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DE8915764U1 - Kreissägeblatt mit Dämpfungselementen - Google Patents

Kreissägeblatt mit Dämpfungselementen

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Publication number
DE8915764U1
DE8915764U1 DE8915764U DE8915764U DE8915764U1 DE 8915764 U1 DE8915764 U1 DE 8915764U1 DE 8915764 U DE8915764 U DE 8915764U DE 8915764 U DE8915764 U DE 8915764U DE 8915764 U1 DE8915764 U1 DE 8915764U1
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DE
Germany
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blade
damping
circular saw
base
saw blade
Prior art date
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Expired - Lifetime
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DE8915764U
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English (en)
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FA JOH WILH ARNTZ 5630 REMSCHEID DE
Original Assignee
FA JOH WILH ARNTZ 5630 REMSCHEID DE
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Publication date
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D47/00Sawing machines or sawing devices working with circular saw blades, characterised only by constructional features of particular parts
    • B23D47/005Vibration-damping
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D61/00Tools for sawing machines or sawing devices; Clamping devices for these tools
    • B23D61/02Circular saw blades
    • B23D61/025Details of saw blade body
    • B23D61/026Composite body, e.g. laminated

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Sawing (AREA)

Description

5419/+II/bu
Firaa Joh. WiIh. Arntz
Lenneper Str. 35, 5630 Remscheid 1 Kreissägeblatt mit Dampfungselsr^nten
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Kreissägeblatt mit einem Stammblatt und peripheren Schneidelementen, wobei das Stammblatt auf seinen beiden gegenüberliegenden Blattseiten jeweils mehrere in Umfangsrichtung verteilt angeordnete, jeweils aus einem in einer Stammblatt-Vertiefung sitzenden, scheibenförmigen Dämpfungskörper bestehende Geräusch» Dämpfungselemente aufweist.
Ein derartiges Kreissägeblatt ist aus der DE-OS 37 20 435 bekannt. Dieses speziell als Trennscheibe für Marmor und Granit ausgebildete und hierzu periphere Diamant-Schneidelemente aufweisende Kreissägeblatt besitzt in einer Ausführungeform auf einer Seite seines Stammblattes eine kreisringförmige Vertiefung, in der ein kreisringschelbenförmiger Dämpfungskörper sitzt. Diese Ausbildung ist jedoch insofern nachteilig, als die Vertiefung zu einer einseitigen, sich über den gesamten Umfang erstreckenden Quer-
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Schnittsschwächung des Stammblattes und damit bei speziellen Einsätzen unter Umständen zu Stabilitätsproblemen und zu Probismen beim Richten des "Xntt^s führt. Außerdem ist bei einer eventuellen Beschädigung des Dämpfungskörpers dieser allenfalls mit einem großen Arbeitsaufwand austauschbar. In einer weiteren Ausführungsform des aus der genannten Veröffentlichung bekannten Kreissägeblattes besitzt das Stammblatt auf seinen beiden gegenüberliegenden Blatraeiten jeweils mehrere umfänglich verteilt angeordnete, in Stammblatt-Vertiefungen sitzende Dämpfungskörper (Dünnbleche), wobei sich aber die auf den gegenüberliegenden Blattseiten angeordneten Dämpfungskörper jeweils in zu der Blattebene senkrechter Richtung genau gegenüberliegen. Dies führt nachteiligerweise zu einer äußerst starken Querschnittsreduzierung des Stammblattes in den Bereichen der Dämpfungskörper bzw. der Stammblatt-Vertiefungen, was ebenfalls zu Problemen beim Richten des Blattes führt. Außerdem ist auch die Geräuschdämpfung bei dieser bekannten Ausführung noch verbesserungsbedürftig, denn einerseits sind die Dämpfungskörper in die Vertiefungen über Klebstoffschichten eingeklebt, wodurch zur Dämpfung erforderliche Relativbewegungen zwischen dem Stammblatt und den Dämpfungskörpern unterbunden werden oder zumindest nur eingeschränkt möglich sind. Andererseits können sich Schallwellen, die im Bereich der peripheren Schneidelemente entstehen, zwischen den eingesetzten Dünnblechen nahezu ungehindert in radialer Richtung nach innen über das Stammblatt hinweg fortsetzen, was zu einer hohen Geräuschentwicklung führt.
