DE8911098U1 - Vorrichtung zum Verzurren von Gegenständen (Containern), vorzugsweise an Deck von Schiffen - Google Patents
Vorrichtung zum Verzurren von Gegenständen (Containern), vorzugsweise an Deck von SchiffenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Verzurren von Gegenständen (Containern), vorzugsweise an Deck von Schiffen,
mit einem Zugorgan, dessen erstes (oberes) Ende mit einem zu verzurrenden Gegenstand und dessen zweites (unteres)
Ende Über ein Spannorgan mit einer schiffsseitigen Verankerung
(Zurrauge) verbunden ist, wobei das Spannorgan ein Verbindungstell aufweist, daß an einem Ende mit dem Zugorgan
verbindbar ist und am anderen Ende zum Anschluß an die Verankerung mit einer Gewindespindel über ein Spindelmutterelement
verbunden 1st.
Die wirksame Verankerung von üblicherweise mehrlagig übereinander,
insbesondere auf dem Deck eines Schiffes, angeord-
• · ·
· · 14
11 »■ · · ■· «I
&igr; neten Containern oder anderen Gegenständen erfordert den
Einsatz besonderer Verankerungseinrichtungen. Hierzu gehörer;
neben Container-Kupplungen zur unmittelbaren Verbindung benachbarter Container Vorrichtungen der obengenannten
s Gattung. Diese verfügen über s\r? Zurrstange oder ein Zurrseil
sowie eiii Spannorgan. BeMe sind miteinander verbunden.
Zur Verzurrung eines Gegenstands an Deck eines Schiffs wird das erste (obere) Ende der Zurrstange bzw. des Seils
mit einem entsprechenden Endbeschlag in einem Eckbeschlag &iacgr;&ogr; des Gegenstands verankert, und das zweite (unt«ve) freie
Ende des Zugorgans wird mit dem Spannorgan verbunden, das Spannorgan wird mit einem auf dem Deck befestigten Zurrau^e
verbunden (DE-PS 32 20 743).
Eine derartige Vorrichtung ist an die zur Herstellung der
Verzurrung erforderliche Länge durch eine Grob- und eine
Feineinstellung anpaßbar. Die Grobeinstellung der Länge erfolgt
dadurch, daß das Zugorgan und das Verbindungsteil des
Spannorgans an einer solchen Stelle miteinander verbunden werden, daß sich etwa die erforderliche Gesamtlänge der
Zurrvorrichtung ergibt, wobei das Zugorgan und das Verbindungsteil
einander in einem ^ehr oder weniger großen Bereich Überlappen oder ineinandergeführt sein können. Die
Grobeinstellung der Länge erfolgt somit dadurch, daß das Viirbintiungstei 1 an einer Stelle des Zugorgans ansetzt, die
mehr oder weniger weit vom zweiten (unteren) Ende des Zugorgans entfernt ist. Die Feineinstellung der Zurrvorrichtung
erfolgt durch das Spannen des Spannorgans, indem der Spindeltrieb aus Gewindespindel und Spisideimutterelement
betätigt wird.
Beim Anbringen der Zurrvorrichtung wird dabei in der Weise
vorgegangen, daß zunächst das Zugorgan mit seinem ersten Ende am Gegenstand und das Spannorgan mit einem Ende an der
schiffsseitigen Verankerung befestigt wird. Danach werden
das Verbindungsteil und das Zugorgan miteinander verbunden,
wobei diese Verbindung in einer relativen Position der beiden Teile zueinander erfolgt, bei der sich grob die er-
&igr; forderliche Länge der Zurrvorrichtung ergibt. Zur Feineinstellung
der Länge der Zurrvorrichtung und zum Anspannen der Zurrvorrichtung wird dann das Verbindungsteil mit
seinem Spindelmutterelement derart um die Gewindespindel gedreht,
daß sich die Zurrvorrichtung verkürzt bis die gewünschte
Spannung erreicht ist. Damit dieser Spannvorgang im gewünschten Maße durchgeführt werden kann, muß bei der
Grobeinstellung der Länge der Zurrvorrichtung, also beim
Verbinden von Zugorgan und Verbindungsteil, darauf geachtet
&iacgr;&ogr; werden, daß für das Spindelmutterteil noch ein genügend
großer Gewindeweg in Spannrichtung verbleibt und daß die Zurrvorrichtung in ihrer Gesamtlänge ein gewisses Spiel
hat, welches ihr durch den anschließenden Spannvorgang genommen wird. Dieses Spiel ist insbesondere zur leichteren
Verbindung von Zugorgan und Verbindungsteil notwendig,
damit das Zugorgan und das Verbindungsteil relativ lose,
d.h. ohne größeren Kraftaufwand, miteinander verbunden werden können. Beispielsweise könnten das Zugorgan und das
Verbindungsteil miteinander verhakt werden. Auch andere Ver-Windungen
von Zugorgan und Spannorgan sind denkbar. Beispielsweise ist es aus der Dt-PS 30 09 257 bekannt, das Zugorgan
mit in regelmäßigen Abständen zueinander angeordneten
Verdickungen zu versehen und eine dieser Verdickungen in einer entsprechenden Aufnahme des Verbindungsteils einzuhängen,
wobei durch die Auswahl der einzuhängenden Verdickung die Gesamtlänge der Zurrvorrichtung grob eingestellt werden
kann.
