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DE907219C - Verfahren zur Herstellung von Schwammkautschuk aus Hevea-Kautschukmilch - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Schwammkautschuk aus Hevea-Kautschukmilch

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Publication number
DE907219C
DE907219C DEU1143A DEU0001143A DE907219C DE 907219 C DE907219 C DE 907219C DE U1143 A DEU1143 A DE U1143A DE U0001143 A DEU0001143 A DE U0001143A DE 907219 C DE907219 C DE 907219C
Authority
DE
Germany
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parts
rubber
milk
foam
rubber milk
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEU1143A
Other languages
English (en)
Inventor
Roswell H Ewart
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Uniroyal Inc
Original Assignee
United States Rubber Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by United States Rubber Co filed Critical United States Rubber Co
Application granted granted Critical
Publication of DE907219C publication Critical patent/DE907219C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08LCOMPOSITIONS OF MACROMOLECULAR COMPOUNDS
    • C08L21/00Compositions of unspecified rubbers
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08JWORKING-UP; GENERAL PROCESSES OF COMPOUNDING; AFTER-TREATMENT NOT COVERED BY SUBCLASSES C08B, C08C, C08F, C08G or C08H
    • C08J9/00Working-up of macromolecular substances to porous or cellular articles or materials; After-treatment thereof
    • C08J9/30Working-up of macromolecular substances to porous or cellular articles or materials; After-treatment thereof by mixing gases into liquid compositions or plastisols, e.g. frothing with air
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08JWORKING-UP; GENERAL PROCESSES OF COMPOUNDING; AFTER-TREATMENT NOT COVERED BY SUBCLASSES C08B, C08C, C08F, C08G or C08H
    • C08J2321/00Characterised by the use of unspecified rubbers
    • C08J2321/02Latex

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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  • Medicinal Chemistry (AREA)
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  • Organic Chemistry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Manufacture Of Porous Articles, And Recovery And Treatment Of Waste Products (AREA)

