DE904579C - Verfahren zur Entschwefelung von Gasen - Google Patents
Verfahren zur Entschwefelung von GasenInfo
- Publication number
- DE904579C DE904579C DER4778A DER0004778A DE904579C DE 904579 C DE904579 C DE 904579C DE R4778 A DER4778 A DE R4778A DE R0004778 A DER0004778 A DE R0004778A DE 904579 C DE904579 C DE 904579C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- cleaning
- gases
- gas
- mass
- shaped
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 239000007789 gas Substances 0.000 title claims description 52
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims description 11
- 238000004140 cleaning Methods 0.000 claims description 46
- 150000001875 compounds Chemical class 0.000 claims description 24
- 239000000126 substance Substances 0.000 claims description 3
- 238000006477 desulfuration reaction Methods 0.000 description 4
- 230000023556 desulfurization Effects 0.000 description 4
- 239000000463 material Substances 0.000 description 4
- 239000002245 particle Substances 0.000 description 4
- 238000005299 abrasion Methods 0.000 description 3
- 230000002349 favourable effect Effects 0.000 description 2
- 239000007787 solid Substances 0.000 description 2
- 238000010521 absorption reaction Methods 0.000 description 1
- 239000011538 cleaning material Substances 0.000 description 1
- 230000007423 decrease Effects 0.000 description 1
- 230000003292 diminished effect Effects 0.000 description 1
- 239000000428 dust Substances 0.000 description 1
- 238000000605 extraction Methods 0.000 description 1
- 239000008187 granular material Substances 0.000 description 1
- 239000012535 impurity Substances 0.000 description 1
- 230000003993 interaction Effects 0.000 description 1
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 1
- 239000000203 mixture Substances 0.000 description 1
- 230000003647 oxidation Effects 0.000 description 1
- 238000007254 oxidation reaction Methods 0.000 description 1
- 238000000746 purification Methods 0.000 description 1
- 230000008929 regeneration Effects 0.000 description 1
- 238000011069 regeneration method Methods 0.000 description 1
- 150000003464 sulfur compounds Chemical class 0.000 description 1
Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C10—PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
- C10K—PURIFYING OR MODIFYING THE CHEMICAL COMPOSITION OF COMBUSTIBLE GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE
- C10K1/00—Purifying combustible gases containing carbon monoxide
- C10K1/20—Purifying combustible gases containing carbon monoxide by treating with solids; Regenerating spent purifying masses
- C10K1/30—Purifying combustible gases containing carbon monoxide by treating with solids; Regenerating spent purifying masses with moving purifying masses
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- General Chemical & Material Sciences (AREA)
- Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Gas Separation By Absorption (AREA)
- Treating Waste Gases (AREA)
Description
- Verfahren zur Entschwefelung von Gasen Zur Entschwefelung und sonstigen Reinigung von Gasen, z. B. zur Herausnahme von Cyan-Verbindungen, sind geformte, insbesondere kugelförmige Gasreinigungsmassen bekannt. Diese Massen durchwandern von oben nach unten die üblichen Gasreiniger und werden hierbei von den aufwärts gehenden Gasen durchströmt. Hierbei arbeitet man mit so geringen Gasgeschwindigkeiten, daß bei den üblichen Korngrößen der Formlinge der Auflagedruck der Reinigungsmasse .durch die Strömung der Gase praktisch nicht vermindert wird. Bei größeren Schichthöhen stehen die unteren Lagen der geformten Gasreinigungsmassen infolgedessen unter einem gegebenenfalls sehr hohen Druck.. Hierdurch ergibt sich eine hohe mechanische Beanspruchung der geformten Reinigungsmasse und damit eine erhebliche Neigung zum Abrieb oder zur Zerstörung der Massekörner. Die Herstellung einer ausreichend stand- und abriebfesten Reinigungsmasse, die gleichzeitig auch eine gute und schnelle Aufnahmefähigkeit für Schwefelverbindungen und andereGasverunreinigungen aufweist, bereitet meist unüberwindliche Schwierigkeiten.
