DE8812568U1 - Reinigungsvorrichtung für Behälter, insbesondere Flüssigtanks - Google Patents
Reinigungsvorrichtung für Behälter, insbesondere FlüssigtanksInfo
- Publication number
- DE8812568U1 DE8812568U1 DE8812568U DE8812568U DE8812568U1 DE 8812568 U1 DE8812568 U1 DE 8812568U1 DE 8812568 U DE8812568 U DE 8812568U DE 8812568 U DE8812568 U DE 8812568U DE 8812568 U1 DE8812568 U1 DE 8812568U1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- cleaning device
- intermediate piece
- spray lance
- telescopic rod
- spray
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 238000004140 cleaning Methods 0.000 title claims description 52
- 239000007788 liquid Substances 0.000 title claims description 11
- 239000007921 spray Substances 0.000 claims description 57
- 244000309464 bull Species 0.000 claims description 5
- 238000007654 immersion Methods 0.000 claims description 2
- 230000010355 oscillation Effects 0.000 description 11
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 8
- 238000005452 bending Methods 0.000 description 2
- 238000000034 method Methods 0.000 description 2
- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000004744 fabric Substances 0.000 description 1
- 239000012530 fluid Substances 0.000 description 1
- 238000011010 flushing procedure Methods 0.000 description 1
- JEIPFZHSYJVQDO-UHFFFAOYSA-N iron(III) oxide Inorganic materials O=[Fe]O[Fe]=O JEIPFZHSYJVQDO-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 239000004033 plastic Substances 0.000 description 1
- 239000010959 steel Substances 0.000 description 1
- 239000000126 substance Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B08—CLEANING
- B08B—CLEANING IN GENERAL; PREVENTION OF FOULING IN GENERAL
- B08B9/00—Cleaning hollow articles by methods or apparatus specially adapted thereto
- B08B9/08—Cleaning containers, e.g. tanks
- B08B9/093—Cleaning containers, e.g. tanks by the force of jets or sprays
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B05—SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
- B05B—SPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
- B05B3/00—Spraying or sprinkling apparatus with moving outlet elements or moving deflecting elements
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Cleaning In General (AREA)
Description
Beschreibung:
REINIGUNGSVORRICHTUNG FÜR BEHÄLTER, INSBESONDERE FLÜSSIGKEITSTANKS
Die Erfindung betrifft eine Reinigungsvorrichtung für Behälter,
insbesondere Flüssigkeitstanks, mit einer über eine Anschlußleitung mit einem Druckreinigungsgerät, insbesondere
Dampfstrahlgerät verbitidbarer Sprühlanze und mit einem am
Vorderende der Sprühlanze vorgesehenen Sprühkopf, der mit der Anschlußleitung verbunden ist.
Im Transportwesen und in Lagern müssen bei Umfüllung des Frachtbzw.
Lagergutes die Lagerbehälter, wie z.B. Cheraikalientanka
sorgfältig gereinigt werden. Neben der vollständigen Spülung der Lager- bzw. Frachttanks, werden diese häufig auch mit
Druckreinigungsgeräten, insbesondere DampfStrahlgeräten
gereinigt. Insbesondere bei Tanks, die nur über einen relativ kleinen Tankstutzen zugänglich sind, ist die Reinigung sehr
zeitaufwendig und beschwerlich, da die Bedienperson des vampfstrahlgerätes die Innenwandung des Tankes stufenweise
besprühen muß. Trotz dabei verwendeter Winkelstücke an der Sprühlanze des DampfStrahlgerätes ist es schwierig, insbesondere
an die obere Innenwandung eines Tankes zu gelangen. Der Reinigungsgrad eines Behälters ist somit insbesondere von der
Geschicklichkeit und dem Zeitaufwand der Bedienperson abhängig, wobei eine Kontrolle der Reinigungswirkung im Sinne einer
Selbstkontrolle durch die Bedienperson durch die schlechte Zugänglichkeit bei Tanks kaum möglich ist. Zeitungsberichte über
verschmutzte oder gar vergiftete Frachtgüter in Folge von unzureichend gereinigten Tanks, zeigen jedoch, daß selbst unter
der Voraussetzung sorgfältiger Durchführung der Reinigungsarbeiten Rückstände an den Tankwandungen kaum
vermieden werden können.
