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DE69810041T2 - Vorrichtung zum Breithalten von schlauchförmigen Wirkwaren - Google Patents

Vorrichtung zum Breithalten von schlauchförmigen Wirkwaren

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DE69810041T2
DE69810041T2 DE69810041T DE69810041T DE69810041T2 DE 69810041 T2 DE69810041 T2 DE 69810041T2 DE 69810041 T DE69810041 T DE 69810041T DE 69810041 T DE69810041 T DE 69810041T DE 69810041 T2 DE69810041 T2 DE 69810041T2
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DE
Germany
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magnets
pairs
holding
electromagnets
spreaders
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DE69810041T
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Franco Bertoldo
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Sperotto Rimar SRL
Original Assignee
Sperotto Rimar SRL
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Publication date
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06CFINISHING, DRESSING, TENTERING OR STRETCHING TEXTILE FABRICS
    • D06C5/00Shaping or stretching of tubular fabrics upon cores or internal frames

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)
  • Handcart (AREA)
  • Knitting Of Fabric (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Breithalten schlauchförmiger Wirkwaren.
  • Es werden verschiedene Typen von Breithaltevorrichtungen in Textil-Endverarbeitungsmaschinen verwendet, deren. Hauptfunktion es ist, die Breite der röhrenförmigen Ware zu strecken und einzustellen, uni zwar auf die geeignetste Größe, welche den Eigenschaften der Wirkwaren entspricht.
  • Wegen der großen Vielfalt der verarbeiteten Waren muss die Breite dieser Breithaltevorrichtungen auch dann variiert und eingestellt werden können, wenn die Endverarbeitungsmaschine im Einsatz und die Ware in Bewegung ist, und zwar innerhalb des breitestmöglichen Bereiches, abhängig von den speziellen Anforderungen der verarbeiteten Ware und des Arbeitsprozesses selbst.
  • Die Breithaltevorrichtungen, die mit breiten Regulierungssystemen ausgestattet sind, sind im Allgemeinen zwischen zwei Seitenarmen der Breithaltevorrichtung installiert und sie basieren auf einigen manuell eingestellten, halbautomatischen oder automatischen mechanischen Prinzipien und Elementen.
  • Die manuellen Systeme umfassen die manuelle Tätigkeit eines Bedieners, immer dann, wenn eine unterschiedliche Einstellung der Breite der Breithaltevorrichtung benötigt wird, aber sie machen es notwendig, die Endverarbeitungsmaschine von ihrer Halterung abzubauen, um ihre Breite zu ändern, und sie schließlich neu zu installieren, was einen Zeit- und Produktionsverlust und deshalb erhöhte Kosten mit sich bringt.
  • Die halbautomatischen Systeme überwinden den obigen Nachteil teilweise. Die Praktizierbarkeit ihrer Anwendung ist dahingehend eingeschränkt, dass ihr Einstellungsfeld nicht den gesamten Breitenbereich abdecken kann, der für schlauchförmige Wirkwaren typisch ist, die in der Textil-Endverarbeitungsindustrie verarbeitet werden.
  • Als Resultat erfordert jede Endbearbeitungsmaschine die Verwendung von einer oder mehreren Breithaltevorrichtungen oder mehrerer austauschbarer Einstellelemente für jede Breithaltevorrichtung, die dazu in der Lage sind, einen definierten und begrenzten Breitenbereich abzudecken. Sobald die Breite der verarbeiteten schlauchförmigen Waren den Breitenbereich des installierten Einstellelementes überschreitet, ist es deshalb notwendig, das Einstellelement innerhalb der Breithaltevorrichtung zu verändern, oder die gesamte Vorrichtung auszutauschen; in jedem Fall erfordert dies ein Herabfahren der Maschine und eine manuelle Tätigkeit des Bedieners mit allen dabei auftretenden negativen Konsequenzen bezüglich der Produktivität und Wirtschaftlichkeit.
  • Die automatischen Systeme werden im Allgemeinen dadurch hergestellt, dass die beiden seitlichen Arme der Breithaltevorrichtung mit ihren jeweiligen Übersetzereinheiten verbunden werden, und zwar durch eine mechanische Feststellkopplung zwischen den sich drehenden Trägerelementen, die durch die Übersetzereinheiten gehalten werden und den konturierten Drehringen, welche durch die Breithaltearme getragen werden, um so die genannten konturierten Ringe in ihre jeweiligen Trägerelemente einzusetzen und dadurch eine starre Verbindung zwischen jedem Breithaltearm und der jeweiligen Übersetzereinheit zu erzielen.
