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DE8812568U1 - Reinigungsvorrichtung für Behälter, insbesondere Flüssigtanks - Google Patents

Reinigungsvorrichtung für Behälter, insbesondere Flüssigtanks

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Publication number
DE8812568U1
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DE
Germany
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cleaning device
intermediate piece
spray lance
telescopic rod
spray
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DE8812568U
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Expired legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B08CLEANING
    • B08BCLEANING IN GENERAL; PREVENTION OF FOULING IN GENERAL
    • B08B9/00Cleaning hollow articles by methods or apparatus specially adapted thereto
    • B08B9/08Cleaning containers, e.g. tanks
    • B08B9/093Cleaning containers, e.g. tanks by the force of jets or sprays
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B3/00Spraying or sprinkling apparatus with moving outlet elements or moving deflecting elements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Cleaning In General (AREA)

Description

Beschreibung:
REINIGUNGSVORRICHTUNG FÜR BEHÄLTER, INSBESONDERE FLÜSSIGKEITSTANKS
Die Erfindung betrifft eine Reinigungsvorrichtung für Behälter, insbesondere Flüssigkeitstanks, mit einer über eine Anschlußleitung mit einem Druckreinigungsgerät, insbesondere Dampfstrahlgerät verbitidbarer Sprühlanze und mit einem am Vorderende der Sprühlanze vorgesehenen Sprühkopf, der mit der Anschlußleitung verbunden ist.
Im Transportwesen und in Lagern müssen bei Umfüllung des Frachtbzw. Lagergutes die Lagerbehälter, wie z.B. Cheraikalientanka sorgfältig gereinigt werden. Neben der vollständigen Spülung der Lager- bzw. Frachttanks, werden diese häufig auch mit Druckreinigungsgeräten, insbesondere DampfStrahlgeräten gereinigt. Insbesondere bei Tanks, die nur über einen relativ kleinen Tankstutzen zugänglich sind, ist die Reinigung sehr zeitaufwendig und beschwerlich, da die Bedienperson des vampfstrahlgerätes die Innenwandung des Tankes stufenweise besprühen muß. Trotz dabei verwendeter Winkelstücke an der Sprühlanze des DampfStrahlgerätes ist es schwierig, insbesondere an die obere Innenwandung eines Tankes zu gelangen. Der Reinigungsgrad eines Behälters ist somit insbesondere von der Geschicklichkeit und dem Zeitaufwand der Bedienperson abhängig, wobei eine Kontrolle der Reinigungswirkung im Sinne einer Selbstkontrolle durch die Bedienperson durch die schlechte Zugänglichkeit bei Tanks kaum möglich ist. Zeitungsberichte über verschmutzte oder gar vergiftete Frachtgüter in Folge von unzureichend gereinigten Tanks, zeigen jedoch, daß selbst unter der Voraussetzung sorgfältiger Durchführung der Reinigungsarbeiten Rückstände an den Tankwandungen kaum vermieden werden können.
Demzufolge liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine gattungsgemäße Reinigungsvorrichtung für Behälter, insbesondere Flüssigkeitstanks zu schaffen, die mit geringem Bedienungs- und Zeitaufwand eine sichere Reinigungswirkung erzielt.
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•III
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Diese Aufgabe wird mit einer Reinigungsvorrichtung gelöst, bei der zwischen dem Sprühkopf und der Sprühlanze ein elastisches, frei schwingbares Zwischenstück vorgesehen ist.
Durch das frei schwingbare Zwischenstück wird bei Beaufschlagung durch die Reinigungsflüssigkeit ein Hin- und Herschwingen des Sprühkopfes erreicht, so daß sich zumindest ein Kegelstrahl ausbildet, der eine große Fläche übersprüht. Wird das Zwischenstück in seiner Länge größer gewählt, bzw. in seiner Elastiziät weicher ausgelegt, so geht der hin- und herschvingende Kegelstrahl in eine annähernd kalotten- oder kugelförmigen Sprühbereich über. Damit werden die Innenflächen eines Tanks gleichmäßig übersprüht und selbst die obere Innenwand eines Tankes wird sicher erreicht. Durch die selbsttätige Schwingbewegung des Zwischenstückes auf Grund von Druckschwankungen der Reinigungsflüssigkeit und/oder Reaktionskräften auf Grund des auftreffenden Flüssigkeitsstrahles auf die Behälterwand, sind keine Schwenkbewegungen durch die Bedienperson mehr erforderlich. Durch die statistische Gleichverteilung innerhalb des Kegeloder Kugelstrahls werden die Behälterwandungen gleichmäßig besprüht, so daß ungereinigte Flächenbereiche vermieden werden.
