Rohrende
vorgesehen, das mehrere öffnungen aufweist, die sich in gekrümmten Bereichen dieses Rohrendes
befinden und damit als Sprühdüsen wirken, welche die zugeführte Waschflüssigkeit in verschiedene.
Richtungen sprühen. Dabei soll erreicht werden, daß eine möglichst divergente Verteilung der Waschflüssigkeit
über die gesamte zu reinigende Fläche erfolgt. Nachteile bei dieser bekannten Anordnung ist vor allem,
daß ein möglichst gleichmäßiges Besprühen der gesamten zu reinigenden Fläche eine verhältnismäßig
große Menge an Waschflüssigkeit erfordert, was wiederum zur Folge hat, daß der Vorratsbehälter häufig
nachgefüllt werden muß. Außerdem bedingt eine relativ große benötigte Waschflüssigkeitsmenge eine
entsprechend starke Pumpeinrichtung und wiederum daran angepaßte verstärkte Zuführungsleitungen.
Außerdem ist noch zu erwähnen, daß die Zuführung von großen Wassermengen zur Reinigung der Scheiben
üblicherweise auch dazu führt, daß Schmutzwasser über Karosserieteile verteilt wird, was zu unerwünschten
und unschönen Schmutzspuren führt.
Aur der USA.-Patentschrift 1 335 267 ist eine Düse für Sprinkler-Anlagen bekannt, die derart ausgebildet
ist, daß ganz bestimmte Bereiche einer Fläche, z. B. eines Gartens, mit Wasser versorgt werden
können. Die Wasseraustrittsschlitze dieser Düse sind dabei so geformt, daß der Zielbereich des austretenden
Wassers genau festgelegt werden kann. Die Zuführungen zu diesen Schlitzen sind querschnittsmäßig
so dimensioniert, daß in unterschiedliche Entfernungen gespritzt werden kann.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Scheibenwaschi Errichtung der eingangs genannten Art derart auszubilden,
daß bei einem Minimum an apparativem Aufwand und mit möglichst wenig Waschflüssigkeit
eine besonders gleichmäßige und einwandfreie Reinigung der Windschutzscheibe gewährleistet ist.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß die untereinander unterschiedliche Winkel
einschließenden Achsen der als Kanäle ausgebildeten öffnungen jeweils auf einen von mehreren nebeneinanderliegenden
und vom Wischerarm überstrichenen streifenförmigen Bereichen gerichtet sind und daß der Öffnungsquerschnitt der Kanäle mit zunehmendem
Radius de* jeweils zugeordneten streife.iförmigen
Bereichs zunimmt.
Durch diese Maßnahmen wird erreicht, daß diejenigen Bereiche der Windschutzscheibe, welche von
dem Teil des Wischerblattes mit dem größten Radius überstrichen werden, vergleichsweise viel Waschflüssigkeit
erhalten, wodurch der Tatsache Rechnung getragen werden kann, daß das Wischerblatt am äußeren
Ende eine wesentlich größere Scheibenfläche überstreichen muß, als am inneren Ende des Wischers.
Damit erhäl» man eine dosierte und gleichmäßige Beaufschlagung von Kreissektoren auf der
Windschutzscheibe, wobei die Dosierung in Abhängigkeit von der jeweiligen Lage des betrachteten
Kreissektors gewählt werden kann. Dadurch wird sichergestellt, daß jeder Bereich der Scheibe optimal
gereinigt wird, und zwar ohne das Erfordernis der Verwendung einer übermäßig großen Wassermenge.
Die Erfindung ist in der Zeichnung beispielsweise dargestellt und wird im folgenden im einzelnen erläutert.
F i g. 1 zeigt schematisch einen Teil eines Kraftfahrzeuges mit einem Scheibenwischer und einer
Wascheinrichtung gemäß der Erfindung;
F i g. 2 ist ein Schnitt nach der Linie 2-2 der Fig.l;
F i g. 3 ist die Ansicht einer Pumpe für den Scheibenwäscher;
Fig.4 ist ein Schnitt nach der Linie 4-4 der
F i g. 1;
F i g. 5 zeigt einen Schnitt nach der Linie 5-5 der Fig. 2;
Fig.6 ist ein Schnitt nach der Linie 6-6 der
Fig. 2;
F i g. 7 zeigt einen Schnitt durch den in F i g. 4 gezeigten Wischerarm sowie eine Flüssigkeitsleitung im
Bei dem in F i g. 1 dargestellten Scheibenwischer mit Scheibenwaschanlage sind die Wischerarme 10,
die mit Wischerblättern 12 versehen sind, derart angebracht, daß sie auf der Oberfläche einer Windschutzscheibe
hin- und herschwenken können, wobei der von einem Wischerarm bestrichene Teil der
Windschutzscheibe in gekrümmte Zonen A, B, C und D unterteilt ist.
Weiterhin ist eine Scheibenwascherpumpe 16 vorgesehen,
die von einem Motor 18 angetrieben werden kann und über Leitungen 20 einer Düse 22 Flüssigkeit
zuführt.