  • Auf diese Weise folgen die Breithaltearme ihren jeweiligen Übersetzereinheiten in den Querbewegungen bei der Annäherung oder Aufspreizung, wodurch eine Öffnungsbreite der Breithaltevorrichtung eingestellt wird, die variabel ist und der bevorzugten Breite der schlauchförmigen Ware genügt.
  • Jedoch gleiten die Seitenkanten der schlauchförmigen Ware manchmal entlang der Kontaktoberfläche zwischen den Trägerelementen und den konturierten Ringen, wenn sie dazu gezwungen werden, deren abwechselnd konkaver und konvexer Bahn zu folgen, und sie leiden unter Traktions- und Kompressionsbelastungen, die durch die Verriegelungsverbindung bestimmt werden.
  • Dies erzeugt Defekte permanenter Natur in der Ware in der Form von Deformationen und Fehlstellen.
  • Eine weitere Breithaltevorrichtung für automatisch eingestellte schlauchförmige Wirkwaren umfasst grundsätzlich zwei Seitenbreithaltearme, von denen jeder starr mit seiner Übersetzereinheit durch ein Magnetfeld verbunden ist. Speziell bring ein in der Übersetzereinheit installierter Magnet eine Anziehungskraft auf eine metallische Platte auf, die in den Breithaltearm eingesetzt ist, so dass letzterer starr angezogen und in starrem Kontakt gehalten wird. Eine Breithaltevorrichtung mit zwei Seitenbreithaltern, die mit magnetischen Elementen versehen sind, gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 ist beispielsweise aus der FR-A-2 592 897 bekannt. Die Verwendung von Riemen zum Kontaktieren der schlauchförmigen Wirkware ist aus der US-A-3 616 502 bekannt, jedoch haben die Riemen hier einen kreisförmigen Querschnitt.
  • Die genannte Breithaltevorrichtung hat jedoch andere Nachteile, welche sowohl ihre Funktionalität als auch die Qualität der verarbeiteten schlauchförmigen Waren beeinträchtigt.
  • Um die Breithaltearme, die mit ihren jeweiligen Übersetzereinheiten gekoppelt sind zu stabilisieren und speziell um zu verhindern, dass die Breithaltearme bei einem horizontal angeordneten Breithalter durch ihr eigenes Gewicht nach unten gleiten, wobei sie die magnetische Anziehung überwinden, welche sie an den Übersetzereinheiten angebracht hält, sind zunächst einmal die Traktionsräder dieser Einheiten und die Gleitrollen der Breithaltearme durch die Konturen ihrer jeweiligen konkaven und konvexen, kegelförmigen seitlichen Oberflächen in verriegeltem Eingriff.
  • Auf diese Weise wirkt die Anziehungskraft zwischen der Übersetzereinheit und dem Breithaltearm grundsätzlich entlang einer Linie, die sich von dem Kontaktpunkt zwischen den Spitzen der beiden kegelförmigen Konturen, den Seitenkanten der schlauchförmigen Waren, welche in dem zur Verfügung stehenden Raum zwischen dem Traktionsrad und den Gleitrollen gleiten, und speziell entlang der genannten Kontaktlinie erstreckt. Die Seitenkanten der schlauchförmigen Ware leidet deshalb unter einer merklichen Quetschbeanspruchung, welche zu permanenten Deformationen und Fehlstellen führt.
  • Zweitens macht die Verbindung zwischen den Breithaltearmen und den Ubersetzereinheiten, die entlang der Kontaktlinie zwischen den zwei konischen Konturen der jeweiligen Gleitrollen und den Traktionsrädern aufgebaut wird, die Breithaltearme relativ unstabil, mit einer Tendenz zum Schwingen als Resultat der äußeren Belastungen, die durch die Ware hervorgerufen werden, sowie die Möglichkeit, dass die gesamte Breithaltevorrichtung von den Ubersetzereinheiten während des Herstellungsverfahrens gelöst wird. Um diesen Nachteil zu überwinden ist es deshalb notwendig, die Struktur der Breithaltevorrichtung mit einer größeren Solidität zu versehen, und zwar durch das Bereitstellen eines ausbreitbaren mechanischen Organs, das dazu in der Lage ist, die beiden seitlichen Breithaltearme in einer verbunden Position zu verbinden und zu belassen.