Vorteilhaft ist die Längenveränderung des Zwischenstückes, da damit der Schwingungsausschlag des Sprühkopfes an die Behälterform angepaßt werden kann. Bei oben offenen Behältern wird eine relativ kurze freie Schwinglänge gewählt, während bei oben geschlossenen Behältern, insbesondere Tanks eine relativ lange, freie Schwinglänge gewählt wird, um die beabsichtigte Schwingung um nahzu +/- 180* bezogen auf eine Vertikalebene zu erreichen. Wird die freie Länge des Zwischenstückes gegen Q verändert, also das schlauchförmige Zwischenstück in eine gestreckte Lage gebracht, so ist die mit dem Zwischenstück verbundene Sprühlanze wie eine übliche starre Sprühlanze zu verwenden.
In vorteilhafter Weise kann die Längenveränderung des Zwischenstückes durch eine hohl ausgebildete, rohrförmige
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Sprühlanze erreicht werden, die über dem schlauchförmigen Zwischenstück axial verschiebbar ist und somit der Schwingungsweiten drs Zwischenstückes verändert wird.
Entsprechend gleichwirkend ist das Herausziehen bzw.
:■ Hineinschieben des Zwischenstückes in eine relativ dazu fest t angeordnete Sprühlanze.
Desweiteren ist vorteilhaft, wenn zur Veränderung der freien Schwinglänge des Zwischenstückes eine Teleskopstange vorgesehen ist, die konzentrisch zwischen Zwischenstück und Sprühlanze bzw. dessen Handstück axial verschiebbar ist. Dadurch ergibt sich eine rjegenübeir einer üblichen Sprühlanze kaum abweichende, gut handhabbare Ausfuhrungsform, die im ausgefahrenen Zustand eine starre Anordnung des Zwischenstückes bewirkt, während in eingefahrener Stellung die maximale Schwinglänge des Zwischenstückes erreicht wird. Dabei kann die Teleskopstange sowohl innerhalb der Sprühlanze als auch außerhalb dieser in Stufen oder stufenlos ;?xial verschiebbar sein, um das Schwingverhalten an die Behälterform anzupassen. Durch eine einfache zangenartige Klemmhülse kann dabei die Auskraglänge der Teleskopstange und damit die freie Schwinglänge des schlauchförmigen Zwischenstücks eingestellt und arretiert werden, so daß es selbst bei den hohen Kräften während den Ausschwingbewegungen nicht verschoben werden kann.
Zur Stützung des hin- und herschwingenden Zwischenstückes is^c am Vorderende der Teleskopstange eine die Schwingbewegung teilweise mitvollziehende Schraubenfeder vorgesehen, die ein Abknicken des Zwischenstückes selh-st bei Ausschlagbewegungen nahe 180° verhindert. Um ein Beschädigen der TanVwandungen durch den umhergewirbelten und herumschwingenden Sprühkopf zu vermeiden, ist dieser mit einer Gummihülse ummantelt. Dabei kann der K Sprühkopf für ein bestimmtes gewünschtes Schwingungsverhalten \ mit zusätzlicher Masse versehen sein bzw. die Masse des '-' Sprühkopfes auf die meist verwendete Schwinglänge des elastischen Zwischenstücks und Reinigungsdruck angepaßt werden.
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Von Vorteil ist weiterhin, wenn die Sprühlanze bzw. eine diese umschließende Teleskopstange mit einer Klemmzange versehen ist, damit die Reinigungsvorrichtung an einer Behälterwand oder einem Tankstutzen festgeklemmt werden kann. Damit kann die Reinigungsvorrichtung während dem Reinigungsvorgang unbeaufsichtigt bleiben und beispielsweise der Fahrer eines zu reinigenden Tanklastzuges anderen Tätigkeiten nachgehen.
