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DE19911799A1 - Sammelpackung zur Entnahme von befüllten Beuteln in vorgebener Reihenfolge - Google Patents

Sammelpackung zur Entnahme von befüllten Beuteln in vorgebener Reihenfolge

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DE19911799A1
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DE
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bags
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multipack
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bag
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DE19911799A
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Detlef Palm
Detlev Neuland
Ronald Hackbarth
Michael Heberle
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LTS Lohmann Therapie Systeme AG
Original Assignee
LTS Lohmann Therapie Systeme AG
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    • B65D33/00Details of, or accessories for, sacks or bags
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Verpackung von Produkten, die zum Schutz nochmals in einen Beutel verpackt sind und aus mindestens zwei Beuteln bestehen. Die in diesen Beuteln befindlichen Produkte können identisch oder verschieden sein. Vorzugsweise sind diese Produkte in einer vorgegebenen Reihenfolge zu entnehmen und zu verwenden.

Description

Die Erfindung betrifft eine Verpackung von Produkten, die zum Schutz nochmals in einem Beutel verpackt sind und aus mindestens zwei Beuteln besteht. Die in diesen Beuteln befindlichen Inhalte (Produkte) können identisch oder verschiedenen sein. Vorzugsweise sind diese Inhalte in einer vorgegebenen Reihenfolge zu entnehmen und zu verwenden. Bei dieser Art von Beuteln handelt es sich Beutel, die einen Innenraum und einen diesen Innenraum umschließenden Rand besitzen, z. B. um dem Fachmann bekannte Vierrandsiegelbeutel. Natürlich können diese Beutel auch nur an drei, zwei oder einem Rand versiegelt sein.
Bei den Produkten handelt es sich bevorzugt um flächige Systeme, z. B. Aufkleber, Etiketten, Erfrischungstüchern, Disketten, CD-ROMs, Chipkarten, Münzen, Briefmarken, flächige Systeme für die orale oder transdermale Applikation oder Pflaster und ähnliches. In einer besonderen Ausführungs­ form handelt es sich dabei um gleiche und I oder verschiedene Hormon­ pflaster (Transdermale Therapeutische Systeme mit Sexualhormonen).
Diese Pflaster können z. B. im Rahmen einer Hormonsubstitutionstherapie in einer Weise verwendet werden, bei der in einer ersten Phase (Dauer etwa 14 Tage) an jedem dritten Tag jeweils ein Pflaster enthaltend ein Oestrogen appliziert wird, und in einer zweiten Phase (Dauer etwa 14 Tage) an jedem dritten Tag jeweils ein Pflaster enthaltend ein Oestrogen und ein Gestagen appliziert wird. Bei einer solchen Therapie müssen also zuerst etwa 4 Pflaster der ersten Phase und danach etwa 4 Pflaster der zweiten Phase verwendet werden.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, zur Vereinfachung der Verabreichung dieser Pflaster in dem vorgesehenen Therapieplan und zur Vermeidung von Verwechslungen eine Sammelpackung zur Verfügung zu stellen, die eine bestimmte Anzahl von flächigen Systemen, z. B. insgesamt 8 Pflaster in den jeweiligen Beuteln in der geforderten Reihenfolge und in einem Block miteinander verbunden enthält.
Gelöst wird die Aufgabe durch eine Sammelpackung zur Entnahme einzelner Beutel die dadurch gekennzeichnet ist, daß die Beutel einen Innenraum und einen diesen Innenraum umschließenden Rand besitzen, daß mindestens zwei Beutel zu einem Block zusammengefaßt sind, daß innerhalb dieses Blocks ein Abschnitt des Rands eines ersten Beutels mit dem Abschnitt des Rands eines benachbarten zweiten Beutels im wesentlichen flächendeckend übereinanderliegt, und daß innerhalb dieses Blocks die so übereinanderliegenden Abschnitte der Ränder der jeweils benachbarten Beutel fest miteinander verbunden sind.
Dieser Block kann zusätzlich mit einem Rücken versehen werden. Zum Schutz der Beutel gegen Verschmutzung und mechanische Beschädigung kann der Rücken durch einen wiederverschließbaren Umschlag ersetzt werden, der die Beutel umhüllt. Der Verschluß des Umschlags kann zusätzlich mit einem Verschlußsiegel erfolgen, so daß der Käufer der Packung erkennen kann, ob die Verpackung noch unversehrt ist. Ein solches Siegel ist z. B. ein Aufkleber, der auf zwei aufeinandergeklappten Umschlagdeckel geklebt wird. Die Materialien, aus denen der Rücken oder der Umschlag bestehen, können Papier, Pappe, Karton, Kunststoff, Metall, elastische Kunststofffolie, Verbundmaterialien wie metall- oder kunststoffbeschichtetes Papier etc. sein.
Allerdings kann auch der Block selbst mit einem Verschlußsiegel versehen sein. In diesem Fall befindet sich ein solches Siegel (Aufkleber) z. B. seitlich oder gegenüberliegend der Verbindungsvorrichtung, die die übereinander­ liegenden Abschnitte der Ränder der jeweils benachbarten Beutel fest miteinander verbindet.
Diese Sammelpackung (sog. Kalenderpackung, d. h. der Block von mehreren miteinander fest verbundenen Beuteln) kann anschließend in einer herkömmlichen Faltschachtel verpackt werden. Bei Großpackungen können mehrere dieser Sammelpackungen in einer Faltschachtel zusammengefaßt werden.