Aus der DE-PS 29 28 489 ist ein weiteres Kreissägeblatt bekannt, welches ein durch mindestens eine konzentrische, kreisringförmige Ausnehmung in der Dicke reduziertes« Stammblatt und mindestens einen in der kreisringförmigen Aus-
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nehmung aufgebrachten, konzentrischen, kreisringförmigen StUtzring aus Metall aufweist. Hierbei weist der Stutzring eine geringere Breite auf als die Ausnehmung, so daß eine Innenringnut und eine Außenringnut zwischen der Ausnehmung und dem StUtzring gebildet sind. Diese Ringnuten sind mit einem Kunststoff oder Klebstoff ausgefüllt. Dieses bekannte Kreissägeblatt hat sich hinsichtlich seiner Säge- bzw. Trenneigenschaften sowie auch hinsichtlich der Geräuschdämpfung durch den StUtzring im wesentlichen gut bewährt und wird daher fUr bestimmte Anwendungsfälle sicherlich weiter Verwendung finden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Kreissägeblatt der gattungsgemäßen Art so zu verbessern, daß einerseits die mechanischen Eigenschaften des Stammblattes sowie andererseits auch die Geräuschdämpfung optimiert werden können. Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß die Dämpfungselemente derart in Umfangsrichtung des Stammblattes abwechselnd auf den beiden gegenüberliegenden Blattseiten angeordnet sind, daß in zu der Ebene des Stammblattes senkrechter Richtung eine Überlappungsfreiheit jeweils zwischen den auf den gegenüberliegenden Blattseiten angeordneten Dämpfungselementen gewährleistet ist. Dies bedeutet, daß erfindungsgemäß jede gedachte, axiale, d.h. senkrecht zur Blattebene verlaufende Schnittlinie durch höchstens eines der Dämpfungselemente verläuft, so daß in den den Dämpfungselementen gegenüberliegenden Bereichen der jeweils anderen, gegenüberliegenden Blattseite sowie auch jeweils zwischen den Dämpfungselementen einer Blattseite die üblichen Richtarbeiten ohne weiteres durchgeführt werden können. Dabei ist das Stammblatt vorteilhafterweise in seiner Dicke maximal um die Tiefe nur einer Stammblatt-Vertiefung reduziert, was zu einer vorteilhaft hohen Stabilität führt.
Zudem können bei eventuellen Beschädigungen einzelne Dämpfungskörper sehr viel einfacher ausgetauscht werden als im Falle des bekannten, durchgehenden Ringkörpers.
In einer besonders vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung sind die Dämpfungselemente derart angeordnet und/oder besitzen derartige Flächenformen, daß jede gedachte, radial durch das Stammblatt verlaufende Schnittlinie durch den Bereich mindestens eines der Dämpfungselemente verläuft. Durch diese vorteilhafte Ausgestaltung wird eine besonders wirkungsvolle Geräuschdämpfung erreicht, da verhindert wird, daß sich peripher entstehende Schallwellen in radialer Richtung nach innen fortsetzen, weil stets zumindest eines der erfindungsgemäßen Dämpfungselemente diesen radialen Weg unterbricht. Dies bedeutet, daß die Dämpfungselemente gemäß der Erfindung hinsichtlich ihrer Wirkung praktisch einen durchgehenden Ringdämpfer bilden. Vorzugsweise ist dabei vorgesehen, daß jeweils zwei in Umfangsrichtung des Stammblattes benachbarte und auf den gegenüberliegenden Blattseiten angeordnete Dämpfungselemente sich in radialer Richtung des Stammblattes über einen bestimmten Umfangswinke1-bereich hinweg bereichsweise überlappen. Hierdurch verlaufen einige radiale Schnittlinien jeweils durch die sich überlappenden Abschnitte von jeweils zwei auf den beiden gegenüberliegenden Blattseiten angeordneten Dämpfungselementen.