Demzufolge liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine
gattungsgemäße Reinigungsvorrichtung für Behälter, insbesondere Flüssigkeitstanks zu schaffen, die mit geringem Bedienungs- und
Zeitaufwand eine sichere Reinigungswirkung erzielt.
18042 PA Kahler & Käck 28. September 1988
•III
' 1 I
Diese Aufgabe wird mit einer Reinigungsvorrichtung gelöst, bei der zwischen dem Sprühkopf und der Sprühlanze ein elastisches,
frei schwingbares Zwischenstück vorgesehen ist.
Durch das frei schwingbare Zwischenstück wird bei Beaufschlagung durch die Reinigungsflüssigkeit ein Hin- und Herschwingen des
Sprühkopfes erreicht, so daß sich zumindest ein Kegelstrahl ausbildet, der eine große Fläche übersprüht. Wird das
Zwischenstück in seiner Länge größer gewählt, bzw. in seiner Elastiziät weicher ausgelegt, so geht der hin- und
herschvingende Kegelstrahl in eine annähernd kalotten- oder
kugelförmigen Sprühbereich über. Damit werden die Innenflächen eines Tanks gleichmäßig übersprüht und selbst die obere
Innenwand eines Tankes wird sicher erreicht. Durch die selbsttätige Schwingbewegung des Zwischenstückes auf Grund von
Druckschwankungen der Reinigungsflüssigkeit und/oder Reaktionskräften auf Grund des auftreffenden
Flüssigkeitsstrahles auf die Behälterwand, sind keine Schwenkbewegungen durch die Bedienperson mehr erforderlich.
Durch die statistische Gleichverteilung innerhalb des Kegeloder Kugelstrahls werden die Behälterwandungen gleichmäßig
besprüht, so daß ungereinigte Flächenbereiche vermieden werden.
Vorteilhaft ist die Längenveränderung des Zwischenstückes, da damit der Schwingungsausschlag des Sprühkopfes an die
Behälterform angepaßt werden kann. Bei oben offenen Behältern wird eine relativ kurze freie Schwinglänge gewählt, während bei
oben geschlossenen Behältern, insbesondere Tanks eine relativ lange, freie Schwinglänge gewählt wird, um die beabsichtigte
Schwingung um nahzu +/- 180* bezogen auf eine Vertikalebene zu erreichen. Wird die freie Länge des Zwischenstückes gegen Q
verändert, also das schlauchförmige Zwischenstück in eine gestreckte Lage gebracht, so ist die mit dem Zwischenstück
verbundene Sprühlanze wie eine übliche starre Sprühlanze zu verwenden.
In vorteilhafter Weise kann die Längenveränderung des Zwischenstückes durch eine hohl ausgebildete, rohrförmige
18042 PA Kahler & Kick 28. September 1988
Sprühlanze erreicht werden, die über dem schlauchförmigen
Zwischenstück axial verschiebbar ist und somit der Schwingungsweiten drs Zwischenstückes verändert wird.
Entsprechend gleichwirkend ist das Herausziehen bzw.
:■ Hineinschieben des Zwischenstückes in eine relativ dazu fest
t angeordnete Sprühlanze.
Desweiteren ist vorteilhaft, wenn zur Veränderung der freien Schwinglänge des Zwischenstückes eine Teleskopstange vorgesehen
ist, die konzentrisch zwischen Zwischenstück und Sprühlanze bzw. dessen Handstück axial verschiebbar ist. Dadurch ergibt sich
eine rjegenübeir einer üblichen Sprühlanze kaum abweichende, gut
handhabbare Ausfuhrungsform, die im ausgefahrenen Zustand eine
starre Anordnung des Zwischenstückes bewirkt, während in eingefahrener Stellung die maximale Schwinglänge des
Zwischenstückes erreicht wird. Dabei kann die Teleskopstange sowohl innerhalb der Sprühlanze als auch außerhalb dieser in
Stufen oder stufenlos ;?xial verschiebbar sein, um das
Schwingverhalten an die Behälterform anzupassen. Durch eine einfache zangenartige Klemmhülse kann dabei die Auskraglänge der
Teleskopstange und damit die freie Schwinglänge des schlauchförmigen Zwischenstücks eingestellt und arretiert
werden, so daß es selbst bei den hohen Kräften während den Ausschwingbewegungen nicht verschoben werden kann.