Sofern der im Innenraum befindliche Inhalt der Beutel eine gewisse Dicke besitzt kann bei einem Block, der mehrere Beutel enthält, ein Auffächern dieser Beutel auftreten, was aber durch Verwendung von Abstandhaltern vermieden werden kann.
Dazu wird innerhalb dieses Blocks zwischen dem Abschnitt des Rands eines ersten Beutels und dem im wesentlichen flächendeckend darüberliegenden Abschnitt des Rands eines benachbarten zweiten Beutels ein Abstandhalter eingelegt und dann innerhalb dieses Blocks die so übereinanderliegenden Abschnitte der Ränder der jeweils benachbarten Beutel und die dazwischen­ liegenden Abstandhalter (z. B.: Folie aus Kunststoff, Papierstreifen) fest miteinander verbunden. Ein Anpassen der Dicke der Klebeschicht bzw. der Klebefolie muß nicht erfolgen.
Der Anwender (z. B. Patient) entnimmt zuerst die Sammelpackung der Faltschachtel. Durch den Originalitätsverschluß (d. h. das unverletzte Verschlußsiegel) kann er feststellen, ob die Sammelpackung schon geöffnet wurde. Nach dem Öffnen des Siegels entnimmt der Anwender zuerst den obersten Beutel, da ihm dieser angeboten wird und am einfachsten zu entfernen ist. Durch den Rücken bzw. den Umschlag wird verhindert, daß der Anwender einen Beutel von hinten und somit in der falschen, d. h. umgekehrten Reihenfolge entnimmt. Beim Entnehmen des ersten Beutels wird der Verbund der verbleibenden Beutel nicht zerstört und die geforderte Reihenfolge bleibt erhalten. Die verbleibenden Beutel werden anschließend durch das Verschließen des Umschlags geschützt.
Durch Aufdrucke (z. B. Nummern, Datum) auf den einzelnen Beuteln kann die vorgesehene Entnehmreihenfolge der Beutel bzw. Applikationsreihen­ folge der Pflaster zusätzlich angegeben werden.
In einer besonderen Ausführungsform wird der Abschnitt des Rands eines ersten Beutels mit dem Abschnitt des Rands eines benachbarten zweiten Beutels so übereinandergelegt, daß die jeweiligen Kanten dieser Ränder geringfügig parallelverschoben sind. Dies hat den Vorteil, daß bei Verwendung eines Klebers als Verbindungsvorrichtung die Kontaktfläche zwischen Kleber und Beutelfolie vergrößert wird und somit ein besserer Halt der Beutel entsteht. Auch erleichtert dies die Verwendung eines Klebebands als Verbindungsvorrichtung.
Die Herstellung solcher Sammelpackungen erfolgt in den Schritten:
  • a) Herstellung der produktbefüllten Beutel in konventioneller Weise,
  • b) Übereinanderlegen dieser Beutel in einer Weise, daß der Abschnitt des Rands eines ersten Beutels mit dem Abschnitt des Rands eines benachbarten zweiten Beutels im wesentlichen flächendeckend übereinanderliegt, wobei die später gewünschte Entnahme- bzw. Applikationsreihenfolge eingehalten wird und
  • c) dauerhaftes Verbinden der übereinanderliegenden Abschnitte der Ränder der Beutel.
Gegebenenfalls werden bereits im Rahmen der Herstellung der produkt­ gefüllten Beutel Perforationslinien oder andere Sollbruchlinien in den Rand der Beutel eingestanzt.
Gegebenenfalls wird vor oder nach dem dauerhaften Verbinden der übereinanderliegenden Abschnitte der Ränder noch ein Rücken oder Umschlag unter die übereinandergelegten Beutel gelegt.
In einer besonderen Ausführungsform dieses Herstellungsverfahrens werden nach dem Übereinanderlegen der dauerhaft zu verbindenden Beutel diese geringfügig parallelverschoben, so daß beim nachfolgenden Verbinden der übereinanderliegenden Abschnitte der Ränder der Beutel mit Hilfe von z. B. Klebern die Kontaktfläche zwischen Kleber und Beutel vergrößert wird.
Anhand der Abb. 1 bis 5 werden Ausführungsformen der erfindungsgemäßen Sammelpackung erläutert:
Abb. 1 zeigt eine Grundform der erfindungsgemäßen Sammelpackung. Sie besteht aus einem einfachem Rücken (1) und den einzelnen Beuteln (2), die stirnseitig mit Hilfe einer Verbindungsvorrichtung (3) zu einem Block miteinander verbunden ist. Eine solche Verbindungsvorrichtung kann zum Beispiel ein chemisch oder physikalisch abbindendes Bindemittel sein, also Kleber, Leim, einseitiges oder doppelseitiges Klebeband oder die Kombination solcher Vorrichtungen sein. Bevorzugt werden Hotmeltkleber verwendet, die dem Fachmann bekannt sind.
Abb. 2 zeigt eine weitere Ausführungsform der Sammelpackung.
Hierbei bildet der Rücken die Form eines Umschlags (4). Der Umschlag (4) umhüllt die einzelnen Beutel (5). Diese sind zusammen mit dem Umschlag mittels der Verbindungsvorrichtung (6) zu einem Block miteinander verbunden.
In Abb. 3 ist die Sammelpackung mit einem Umschlag (4) in geöffneter Weise dargestellt. Der oberste Beutel (7) kann nach vorne entnommen werden, ohne dabei der Block der anderen Beutel (5) zerstört wird. In den Abb. 4 und 5 ist eine weitere Ausführungsform der Sammelpackung dargestellt. Hierbei haben die Beutel (11, 12) einen zusätzlichen, durch eine Perforationslinie (10) getrennten Rand (9). Die Beutel (11, 12) werden dabei im Bereich dieses Rands (9) zusammen mit dem Rücken (8) zu einem Block verbunden. Dies kann in bekannter Weise unter anderem durch Verkleben, Verleimen, Siegeln oder Heften erfolgen. Zum Entnehmen des jeweils obenliegenden Beutels (12) wird dieser an der Perforationslinie (10) abgetrennt. Der Perforationsrand (9) des entnommenen Beutels bleibt über die jeweiligen Ränder der anderen Beutel (11 in Abb. 5) des Blocks fest mit diesen verbunden.

