[go: up one dir, main page]

DE8911098U1 - Vorrichtung zum Verzurren von Gegenständen (Containern), vorzugsweise an Deck von Schiffen - Google Patents

Vorrichtung zum Verzurren von Gegenständen (Containern), vorzugsweise an Deck von Schiffen

Info

Publication number
DE8911098U1
DE8911098U1 DE8911098U DE8911098U DE8911098U1 DE 8911098 U1 DE8911098 U1 DE 8911098U1 DE 8911098 U DE8911098 U DE 8911098U DE 8911098 U DE8911098 U DE 8911098U DE 8911098 U1 DE8911098 U1 DE 8911098U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
connecting part
coupling
bars
igr
lashing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE8911098U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Conver-Osr Ozean-Service-Reparatur-Ingenieurtechnik 2800 Bremen De GmbH
Original Assignee
Conver-Osr Ozean-Service-Reparatur-Ingenieurtechnik 2800 Bremen De GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Conver-Osr Ozean-Service-Reparatur-Ingenieurtechnik 2800 Bremen De GmbH filed Critical Conver-Osr Ozean-Service-Reparatur-Ingenieurtechnik 2800 Bremen De GmbH
Priority to DE8911098U priority Critical patent/DE8911098U1/de
Publication of DE8911098U1 publication Critical patent/DE8911098U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P7/00Securing or covering of load on vehicles
    • B60P7/06Securing of load
    • B60P7/13Securing freight containers or forwarding containers on vehicles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63BSHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING 
    • B63B25/00Load-accommodating arrangements, e.g. stowing, trimming; Vessels characterised thereby
    • B63B25/28Load-accommodating arrangements, e.g. stowing, trimming; Vessels characterised thereby for deck loads

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)