- Es sind auch bereits Verfahren zur Gasentschwefelung bekannt, bei denen feinkörnige En.tschwefelungsmassen innerhalb des Gasraumes frei schwebend auf- die Gasatmosphäre einwirken. Die möglichst feinkörnigen, meist staubförmigen Entschwefelungsmassen werden hierbei durch die Strömungsenergie der zu reinigenden Gase innerhalb. des Gasstroms. verteilt. Auch durch Fallbewegung hat man feinkörnige Entschwefelungsmassen bereits mit den zu reinigenden Gasen zur Berührung gebracht. Bei derartigen Verfahren läßt sich nur schwer ein geordneter Gegenstrom zwischen Reinigungsmasse und Gas erzielen. Außerdem haben feinkörnige Entschwefelungsmassen den Nachteil, daß sich das Gas staubförmig mit ihnen belädt, so daß der Entschwefelung eine meist recht umständliche Gas-Entstaubung nachgeschaltet werden muß, um die gereinigten Gase ausreichend staubfrei zu gewinnen.
- Bei Verwendung von geformten Reinigungsmassen, insbesondere geformten Entschwefelungsmassen, hat man die zu reinigenden Gase bereits mit so hoher Gasgeschwindigkeit durch die geformten Reinigungsmassen geleitet, daß der Auflagedruck und das Eigengewicht der geformten Reinigungsmassen weitgehend, gegebenenfalls praktisch vollständig aufgehoben werden. Der Hauptbeil der Reinigungsmasse wird dabei an der Abwärtsbewegung nicht gehindert, so daß zwischen den gasförmigen und festen Bestandteilen ein exakter Gegenstrom möglich ist.
- Es wurde gefunden, daß man in diesem Fall eine besonders gute Reinigung der zu behandelnden Gase und eine gute Ausnutzung der geformten Reinigungsmassen erzielen kann, wenn die gekörnte Gasreinigungsmasse innerhalb eines turmartigen Behälters über mehrere kegelförmig und trichterförmig aufeinanderfolgende rostartige Zwischenböden abwärts wandert, während die zu reinigenden Gase aufwärts durch den Behandlungsbehälter strömen. Auf diese Weise wird der Abriebdruck in entscheidender Weise vermindert. Außerdem werden die übereinanderliegenden Schichten der Reinigungsmasse so wirksam aufgelockert, daß eine Zerquetschung der geformten Masseteilchen nicht mehr eintritt. Unter diesen Umständen läßt sich chemische Reinigung von Gasen, insbesondere ihre Entschwefelung, auch mit geformten Reinigungsmassen von verhältnismäßig nur geringer Festigkeit durchführen.
- Die Geschwindigkeit der zu behandelnden Gase darf nur so weit gesteigert werden, daß die Reinigungsmasse in ihrer Gesamtheit eine nach unten gerichtete Bewegung beibehält, damit sie fortlaufend durch die Reinigungsvorrichtung geleitet werden kann. Hierbei können indessen vorhandene feinkörnige Anteile der Reinigungsmasse in eine rotierende Bewegung geraten. Staubförmige Anteile der Reinigungsmasse können mit den durchströmenden Gasen ausgetragen werden. Aus diesem Grund ist es besonders vorteilhaft, wenn man die Gasreinigungsmasse derart gleichmäßig ausformt, daß von einer bestimmten Gasgeschwindigkeit an der gewichtsmäßige Auflagedruck der herabwandernden Materialkörner gleichmäßig und gegebenenfalls praktisch vollständig aufgehoben wird. Dies schließt nicht aus, daß einzelne llasseteilchen in der aufgelockerten Schicht innerhalb der durch die benachbarten Teilchen gegebenen Begrenzung eine vorwiegend rotierende Bewegung ausführen. Trotzdem bleibt hierbei der Abrieb der einzelnen Teilchen gegeneinander so gering, daß er vernachlässigt werden kann.
- Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren, das der heute üblichen Gasreinigung gegenüber unverhältnismäßig hohe Gasgeschwindigkeiten verwendet, müssen zur Sicherstellung einer genügend langen Einwirkungszeit mehrere Reinigungsvorrichtungen hintereinandergeschaltet werden, die von der Reinigungsmasse nacheinander zu durchwandern sind. Hierbei ist jedoch zu beachten, daß die Anwendung hoher Gasgeschwindigkeiten den Vorteil eines wesentlich besseren Stoffaustausches besitzt, so daß die erforderliche Einwirkungszeit prinzipiell abnimmt. Je nach der Korngröße der Reinigungsmasse müssen die anzuwendenden Gasgeschwindigkeiten gewählt werden. Zur Sicherstellung eines ausreichenden Reinigungsgrades müssen hierbei gegebenenfalls mehrere Reinigungsvorrichtungen hintereinandergeschaltet werden.