Claims (14)

1. Sammelpackung zur Entnahme einzelner Beutel, dadurch gekennzeichnet, daß
  • a) die Beutel einen Innenraum und einen diesen Innenraum umschließenden Rand besitzen,
  • b) mindestens zwei Beutel zu einem Block zusammengefaßt sind,
  • c) innerhalb dieses Blocks ein Abschnitt des Rands eines ersten Beutels mit dem Abschnitt des Rands eines benachbarten zweiten Beutels im wesentlichen flächendeckend übereinanderliegt, und
  • d) innerhalb dieses Blocks die so übereinanderliegenden Abschnitte der Ränder der jeweils benachbarten Beutel fest miteinander verbunden sind.
2. Sammelpackung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der aus mindestens zwei Beuteln gebildete Block zusätzlich einen Rücken oder einen wieder verschließbaren Umschlag enthält.
3. Sammelpackung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der aus mindestens zwei Beuteln gebildete Block zusätzlich ein Verschlußsiegel enthält.
4. Sammelpackung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die übereinanderliegenden Abschnitte der Ränder jeweils benachbarter Beutel mit Hilfe eines Hotmeltklebers verbunden sind.
5. Sammelpackung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die übereinanderliegenden Abschnitte der Ränder jeweils benachbarter Beutel mit Hilfe eines Klebebands verbunden sind.
6. Sammelpackung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die übereinanderliegenden Abschnitte der Ränder jeweils benachbarter Beutel mit Hilfe von Leim verbunden sind.
7. Sammelpackung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die übereinanderliegenden Abschnitte der Ränder jeweils benachbarter Beutel mit Hilfe von Heftklammern verbunden sind.
8. Sammelpackung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die übereinanderliegenden Abschnitte der Ränder jeweils benachbarter Beutel mit Hilfe eines Siegelmediums verbunden sind.
9. Sammelpackung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die übereinanderliegenden Abschnitte der Ränder jeweils benachbarter Beutel mit Hilfe eines doppelseitigen Klebebands verbunden sind.
10. Sammelpackung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Beutel eine Perforationslinie in einem den Innenraum umschließenden Rand besitzen und die übereinanderliegenden Abschnitte der Ränder jeweils benachbarter Beutel durch diese Perforationslinie begrenzt sind.
11. Verfahren zur Herstellung einer Sammelpackung gekennzeichnet durch die Schritte:
  • a) Herstellen von produktbefüllten Beutel in konventioneller Weise,
  • b) Übereinanderlegen der produktbefüllten Beutel in einer Weise, daß der Abschnitt des Rands eines ersten Beutels mit dem Abschnitt des Rands eines benachbarten zweiten Beutels im wesentlichen flächendeckend übereinanderliegt, wobei die spätere Entnahmereihenfolge eingehalten wird, und
  • c) dauerhaftes Verbinden der übereinanderliegenden Abschnitte der Ränder der Beutel.
12. Verfahren zur Herstellung einer Sammelpackung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß zusätzlich eine Perforationslinie in die übereinander zu legenden Abschnitte der Ränder der produktbefüllten Beutel eingebracht wird.
13. Verfahren zur Herstellung einer Sammelpackung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß in einem zusätzlichen Schritt die Kanten der übereinander zu legenden Abschnitte der Ränder der produktbefüllten Beutel parallelverschoben werden.
14. Verwendung einer Sammelpackung zur Entnahme einzelner Beutel für die Aufnahme von Aufklebern, Etiketten, Disketten, CD-ROMs, Chipkarten, Münzen, Briefmarken, flächigen Systemen für die orale oder transdermale Applikation oder Pflastern.
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