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DE890408C - Rollenhebel fuer flache Kulierwirkmaschinen - Google Patents

Rollenhebel fuer flache Kulierwirkmaschinen

Info

Publication number
DE890408C
DE890408C DEH3632D DEH0003632D DE890408C DE 890408 C DE890408 C DE 890408C DE H3632 D DEH3632 D DE H3632D DE H0003632 D DEH0003632 D DE H0003632D DE 890408 C DE890408 C DE 890408C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lever
roller
weft knitting
roller lever
knitting machines
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEH3632D
Other languages
English (en)
Inventor
Anton Loimann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
G HILSCHER FA
Original Assignee
G HILSCHER FA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by G HILSCHER FA filed Critical G HILSCHER FA
Priority to DEH3632D priority Critical patent/DE890408C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE890408C publication Critical patent/DE890408C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B11/00Straight-bar knitting machines with fixed needles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Knitting Machines (AREA)

Description

  • Rollenhebel für flache Kulierwirkmaschinen Die Erfindung bezieht sich auf einen Rollenhebel für flache Kulierwirkmaschinen.
  • Bei den bekannten Rollenhebeln, durch die die Antriebsbewegungen der verschiedenen Wirkwerkzeuge von umlaufenden Kurvenscheiben abgeleitet werden, ist der Lagerzapfen der Rolle im Bereich des Hebels beiderseitig angeflächt und wird in einem Schlitz des Hebels verstellbar geführt. In der jeweils gewünschten Lage ist der Rollenbolzen im Langloch des Hebels zwischen zwei Stellschrauben festgehalten, und außerdem ist die erforderliche Standfestigkeit des Rollenbolzens durch eine entsprechend starke Verschraubung seitens des Hebels gesichert.
  • Soll nun irgendeine Verstellung der Wirkwerkzeuge vorgenommen werden, dann wurden bisher die Stellschrauben, welche einen Vierkantkopf besitzen, um je eine bestimmte Anzahl Ecken frei nach Augenmaß vor- oder zurückgedreht, und zwar mußte die gegenüberliegende Stellschraube ebenfalls wieder so gestellt werden, daß nach der Verstellung des Bolzens beide Schrauben wieder den Bolzen gegen Verlagerung schützen. Es kommt aber vor, daß beispielsweise ein Bolzen, der sehr fest im Hebel verschraubt ist, auf eine erforderliche sehr geringe Verstellung überhaupt nicht reagiert und ein anderer Bolzen sich dagegen mehr als erwünscht verstellt.
  • Außerdem hat der Werkmeister keinen Anhaltspunkt für die Grundeinstellung der Maschine, denn häufiger Materiahvechsel verlangt ebensoviel Maschinenumstellung. Aus diesem Grund hat man den Regulier- sowie die Hochfersenrollenhebel auf der Regulierwelle lose drehbar gelagert und dafür auf ihr einen weiteren Hebel befestigt, in dem eine Stellschraube mit Skala angeordnet ist, gegen die sich der Rollenhebel anlegt, um seine Bewegung auf den Hilfshebel und durch diesen auf die Welle zu übertragen. Man hat diese Anordnung deshalb getroffen, um möglichst schnell und sicher auf eine andere gewünschte Festigkeit übergehen zu können. Diese Hebelanordnung erfordert aber in der Achsenrichtung der Welle einen zu großen Raumaufwand, weil sich der lose drehbar auf der Welle gelagerte Haupthebel zwischen den Gabelteilen des Hilfshebels befindet. Eine solche Anordnung ist außerdem auch nur für kurze Rollenhebel angängig, weil sonst entweder die-Genauigkeit der Stellschraubenübertragung leidet oder die Hebelanordnung zu schwer wird. Deshalb läßt sich diese Anordnung auch nicht auf die übrigen Rollenhebel der flachen Kulierwirkmaschine übertragen. Es sind aber auch Rollenhebel auf der Regulierwelle bekannt, welche fest auf dieser verschraubt sind, dafür aber erzen= trische Bolzen besitzen, durch deren Verstellung eine Veränderung der Wirkwerkzeuge herbeigeführt wird. Diese exzentrischen Bolzen besitzen aber den Nachteil, daß sie in der jeweils erforderlichen Lage sehr stabil festgelegt werden müssen, weil sonst die Gefahr besteht, daß der Bolzen sich während der Belastung verdreht.
  • Erfindungsgemäß wird bei gleichzeitiger Vermeidung obiger Nachteile vor allem für die übrigen Rollenhebel, wie für die Hebel der Nadelbarren, Pressen, Platinen, Federstöcke usw. eine Anordnung geschaffen, durch die bei einer Änderung der zu verarbeitenden Fadenart eine exakte und zeitsparende Umstellung der Maschine ermöglicht wird, indem ein,die Rolle tragender Hilfshebel am freien Ende des Grundhebels schwenkbar gelagert und mittels einer Stellschraube mit Skala am letzterem einstellbar derart abgestützt wird, daß die den Rollenhebel in Richtung nach der zugehörigen Kurvenscheibe hin drängende Kraft die Rolle an die genannte Kurvenscheibe andrückt und die Stellschraube die Einstellung des Hilfshebels in bezug auf den Rollenhebel eindeutig und kraftschlüssig bestimmt.
