DE9060C - - Google Patents
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- cylinder
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16N—LUBRICATING
- F16N7/00—Arrangements for supplying oil or unspecified lubricant from a stationary reservoir or the equivalent in or on the machine or member to be lubricated
- F16N7/30—Arrangements for supplying oil or unspecified lubricant from a stationary reservoir or the equivalent in or on the machine or member to be lubricated the oil being fed or carried along by another fluid
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- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Agricultural Chemicals And Associated Chemicals (AREA)
Description
A ist der Cylinder einer kleinen Druckpumpe ohne Ventile, der einerseits mit dem verschliefsbaren
Einfülltrichter B versehen ist, andererseits mit dem Dampfrohr des zu schmierenden Dampfcylinders
mittelst des Rohres K in Verbindung steht, welches dicht vor dem Schieberkasten in
das Dampfrohr mündet.
In dem Cylinder A befindet sich der hohle Kolben H, dessen oberes Ende als Mutter für
die Schraube G gebildet ist. Diese Schraube dreht sich in einem Halslager des auf A befindlichen
Ständers, welches eine Längsverschiebung derselben nicht gestattet. An ihrem oberen
Ende trägt die Schraube G ein Schneckenrad F, in welches die Schnecke E greift, die mittelst
eines Schaltwerks D C bewegt wird. Letzteres steht bei Landmaschinen durch Drähte, Fig. 1 a,
bei Schiffsmaschinen durch Stangen, Fig. 4, mit der Kolbenstange der Maschine in Verbindung.
Je -nach der Stellung des Klobens O auf der Stange C erfolgt eine schnellere oder langsamere
Umdrehung von D und E.
Mittelst Umdrehung der Schraube G wird der Stempel H in dem Cylinder A niedergetrieben,
so dafs bei jedem Kolbenhube der Dampfmaschine eine genau abzumessende Menge OeI
in die Dampfleitung getrieben wird. Der Stempel H ist nicht mit einer Nuth versehen, sondern
wird an dem gemeinschaftlichen Umdrehen mit der Schraube G nur durch die Reibung in
der Stopfbüchse / verhindert, damit keine Beschädigung der Vorrichtung eintrete, sobald die
äufserste untere Stellung des Stempels H erreicht ist und der Bund Z an. die Mutter desselben
anstöfst.
Soll der Cylinder A wieder neu mit OeI gefüllt
werden, so wird die Schnecke E, deren eines Axenlager verschiebbar, das andere drehbar angeordnet
ist, aufser Eingriff mit F gebracht, der Hahn .S1 an dem Cylinder zugedreht, das Einfüllventil
bei B geöffnet und der Stempel sodann mittelst Drehens an dem Handgriff J in die
Höhe geschraubt, wodurch das Ansaugen von OeI aus dem Gefäfs B erfolgt.
Pate nt-Ans ρ rüche:
1. Eine selbstthätige Schmiervorrichtung, bei welcher der Schmierstoff nach und nach
mittelst eines Stempels aus einem Cylinder gedrückt und den zu schmierenden Maschinentheilen
zugeführt wird, im wesentlichen wie besehrieben und gezeichnet.
2. Der durch Zeichnung und Beschreibung dargestellte Mechanismus zur directen oder indirecten
Bewegung des gedachten Stempels von dem zu schmierenden Maschinentheile
aus.
3. Die beschriebene und gezeichnete Anordnung zur Verhütung von Brüchen, wenn der
Stempel auf seiner tiefsten Stellung angelangt ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Claims (7)
1879.PATENTSCHRIFT
Klasse 47.
C.
MOLLERUP in DALUM (Dänemark).
Selbstthätiger Schmierapparat.
Patentirt im Deutschen Reiche vom
7. October 1879 ab.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE9060C true DE9060C (de) |
Family
ID=286465
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT9060D Active DE9060C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE9060C (de) |
-
0
- DE DENDAT9060D patent/DE9060C/de active Active
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