Damit sich die Verbindung von Zugorgan und Verbindungsteil
beim Spannen des Spannorgans trotz des Spiels in der Gesamtlänge der Zurrvorrichtung nicht löst, muß die Verbindung in
irgendeiner Weise gesichert sein. Dies kann durch Festhalten der Verbindungsstelle geschehen. Besser ist es, wenn :
die Koppelverbindung konstruktiv gesichert ist, damit eine Bedienungsperson zum Spannen des Spannorgans beide Hände
frei hat. J
&igr; Aus dem DE-GM 88 07 164 1st es hierzu bekannt, das für ein
einfaches, ohne größeren Kraftaufwand durchführbares Verbinden
von Zugorgan und Verbindungstell erforderliche Spiel in
der Länge der Zurrvorrichtung dadurch zu gewährleisten, daß
das Spindelmutterelement in Längsrichtung des Verbindungsteils verschiebbar ist bzw. daß das Verbindungsteil bei auf
der Gewindespindel aufgeschraubtem Spindelmutterelement gegenüber dem Spindelmutterelement längsverschiebbar 1st,
Sö ddS uä5 Verb indüüQStS &igr; &igr; uüTCfi Sein E1 yciiycWi Cnt äüf dein
&iacgr;&ogr; Kopplungselement des Zugorgans lastet, das Kopplungselement
umgreift und sichert.
Eine derartig ausgebildete Zurrvorrichtung ist zwar vorteilhaft
und funktionssicher, aber in ihrer Konstruktion noch relativ aufwendig, da einerseits das Spindelmutterelement
und das Verbindungsteil gegeneinander verschiebbar sein
müssen, aber andererseits das Spindelmutterelement und das Verbindungsteil unverdrehbar zueinander angeordnet sein
müssen, damit die Drehbewegung des Verbindungsteils beim
Spannvorgang auf das Spindelmutterelement übertragen und in eine Schraubbewegung umgesetzt wird.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs genannten Gattung zu schaffen, bei
der die Vorteile der vorgenannten, bekannten Vorrichtung erhalten bleiben, die jedoch in ihrer Ausgestaltung vereinfacht
ist.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das
Verbindungsteil des Spannorgans wenigstens ein Kopplungsorgan zur lösbaren Ankopplung des zweiten Endes des Zugorgans
am Spannorgan aufweist, und daß das Kopplungsorgan in Längsrichtung des Verbindungsteils bewegbar angeordnet
ist.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung sieht somit mit Vorteil
wor, daß anstelle des Spindelmutterelements, welches für den Spannvorgang eine wichtige Funktion hat, ein Kopplungs-
&igr; organ das Verbindungsteils in Längsrichtung des Verbindungsteils verschiebbar 1st, welches ohnehin für das Ankoppeln
des Zugorgans vorgesehen 1st. Bei der erfindungsgemSßen
Zurrvorrichtung kann somit das Spindelmutterelement fest am Verbindungstei 1 des Spannorgans angeordnet sein, während
das Kopplungsorgan beweglich 1st. Das Kopplungsorgan kann relativ einfach ausgebildet und am Verbindungsteil angeordnet
sein, so daß insgesamt die Ausbildung der Zurrvorrichtung vereinfacht ist.
Vorzugsweise weist das Verbindungsteil wenigstens ein Kopplungsorgan
und das Zugorgan wenigstens ein Kopplungselement auf, das an dem Kopplungsorgan angekoppelt werden kann. Bei
der Grobeinstellung der Länge der Zurrvorrichtung kann die
Länge der Zurrvorrichtung vorzugsweise dadurch verändert werden, daß entweder mehrere Kopplungsorgane entlang des
Verbindungsteils angeordnet sind, wofür auch selbständiger
Schutz beansprucht wird, oder daß mehrere Kopplungselemente entlang des Zugorgans angeordnet sind, so daß durch die Auswahl
des Kopplungselements oder des Kopplungsorgans für die Verbindung von Zugorgan und Verbindungsteil jeweils die ge-
Das oder die Kopplungselemente am Zugorgan sind vorzugsweise Verdickungen und das oder die Kopplungsorgane am Verbindungsteil
weisen vorzugsweise Aufnahmen für eine derartige Verdickung auf. Da in der Regel das zweite Ende des Zugorgans,
welches mit dem Verbindungsteil verbunden wird, nach unten weist, kann das Kopplungsorgan des Verbindungsteils
an die Verdickung des Zugorgans angehängt werden, wonach das bewegliche Kopplungsorgan durch sein Eigengewicht
so auf der Verdickung lastet, daß sich die Verdickung in die vorzugsweise als Einsenkung ausgebildete Aufnahme
des Kopplungsorgans einschmiegt und so ein seitliches Abrutschen der Verdickung vom Kopplungsorgan beim Spannvorgang
verhindert wird.