Jedes erfindungsgemäße Dämpfungselement ist von einer zwischen dem Dämpfungskörper und der Stammblatt-Vertiefung gebildeten Dämpfungsfuge umgeben. Im Vergleich zu dem bekannten ringscheibenförmigen Dämpfungselement ist die erfindungsgemäße Ausgestaltung insofern von Vorteil, als die gesamte Abrollinie aller Dämpfungsfugen sehr viel länger
ist als bei der bekannten Ringscheiben-Ausbildung. Die Gesamt-Abrollänge der Dämpfungsfugen beeinflußt die Dämpfungseigenschaften des Sägeblattes, d.h. eine längere Dämpfungsfuge bedeutet eine bessere Geräuschdämpfung.
Weiterhin ist es besonders vorteilhaft, wenn die Dämpfungskörper im Bereich der Stammblatt-Vertiefungen jeweils nur punktuell mit dem Stammblatt verbunden sind, was insbesondere über Schweißpunkte und/oder Befestigungselemente, wie Nieten, Schrauben und/oder dergleichen realisiert werden kann. Im Gegensatz zu der bekannten Verklebung der Dämpfungskörper ermöglicht die erfindungsgemäße Mr ßnahme Relativbewegungen, d.h. Schwingungen, zwischen den Dämpfungskörpern und dem Stammblatt, die zu einer wesentlichen Reduzierung der Geräuschentwicklung beitragen. Zudem führt diese erfindungsgemäße Befestigungsart im Vergleich zu Klebverbindungen zu einer höheren Haltbarkeit (erhöhte "Sprengsicherheit") der Dämpfungskörper.
weitere vorteilhafte Ausgestäitungsmerkmäie der Erfindung sind in den Unteransprüchen sowie der nachfolgenden Beschreibung enthalten.
Anhand der beiliegenden Zeichnung soll im folgenden die Erfindung beispielhaft näher erläutert werden. Dabei zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht auf einen Sektorausschnitt eines erfindungsgemäßen Kreissägeblattes in einer ersten Ausführungsform,
Fig. 2 einen gegenüber Fig. 1 vergrößerten Querschnitt durch den Bereich der Dämpfungselemente des
erfindungsgemäßen Kreissägeblattes längs der radialen Schnittlinie Il-II in Fig. 1 und
rig. 3 bis Fig. 9
Ansichten analog zu Fig. 1 in mehreren alternativen Ausführungsformen des erfindungsgemäßen Kreissägeblattes.
In den verschiedenen Figuren der Zeichnung sind gleiche Teile stets mit den gleichen Bezugszeichen bezeichnet.
Ein erfindungsgemäßes Kreissägeblatt 2 besteht aus einem kreisscheibenförmigen Stammblatt 4, welches an seinem Außenumfang 6 nicht dargestellte, periphere Schneidelemente, beispielsweise Zähne, Zahnsegmente oder diamantbestückte Segmente, aufweist bzw. trägt, zwischen denen das Stammblatt 4 sog. Zahn- oder Segmentschlitze (ebenfalls nicht dargestellt) aufweisen kann.
Das Stammblatt 4 weist auf seinen beiden gegenüberliegenden Blattseiten 8 und 10 (siehe Fig. 2} jeweils mehrere, in Umfangsrichtung des Stammblattes 4 verteilt und voneinander beabstandet angeordnete Geräusch-Dämpfungselemente 12 auf, wobei jedes Dämpfungselement 12 gemäß Fi^ _ aus einem in einer Stammblatt-Vertiefung 14 sitzenden, scheiben- oder plättchenförmigen Dämpfungskörper 16 besteht. In den Figuren 1 und 3 bis 9 sind jeweils die auf der "Vorderseite" angeordneten Dämpfungselemente 12 voll gezeichnet und die auf der "Rückseite" 10 angeordneten Dämpfungselemente 12 gestrichelt gezeichnet dargestellt. Ferner sind jevieils nur einige der Dämpfungselemente 12 dargestellt; sie setzen sich jedoch jeweils in der angedeuteten Anordnung in Um-
fangsrichtung des Stammblattes 4 fort, was durch eingezeichnete Punktierungen veranschaulicht werden soll. Die Dämpfungskörper 16 und die Stanunblatt-Vertiefungen 14 weisen hierbei erfindungsgemäß jeweils derart aneinander angepaßte, praktisch beliebige Flächenformen und -größen auf, daß die Dämpfungskörper 16 von Trennfugen 18 (insbesondere in Fig. erkennbar) umgeben sind. Diese Trennfugen 18 sind je nach dem spezifischen Einsatzzweck des erfindungsgemäßen Kreissägeblattes mehr oder weniger breit ausgeführt. Zudem sind die Trennfugen 18 erfindungsgemäß offen, d.h. unverfüllt, ausgebildet.
