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DE882808C - Kraftfahrzeugtriebachse, insbesondere fuer Schlepper - Google Patents

Kraftfahrzeugtriebachse, insbesondere fuer Schlepper

Info

Publication number
DE882808C
DE882808C DEN4324A DEN0004324A DE882808C DE 882808 C DE882808 C DE 882808C DE N4324 A DEN4324 A DE N4324A DE N0004324 A DEN0004324 A DE N0004324A DE 882808 C DE882808 C DE 882808C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
axle
housing
gear
compensating
differential
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEN4324A
Other languages
English (en)
Inventor
Hans-Karl Dr Glinz
Walter Dr Koenig
Heinrich Schulte
Otto Uebelguenn
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
NORMAG ZORGE GmbH
Original Assignee
NORMAG ZORGE GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by NORMAG ZORGE GmbH filed Critical NORMAG ZORGE GmbH
Priority to DEN4324A priority Critical patent/DE882808C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE882808C publication Critical patent/DE882808C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60KARRANGEMENT OR MOUNTING OF PROPULSION UNITS OR OF TRANSMISSIONS IN VEHICLES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PLURAL DIVERSE PRIME-MOVERS IN VEHICLES; AUXILIARY DRIVES FOR VEHICLES; INSTRUMENTATION OR DASHBOARDS FOR VEHICLES; ARRANGEMENTS IN CONNECTION WITH COOLING, AIR INTAKE, GAS EXHAUST OR FUEL SUPPLY OF PROPULSION UNITS IN VEHICLES
    • B60K17/00Arrangement or mounting of transmissions in vehicles
    • B60K17/22Arrangement or mounting of transmissions in vehicles characterised by arrangement, location, or type of main drive shafting, e.g. cardan shaft
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H48/00Differential gearings
    • F16H48/20Arrangements for suppressing or influencing the differential action, e.g. locking devices
    • F16H48/30Arrangements for suppressing or influencing the differential action, e.g. locking devices using externally-actuatable means
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60YINDEXING SCHEME RELATING TO ASPECTS CROSS-CUTTING VEHICLE TECHNOLOGY
    • B60Y2200/00Type of vehicle
    • B60Y2200/20Off-Road Vehicles
    • B60Y2200/22Agricultural vehicles
    • B60Y2200/221Tractors

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Retarders (AREA)