Description

Beschreibung
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Verzurren von Gegenständen (Containern), vorzugsweise an Deck von Schiffen, mit einem Zugorgan, dessen erstes (oberes) Ende mit einem zu verzurrenden Gegenstand und dessen zweites (unteres) Ende Über ein Spannorgan mit einer schiffsseitigen Verankerung (Zurrauge) verbunden ist, wobei das Spannorgan ein Verbindungstell aufweist, daß an einem Ende mit dem Zugorgan verbindbar ist und am anderen Ende zum Anschluß an die Verankerung mit einer Gewindespindel über ein Spindelmutterelement verbunden 1st.
Die wirksame Verankerung von üblicherweise mehrlagig übereinander, insbesondere auf dem Deck eines Schiffes, angeord-
• · · · · 14
11 »■ · · ■· «I
&igr; neten Containern oder anderen Gegenständen erfordert den Einsatz besonderer Verankerungseinrichtungen. Hierzu gehörer; neben Container-Kupplungen zur unmittelbaren Verbindung benachbarter Container Vorrichtungen der obengenannten
s Gattung. Diese verfügen über s\r? Zurrstange oder ein Zurrseil sowie eiii Spannorgan. BeMe sind miteinander verbunden. Zur Verzurrung eines Gegenstands an Deck eines Schiffs wird das erste (obere) Ende der Zurrstange bzw. des Seils mit einem entsprechenden Endbeschlag in einem Eckbeschlag &iacgr;&ogr; des Gegenstands verankert, und das zweite (unt«ve) freie Ende des Zugorgans wird mit dem Spannorgan verbunden, das Spannorgan wird mit einem auf dem Deck befestigten Zurrau^e verbunden (DE-PS 32 20 743).
Eine derartige Vorrichtung ist an die zur Herstellung der Verzurrung erforderliche Länge durch eine Grob- und eine Feineinstellung anpaßbar. Die Grobeinstellung der Länge erfolgt dadurch, daß das Zugorgan und das Verbindungsteil des Spannorgans an einer solchen Stelle miteinander verbunden werden, daß sich etwa die erforderliche Gesamtlänge der Zurrvorrichtung ergibt, wobei das Zugorgan und das Verbindungsteil einander in einem ^ehr oder weniger großen Bereich Überlappen oder ineinandergeführt sein können. Die Grobeinstellung der Länge erfolgt somit dadurch, daß das Viirbintiungstei 1 an einer Stelle des Zugorgans ansetzt, die mehr oder weniger weit vom zweiten (unteren) Ende des Zugorgans entfernt ist. Die Feineinstellung der Zurrvorrichtung erfolgt durch das Spannen des Spannorgans, indem der Spindeltrieb aus Gewindespindel und Spisideimutterelement betätigt wird.
Beim Anbringen der Zurrvorrichtung wird dabei in der Weise vorgegangen, daß zunächst das Zugorgan mit seinem ersten Ende am Gegenstand und das Spannorgan mit einem Ende an der schiffsseitigen Verankerung befestigt wird. Danach werden das Verbindungsteil und das Zugorgan miteinander verbunden, wobei diese Verbindung in einer relativen Position der beiden Teile zueinander erfolgt, bei der sich grob die er-
&igr; forderliche Länge der Zurrvorrichtung ergibt. Zur Feineinstellung der Länge der Zurrvorrichtung und zum Anspannen der Zurrvorrichtung wird dann das Verbindungsteil mit seinem Spindelmutterelement derart um die Gewindespindel gedreht, daß sich die Zurrvorrichtung verkürzt bis die gewünschte Spannung erreicht ist. Damit dieser Spannvorgang im gewünschten Maße durchgeführt werden kann, muß bei der Grobeinstellung der Länge der Zurrvorrichtung, also beim Verbinden von Zugorgan und Verbindungsteil, darauf geachtet
&iacgr;&ogr; werden, daß für das Spindelmutterteil noch ein genügend großer Gewindeweg in Spannrichtung verbleibt und daß die Zurrvorrichtung in ihrer Gesamtlänge ein gewisses Spiel hat, welches ihr durch den anschließenden Spannvorgang genommen wird. Dieses Spiel ist insbesondere zur leichteren Verbindung von Zugorgan und Verbindungsteil notwendig, damit das Zugorgan und das Verbindungsteil relativ lose, d.h. ohne größeren Kraftaufwand, miteinander verbunden werden können. Beispielsweise könnten das Zugorgan und das Verbindungsteil miteinander verhakt werden. Auch andere Ver-Windungen von Zugorgan und Spannorgan sind denkbar. Beispielsweise ist es aus der Dt-PS 30 09 257 bekannt, das Zugorgan mit in regelmäßigen Abständen zueinander angeordneten Verdickungen zu versehen und eine dieser Verdickungen in einer entsprechenden Aufnahme des Verbindungsteils einzuhängen, wobei durch die Auswahl der einzuhängenden Verdickung die Gesamtlänge der Zurrvorrichtung grob eingestellt werden kann.
Damit sich die Verbindung von Zugorgan und Verbindungsteil beim Spannen des Spannorgans trotz des Spiels in der Gesamtlänge der Zurrvorrichtung nicht löst, muß die Verbindung in irgendeiner Weise gesichert sein. Dies kann durch Festhalten der Verbindungsstelle geschehen. Besser ist es, wenn : die Koppelverbindung konstruktiv gesichert ist, damit eine Bedienungsperson zum Spannen des Spannorgans beide Hände