  • Die Zeichnung veranschaulicht Ausfühmngsbeispiele der Erfindung.
  • Abb. i stellt die bekannte Lagerung der Rolle an einem Hebel dar; die Abb. 2 und 3 zeigen in Seitenansicht die erfindungsgemäße Rollenanordnung für verschieden gestaltete Hebel; Abb. 4 ist die Vorderansicht zu Abb. 3. Während nach Abb. i die Rolle an einem Stein gelagert ist, der in einem schmalen Schlitz des Hebels geführt und zwischen zwei Stellschrauben eingespannt ist, wird erfindungsgemäß die Rolle i an einem Hilfshebel 2 gelagert, der drehbar mittels des Bolzens 3 an dem Rollenhebel q, abgestützt ist. Dieser ist in bekannter Weise auf der hin und her zu drehenden Welle befestigt. An dem rückwärtigen Arm 5 des Hebels :2 ist eine Stellschraube 6 angebracht, deren freies Ende sich am Rollenhebel q. abstützt und dadurch die Lage der Rolle i in bezug auf den Hebel q. bestimmt. je nach dem, ob das freie Ende der Stellschraube 6 mehr oder weniger weit aus dem Hilfshebel 5 vorsteht, ist die Rolle i mehr oder weniger weit auf der anderen Seite des Hebels q. von diesem entfernt. Wenn letzterer in an sich bekannter Weise mittels der Feder 7 gemäß Abb. 3 an die Kurvenscheibe 8 herangezogen wird, so wird dadurch die Rolle i fest an die Kurvenscheibe 8 angedrückt und der Hebel 2 so weit gegenüber dem Hebel q. geschwenkt, daß sich die Stellschraube 6 fest an letzterem anlegt. Dann bilden die Hebel 2 'und q. gewissermaßen ein starres System, das den Hinundherbewegungen der Rolle i beim Umlauf der Kurvenscheibe 8 folgt.
  • Um die Stellschraube 6 leicht verstellen zu können und in der jeweiligen Lage zu sichern, ist ihr Kopf 9 möglichst groß im Durchmesser gehalten und am Rand geriffelt. In der Riffelung legt sich eine kastenfeder io ein, die den Schraubenkopf 9 in seiner Lage festhält.
  • Die Rolle i kann gemäß Abb. q. an einer Seite des Hilfshebels 2 angeordnet sein oder auch in der Mittelebene des Hebels q., wenn der Hebel 2 gegabelt oder in entsprechender Weise seitlich ausgebogen ist. Die Gestalt des Hebels 4 ist unerheblich. In jedem Fall ist die Gesamtanordnung derart zu treffen, daß durch den von der Kurvenscheibe 8 auf die Rolle i ausgeübten Gegendruck die Stellschraube 6 an den Hebel q. angedrückt wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Rollenhebel für flache Kulierwirkmaschinen, dadurch gekennzeichnet, daß ein die Rolle tragender Hilfshebel nahe dem freien Ende des Rollenhebels an diesem schwenkbar gelagert und mittels einer Stellschraube an ihm einstellbar derart abgestützt ist, daß durch den Gegendruck, den die zugehörige Kurvenscheibe auf die Rolle entsprechend dem Andruck des Rollenhebels ausübt, die Stellschraube an den letzteren Hebel herangedrückt wird.
DEH3632D 1942-11-01 1942-11-01 Rollenhebel fuer flache Kulierwirkmaschinen Expired DE890408C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEH3632D DE890408C (de) 1942-11-01 1942-11-01 Rollenhebel fuer flache Kulierwirkmaschinen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEH3632D DE890408C (de) 1942-11-01 1942-11-01 Rollenhebel fuer flache Kulierwirkmaschinen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE890408C true DE890408C (de) 1953-09-17

Family

ID=7143677

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEH3632D Expired DE890408C (de) 1942-11-01 1942-11-01 Rollenhebel fuer flache Kulierwirkmaschinen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE890408C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3079777A (en) * 1960-09-19 1963-03-05 Nationale D Arms De Guerre Fab Needle press motion for straight knitting machines
DE1213561B (de) * 1961-09-14 1966-03-31 Armes De Guerre Fab Nat Press- und Reguliervorrichtung fuer flache Kulierwirkmaschinen System Cotton

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3079777A (en) * 1960-09-19 1963-03-05 Nationale D Arms De Guerre Fab Needle press motion for straight knitting machines
DE1213561B (de) * 1961-09-14 1966-03-31 Armes De Guerre Fab Nat Press- und Reguliervorrichtung fuer flache Kulierwirkmaschinen System Cotton

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