Description

  • Kraftfahrzeugtriebachse, insbesondere für Schlepper Die Erfindung betrifft eine Triebachsausbildung für Kraftfahrzeuge, insbesondere zur Verwendung bei Schleppern.
  • Das besondere Merkmal der neuen Triebachse ist die aus einem Stück bestehende Achsbrücke, in welcher das Ausgleichgetriebe und die beiden Achshälften eingeschlossen sind, wobei das Ausgleichgetriebe unmittelbar in dieser Achsbrücke gelagert ist.
  • Bei bekannten Ausbildungen von Triebachsen, besonders der Hinterachsen von Schleppern, wurde entweder das Ausgleichgetriebe unmittelbar unter oder hinter .dem Geschwindigkeitswechselgetriebe zusammen mit diesem in einem gemeinsamen Gehäuse aufgenommen, wobei der Einbau des Ausgleichgetriebes wegen seiner Breite in besonderen Lager örpern., ,die von außen eingeführt und am Getriebegehäuse befestigt werden müssen, erfolgt. Diese Lagerkörper nehmen die Wälzlager und die Einstellringe des Ausgleichgetriebes auf. Gegen diese Lagerkörper werden dann die ,die sogenannten Steckachsen umgebenden Hinterachsgehäusehälften geschraubt. Die Lagerkörper können bei einer weiter bekannten Ausführungsform Bestandteil der Hinterachsgehäusehälften sein. Zur Aufnahme des Ausgleichgetriebes in seinen Lagerungen müssen dann beide Hinterachsgehäusehälften nach Einsetzen des Ausgleichgetriebes in dass Getriebegehäuse in die entsprechenden Zentrierbohrungen eingeführt werden. Diese bekannten. Ausführungen bedingen eine mehrfache genaueste Bearbeitung von Lagerstellen, sich berührenden. Flächen und Zentrierbohrungen und haben den Nachteil eines beschwerlichen Zusammenbaues, da Teile von großem Gewicht bewegt werden müssen. Außerdem erfordern, weil die Ausgleichgetriebe als Ganzes eingeführt werden, die bekannten Ausführungen breite Gehäuseformen, womit großer Materialverbrauch verbunden ist.
  • Um diese Nachteile zu beseitigen, wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, neben dem Gehäuse des Geschwindigkeitswechselgetriebes eine besondere ungeteilte Achsbrücke vorzusehen, in die das Ausgleichgetriebe in zerlegtem Zustanideingebracht und zusammengebaut wird. Durch die vorgeschlagene Lösung wird erreicht, daß alle bisher erforderlichen Bearbeitungsflächen, bis auf die eigentlichen Lagerstellen des Ausgleichgetriebes, entfallen und beim Zusammenbau .der Triebachse nur Teile -von geringem Gewicht gehandhabt werden müssen. Vor allem erlaubt die vorgeschlagene Lösung eine sehr schmale Bauart des Mittelteils der Achsbrücke, was bei Verwendung in einem Ackerschlepper wegen Ader Übersichtlichkeit der angebauten Geräte sehr vortei:lhäft ist.
  • Um das Aüsgleichgetriebe, das in bekannter Weise aus einem die Ausgleichräder tragenden Antriebsradkörper und zwei mit diesem lösbar verbundenen, die Achswellenräder tragenden Gehäusehälften besteht, in das engbegrenzte Mittelteil der Achsbrücke einbauen zu können, wird vorgeschlagen, die mit Gewinde versehenen Einstellringe, mit denen .die seitliche Begrenzung des Ausgleicbgetriebes vorgenommen. wird, vordem Einbau des Ansgleichgetriebes in Achsrichtung so weit nach außen zu verstellen, daß die vom Antriebsradkörper gelösten, durch eine Montageöffnung, des Mittelteils eingebrachten Ausgleich:gehäüsehälften von innen in ihre Lagerbohrungen so weit hineingeschoben werden können, daß zwischen, ihnen Raum zum senkrechten Einbringen des Antriebsradkärpers verbleibt.
  • Durch Verstellen der Einstellringe von außen nach innen kommen die Ausgleichgehäusehälften mit dem Antriebsradkörper zur Anlag:. und werden mit diesem verschraubt.
  • Die vorgeschlagene Lösung der Gestaltung einer Triebachse kann Verwendung finiden bei einer starren Hinterachse eines Schleppers, wobei die fertig zusammengebaute Achsbrücke mit dem Gehäuse des Geschwindgkei;tswechselgetri-ebes verschraubt wird; sie kann aber auch als einzelne frei pendelnde Triebachse, z. B. als angetriebene Vorderachse eines Schleppers, zur Anwendung kommen.
  • Eine beispielsweise Ausführungsform als starre Schlepperhinterachse ist in der Zeichnung im senkrechten Schnitt in der Ansicht von hinten dargestellt.
  • Die Achsbrücke besteht aus einem Mittelkörper i und den beiden mit ihm ein Stück bildenden Achstrichter 2 und 2', die die beiden Halbsteckachsen: 3 und 3' umgeben. Die Unterseiten q. und q.' der Achstrichter .sind soweit wie möglich an die Steckachsen herangezogen, um eine große Bodenfreiheit zwischen der Standebene des Schleppers und der Hinterachse zu erhalten. Mit seiner vorderen Abschlußfläche 5 wird der Mittelkörper der Achsbrücke gegen die Endwand des nicht dargestellten Gehäuses des Geschwindigkeitswechselgetriebes geschraubt. An den inneren Enden der Achstrichter sind Wände oder Steges 6. und 6' vorgesehen, vorteilhäfterweise eingegossen, .die zur Aufnahme der Lagerung des Aüsgleicbgehäuses dienen. Zum Einbringen des Aüs-gleichgetriebes besitzt der Mittelkörper der Achsbrücke an der Unterseite eine Öffnung 7, die nach vollendetem Einbau durch einen angeschraubten Deckel 8 verschlossen wird. 'In die Wände 6 unid 6' sind zur Aufnahme der Lager des Ausgleichgetriebes gleichachsig gegenüberliegend Büchsen g und g' eingesetzt; die auf einem Teil ihrer Innenbohrung, mit Gewinde zum Eindrehen eines Einstellringes io und io' versehen sind. Die Buchsen erstrecken sich so weit nach außen in den Achstrichtern, daß .bei äußerster Stellung so viel Raum vorhanden ist, daß nach Einschieben der beiden Gehäusehälften i i und i i' des Ausgleichgetriebes, die vordem Einbringen in die Achsbrücke vom Antriebsradkörper gelöst wurden, dieser senkrecht in diesen Raum eingeführt werden. kann. Durch Eindrehen der beiden Stellringe io und iö wandern die Ausgleichgehäusehälften i i und i i' gegen den Antriebsradkörper 12 und werden mit diesem mittels mehrerer Schrauben. 13 verbunden..