frei hat. J
&igr; Aus dem DE-GM 88 07 164 1st es hierzu bekannt, das für ein einfaches, ohne größeren Kraftaufwand durchführbares Verbinden von Zugorgan und Verbindungstell erforderliche Spiel in der Länge der Zurrvorrichtung dadurch zu gewährleisten, daß das Spindelmutterelement in Längsrichtung des Verbindungsteils verschiebbar ist bzw. daß das Verbindungsteil bei auf der Gewindespindel aufgeschraubtem Spindelmutterelement gegenüber dem Spindelmutterelement längsverschiebbar 1st, Sö ddS uä5 Verb indüüQStS &igr; &igr; uüTCfi Sein E1 yciiycWi Cnt äüf dein
&iacgr;&ogr; Kopplungselement des Zugorgans lastet, das Kopplungselement umgreift und sichert.
Eine derartig ausgebildete Zurrvorrichtung ist zwar vorteilhaft und funktionssicher, aber in ihrer Konstruktion noch relativ aufwendig, da einerseits das Spindelmutterelement und das Verbindungsteil gegeneinander verschiebbar sein müssen, aber andererseits das Spindelmutterelement und das Verbindungsteil unverdrehbar zueinander angeordnet sein müssen, damit die Drehbewegung des Verbindungsteils beim Spannvorgang auf das Spindelmutterelement übertragen und in eine Schraubbewegung umgesetzt wird.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs genannten Gattung zu schaffen, bei der die Vorteile der vorgenannten, bekannten Vorrichtung erhalten bleiben, die jedoch in ihrer Ausgestaltung vereinfacht ist.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Verbindungsteil des Spannorgans wenigstens ein Kopplungsorgan zur lösbaren Ankopplung des zweiten Endes des Zugorgans am Spannorgan aufweist, und daß das Kopplungsorgan in Längsrichtung des Verbindungsteils bewegbar angeordnet ist.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung sieht somit mit Vorteil wor, daß anstelle des Spindelmutterelements, welches für den Spannvorgang eine wichtige Funktion hat, ein Kopplungs-
&igr; organ das Verbindungsteils in Längsrichtung des Verbindungsteils verschiebbar 1st, welches ohnehin für das Ankoppeln des Zugorgans vorgesehen 1st. Bei der erfindungsgemSßen Zurrvorrichtung kann somit das Spindelmutterelement fest am Verbindungstei 1 des Spannorgans angeordnet sein, während das Kopplungsorgan beweglich 1st. Das Kopplungsorgan kann relativ einfach ausgebildet und am Verbindungsteil angeordnet sein, so daß insgesamt die Ausbildung der Zurrvorrichtung vereinfacht ist.
Vorzugsweise weist das Verbindungsteil wenigstens ein Kopplungsorgan und das Zugorgan wenigstens ein Kopplungselement auf, das an dem Kopplungsorgan angekoppelt werden kann. Bei der Grobeinstellung der Länge der Zurrvorrichtung kann die Länge der Zurrvorrichtung vorzugsweise dadurch verändert werden, daß entweder mehrere Kopplungsorgane entlang des Verbindungsteils angeordnet sind, wofür auch selbständiger Schutz beansprucht wird, oder daß mehrere Kopplungselemente entlang des Zugorgans angeordnet sind, so daß durch die Auswahl des Kopplungselements oder des Kopplungsorgans für die Verbindung von Zugorgan und Verbindungsteil jeweils die ge-
TTU Ii 3 v, Ii lc Lcmyc yiuu ciiiycaiciii ttci ucn rvaiiu.
Das oder die Kopplungselemente am Zugorgan sind vorzugsweise Verdickungen und das oder die Kopplungsorgane am Verbindungsteil weisen vorzugsweise Aufnahmen für eine derartige Verdickung auf. Da in der Regel das zweite Ende des Zugorgans, welches mit dem Verbindungsteil verbunden wird, nach unten weist, kann das Kopplungsorgan des Verbindungsteils an die Verdickung des Zugorgans angehängt werden, wonach das bewegliche Kopplungsorgan durch sein Eigengewicht so auf der Verdickung lastet, daß sich die Verdickung in die vorzugsweise als Einsenkung ausgebildete Aufnahme des Kopplungsorgans einschmiegt und so ein seitliches Abrutschen der Verdickung vom Kopplungsorgan beim Spannvorgang verhindert wird.
&igr; Das bewegliche Kopplungsorgan kann ein Gleitstück sein, welches am Verbindungstell verschiebbar angeordnet 1st, es kann aber auch eine ausziehbare Verlängerung des Verbindungsteils sein, die an dem dem Zugorgan zugewandten Ende des Verbindungsteils angeordnet ist und für die a-jch selbständiger Schutz beansprucht wird.
In kinematischer Umkehrung ist bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung alternativ vorgesehen, daß anstelle des Koppluttgsorgans das Kopplungselement in Längsrichtung der Zurrvorrichtung verschiebbar ist, wodurch ebenfalls ein Spiel in der Gesamtlänge der Zurrvorrichtung erreicht wird.