&igr; Das bewegliche Kopplungsorgan kann ein Gleitstück sein,
welches am Verbindungstell verschiebbar angeordnet 1st, es
kann aber auch eine ausziehbare Verlängerung des Verbindungsteils sein, die an dem dem Zugorgan zugewandten Ende
des Verbindungsteils angeordnet ist und für die a-jch selbständiger
Schutz beansprucht wird.
In kinematischer Umkehrung ist bei der erfindungsgemäßen
Vorrichtung alternativ vorgesehen, daß anstelle des Koppluttgsorgans
das Kopplungselement in Längsrichtung der Zurrvorrichtung
verschiebbar ist, wodurch ebenfalls ein Spiel in der Gesamtlänge der Zurrvorrichtung erreicht wird.
Ausführungsbeispiele, aus denen sich weitere erfinderische
Merkmale ergeLen, sind in der Zeichnung dargestellt. Es
zeigen:
Eig. 1 eine Seitenansicht eines ersten Ausführungsbeispiels
einer erfindungsgemäßen Zurrvorrichtung ,
C t r, 1
'1H x
Fig. 3 eine Draufsicht auf ein zweites Ausführungsbeispiel
einer erfindungsgemäßen Zurrvorrichtung,
Fig. 4 einen Schnitt durch eine Zurrvorr i^V- ..«g gemäß
einer der Figuren 1 bis 3 entlang einer der in den Figuren 2 und 3 mit IV-IV bezeichneten Linie,
Fig. 3 entlang der in Fig. 3 mit V-V bezeichneten Linie,
Fig, 6 »ine Seitenansicht eines dritten Ausführungsbeispiels
einer erfindungsgemäßen Zugvorrichtung,
-&Tgr;&igr; Fig. 7 eine Draufsicht auf die Zurrvorrichtung gemäß
Fig. 6,
Fig. 6,
Fig. 8 eine Draufsicht gemäß Fig. 7 bei veränderter
Stellung der Zurrvorrichtung,
Stellung der Zurrvorrichtung,
Fin. 9 eine Draufsicht auf die Zurrvorrichtung gemäß der
Figuren 6 bis 8 bei getrennter Zurrvorrichtung,
und
Figuren 6 bis 8 bei getrennter Zurrvorrichtung,
und
Fig. 10 einen Abschnitt eines Zugorgans eines vierten
Ausführungsbeispiels einer erfindungsgemäßen
Zurrvorrichtung.
Ausführungsbeispiels einer erfindungsgemäßen
Zurrvorrichtung.
Fig. 1 zeigt ein erstes Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen
Zurrvorrichtung, die mit einem Ende an einem Zurrauge 10 befestigt ist, welches auf dem Deck 11 eines
Schiffs angeordnet ist.
Die Zurrvorrichtung weist ein Spannorgan 12 auf, dessen Ende an dem Zurrauge 10 befestigt ist, und eine Zugstange
13 als Zugorgan, deren eines Ende mit dem vom Zurrauge 10 abgewandten Ende des Spannorgans 12 verbunden ist und deren
anderes Ende, welches in der Zeichnung nicht dargestellt ist, an einem zu verzurrenden Gegenstand, vorzugsweise an
einem Container, befestigt werden kann. Das Spannorgan 12 umfaßt eine Gewindespindel 14, die an dem Zurrauge 10 befestigt
ist, und ein Verbindungstell 15, welches die Gewindespindel 14 und die Zugstange 13 miteinander verbindet. An
seinem der Gewindespindel 14 zugewandten Ende weist das Verbindungsteil ein Spindelmutterelement 16 auf, welches auf
die Gewindespindel 14 aufgeschraubt ist. Die Gewindespindel
14 hat eine Handhabe 17. An dem Zurrauge 10 ist die Gewindespindel
14 mittels eines gabelförmigen Verbindungselements 18 befestigt, welches an dem Zurrauge 10 durch einen quer
hindurchgesteckten Bolzen 19 gesichert ist. Das Verbindungselement 18 mit dem Bolzen 19 1st etwa schäkelförmig ausgebildet.
