DE898800C - Verfahren zum Impraegnieren von Holz zum Schutz gegen Faeulnis und Insektenzerstoerung - Google Patents
Verfahren zum Impraegnieren von Holz zum Schutz gegen Faeulnis und InsektenzerstoerungInfo
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Description
- Verfahren zum Imprägnieren von Holz zum Schutz gegen Fäulnis und Insektenzerstörung Für die Imprägnierung von Fichten und Tannen hat sich seit vielen Jahren das Saftvendrängungsverfahren nach B o u c he r i e am besten bewährt, da es, im Gegensatz zu :den anderen bekannten Verfahren, eine vollkommene und gleichmäßige Durchträn!kung des gesamten Splintho:lzes ermöglicht.
- Das Verfahren in der alten, von B o u c he r i e angegebenen Form hat aber, trotzdem es noch heute in sehr großem Umfang in Verwendung ist, erhebliche Nachteile. So ist die Tränkdauer eine außerordentlich hohe, oft währt sie eine ganze Reihe von Wochen, und der Verlust an Imprägnierlösung, die am Zopfende mit .dem Saft abtropft, ist sehr groß. Aus .diesem Grunde sind Abwandlungen des Verfahrens in Aufnahme bekommen, die .diese Fehler mehr oder weniger zum Verschwinden gebracht haben. So hat man z. B. nicht nur die Imprägnierlösung dem Fußende unter Druck zugeführt, sondern man 'hat gleichzeitig vom Zopf aus. mittels Vakuum den Saft und dann die verdünnte Lösung abgesaugt.
- Dies hat zwar eine Verkürzung der Tränkdauer gebracht, aber keine Verringerung .der Tränkverlus.te, da die Imprägnierlösung, wenn sie mit der Borke der zu imprägnierenden Stämme, wenn auch nur flüchtig, in Berührung gekommen ist, durch Aufnahme gewisser Stoffe aus der Borke so sehr zur Schlammbildung neigt, daß ihre Wiederverwendung praktisch ausgeschlossen ist.
- Nach einer neuen, vielfach in Anwendung gekommenen Verbesserung des. Saftverdrängungsverfahrens werden daher die saftfrischen Stämme geschält in mit Imprägnierlösung gefüllte Tröge eingebracht und: der Saft von. den beiden Stirnflächen aus mittels Vakuum abgesaugt, so daß die Tränklösung durch die Mantelfläche der zu tränkenden Rundhölzer, und zwar durch die in saftfrischem Zustand offenen Markstrahlen, eintreten kann.
- Hierdurch ist ein. ganz außerordentlicher Fortschritt erzielt worden. Die Tränkdauer, .die nach dem alten Boucherie-Verfahren bis. zu vier Wochen und darüber betrug, ist auf wenige Tage heruntergedrückt, .die aus den Stirnflächen herausgesaugte verdünnte Lösung kann in vollem Umfang durch Zusatz von Salz oder konzentrierter Lösung wieder zur Verwendung gebracht werden, so @daß überhaupt kein. Verlust an Tränksalz mehr entsteht.
- Der Gegenstand .der vorliegenden Erfindung stellt eine weitere Verbesserung der vorbeschriebenen Trogsaugtränkungdar. Bei dieser verursacht nicht unerhebliche Anlagekosten die Herstellung der Tröge, die mindestens. die Länge der längsten Masten sowie eine gewisse Breite und Tiefe haben müssen, um eine gewünschte Produktionskapazität zu erzielen; weiterhin muß eine erhebliche Menge Tränklauge vorrätig gehalten werden, wozu ein entsprechend großer Behälter erforderlich ist. Schließlich erfordert das Füllen und Entleeren der Tröge beachtlichen Zeit- und Lohnaufwand.
- Alle diese Nachteile werden durch .die vorliegende Erfindung vermieden. Nach ihr werden die saftfrischen Rundhölzer in dichten Stapeln vom Boden aus aufgesetzt. Die Abmessungen der Stapel werden in der einen Richtung durch die Länge der Masten, in der anderen durch die Anzahl der Maste einer Lage und in der dritten durch die Anzahl der aufgeschichteten Lagen bestimmt. Dabei werden die einzelnen Lagen nicht durch Abstandhölzer voneinander getrennt, sondern die nächste Lage immer in die Lücke .der vorhergehenden eingebracht.
- Die Imprägnierlösung wird nun auf die Oberfläche der zu tränkenden Rundhölzer durch Berieseln von der obersten Lage aus, (durch Besprengen von oben und von der Seite oder durch Besprühen von allen Seiten aufgebracht. Zu diesem Zweck werden Rohre von der Länge der längsten Maste auf den Stapel aufgelegt bzw. an dessen Seiten angeordnet oder in den Stapel .eingelegt; .diese Rohre sind mit feinen Bohrungen versehen, durch welche die Tränklösung mittels einer Pumpe gedrückt wird. Da die Saugwirkung an den Enden ,der zu tränkenden Stämme, in der Nähe der Saugkappen, am stärksten ist, so werden zweckmäßig an den Enden der Rohre mehr Bohrungen angeordnet, so daß dort eine größere Flüssigkeitsmenge austreten. kann.