Description

Schwammkautschuk wird gewöhnlich dadurch hergestellt, daß man einen flüssigen Kautschukmilchschaum bereitet, der Seife, ein Geliermittel und Vulkanisiermittel und andere Zusatzstoffe enthält, dann den Schaum z. B. durch Eingießen in Formen oder durch Ausbreiten lauf einem sich bewegenden Band in die gewünschte Gestalt umwandelt, den geformten Schaum sich zu einem irreversiblen Gel verfestigen läßt und das Gel bei einer erhöhten Temperatur vulkanisiert.
Es wurde beobachtet, daß, wenn Hevea-Kautschukmilch, die eine Alkaliisteanat seife enthält, in einer üblichen Schlagvorrichtung zu Schaum geschlagen wird, der Schaum anfangs eine sehr feine zellenförmige Struktur aufweist. Diese feine zellenförmige Struktur wird jedoch vorder Gelierung vergröbert, wenn die üblichen Vulkanisiermittel und anderen Zusatzstoffe der flüssigen Kautschukmilch oder dem Schaum zugesetzt werden. Der Zusatzstoff, der diese Vergröberung bewirkt, ist anscheinend das Zinkoxyd1, da, wenn das Zinkoxyd aus den üblichen Vulkanisierzusätzen fortgelassen wird, die feine zellenförmige Struktur des Schaumes nicht mehr nachteilig beeinflußt wird, und da, wenn eine Hevea-Kautschukmilch, die nur ein Alkalistearat und Zinkoxyd enthält, zu Schaum geschlagen wird, beinahe -unmittelbar nach dem Aufhören dies Schlagvorganges ein Zusammenfallen des Schaumes auftritt. Es ist gewöhnlich nötig, daß verhältnismäßig große Mengen Zinkoxyd zugegen sind, z. B. 2 bis 8 Teile Zinkoxyd auf ioo Teile Kautschukmilchfeststoffe, um eine gute Vulkanisation des endgültigen
Kautscliukschwammes zu gewährleisten. Handelsübliche Hevea-Kautschukmilch enthält gewöhnlich Ammoniak als Präservierungsmittel, aber obgleich bekannt ist, daß Ammoniak mit Zinkoxyd destabilisiereiide oder koagulierende komplexe Zinkammoniumionen bilden, ist die Vergröberung des Schaumes durchaus nicht die Folge der Gegenwart von Ammoniak, da die destabilisierende Wirkung von Zinkoxyd bestehenbleibt, auch wenn im wesentliehen das gesamte freie Ammoniak aus der Kautschukmilch durch Behandeln mit Luft oder durch Reaktion mit Formaldehyd entfernt wird.
Es wurde nun gefunden, daß, wenn in der mit Zusatzstoffen versehenen Kautschukmilch Alkalisulfidanwesendist, die feine zellenförmige Struktur, die einer Alkalistearat enthaltenden Kautschukmilch beim Verschäumen erteilt wird, während aller Formungs-, Gelierungs- und Vulkanisierungsstufen erhalten bleibt und somit auch in dem endgültigen Schwammkautschukerzeugnis vorhanden ist.
Gemäß der Erfindung besteht das Verfahren zur Herstellung von Schwammkautschuk darin, daß man einen -vulkanisierbaren flüssigen Schaum aus Hevea-Kautschukmilch bereitet, die ein Alkalistearat, Zinkoxyd und Alkalisulfid enthält, letzteres in Mengen von 1 bis 20 Gewichtsteilen auf 100 Gewichtsteile Zinkoxyd, dann den Schaum formt und ihn gelieren läßt öder zum Gelieren bringt und schließlich das Gel vulkanisiert. j
Bei einer Ausführungsform des Verfahrens nach j der Erfindung wird natürliche Kautschukmilch mit 0,5 bis 5 Teilen Alkalistearat und 2 bis 8 Teilen Zinkoxyd, jeweils auf 100 Teile Kautschukmilchfeststoffe, und außerdem mit Schwefel und Vulkanisationsbeschleunigern versetzt. Außerdem werden der Kautschukmilch 1 bis 20 Teile Natrium- oder Kaliumsulfid auf 100 Teile des benutzten Zinkoxydes zugesetzt. Die mit den Zusatzstoffen versetzte Kautschukmilch wird dann zu Schaum von der gewünschten Dichte geschlagen, und der Schaum wird in der üblichen Weise geliert und vulkanisiert. Ein Geliermittel, z.B. ein Alkali silicofiuorid, kann der Kautschukmilch vor dem Verschäumen oder der verschäumten Kautschukmilch vor der Formung zugesetzt werden, und der Schaum kann so gewünsch tenf alls bei Raumtemperatur zum Gelieren gebracht werden. Der Schaum kann auch durch Gefrieren, durch dielektrische Hochfrequenzerhitzung oder mittels eines niederfrequenten Wechselstromes geliert werden.
Wenn die Kautschukmilch mit Ammoniak präserviert ist, wie es bei vielen handelsüblichen Kautsehukmilcharten üblich ist, ist es wünschenswert, den Ammoniakgehalt der Kautschukmilch auf weniger als 0,20%, vorzugsweise auf weniger als 0,05%, zu vermindern, bevor die Kautschukmilch mit Zusatzstoffen versehen und verschäumt wird, da größere Mengen Ammoniak dazu neigen, eine Pufferwirkung in 'dem Bereich der pH-Werte hervorzurufen, in dem der Schaum verfestigt wird, was zu einem unstabilen Schaum und einer minderwertigen Schaumstruktur bei der Vulkanisation führen kann.
Wenn ein Alkalisilieofluorid als Geliermittel verwendet wird, wie z. B. Natriumsilicofluorid, dann e5 wird dieses vorzugsweise in einer Menge von 0,5 bis 5 Teilen auf 100 Teile Kautschukmilchfeststoffe angewandt. Der Schwefel, ein Beschleuniger und ein Alterungsschutzmittel werden in den üblichen Mengen eingebracht, z. B. 0,2 bis 40Te1Ue Schwefel, 0,2 bis 3 Teile Beschleuniger und bis zu 3 Teilen eines Alterungsschutzmittels, jeweils auf 100 Gewichtsteile Kautschukmilchfeststoffe. Wie aus den angegebenen relativen Anteilverhältnissen von Alkalisiulfid und Zinkoxyd ersichtlich, wird weniger Alkalisulfid verwendet, als es erforderlich wäre, um mit dem gesamten vorhandenen Zinkoxyd zur Bildung von unlöslichem Zinksulfid in Reaktion zu treten. Es ist wenigstens 1 Teil Alkalisulfid auf 100 Teile Zinkoxyd notwendig, um eine Vergröberung der zellenförmigen Schiaumstruktur zu verhüten. Bis 20 Teile Sulfid können auf 100 Teile Zinkoxyd angewandt werden; größere Mengen Sulfid neigen dazu, die Vulkanisation der Kautschukmilch zu verlangsamen und die Schaumbeständigkeit zu gefährden.
Das folgende· Beispiel erläutert die Erfindung, wobei alle Teile in Gewiehtsteilen ausgedrückt sind.
Beispiel
Eine handelsübliche aufgerahmte Hevea-Kautschukmilch mit 67,2% Gesamtfeststoffgiehalt und 0,6% Ammoniak, bezogen auf die Kautschukmilch, wurde einer Durchlüftung unterworfen, um den Ammoniakgehialt auf 0,01 °/o herabzusetzen. ; 149 Teile Kautschukmilch (die 100 Teile Feststoffe ι enthielt) wurden mit 2 Teilen Kaliumstearat, ! 0,2 Teilen Natriumsulfid, 5 Teilen Zinkoxyd, ; 2,5 Teilen Schwefel, 2 Teilen Beschleuniger und j ι Teil Alterungsschutzmittel versetzt. Diese Bej standteile wurden in Form wäßriger Lösungen bzw. in Breiform in der üblichen Weise zugegeben, und der mit den Zusatzstoffen versehenen Kautschukmilch -wurde Wasser zugefügt, um den Feststoffgehalt der Kautschukmilch auf 6o°/o einzustellen. Die mit den Zusatzstoffen versehene Kautschukmilch wurde dann in einer Schlagvorrichtung üblicher Art verschäumt, wobei eine äußerst feine zellenförmige Struktur erhalten wurde. Am Ende des Schlagvorganges wurden 4,5 Teile einer no 5o°/oigen wäßrigen Natriumsi'Iicofluorid'lösung dem Schaum zugesetzt, der dann in. eine Form gegossen wurde. Der Schaum gelierte in 51/2 Minuten von dem Zeitpunkt an gerechnet, zu dem der Sensibilisator hinzugegeben wurde. Der gelierte Schaum wurde dann vulkanisiert und ergab einen Schwammkautschuk mit äußerst feiner Zellengröße und durchgehend gleichmäßigem Gefüge.
Bekanntlich bestimmt die Länge der Zeit, während der die Kautschukmilch geschlagen wird,, die Dichte des Schwammes, und die Menge und Art des Geliermittels bestimmt die Verfestigungszeit. Schaum, der nach diesem Verfahren hergestellt ist, ist äußerst beständig, und lange Verfestigungszeiten haben, wie aus idem vorstehenden Beispiel ersiehtlieh, keine nachteilige Wirkung auf die Schwamm-
struktur. Selbst wenn eh:.' verschäumte Kautschukmilch bereitet wird, die 0,3 Teile Kaliumsulfid an Stelle der 0,2 Teile Natrhimsulfid, die in obigem Beispiel benutzt wurden, enthält, wodurch die Verfestigungszeit 32 Minuten beträgt, tritt keine nachteilige Wirkung auf die Schaumstruktur bei der Vulkanisation auf.