Die Zugstange 13 ist an einem Ende des Spannorgans 12 angehängt bzw. angekoppelt. Fur die Ankopplung weist die Zugstange
13 als Kopplungseleroente Verdickungen 20 auf, die in
s rege isääS igen Abständen entlang der Zugstange 13 ^geordnet
sind, und zwar in dem Endabschnitt der Zugstange i3, die
dem SpäRnorgan 12 zugewandt ist. Das Spannorgan 12 weist an
seinem dar Zagätasye Ii zugewandten Ende ei:t Kopplungsorgsn
21 auf, welches entlang des Verbindungsteils 35 iss Spannorgans
12 verschiebbar ist, bis es an einen Anschlag 22 anschlägt. Der Verschiebeweg des Kopplungsorgans 21 *st durch
zwei Anschläge 22a, 22b begrenzt. Das Kopplungsorgan 21 und die Anschläge 22 weisen Passagen 23 für die Zugstange 13
auf, wobei der am Ende des Verbindungsteils 15 angeordnete
is Anschlag 22b und das Kopplungsorgan 21 lediglich den normalen
Durchmesser der Zugstange 13 passieren läßt, nicht aber die Verdickung 20, während der Anschlag 22 auch die
Verdickung 20 passieren läßt. An der dem Zurrauge 10 zugewandten Seite weist das Kopplungsorgan 21 eine Einsenkung
24 auf, in die die Verdickung 20 formschlüssig hineinpaßt. Die Zurrvorrichtung ist in der Regel so orientiert, daß das
Verbindungselement 18 den tiefsten Punkt der Zurrvorrichtung bildet, so daß das Kopplungsorgan 21 durch sein Eigengewicht
und wegen seiner Verschiebbar.keit in Längsrichtung des Verbindungsteils 15 auf der nächstllegenden Verdickung
20 aufliegt und mit seiner Einsenkung 24 diese Verdickung 20 teilweise umgreift. Der Formschluß zwischen Einsenkung
24 und Verdickung 20 verhindert somit ein seitliches Ausweichen der Verdickung 20 beim Spannen des Spannorgans 12.
Gleiche Bauelemente sind in den folgenden Figuren mit den gleichen Bezugszahlen bezeichnet wie in Fig. 1.
Fig. 2 zeigt eine Draufsicht auf das Ausführungsbeispiel gemaß
Fig. 1. Der Fig. 2 ist insbesondere zu entnehmen, daß das Verbindungsteil 15 zwei parallel zueinander, 1m Abstand
zueinander verlaufende Hol mn 25 aufweist., zwischen denen
die Gewindespindel 14 und die Zugstange 13 verlaufen. In
ft I ·
·»■!· iiii ta··
| Die Figuren 1 | und 2 | stellt |
| tem Zustand. | ||
| D^e Figuren | 1 und | |
| £urrvorrichtun§, bei | ||
| dadurch einge |
der Fig. 2 ist außerdem angedeutet, daß die Passagen 23 zu
einer Seite des Verbindungsteils hin, nämlich der OberseHe
in der Draufsicht der Fig. 2, offen sind, so daß in der Darstellung der Fig. 2 die Zugstange 13 von oben, also quer zu
ihrer Längserstreckung, in die Passagen 21 eingeführt werden kann.
zeigen die Zurrvorriehtu, j in gespanntem
Zustand.
1 ze^oen ein Aüsführungsbeispiel einer
der c^e Länge der Zurrvorrichtung grob
werden kann, <iaß mehrere Verdickungen
20 an der Zurrstange 13 vorband??? sind, so daß durch die
is Auswahl der Verdickung 20, die in das Kopplungsorgan 21 eingehängt
werden soll, die Gesamtlänge der Zurrvorrichtung grob vorgegeben werden kann.
Die Fig. 3 zeigt ein zweites Ausführungsbeispiel einer Zurrvorrichtung.
Bei dieser Zurrvorrichtung weist die Zugstange 13 nur eine Verdickung 20 an ihrem Ende auf. Dafür hat das
Verbindungsteil 15 des Spannorgans 12 mehrere Kopplungsorgane 21, die entlang des Verbindungsteils 15 angeordnet
sind. Die Kopplungsorgane 21 sind jeweils entlang zugeordneter Bewegungsstrecken zwischen zwei Anschlägen 22 verschiebbar.
Die Länge der Zurrvorrichtung kann grob dadurch eingestellt werden, daß das Kopplungsorgan 21 ausgewählt
wird, in welches die Verdickung 20 eingehängt wird. Die Zurrvorrichtung gemäß Fig. 3 weist zusätzlich am Ende des
Verbindungsteile 15 eine Sicherung auf, die ein seitliches Ausweichen der Zugstange 13 aus den Passagen 23 mittels
eines verschiebbaren Riegels 26 verhindert.
F1g. 4 zeigt einen Schnitt durch eine der Zurrvorrichtungen
gemäß den Figuren 1 bis 3 entlang einer In den Figuren 2 und 3 mit IV-IV gekennzeichneten Linie.
-&Igr;&Ogr;&Igr; Der Fig. 4 ist entnehmbar, daß die Passage 23 des Kopplungsorgans 21 an einer Seite offen ist, so daß die Zugstange 13
seitwärts in die Passage 23 eingeführt werden kann. Außerdem ist erkennbar, daß die Passage 23 zwar den normalen
Durchmesser der Zugstange 13 &mgr;-iSs' ren läßt, nicht aber die
Verdickung 20.