Erfindungsgemäß sind die Dämpfungselemente 12 derart in Umfangsrichtung des Stammblattes 4 abwechselnd auf den beiden gegenüberliegenden Blattseiten 8, 10 angeordnet, daß in zu der Ebene des Stammblattes 4 senkrechter Richtung jeweils eine Überlappungsfreiheit zwischen den auf den gegenüberliegenden Blattseiten 8, 10 angeordneten Dämpfungselementen gewährleistet ist. Dabei ist es besonders vorteilhaft, wenn die Dämpfungselemente 12 derart angeordnet sind und/oder derartige Flächenformen aufweisen, daß jede beliebige, gedachte, radial durch das Stammblatt 4 verlaufende Schnittlinie (beispielsweise die Schnittlinie H-II in Fig. 1) durch den Bereich mindestens eines der Dämpfungselemente verläuft. Es ergibt sich somit durch die Erfindung für alle Schallwellen, die an der äußeren Peripherie des Stammblattes 4 entstehen und die Tendenz haben, sich radial nach innen fortzusetzen, praktisch eine durchgehende, ringförmige "Barriere", die vorteilhafterweise verhindert, daß die Schallwellen nach innen wandern können. Besonders zweckmäßig ist es, wenn - wie In den dargestellten Ausführungsbeispielen - jeweils zwei In Umfangsrichtuiig des Stöfflfflblattes 4 benachbarte und auf den gegenüberliegenden Blattsei-
ten 8, 10 angeordnete Dämpfungselemente 12 sich in radialer Richtung des Stammblattes 4 über einen bestimmten Umfangswinkelbereich hinweg bereichsweise überlappen. Hierdurch verläuft beispielsweise die Schnittlinie II-II g^&äß Fig. und 2 durch zwei Dämpfungselemente 12. In jedem Fall werden erfiridungsgemäß die Schallwellen durch die in radis-ler Richtung zwischen dem Außenumfang 6 und dem Zentrum des Staubblattes 4 angeordneten Dämpfungselemsnte 11 bzw. durch die Trennfugen 18 unterbrochen.
Zweckmä£i?erweise liegen die jeweils auf einer Blattseite 8, 10 angeordneten Dämpfungselemente 12 jeweils auf einem zu dem Stammblatt konzentrischen Kreisbogen 20 bzw. 22. Dabei können die beiden Kreisbögen der auf den gegenüberliegenden Blattseiten 8, 10 angeordneten Dämpfungselemente 12 entweder mit gleichem Durchmesser d (Fig. 3, 7 und 9) oder mit unterschiedlichen Durchmessern O1 , d2 (Fig. 1, 4, 5, 6 und 8) ausgebildet sein. In dem Fall, daß die Dämpfungselemente auf Kreisbögen mit unterschiedlichen Durchmessern liegen, läßt sich praktisch mit jeder beliebigen Flächenform der Dämpfungselemente 12 die beschriebene Überlappung in radialer Richtung erreichen., So sind die Dämpfungselemente 12 beispielsweise in der Ausführung nach Fig. 1 mit einer ovalen, langgestreckten und in Umfangsrichtung gekrümmten Form, gemäß Fig. 4 kreisförmig, gemäß Fig. 5 kreisringförmig, gemäß Fig. 6 etwas rechteckig und gemäß Fig. 8 als mittig eingeschnürte Ovale ausgebildet. In dem anderen Fall, daß die üärnpfungselemente auf Kreisbögen mit gleichem Durchmesser d liegen, ißt diese radiale Überlappung jeweils durch eine spezielle Flächenform der Dämpfungselemente 12 zu erreichen (siehe hierzu die Ausführungebeispiele nach Fig. 3, 7 Und 9).