  • Andererseits senkt dies die gesamte Breithaltevorrichtung unnötigerweise, ohne einem aktiven Zweck hinsichtlich ihrer Betriebsfähigkeit zu dienen.
  • Die Aufgabe dieser Erfindung ist es deshalb, alle oben genannten Nachteile zu überwinden und speziell eine verbesserte Breithaltevorrichtung für schlauchförmige Wirkwaren zu beschreiben, die dazu in der Lage ist, eine kontinuierliche Breitenänderung bereitzustellen.
  • Eine weitere Aufgabe dieser Erfindung ist es, eine Breithaltevorrichtung für schlauchförmige Wirkwaren darzustellen, welche zu einer kontinuierlichen Breitenänderung in der Lage und frei von Einschränkungen in der Amplitude ist.
  • Eine weitere Aufgabe dieser Erfindung ist es, eine verbesserte Breithaltevorrichtung für schlauchförmige Wirkwaren aufzuzeigen, die dazu in der Lage ist, ein Übersetzen der schlauchförmigen Ware und speziell ihrer Seitenkanten zu erreichen, und zwar ohne jedwede Traktions- oder Druckbelastungen, die dazu neigen, permanente Deformationen und Fehlstellen zu bewirken.
  • Diese Aufgaben werden durch eine verbesserte Breithaltevorrichtung für schlauchförmige Wirkware gemäß dem Anspruch 1 gelöst, auf den hier der Kürze wegen Bezug genommen wird.
  • Vorteilhafterweise gestattet die Vorrichtung gemäß dieser Erfindung die Verwendung eines jedweden mechanischen Verbreiterungsorgans, welches die seitlichen Breithalter verbindet, um eine Stabilität und Solidität für die Struktur der Vorrichtung selbst bereitzustellen, mit den resultierenden Vorteilen in Hinsicht auf die Vereinfachung ihrer Konstruktion und Bedienung.
  • Darüber hinaus ist es nicht länger notwendig, die eingreifenden Konturen zwischen der Übersetzereinheit und den Seitenbreithaltern bereitzustellen, um die Stabilität und Ausrichtung der Seitenbreithalter sicherzustellen, wodurch jedwede Defekte aus permanenter Deformation und Fehlstellen an den Seitenkanten der schlauchförmigen Waren vermieden werden, die durch das Quetschen der genannten Konturen bewirkt werden.
  • Schließlich umfasst die Breithaltevorrichtung gemäß dieser Erfindung eine Anzahl von Traktions- bzw. Treibrädern und Gleitrollen, die ihren jeweiligen Führungsriemen zugeordnet sind, welche Seitenoberflächen mit einem zylindrischen Profil haben, um so dazu in der Lage zu sein, die Anziehungskraft, die zwischen den Magneten für die gegenseitige Verbindung wirkt, auf eine breite Oberfläche aufzubringen und zu verteilen; die Kanten der schlauchförmigen Waren werden deshalb nur einem begrenzten Quetschdruck ausgesetzt, der einheitlich über die gesamte Kontaktoberfläche verteilt ist.
  • Weitere Eigenschaften und Vorteile der Erfindung werden klarer aus der Beschreibung einer bevorzugte, jedoch nicht ausschließlichen Ausführungsform der verbesserten Breithaltevorrichtung für schlauchförmige Wirkwaren hervorgehen, welche der Gegenstand dieser Erfindung ist und wie sie in dem erläuternden aber nicht einschränkenden Beispiel in den vereinfachen beiliegenden Zeichnungen dargestellt wird. Es zeigen:
  • Fig. 1 eine Vorderansicht einer Breithaltevorrichtung gemäß dieser Erfindung;
  • Fig. 2 eine Seitenansicht der Breithaltevorrichtung gemäß dieser Erfindung;
  • Fig. 3 eine Querschnittsansicht entlang der Linie III-III in Fig. 1.
  • Wie aus den genannten Figuren hervorgeht, ist eine Breithaltevorrichtung für schlauchförmige Wirkwaren gemäß der Erfindung insgesamt durch das Bezugszeichen 11 angedeutet, und sie umfasst eine Übersetzereinheit 12, die mit zwei Trägerplatten 13, 13' ausgerüstet ist, die dazu in der Lage sind, durch eine Schnecke 14 übergesetzt zu werden, welche mit einem Rechts- und einem Linksgewinde versehen ist, wobei jede der Platten 13, 13' mit einem schwenkbar angebrachten Paar Treibräder, gezeigt jeweils durch 15, 16 und 15', 16', jeweils mit einem zentralen Magneten 17 und 17', und jeweils mit zwei Paaren von seitlichen oder überlagerten Magneten oder Elektromagneten 18, 19, 20, 21 und 18', 19', 20' und 21'.