Weiter ist der Fig. 4 entnehmbar, daß die Holme 25 des Verbindungsteils
15 flach ausgebildet sind und von Führungselementen 27 des Kopplungsorgans 21 teilweise umgriffen
werden. Das Kopplungsorgan 21 hat an jeder seiner Seiten zwei Führungselemente 27, die miteinander einen nach außen
offenen, T-förmigen Führungsschlitz 28 bilden, durch den
einer der Holme 25 hindurchgeführt ist. Auf diese Weise ist das Kopplungsorgan 21 unverdrehbar mit dem Verbindungsteil
15 und gleichzeitig gleitend verschiebbar angeordnet.
Die Fig. 5 zeigt einen Schnitt durch die Zurrvorrichtung
gemäß Fig. 3 entlang der in Fig. 3 mit V-V bezeichneten Linie. Der Fig. 5 ist insbesondere die Sicherung der Zugstange
13 gegen ein seitliches Ausweichen aus der Passage 23 durch den Riegel 26 entnehmbar. Der Riegel 26 verschließt
die seitlich offene Passage 23 des Anschlags 22.
Die Figuren 6 und 7 zeigen ein drittes Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Zurrvorrichtung, einmal in einer
Seitenansicht und einmal in einer Draufsicht.
Das Ausfuhrungsbeispiel gemäß Fvj. 6 und 7 unterscheidet
sich von den Ausführungsbeispielen gemäß den Figuren 1 bis
3 durch die geänderte Ausbildung des Kopplungsorgans 21.
Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß der Figuren 6 und 7 weist die Zugstange, wie bei dem Ausführungsbeispiel peaää der
Figuren 1 und 2, mehrere Verdickungen 20 auf, die in das Kopplnngsorgan 21 eingehängt werden k&nnen. Das Kopplungsorgan 2* ist bei dem Ausführungsbeispiel gemäß der Figuren
6 und 7 als ausziehbares Verlängerungsstück des Verbindungs-
&igr; tells 15 ausgebildet. In der Draufsicht gemäß der Flg. 7
1st zu erkennen, daß das Kopplungsorgan weltgehend U-förmig ausgebildet ist und so angeordnet 1st, daß die beiden Schenkel
29 gleitend an den Holmen 25 des Verbindungsteils geführt
sind, während die Basis 30 quer zu den Holmen 25 ver
läuft und die Einsenkung 24 für die Verdickung 20 aufweist. In den Schenkeln 29 sind Führungsschlitze 31 angeordnet, rtie «on Vnrsnrüngen der Holme 25 durchgriffen werden. Diese Vorsprünge der Holme 25 mitsprechen funktionell nicht nur
läuft und die Einsenkung 24 für die Verdickung 20 aufweist. In den Schenkeln 29 sind Führungsschlitze 31 angeordnet, rtie «on Vnrsnrüngen der Holme 25 durchgriffen werden. Diese Vorsprünge der Holme 25 mitsprechen funktionell nicht nur
&iacgr;&ogr; Führungselementen, sondern auch den Anschlägen 22 gemäß der
vorhergehenden Figuren, so daß diese Vorsprünge in den Figuren 6 und 7 sowie in den Figuren 8 und 9 mit 22 bezeichnet
sind.
Die Figuren 6 und 7 zeigen die Zurrvorichtung in gespanntem
Zustand. In den Figuren 8 und 9 ist eine Zurrvorrichtung
gemäß den Figuren 6 und 7 in der Draufsicht dargestellt. In den Darstellungen der Figuren 8 und 9 befindet sich das
Kopplungsorgan 21 in unterschiedlichen Stellungen. In der
Fig. 8 ist die Zugstange 13 mit ihrer Verdickung 20 bereits in das Kopplungsorgan 21 eingehängt, aber die Zurrvorrichtung
ist noch nicht ganz gespannt, da die Anschläge 22 noch nicht an den Enden der Führungsschlitze 28 anschlagen. In
der Fig. 9 sind die Zugstange 13 und das Kopplungsorgan 21 noch voneinander getrennt. Zum Anhängen der Zugstange 13 an
das Kopplungsorgan 21 wird das Kopplungsorgan 21 von der mit durchgezogenen Linien dargestellten Position in die mit
gestrichelten Linien dargestellte Positiion verschoben, die etwa der in Fig. 8 gezeigten Position des Kopplungsorgans
21 entspricht.