Wie in den F i g. 2 und 7 dargestellt, ist jeder Wischerarm 10 mit einer Düse 22 versehen, die in den
Arm eingeschraubt ist und mit einer Kammer 24 innerhalb des Arms in Verbindung steht. Von dieser
Kammer 24 geht ein Kanal 26 aus, der sich längs des Arms erstreckt und zu einer der Leitungen 20 führt,
die mit dem Kanal 26 aus einem Stück bestehen kann. Der Kanal 26 ist dichtend in einen Stopfen 28
eingesetzt, der an der Innenwandung 30 des Wischerarms
10 anliegt und die Kammer 24 an einem Ende abdichtet.
Wie in F i g. 5 dargestellt, ist die Düse 22 in einer Wandung mit öffnungen 32 und 34 versehen, durch
die die Waschflüssigkeit aus der Kammer 24 austritt. Bei dem dargestellten Beispiel sind die öffnungen 32
und 34 so angelegt, daß sie einen Strahl der Waschflüssigkeit
in den Bereich A bzw. B auf der Windschutzscheibe richten, wobei die öffnung 32 größer
ist als die öffnung 34, um sicherzustellen, daß ein größerer Teil der Waschflüssigkeit, die der Düse 22
zugeführt wird, zum Bereich A gelangt. Dadurch soll kompensiert werden, daß ein Teil der in den Bereich
A gerichteten Flüssigkeit in den Bereich B gerät ts
oder dahin geblasen wird.
Wie F i g. 6 zeigt, ist die Düse weiterhin mit Öffnungen
36 und 38 versehen, die so angeordnet sind, daß sie die Waschflüssigkeit zu den Bereichen C
und D richten, wobei die öffnung 38 größer ist als die öffnung 36, um einen gewissen Verlust von Flüssigkeit
zu kompensieren, der sich durch die während der Fahrzeugbewegung über die Windschutzscheibe
streichende Luftströmung ergibt, die einen Teil der Flüssigkeit aus der öffnung 38 in den Bereich C
hierdurch treibt. Weiterhin soll der größere Abstand des Bereichs D von der Düse 22 gegenüber dem Bereich
C kompensiert werden, der in F i g. 4 zu erkennen ist.
Wie aus den F i g. 4,5 und 6 hervorgeht, sind die öffnungen der Düse nicht nur unterschiedlich groß
ausgebildet, sondern auch unter verschiedenen Winkeln angeordnet, um sicherzustellen, daß die austretende
Waschflüssigkeit im wesentlichen in die Mitten der entsprechenden Bereiche A1B1C und D der
Windschutzscheibe gespritzt wird. Die. Achsen der öffnungen sind so gelegen, daß auch die unterschiedlichen
Lagen der Bereiche und die unterschiedlichen Abstände zwischen der Düse 22 und den Bereichen
A, B, C und D berücksichtigt werden.
Im Betrieb arbeiten der Scheibenwischermotor IH
und die Pumpe 16 in bekannter Weise derart gemeinsam, daß die Pumpe 16 einen Förderhub, bei dem
die Waschflüssigkeit auf die Windschutzscheibe 14 gespritzt wird, ausführt, daß die Waschflüssigkeit vor
das sich bewegende Scheibenwischerblatt gespritzt wird, und zwar vorzugsweise dann, wenn sich das
Wischerblatt am tiefsten Punkt seines Weges befindet, wie es in F i g. 1 dargestellt ist. Auf diese Weise
wird die ausgespritzte Waschflüssigkeit vor dem Wischerblatt 12 über die Windschutzscheibe 14 geschoben,
so daß eine zufriedenstellende Reinigung der Scheibe erreicht wird, ^ie Waschflüssigkeit wird m
die Pumpe 16 aus einem Vorratsbehälter 40 über eine Leitung 42 eingesaugt und wird durch eine Leitung
44 in die Leitung 20 gedrückt. Vorzugsweise werden die Leitungen 44, 20 und 26 sowie die Kammer
24 derart mit Waschflüssigkeit versorgt, daß das Ausspritzen der Flüssigkeit aus den öffnungen 3~.
34, 36 und 38 der Düse 22 in einem vorbestimmten Zeitraum während eines Arbeitshubes der Pumpe erfolct,
so daß eine ausreichende Menge an Flüssigkeit der Windschutzscheibe zugeführt wird. Die Lage der
Düse 22 auf dem Wischerarm stellt sicher, daß die Waschflüssickeit von einer Steile in der Nähe der
Windschutzscheibe ausgespritzt wird, so daß die Sich! des Fahrers durch die Scheibe nur sehr wenig
behindert wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
- Patentanspruch:Scheibenwaschvorrichtung, bei welcher eine Waschflüssigkeit einer auf einem hin- und herschwenkenden Wischerarm angebrachten Düsenanordnung mit mehreren divergenten Austrittsöffnungen über eine am Wischerarm angebrachte Leitung zugeführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die untereinander unterschiedliche Winkel einschließenden Achsen der als Kanäle (32, 34, 36, 38) ausgebildeten öffnungen jeweils auf einen von mehreren nebeneinanderliegenden und vom Wischerarm (10) überstrichenen streifenförmigen Bereichen (A, B, C, D) gerichtet sind und daß der Öffnungsquerschnitt der Kanäle (32, 34, 36, 38) mit zunehmendem Radius des jeweils zugeordneten streifenförmigen Bereichs zunimmt.
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