Zur Stützung des hin- und herschwingenden Zwischenstückes is^c am
Vorderende der Teleskopstange eine die Schwingbewegung teilweise mitvollziehende Schraubenfeder vorgesehen, die ein Abknicken des
Zwischenstückes selh-st bei Ausschlagbewegungen nahe 180°
verhindert. Um ein Beschädigen der TanVwandungen durch den umhergewirbelten und herumschwingenden Sprühkopf zu vermeiden,
ist dieser mit einer Gummihülse ummantelt. Dabei kann der K Sprühkopf für ein bestimmtes gewünschtes Schwingungsverhalten
\ mit zusätzlicher Masse versehen sein bzw. die Masse des '-' Sprühkopfes auf die meist verwendete Schwinglänge des
elastischen Zwischenstücks und Reinigungsdruck angepaßt werden.
18042 PA Kahler & Käck 28. September 1988
••«...«••&igr;..' la
Von Vorteil ist weiterhin, wenn die Sprühlanze bzw. eine diese umschließende Teleskopstange mit einer Klemmzange versehen ist,
damit die Reinigungsvorrichtung an einer Behälterwand oder einem Tankstutzen festgeklemmt werden kann. Damit kann die
Reinigungsvorrichtung während dem Reinigungsvorgang unbeaufsichtigt bleiben und beispielsweise der Fahrer eines zu
reinigenden Tanklastzuges anderen Tätigkeiten nachgehen.
Durch die Höhenverstellbarkeit dieser Klemmzange kann die Reinigungsvorrichtung auf die zu reinigende Behälter- bzw.
Tankgröße angepaßt werden. Dabei wird der Schwingungsknoten, also die Spitze des Teleskopgestänges in etwa in das Zentrum
eines Tankes eingestellt, während die freie Schwinglänge des Schlauchzwischenstücks zum Sprühkopf in etwa entsprechend dem
halben Radius eines Tanks gewählt wird.
Für stärkere Verschmutzungen ist es vorteilhaft, das Zwischenstück mit Bürsten zu versehen, die beispielsweise aus
Kunststoff oder aus St&M, insbesondere für die Reinigung von
Oberflächenrost auf den Behälterwänden, hergestellt sind. Dabei wird in besonders vorteilhafter Weise die Bewegungsenergie des
herumwirbelnden Zwischenstuckes zur Unterstützung der Reinigungswirkung herangezogen. Sofern die Länge des
schlauchartigen Zwischenstückes relativ lang gewählt wird, können sich auch mehrere Schwingungsknoten ausbilden, so daß die
Bürsten des Zwischenstückes in mehrmalige Anlage zu den Behälterinnenwänden gelangen. Dadurch wird eine weitere
Beschleunigung des Reinigungsvorganges erreicht.
In vorteilhafter Weise sind die Bürsten dabei an einem Tragring befestigt, dessen Innendurchmesser geringfügig größer als der
Außendurchmesser des hin- und herschwingenden Schlauches ist, so daß mittels einfachen Klemmverschlüssen die Bürsten auf der
Schlauchoberfläche festgeklemmt werden können. Damit sind die Bürsten bei Abnutzung leicht auszuwechseln oder die Anzahl der
benutzten Bürsten in Anpassung auf die jeweilige
18042 PA Kahler & Kick 28. September 1988
Reinigungsaufgabe leicht zu verändern. Hierbei wird der
Klemmverschluß lediglich gelöst und der Tragring über den Schlauch abgezogen bzw. übergeschoben.
Besonders vorteilhaft ist die Reinigungswirkung des hin- und
herschwingenden Zwischenstückes, wenn ein Druckreinigungsgerät, das einen intermittierenden Druck der Reinigungsflüssigkeit
erzeugt, verwendet wird. Damit läßt sich das Schwingungsverhalten des Zwischenstückes zusätzlich anregen.