Erfindungsgemäß sind die Dämpfungskörper 16 im Bereich der Stammblatt-Vertiefungen 14 jeweils nur punktue11 mit dem Stammblatt 4 verbunden. Dies kann über Schweißpunkte oder Befestigungselemente 24 erfolgen, wie dies in F.icr. 2 anhand einer Nietverbindung 25 veranschaulicht ist.
Es ist zudem vorteilhaft, wenn die Dämpfung-^körper 16 wasserdicht mit dem Stammblatt 4 verbunden sind. Hierdurch wird verhindert, daß Feuchtigkeit zwischen Stammblatt 4 und Däsipfyxigskörpör ii» eindringt. Realisiere läßt sich dies beispielsweise durch eine Spaltabdichtung durch Rostschutzmittel oder dergleichen.
Um zu vermeiden, daß die Dämpfungselemence 12 bzw. die Dämpfungskörper 16 den Säge- bzw. Trennvorgang des erfindungsgemäßen Kreissägeblattes 2 behindern, besitzen die Dämpfungskörper 16 jeweils eine Dicke, die S der senkrecht zur Blattebene gemessenen Tiefe der Stammblatt-Vertiefungen 14 ist. Hierdurch liegen die Dämpfungskörper 16 entweder etwas versenkt in den Vertiefungen 14 oder schließen bündig mit den Oberflächen des Stammblattes 4 ab. Die Stammblatt-Vertiefungen 14 besitzen dabei vorzugsweise jeweils eine Tiefe, die S der Hälfte der Dicke des Stammblattes 4 in seinem vertiefungsfreien Flächenbereich ist. Hierdurch ist das Stammblatt 4 auch im Bereich der Dämpfungskörper 16 vorteilhafterweise nur unwesentlich geschwächt.
Das Stammblatt 4 kann ebenso wie die Dämpfungskörper 16 aus Metall/ einem insbesondere faserverstärkten Kunststoff oder einem anderen Verbundwerkstoff bestehen.
Die Größe, Lage bzw, Anordnung, Materialqualität und Form der Dämpfungselemente 12 bzw. der Dämpfungskörper 16 kann
III I ·
Jewells auf die spezifischen Einsatzzwecke des Kreissägeblattes 2 abgestimmt werden. Hierdurch läßt sich für alle lenkbaren Anwendungsfälle eine optimale Geräuschdämpfung bei gleichseitig optimalen ntectiexti.ti'. ien Eigenschaften verwirklichen.
Die Erfindung ist nicht auf die dargestellten und beschriebenen Ausführungsbeispiele beschränkt, sondern umfaßt auch alle im Sinne der Erfindung gleichwirkenden Merkmale. So
ist es ebenfalls rcöglich, die Dämpfungselemente mit derart keilförmigen Flächenformen auszubilden, daß sie sich in
Drehrichtung des Sägeblattes erweitern oder verjüngen. Dabei geben die Dämpfungselemente dem Benutzer einen Hinweis auf die "richtige" Drehrichtung. Hierbei können dann in den
verschiedenen Drehrichtungen unterschiedliche Geräuschdämpfungen erreicht werden.