Die Zurrvorrichtungen gemäß der Figuren 1 bis 9 werden folgendermaßen
gehandhabt:
Zunächst wird das Verbindungselement 18 des Spannorgans 12 an dem Zurrauge IG befestigt, und es wird das dem Spannorgan
12 abgewandte Ende der Zugstange 13 an einem zu verzurrenden Gegenstand, beispielsweise einem Container, be-
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&igr; festigt. Danach werden die Zugstange 13 und das Spannorgan
12 miteinander verbunden, indem die Zugstange 13 von der Seite her zwischen die Holme ?5 des Verbindungsteils 15 eingeführt
wird. Dabei muß die Zugstange 13 in die vorhandenen Passagen 23 der Anschläge 22 und des oder der Kopplungsorgane 21 eingeführt werden. Je nach AusfUhrungsbeispiel
der Zurrvorrichtung weist entweder die Zugstange 13 mehrere Verd 1 ck"ngen i?n ndpr das Verb &igr; ndungste 11 15 mehrere Kopplungsorgane
21 auf. In jedem Fall befindet sich bei
&iacgr;&ogr; zwischen den Holmen 25 eingeführter Zugstange 13 in der
Nähe einer Verdickung 20 ein Kopplungsorgan 21, und zwar
befindet sich ein solches Kopplungsorgan 21 über der Verdickung 20, da in der Regel die Zurrvorrichtung so angeordnet
wird, daß das Verbindungselement 18 der tiefste Punkt
is der Vorrichtung ist, während das am Gegenstand angeordnete
Ende der Zugstange 13 der höchste Punkt der Vorrichtung ist. Ist die Zugstange 13 zwischen den Holmen 25 des Verbindungsteils
15 eingeführt, so fällt das am nächsten über einer Verdickung 20 befindliche Kopplungsorgan 21 durch
sein Eigengewicht auf diese Verdickung 20 und nimmt die Verdickung 20 in seiner Einsenkung 24 auf. Damit ist die Verdickung
20, und somit insgesamt die Zugstange 13 gegen ein seitliches Herausrutschen aus dem Verbindungsteil 15 gesichert,
auch wenn die Zugvorrichtung noch nicht gespannt ist. Daher muß mit Vorteil beim Spannen der Zurrvorrichtung
nicht zusätzlich diese Verbindung zwischen Zugstange 13 und Verbindungsteil 15 gesichert werden, so daß die Hände für
das Spannen der Zurrvorrichtung frei bleiben. Das Spannen erfolgt durch Drehen des Verbindungsteils 15, welches das
Spindelmutterelement 16 aufweist. Hierdurch wird das Spindelmutterelement 16 auf der Gewindespindel 14 in Spannrichtung
weitergeschraubt.
Eine Grobeinstellung der Länge der Zurrvorrichtung erfolgt
bei der Verbindung von Zugstange 13 und Verbindungsteil 15 durch eine Auswahl der vorhandenen verdickungen 20 bzw. der
Kopplungsorgane 21 für die Ankopplung.
&igr; Sollte eine Zurrvorrichtung benötigt werden, die so orientiert
angeordnet werden soll, daß das Befestigungselement 18 der höchste Punkt der Zurrvorrichtung ist und das freie
Ende der Zugstange 13 der tiefste Punkt ist, so könnte der Vorteil einer erfindungsgemäßen Zurrvorrichtung, bei der
sich das Kopplungselement der Zugstange 13 und das Kopplungsorgan 21 des Verbindungsteils 15 durch Eigengewicht
selbst sichern, dadurch erreicht werden, daß in kinematischer
Umkehrung nicht das Kopplungsorgan 21 verschiebbar &iacgr;&ogr; ausgebildet ist, sondern die Verdickung ZO. Bei einer Verbindung
der Zugstange 13 mit dem Verbindungsteil 15 würde dann nicht das Kopplungsorgan 21 wie eine Falle auf die Verdickung
20 fallen, sondern es würde umgekehrt die Verdickung 20 in die Einsenkung 24 des Kopplungsorgans 21 falls
len. Ein Abschnitt einer Zugstange 13 mit einer verschiebbaren Verdickung 20 ist in der Fig. 10 angedeutet. Die Verdickung
20 gemäß der Fig. 10 ist ein Ring, der auf einem verjüngten Abschnitt der Zugstange 13 verschiebbar angeordnet
ist.
Ozean-Service-Reparatur-Ingenieurtechnik
GmbH
Ladestraße 47 - 51
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2800 Bremen 14
| 10 | Zurrauge |
| 11 | Deck |
| 12 | Spannorgan |
| 13 | Zugstange |
| 14 | Gewindespindel |
| 15 | Verbindungstei1 |
| 16 | Spindelmutterelement |
| 17 | Handhabe |
| 18 | Verbindungselement |
| 19 | Bolzen |
| 20 | Verdickung |
| CSl | Koppiungsorgan |
| 22a | Anschlag |
| 22b | Anschlag |
| 23 | Passagen |
| 24 | Einsenkung |
| 25 | Holm |
| 26 | Riegel |
| 27 | Führungselement |
| 28 | Führungsschlitz |
| 29 | Schenkel |
| 30 | Basis |
| 31 | Führungsschiitz |
Claims (5)
1. Vorrichtung zum Verzurren von Gegenständen (Containern), vorzugsweise an Deck von Schiffen, mit einem Zugorgan,
dessen erstes (oberes) Ende mit einem zu verzurrenden Gegenstand und dessen zweites (unteres) Ende über ein
Spannorgan mit einer schiffsseitigen Verankerung (Zurrauge) verbunden ist, wobei das Spannorgan ein Verbindungsteil aufweist,
das an einem Ende mit dem Zugorgan verbindbar ist und am anderen Ende zum Anschluß an die Verankerung mit
einer Gewindespindel über ein Spindelmutterelement verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß
das Verbindungsteil (15) des Spannorgans (12) wenigstens ein Kopplungsorgan (21) zur lösbaren Ankopplung des zweiten
Endes des Zugorgans (13) am Spannorgan (12) aufweist, und
• t ·
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&igr; daß das Kopplungsorgan (21) in Längsrichtung des Verbindungsteils
(15) bewegbar angeordnet ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daS tier Bewsgangsv/eg ass Küpplüngsorggas {ZI) durch Begrenzunges?
begrenzt ist.