Heitere Vorteile lassen sich in der nachfolgenden Beschreiben, in dem zwei Ausführungsformen der Erfindung beschrieben werden,
entnehmen. Es zeigen:
Fig.l eine Ansicht eines Flüssigkeitstankes mit eingesteckter Reinigungsvorrichtung;
Fig. 2 eine vergrößerte Darstellung der Reinigungsvorrichtung im Schnitt;
Fig. 3 eine vergrößerte Darstellung einer zweiten Ausführungsform;
Fig. 1 zeigt eine Reinigungsvorrichtung, an deren vorderen Ende die Reinigungsflüssigkeit durch einen Sprühkopf 1 austritt. Der
Sprühkopf 1 ist über ein elastisches Zwischenstück 3, insbesondere ein Stockdurckschlauch mit gewebe- oder
stahlverstärkten Mantel, mit einer Sprühlanze 2 verbunden, die wiederum mittels einer Anschlußleitung 3a, insbesondere exnem
Hochdruckschlauch, mit einem nicht neher dargestellten
Hccbdruckreinigungsgerät, insbesondere einem Dampfstrahler
verbunden ist. Innerhalb der Sprühlanze 2 ist hier eine Teleskopstange 2a verschiebbar, die mittels einer Klemmhülse 4
in ihrer Auskraglänge feststellbar ist. Die Teleskopstange 2a trägt an ihrer Spitze eine schraubenfederartige Abstützung, die
ein Abknicken des hin- und herschwingenden Zwischenstückes vermeiden soll. Zudem weist diese Stützfeder 5 ein pilzförmiges
18042 PA Kahler & Kftck 28. September 1988
&Lgr;.
Endstück 5a auf, um Reibung zwischen der Schlauchoberfläche des Zwischenstücks 3 und der Innenfläche der Stützfeder 5 zu
vermeiden.
Wie gestrichelt dargestellt, schwingt das Zwischenstück 3 mit dem Sprühkopf an seiner Spitze zumindest kegelförmig umher. Bei
Verkürzung der Ausladung der Teleskopstange 2a, also in dem die Teleskopstange 2a innerhalb der Sprühlanze 2 nach oben
verschoben wird, ergibt sich ein nahzu kugelförmiges Umherschwingen des Zwischenstückes 3 und des damit verbundenen
Sprühkopf«ss 1. Damit keine Beschädigungen der Behälterinnenwand
auftreten, ist der Sprühkopf 1 mit einer Gummihülse 6 ummantelt.
An der Sprühlanze 2 ist hier außerhalb des Behälters 8 eine höhenverstellbare Klemmzange 7 vorgesehen, mit der die
Reinigungsvorrichtung am Tankstutzen 8a angeklemmt ist. Durch die Höhenverstellbarkeit gemäß dem eingezeichneten Pfeil läßt
sich die Reinigungsvorrichtung mit ihrem Schwingungsknoten an der Spitz« des 'i'ele&Kopgestänges 2a in etwa auf das Zentrum des
Behälters 8 einstellen. Diese einstellbare Eintauchtiefe vorzugsweise etwa im Zentrum eines Tanks ist durch den Pfeil 9
angedeutet.
An dem in tiefster Stellung gezeichneten Zwischenstück 3 sind desweiteren Bürsten 10 zur Steigerung der Reinigungswirkung
angedeutet, die in Fig. 3 vergrößert dargestellt sind.
Fig. 2 zeigt einen Längsschnitt durch die Sprühlanze 2 und die Teleskopstange 2a sowie deren Anschlußteile. Hierbei ist die
starre Befestigung des schlauchartigen Zwischenstückes 3 innerhalb der Sprühlanze 2 an deren hinterem Ende zur
Anschlußleitung 3a hin dargestellt. Die Teleskopstange 2a ist innerhalb der Sprühlanze 2 axial über das Zwischenstück
verschiebbar und nimmt in bevorzugter Ausgestaltung etwa dieselbe Länge wie die Sprühlanze 2 ein. über die Klemmhülse 4
hier einer aufschraubbaren Kegelhülse ist die Auskraglänge der Teleskopetange 2a und damit die Auskraglänge des Zwischenstückes
3 festlegbar da dieses am hinteren Ende der Sprühlanze 2
18042 PA Kahler & KAck 28. September 1988
*„··„
unverschiebbar befestigt ist. Das Zwischenstück 3 bildet die Fortsetzung der Anschlußleitung 3a, wobei die Sprühlanze 2 auf
einen einfachen Handgriff oder eine Klemmhülse 4 reduziert werden kann. Dabei ist das Zwischenstück 3 als handelsüblicher
Hochdruckschlauch ausgebildet, wobei dessen Härte der Ummantelung an das gewünschte Schwingungsverhalten angepaßt ist.