Ausführungsbeispiele, aus denen sich weitere erfinderische Merkmale ergeLen, sind in der Zeichnung dargestellt. Es zeigen:
Eig. 1 eine Seitenansicht eines ersten Ausführungsbeispiels einer erfindungsgemäßen Zurrvorrichtung ,
Fig. 2 eine Draufsicht auf das Ausführungsceispiel gemäß
C t r, 1
'1H x
Fig. 3 eine Draufsicht auf ein zweites Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Zurrvorrichtung,
Fig. 4 einen Schnitt durch eine Zurrvorr i^V- ..«g gemäß einer der Figuren 1 bis 3 entlang einer der in den Figuren 2 und 3 mit IV-IV bezeichneten Linie,
Fig. 5 einen Schnitt durch die Zurrvorrichtung gemäß
Fig. 3 entlang der in Fig. 3 mit V-V bezeichneten Linie,
Fig, 6 »ine Seitenansicht eines dritten Ausführungsbeispiels einer erfindungsgemäßen Zugvorrichtung,
-&Tgr;&igr; Fig. 7 eine Draufsicht auf die Zurrvorrichtung gemäß
Fig. 6,
Fig. 8 eine Draufsicht gemäß Fig. 7 bei veränderter
Stellung der Zurrvorrichtung,
Fin. 9 eine Draufsicht auf die Zurrvorrichtung gemäß der
Figuren 6 bis 8 bei getrennter Zurrvorrichtung,
und
Fig. 10 einen Abschnitt eines Zugorgans eines vierten
Ausführungsbeispiels einer erfindungsgemäßen
Zurrvorrichtung.
Fig. 1 zeigt ein erstes Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Zurrvorrichtung, die mit einem Ende an einem Zurrauge 10 befestigt ist, welches auf dem Deck 11 eines Schiffs angeordnet ist.
Die Zurrvorrichtung weist ein Spannorgan 12 auf, dessen Ende an dem Zurrauge 10 befestigt ist, und eine Zugstange
13 als Zugorgan, deren eines Ende mit dem vom Zurrauge 10 abgewandten Ende des Spannorgans 12 verbunden ist und deren anderes Ende, welches in der Zeichnung nicht dargestellt ist, an einem zu verzurrenden Gegenstand, vorzugsweise an einem Container, befestigt werden kann. Das Spannorgan 12 umfaßt eine Gewindespindel 14, die an dem Zurrauge 10 befestigt ist, und ein Verbindungstell 15, welches die Gewindespindel 14 und die Zugstange 13 miteinander verbindet. An seinem der Gewindespindel 14 zugewandten Ende weist das Verbindungsteil ein Spindelmutterelement 16 auf, welches auf die Gewindespindel 14 aufgeschraubt ist. Die Gewindespindel
14 hat eine Handhabe 17. An dem Zurrauge 10 ist die Gewindespindel 14 mittels eines gabelförmigen Verbindungselements 18 befestigt, welches an dem Zurrauge 10 durch einen quer hindurchgesteckten Bolzen 19 gesichert ist. Das Verbindungselement 18 mit dem Bolzen 19 1st etwa schäkelförmig ausgebildet.
Die Zugstange 13 ist an einem Ende des Spannorgans 12 angehängt bzw. angekoppelt. Fur die Ankopplung weist die Zugstange 13 als Kopplungseleroente Verdickungen 20 auf, die in
s rege isääS igen Abständen entlang der Zugstange 13 ^geordnet sind, und zwar in dem Endabschnitt der Zugstange i3, die dem SpäRnorgan 12 zugewandt ist. Das Spannorgan 12 weist an seinem dar Zagätasye Ii zugewandten Ende ei:t Kopplungsorgsn 21 auf, welches entlang des Verbindungsteils 35 iss Spannorgans 12 verschiebbar ist, bis es an einen Anschlag 22 anschlägt. Der Verschiebeweg des Kopplungsorgans 21 *st durch zwei Anschläge 22a, 22b begrenzt. Das Kopplungsorgan 21 und die Anschläge 22 weisen Passagen 23 für die Zugstange 13 auf, wobei der am Ende des Verbindungsteils 15 angeordnete
is Anschlag 22b und das Kopplungsorgan 21 lediglich den normalen Durchmesser der Zugstange 13 passieren läßt, nicht aber die Verdickung 20, während der Anschlag 22 auch die Verdickung 20 passieren läßt. An der dem Zurrauge 10 zugewandten Seite weist das Kopplungsorgan 21 eine Einsenkung 24 auf, in die die Verdickung 20 formschlüssig hineinpaßt. Die Zurrvorrichtung ist in der Regel so orientiert, daß das Verbindungselement 18 den tiefsten Punkt der Zurrvorrichtung bildet, so daß das Kopplungsorgan 21 durch sein Eigengewicht und wegen seiner Verschiebbar.keit in Längsrichtung des Verbindungsteils 15 auf der nächstllegenden Verdickung 20 aufliegt und mit seiner Einsenkung 24 diese Verdickung 20 teilweise umgreift. Der Formschluß zwischen Einsenkung 24 und Verdickung 20 verhindert somit ein seitliches Ausweichen der Verdickung 20 beim Spannen des Spannorgans 12.
Gleiche Bauelemente sind in den folgenden Figuren mit den gleichen Bezugszahlen bezeichnet wie in Fig. 1.
Fig. 2 zeigt eine Draufsicht auf das Ausführungsbeispiel gemaß Fig. 1. Der Fig. 2 ist insbesondere zu entnehmen, daß das Verbindungsteil 15 zwei parallel zueinander, 1m Abstand zueinander verlaufende Hol mn 25 aufweist., zwischen denen die Gewindespindel 14 und die Zugstange 13 verlaufen. In
ft I ·
·»■!· iiii ta··
Die Figuren 1 und 2 stellt
tem Zustand.
D^e Figuren 1 und
£urrvorrichtun§, bei
