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DE904508C - Werkzeugmaschine mit hydraulisch bewegtem Vorschubschlitten - Google Patents

Werkzeugmaschine mit hydraulisch bewegtem Vorschubschlitten

Info

Publication number
DE904508C
DE904508C DER4228D DER0004228D DE904508C DE 904508 C DE904508 C DE 904508C DE R4228 D DER4228 D DE R4228D DE R0004228 D DER0004228 D DE R0004228D DE 904508 C DE904508 C DE 904508C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
feed
measuring device
throttle
machine tool
coarse
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DER4228D
Other languages
English (en)
Inventor
Rudolf Westenberger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
J E REINECKER AG
Original Assignee
J E REINECKER AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by J E REINECKER AG filed Critical J E REINECKER AG
Priority to DER4228D priority Critical patent/DE904508C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE904508C publication Critical patent/DE904508C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B47/00Drives or gearings; Equipment therefor
    • B24B47/20Drives or gearings; Equipment therefor relating to feed movement

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Cutting Tools, Boring Holders, And Turrets (AREA)

Description

  • Werkzeugmaschine mit hydraulisch bewegtem Vorschubschlitten Die Erfindung betrifft eine Werkzeugmaschine mit hydraulisch bewegtem Vorschubsclitten, insbesondere zum Bearbeiten von zylindrischen Werkstücken.
  • Derartige Maschinen benutzt man beispielsweise zum Bearbeiten der Lagerstellen von Kurbelwellen, Zapfen, Bolzen usw. in großen Serien von vielen hundert oder tausend Stücken mittels eines umlaufenden oder feststehenden Werkzeuges, z. B. eines Diamanten, einer Werkzeugscheibe od. dgl. Eine Hauptforderung ist dabei, die Abmessungen der Werkstücke untereinander gleich zu halten. Die Abweichungen dürfen selten o,oI mm überschreiten. In vielen Fällen wird, sogar eine Genauigkeit von o,oo2 bis o,oo5 mm gefordert. Es ist klar, daß derart hohe Anforderungen im Dauerbetrieb nicht durch von Hand gesteuerte Maschinen erzielbar sind. Das Bestreben geht daher seit langer Zeit dahin, den Bedienungsmann zu entlasten und die Maschine zu automatisieren.
  • Diesem Wunsche stellen sich aber bei den genannten Bedingungen außerordentliche Schwierigkeiten entgegen, denn die Betriebszustände der Maschine und des Werkzeugas ändern sich fortgesetzt. So verringert sich z. B. bei umlauf Werkzeugen durch Abnutzung der Werkzeugdurchmesser. Bei Diamanten ändert sich deren Lage zum Werkstück. Dies halt zur Folge, daß auch bei peinlichst genauem Einhalten gleicher Endstellungen des Schlittens die Werkstücke ungleich werden. Die Erwärmung der Maschäne unterliegt im Laufe des Tages erheblichen Schwankungen. Bedenkt man, daß eine Erwärmung von Stahl um nur 5° C bereits auf IOO mm eine Längeniänderung von mehr als o,oo5 mm hervorruft, dann erkennt man, daß auch die Temperaturschwankungen einen wesentlichen Einfluß auf die Genauigkeit der Arbeit haben. Von entscheidender Bedeutung ist vor allem der Spannungszustand, der Maschine zwischen dem Werkstrück und dem Werkzeug, der sich praktisch der Beherrschung entzieht. Werkstücke und Werkzeuge werden bekanntlich um so mehr abgedrückt, je stumpfer die Werkzeugschneiden und je härter oder zäher die Werkstücke sind. Daraus folgt wiederum, daß bei der gleichen Stellung des Vorschubschlittens unterschiedliche Werkstückabmessungen entstehen können. Läßt man nach dem Abschalten der Spannzustellung zum Ausgleich dieses Spannungszustandes das Werkzeug sich frei schneiden oder ausfunken, bis kein Span mehr weggenommen wird, dann entstehen wieder andere Nachteile. Es hat sich gezeigt, daß durch das Freischneiden das unvermeidliche Spiel in den Getriebeelementen des Vorschubschlittens, in dien Lagerstellen des Werkzeuges usw. zur Auswirkung gelangt. Das Werkzeug schneidet dann unter dem Einfluß der Erschütterungen noch nach.