Anstatt der in Fig. 2gezeigten Ausführung mit stufenlos einstellbarer Schwinglänge kann das Zwischenstück 3 auch am
vorderen Ende der Sprühlanze 2 angeschraubt werden, wobei auf die Teleskopstange 2a und die Klemmhülse 4 verzichtet werden
kann. Dabei ist die Schwinglänge jeweils durch die «^wählte
Länge des Zwischenstückes 3 festgelegt bzw. durch verschieden lange, austauschbare Stützfedern 5 an die Stelle der Klemmhülse
4 an der Sprühlanze 2 durch die damit erreichte Veränderung des Schwingungsknotens in Grenzen festlegbar. Die Sprühlanze 2 kann
dabei relativ kurz gehalten sein (vgl, Fig. 3) oder gar der Schlauch 3 direkt an die Anschlußleitung 3a angekoppelt werden.
Fig. 3 zeigt zudem über das Zwischenstück 3 gestülpte Bürsten 10, die aus einer Vielzahl von an einem Tragring 11 befestigten
Borsten bestehen. Der Tragring 11 ist mit Klemmverschlüssen 12 auf den Schlauch lediglich festgeklemmt, so daß nach Löschen der
Klemmverschlüsse 12 und der Gumaühülse 6 die Zirsten 10 einfach
abgestreift bzw. aufgeschoben werden können, Die Klemmverschlüsse 12 sind hier ebenso wie die Klemmhülse 4 als
aufschraubbare Kegelhülse ausgebildet, die beim Aufschrauben den Durchmesser der geschlitzten Innenhülse verringern und damit die
Klemmwirkung erzielen.
18042 PA Kahler ft Wk* 28, September 1988
Claims (15)
1. Reinigungsvorrichtung für Behälter, insbesondere
Flüssigkeitstanks, »it einer über eine Anschlußleitung mit einen Druckreinigungsgerät, insbesondere Dampfstrahlgerät
verbindbaren Sprühlanze und mit einem am Vorderende der Sprühlanze vorgesehenen Sprühkopf, der mit der
Anschlußleitung verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Sprühkopf (1) und Sprühlanze (2) ein
elastisches, frei schwingbares Zwischenstück (3) vorgesehen ist.
2. Reinigungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die über die Sprühlanze (2) hinausragende freie Schwing-Länge des Zwischenstückes (3)
veränderbar ist.
3. Reinigungsvorrichtung wenigstens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Zwischenstück (3) im Inneren der
hohl ausgebildeten Sprühlanze (2) axial verschiebbar angeordnet ist.
4. Reinigungsvorrichtung wenigstens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Zwischenstück (3) im Inner>n der
hohl ausgebildeten Sprühlanze (2) fest angeordnet ist und die Länge der Sprühlanze (2) durch eine Teleskopstange (2a)
veränderbar ist.
5. Reinigungsvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Teleskopstange (2a) innerhalb der
Sprühlanze (2) axial verschiebbar ist.
6. Reinigungsvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Teleskopstange (2a) außerhalb der
Sprühlanze (2) diese umgreifend axial verschiebbar ist.
7. Reinigungsvorrichtung wenigstens nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Teleskopstange (2a) durch eine
15C42 PA Kahler ä Käcfc 4. Oktober 1988
spannzangenartige Klemmhülse (*4) in'iHrer über die
Sprühlanze (2) hinausragenden Auskraglänge arretierbar ist.
8. Reinigungsvorrichtung wenigstens nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß am Vorderende der Teleskopstange (2a)
eine Stützfeder (5) vorgesehen ist.
9. Reinigungsvorrichtung wenigstens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Sprühkopf (1) von einer Gummihülse
(6) ummantelt ist.
10. Reinigungsvorrichtung wenigstens nach Anspruch 1 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß an der Sprühlanze (2) brw.
Teleskopstange (2a) eine Klemmzange (7) zur Befestigung an einem Behälter (8), insbesondere an einem Tankstutzen (8a),
vorgesehen ist.
11. Reinigungsvorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmzange (7) zur Einstellung der
Eintauchtiefe (9) in den Behälter (8) auf der Sprühlanze (2) bzw. dem Teleskopgestänge (2a) verstell- und festlegbar
ist.