Claims (4)

  1. Patentansprüche:
    i. Verfahren, zur Herstellung von Schwammkautschuk, dadurch gekennzeichnet, daß ein vulkanisierbarer flüssiger Schaum aus Hevea-Kautschukmilch bereitet wird, die ein Alkali stearat, Zinkoxyd und ein Alkalisulnd enthält, letzteres in Mengen, von 1 bis 20 Gewichtsteilen auf 100 Gewichtsteile Zinkoxyd, worauf der Schaum geformt und gelieren gelassen oder zum Gelieren gebracht und schließlich das Gel vulkanisiert wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Kautschukmilch verwendet wird, die weniger als 0,2% Ammoniak enthält.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine Kautschukmilch verwendet wird, die 0,5 bis 5 Gewichtsteile Alkalistearat und 2 bis 8 Gewichtsteile Zinkoxyd auf 100 Teile Kautschukmilchfeststoffe enthält.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die bereitete Kautschukmilch außerdem 0,5 bis 5 Gewichtsteile eines Alkalisilicofluarids auf 100 Teile Kautschukmilchfeststoffe enthält.
    1 5849 3.54
DEU1143A 1949-06-24 1951-03-29 Verfahren zur Herstellung von Schwammkautschuk aus Hevea-Kautschukmilch Expired DE907219C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US101251A US2621217A (en) 1949-06-24 1949-06-24 Manufacture of sponge rubber

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE907219C true DE907219C (de) 1954-03-22

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DEU1143A Expired DE907219C (de) 1949-06-24 1951-03-29 Verfahren zur Herstellung von Schwammkautschuk aus Hevea-Kautschukmilch

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GB (1) GB671284A (de)

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Publication number Publication date
GB671284A (en) 1952-04-30
US2621217A (en) 1952-12-09

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