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DE891207C - Schmutzfaenger fuer Fahrraeder, Motorraeder od. dgl. - Google Patents

Schmutzfaenger fuer Fahrraeder, Motorraeder od. dgl.

Info

Publication number
DE891207C
DE891207C DEM11048A DEM0011048A DE891207C DE 891207 C DE891207 C DE 891207C DE M11048 A DEM11048 A DE M11048A DE M0011048 A DEM0011048 A DE M0011048A DE 891207 C DE891207 C DE 891207C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
thickenings
struts
clamp
mud flap
mud
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEM11048A
Other languages
English (en)
Inventor
Lambertus Kolsteren
Thys Van Der Mast
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Application granted granted Critical
Publication of DE891207C publication Critical patent/DE891207C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62JCYCLE SADDLES OR SEATS; AUXILIARY DEVICES OR ACCESSORIES SPECIALLY ADAPTED TO CYCLES AND NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. ARTICLE CARRIERS OR CYCLE PROTECTORS
    • B62J15/00Mud-guards for wheels
    • B62J15/04Mud flaps

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)

Description

  • Schmutzfänger für Fahrräder, Motorräder od. dgl. Die Erfindung betrifft einen Schmutzfänger für Fahrräder, ,Motorräder od. dgl., vorzugsweise aus Gummi.
  • Erfindungsgemäß besitzt der Schmutzfänger an seinem oberen Rande zu beiden Seiten je einen streifenförmigen Lappen, mit dem er an je einer der beiden Streben des Schutzbleches des Fahrzeuges dadurch befestigt wird, daß die streifenförmigen Lappen um die Schutzblechstreben herumgebogen und in dieser gebogenen Lage gesichert werden. Dies geschieht erfindungsgemäß z. B. -dadurch, daß jeder der beiden streifenförmigen Lappen an seinem freien und seinem unteren .Ende eine oder mehrere durchbohrte Verdickungen aufweist, die im umgebogenen Zustande des streifenförmigen Lappens axial nebeneinanderliegen, so daß durch einfaches Einschieben eines Stiftes od. dgl. in die Bohrungen der scharnierartig axial nebeneinanderliegenden Verdickungen die Befestigungslappen in ihrer Lage an !den Schutzblechstreben gesichert werden können.
  • Falls man die Anwendung solcher Stifte vermeiden will, können von vornherein, z. B. in der Preßform, umgebogene streifenförmige Befestigungslappen verwendet werden, deren Verdickungen klammerartig fest aufeinanderliegen, so daß sich die Klammerschenkel infolge ihrer Plastizität einfach von oben über die Schutzblechstreben schieben lassen, auf denen sie sich :dann selbsttätig festklemmen. Dabei kann man auf der Innenseite der Klammerschenkel dort, wo idie Schutzblechstrebe zu liegen kommt, eine Ausnehmung vorsehen, so daß die Klammerschenkel nicht ohne erheblichen Kraftaufwand von der Schutzblechstrebe wieder abnehmbar sind.
  • Ein besonderer Vorzug des neuen Schmutzfängers besteht darin, daß er mit seinen Befestigungsmitteln aus einem Stück bestehen. kann und zu seiner Herstellung nicht ein hochelastisches Gummi, aus dem er ausgestanzt werden müßte, benötigt wird, sondern sich aus einem geringwertigen Gummi ohne Abfälle in einer Preßform herstellen läßt.
  • Zwei Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes sind in der Zeichnung dargestellt.
  • Fig. i ist eine Vorderansicht eines Schmutzfängers gemäß der Erfindung; Fig. 2 ist eine Seitenansicht eines der beiden streifenförmigen Befestigungslappen; Fig. 3 zeigt den streifenförmigen Befestigungslappen aus Fig. 2 im umgebogenen Zustand; Fig.4 ist die Seitenansicht einer anderen Ausführungsform der Befestigungslappen des Schmutzfängers, und Fig. 5 zeigt den am Schutzblech eines Fahrrades, Motorrades od. dgl. befestigten Schmutzfänger gemäß der Ausführungsform nach Fig. i bis 3.
  • Der Schmutzfänger besteht aus dem eigentlichen Schmutzfangmantel i mit den beiden seitlichen Befestigungslappen 2, 2' an seinem oberen Rand. Die-Befestigungslappen sind erfindungsgemäß mit Verdickungen 3 und .4 versehen, die im Beispiel nach Fig. 1, 2, 3 und 5 zwei Gruppen bilden und derart zueinander versetzt angeordnet sind, daß sie wie die Gelenkaugen eines Scharniers axial nebeneinanderzuliegen kommen, wenn das freie Ende der Befestigungslappen 2,:2' umgebogen wird (Fig. 3). Die Verdickungen 3 und .4 weisen Löcher 5 auf, die im umgebogenen Zustand der Teile 2, 2' axial zueinander liegen, so daß durch diese Öffnungen ein Stift 8 gesteckt werden kann. Die elastische Spannung der gebogenen Streifenlappen 2, 2' .und die Lochreibung in den Vorsprüngen 3, 4 halten den Stift 8 hinreichend fest.