dadurch einge
der Fig. 2 ist außerdem angedeutet, daß die Passagen 23 zu einer Seite des Verbindungsteils hin, nämlich der OberseHe in der Draufsicht der Fig. 2, offen sind, so daß in der Darstellung der Fig. 2 die Zugstange 13 von oben, also quer zu ihrer Längserstreckung, in die Passagen 21 eingeführt werden kann.
zeigen die Zurrvorriehtu, j in gespanntem Zustand.
1 ze^oen ein Aüsführungsbeispiel einer der c^e Länge der Zurrvorrichtung grob werden kann, <iaß mehrere Verdickungen 20 an der Zurrstange 13 vorband??? sind, so daß durch die is Auswahl der Verdickung 20, die in das Kopplungsorgan 21 eingehängt werden soll, die Gesamtlänge der Zurrvorrichtung grob vorgegeben werden kann.
Die Fig. 3 zeigt ein zweites Ausführungsbeispiel einer Zurrvorrichtung. Bei dieser Zurrvorrichtung weist die Zugstange 13 nur eine Verdickung 20 an ihrem Ende auf. Dafür hat das Verbindungsteil 15 des Spannorgans 12 mehrere Kopplungsorgane 21, die entlang des Verbindungsteils 15 angeordnet sind. Die Kopplungsorgane 21 sind jeweils entlang zugeordneter Bewegungsstrecken zwischen zwei Anschlägen 22 verschiebbar. Die Länge der Zurrvorrichtung kann grob dadurch eingestellt werden, daß das Kopplungsorgan 21 ausgewählt wird, in welches die Verdickung 20 eingehängt wird. Die Zurrvorrichtung gemäß Fig. 3 weist zusätzlich am Ende des Verbindungsteile 15 eine Sicherung auf, die ein seitliches Ausweichen der Zugstange 13 aus den Passagen 23 mittels eines verschiebbaren Riegels 26 verhindert.
F1g. 4 zeigt einen Schnitt durch eine der Zurrvorrichtungen gemäß den Figuren 1 bis 3 entlang einer In den Figuren 2 und 3 mit IV-IV gekennzeichneten Linie.
-&Igr;&Ogr;&Igr; Der Fig. 4 ist entnehmbar, daß die Passage 23 des Kopplungsorgans 21 an einer Seite offen ist, so daß die Zugstange 13 seitwärts in die Passage 23 eingeführt werden kann. Außerdem ist erkennbar, daß die Passage 23 zwar den normalen Durchmesser der Zugstange 13 &mgr;-iSs' ren läßt, nicht aber die Verdickung 20.
Weiter ist der Fig. 4 entnehmbar, daß die Holme 25 des Verbindungsteils 15 flach ausgebildet sind und von Führungselementen 27 des Kopplungsorgans 21 teilweise umgriffen werden. Das Kopplungsorgan 21 hat an jeder seiner Seiten zwei Führungselemente 27, die miteinander einen nach außen offenen, T-förmigen Führungsschlitz 28 bilden, durch den einer der Holme 25 hindurchgeführt ist. Auf diese Weise ist das Kopplungsorgan 21 unverdrehbar mit dem Verbindungsteil 15 und gleichzeitig gleitend verschiebbar angeordnet.
Die Fig. 5 zeigt einen Schnitt durch die Zurrvorrichtung gemäß Fig. 3 entlang der in Fig. 3 mit V-V bezeichneten Linie. Der Fig. 5 ist insbesondere die Sicherung der Zugstange 13 gegen ein seitliches Ausweichen aus der Passage 23 durch den Riegel 26 entnehmbar. Der Riegel 26 verschließt die seitlich offene Passage 23 des Anschlags 22.
Die Figuren 6 und 7 zeigen ein drittes Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Zurrvorrichtung, einmal in einer Seitenansicht und einmal in einer Draufsicht.
Das Ausfuhrungsbeispiel gemäß Fvj. 6 und 7 unterscheidet sich von den Ausführungsbeispielen gemäß den Figuren 1 bis 3 durch die geänderte Ausbildung des Kopplungsorgans 21.
Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß der Figuren 6 und 7 weist die Zugstange, wie bei dem Ausführungsbeispiel peaää der Figuren 1 und 2, mehrere Verdickungen 20 auf, die in das Kopplnngsorgan 21 eingehängt werden k&nnen. Das Kopplungsorgan 2* ist bei dem Ausführungsbeispiel gemäß der Figuren 6 und 7 als ausziehbares Verlängerungsstück des Verbindungs-
&igr; tells 15 ausgebildet. In der Draufsicht gemäß der Flg. 7 1st zu erkennen, daß das Kopplungsorgan weltgehend U-förmig ausgebildet ist und so angeordnet 1st, daß die beiden Schenkel 29 gleitend an den Holmen 25 des Verbindungsteils geführt sind, während die Basis 30 quer zu den Holmen 25 ver
läuft und die Einsenkung 24 für die Verdickung 20 aufweist. In den Schenkeln 29 sind Führungsschlitze 31 angeordnet, rtie «on Vnrsnrüngen der Holme 25 durchgriffen werden. Diese Vorsprünge der Holme 25 mitsprechen funktionell nicht nur
&iacgr;&ogr; Führungselementen, sondern auch den Anschlägen 22 gemäß der vorhergehenden Figuren, so daß diese Vorsprünge in den Figuren 6 und 7 sowie in den Figuren 8 und 9 mit 22 bezeichnet sind.