Durch die Höhenverstellbarkeit dieser Klemmzange kann die Reinigungsvorrichtung auf die zu reinigende Behälter- bzw. Tankgröße angepaßt werden. Dabei wird der Schwingungsknoten, also die Spitze des Teleskopgestänges in etwa in das Zentrum eines Tankes eingestellt, während die freie Schwinglänge des Schlauchzwischenstücks zum Sprühkopf in etwa entsprechend dem halben Radius eines Tanks gewählt wird.
Für stärkere Verschmutzungen ist es vorteilhaft, das Zwischenstück mit Bürsten zu versehen, die beispielsweise aus Kunststoff oder aus St&M, insbesondere für die Reinigung von Oberflächenrost auf den Behälterwänden, hergestellt sind. Dabei wird in besonders vorteilhafter Weise die Bewegungsenergie des herumwirbelnden Zwischenstuckes zur Unterstützung der Reinigungswirkung herangezogen. Sofern die Länge des schlauchartigen Zwischenstückes relativ lang gewählt wird, können sich auch mehrere Schwingungsknoten ausbilden, so daß die Bürsten des Zwischenstückes in mehrmalige Anlage zu den Behälterinnenwänden gelangen. Dadurch wird eine weitere Beschleunigung des Reinigungsvorganges erreicht.
In vorteilhafter Weise sind die Bürsten dabei an einem Tragring befestigt, dessen Innendurchmesser geringfügig größer als der Außendurchmesser des hin- und herschwingenden Schlauches ist, so daß mittels einfachen Klemmverschlüssen die Bürsten auf der Schlauchoberfläche festgeklemmt werden können. Damit sind die Bürsten bei Abnutzung leicht auszuwechseln oder die Anzahl der benutzten Bürsten in Anpassung auf die jeweilige
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Reinigungsaufgabe leicht zu verändern. Hierbei wird der Klemmverschluß lediglich gelöst und der Tragring über den Schlauch abgezogen bzw. übergeschoben.
Besonders vorteilhaft ist die Reinigungswirkung des hin- und herschwingenden Zwischenstückes, wenn ein Druckreinigungsgerät, das einen intermittierenden Druck der Reinigungsflüssigkeit erzeugt, verwendet wird. Damit läßt sich das Schwingungsverhalten des Zwischenstückes zusätzlich anregen.
Heitere Vorteile lassen sich in der nachfolgenden Beschreiben, in dem zwei Ausführungsformen der Erfindung beschrieben werden, entnehmen. Es zeigen:
Fig.l eine Ansicht eines Flüssigkeitstankes mit eingesteckter Reinigungsvorrichtung;
Fig. 2 eine vergrößerte Darstellung der Reinigungsvorrichtung im Schnitt;
Fig. 3 eine vergrößerte Darstellung einer zweiten Ausführungsform;
Fig. 1 zeigt eine Reinigungsvorrichtung, an deren vorderen Ende die Reinigungsflüssigkeit durch einen Sprühkopf 1 austritt. Der Sprühkopf 1 ist über ein elastisches Zwischenstück 3, insbesondere ein Stockdurckschlauch mit gewebe- oder stahlverstärkten Mantel, mit einer Sprühlanze 2 verbunden, die wiederum mittels einer Anschlußleitung 3a, insbesondere exnem Hochdruckschlauch, mit einem nicht neher dargestellten Hccbdruckreinigungsgerät, insbesondere einem Dampfstrahler verbunden ist. Innerhalb der Sprühlanze 2 ist hier eine Teleskopstange 2a verschiebbar, die mittels einer Klemmhülse 4 in ihrer Auskraglänge feststellbar ist. Die Teleskopstange 2a trägt an ihrer Spitze eine schraubenfederartige Abstützung, die ein Abknicken des hin- und herschwingenden Zwischenstückes vermeiden soll. Zudem weist diese Stützfeder 5 ein pilzförmiges
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Endstück 5a auf, um Reibung zwischen der Schlauchoberfläche des Zwischenstücks 3 und der Innenfläche der Stützfeder 5 zu vermeiden.