  • Zwei Seitenbreithalter 22, 22' tragen jeweils eine Kohlenstoffstahlplatte 23, 23', oder in einer bevorzugten, jedoch nicht einschränkenden Ausführungsform einen zentralen Magneten 23, 23' und zwei zusätzliche bipolare Seitenmagneten 24, 25 und 24', 25', sowie jeweils zwei Paare schwenkbar angebrachter Schwenkgleitrollen 26, 27, 28, 29 und 26', 27', 28', 29', die eine vorzugsweise gerillte zylindrische Seitenoberfläche haben. Diese Paare sind einander in ihrer Drehung mit einem vorzugsweise gezahnten Führungsriemen aus einem flexiblen Material zugeordnet, angezeigt jeweils durch 30, 31 und 30', 31'.
  • Gemäß der bevorzugten, jedoch nicht einschränkenden Ausführungsform werden zwei gezahnte und flexible Führungsriemen verwendet, die jeweils durch 30, 32, 31, 33 und 30', 32', 31', 33' angedeutet sind.
  • Die beiden Seitenbreithalter 22, 22' sind starr mit den Trägerplatten 13, 13' der Übersetzereinheit 12 durch magnetische Felder verbunden, welche durch die Wechselwirkung zwischen dem Magnet 17 und der metallischen Platte oder dem Magnet 23 erzeugt werden, und zwischen den Magneten 17' und der Metallplatte oder dem Magnet 23', und zwar in einer Position, bei der sie einander in geringem Abstand zugewandt sind.
  • Darüber hinaus sind die vier bipolaren Magnete 24, 25, und 24', 25', die intern an den Seitenbreithaltern 22, 22' angeordnet sind, mit ihren oberen und unteren Enden jeweils den Paaren der überlagerten Magnete oder Elektromagnete 18, 19, 20, 21 und 18', 19', 20', 21' zugewandt, angebracht an den Trägerplatten 13, 13' der Übersetzereinheit 12, so dass die bipolaren Magnete 24 und 25 jeweils zwischen dem oberen Magneten 18 und dem unteren Magneten 19 und zwischen dem oberen Magneten 20 und dem unteren Magneten 21 positioniert sind und die bipolaren Magnete 24' und 25' jeweils zwischen den oberen Magneten 18' und dem unteren Magneten 19' und zwischen dem oberen Magneten 20' und dem unteren Magneten 21' positioniert sind. Schließlich sind die Treibräder 15 und 16 jeweils mit den Führungsriemen 30, 32 und 31, 33 im Eingriffskontakt, welche den jeweiligen Gleitrollen 26, 27 und 28, 29 des Seitenbreithalters 22 zugeordnet sind, und die Treibräder 15' und 16' sind jeweils mit den Führungsriemen 30', 32' und 31', 33' im Eingriffskontakt, welche dem jeweiligen Paar der Gleitrollen 26', 27' und 28', 29' des Seitenbreithalters 22' zugeordnet sind. Die Funktion der Breithaltevorrichtung 11 gemäß dieser Erfindung ist im Wesentlichen die Folgende:
  • Die beiden Seitenbreithalter 22, 22' werden an die Trägerplatten 13, 13' der Übersetzereinheit 12 angebracht, indem sie mit ihren Seiten, welche die Metallplatten oder Magneten 23, 23' fixiert halten, den Magneten 17, 17' angenähert werden, um so eine Verbindung herzustellen, die durch die Anziehungskraft bestimmt wird, welche durch die Wechselwirkung zwischen dem Magneten 17 und der Metallplatte oder dem Magneten 23 und zwischen dem Magneten 17' und der Metallplatte oder dem Magneten 23' jeweils ausgeübt wird, die einander in einer solchen Weise zugewandt sind, dass die bipolaren Magneten 24, 25 und 24', 25' jeweils zwischen den Paaren der Magneten oder Elektromagneten 18, 19, 20, 21 und 18', 19', 20', 21' positioniert werden, deren gegenseitiger Abstoßungseffekt den bipolaren Magneten 24 in einem gleichen Abstand von dem Paar der Magneten 18, 19 hält und den bipolaren Magneten 25 in gleichem Abstand von dem Paar der Magneten 20, 21, und zwar gegenüber der Breithaltevorrichtung 22.