3« Vorrichtysa ?,*-*·. Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß als Begrenzungen Anschläge (22) vorgesehen sind.
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Kopplungsorgan (21) verschiebbar
Eingeordnet ist.
is
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß das Kopplungsorgan (21) unverdrehbar am Verbindungstei1 (15) angeordnet ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 4 und 5, dadurch gekennzeichnet,
daß das Kopplungsorgan (21) ein Gleitstück 1st, das am Verbindungsteil (15) gleitend geführt 1st.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungsteil (15) zwei parallel und im Abstand
zueinander in Längsrichtung verlaufende Holme (25) hat und
daß das Kopplungsorgan (21) weitgehend zwischen den Holmen
(25) angeordnet und beidseitig an den Holmen (25) geführt 1st.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
daß das Kopplungsorgan (21) zu seiner Führung an den Holmen (25) beidseitig Führungselemente (27) aufweist, die die
Holme (25) jeweils wenigstens teilweise umgreifen.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet,
daß die Holme (25) flach ausgebildet und in zueinander
parallelen Ebenen angeordnet sind und daß die Führungselemente
(27) des Kopplungsorgans (21) nach außen offene,
- 16 &igr; T-förmige Schlitzführungen (28) bilden.
10. Vorrichtung nach Anspruch 3 und 7, dadurch gekennzeichnet,
daß der oder die Anschläge (22) fur das Kopplungsorgan (21) fest an desi Holaen (25) &Rgsoranet sind.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichne?s
daß jeder Anschlag (22) eise fest« Verbindung zwischen
den Holmen (25) ist und einen Durchtrittsweg (Passage 23)
&iacgr;&ogr; für das zwischen den Holmen (25) verlaufende Zugorgan (ü)
aufweist.
12. Vorrichtung zum Venarren ve Gegenständen, vorzugsweise
::^ch einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch ge-
is kennzeichnet, daß in Längs«\cu.*nq des Verbindungsteils
(15) aufeinanderfolgend mehrere Kopplungsorgane (21) vorhanden sind, die entlang ihnen zugewiesener Bewegungsstrecken
bewegbar sind.
ti. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet,
daß die Bewegungsstrecken aneinander angrenzen und alle gleich lang sind.
14. Vorrichtung zum Verzurren von .Gegenständen, vorzugsweise
nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Kopplungsorgan (21) an dem dem Zugorgan (13)
zugewandten Ende des Verbindungsteils 15 angeordnet ist und
ein ausziehbares Verlängerungsstuck des Verbindungsteils
(15) 1st.
15. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungsteil (15) zwei parallel und 1m Abstand
zueinander in Längsrichtung verlaufende Holme (25) hat, zwischen denen sich das zweite Ende des Zugorgans (13)
und ein Teil der Gewindespindel (14) erstrecken kann, und
daß das Kopplungsorgan (21) ein etwa U-förmiges BrUckenteil
1st, dessen Basis (30) sich Über den Abstand zwischen den Holmen (25), quer zu den Holmen (25) erstreckt und dessen
r * r ■
- 17 -
&igr; Schenkel (29) parallel 2U den Holmen (25) an den Holmen
(25) geführt sind.
Iß Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichö
net, <?aß vors jedes Helm \ZS'i üin vorzugsweise bolzenförmiger
Vorsprung seitwärts vorragt und einen entsprechenden ^ührungsschlitz (31) des dem Holm (25) zugeordneten Schenkels
(29) des Kopplungsorgans (21) durchragt, so daß der Vorsprung Führungselement und Anschlag (22) ist.
17. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Zugorgan (13), vorzugsweise
eine Zugstange, wenigstens ein Kopplungselement aufweist, das an dem oder den Kopplungsorganen (21) des Verbindungsteils
(15) ankoppelbar ist.
18. Vorrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet,
daß das Kopplungselement des Zugorgans (13) und das Kopplungsorgan (21) des Verbindungsteils (15) Formschlußelemente
einer Formschlußverbindung sind.
19. Vorrichtung nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet,
daß das Kopplungselement eine Verdickung (20) des Zugorgans (13) ist und daß das Kopplungsorgan (21) des Verbindungsteils
(15) eine Passage (23) für das Zugorgan (13) aufweist, die enger ist als diese Verdickung (20).