12. Reinigungsvorrichtung wenigstens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Zwischenstück (3) mit Bürsten (10)
versehen ist.
13. Reinigungsvorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge des Zwischenstückes (3)
größer als der Durchmesser des zu reinigenden Behälters (8) ist.
14. Reinigungsvorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Bürsten (10) an einem Tragring (11)
befestigt sind, dessen Innendurchmesser geringfügig größer als der Außendurchmesser des Zwischenstückes (3) ist und
18G42 FA Kiii^r & ftfc* 4. Cktober 13SS
•ti* ·t♦ t
mittels Klemmverschlüssen (12) auf der Oberfläche des
Zwischenstückes (3) geklemmt ist.
15. Reinigungsvorrichtung wenigstens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Zwischenstück (3) und der Sprühkopf
(1) mittels eines Druckreinigungsgerätes mit intermittierendem Druck der Reinigungsflüssigkeit
beaufschlagt sind.
18042 PA Kahler & Käck 4. Oktober 1988
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8812568U DE8812568U1 (de) | 1988-10-06 | 1988-10-06 | Reinigungsvorrichtung für Behälter, insbesondere Flüssigtanks |
| DE19893933109 DE3933109A1 (de) | 1988-10-06 | 1989-10-04 | Reinigungsvorrichtung fuer behaelter, insbesondere fluessigtanks |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8812568U DE8812568U1 (de) | 1988-10-06 | 1988-10-06 | Reinigungsvorrichtung für Behälter, insbesondere Flüssigtanks |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8812568U1 true DE8812568U1 (de) | 1989-01-05 |
Family
ID=6828603
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8812568U Expired DE8812568U1 (de) | 1988-10-06 | 1988-10-06 | Reinigungsvorrichtung für Behälter, insbesondere Flüssigtanks |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8812568U1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3907740A1 (de) * | 1989-03-10 | 1990-09-20 | Kraenzle Josef | Reinigungsvorrichtung |
| FR2925371A1 (fr) * | 2007-12-19 | 2009-06-26 | Garaud Soc Par Actions Simplif | Dispositif de nettoyage pour pompe comportant au moins une cloche a air et accessoire pour pompe |
| EP3053662A1 (de) * | 2015-02-06 | 2016-08-10 | Jürgen Burkhard | Sprühvorrichtung |
Citations (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE828173C (de) * | 1950-06-14 | 1952-01-17 | Josef Schneider Fa | Rohrreinigungsbuerste |
| DE1300649B (de) * | 1962-09-01 | 1969-08-07 | Telefox Elettrodomestrici S P | Spritzeinrichtung fuer Geschirrspuelmaschinen |
| CH476533A (fr) * | 1968-03-01 | 1969-08-15 | Battelle Memorial Inst Interna | Installation pour laver intérieurement une citerne |
| DE2534261A1 (de) * | 1974-09-30 | 1976-04-08 | Bowles Fluidics Corp | Vorrichtung zum reinigen und/oder trocknen von oberflaechen |
| DE2335893B2 (de) * | 1973-06-12 | 1977-08-04 | Institut Cerac S A, Ecublens, Waadt (Schweiz) | Vorrichtung zum erzeugen von pulsierenden fluessigkeitsstrahlen hoher geschwindigkeit und hoher impulsfrequenz |
| DE2719571A1 (de) * | 1977-05-02 | 1978-11-09 | Georg Ing Grad Klass | Schlammsaugfahrzeug mit hochdruckspueleinrichtung |
| DE8622635U1 (de) * | 1986-08-23 | 1987-11-12 | Alfred Kärcher GmbH & Co, 7057 Winnenden | Oszillierende Düse für ein Hochdruckreinigungsgerät |
-
1988
- 1988-10-06 DE DE8812568U patent/DE8812568U1/de not_active Expired
Patent Citations (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE828173C (de) * | 1950-06-14 | 1952-01-17 | Josef Schneider Fa | Rohrreinigungsbuerste |
| DE1300649B (de) * | 1962-09-01 | 1969-08-07 | Telefox Elettrodomestrici S P | Spritzeinrichtung fuer Geschirrspuelmaschinen |