Die Figuren 6 und 7 zeigen die Zurrvorichtung in gespanntem Zustand. In den Figuren 8 und 9 ist eine Zurrvorrichtung gemäß den Figuren 6 und 7 in der Draufsicht dargestellt. In den Darstellungen der Figuren 8 und 9 befindet sich das Kopplungsorgan 21 in unterschiedlichen Stellungen. In der Fig. 8 ist die Zugstange 13 mit ihrer Verdickung 20 bereits in das Kopplungsorgan 21 eingehängt, aber die Zurrvorrichtung ist noch nicht ganz gespannt, da die Anschläge 22 noch nicht an den Enden der Führungsschlitze 28 anschlagen. In der Fig. 9 sind die Zugstange 13 und das Kopplungsorgan 21 noch voneinander getrennt. Zum Anhängen der Zugstange 13 an das Kopplungsorgan 21 wird das Kopplungsorgan 21 von der mit durchgezogenen Linien dargestellten Position in die mit gestrichelten Linien dargestellte Positiion verschoben, die etwa der in Fig. 8 gezeigten Position des Kopplungsorgans 21 entspricht.
Die Zurrvorrichtungen gemäß der Figuren 1 bis 9 werden folgendermaßen gehandhabt:
Zunächst wird das Verbindungselement 18 des Spannorgans 12 an dem Zurrauge IG befestigt, und es wird das dem Spannorgan 12 abgewandte Ende der Zugstange 13 an einem zu verzurrenden Gegenstand, beispielsweise einem Container, be-
- 12 -
&igr; festigt. Danach werden die Zugstange 13 und das Spannorgan 12 miteinander verbunden, indem die Zugstange 13 von der Seite her zwischen die Holme ?5 des Verbindungsteils 15 eingeführt wird. Dabei muß die Zugstange 13 in die vorhandenen Passagen 23 der Anschläge 22 und des oder der Kopplungsorgane 21 eingeführt werden. Je nach AusfUhrungsbeispiel der Zurrvorrichtung weist entweder die Zugstange 13 mehrere Verd 1 ck"ngen i?n ndpr das Verb &igr; ndungste 11 15 mehrere Kopplungsorgane 21 auf. In jedem Fall befindet sich bei
&iacgr;&ogr; zwischen den Holmen 25 eingeführter Zugstange 13 in der Nähe einer Verdickung 20 ein Kopplungsorgan 21, und zwar befindet sich ein solches Kopplungsorgan 21 über der Verdickung 20, da in der Regel die Zurrvorrichtung so angeordnet wird, daß das Verbindungselement 18 der tiefste Punkt
is der Vorrichtung ist, während das am Gegenstand angeordnete Ende der Zugstange 13 der höchste Punkt der Vorrichtung ist. Ist die Zugstange 13 zwischen den Holmen 25 des Verbindungsteils 15 eingeführt, so fällt das am nächsten über einer Verdickung 20 befindliche Kopplungsorgan 21 durch sein Eigengewicht auf diese Verdickung 20 und nimmt die Verdickung 20 in seiner Einsenkung 24 auf. Damit ist die Verdickung 20, und somit insgesamt die Zugstange 13 gegen ein seitliches Herausrutschen aus dem Verbindungsteil 15 gesichert, auch wenn die Zugvorrichtung noch nicht gespannt ist. Daher muß mit Vorteil beim Spannen der Zurrvorrichtung nicht zusätzlich diese Verbindung zwischen Zugstange 13 und Verbindungsteil 15 gesichert werden, so daß die Hände für das Spannen der Zurrvorrichtung frei bleiben. Das Spannen erfolgt durch Drehen des Verbindungsteils 15, welches das Spindelmutterelement 16 aufweist. Hierdurch wird das Spindelmutterelement 16 auf der Gewindespindel 14 in Spannrichtung weitergeschraubt.
Eine Grobeinstellung der Länge der Zurrvorrichtung erfolgt bei der Verbindung von Zugstange 13 und Verbindungsteil 15 durch eine Auswahl der vorhandenen verdickungen 20 bzw. der Kopplungsorgane 21 für die Ankopplung.
&igr; Sollte eine Zurrvorrichtung benötigt werden, die so orientiert angeordnet werden soll, daß das Befestigungselement 18 der höchste Punkt der Zurrvorrichtung ist und das freie Ende der Zugstange 13 der tiefste Punkt ist, so könnte der Vorteil einer erfindungsgemäßen Zurrvorrichtung, bei der sich das Kopplungselement der Zugstange 13 und das Kopplungsorgan 21 des Verbindungsteils 15 durch Eigengewicht selbst sichern, dadurch erreicht werden, daß in kinematischer Umkehrung nicht das Kopplungsorgan 21 verschiebbar &iacgr;&ogr; ausgebildet ist, sondern die Verdickung ZO. Bei einer Verbindung der Zugstange 13 mit dem Verbindungsteil 15 würde dann nicht das Kopplungsorgan 21 wie eine Falle auf die Verdickung 20 fallen, sondern es würde umgekehrt die Verdickung 20 in die Einsenkung 24 des Kopplungsorgans 21 falls len. Ein Abschnitt einer Zugstange 13 mit einer verschiebbaren Verdickung 20 ist in der Fig. 10 angedeutet. Die Verdickung 20 gemäß der Fig. 10 ist ein Ring, der auf einem verjüngten Abschnitt der Zugstange 13 verschiebbar angeordnet ist.
Anmelderin: 14. September 1989/4527 CONVER-OSR CON-73-DE
Ozean-Service-Reparatur-Ingenieurtechnik GmbH
Ladestraße 47 - 51
2800 Bremen 14
Bezugszeichen 1 iste:
10 Zurrauge
11 Deck
12 Spannorgan
13 Zugstange
14 Gewindespindel
15 Verbindungstei1
16 Spindelmutterelement
17 Handhabe
18 Verbindungselement
19 Bolzen
20 Verdickung
CSl Koppiungsorgan
22a Anschlag
22b Anschlag
23 Passagen
24 Einsenkung
25 Holm
26 Riegel
27 Führungselement
28 Führungsschlitz
29 Schenkel
30 Basis
31 Führungsschiitz