Wie gestrichelt dargestellt, schwingt das Zwischenstück 3 mit dem Sprühkopf an seiner Spitze zumindest kegelförmig umher. Bei Verkürzung der Ausladung der Teleskopstange 2a, also in dem die Teleskopstange 2a innerhalb der Sprühlanze 2 nach oben verschoben wird, ergibt sich ein nahzu kugelförmiges Umherschwingen des Zwischenstückes 3 und des damit verbundenen Sprühkopf«ss 1. Damit keine Beschädigungen der Behälterinnenwand auftreten, ist der Sprühkopf 1 mit einer Gummihülse 6 ummantelt.
An der Sprühlanze 2 ist hier außerhalb des Behälters 8 eine höhenverstellbare Klemmzange 7 vorgesehen, mit der die Reinigungsvorrichtung am Tankstutzen 8a angeklemmt ist. Durch die Höhenverstellbarkeit gemäß dem eingezeichneten Pfeil läßt sich die Reinigungsvorrichtung mit ihrem Schwingungsknoten an der Spitz« des 'i'ele&Kopgestänges 2a in etwa auf das Zentrum des Behälters 8 einstellen. Diese einstellbare Eintauchtiefe vorzugsweise etwa im Zentrum eines Tanks ist durch den Pfeil 9 angedeutet.
An dem in tiefster Stellung gezeichneten Zwischenstück 3 sind desweiteren Bürsten 10 zur Steigerung der Reinigungswirkung angedeutet, die in Fig. 3 vergrößert dargestellt sind.
Fig. 2 zeigt einen Längsschnitt durch die Sprühlanze 2 und die Teleskopstange 2a sowie deren Anschlußteile. Hierbei ist die starre Befestigung des schlauchartigen Zwischenstückes 3 innerhalb der Sprühlanze 2 an deren hinterem Ende zur Anschlußleitung 3a hin dargestellt. Die Teleskopstange 2a ist innerhalb der Sprühlanze 2 axial über das Zwischenstück verschiebbar und nimmt in bevorzugter Ausgestaltung etwa dieselbe Länge wie die Sprühlanze 2 ein. über die Klemmhülse 4 hier einer aufschraubbaren Kegelhülse ist die Auskraglänge der Teleskopetange 2a und damit die Auskraglänge des Zwischenstückes 3 festlegbar da dieses am hinteren Ende der Sprühlanze 2
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unverschiebbar befestigt ist. Das Zwischenstück 3 bildet die Fortsetzung der Anschlußleitung 3a, wobei die Sprühlanze 2 auf einen einfachen Handgriff oder eine Klemmhülse 4 reduziert werden kann. Dabei ist das Zwischenstück 3 als handelsüblicher Hochdruckschlauch ausgebildet, wobei dessen Härte der Ummantelung an das gewünschte Schwingungsverhalten angepaßt ist.
Anstatt der in Fig. 2gezeigten Ausführung mit stufenlos einstellbarer Schwinglänge kann das Zwischenstück 3 auch am vorderen Ende der Sprühlanze 2 angeschraubt werden, wobei auf die Teleskopstange 2a und die Klemmhülse 4 verzichtet werden kann. Dabei ist die Schwinglänge jeweils durch die «^wählte Länge des Zwischenstückes 3 festgelegt bzw. durch verschieden lange, austauschbare Stützfedern 5 an die Stelle der Klemmhülse 4 an der Sprühlanze 2 durch die damit erreichte Veränderung des Schwingungsknotens in Grenzen festlegbar. Die Sprühlanze 2 kann dabei relativ kurz gehalten sein (vgl, Fig. 3) oder gar der Schlauch 3 direkt an die Anschlußleitung 3a angekoppelt werden.