| CH476533A (fr) * | 1968-03-01 | 1969-08-15 | Battelle Memorial Inst Interna | Installation pour laver intérieurement une citerne |
| DE2335893B2 (de) * | 1973-06-12 | 1977-08-04 | Institut Cerac S A, Ecublens, Waadt (Schweiz) | Vorrichtung zum erzeugen von pulsierenden fluessigkeitsstrahlen hoher geschwindigkeit und hoher impulsfrequenz |
| DE2534261A1 (de) * | 1974-09-30 | 1976-04-08 | Bowles Fluidics Corp | Vorrichtung zum reinigen und/oder trocknen von oberflaechen |
| DE2719571A1 (de) * | 1977-05-02 | 1978-11-09 | Georg Ing Grad Klass | Schlammsaugfahrzeug mit hochdruckspueleinrichtung |
| DE8622635U1 (de) * | 1986-08-23 | 1987-11-12 | Alfred Kärcher GmbH & Co, 7057 Winnenden | Oszillierende Düse für ein Hochdruckreinigungsgerät |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3907740A1 (de) * | 1989-03-10 | 1990-09-20 | Kraenzle Josef | Reinigungsvorrichtung |
| FR2925371A1 (fr) * | 2007-12-19 | 2009-06-26 | Garaud Soc Par Actions Simplif | Dispositif de nettoyage pour pompe comportant au moins une cloche a air et accessoire pour pompe |
| EP3053662A1 (de) * | 2015-02-06 | 2016-08-10 | Jürgen Burkhard | Sprühvorrichtung |
| US10105739B2 (en) | 2015-02-06 | 2018-10-23 | Juergen BURKHARD | Spraying device |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2624728C3 (de) | Vorrichtung zum Abgeben von Schaum | |
| EP0261469B1 (de) | Vorrichtung zum Reinigen von Gegenständen, die mit Farbe in Berührung gekommen sind | |
| DE3147907A1 (de) | Einrichtung zum reinigen von behaeltern | |
| DE2438962A1 (de) | Tragbare vorrichtung zum absaugen von festen, fluessigen oder geschmolzenen partikeln | |
| DE3933109C2 (de) | ||
| DE8812568U1 (de) | Reinigungsvorrichtung für Behälter, insbesondere Flüssigtanks | |
| DE2840447C2 (de) | Vorrichtung zur Reinigung der Innenflächen von Behältern oder Rohren | |
| DE29623235U1 (de) | Spritzschutz für ein Hochdruckreinigungsgerät | |
| DE202012008555U1 (de) | Reinigungsvorrichtung zur Reinigung von Spritzpistolen | |
| DE3626997A1 (de) | Vorrichtung zum verspruehen duennfluessiger medien | |
| EP3957170B1 (de) | Vorrichtung zum reinigen von tieren, insbesondere tierbeinen | |
| DE4133667A1 (de) | Vorrichtung zum reinigen der raeder von zweirad-karren, insbesondere caddy-wagen | |
| DE3234441A1 (de) | Laborglashalterung fuer den einsatzwagen einer labor-geschirrspuelmaschine | |
| DE4226336A1 (de) | Reinigungsgerät für Kanäle oder Rohre | |
| DE202017104354U1 (de) | Vorrichtung zur hydrodynamischen Beseitigung von Störstellen im Inneren von Rohrleitungen, insbesondere zur Sanierung und Reinigung von wasserführenden Rohrleitungen im häuslichen, kommunalen und industriellen Bereich | |
| EP0804970A2 (de) | Handspritzpistole für ein Hochdruckreinigungsgerät | |
| EP4074236A1 (de) | Reinigungsvorrichtung zum nasswischen | |
| DE3341203C2 (de) | ||
| DE102022001756B4 (de) | Reinigungsvorrichtung und Abgabebehälter | |
| DE19831186C2 (de) | Betätigungsvorrichtung für den Arretierstift des Schwenkhebels einer Einrichtung für die Entnahme von Flüssigkeiten unter Druck aus einem Behälter | |
| DE1164171B (de) | Loesbare drehgelenkige Verbindung zwischen zwei Rohren | |
| DE8318264U1 (de) | Koerperreinigungsvorrichtung | |
| AT382798B (de) | Halterung zur einsatzbereiten verwahrung von mindestens einer spritzpistole | |
| DE20301844U1 (de) | Handbrause für Schlauchroller | |
| AT244791B (de) | Abschlußeinrichtung für Flüssigkeits- oder Gasbehälter |