  • Gemäß der Erfindung werden die genannten Maschinen, bei denen eine das Werkstückmaß bestimmende Meßvorrichtung angeordnet ist, mit deren Hilfe die aufs schnellem Herandahren, grobem Spannvorschub und anschließender Feinzustellung bestehende Schlittenbewegung gesteuert wird, dadurch verbessert, daß von der Meßeinrichtung ausgehende Steuerimpulse eine schwimmende Bewegung des den Vorschub bewirkenden, zwei hydraulisch betriebene Kolben enthaltenden Schlittengetriebes drosseln und umsteuern. Mit schwimmender Bewegung des oder der Steuerkolben ist gemeint, daß der Kolben beiderseitig hydraulisch betätigt wird.
  • Erfindungsgemäß sind diese Maschinen ferner so ausgebildet, daß die Meßeinrichtung, die beim ersten Impuls eine Drosselvorrichtung des Zustellkolbens betätigt und beim zweiten Impuls die schwimmende Bewegung umsteuert, über eine nur einseitig vom Treibmittel durchflossene Umgehungsleitung die Drosselvorrichtung überbrückt.
  • Hierdurch ergeben sich wesentliche Vorteile hinsichtlich der Genauigkeit der Arbeit. Da eine schwimmende Bewegung des die Beistellung bewirkenden Kolbengetriebes gesteuert wird, stehen Werkstück und Werkzeug bis zum letzten Augenblick unter einer geringen Spannung. Dadurch können Erschütterungen keine schädlichen Auswirkungen des Spieles in den Verstellgliedern, in den Lagerstellen usw. und damit kein unbeabsichtigtes tieferes Einarbeiten zur Folge haben, denn die Verspannung drückt alle Antriebselemente in eine spielfreie Lage. Durch das Steuern der schwimmenden Bewegung ist die erzielte Genauigkeit unabhängig von den unkontrollierbaren Temperaturschwankungen der Maschine und des Treiböles. Auch der Zustand des Werkzeuges, beispielsweise die Schärfe seiner Schneiden oder die Sauber- i keit der Poren, spielt für die Genauigkeit der Arbeit keine entscheidende Rolle. Desgleichen ist die Härte des Werkstückes ohne maßgebenden Einfluß auf das Endergebnis.
  • Wichtig ist, daß die Meßeinrichtung so auf die Steuerung einwirkt, daß beim Erreichen des genauen Werkstückmaßes, die Rückführung des Vorschubschlittens trotz der außerordentlich langsam erfolgenden Vorwärtsbewegung rasch erfolgt. Dadurch, daß nach der Erfindung die Meßeinrichtung unmittelbar auf eine an sich bekannte Umgehungsleitung einwirkt, die nur einseitig von dem Treibmittel durchflossen wird und die Drosselvorrichtung überbrückt, ist dieser Forderung entsprochen. Von großer Bedeutung ist ferner bei der Steuerung der schwimmenden Bewegeng des Zustellkolbens durch die Meßeinrichtung die Steuerung der Drosselorgane für die Feinzustellung, derart, daß der bei jeder Werkstückumdrehung bzw. bei jedem Werkstücklängshub zugestellte Betrag kleiner als die Hälfte der zulässigen Werkstücktoleranzen ist. Dies wind dadurch erreicht, daß die von der Meßeinrichtung gesteuerte Drossel zur Regelung des Vorschubs aus zwei Gliedern besteht, von denen je eines für die Grob- und Feinzustellung vorgesehen ist und jedes unabhängig von dem andere eingestellt werden kann.
  • Die Erfindung vermittelt ferner die Lehre, die Steuerung so durchzuführen, daß entsprechend der Vergrößerung der Grobzustellgeschwindigkeit (durch Elinregeln der Grobzustelldrossel) der Betrag des Weges der von der Meßeinrichtung gesteuerten Feinzustellung zu vergrößern ist. Dies erfolgt beispielsweise durch Verstellen des Abstandes der Zeiger der Meßeinrichitung, die die Steuerimpulse gibt. Es hat seich nämlich gezeigt, daß durch die Änderung der Grobzustellgeschwindigkeit eine Veränderung des Spannungszustandes zwischen Werkstück und Werkzeug die Folge ist.
  • Ein weiterer Gegenstand der Erfindung besteht schließlich darin, die von der Meßeinrichtung beeinflußten Steuerglieder mit einem Handschalter zu verbinden, so daß unabhängig von der selbsttätigen Steuerung der Rücklauf der Vorschubeinrichtung von Hand steuerbar ist.