  • Dasselbe geschieht mit dem bipolaren Magneten 24', 25' des Seitenbreithalters 22' in Hinsicht auf die jeweiligen Paare der Magneten 18', 19', 20' und 21'.
  • Die Führungsriemen 30, 32 und 31, 33, welche den jeweiligen Paaren der Gleitrollen 26, 27 und 28, 29 des Seitenbreithalters 22 zugeordnet sind, kommen so in Eingriffskontakt mit den Treibrädern 15, 16 an der Trägerplatte 13 der Übersetzereinheit 12, und dasselbe geschieht für die, entsprechenden Führungsriemen 30', 32' und 31', 33', welche den jeweiligen Paaren der Gleitrollen 26', 27' und 28', 29' des Seitenbreithalters 22' zugeordnet sind, und zwar bezüglich der entsprechenden Treibräder 15', 16' auf der Trägerplatte 13' der Übersetzereinheit 12. Dies führt zu einer starren Verbindung zwischen der Übersetzereinheit 12 und den Seitenbreithaltern 22, 22'.
  • Die Tätigkeit einer Vorrichtung eines jeden bekannten Typs, beispielsweise vom elektromechanischen Typ, der hier nicht gezeigt ist, betätigt die Schnecke 14 und bewirkt eine Querversatzbewegung, um die Trägerplatten 13, 13' der Übersetzereinheit 12 einander anzunähern - oder voneinander wegzuspreizen, wodurch der Abstand zwischen den beide Seitenbreithältern 22, 22' eingeregelt wird, welche starr mit ihnen verbunden sind, und zwar auf den am besten geeigneten Wert bezüglich der Breite der schlauchförmigen Wirkware, die verarbeitet wird.
  • Die schlauchförmige Wirkware, die im ganzen mit 34 angedeutet ist, wird somit in die Breithalteeinheit durch die Verwendung der Seitenbreithalter 22, 22' im Inneren der schlauchförmigen Ware 34 eingesetzt, während die Seitenkanten der schlauchförmigen Ware 34 zwischen den Führungsriemen 30 bis 33, 30' bis 33' gleiten, und zwar in Zuordnung mit den Gleitrollen 26 bis 29, 26' bis 29' und mit den Treibrädern 15, 16, 15', 16', welche mit diesen im Eingriff stehen.
  • Die Zuführung der schlauchförmigen Ware 34 über die Breithalteeinheit 11 findet als Resultat der kombinierten Tätigkeit der Treibräder 15, 16, 15', 16' und der Gleitrollen 26 bis 29, 26' bis 29' mit ihren jeweiligen Führungsriemen 30 bis 33, 30' bis 33' statt.
  • Jedes drehende Treibrad 15, 16, 15', 16' überträgt die Bewegung der Führungsriemen 30 bis 33, 30' bis 33', welche wiederum auf den Gleitrollen 26 bis 29, 26' bis 29' in Bewegung gesetzt werden; die röhrenförmige Ware 34, die zwischen die Treibräder 15, 16, 15', 16' und die Führungsriemen 30 bis 33, 30' bis 33' eingesetzt ist, nimmt die Bewegung der Treibräder 15, 16, 15', 16' auf und wird in ihrer Bewegung ohne einen Schlupf durch die Führungsriemen 30 bis 33, 30' bis 33' geführt.
  • Um die Breite der Breithaltevorrichtung 11 zu verändern und sie an die veränderte Breite der schlauchförmigen Ware 34, die verarbeitet wird, anzupassen, ist es möglich, den Abstand zwischen den beiden Seitenbreithaltern 22, 22' bequem dadurch zu verändern, dass auf die bekannte Vorrichtung eingewirkt wird, was einen Querversatz der beiden Trägerplatten 13, 13' der Übersetzereinheit 12 bewirkt, mit welchem die Seitenbreithalter 22, 22' starr verbunden sind.