20. Vorrichtung nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß das Kopplungsorgan (21) eine Aufnahme für die Verdickung
(20) aufweist.
21. Vorrichtung nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß die Passage (23) für das Zugorgan (13) ein an
einem Ende offener Schlitz 1st, der quer zur Längsrichtung
des Verbindungsteils (15) verläuft, und 1n den das Zugorgan
(13) von der Seite durch das offene Er.de einführbar 1st,
und daß die der Gewindespindel (14) zugewandten Begrenzungsflächen des Schlitzes als Aufnahme für die Verdickung (20)
&igr; J ' J ' ' &igr; I ■ ' &igr; &igr; &igr;
- 18 &igr; eine Einsenkung (24) aufweisen.
21, Vorrichtung zum Verzurren von Gegenständen, vorzugsweise
nach einem der Ansprüche 17 bis 21, dadurch gekennzeichnet,
daß das Zugorgan (13) von der Seite her an dem Verbindungsteil (15) ankoppelbar ist und daß eine Sicherung
am Verbindungstell (15) vorgesehen ist, die ein unbeabsichtigtes seitliches Ausweichen des mit dem Verbindungstell
(15) gekoppelten Zugorgans (13) verhindert.
23. Vorrichtung nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß die Sicherung einen Riegel (26) umfaßt.
24. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß das Zugorgan (13) mehrere Kopplungselemente (Verdickungen 20) aufweist, die im Abstand zueinander,
vorzugsweise äquidistant, entlang des Zugorgans (13) angeordnet sind.
25. Vorrichtung zum Verzurren von Gegenständen, vorzugsweise nach Anspruch 1 und 17 und vorzugsweise einem oder
mehreren der übrigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, däS
in kinematischer Umkehrung das oder die Kopplungsorgane
(21) ortsfest am Verbindungsteil (15) des Spannorgans (12)
angeordnet sind und das oder die Kopplungselemente des Zugorgans (13) entlang des Zugorgans (13) bewegbar angeordnet
sind.
26. Vorrichtung nach Anspruch 19 und 25, dadurch gekennzeichnet,
daß das Zugorgan eine Zugstange (13) ist, die entlang eines Schiebeabschnitts einen kleineren Querschnitt
aufweist als in den Nachbarabschnitten und daß der Querschnitt des Schiebeabschnitts von einem Schiebeteil, vorzugsweise
einem Ring, umschlossen ist, das entlang des Schiebeabschnitts verschoben werden kann und das radial als
Querschnittsverdickung über den Querschnitt der Nachbarabschnitte
nach außen vorragt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8911098U DE8911098U1 (de) | 1989-09-16 | 1989-09-16 | Vorrichtung zum Verzurren von Gegenständen (Containern), vorzugsweise an Deck von Schiffen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8911098U DE8911098U1 (de) | 1989-09-16 | 1989-09-16 | Vorrichtung zum Verzurren von Gegenständen (Containern), vorzugsweise an Deck von Schiffen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8911098U1 true DE8911098U1 (de) | 1989-12-07 |
Family
ID=6842943
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8911098U Expired - Lifetime DE8911098U1 (de) | 1989-09-16 | 1989-09-16 | Vorrichtung zum Verzurren von Gegenständen (Containern), vorzugsweise an Deck von Schiffen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8911098U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2013135230A1 (de) | 2012-03-16 | 2013-09-19 | Sec Ship's Equipment Centre Bremen Gmbh & Co. Kg | Spannschraube, insbesondere zum verzurren von containern an bord von schiffen |
| EP2650171A4 (de) * | 2010-12-10 | 2014-05-14 | Jung-En Ma | Stangenfixierer für schiffcontainer |
Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3009257A1 (de) * | 1980-03-11 | 1981-09-17 | Conver Ingenieur-Technik Gmbh & Co Kg, 2800 Bremen | Einrichtung zum verzurren von containern auf schiffsdecks |
| DE3022198A1 (de) * | 1980-06-13 | 1981-12-24 | Fa. Gerd Buss, 2000 Hamburg | Vorrichtung zum verspannen von verbindern |
| DE3220743A1 (de) * | 1982-06-02 | 1983-12-08 | Robert 2800 Bremen Böck | Einrichtung zum verzurren von containern |
| DE3528430A1 (de) * | 1985-08-08 | 1987-02-19 | Conver Osr Ozean Service Repar | Vorrichtung zum verzurren von containern auf schiffsdecks oder dergleichen |
| DE8807164U1 (de) * | 1988-06-01 | 1988-08-18 | MacGREGOR-Conver GmbH, 28279 Bremen | Vorrichtung zum Verzurren von Containern |
-
1989
- 1989-09-16 DE DE8911098U patent/DE8911098U1/de not_active Expired - Lifetime
Patent Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| WO2013135230A1 (de) | 2012-03-16 | 2013-09-19 | Sec Ship's Equipment Centre Bremen Gmbh & Co. Kg | Spannschraube, insbesondere zum verzurren von containern an bord von schiffen |
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