  • In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung veränschaulicht. Es bezeichniet α das an seinem Umfang zu bearbeitende Werkstück, b das Werkzeug und c die Meßeinrichtung. Dias Werkzeug ist im Vorschubschlitten d gelagert, der durch die hydraulischen Motoren e und f zum Werkstück α hin und von ihm weg bewegt wird. Der hydraulische Motor e dient zum schnellen Heranführen und Rückführen dies Vorschubschilttens d in die Arbeitsstellung oder Ausgangslage und wird durch einen Kolbenschieber g, h gesteuert. Die werkstücknahe Endlage des Kolbens e ist durch einte in seinem Zylindergehäuse eingeschraubte Anschlagmutter i begrenzt, die mittels eines Zahnrades k und einer Zahnstange m verstellbar ist. Die Zahnstange m ist mit dem zweiten hydraulischen Kolben f verbunden, der dazu dient, den Span.vorschub des Werkzeuges zu bewirken. Der Kolben f ist gleichfalls durch deal Kolbansch,ieber g, h. gesteuert. Außerdem sind in dem hydraulischen Getriehe f noch zwei regelbare Drosseleinrichtungen n und o vorgesehen, die wahlweise mittels eines Steuerkolbens p und p' mit, der oberen Zylinderseite des hydraulischen Motors f verbindbar sind und die von einem Magneten q beeinflußt werden. Die Drossel n dient zur Regelung der Grobzustellung, die Drossel o gestattet dagegen eine feinfühlige Einregelung von allerkleinsten Geschwindigkeiten. Die eben erwähnte Zylinderseite des hydraulischen Motors f ist darüber hinaus über eine Leitung r unter Umgehung der Drosseleinrichtungen n und o mittels des Steuerkolbens s unmittelbar mit der Druckleitung verbindbar. Die Steuerkolben g, h, s sitzen auf einer gemeinsamen Kolbenstange und werden entweder von Hand mittels des Hebels x oder mittels eines Magneten t geschaltet. Schließlich ist in dem hydraulischen Motor f ein von Hand einstellbarer Anschlag u vorgesehen, der die Rückzugbewegung des hydraulischen Motors f begrenzt.
  • Die Wirkungsweise der Einrichtung ist folgende: In der gezeichneten Lage ist der hydraulische Motor e bereits so weit schnell in die werkstücknahe Lage verfahren, daß das Werkzeug b am Werkstück α angreift. Auch der hydraulische Motor f ist bereits ein wenig nach oben verschoben und hat über das Getriebe m, k die Anschlagmutter i ein wenig aus dem Zylinder e herausgeschraubt, so daß der Vorschubschlitten d unter der Wirkung des vom hydraulischen Motor e ausgehenden Druckes sich nach rechts bewegt. Die Geschwindigkeit des hydraulischen Motors f ist durch die von Hand eingestellte Drossel n so eingestellt, daß ein verhältnismäßig grober Span vom Werkstück α abgearbeitet wird. Der Taster des Meßgerätes c, dessen Bewegung von zwei von Hand gegeneinander einstellbaren Zeigern v und w in beispielsweise hundertfacher Vergrößerung angezeigt wird, bewirkt beim Arbeiten eine Bewegung der beiden Zeiger v und w in der eingezeichneten Pfeilrichtung. Hierbei gelangt der Zeiger v in an sich bekannter Weisse vor eine Photozelle z, die dadurch einen elektrischen Impuls auslöst und, dem Magneten q Strom zuführt. Wichtig ist die Einstellung der Meßeinrichtung so, daß beim Vergrößern der Grobzustellgeschwindigkeit die Zeiger v und, w entsprechend auseinandergestellt werden. Hierdurch ergibt sich ein gleichartiger Spannungsabfall zwischen Werkzeug und Werkstück. Zieht der Magnet q an, so verstellt er dabei dien Steuerkolben p, p' derart, daß das Drosselorgan n vom Ablauf abgesperrt wird, dagegen das Treibmittel von der oberen, Seite dies hydraulischen Motors f durch die vorher abgesperrt gewesene Drossel o abfließen kann. Diese Drossel ist so eingestellt, daß die Geschwindigkeit des Motors f wesentlich verlangsamt wird und beispielsweise nur noch O,OOI mm pro Werkstückdrehung beträgt, wenn eine Genauigkeit von O,OO3, mm erreicht werden soll. Natürlich können, auch entsprechend der Verschiedenartigkeit der zu bearbeitenden Werkstücke, der verwendeten Werkzeuge usw. auch andere Geschwindigkeiten für diesen Feinvorschub angewendet