DE888827C - Auflader, insbesondere fuer Steine - Google Patents
Auflader, insbesondere fuer SteineInfo
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- DE888827C DE888827C DEL2143D DEL0002143D DE888827C DE 888827 C DE888827 C DE 888827C DE L2143 D DEL2143 D DE L2143D DE L0002143 D DEL0002143 D DE L0002143D DE 888827 C DE888827 C DE 888827C
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- stones
- ring
- disc
- charger
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65G—TRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
- B65G65/00—Loading or unloading
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65G—TRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
- B65G2814/00—Indexing codes relating to loading or unloading articles or bulk materials
- B65G2814/03—Loading or unloading means
- B65G2814/0301—General arrangements
- B65G2814/0326—General arrangements for moving bulk material upwards or horizontally
- B65G2814/0328—Picking-up means
- B65G2814/0343—Rotating discs, drums or gathering arms
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Underground Or Underwater Handling Of Building Materials (AREA)
Description
-
- Die in Steinbrüchen anfallenden Rohsteine werden bisher fast durchgängig von Hand auf die Förderwagen geladen, was eine umständliche und schwere, daher auch kostspielige Arbeit ist, insbesondere wenn es sich um große Steinblöcke, etwa aus Rohbasalt od. dgl., handelt. Die Zerkleinerung der großen Steine in ladegerechte, kleine Steine erfordert aber ebenfalls viel Zeit und Kraft.
- Gegenstand der Erfindung ist ein Auflader, der diese Arbeit wesentlich erleichtert und die Leistung des Arbeiters erheblich erhöht. Der Auflader besteht im wesentlichen aus einer schräg gestellten Förderscheibe bzw. einem Förderring, dessen äußerer Rand so. abgebogen und der Schräglage der Scheibe angepaßt ist, daß er an einer Stelle auf dem Boden aufliegt, so daß die Steine unmittelbar auf ihn geschoben bzw. gewälzt werden können. Dlie Steine werden von der Scheibe bzw. dem Ring bei dessen Drehung um seine Achse mit in die Höhe genommen und fallen dann an der höchsten Stelle nach innen, wo sie durch eine Rutsche aufgefangen werden und in den Förderwagen fallen. Um ein vorzeitiges Abgleiten der Steine nach innen zu verhindern, läuft der innere Rand des Ringes an einer feststehenden Wand entlang, die nur am höchsten Teil des Ringes über der Abladestelle eine Durchtrittsöffnung für die Steine besitzt. Der Ring ist mit entsprechend schräg stehender Achse zweckmäßig auf einem Fahrgestell gelagert und läuft auf Laufrollen, wobei sein Antrieb durch einen Motor erfolgt, der durch entsprechende Übersetzung mit einem Zahnrad in einen am Ring befestigten Zahnkranz eingreift. Eine Windetrommel kann noch an irgendeiner Stelle angebracht sein, etwa am Ende der schräg stehendenlAchse, um mittels eines sich daranf wickelnden Seiles den Auflader nach der einen oder anderen Richtung entsprechend der fortschreitenden Arbeit des Aufladens ziehen zu können. Es wird zweckmäßig Vorkehrung getroffen, die Schräglage der Achse innerhalb gewisser Grenzen zu ändern.
- In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform des Aufladers dargestellt, und zwar zeigt Abb. I eine Ansicht von der Seite und Abb. 2 eine Ansicht von ol)en.
- Auf dem Fahrgestell a ist eine schräg liegende Achse b gelagert, die mittels Streben c einen auf den Laufrollen (1 laufenden Ring e trägt, dessen Rand die Förderbahn darstellt. Dieser Rand f des Ringes ist entsprechend der Schräglage so abgebogen, daß er am untersten Ende des Ringes etwa bündig mit dem Boden liegt. Der Ring trägt einen Zahnkranz g, in den ein Kegelrad h eingreift, das von dem Motor i in Umdrehung versetzt wird. Auf den Rand t können Mitnehmer, etwa in Gestalt von Leisten od. dgl., angeordnet werden.
- An der Innenseite des Randes J befindet sich eine feststehende Wand k, die verhindert, daß die Steine nach innen durchfallen, wenn sie durch den Ring in die Höhe gehoben werden. Die Wand ist in der Nähe der höchsten Stelle bei I fortgelassen, damit hier die Steine abgleiten und über eine Rinne m in den Förderwagenn gelangen können. Der Haufen der zu verladenden Steine ist mit o bezeichnet.
- Die Steine werden auf den unmittelbar auf dem Boden aufliegenden Rand J geschoben und werden dann von der sich in Pfeilrichtung drehenden Ringscheibe mit nach oben genommen. An der höchsten Stelle, bei l, gleiten sie von dem Rand herab und gelangen über die Auffangrinne m in den Förderwagen n.
- Am oberen Ende p der Achse b kann gegebenenfalls eine Windetrommel angebracht werden, um mittels eines festgehaltenen Seiles den ganzen Auflader zu verschieben und damit näher an den Steinbruch heranzubnngen.
- Gegebenenfalls kann auch noch ein Abstreifer vorgesehen werden, der verhindert, daß von dem Ring Steine wieder mit nach unten genommen werden.
- Vbn dem Auflader können natürlich auch andere Fördergüter verladen werden, also auch trockener Schutt, Schotter u. dgl.
Claims (6)
- PATENTANSPRÜCHE: 1. Auflader für Fördergut aller Art, insbesondere für Steine, dadurch gekennzeichnet, daß das Gut auf eine an einer Stelle den Boden berührende Ringscheibe gebracht und von dieser an der höchsten Stelle abgeworfen wird.
- 2. Auflader nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß der äußere Rand der Ringscheibe entsprechend der Neigung der Scheibe so abgebogen ist, daß er am untersten Teil mit dem Boden etwa bündig liegt.
- 3. Auflader nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenseite des Randes an einer feststehenden Wand läuft, die ein vorzeitiges Abrutschen der Steine verhindert, aber an der Abwurfstelle unterbrochen ist.
- 4. Auflader nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß die Ringscheibe auf Laufrollen läuft und mittels eines Zahnkranzes von einem Motor in Umdrehung versetzt wird.
- 5. Auflader nach den vorhergehendeu Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß an der Abladestelle eine Auffangrinne und gegebenenfalls ein Abstreifer für das Gut vorhanden ist.
- 6. Auflader nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß am Ende der Drehachse der Ringscheibe eine Windetrommel zur Verschiebung des Aufladers vorgesehen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL2143D DE888827C (de) | 1942-05-05 | 1942-05-05 | Auflader, insbesondere fuer Steine |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL2143D DE888827C (de) | 1942-05-05 | 1942-05-05 | Auflader, insbesondere fuer Steine |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE888827C true DE888827C (de) | 1953-09-03 |
Family
ID=7255746
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEL2143D Expired DE888827C (de) | 1942-05-05 | 1942-05-05 | Auflader, insbesondere fuer Steine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE888827C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1036165B (de) * | 1956-07-05 | 1958-08-07 | Kaspar Klaus | Ladeeinrichtung fuer Lastfahrzeuge |
-
1942
- 1942-05-05 DE DEL2143D patent/DE888827C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1036165B (de) * | 1956-07-05 | 1958-08-07 | Kaspar Klaus | Ladeeinrichtung fuer Lastfahrzeuge |
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