  • Die Verbindung zwischen der Übersetzereinheit 12 und den Seitenbreithaltern 22, 22' ist starr und stabil, und zwar nicht nur in Quer- und Längsrichtung, sondern darüber hinaus auch in einer Richtung senkrecht zur Ebene der Vorwärtsbewegung der Ware 34, dank der Tatsache, dass, speziell im Fall einer horizontalen Anordnung der Breithaltevorrichtung 11, die Seitenbreithalter 22, 22' daran gehindert werden, sich vertikal zu verschieben, beispielsweise durch ein herabgleiten aufgrund ihres Gewichts oder äußerer Kräfte, die durch die Ware 34 ausgeübt werden, nämlich durch die entgegenwirkende Kraft, die zwischen den Paaren der Magneten oder Elektromagneten 18 bis 21, 18' bis 21' ausgeübt wird, welche an der Übersetzereinheit 12 angebracht sind, sowie der entsprechenden bipolaren Magneten 24, 25, 24', 25', welche in die Breithalter 22, 22' selbst eingesetzt sind, so dass jedweder Versatz der Seitenbreithalter 22, 22' aus deren zentral ausgerichteter Position korrigiert wird. Diese Lösung gestattet es, jedwedes mechanische Organ zu eliminieren, um die beiden Seitenbreithalter 22, 22' zusammenzuhalten, um so eine Solidität und Stabilität der Struktur der Breithaltevorrichtung 11 bereitzustellen, mit dem resultierenden Vorteil bezüglich der Vereinfachung ihrer Konstruktion und Bedienung.
  • Ein weiterer Vorteil dieser Erfindung liegt darin, dass es nicht länger notwendig ist, Verriegelungsverbindungen zwischen der Übersetzereinheit 12 und den Seitenbreithaltern 22, 22' herzustellen, durch das Anbringen von Konturen jedweder Form auf die seitlichen Oberflächen der Treibräder 15, 16, 15', 15' und der Gleitrollen 26 bis 29, 26' bis 29', um so eine Stabilität und Ausrichtung für die Seitenbreithalter 22, 22' bereitzustellen. All dies verhindert jedwede Defekte wie z. B. permanente Deformationen und Fehlstellen an den Seitenkanten der schlauchförmigen Ware 34, die durch den aufgebrachten Quetschdruck erzeugt und entlang der Kontaktlinie zwischen den genannten Konturen konzentriert werden. Im Gegensatz hierzu ist die Breithaltevorrichtung gemäß der Erfindung mit Führungsriemen 30 bis 33, 30' bis 33' versehen, welche den Gleitrollen 26 bis 29, 26' bis 29' zugeordnet sind, welche es gestatten, den Druck, der durch die Anziehungskraft ausgeübt wird, welche zwischen den Magneten wirkt, die ihre gegenseitige Verbindung aufbauen, abzuleiten und zu verteilen und zwar über die gesamte breite und flache. Kontaktoberfläche mit den Treibrädern 15, 16, 15', 16'.
  • Als Folge hiervon sind die Kanten der schlauchförmigen Ware 34, welche im Gleichkontakt zwischen den Treibrädern 15, 16, 15', 16' und den Führungsriemen 30 bis 33, 30' bis 33', zugeordnet zu den Gleitrollen 26 bis 29, 26' bis 29', eingebracht sind, einem relativ begrenzten, spezifischen Quetschdruck ausgesetzt, weil letzterer einheitlich über die gesamte Kontaktoberfläche mit den Führungsriemen 30 bis 33, 30' bis 33' verteilt wird.
  • Die obige Beschreibung zeigt klar die Eigenschaften und Vorteile der Breithaltevorrichtung für schlauchförmige Wirkwaren auf, welche der Gegenstand dieser Erfindung ist.
  • Es versteht sich, dass ein Fachmann vielfältige Variationen an der Breithaltevorrichtung für schlauchförmige Wirkwaren, die der Gegenstand dieser Erfindung ist, umsetzen kann, ohne dadurch den Schutzumfang zu verlassen, welche der Erfindung innewohnt, und es versteht sich ebenso, dass in praktischen Anwendung der Erfindung die Formen der dargestellten Details unterschiedlich sein körnen, und die letztere durch andere, technisch äquivalente ersetzt werden können.