Claims (5)

Ansprüche
1. Vorrichtung zum Verzurren von Gegenständen (Containern), vorzugsweise an Deck von Schiffen, mit einem Zugorgan, dessen erstes (oberes) Ende mit einem zu verzurrenden Gegenstand und dessen zweites (unteres) Ende über ein Spannorgan mit einer schiffsseitigen Verankerung (Zurrauge) verbunden ist, wobei das Spannorgan ein Verbindungsteil aufweist, das an einem Ende mit dem Zugorgan verbindbar ist und am anderen Ende zum Anschluß an die Verankerung mit einer Gewindespindel über ein Spindelmutterelement verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungsteil (15) des Spannorgans (12) wenigstens ein Kopplungsorgan (21) zur lösbaren Ankopplung des zweiten Endes des Zugorgans (13) am Spannorgan (12) aufweist, und
&bull; < ■> . . ..
&bull; t ·
- 15 -
&igr; daß das Kopplungsorgan (21) in Längsrichtung des Verbindungsteils (15) bewegbar angeordnet ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daS tier Bewsgangsv/eg ass Küpplüngsorggas {ZI) durch Begrenzunges? begrenzt ist.
3« Vorrichtysa ?,*-*·. Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Begrenzungen Anschläge (22) vorgesehen sind.
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Kopplungsorgan (21) verschiebbar Eingeordnet ist.
is
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Kopplungsorgan (21) unverdrehbar am Verbindungstei1 (15) angeordnet ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Kopplungsorgan (21) ein Gleitstück 1st, das am Verbindungsteil (15) gleitend geführt 1st.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungsteil (15) zwei parallel und im Abstand
zueinander in Längsrichtung verlaufende Holme (25) hat und
daß das Kopplungsorgan (21) weitgehend zwischen den Holmen
(25) angeordnet und beidseitig an den Holmen (25) geführt 1st.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Kopplungsorgan (21) zu seiner Führung an den Holmen (25) beidseitig Führungselemente (27) aufweist, die die Holme (25) jeweils wenigstens teilweise umgreifen.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Holme (25) flach ausgebildet und in zueinander parallelen Ebenen angeordnet sind und daß die Führungselemente (27) des Kopplungsorgans (21) nach außen offene,
- 16 &igr; T-förmige Schlitzführungen (28) bilden.
10. Vorrichtung nach Anspruch 3 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß der oder die Anschläge (22) fur das Kopplungsorgan (21) fest an desi Holaen (25) &Rgsoranet sind.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichne?s daß jeder Anschlag (22) eise fest« Verbindung zwischen den Holmen (25) ist und einen Durchtrittsweg (Passage 23)
&iacgr;&ogr; für das zwischen den Holmen (25) verlaufende Zugorgan (ü) aufweist.
12. Vorrichtung zum Venarren ve Gegenständen, vorzugsweise ::^ch einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch ge-
is kennzeichnet, daß in Längs«\cu.*nq des Verbindungsteils (15) aufeinanderfolgend mehrere Kopplungsorgane (21) vorhanden sind, die entlang ihnen zugewiesener Bewegungsstrecken bewegbar sind.
ti. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Bewegungsstrecken aneinander angrenzen und alle gleich lang sind.
14. Vorrichtung zum Verzurren von .Gegenständen, vorzugsweise nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Kopplungsorgan (21) an dem dem Zugorgan (13) zugewandten Ende des Verbindungsteils 15 angeordnet ist und ein ausziehbares Verlängerungsstuck des Verbindungsteils (15) 1st.
15. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungsteil (15) zwei parallel und 1m Abstand zueinander in Längsrichtung verlaufende Holme (25) hat, zwischen denen sich das zweite Ende des Zugorgans (13) und ein Teil der Gewindespindel (14) erstrecken kann, und daß das Kopplungsorgan (21) ein etwa U-förmiges BrUckenteil 1st, dessen Basis (30) sich Über den Abstand zwischen den Holmen (25), quer zu den Holmen (25) erstreckt und dessen
r * r ■
- 17 -
&igr; Schenkel (29) parallel 2U den Holmen (25) an den Holmen (25) geführt sind.
Iß Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichö net, <?aß vors jedes Helm \ZS'i üin vorzugsweise bolzenförmiger Vorsprung seitwärts vorragt und einen entsprechenden ^ührungsschlitz (31) des dem Holm (25) zugeordneten Schenkels (29) des Kopplungsorgans (21) durchragt, so daß der Vorsprung Führungselement und Anschlag (22) ist.
17. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Zugorgan (13), vorzugsweise eine Zugstange, wenigstens ein Kopplungselement aufweist, das an dem oder den Kopplungsorganen (21) des Verbindungsteils (15) ankoppelbar ist.
18. Vorrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß das Kopplungselement des Zugorgans (13) und das Kopplungsorgan (21) des Verbindungsteils (15) Formschlußelemente einer Formschlußverbindung sind.
19. Vorrichtung nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß das Kopplungselement eine Verdickung (20) des Zugorgans (13) ist und daß das Kopplungsorgan (21) des Verbindungsteils (15) eine Passage (23) für das Zugorgan (13) aufweist, die enger ist als diese Verdickung (20).
20. Vorrichtung nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß das Kopplungsorgan (21) eine Aufnahme für die Verdickung (20) aufweist.
21. Vorrichtung nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß die Passage (23) für das Zugorgan (13) ein an einem Ende offener Schlitz 1st, der quer zur Längsrichtung des Verbindungsteils (15) verläuft, und 1n den das Zugorgan (13) von der Seite durch das offene Er.de einführbar 1st, und daß die der Gewindespindel (14) zugewandten Begrenzungsflächen des Schlitzes als Aufnahme für die Verdickung (20)
&igr; J ' J ' ' &igr; I ■ ' &igr; &igr; &igr;
- 18 &igr; eine Einsenkung (24) aufweisen.
21, Vorrichtung zum Verzurren von Gegenständen, vorzugsweise nach einem der Ansprüche 17 bis 21, dadurch gekennzeichnet, daß das Zugorgan (13) von der Seite her an dem Verbindungsteil (15) ankoppelbar ist und daß eine Sicherung am Verbindungstell (15) vorgesehen ist, die ein unbeabsichtigtes seitliches Ausweichen des mit dem Verbindungstell (15) gekoppelten Zugorgans (13) verhindert.
23. Vorrichtung nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß die Sicherung einen Riegel (26) umfaßt.
24. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Zugorgan (13) mehrere Kopplungselemente (Verdickungen 20) aufweist, die im Abstand zueinander, vorzugsweise äquidistant, entlang des Zugorgans (13) angeordnet sind.
25. Vorrichtung zum Verzurren von Gegenständen, vorzugsweise nach Anspruch 1 und 17 und vorzugsweise einem oder mehreren der übrigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, däS in kinematischer Umkehrung das oder die Kopplungsorgane (21) ortsfest am Verbindungsteil (15) des Spannorgans (12) angeordnet sind und das oder die Kopplungselemente des Zugorgans (13) entlang des Zugorgans (13) bewegbar angeordnet sind.
26. Vorrichtung nach Anspruch 19 und 25, dadurch gekennzeichnet, daß das Zugorgan eine Zugstange (13) ist, die entlang eines Schiebeabschnitts einen kleineren Querschnitt aufweist als in den Nachbarabschnitten und daß der Querschnitt des Schiebeabschnitts von einem Schiebeteil, vorzugsweise einem Ring, umschlossen ist, das entlang des Schiebeabschnitts verschoben werden kann und das radial als Querschnittsverdickung über den Querschnitt der Nachbarabschnitte nach außen vorragt.
DE8911098U 1989-09-16 1989-09-16 Vorrichtung zum Verzurren von Gegenständen (Containern), vorzugsweise an Deck von Schiffen Expired - Lifetime DE8911098U1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE8911098U DE8911098U1 (de) 1989-09-16 1989-09-16 Vorrichtung zum Verzurren von Gegenständen (Containern), vorzugsweise an Deck von Schiffen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE8911098U DE8911098U1 (de) 1989-09-16 1989-09-16 Vorrichtung zum Verzurren von Gegenständen (Containern), vorzugsweise an Deck von Schiffen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE8911098U1 true DE8911098U1 (de) 1989-12-07