Fig. 3 zeigt zudem über das Zwischenstück 3 gestülpte Bürsten 10, die aus einer Vielzahl von an einem Tragring 11 befestigten Borsten bestehen. Der Tragring 11 ist mit Klemmverschlüssen 12 auf den Schlauch lediglich festgeklemmt, so daß nach Löschen der Klemmverschlüsse 12 und der Gumaühülse 6 die Zirsten 10 einfach abgestreift bzw. aufgeschoben werden können, Die Klemmverschlüsse 12 sind hier ebenso wie die Klemmhülse 4 als aufschraubbare Kegelhülse ausgebildet, die beim Aufschrauben den Durchmesser der geschlitzten Innenhülse verringern und damit die Klemmwirkung erzielen.
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Claims (15)

···· ! ! · · · · ■ ■ " ·· ·*·.· * ·· · Schutzanspräche: · · ♦.
1. Reinigungsvorrichtung für Behälter, insbesondere Flüssigkeitstanks, »it einer über eine Anschlußleitung mit einen Druckreinigungsgerät, insbesondere Dampfstrahlgerät verbindbaren Sprühlanze und mit einem am Vorderende der Sprühlanze vorgesehenen Sprühkopf, der mit der Anschlußleitung verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Sprühkopf (1) und Sprühlanze (2) ein elastisches, frei schwingbares Zwischenstück (3) vorgesehen ist.
2. Reinigungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die über die Sprühlanze (2) hinausragende freie Schwing-Länge des Zwischenstückes (3) veränderbar ist.
3. Reinigungsvorrichtung wenigstens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Zwischenstück (3) im Inneren der hohl ausgebildeten Sprühlanze (2) axial verschiebbar angeordnet ist.
4. Reinigungsvorrichtung wenigstens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Zwischenstück (3) im Inner>n der hohl ausgebildeten Sprühlanze (2) fest angeordnet ist und die Länge der Sprühlanze (2) durch eine Teleskopstange (2a) veränderbar ist.
5. Reinigungsvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Teleskopstange (2a) innerhalb der Sprühlanze (2) axial verschiebbar ist.
6. Reinigungsvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Teleskopstange (2a) außerhalb der Sprühlanze (2) diese umgreifend axial verschiebbar ist.
7. Reinigungsvorrichtung wenigstens nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Teleskopstange (2a) durch eine
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spannzangenartige Klemmhülse (*4) in'iHrer über die Sprühlanze (2) hinausragenden Auskraglänge arretierbar ist.
8. Reinigungsvorrichtung wenigstens nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß am Vorderende der Teleskopstange (2a) eine Stützfeder (5) vorgesehen ist.
9. Reinigungsvorrichtung wenigstens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Sprühkopf (1) von einer Gummihülse (6) ummantelt ist.
10. Reinigungsvorrichtung wenigstens nach Anspruch 1 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß an der Sprühlanze (2) brw. Teleskopstange (2a) eine Klemmzange (7) zur Befestigung an einem Behälter (8), insbesondere an einem Tankstutzen (8a), vorgesehen ist.
11. Reinigungsvorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmzange (7) zur Einstellung der Eintauchtiefe (9) in den Behälter (8) auf der Sprühlanze (2) bzw. dem Teleskopgestänge (2a) verstell- und festlegbar ist.
12. Reinigungsvorrichtung wenigstens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Zwischenstück (3) mit Bürsten (10) versehen ist.
13. Reinigungsvorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge des Zwischenstückes (3) größer als der Durchmesser des zu reinigenden Behälters (8) ist.
14. Reinigungsvorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Bürsten (10) an einem Tragring (11) befestigt sind, dessen Innendurchmesser geringfügig größer als der Außendurchmesser des Zwischenstückes (3) ist und
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mittels Klemmverschlüssen (12) auf der Oberfläche des Zwischenstückes (3) geklemmt ist.
15. Reinigungsvorrichtung wenigstens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Zwischenstück (3) und der Sprühkopf (1) mittels eines Druckreinigungsgerätes mit intermittierendem Druck der Reinigungsflüssigkeit beaufschlagt sind.
18042 PA Kahler & Käck 4. Oktober 1988
DE8812568U 1988-10-06 1988-10-06 Reinigungsvorrichtung für Behälter, insbesondere Flüssigtanks Expired DE8812568U1 (de)

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