  • Das Ausgleich@getri-ebe ist ein bekanntes Kegelradausgleichgetrie#be. Es besteht aus einem Antriebsrad 12, das entweder, wie dargestellt, ein Schneckenrad sein kann oder als Stirnrad; Kegeltellerräd usw. ausgebildet ist. Indem Körper -dieses Antriebsrades ist in Mitnebmerstenen 1.4 durch einen Stift 15 eine A.usgleichachs,e 16 festgelegt, die die Ausgleichkegelräder 17 trägt. Von den ausgleichgehäusehälften i r und i i' werden die Achswellenkegelräder 18 und 18' aufgenommen, die in ihrer Achsbohrung ein Keilprofil besitzen, in -das die Steckachsen 3 und 3' mit ihrem Gegenprofil eingeschoben werden. Die Rücken der Ausgleichkegelräder und der Achswellenkegelräder laufen: gegen Druckscheiben ig. Die Lagerung des Ausgleichgetriebes erfolgt in Wälzlagern 2o und 20" in den Buchsen. 9 und 9'.
  • Der Antrieb des Ausgleichgetriebes erfolgt in bekannter Weise, und ist, da nicht Gegenstand der Erfindung, nicht näher dargestellt, vom Geschw indigkeits.iwechselgetriebe aus über ein entsprechendes Antriebsrad, bei oder gezeigten Hinterachse über eine Schneckenwelle.
  • Bei einer,der beiden Halbsteckachsen 3 und 3'; in ,der Zeichnung .die Achse 3', ist das Keilwellenpröfil so weit verlängert, daß neben. dem Achswellenkegelrad 18' noch eine Schiebemuffe 2:1 darauf axial beweglich gelagert werden kann. Diese Muffe besitzt Klauen 2:z, die beim Zusammenwirken mit Gegenklauen 23 der Ausgleichgehäusehälfte i i' eine Sperrung des Ausgleichgetriebes hervorrufen. tIer einen Bügelhebel 2q., der auf einer Achse 25 im Achstrichter 2 @gelagert ist und dessen Mitnehmer 26 in eine Ringnut 27 der Schiebemuffe 2.1 eingreifen., und über einen außerhalb des Achstrichters 2' mit !der Achse 25 verbundenen Betätigungshebel 2,8 wind die Ausgleichsperre bedient. Eine nicht gezeigte Rückholfeder hält die Klauen der Schiebemuffe 21 stets außer Eingriff von den Klauen d.2r Ausgl-eilhgehäusehälften i i', sobald der Betätigungshebel 28 freibegeben wird. DieBuchsen 9 und 9' und die Einstellringe io und io' «-erden durch .am Deckel 8 angebrachte Nasen 29 und z9'; die in entsprechende an der freien Stirnseite der Buchsen und Stellringe vorgesehene Einschnitte eingreifen, gegen ein ungewolltes Verdrehen ge- sichert.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Kr.aftfahrzeugtriebachse, insbesondere für Ackerschlepper geeignet, mit einem aus einem Stück bestehenden Achsgehäuse, in welchem das Ausgleichgetriebe und die beiden Halbachsen eingeschlossen sind, dadurch gekennzeichnet, daß das Ausgleichgetr lebe unmittelbar in dieseln Achsgehäuse gelagert ist.
  2. 2. Triebachse nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das in das Achsgehäuse einzubauende Ausgl-eichgetriebe in an sich hekannter Weise aus einem die A.usgleichräder (17) tragenden Antriebsradkörper (12) und zwei mit diesem lösbar verbundenen, die Achswellenräder (18 und i8') tragenden Ausgleichgehäusehälften (i i und i i') besteht und daß die Lagerung .dieser Ausgleichgehäusehälften durch in .dem Getriebegehäuse mittels Gewinde in Achsrichtung verstellbare Stellringe (io und iö) begrenzt wird, die so weit nach außen verstellbar sind, daß die von dem Antriebsradkörper gelösten Ausgleichgehäusehälften von innen in ihre Lagerbohrungen so weit hereingeschoben werden können, daß zwischen ihnen Raum zur senkrechten Einbringung des Antriebsradkörpers verbleibt.
DEN4324A 1951-08-21 1951-08-21 Kraftfahrzeugtriebachse, insbesondere fuer Schlepper Expired DE882808C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEN4324A DE882808C (de) 1951-08-21 1951-08-21 Kraftfahrzeugtriebachse, insbesondere fuer Schlepper

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DEN4324A DE882808C (de) 1951-08-21 1951-08-21 Kraftfahrzeugtriebachse, insbesondere fuer Schlepper

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE882808C true DE882808C (de) 1953-07-13

Family

ID=7338284

Family Applications (1)

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DEN4324A Expired DE882808C (de) 1951-08-21 1951-08-21 Kraftfahrzeugtriebachse, insbesondere fuer Schlepper

Country Status (1)

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DE (1) DE882808C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3339662A (en) * 1964-06-19 1967-09-05 Yard Man Inc Tractor structure
DE3340781A1 (de) * 1983-11-11 1985-05-30 Thyssen Industrie Ag, 4300 Essen Federnde radaufhaengung fuer ein gepanzertes radfahrzeug

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3339662A (en) * 1964-06-19 1967-09-05 Yard Man Inc Tractor structure
DE3340781A1 (de) * 1983-11-11 1985-05-30 Thyssen Industrie Ag, 4300 Essen Federnde radaufhaengung fuer ein gepanzertes radfahrzeug

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