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III

Claims (11)

5419/+Il/bu Firma Joh. WiIh. Arnt&zgr; Lenneper Str. 35, 5630 Reinscheid 1 Ansprüche
1. Kreissägeblatt mit einem Stammblatt und peripheren Schneidelementen, wobei das Stammblatt auf seinen beiden gegenüberliegenden Blattseiten jeweils mehrere in Umfangsrichtung verteilt angeordnete, jeweils aus einem in einer Stammblatt-Vertiefung sitzenden, scheibenförmigen Dämpfungskörper bestehende Geräusch-Dämpfungselemente aufweist,
dadurch gekennzeichnet, daß die Dämpfungselemente (12) derart in Umfangsrichtung des Stammblattes (4) abwechselnd auf den beiden gegenüberliegenden Blattseiten (8, 10) angeordnet sind, daß in zu der Ebene des Stammblattes (4) senkrechter Richtung eine Überlappungsfreiheit jeweils zwischen den auf den gegenüberliegenden Blattseiten (8, 10) angeordneten Dämpfungselementen (12) gewährleistet ist.
2. Kreissägeblatt nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Dämpfungselemente (12) derart angeordnet sind und/oder derartige Flächenformen aufweisen, daß jede gedachte, radial durch das Stammblatt (4) verlaufende Schnittlinie durch den Bereich mindestens eines der Dämpfungseletr.ente (12) verläuft.
3. Kreissägeblatt nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils zwei in Umfangsrichtung des Stammblattes (4) benachbarte und auf den gegenüberliegenden Blattseiten (8, 10) angeordnete Dämpfungselemente (12) sich in radialer Richtung des Stammblattes (4) bereichsweise
4. Kreissägeblatt nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die Dämpfungselemente (12) jeweils auf einem zu dem Stammblatt (4) konzentrischen Kreisbogen liegend angeordnet sind, wobei die beiden Kreisbögen der auf den gegenüberliegenden Blattseiten (8, 10) angeordneten Dämpfungselemente (12) gleichen Durchmesser (d) oder unterschiedliche Durchmesser (U1, d2 ) aufweisen.
5. Kreissägeblatt nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4..
dadurch gekennzeichnet, daß die Dämpfungskörper (16) im Bereich der Stammblatt-Vertiefungen (14) nur punktue11 mit dem Stammblatt <4) verbunden sind.
6. Kreissägeblatt nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet, daß die Dämpfungskörper (16) über Schweißpunkte und/oder Befestigungselemente (24), wie Niete (26), Schrauben und/ oder dergleichen, mit dem Stammblatt (4) verbunden sind.
7. Kreissägeblatt nach einem oder mehreren der Ansprüche
dadurch gekennzeichnet, daß die Dämpfungskörper (16) wasserdicht mit dem Stammblatt (4) verbunden sind.
8. Kreissägeblatt nach einem oder mehreren der Ansprüche
-&igr; v* 4 «. &eegr;
&Lgr;. WOtO &tgr; ,
dadurch gekennzeichnet, daß die Dämpfungskörper (16) und die Stammblatt-Vertiefungen (14) jeweils derart aneinander angepaßte Flächenformen und -größen aufweisen, daß die Dämpfungskörper (16) jeweils von Trennfugen (18) umgeben sin'.
9. Kreissägeblatt nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, daß die Dämpfungskörper (16) jeweils eine Dicke besitzen, die S der Tiefe der Stammblatt-Vertiefungen (14) ist.
10. Kreissägeblatt nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet, daß die Stammblatt-Vertiefungen (14) jeweils eine Tiefe besitzen, die &eacgr; der Hälfte der Dicke des Stammblattes (4) in seinem vertiefungsfreien Flächenbereich ist.
11. Kreissägeblatt nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 10,
dadurch gekennzeichnet, daß die Dämpfungskörper (16) und/oder das Stammblatt (4) aus Metall oder einem insbesondere faserverstärkten Kunststoff oder einem anderen Verbundwerkstoff bestehen/ besteht.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1570936A1 (de) * 2004-03-05 2005-09-07 Shinhan Diamond Industrial Co., Ltd. Trennscheibe mit Sägeblattrohling und zugehöriges Herstellungsverfahren
CN108568757A (zh) * 2017-03-14 2018-09-25 蒂罗利特磨料机械斯沃罗夫斯基两合公司 用于磨削或切割工具的支架体
WO2023006931A1 (de) * 2021-07-30 2023-02-02 Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. Rotierendes oder oszillierendes werkzeug versehen mit metamaterialien zur reduktion von schallabstrahlung und vibrationen

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