Claims (10)

1. Vorrichtung (11) zum Breithalten von schlauchförmigen Wirkwaren (34) von dem Typ, der eine Übersetzereinheit (12) aufweist, auf welcher zwei Magneten (17, 17') und zwei Paar Treibräder (15, 16, 15', 16') durch eine Vielzahl von Trägerplatten (13, 13') befestigt sind, wobei die Übersetzereinheit (12) mit einer Schnecke (14) versehen ist, die ein Rechts- und ein Linksgewinde aufweist und dazu in der Lage ist, die Trägerplatte (13, 13') und zwei Seiten-Breithalter (22, 22') gleiten zu lassen, welche zwei Metallplatten oder zweite Magneten (23, 23') halten, die den ersten Magneten (17, 17') nahe zugewandt sind, wobei die Seiten-Breithalter (22, 22') ebenfalls vier schwenkbare, angelenkte Paare von Gleitrollen (26-29, 26'-29') tragen, die mit den Treibrädern (15, 16, 15', 16') in einer solchen Weisen im Eingriff sind, dass die Seiten-Breithalter (22, 22') starr mit der Übersetzereinheit verbunden werden, dank der Anziehungskraft zwischen den ersten Magneten (17, 17') und den Metallplatten oder zweiten Magneten (23, 23'), die einander zugewandt sind, dadurch gekennzeichnet, dass jedes der Paare der Gleitrollen (26-29, 26'-29') drehend durch einen oder zwei Führungsriemen (30, 31, 30', 31', 32, 32', 33, 33') umwickelt sind, welche bzw. welcher einen flachen Abschnitt aufweisen bzw. aufweist, u n so die Seitenoberflächen der Paare der Gleitrollen (26-29, 26'-29') zu bedecken, wobei die röhrenförmige Ware (34) zwischen die Treibräder (15, 16, 15', 16') und die Führungsriemen (30, 31, 30', 31', 32, 32', 33, 33') eingebracht ist.
2. Vorrichtung (11) zum Breithalten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jeder der Seiten-Breithalter (22, 22') mindestens einen bipolaren Magneten (24, 25, 24', 25') hält, und dass darüber hinaus mehrere Paare von dritten Magneten oder Elektromagneten (18-21, 18'-21') an den Trägerplatten (13, 13') befestigt sind.
3. Vorrichtung (11) zum Breithalten nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die bipolaren Magneten (24, 25, 24', 25') in der Anzahl von zwei vorhanden sind.
4. Vorrichtung (11) zum Breithalten nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Paare der dritten Magneten oder Elektromagneten (18-21, 18'-21') in einer Anzahl von vier vorhanden sind.
5. Vorrichtung (11) zum Breithalten nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Paare der dritten Magneten oder Elektromagneten (18-21, 18'-21') in einer solchen Weise positioniert sind, dass ein erstes Paar der bipolaren Magneten (24, 25) zwischen mindestens zwei Paare der dritten Magneten oder Elektromagneten (18, 19, 20, 21) eingebracht wird, und dass ein zweites Paar der bipolaren Magneten (24', 25') zwischen mindestens zwei anderen Paaren der dritten Magneten oder Elektromagneten (18', 19', 20', 21') eingebracht wird.
6. Vorrichtung (11) zum Breithalten nach Anspruch 5. dadurch gekennzeichnet, dass die bipolaren Magneten (24, 25, 24', 25') an ihren Enden Ladungen mit entgegengesetzten Vorzeichen tragen, und dass die Paare der dritten Magneten oder Elektromagneten (18- 21, 18'-21') Ladungen mit Vorzeichen tragen, die denjenigen der jeweiligen bipolaren Magneten (24, 25, 24', 25') gleichen, denen sie zugewandt sind.
7. Vorrichtung (11) zum Breithalten nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den bipolaren Magneten (24, 25, 24', 25') der Seiten-Breithalter (22, 22') und zwischen den Paaren der dritten Magneten oder Elektromagneten (18-21, 18'-21') der Übersetzereinheit (12') eine Abstoßungskraft auftritt, welche die Seiten-Breithalter (22, 22') bei einem gleichen Abstand zur Übersetzereinheit (12) hält, so dass für die Seiten- Breithalter (22, 22') eine Ausrichtung und eine Stabilität gegenüber der Übersetzereinheit (12) bereitgestellt wird.
8. Vorrichtung (11) zum Breithalten gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Treibräder (15, 16, 15', 16') und die Gleitrollen (26-29, 26' 29') zylindrische Seitenoberflächen bereitstellen.
9. Vorrichtung (11) zum Breithalten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Gleitrollen (26-29, 26'-29') gerillte, zylindrische Seitenoberflächen bereitstellen.
10. Vorrichtung (11) zum Breithalten gemäß Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsriemen (30-33, 30'-33') gezahnt und aus einem flexiblen Material hergestellt sind.
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