DE891817C - Rasierapparat - Google Patents
RasierapparatInfo
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- DE891817C DE891817C DEW7433A DEW0007433A DE891817C DE 891817 C DE891817 C DE 891817C DE W7433 A DEW7433 A DE W7433A DE W0007433 A DEW0007433 A DE W0007433A DE 891817 C DE891817 C DE 891817C
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Links
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B26—HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
- B26B—HAND-HELD CUTTING TOOLS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B26B21/00—Razors of the open or knife type; Safety razors or other shaving implements of the planing type; Hair-trimming devices involving a razor-blade; Equipment therefor
- B26B21/08—Razors of the open or knife type; Safety razors or other shaving implements of the planing type; Hair-trimming devices involving a razor-blade; Equipment therefor involving changeable blades
- B26B21/14—Safety razors with one or more blades arranged transversely to the handle
- B26B21/18—Safety razors with one or more blades arranged transversely to the handle involving blades with two cutting edges
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
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Description
- Es ist bekanntlich schwierig, Rasierklingen, besonders wenn es sich um sehr dünne handelt, von einer geraden Fläche, z. B. einem Tisch, mit der Hand aufzuheben.
- Fällt eine Klinge beim Einlegen in den Apparat oder beim Reinigen in das Waschbecken oder auf die Erde, so erfordert es oft ziemlich viel Geduld und Geschick, sie wieder aufzuheben. Nicht selten werden dabei die empfindlichen Schneiden beschädigt, oder es kommt sogar zu Fingerverletzungen.
- Es ist eine bekannte Tatsache, daß Personen, welche im Baugewerbe sowie in der Schwer- und chemischen Industrie praktisch tätig sind, infolge ihres Berufes meistens kurze abgenutzte Fingernägel haben. Solchen Personen ist es fast unmöglich, eine Klinge aufzuheben.
- Durch die vorgenannten Umstände verärgerte Selbstrasierer @venden erfahrungsgemäß . beim Rasieren nicht die erforderliche Sorgfalt an, so daß sie sich oft kleine Hautverletzungen zufügen.
- Erfindungsgemäß soll dieser Übelstand datdurch beseitigt werden, daß der Rasierapparat mit einem kleinen versehen ist, mit welchem die Klinge aufgehoben werden kann.
- In der Zeichnung, Abb. i, ist beispielsweise ein Griff d eines üblichen Rasierapparates mit einem kleinen hufeisenförmigen Magneten b im Schnitt dargestellt. Abb. a zeigt den Griff mit Magneten von unten gegen die Stirnfläche gesehen.
- Wie aus der Zeichnung ersichtlich ist, kann die Anordnung so getroffen werden, daß zwischen den Magnetpolen ein Hohlraum c bleibt.
- Das Aufheben und das anschließende Einlegen einer Klinge in den Apparat geschieht folgendermaßen: Der Griff a mit dem Magneten b wird der z. B. auf dem Tisch liegenden Klinge so weit genähert, bis sie angezogen wind. Dann wird die Klinge mit dem Griff in die Deckplatte des Apparates eingelegt. Dabei wird der Hohlraum c kwischen den beiden Magnetpolen von der in der Mitte der Deckplatte sitzenden Befestigungsschraube ausgefüllt. Jetzt wind die Klinge mit dem Finger festgehalten und der Griff entfernt. Anschließend kann der Apparat in der bisher üblichen Weise zusammengeschraubt werden. Das Abheben der Klinge von der Deckplatte des Apparates geschieht, wie man sich leicht vorstellen kann, in ähnlicher Weise. Jeder ist jetzt in der Lage, selbst die dünnste Klinge von jeder Unterlage mit dem magnetischen Klingenheber leicht aufzuheben. -Die Erfindung. ist natürlich nicht auf das dargestellte Beispiel beschränkt. So kann der Magnet auch stab-, ring- oderglockenförmig sein, oder der ganze Griff kann aus einem magnetischem Material bestehen. An Stelle von Eisen oder Stahl kann natürlich auch ein anderer magnetischer Stoff zur Anwendung gelangen, wie z. B. Nickel oder Kobalt.
- Es ist auch möglich, andere Bestandteile des Rasierapparates aus magnetischem Material herzustellen bzw. sie mit einem kleinen Magneten zu versehen, mit dessen Hilfe dann eine Klinge aufgehoben werden kann.
- Ferner besteht die Möglichkeit, einen Magneten derart mit dem Apparat in Beziehung zu bringen, daß er im Bedarfsfalle vom Apparat gelöst und nach Gebrauch wieder mit ihm verbunden werden kann.
- Die Erfindung dürfte sich auch besonders zum Erfassen von Klingen eignen, deren alle vier Seiten mit Schneiden versehen sind.
Claims (5)
- rATEXTANSPRÜCHE: i. Rasierapparat, .dadurch gekennzeichnet, daß derApparat mit einem Dauermagneten zum Anheben einer Rasierklinge versehen ist.
- 2. Rasierapparat nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß ein Bestandteil des Apparates aus magnetischem Stoff hergestellt ist.
- 3. Rasierapparat nach Anspruch i und a, dadurch gekennzeichnet, daß-der Magnet oder der magnetische Bestandteil des Apparates mit einer Aussparung, Bohrung od. dgl. versehen ist, welche beim Auflegen der Klinge auf die Deckplatte des Apparates von der in der Mitte der Deckplatte befindlichen Befestigungsschraube ausgefüllt wird. q..
- Rasierapparat nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Griff magnetisch ist, bzw. daß ein Magnet im oder am Griff angeordnet ist.
- 5. Rasierapparat nach Anspruch i bis q., dadurch gekennzeichnet, daß der Magnet mit dem Rasierapparat lösbar verbunden ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEW7433A DE891817C (de) | 1951-12-16 | 1951-12-16 | Rasierapparat |
Applications Claiming Priority (1)
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| DEW7433A DE891817C (de) | 1951-12-16 | 1951-12-16 | Rasierapparat |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE891817C true DE891817C (de) | 1953-10-01 |
Family
ID=7593594
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEW7433A Expired DE891817C (de) | 1951-12-16 | 1951-12-16 | Rasierapparat |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE891817C (de) |
-
1951
- 1951-12-16 DE DEW7433A patent/DE891817C/de not_active Expired
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