- Die hintereinander zu durchlaufenden Reinigungsabschnitte können nebeneinander oder übereinander angeordnet sein. Besonders vorteilhaft ist eine turmartige Anordnung der einzelnen Reinigungsstufen, weil in diesem Fall @dde Bewegung der Reinigungsmassen unter dem Einfluß ihres eigenen Gewichtes erfolgen kann und auch der Austrag der ausgebrauchten Masse keine Schwierigkeiten bereitet.
- Die ausgebrauchten Reinigungsmassen werden in der üblichen Weise, z. B. durch Extraktion oder Oxydationsvorgänge, regeneriert, wobei man erfindungsgemäß ebenfalls hohe Gasgeschwindigkeiten anwenden kann. Die gereinigten Massen kehren in den Kreislauf des Verfahrens zurück und werden von neuem zur Gasbehandlung benutzt.
- Besonders zweckmäßig ist es, wenn die Reinigungsmassen bei der Gasreinigung oder Regenerierung durch Behälter wandern, in denen das körnige Material zunächst über einen kegelförmig ausgebildeten, bis fast zu den Seitenwandungen des Behandlungsbehälters reichenden, mit Gasdurchgangsöffnungen versehenen Zwischenboden abwärts läuft. An den Rändern dieses Zwischenbodens geht das Material auf einen darunterliegenden trichterförmigen Zwischenboden über, der ebenfalls Gasdurchgangsöffnungen besitzt. In seiner Mitte fließt die körnige Reinigungsmasse wieder auf einen kegelförmigen Zwischenboden, worauf sich die Gasbehandlung mit übereinander angeordneten trichterförmigen und kegelförmigen Zwischenböden bis zur Erschöpfung der Reinigungsmasse wiederholt.
- Die zu reinigenden Gase treten am unteren Ende des Behälters ein und durchströmen nacheinander die einzelnen Materialschichten. Auf diese Weise kommt die körnige Masse wiederholt im Gegenstrom mit den zu reinigenden Gasen in Berührung. Auf den einzelnen Zwischenböden ergibt sich durch teilweise Aufhebung des Materialgewichtes ein sehr günstiges Fließvermögen der Gasreinigungsmasse und ein besonders flacher Fließwinkel, der eine günstige Wechselwirkung zwischen den festen und gasförmigen Bestandteilen gewährleistet, ohne daß die Reinigungsmasse von der Gasströmung fortgeführt oder am Ablauf nach unten gehindert wird.
- Besonders vorteilhaft ist es, wenn die Reinigungsmasse eine durchschnittliche Korngröße von 5 bis io mm besitzt. In diesem Fall kann man die zu reinigenden Gase mit einer durchschnittlichen Geschwindigkeit von 2o bis 8o cm/sec durch die Reinigungsvorrichtung strömen lassen und hierbei eine ausreichende Auflockerung der Reinigungsmasse erreichen.
Claims (3)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zur chemischen Reinigung.von Gasen mit geformten Massen, insbesondere zur Entschwefelung von Gasen mit geformten Entschwefelungsmassen, durch Leiten der Gase mit so hoher Gasgeschwindigkeit durch die geformten Reinigungsmassen, daß der Auflagedruck und das Eigengewicht der geformten Reinigungsmassen weitgehend, gegebenenfalls praktisch vollständig aufgehoben wird, ohne daß der Hauptteil der Reinigungsmasse an der Abwärtsbewegung gehindert wird, dadurch gekennzeichnet, daß die gekörnte Gasreinigungsmasse innerhalb eines turmartigen Behälters über mehrere kegelförmig und trichterförmig aufeinanderfolgende rostartige Zwischenböden abwärts wandert, während die zu reinigenden Gase aufwärts durch den Behandlungsbehälter strömen.
- 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Reinigungsmasse mit einer Körnung von durchschnittlich 5; bis iömm Korngröße verwendet wird.