- Es hat sich als das Zweckmäßigste erwiesen, die Stapel nach oben zu in ein oder mehrere Dächer auslaufen zu lassen und lediglich je eine Rohrleitung unmittelbar über dem in der Spitze liegenden Rundholz anzuordnen. Von diesem oder diesen aus wird dann dc.r ganze Stapel durch Berieseln allmählich angefeuchtet.
- Um mit Sicherheit auf der Oberfläche ,der zu tränkenden Rundhölzer stets genügend Tränklösung zu haben, so daß in keinem Augenblick Luft angesaugt werden kann, ist es erforderlich, ein Mehrfaches an Tränklösung über die zu tränkenden Hölzer rieseln zu lassen, als durch die Vakuumpumpe eingesaugt werden kann.
- Beim Beginn der Tränkung muß eine gewisse Menge Imprägnierlösung zur Verfügung stehen, die über die Oberfläche der zu tränkenden Hölzer ausgebreitet wird, so daß keine Luft eingesogen werden kann.
- Um eine bessere und! schnellere Verteilung der auf die Stämme herabrieselnden oder gesprühten Imprägnierlösung auf .der Oberfläche des Holzes zu erreichen, wird der Lösung ein. Benetzungsmittel zugefügt. Dadurch wird bewirkt, daß die Lösung nicht in Streifen an der Mantelfläche der weiß geschälten Rundhölzer herunterläuft, sondern sich gleichmäßig über die Oberfläche verteilt.
- Damit die Tränklösung nicht durch Regen verdünnt werden kann, erhält der Stapel eine Bedeckung, zweckmäßig aus Gummistoff od. dgl., sowie in Gegenden mit viel Regen und heftigen Winden auch. auf der Wetterseite eine Seitenwand. Dies empfiehlt sich schon deshalb, damit durch den Wind. nicht zuviel Tränklösung versprüht wird und dadurch verlorengeht.
- Nach der Beendigung der Tränkung und Abstellen der Berieselung wird das Vakuum noch eine Zeitlang angestellt gelassen, so daß jetzt aus dem Innern der Stämme mit Saft verdünnte Lösung oder auch reine Tränklösung abgesaugt wird. Infolge des auf die Oberfläche der Rundhölzer einwirkenden Atmosphärendruckes wird die in den äußeren Schichten der Stämme befindliche Lösung nach innen gedrückt und auf die Weise eine gewisse Antrocknung der Maste erzielt, die mit Rücksicht auf die Verringerung der Rißbildung nur erwünscht ist.
- Die Imprägnierung der Stämme leidet darunter nicht, da beim Trocknen: die Trämklösung aus .dem Innern an die Oberfläche treten muß und, falls keine zu schnelle Umsetzung stattfindet, wofür man sorgen muß, .das noch mobile Salz in die äußeren Schichten der Mantelfläche befördert.
- Diese Verbesserung des Saftverdrängungsverfahrens eignet sich in ganz hervorragender Weise zur Ausbildung einer transportablen Imprägnieranlage, die jeweils: in unmittelbare Nähe des Holzeinschlages, gefahren werden kann. Es werden sehr wenig Anlageteile benötigt, so daß die gesamte Anlage bequem auf einem Lastwagen von wenig Tonnen Tragfähigkeit untergebracht werden kann.
- Durch Verwendung eines Druckkessels, in den .die zu tränkenden Rundhölzer eingebracht werden, läßt sich eine erhebliche Abkürzung der Tränkdauer erzielen. Bei Verwendung eines Druckes von 8 bis io Atm. geht die Tränkdauer auf etwa 8 Stunden herunter. Dadurch, daß die Imprägnierlösung durch Besprengen auf .die zu tränkenden Rundhölzer aufgebracht wird, ist es auch nicht erforderlich, eineganze Kesselfüllung mit der Lösung auf der transportablen Anlage mitzuführen.
Claims (4)
- PATENTANSPRÜCHE: z. Verfahren zum Imprägnieren von Rundholz in weiß geschältem Zustand, das wenigstens zum Teil noch, den Baumsaft enthält, mittels Vakuum von den beiden Stirnflächen aus, dadurch gekennzeichnet, daß die Rundhölzer in Stapeln aufgeschichtet werden und -die Imprägnierlösung durch Berieseln, Besprengen oder Besprühen auf die Oberfläche der Stämme aufgebracht wird.
- 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Tränklösung zum Zweck der besseren Verteilung auf der Oberfläche des Holzes ein Benetzungsmittel zugefügt wird.
- 3. Verfahren nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß die Maste zu Stapeln, gegebenenfalls mit pyramidenförmiger Oberfläche, dicht aufeinander gesetzt werden, daß sie zum Schutz gegen Regen eine leicht entfernbare Bedeckung und gegebenenfalls auch Seitenwände erhalten und daß unterhalb der Stapel eine Wanne zum Auffangen der überschüssigen, von Iden Masten nicht aufgenommenen Imprägnierlösung angebracht wird, die so ausgebildet und gelagert ist, daß sich die Lösung in einem tiefer gelegenen Bottich fangen und aus, diesem mittels der Druckpumpe tierausgesaugt werden kann.
- 4. Verfahren nach Ansprüdhen lr- und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Mastenstapel in geschlossenen Druckkesseln untergebracht werden und daß die ganzen Stapel einem Druck von mehreren Atmosphären ausgesetzt werden.
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