  • -Eine abgeänderte Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes zeigt Fig. 4. Hier sind die Befestigungslappen :2 von vornherein, d. h. schon bei der Herstellung der Schmutzfänger; z. B. in der Presse, so gebogen und so verdickt, daß sie elastische Klammern bilden, -die sich selbsttätig auf den Streben des Schutzbleches festklemmen. Die Lappen 2, 2' können hierbei dickwandiger als der übrige Teil i des Schmutzfängers ausgebildet sein, um ihnen eine genügende Festigkeit zu gaben, die ein Klaffen der Klammerverdickungen 3 und 4 verhindert.
  • Bei dieser Ausbildung brauchen die Verdickungen 3, .4 nicht zwischeneinanderzuliegen, sondern sie pressen sich zweckmäßigerweise aufeinander. Durch Aufbiegen des klammerförmigen Teiles 2 gehen die Schenkelverdickungen 3 und 4 etwas auseinander, so daß die Strebe 7 des Schutzbleches 6 eines Fahrrades od. -dgl. zwischen diese Schenkelverdickungen gedrückt werden kann. Die Anwendung eines Stiftes ist hier also nicht mehr notwendig, weil :diese Teile sich auf der Strebe des Schmutzfängers derart festklemmen, daß der Schmutzfänger nicht ohne erheblichen Kraftaufwand von diesen Streben abgezogen werden kann, so daß er gegen Betriebsstöße gesichert festsitzt.
  • Man kann die Verdickungen 3, 4 auch schwalbenschwanzförmig ineinanderschieben oder -drücken. Aus Fig. 5 geht hervor, in welcher Weise der neue- Schmutzfänger am Schutzblech 6 eines Fahrrades befestigt wird. Die Befestigungslappen 2, 2' sind hierbei um die Streben 7, die das Schutzblech am unteren Ende halten, herumgebogen, und ein Stift 8, der durch die Löcher 5 der Verdickungen 3 und 4 hindurchgesteckt ist, hält den Schmutzfänger sicher am Schutzblech 6 fest.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Schmutzfänger für Fahrräder, Motorräder od. dgl., vorzugsweise aus Gummi, dadurch gekennzeichnet, daß der obere Rand des Schmutzfängers (i) zwei seitliche streifenförmige Lappen (2,:2') aufweist, die im umgebogenen Zustand klammerartig um die Streben (7) des Fahrzeugschutzbleches (6) herumgreifen und in dieser Lage durch besondere Mittel oder durch eigene Klemmspannung gehalten werden.
  2. 2. Schmutzfänger nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß jeder der beiden streifenförmigen Lappen (2, 2') an seinem oberen freien und seinem unteren Ende eine oder mehrere durchbohrte Verdickungen (3, 3 b--w- 4, 4) aufweist, die nach dem Herumbiegen des Befestigungslappens um die Streben (7) des Schutzbleches (6) scharnierartig axial nebeneinanderliegen und durch einen in die Bohrungen (5) der Verdickungen einzuschiebenden Stift (8) miteinander verbindbar sind.
  3. 3. Schmutzfänger nach Anspruch i, gekennzeichnet durch von vornherein, z. B. in der Preßform, umgebogene zwei seitliche streifenförmige Lappen (2, 2'), deren Verdickungen (3, 4) wie die Schenkel einer Klammer unter Spannung aufeinanderliegen, so daß sie sich beim Aufschieben auf die Streben (7) des Schutzbleches (6) selbsttätig auf den Streben festklemmen.
  4. 4. Schmutzfänger nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den dicht aufeinanderliegenden Klammerschenkeln (3, 4) an der Stelle, wo die Schutzblechstrebe (7) zu liegen kommt, eine Ausnehmung vorhanden ist.
  5. 5. Schmutzfänger nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Verdickungen (3,4) im umgebogenen Zustand der Lappen (2, 2') schwalbenschwanzförmig ineinandergreifen.
DEM11048A 1951-02-16 1951-09-21 Schmutzfaenger fuer Fahrraeder, Motorraeder od. dgl. Expired DE891207C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
NL891207X 1951-02-16

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE891207C true DE891207C (de) 1953-09-24

Family

ID=19855898

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEM11048A Expired DE891207C (de) 1951-02-16 1951-09-21 Schmutzfaenger fuer Fahrraeder, Motorraeder od. dgl.

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE891207C (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE934390C (de) * 1954-05-08 1955-10-20 Irene Hass Schmutzfang- und Ableitvorrichtung am Vorderradschutzblech von Einspurfahrzeugen, insbesondere Motorraedern
DE960158C (de) * 1954-06-22 1957-03-14 Klaas Duif Spritzschutz, insbesondere fuer Fahrraeder
DE1037297B (de) * 1956-01-17 1958-08-21 Nicolaas Vos Schmutzfaenger, insbesondere fuer Fahrraeder
US5348328A (en) * 1993-09-07 1994-09-20 Millington Howard G Sulky wheel guard

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