werden. Stets muß diese Geschwindigkeit aber kleiner sein als die Hälfte der zulässigen Werkstücktoleranzen. Dies ist eine wesentliche Forderung nach der Erfindung. Beim. langsamen Nachrücken des Zeigers w wird der Zelle z ein zweiter Impuls gegeben. Hierdurch wird der Steuerkolben s, g, h nach rechts gezogen und verbindet dabei die linke Seite des Motors e und die untere Seite dies Motors f mit dem Abfluß, während auf die rechte Seite dies Motors e sowie mittels der Umgehungsleitung r auf die obere Seite des Motors f Dirucköl gelangt und somit von dem zweiten Impuls die nur einseitig vom Treibmittel durchflossene Umgehungsleitung r die Drosseleinrichtung überbrückt, wodurch die rasche Rückführung des Schlittens d bewirkt wird.
  • Das gegenseitige Verstellen der Zeiger v und w kann bei Verstellen der Grobzustellgeschwindigkeit in gewünschtem Maße von Hand erfolgen. Es können aber auch Mittel vorgesehen sein, welche die Mittel zum Einstellen der Grobzustelldrossel n so kraftschlüssig mit den Zeigern v und w bzw. mit deren Anschlägen verbindet, daß jeder Änderung der Stellung der Drossel, n zwangsläufig die Veränderung der gegenseitigen Stellung der Zeiger v und w zur Folge hat.
  • Die Erfindung ist nicht auf das gezeigte Ausführungsbeispiel beschränkt. An Stelle des umlaufenden Werkzeuges könnte auch ein Diamant od. dgl. treten, dessen Vorschub den Span bestimmt.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Werkzeugmaschine mit hydraulisch bewegtem Vorschubschlitten, bei der eine das Werkstückmaß bestimmende Meßvorrichtung (c) angeordnet ist, mit deren Hilfe die aus grobem Spanvorschub und anschließender Feinzustellung und gegebenenfalls vorherigem schnellem Heiranfahren bestehende Bewegung des Schlittens (d) gesteuert wird, dadurch gekemnzienchnet, daß von der Meßeinrichtung (c) ausgehende Steuerimpulse eine schwimmende Bewegung des den Vorschub bewirkenden, zwei hydrau lisch betriebene Kolben (e und f) enthaltenden Schlittengetriebes drosseln und umsteuern.
  2. 2. Werkzeugmaschine nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Meßeinrichtung (c) zwei Steuerimpulse auslöst, derart, daß beim ersten Impuls eine Drosselvorrichtung (n) die Umschaltung der Geschwindigkeit des Zustellkolbens (f) von Grob- auf Feinzustellung bewirkt, beim zweiten Impuls die schwimmende Bewegung der Steuerkolben (e und f) umsteuert und über eine nur einseitig vom Treibmittel durchflossene Umgehunngsleitumg (r) die Drosselvorrichtung überbrückt.
  3. 3. Werkzeugmaschine nach den Ansprüchen I und a, daduirch gekennzeichnet; daß die von der Meßeinrichtung (c) gesteuerte Drosseleinrichtung zier Regelung der Vorschubgeschwindigkeit aus zwei Gliedern beisteht, vorn denen je eines für die Grob- und Feinzustellung voTgesehen ist und jedes, umabhängig von dem andienen. eingestellt werden kann, um die Feinzustellung derart einzustellen, daß bei jeder Werkstückumdrehung bzw. bei jedem. Werkstücklängshub der zugestellte Betrag kleiner ist als die Hälfte der zulässigen Werkstücktoleranzen.
  4. 4. Werkzeugmnaschine nach dem Ansprüchen I bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß entsprechend der Vergrößerung der Grobzustellgeschwindigkeit durch Einregeln der Grobzustelldrossel der Weg der von der Meßeinrichtung gesteuerten Feinzustellung vergrößert ist, beispielsweise durch Vorverlegen des Zeigers (v) der Meßeinrichtung (c), der die Drosseleinrichtung (n, o) steuert.
  5. 5. Werkzeugmaschine nach den Ansprüchen I bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die von der Meßeinrichtung beeinflüßten Steuerglieder (g, h, s) mit einem, Handschalter (x) verbunden sind, so daß unabhängig von der selbsttätigen Steuerung der Rücklauf der Vorschubeinrichtung jederzeit von Hand steuerbar ist.
DER4228D 1940-06-18 1940-06-18 Werkzeugmaschine mit hydraulisch bewegtem Vorschubschlitten Expired DE904508C (de)

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