- 3. Verfahren nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Reinigungsmasse von den zu reinigenden Gasen mit einer Geschwindigkeit von 2o bis &o cm/sec durchströmt wird. Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 5;7,8 710, 561 899, 470 844, 442 514.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DER4778A DE904579C (de) | 1950-11-09 | 1950-11-09 | Verfahren zur Entschwefelung von Gasen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DER4778A DE904579C (de) | 1950-11-09 | 1950-11-09 | Verfahren zur Entschwefelung von Gasen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE904579C true DE904579C (de) | 1954-04-01 |
Family
ID=7396674
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DER4778A Expired DE904579C (de) | 1950-11-09 | 1950-11-09 | Verfahren zur Entschwefelung von Gasen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE904579C (de) |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE442514C (de) * | 1925-01-03 | 1927-04-02 | Emil Raffloer | Verfahren zur Entschwefelung von Gasen |
| DE470844C (de) * | 1927-06-03 | 1929-02-01 | Walter Raffloer | Entschwefelung von Gasen |
| DE561899C (de) * | 1927-11-12 | 1932-10-19 | Metallgesellschaft Ag | Verfahren und Vorrichtung zur Ausfuehrung von Reaktionen zwischen verschiedenartigenGasen oder Daempfen und einem fein verteilten festen Stoff |
| DE578710C (de) * | 1931-05-07 | 1933-06-16 | Otto & Co Gmbh Dr C | Gasreiniger |
-
1950
- 1950-11-09 DE DER4778A patent/DE904579C/de not_active Expired
Patent Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE442514C (de) * | 1925-01-03 | 1927-04-02 | Emil Raffloer | Verfahren zur Entschwefelung von Gasen |
| DE470844C (de) * | 1927-06-03 | 1929-02-01 | Walter Raffloer | Entschwefelung von Gasen |
| DE561899C (de) * | 1927-11-12 | 1932-10-19 | Metallgesellschaft Ag | Verfahren und Vorrichtung zur Ausfuehrung von Reaktionen zwischen verschiedenartigenGasen oder Daempfen und einem fein verteilten festen Stoff |
| DE578710C (de) * | 1931-05-07 | 1933-06-16 | Otto & Co Gmbh Dr C | Gasreiniger |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2056096A1 (de) | Verfahren zur Abtrennung von Fluor wasserstoff | |
| DE2810473C2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Sorption von sorbierbaren Komponenten aus einem Gasstrom | |
| DE2928061A1 (de) | Verfahren zur abgasbehandlung | |
| DE69103747T2 (de) | Methode und vorrichtung zur reinigung von abgasen. | |
| DE470844C (de) | Entschwefelung von Gasen | |
| DE904579C (de) | Verfahren zur Entschwefelung von Gasen | |
| DE2910537C2 (de) | Verfahren zum Regenerieren der trockenen und feinkörnigen Additive aus einer Abgasreinigungsvorrichtung | |
| EP0193135A2 (de) | Verfahren zur Entfernung von Schwefeldioxid und Stickstoffoxiden aus Abgasen | |
| EP0456797B1 (de) | Verfahren zur behandlung von gasen | |
| EP0378877B1 (de) | Verfahren zur Verringerung der Emission von SOx im Abgas von Sinteranlagen | |
| DE179626C (de) | ||
| DE561899C (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Ausfuehrung von Reaktionen zwischen verschiedenartigenGasen oder Daempfen und einem fein verteilten festen Stoff | |
| DE817451C (de) | Verfahren und Einrichtung zur Durchfuehrung von Reaktionen von Gasen mit feinkoernigen Stoffen | |
| DE2342814A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur behandlung von schornsteinabgasen | |
| DE854497C (de) | Verfahren zur Abscheidung von Nebeltroepfchen aus Gasen und Daempfen | |
| DE2637925A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur abscheidung von schwefelwasserstoff und stickoxiden aus gasen | |
| DE1146041B (de) | Calcinieren von Tonerdehydrat | |
| DE2839516A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur chemosorptiven abscheidung von schadgasen aus abgasstroemen | |
| DE350272C (de) | Verfahren zur Gewinnung von Schwefel aus Gasen | |
| DE1667226A1 (de) | Agglomeriervorrichtung | |
| DE2450719B2 (de) | Verfahren zur Reinigung von Gasen und Waschturm zur Durchführung des Verfahrens | |
| EP0139121B1 (de) | Verfahren zur Herstelllung von Schwefeldioxid | |
| DE825871C (de) | Verfahren zum Entschwefeln von Gasen in turmartigen Behaeltern mittels geformter Gasreinigungsmasse | |
| DE1166749B (de) | Verfahren zur Herstellung feinkoerniger Granalien und Anlage zur Durchfuehrung des Verfahrens | |
| DE3634613C1 (en) | Process and apparatus for dedusting a dumped bed of catalyst grains or adsorbent grains |