Family

ID=6842943

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE8911098U Expired - Lifetime DE8911098U1 (de) 1989-09-16 1989-09-16 Vorrichtung zum Verzurren von Gegenständen (Containern), vorzugsweise an Deck von Schiffen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE8911098U1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2013135230A1 (de) 2012-03-16 2013-09-19 Sec Ship's Equipment Centre Bremen Gmbh & Co. Kg Spannschraube, insbesondere zum verzurren von containern an bord von schiffen
EP2650171A4 (de) * 2010-12-10 2014-05-14 Jung-En Ma Stangenfixierer für schiffcontainer

Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3009257A1 (de) * 1980-03-11 1981-09-17 Conver Ingenieur-Technik Gmbh & Co Kg, 2800 Bremen Einrichtung zum verzurren von containern auf schiffsdecks
DE3022198A1 (de) * 1980-06-13 1981-12-24 Fa. Gerd Buss, 2000 Hamburg Vorrichtung zum verspannen von verbindern
DE3220743A1 (de) * 1982-06-02 1983-12-08 Robert 2800 Bremen Böck Einrichtung zum verzurren von containern
DE3528430A1 (de) * 1985-08-08 1987-02-19 Conver Osr Ozean Service Repar Vorrichtung zum verzurren von containern auf schiffsdecks oder dergleichen
DE8807164U1 (de) * 1988-06-01 1988-08-18 MacGREGOR-Conver GmbH, 28279 Bremen Vorrichtung zum Verzurren von Containern

Patent Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3009257A1 (de) * 1980-03-11 1981-09-17 Conver Ingenieur-Technik Gmbh & Co Kg, 2800 Bremen Einrichtung zum verzurren von containern auf schiffsdecks
DE3022198A1 (de) * 1980-06-13 1981-12-24 Fa. Gerd Buss, 2000 Hamburg Vorrichtung zum verspannen von verbindern
DE3220743A1 (de) * 1982-06-02 1983-12-08 Robert 2800 Bremen Böck Einrichtung zum verzurren von containern
DE3528430A1 (de) * 1985-08-08 1987-02-19 Conver Osr Ozean Service Repar Vorrichtung zum verzurren von containern auf schiffsdecks oder dergleichen
DE8807164U1 (de) * 1988-06-01 1988-08-18 MacGREGOR-Conver GmbH, 28279 Bremen Vorrichtung zum Verzurren von Containern

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2650171A4 (de) * 2010-12-10 2014-05-14 Jung-En Ma Stangenfixierer für schiffcontainer
WO2013135230A1 (de) 2012-03-16 2013-09-19 Sec Ship's Equipment Centre Bremen Gmbh & Co. Kg Spannschraube, insbesondere zum verzurren von containern an bord von schiffen

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP1534584B1 (de) Vorrichtung zum verzurren von insbesondere containern
DE3207629C2 (de) Kettenschloß für Gliederketten
DE2902058A1 (de) Verbinder
EP0281836B1 (de) Gurtanschlussvorrichtung
DE69709763T2 (de) Befestigungskrempe für schiene
EP0504557A1 (de) Spann- und Zurrvorrichtung für Zurrstränge
DE2737936A1 (de) Justiereinrichtung im verbindungsweg zwischen einer fachbildungsvorrichtung und einem schaft
DE102005002782B4 (de) Befestigungsvorrichtung zum Sichern eines Frachtcontainers mit einem Begrenzungsmechanismus
DE2925221A1 (de) Einstueckiger binder aus kunststoffmaterial zum binden von kabeln u.ae.
DE2206116B2 (de) Zugvorrichtung mit zwei gleichzeitig hin- und herbewegbaren Gesperren
DE3220743C2 (de) Einrichtung zum Verzurren von Containern
DE202012100953U1 (de) Spannschraube, insbesondere zum Verzurren von Containern an Bord von Schiffen
DE8911098U1 (de) Vorrichtung zum Verzurren von Gegenständen (Containern), vorzugsweise an Deck von Schiffen
EP0226829A1 (de) Klettervorrichtung
DE3601233C2 (de)
DE3712227C2 (de)
WO2025002502A1 (de) Spannschraube, zurrgeschirr aufweisend die spannschraube und zurrgeschirr-set aufweisend die spannschraube
DE9417562U1 (de) Gerüstanker
DE4033704A1 (de) Vorrichtung zum sichern von gestapelten transportbehaeltern
DE69105209T2 (de) Kniehebelverschluss für schuhwerk.
DE102009013197A1 (de) Anschlagelement und Kombination aus einem Anschlagelement und einem Befestigungsmittel
DE3215723C2 (de)
DE8805725U1 (de) Spannratsche für Spannstränge, insbesondere Gurte
EP1122163A1 (de) Einhakbeschlag zum Einhaken einer Zurrstange in einen Beschlag eines Containers sowie Zurrmittel mit einem solchen Einhakbeschlag
DE830565C (de) Baugeruestklammer